Kanada Must Sees

Canada Place
Touristenattraktionen
Vancouver
CN Tower
Architektonische Highlights
Toronto
Calgary Stampede
Touristenattraktionen
Calgary
Hockey Hall of Fame
Museen
Toronto
National Gallery of Canada
Museen
Ottawa
Royal Tyrrell Museum of Palaeontology
Museen
Drumheller
Fort St James nat'l Historic Site
Museen
Fort Saint James
Cabot Trail
Landschaftliche Highlights
Inverness
Niagara Falls
Touristenattraktionen
Niagara Falls
Vancouver
Geographical
Vancouver
Vieux-Québec
Geographical
Québec
Canadian Museum of History
Museen
Gatineau
Pacific Rim National Park
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Pacific Rim National Park Reserve
Telegraph Cove
Geographical
Telegraph Cove
Prince of Whales
Touristenattraktionen
Telegraph Cove
Inner Harbour
Touristenattraktionen
Victoria
Icefields Parkway
Touristenattraktionen
Alberta
Waterton Cruises
Touristenattraktionen
Waterton
Dawson
Geographical
Dawson
Dempster Highway
Touristenattraktionen
Dawson
Pointe-á-Calliére
Museen
Montreal
Rocher Percé
Landschaftliche Highlights
Percé
Peggy's Cove
Geographical
Peggy's Cove
Haute-Ville
Geographical
Québec City
Basse-Ville
Geographical
Québec City
BonTours Tour Boat Terminal
Touristenattraktionen
Rocky Harbour
Mission Hill Family Estate Winery
Weinlokale
Westbank
Parc Mont-Royal
Botanische Gärten & Parks
Montréal
Georgian Bay Islands National Park
Botanische Gärten & Parks
Honey Harbour
Kejimkujik National Park
Botanische Gärten & Parks
Caledonia

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Weinlokale

    Botanische Gärten & Parks


  • Canada Place

    Touristenattraktionen
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Während der Expo 86 war der von Stararchitekt Ed Zeidler mit einem schneeweißen Zeltdach überbaute Pier der Pavillon Kanadas. Heute lässt es sich hier herrlich flanieren, den Kreuzfahrtschiffen zusehen und von der Spitze des Piers den Blick über den Fjord genießen (Cordova St./Howe St.). Dass Vancouver die „grünste“ Stadt Kanadas sein will, zeigt der dachbegrünte, 2010 mit viel nachhaltiger Technologie angelegte Flachbau daneben: Dies ist die gigantische Halle des Internationalen Medienzentrums der Olympischen Spiele, heute das Vancouver Convention Centre, an dessen Westseite die Olympic Torch an die Winterspiele erinnert.

    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Während der Expo 86 war der von Stararchitekt Ed Zeidler mit einem schneeweißen Zeltdach überbaute Pier der Pavillon Kanadas. Heute lässt es sich hier herrlich flanieren, den Kreuzfahrtschiffen zusehen und von der Spitze des Piers den Blick über den Fjord genießen (Cordova St./Howe St.). Dass Vancouver die „grünste“ Stadt Kanadas sein will, zeigt der dachbegrünte, 2010 mit viel nachhaltiger Technologie angelegte Flachbau daneben: Dies ist die gigantische Halle des Internationalen Medienzentrums der Olympischen Spiele, heute das Vancouver Convention Centre, an dessen Westseite die Olympic Torch an die Winterspiele erinnert.


  • CN Tower

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Balanceakt für Schwindelfreie

    Gut 30 Jahre lang war er nach dem Bau 1975 der höchste frei stehende Turm der Welt, 553,33 m hoch. Heute gibt es weltweit gleich mehrere, die ihn überragen. Doch der Blick über Toronto und 100 km weit ins Umland ist immer noch grandios. Die oberste Aussichtsplattform (innen) liegt auf 447 m Höhe, die Stufe darunter mit Freiluftterrasse und erst 2023 neu gestaltetem Glasboden immerhin noch 342 m hoch gelegen. Ein Stockwerk darüber genießt man mit einem leckeren Drink in 72 Minuten den Rundum-Blick vom Drehrestaurant 360 aus. Garantiert ein einmaliges Erlebnis für Adrenalin-Junkies und eine echte Mutprobe ist der EdgeWalk: In 356 m Höhe kann man auf einem nur 1,5 m breiten Sims freihändig um den Turm gehen – angeseilt natürlich.

