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Kamari Top Sehenswürdigkeiten









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Landschaftliche Highlights
Museen
Thera
Touristenattraktionen © Allard One, Shutterstock
Insider-Tipp Diskreter Hinweis gesucht
Auch Archäologiemuffel flashen die Überreste der Inselhauptstadt des ersten vorchristlichen Jahrtausends. Sie liegen ganz oben auf dem gewaltigen Felsrücken Mésa Vounó, der mit seinen steilen Wänden zwischen Kamári und Períssa in die Ägäis hineinragt. Auf seinem Kamm stand über 1000 Jahre lang die Hauptsiedlung der Insel. Der deutsche Baron Hiller von Gärtringen grub sie zwischen 1886 und 1902 auf eigene Kosten unter einer bis zu 6 m dicken Erd- und Ascheschicht aus. Zwischen 1990 und 1994 führten Berliner Archäologen noch einmal eine Nachuntersuchung durch. Die alte Stadt Thera wurde um 1000 v. Chr. von dorischen Siedlern gegründet, die vom griechischen Festland kamen. Die meisten Gebäudereste stammen jedoch aus hellenistischer Zeit, als die in Ägypten ansässigen Herrscher aus der Dynastie der Ptolemäer die südlichen Ägäischen Inseln kontrollierten. Sie machten Santorin zu einem bedeutenden Marinestützpunkt. In römischer Zeit verlor Alt- Thera wieder an Bedeutung, und unter der byzantinischen Herrschaft wurde es im 7.Jh. schließlich ganz aufgegeben. Die Besichtigung beginnt bei der kleinen Kapelle Ágios Stéfanos, die in die Überreste einer frühchristlichen Basilika hineingebaut wurde. Auf einem Fundament aus antiken Quadern erhebt sich das inzwischen stark stützungsbedürftige Mauerwerk aus verschiedenfarbigen Lavabrocken, die beiden Tonnengewölbedächer werden von je einem antiken Säulenstumpf gekrönt. Durch eine brüchige Holztür kannst du auch ins Kircheninnere hineinschauen. Auf der Kamári zugewandten Seite des Hügelkamms geht es nun zum Témenos des Artemidóros. Dieser ptolemäische Admiral ließ das mehreren Göttern geweihte Heiligtum anlegen. In Felsreliefs sind der Adler als Symbol für Göttervater Zeus, der Löwe als Symbol für den in Alt-Thera besonders verehrten Gott Apoll, der Delfin des Meeresgotts Poseidon und das Bildnis des Artemidóros selbst zu erkennen. Später öffnet sich der Weg auf die antike agorá, den Marktplatz. Er ist über 100 m lang, aus Platzgründen aber ungewöhnlich schmal. Moderne Bänke unter windgebeugten Bäumen laden zur Rast ein. In der Mitte der zentralen agorá führt eine Treppe zu den Grundmauern eines Tempels für Diónysos hinauf, den antiken Gott des Weins, des Theaters und orgiastischer Fruchtbarkeit. Ihm ist auch das Relief am Treppenzugang geweiht, bei dem zwei Kreise Hoden andeuten – vielleicht ein römischer Wegweiser zu einem Freudenhaus. Schließlich stehst du an einem der schönsten Flecken der antiken Stadt: über den Resten des antiken Theaters aus dem 2.Jh. v. Chr. Etwa 1500 Zuschauer fanden auf seinen Rängen Platz; der gesamte Hohlraum darunter wurde als Zisterne genutzt. Von hier an ist der weitere Weg Richtung Kap manchmal gesperrt. Falls er offen ist, gelangst du zu einer großen Felsterrasse, die in dorischer Zeit das religiöse Zentrum eines Kults zu Ehren des Apoll war. Bei den Feierlichkeiten tanzten nackte Jünglinge. Die Namen der Schönsten unter ihnen haben Festbesucher neben den Namen verschiedener Götter in den Fels eingeritzt. Die ältesten dieser Graffiti stammen aus dem 7.Jh. v. Chr. An der Felsterrasse steht auch der Tempel des Apollon aus dem 6.Jh. v. Chr., den du betreten darfst. Innen erkennst du ein kleines Torgebäude, das auf einen Hof führt. Dort stand ursprünglich der eigentliche Tempel. Dieser hatte ein flaches Dach und war in einen Vorraum und den Hauptraum, die cella mit dem Kultbild des Gotts, unterteilt. In einer Grotte unterhalb der Terrasse wurden der Gott des Handels und der Diebe, Hermes (römisch: Merkur), und der legendäre Vorfahr aller Dorer, Herakles (römisch: Herkules), verehrt. Vom Theater aus führt ein Weg über den Scheitel des Mésa Vounó auf die Períssa zugewandte Seite des Hügels hinüber. Du kommst zunächst am Heiligtum der ägyptischen Götter aus dem 2.Jh. v. Chr. vorbei. Es handelt sich dabei um eine Felsterrasse. In den in den Fels gehauenen Nischen standen Weihegaben für die Götter, auf einer aus dem Fels geschlagenen Bank ihre Statuen. Anschließend passierst du eine gut erhaltene Zisterne, die ausgedehnten Fundamente des Palasts des ptolemäischen Statthalters und des gymnasions, der Übungsstätte für die Ring- und Faustkämpfer in der ptolemäischen Garnison.