    • © Diego Grandi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Balanceakt für Schwindelfreie

    Gut 30 Jahre lang war er nach dem Bau 1975 der höchste frei stehende Turm der Welt, 553,33 m hoch. Heute gibt es weltweit gleich mehrere, die ihn überragen. Doch der Blick über Toronto und 100 km weit ins Umland ist immer noch grandios. Die oberste Aussichtsplattform (innen) liegt auf 447 m Höhe, die Stufe darunter mit Freiluftterrasse und erst 2023 neu gestaltetem Glasboden immerhin noch 342 m hoch gelegen. Ein Stockwerk darüber genießt man mit einem leckeren Drink in 72 Minuten den Rundum-Blick vom Drehrestaurant 360 aus. Garantiert ein einmaliges Erlebnis für Adrenalin-Junkies und eine echte Mutprobe ist der EdgeWalk: In 356 m Höhe kann man auf einem nur 1,5 m breiten Sims freihändig um den Turm gehen – angeseilt natürlich.


  • Calgary Stampede

    Touristenattraktionen
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Doch trotz modernem Boom, pflegt die Stadt ihr Cowboy-Image und richtet seit 100 Jahren im Juli das größte Rodeo der Welt aus, die Calgary Stampede.

    • © steve estvanik, Shutterstock

    Doch trotz modernem Boom, pflegt die Stadt ihr Cowboy-Image und richtet seit 100 Jahren im Juli das größte Rodeo der Welt aus, die Calgary Stampede.


  • Hockey Hall of Fame

    Museen
    • © Gheorghe Roman, Shutterstock

    Alles über den eisigen Sport mit dem Puck: Ausstellungen über die Eislegende Wayne Gretzky, Trikots aus aller Welt, Details über die olympischen Siege Kanadas und inter­aktive Ausstellungen. Auch der legendäre Stanley Cup, Kanadas wichtigste Trophäe,ist zu bewundern.

    • © Gheorghe Roman, Shutterstock

    Alles über den eisigen Sport mit dem Puck: Ausstellungen über die Eislegende Wayne Gretzky, Trikots aus aller Welt, Details über die olympischen Siege Kanadas und inter­aktive Ausstellungen. Auch der legendäre Stanley Cup, Kanadas wichtigste Trophäe,ist zu bewundern.


  • National Gallery of Canada

    Museen
    • © Facto Photo, Shutterstock

    Exzellente kanadische Kunst und europäische Highlights in einem sehenswerten Bau von Moshe Safdie.

    • © Facto Photo, Shutterstock

    Exzellente kanadische Kunst und europäische Highlights in einem sehenswerten Bau von Moshe Safdie.


  • Royal Tyrrell Museum of Palaeontology

    Museen
    • © Perkovsky, Shutterstock

    Die eindrucksvollsten Fundstücke von Dinosauriern, die vor rund 65 Mio. Jahren diese Region bevölkerten, sind im Royal Tyrrell Museum ausgestellt. Perfekt inszeniert wird die Urzeit zum Leben erweckt. Ein Tyrannosaurus Rex ist dabei ebenso vertreten wie Dinosaurier mit Schwimmhäuten.

    • © Perkovsky, Shutterstock

    Die eindrucksvollsten Fundstücke von Dinosauriern, die vor rund 65 Mio. Jahren diese Region bevölkerten, sind im Royal Tyrrell Museum ausgestellt. Perfekt inszeniert wird die Urzeit zum Leben erweckt. Ein Tyrannosaurus Rex ist dabei ebenso vertreten wie Dinosaurier mit Schwimmhäuten.


  • Fort St James nat'l Historic Site

    Museen
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der 1806 von Simon Fraser gegründete Pelzhandelsposten wurde zu einem hervorragenden Museumsdorf restauriert. Wer die Zeit der Trapper wirklich hautnah erleben möchte, kann im Sommer sogar die Nacht im historischen Offiziershaus verbringen.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der 1806 von Simon Fraser gegründete Pelzhandelsposten wurde zu einem hervorragenden Museumsdorf restauriert. Wer die Zeit der Trapper wirklich hautnah erleben möchte, kann im Sommer sogar die Nacht im historischen Offiziershaus verbringen.


  • Cabot Trail

    Landschaftliche Highlights
    • © rustycanuck, Shutterstock

    Zu Recht gilt diese rund 300 km lange Panoramastraße um die Nordspitze von Cape Breton als die schönste im Osten Kanadas: Steilküsten und Hochmoore wechseln sich ab mit Ferienorten, Golfplätzen und winzigen Fischerdörfern, in denen sich Hummerfallen stapeln. Der eindrucksvollste Teil der Strecke verläuft durch den Cape Breton Highlands National Park, dessen Wälder besonders im Indian Summer im Farbenmeer glühen.

    • © rustycanuck, Shutterstock

    Zu Recht gilt diese rund 300 km lange Panoramastraße um die Nordspitze von Cape Breton als die schönste im Osten Kanadas: Steilküsten und Hochmoore wechseln sich ab mit Ferienorten, Golfplätzen und winzigen Fischerdörfern, in denen sich Hummerfallen stapeln. Der eindrucksvollste Teil der Strecke verläuft durch den Cape Breton Highlands National Park, dessen Wälder besonders im Indian Summer im Farbenmeer glühen.


  • Niagara Falls

    Touristenattraktionen
    • © Jam Norasett, Shutterstock

    Die „schönsten Wasserfälle der Welt”, „kitschiges Spektakel”, „Magnet für Flitterwöchner und tollkühne Teufelskerle” – die Fälle am Niagara River, der Lake Erie und Lake Ontario verbindet, wurden schon mit vielen Namen belegt. Seit der Jesuitenmissionar Louis Hennepin 1678 als erster Weißer die Fälle sah, hat sich vieles geändert. Zwei Städte mit dem Namen Niagara Falls liegen heute zu beiden Seiten des Flusses, der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. In der Mitte tosen die Wasserfälle, umgeben von Gartenanlagen, geschützt als Naturpark. Ringsum ein touristischer Rummel mit unzähligen Attraktionen, darunter empfehlenswert die Niagara Daredevil Exhibit, die sich den todesmutigen Abenteurern widmet, welche sich in Fässern über die Fälle gestürzt haben, und das spannende Imax-Kino, in dem Besucher filmisch mitreißend selbst hinabstürzen können.

    • © Jam Norasett, Shutterstock

    Die „schönsten Wasserfälle der Welt”, „kitschiges Spektakel”, „Magnet für Flitterwöchner und tollkühne Teufelskerle” – die Fälle am Niagara River, der Lake Erie und Lake Ontario verbindet, wurden schon mit vielen Namen belegt. Seit der Jesuitenmissionar Louis Hennepin 1678 als erster Weißer die Fälle sah, hat sich vieles geändert. Zwei Städte mit dem Namen Niagara Falls liegen heute zu beiden Seiten des Flusses, der hier die Grenze zwischen Kanada und den USA bildet. In der Mitte tosen die Wasserfälle, umgeben von Gartenanlagen, geschützt als Naturpark. Ringsum ein touristischer Rummel mit unzähligen Attraktionen, darunter empfehlenswert die Niagara Daredevil Exhibit, die sich den todesmutigen Abenteurern widmet, welche sich in Fässern über die Fälle gestürzt haben, und das spannende Imax-Kino, in dem Besucher filmisch mitreißend selbst hinabstürzen können.


  • Vancouver

    Geographical
    • © Andrew Zarivny, Shutterstock

    Vancouver, die schönste Stadt Kanadas: Spiegelnde Glastürme prägen das Bild der Innenstadt, gepflegte Gärten das der Außenbezirke. Hier lässt es sich aushalten! Die Grundstückspreise sind entsprechend – vor allem seit in den 1990er-Jahren begüterte Hongkong-Chinesen über den Pazifik kamen und die Stadt die Olympischen Winterspiele 2010 ausrichtete.