- Eparchiaki Odós Mesarias-Archeas Thiras, 847 00 Profítis Ilías
- +30 2286 081939
- kaepka@culture.gr
© Allard One, Shutterstock
Insider-Tipp Diskreter Hinweis gesucht
Auch Archäologiemuffel flashen die Überreste der Inselhauptstadt des ersten vorchristlichen Jahrtausends. Sie liegen ganz oben auf dem gewaltigen Felsrücken Mésa Vounó, der mit seinen steilen Wänden zwischen Kamári und Períssa in die Ägäis hineinragt. Auf seinem Kamm stand über 1000 Jahre lang die Hauptsiedlung der Insel. Der deutsche Baron Hiller von Gärtringen grub sie zwischen 1886 und 1902 auf eigene Kosten unter einer bis zu 6 m dicken Erd- und Ascheschicht aus. Zwischen 1990 und 1994 führten Berliner Archäologen noch einmal eine Nachuntersuchung durch. Die alte Stadt Thera wurde um 1000 v. Chr. von dorischen Siedlern gegründet, die vom griechischen Festland kamen. Die meisten Gebäudereste stammen jedoch aus hellenistischer Zeit, als die in Ägypten ansässigen Herrscher aus der Dynastie der Ptolemäer die südlichen Ägäischen Inseln kontrollierten. Sie machten Santorin zu einem bedeutenden Marinestützpunkt. In römischer Zeit verlor Alt- Thera wieder an Bedeutung, und unter der byzantinischen Herrschaft wurde es im 7.Jh. schließlich ganz aufgegeben. Die Besichtigung beginnt bei der kleinen Kapelle Ágios Stéfanos, die in die Überreste einer frühchristlichen Basilika hineingebaut wurde. Auf einem Fundament aus antiken Quadern erhebt sich das inzwischen stark stützungsbedürftige Mauerwerk aus verschiedenfarbigen Lavabrocken, die beiden Tonnengewölbedächer werden von je einem antiken Säulenstumpf gekrönt. Durch eine brüchige Holztür kannst du auch ins Kircheninnere hineinschauen. Auf der Kamári zugewandten Seite des Hügelkamms geht es nun zum Témenos des Artemidóros. Dieser ptolemäische Admiral ließ das mehreren Göttern geweihte Heiligtum anlegen. In Felsreliefs sind der Adler als Symbol für Göttervater Zeus, der Löwe als Symbol für den in Alt-Thera besonders verehrten Gott Apoll, der Delfin des Meeresgotts Poseidon und das Bildnis des Artemidóros selbst zu erkennen. Später öffnet sich der Weg auf die antike agorá, den Marktplatz. Er ist über 100 m lang, aus Platzgründen aber ungewöhnlich schmal. Moderne Bänke unter windgebeugten Bäumen laden zur Rast ein. In der Mitte der zentralen agorá führt eine Treppe zu den Grundmauern eines Tempels für Diónysos hinauf, den antiken Gott des Weins, des Theaters und orgiastischer Fruchtbarkeit. Ihm ist auch das Relief am Treppenzugang geweiht, bei dem zwei Kreise Hoden andeuten – vielleicht ein römischer Wegweiser zu einem Freudenhaus. Schließlich stehst du an einem der schönsten Flecken der antiken Stadt: über den Resten des antiken Theaters aus dem 2.Jh. v. Chr. Etwa 1500 Zuschauer fanden auf seinen Rängen Platz; der gesamte Hohlraum darunter wurde als Zisterne genutzt. Von hier an ist der weitere Weg Richtung Kap manchmal gesperrt. Falls er offen ist, gelangst du zu einer großen Felsterrasse, die in dorischer Zeit das religiöse Zentrum eines Kults zu Ehren des Apoll war. Bei den Feierlichkeiten tanzten nackte Jünglinge. Die Namen der Schönsten unter