    • © Andrew Zarivny, Shutterstock

    Vancouver, die schönste Stadt Kanadas: Spiegelnde Glastürme prägen das Bild der Innenstadt, gepflegte Gärten das der Außenbezirke. Hier lässt es sich aushalten! Die Grundstückspreise sind entsprechend – vor allem seit in den 1990er-Jahren begüterte Hongkong-Chinesen über den Pazifik kamen und die Stadt die Olympischen Winterspiele 2010 ausrichtete.


  • Vieux-Québec

    Geographical
    • © Wangkun Jia, Shutterstock

    Gepflasterte, winkelige Gassen, steinerne Stadttore und trutzige Bastionen – die mittelalterlich wirkende h Altstadt von Québec City entzückt die zahllosen US-amerikanischen Touristen mit ihrem Altstadtcharme. Als Europäer ist man zumindest verblüfft. Aber das bereits 1608 an der Mündung des St-Charles in den St-Laurent gegründete Québec City kann tatsächlich mit einer langen Geschichte aufwarten – und das ist eine Seltenheit im noch jungen Kanada. Die Altstadt von Québec City ist gut zu Fuß zu erkunden, das Auto kann man also getrost in der Hotelgarage lassen.

    • © Wangkun Jia, Shutterstock

    Gepflasterte, winkelige Gassen, steinerne Stadttore und trutzige Bastionen – die mittelalterlich wirkende h Altstadt von Québec City entzückt die zahllosen US-amerikanischen Touristen mit ihrem Altstadtcharme. Als Europäer ist man zumindest verblüfft. Aber das bereits 1608 an der Mündung des St-Charles in den St-Laurent gegründete Québec City kann tatsächlich mit einer langen Geschichte aufwarten – und das ist eine Seltenheit im noch jungen Kanada. Die Altstadt von Québec City ist gut zu Fuß zu erkunden, das Auto kann man also getrost in der Hotelgarage lassen.


  • Canadian Museum of History

    Museen
    • © Adwo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Großartige Schnitzkunst von der Westküste

    Der spektakuläre Bau am Nordufer des Ottawa River soll mit seinen geschwungenen Formen die Landschaften Kanadas nachbilden – so wollte es der Architekt Douglas Cardinal. Das meistbesuchte Museum im Land beherbergt ausgezeichnete Sammlungen zu den indigenen Kulturen Kanadas sowie zur Pioniergeschichte. Sehenswert: die mehrere Stockwerke hohe Eingangshalle mit Totempfählen. Angeschlossen ist ein eigenes Museum für Kinder, das Canadian Children‘ Museum, das mit Spielzeug aus aller Welt und einem bunten Bus aus Pakistan ebenfalls viele multikulturelle Aspekte zeigt.

    • © Adwo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Großartige Schnitzkunst von der Westküste

    Der spektakuläre Bau am Nordufer des Ottawa River soll mit seinen geschwungenen Formen die Landschaften Kanadas nachbilden – so wollte es der Architekt Douglas Cardinal. Das meistbesuchte Museum im Land beherbergt ausgezeichnete Sammlungen zu den indigenen Kulturen Kanadas sowie zur Pioniergeschichte. Sehenswert: die mehrere Stockwerke hohe Eingangshalle mit Totempfählen. Angeschlossen ist ein eigenes Museum für Kinder, das Canadian Children‘ Museum, das mit Spielzeug aus aller Welt und einem bunten Bus aus Pakistan ebenfalls viele multikulturelle Aspekte zeigt.


  • Pacific Rim National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Pacific Rim National Park Reserve© Rolf Hicker, DuMont Reisebildportal

    Die schönsten und wildesten Abschnitte der West Coast sind in diesem ca. 400 km² großen Park unter Schutz gestellt. Bewahrt wird so ein uralter Regenwald, zerklüftete Felsen und von Treibholz übersäte Strände wie der 11 km lange, teils mehrere 100 m breite Long Beach.

    • Pacific Rim National Park Reserve© Rolf Hicker, DuMont Reisebildportal

    Die schönsten und wildesten Abschnitte der West Coast sind in diesem ca. 400 km² großen Park unter Schutz gestellt. Bewahrt wird so ein uralter Regenwald, zerklüftete Felsen und von Treibholz übersäte Strände wie der 11 km lange, teils mehrere 100 m breite Long Beach.


  • Telegraph Cove

    Geographical
    • © SL-Photography, Shutterstock

    Das ehemalige Fischernest (20 Ew.) eine knappe Stunde Fahrt südlich von Port Hardy ist heute ein Mekka der Walfreunde und Walforscher. Mehrere Gruppen von Orcas leben hier in den geschützten, lachsreichen Gewässern zwischen Festland und Vancouver Island und sind den ganzen Sommer über gut zu beobachten. Von Telegraph Cove aus werden auch ganztägige Bootstouren zu den Grizzlybären im Knight Inlet angeboten. In dem abgeschiedenen Fjord am nahen Festland lassen sich die Bären vom Boot aus oft ganz nah beobachten.

    • Telegraph Cove
    • © SL-Photography, Shutterstock

    Das ehemalige Fischernest (20 Ew.) eine knappe Stunde Fahrt südlich von Port Hardy ist heute ein Mekka der Walfreunde und Walforscher. Mehrere Gruppen von Orcas leben hier in den geschützten, lachsreichen Gewässern zwischen Festland und Vancouver Island und sind den ganzen Sommer über gut zu beobachten. Von Telegraph Cove aus werden auch ganztägige Bootstouren zu den Grizzlybären im Knight Inlet angeboten. In dem abgeschiedenen Fjord am nahen Festland lassen sich die Bären vom Boot aus oft ganz nah beobachten.

    • Telegraph Cove

  • Prince of Whales

    Touristenattraktionen
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Halbtägige Bootstouren veranstaltet von Mai bis Oktober Stubbs Island Whale Watching zur Johnstone Strait, einem Reservat für Schwertwale.

    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Halbtägige Bootstouren veranstaltet von Mai bis Oktober Stubbs Island Whale Watching zur Johnstone Strait, einem Reservat für Schwertwale.


  • Inner Harbour

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schifffahrt mit Nussschalen

    Touristische Pflicht ist der Spaziergang am Hafenbecken voller Jachten, um das sich auch die wichtigsten Attraktionen der Stadt reihen: an der Ostseite das traditionsreiche Fairmont Empress Hotel von 1906, das zur englischen Teestunde lädt, auf der Nordseite die Altstadt mit ihren Einkaufsstraßen und kleinen Gassen und auf der Südseite in beherrschender Lage das prächtige Parlamentsgebäude von 1898, davor eine Statue von Queen Victoria. Die schönste Art, den Hafen kennenzulernen, ist mit den kleinen Harbour Ferries.

    • Victoria
    • © canadastock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schifffahrt mit Nussschalen

    Touristische Pflicht ist der Spaziergang am Hafenbecken voller Jachten, um das sich auch die wichtigsten Attraktionen der Stadt reihen: an der Ostseite das traditionsreiche Fairmont Empress Hotel von 1906, das zur englischen Teestunde lädt, auf der Nordseite die Altstadt mit ihren Einkaufsstraßen und kleinen Gassen und auf der Südseite in beherrschender Lage das prächtige Parlamentsgebäude von 1898, davor eine Statue von Queen Victoria. Die schönste Art, den Hafen kennenzulernen, ist mit den kleinen Harbour Ferries.

    • Victoria

  • Icefields Parkway

    Touristenattraktionen
    • © i viewfinder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Aussichten für Frühaufsteher

    Rund 230 km weit führt die „Traumstraße der Rockies“ (Hwy. 93) von Lake Louise nach Jasper, und zwar immer am Grat der Berge entlang: Gletscher und Bergseen, Wasserfälle und 3000er-Gipfel in ununterbrochener Folge. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, denn die besten Ausblicke richten sich nach Westen, und die Morgensonne lässt die blank polierten Felswände und Eisfälle in zartem Rosa erstrahlen. Und haltet die Kamera bereit, denn häufig sieht man einige der Parkbewohner am Wegesrand: Wapiti-Hirsche oder einen Elch, Bergschafe oder -ziegen – und mit etwas Glück sogar einen Grizzly. Der schönste Blick wartet am Bow Pass: Zum Aussichtspunkt auf 2068 m Höhe strahlt der milchig-grüne Peyto Lake aus dem Tal hinauf. Weitere lohnende Stopps: Mistaya Canyon, Waterfowl Lake mit einem schönen Campingplatz und die Sunwapta Falls.