ihnen haben Festbesucher neben den Namen verschiedener Götter in den Fels eingeritzt. Die ältesten dieser Graffiti stammen aus dem 7.Jh. v. Chr. An der Felsterrasse steht auch der Tempel des Apollon aus dem 6.Jh. v. Chr., den du betreten darfst. Innen erkennst du ein kleines Torgebäude, das auf einen Hof führt. Dort stand ursprünglich der eigentliche Tempel. Dieser hatte ein flaches Dach und war in einen Vorraum und den Hauptraum, die cella mit dem Kultbild des Gotts, unterteilt. In einer Grotte unterhalb der Terrasse wurden der Gott des Handels und der Diebe, Hermes (römisch: Merkur), und der legendäre Vorfahr aller Dorer, Herakles (römisch: Herkules), verehrt. Vom Theater aus führt ein Weg über den Scheitel des Mésa Vounó auf die Períssa zugewandte Seite des Hügels hinüber. Du kommst zunächst am Heiligtum der ägyptischen Götter aus dem 2.Jh. v. Chr. vorbei. Es handelt sich dabei um eine Felsterrasse. In den in den Fels gehauenen Nischen standen Weihegaben für die Götter, auf einer aus dem Fels geschlagenen Bank ihre Statuen. Anschließend passierst du eine gut erhaltene Zisterne, die ausgedehnten Fundamente des Palasts des ptolemäischen Statthalters und des gymnasions, der Übungsstätte für die Ring- und Faustkämpfer in der ptolemäischen Garnison.
- Eparchiaki Odós Mesarias-Archeas Thiras, 847 00 Profítis Ilías
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Panagía Episcopí
Architektonische Highlights © stoyanh, Shutterstock
Diese Kirche stammt aus byzantinischer Zeit und gehört zu den ältesten Kirchenhäusern auf der ganzen Insel. Sie wurde um 1115 von Kaiser Alexos I. Kommenós gegründet. Zunächst diente sie als Sitz des orthodoxen Kirchenoberhaupts. Später wurde sie von der katholischen Kirche übernommen. Nach der Eroberung durch die Türken im 16.Jhd. wurde das Gotteshaus wieder der griechisch-orthodoxen Kirche übergeben. Feuer und Erdbeben machten der Kirche oft zu schaffen.
- Mésa Gonía
- +30 2286 031436
© stoyanh, Shutterstock
Diese Kirche stammt aus byzantinischer Zeit und gehört zu den ältesten Kirchenhäusern auf der ganzen Insel. Sie wurde um 1115 von Kaiser Alexos I. Kommenós gegründet. Zunächst diente sie als Sitz des orthodoxen Kirchenoberhaupts. Später wurde sie von der katholischen Kirche übernommen. Nach der Eroberung durch die Türken im 16.Jhd. wurde das Gotteshaus wieder der griechisch-orthodoxen Kirche übergeben. Feuer und Erdbeben machten der Kirche oft zu schaffen.
- Mésa Gonía
- +30 2286 031436
Steilküste des Mésa Vounó
Landschaftliche Highlights © Lilie Schwarmer, Shutterstock
Insider-Tipp Mach’s besser kurz
Wow, was ist das für ein Fels! Den stärksten Eindruck von der Mächtigkeit und Schroffheit des Mésa Vounó bekommst du bei einer kurzen, nur ca. 15 Minuten dauernden Bootsfahrt von Kamári nach Períssa oder umgekehrt. Das kleine Wassertaxi fährt ganz dicht an der Steilküste entlang und wird dabei aufgrund unterschiedlicher Strömungen häufig auch dann kräftig durchgeschaukelt, wenn die See ganz ruhig zu sein scheint. Zieh keine lange Hose an: In Kamári legt das Boot nicht an, sondern du musst durchs flache Wasser zu ihm waten.