    • Alberta
    • © i viewfinder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Aussichten für Frühaufsteher

    Rund 230 km weit führt die „Traumstraße der Rockies“ (Hwy. 93) von Lake Louise nach Jasper, und zwar immer am Grat der Berge entlang: Gletscher und Bergseen, Wasserfälle und 3000er-Gipfel in ununterbrochener Folge. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, denn die besten Ausblicke richten sich nach Westen, und die Morgensonne lässt die blank polierten Felswände und Eisfälle in zartem Rosa erstrahlen. Und haltet die Kamera bereit, denn häufig sieht man einige der Parkbewohner am Wegesrand: Wapiti-Hirsche oder einen Elch, Bergschafe oder -ziegen – und mit etwas Glück sogar einen Grizzly. Der schönste Blick wartet am Bow Pass: Zum Aussichtspunkt auf 2068 m Höhe strahlt der milchig-grüne Peyto Lake aus dem Tal hinauf. Weitere lohnende Stopps: Mistaya Canyon, Waterfowl Lake mit einem schönen Campingplatz und die Sunwapta Falls.

    • Alberta

  • Waterton Cruises

    Touristenattraktionen
    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Anbieter von Bootsfahrten auf dem Upper Waterton Lake. Der südlichste Punkt der Fahrt liegt im Glacier National Park in Montana, USA. Der Blick auf die gezackte Bergkulisse lohnt besonders frühmorgens. Auch Fährdienst für Wanderer.

    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Anbieter von Bootsfahrten auf dem Upper Waterton Lake. Der südlichste Punkt der Fahrt liegt im Glacier National Park in Montana, USA. Der Blick auf die gezackte Bergkulisse lohnt besonders frühmorgens. Auch Fährdienst für Wanderer.


  • Dawson

    Geographical
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Die Goldgräberzeit lebt fort in dieser fast verlassenen Geisterstadt, die um 1900 als „Paris des nordens“ gefeiert wurde.

    • Dawson
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Die Goldgräberzeit lebt fort in dieser fast verlassenen Geisterstadt, die um 1900 als „Paris des nordens“ gefeiert wurde.

    • Dawson

  • Dempster Highway

    Touristenattraktionen
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Über 700 km führt diese Wildnisstraße von Dawson City durch weithin menschenleere Tundraregionen nordwärts über den Polarkreis bis zur Inuit-Siedlung Inuvik im Mackenzie-Delta und seit 2017 weiter bis ans Polarmeer in Tuktoyaktuk. Auf zwei winzige Indianerdörfer und eine Tankstelle triffst du auf der gesamten Strecke, sonst gibt es nichts als arktische Wildnis. Besonders schön ist die Strecke zur Zeit der Herbstfärbung Anfang September.

    • Dawson
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Über 700 km führt diese Wildnisstraße von Dawson City durch weithin menschenleere Tundraregionen nordwärts über den Polarkreis bis zur Inuit-Siedlung Inuvik im Mackenzie-Delta und seit 2017 weiter bis ans Polarmeer in Tuktoyaktuk. Auf zwei winzige Indianerdörfer und eine Tankstelle triffst du auf der gesamten Strecke, sonst gibt es nichts als arktische Wildnis. Besonders schön ist die Strecke zur Zeit der Herbstfärbung Anfang September.

    • Dawson

  • Pointe-á-Calliére

    Museen

    Stadtgeschichte mal anders: Nach einer spektakulären multimedialen Einführung durchwandert man unter der Place Royale ein unterirdisches Labyrinth alter Gemäuer, vorbei am ersten Friedhof der Stadt, einer frühen Taverne und den Grundfesten des ersten Siedler forts.

    Stadtgeschichte mal anders: Nach einer spektakulären multimedialen Einführung durchwandert man unter der Place Royale ein unterirdisches Labyrinth alter Gemäuer, vorbei am ersten Friedhof der Stadt, einer frühen Taverne und den Grundfesten des ersten Siedler forts.