- Santorin
© Lilie Schwarmer, Shutterstock
Insider-Tipp Mach’s besser kurz
Wow, was ist das für ein Fels! Den stärksten Eindruck von der Mächtigkeit und Schroffheit des Mésa Vounó bekommst du bei einer kurzen, nur ca. 15 Minuten dauernden Bootsfahrt von Kamári nach Períssa oder umgekehrt. Das kleine Wassertaxi fährt ganz dicht an der Steilküste entlang und wird dabei aufgrund unterschiedlicher Strömungen häufig auch dann kräftig durchgeschaukelt, wenn die See ganz ruhig zu sein scheint. Zieh keine lange Hose an: In Kamári legt das Boot nicht an, sondern du musst durchs flache Wasser zu ihm waten.
- Santorin
Caldera-Rundfahrten
TouristenattraktionenInsider-Tipp Weg mit dem Schmuck
Mit einem Boot die Caldera zu durchkreuzen gehört zu den schönsten Urlaubserlebnissen auf Santorin. Die Ausflugsboote starten meist vom Hafen Athínios (andere auch vom alten Hafen in Firá oder vom Arméni-Hafen in Oía). Vierstündige Touren starten täglich morgens und nachmittags und werden auch mit Bustransfer angeboten. Bei Ganztagestouren inklusive Sonnenuntergang ist man etwa zehn Stunden unterwegs. Auskunft in allen Reisebüros oder direkt an den Häfen. Fast alle Boote laufen in der Caldera drei Ziele an. Auf der erst bei einem Vulkanausbruch 1707–1711 entstandenen Lavainsel Néa Kaméni ist der Vulkan noch immer aktiv. Lava trat 1950 zum vorerst letzten Mal zutage, schwefelhaltige Dämpfe steigen auch heute als weiße Rauchsäulen auf. Die Luft riecht nach faulen Eiern, ist aber völlig ungiftig. Die Boote legen in der Petroulioú-Bucht an. Von dort kannst du in etwa 25 Minuten vorbei an verschiedenen Kratern, die zumeist bei kleinen Eruptionen zwischen 1926 und 1941 entstanden sind, bis zum Hauptkrater Ágios Geórgios hinauflaufen, der auf 124 m Höhe liegt. Er entstand zwischen 1939 und 1941.Du siehst vom Schwefel gelb, vom Eisen rotbraun und vom Mangan rot gefärbte Lavabrocken, Schwefeldämpfe treten aus kleinen Erdspalten aus, während du inmitten einer Lavawüste stehst, zu der die weiß herüberleuchtenden Häuser am Kraterrand von Santorin einen unwirklichen Kontrast bilden. Und die Natur hat hier schon Leben hervorgebracht: Über 150 Pflanzenarten sind nachgewiesen, darunter Minze, Salbei, Zistrose und Kermeseiche. Vor Paleá Kaméni, das erstmals bei einem Vulkanausbruch 197 v. Chr. aus der Caldera auftauchte und im Zuge mehrerer folgender Eruptionen immer wieder Größe und Gestalt änderte, gehen die Boote das zweite Mal vor Anker. In dieser Bucht wird das Meerwasser durch 30–40 Grad warme Quellen erwärmt, und du kannst im durch Schwefel und Eisen bräunlich gefärbten Wasser schwimmen. Vorher solltest du aber Uhren und Schmuck ablegen, denn Edelmetalle laufen in dem mineralhaltigen Thermalwasser in Sekundenschnelle an! Ein dritter Stopp wird dann im winzigen Hafen Korfós auf der von nur 250 Menschen bewohnten Insel Thirasiá eingelegt. Dort kannst du am schmalen Kiesstrand in klarem Wasser baden oder in einer der Tavernen einkehren.