  • Rocher Percé

    Landschaftliche Highlights
    • © Alexandre Blanchet, Shutterstock

    Der gewaltige, gut 90 m hohe, rostrote Felsen ist das Wahrzeichen der Halbinsel und ragt ganz im Osten nahe dem Ort Percé aus der Brandung. Bei Ebbe kannst du auf eine Sandbank gehen und die im Schieferfels eingeschlossenen Fossilien aus der Zeit des Devon betrachten.

    • G0C Percé
    • © Alexandre Blanchet, Shutterstock

    Der gewaltige, gut 90 m hohe, rostrote Felsen ist das Wahrzeichen der Halbinsel und ragt ganz im Osten nahe dem Ort Percé aus der Brandung. Bei Ebbe kannst du auf eine Sandbank gehen und die im Schieferfels eingeschlossenen Fossilien aus der Zeit des Devon betrachten.

    • G0C Percé

  • Peggy's Cove

    Geographical
    • © Whoever, Shutterstock

    Ein Leuchtturm auf wellen umtosten Granitklippen, dazu bunte Fischerhäuschen – der nur rund 60 Bewohner zählende Ort, ca. 45 km südwestlich von Halifax, gilt als hübschester Fischerhafen am Atlantik. Entsprechend ist im Sommer der Rummel – doch ein Besuch lohnt. Direkt südlich des Orts erinnert ein schlichtes, aber anrührendes Denkmal an die Opfer des Swissair-Absturzes vom September 1998.

    • Peggy's Cove
    • © Whoever, Shutterstock

    Ein Leuchtturm auf wellen umtosten Granitklippen, dazu bunte Fischerhäuschen – der nur rund 60 Bewohner zählende Ort, ca. 45 km südwestlich von Halifax, gilt als hübschester Fischerhafen am Atlantik. Entsprechend ist im Sommer der Rummel – doch ein Besuch lohnt. Direkt südlich des Orts erinnert ein schlichtes, aber anrührendes Denkmal an die Opfer des Swissair-Absturzes vom September 1998.

    • Peggy's Cove

  • Haute-Ville

    Geographical
    • © Ron Janisse, Shutterstock

    Wahrzeichen der auf steiler Klippe thronenden Haute Ville ist das prächtige, 1924 fertiggestellte Hotel Le Château Frontenac, unter dessen Kupferdächern schon Präsidenten und Könige schliefen. Drum herum drängen sich, von der Stadtmauer umschlossen, die Gassen der Altstadt: die quirlige Place d’Armes, die Aussichtspromenade Terrasse Dufferin und die Rue St-Louis mit vielen Häusern aus dem 17.Jh.

    • G1R 2B3 Québec City
    • © Ron Janisse, Shutterstock

    Wahrzeichen der auf steiler Klippe thronenden Haute Ville ist das prächtige, 1924 fertiggestellte Hotel Le Château Frontenac, unter dessen Kupferdächern schon Präsidenten und Könige schliefen. Drum herum drängen sich, von der Stadtmauer umschlossen, die Gassen der Altstadt: die quirlige Place d’Armes, die Aussichtspromenade Terrasse Dufferin und die Rue St-Louis mit vielen Häusern aus dem 17.Jh.

    • G1R 2B3 Québec City

  • Basse-Ville

    Geographical
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Auf einer schmalen Uferterrasse am St.Lawrence liegt die Basse Ville, wo Samuelde Champlain das erste kleine Fort derFranzosen errichtete. In den alten Häusern an der Rue de Petit-Champlain und um die Place Royale mit der Kirche Notre-Dame-des-Victoires (1688) haben Galerien, Cafés und Souvenirläden Einzug gehalten. Dieser Teil der Altstadt steht als Kulturdenkmal zu dem unter Unesco-Schutz. Plaketten erläutern, wo das erste Lagerhaus des Pelzhändlerforts stand und andere Bauten Champlains. Häufig sind im Inneren der Gebäude noch alte Mauern und Gewölbe erhalten.

    • G1K 2L3 Québec City
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Auf einer schmalen Uferterrasse am St.Lawrence liegt die Basse Ville, wo Samuelde Champlain das erste kleine Fort derFranzosen errichtete. In den alten Häusern an der Rue de Petit-Champlain und um die Place Royale mit der Kirche Notre-Dame-des-Victoires (1688) haben Galerien, Cafés und Souvenirläden Einzug gehalten. Dieser Teil der Altstadt steht als Kulturdenkmal zu dem unter Unesco-Schutz. Plaketten erläutern, wo das erste Lagerhaus des Pelzhändlerforts stand und andere Bauten Champlains. Häufig sind im Inneren der Gebäude noch alte Mauern und Gewölbe erhalten.

    • G1K 2L3 Québec City

  • BonTours Tour Boat Terminal

    Touristenattraktionen
    • © chrisontour84, Shutterstock

    Absolutes Highlight aber ist eine Bootsfahrt auf dem Western Brook Pond, einem 15 km langen Inlandsfjord, führt an 600 m hohen Klippen vorüber. 45 Minuten Fußweg sind es zum See – und oft sind unterwegs Elche zu beobachten. Weitere Bootsausflüge sind auf der Bonne Bay und der malerischen Bay of Islands weiter südlich möglich.

    • © chrisontour84, Shutterstock

    Absolutes Highlight aber ist eine Bootsfahrt auf dem Western Brook Pond, einem 15 km langen Inlandsfjord, führt an 600 m hohen Klippen vorüber. 45 Minuten Fußweg sind es zum See – und oft sind unterwegs Elche zu beobachten. Weitere Bootsausflüge sind auf der Bonne Bay und der malerischen Bay of Islands weiter südlich möglich.


  • Mission Hill Family Estate Winery

    Weinlokale
    • international

    Hoch am Hügel ein prachtvoller Toskanabau, umgeben von Reben und Obst- gärten. Das bedeutendste Weingut im Okanagan Valley. Mit Terrassenlokal.

    Hoch am Hügel ein prachtvoller Toskanabau, umgeben von Reben und Obst- gärten. Das bedeutendste Weingut im Okanagan Valley. Mit Terrassenlokal.


  • Parc Mont-Royal

    Botanische Gärten & Parks
    • © BakerJarvis, Shutterstock

    Der Berg, der Montréal seinen Namen gab, ist heute ein gut 2 km 2 großer bewaldeter Park. Von der Aussichtsterrasse des Mont Royal am Grand Chalet bietet sich ein großartiger Blick über die Innenstadt und ist von dort auch schnell zu Fuß erreichbar.

    • Chemin Remembrance 1260, H3H Montréal
    • © BakerJarvis, Shutterstock

    Der Berg, der Montréal seinen Namen gab, ist heute ein gut 2 km 2 großer bewaldeter Park. Von der Aussichtsterrasse des Mont Royal am Grand Chalet bietet sich ein großartiger Blick über die Innenstadt und ist von dort auch schnell zu Fuß erreichbar.

    • Chemin Remembrance 1260, H3H Montréal

  • Georgian Bay Islands National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Die wildromantische Inselgruppe im Südosten der Georgian Bay wurde durch die Gemälde der Group of Seven berühmt. Bootstouren und Wassertaxis. Abfahrt in Midland mit dem Ausflugsboot „Miss Midland“

    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Die wildromantische Inselgruppe im Südosten der Georgian Bay wurde durch die Gemälde der Group of Seven berühmt. Bootstouren und Wassertaxis. Abfahrt in Midland mit dem Ausflugsboot „Miss Midland“


  • Kejimkujik National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © RnDmS, Shutterstock

    Gut eine Stunde Autofahrt von Lunenburg entfernt wartet im Binnenland von Nova Scotia eine idyllische Seen- und Flusslandschaft – ideal zum Baden und Campen, vor allem aber zum Kanufahren.

    • © RnDmS, Shutterstock

    Gut eine Stunde Autofahrt von Lunenburg entfernt wartet im Binnenland von Nova Scotia eine idyllische Seen- und Flusslandschaft – ideal zum Baden und Campen, vor allem aber zum Kanufahren.