- Athínios
Insider-Tipp Weg mit dem Schmuck
Mit einem Boot die Caldera zu durchkreuzen gehört zu den schönsten Urlaubserlebnissen auf Santorin. Die Ausflugsboote starten meist vom Hafen Athínios (andere auch vom alten Hafen in Firá oder vom Arméni-Hafen in Oía). Vierstündige Touren starten täglich morgens und nachmittags und werden auch mit Bustransfer angeboten. Bei Ganztagestouren inklusive Sonnenuntergang ist man etwa zehn Stunden unterwegs. Auskunft in allen Reisebüros oder direkt an den Häfen. Fast alle Boote laufen in der Caldera drei Ziele an. Auf der erst bei einem Vulkanausbruch 1707–1711 entstandenen Lavainsel Néa Kaméni ist der Vulkan noch immer aktiv. Lava trat 1950 zum vorerst letzten Mal zutage, schwefelhaltige Dämpfe steigen auch heute als weiße Rauchsäulen auf. Die Luft riecht nach faulen Eiern, ist aber völlig ungiftig. Die Boote legen in der Petroulioú-Bucht an. Von dort kannst du in etwa 25 Minuten vorbei an verschiedenen Kratern, die zumeist bei kleinen Eruptionen zwischen 1926 und 1941 entstanden sind, bis zum Hauptkrater Ágios Geórgios hinauflaufen, der auf 124 m Höhe liegt. Er entstand zwischen 1939 und 1941.Du siehst vom Schwefel gelb, vom Eisen rotbraun und vom Mangan rot gefärbte Lavabrocken, Schwefeldämpfe treten aus kleinen Erdspalten aus, während du inmitten einer Lavawüste stehst, zu der die weiß herüberleuchtenden Häuser am Kraterrand von Santorin einen unwirklichen Kontrast bilden. Und die Natur hat hier schon Leben hervorgebracht: Über 150 Pflanzenarten sind nachgewiesen, darunter Minze, Salbei, Zistrose und Kermeseiche. Vor Paleá Kaméni, das erstmals bei einem Vulkanausbruch 197 v. Chr. aus der Caldera auftauchte und im Zuge mehrerer folgender Eruptionen immer wieder Größe und Gestalt änderte, gehen die Boote das zweite Mal vor Anker. In dieser Bucht wird das Meerwasser durch 30–40 Grad warme Quellen erwärmt, und du kannst im durch Schwefel und Eisen bräunlich gefärbten Wasser schwimmen. Vorher solltest du aber Uhren und Schmuck ablegen, denn Edelmetalle laufen in dem mineralhaltigen Thermalwasser in Sekundenschnelle an! Ein dritter Stopp wird dann im winzigen Hafen Korfós auf der von nur 250 Menschen bewohnten Insel Thirasiá eingelegt. Dort kannst du am schmalen Kiesstrand in klarem Wasser baden oder in einer der Tavernen einkehren.
- Athínios
Profítis Ilías
Landschaftliche Highlights © Monika_1, Shutterstock
Auf den mit rund 560 m höchsten Berg der Insel Santorin führt eine Asphaltstraße. Oben steht ein großes Kloster gleichen Namens mit einer Kirche aus dem Jahr 1711 und Gebäuden aus dem 19.Jh. Vom Profítis Ilías bringen schmale Pfade Wanderer in gut 90 Min. nach Alt-Thera und weiter nach Kamári oder Périssa.
- 847 00 Profítis Ilías
© Monika_1, Shutterstock
Auf den mit rund 560 m höchsten Berg der Insel Santorin führt eine Asphaltstraße. Oben steht ein großes Kloster gleichen Namens mit einer Kirche aus dem Jahr 1711 und Gebäuden aus dem 19.Jh. Vom Profítis Ilías bringen schmale Pfade Wanderer in gut 90 Min. nach Alt-Thera und weiter nach Kamári oder Périssa.
- 847 00 Profítis Ilías
Thira
Landschaftliche Highlights © Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Thíra, auch als Santorin bekannt, ist einzigartig. Das Eiland ist das Ergebnis des wahrscheinlich größten Vulkanausbruchs der Menschheitsgeschichte. Um 1450 v.Chr. explodierte die Insel, in deren Mitte bis dahin ein Vulkan 1800 m hoch in den Himmel ragte. Nach den Eruptionen waren der Berg und die Hälfte der Insel verschwunden. Es standen nur noch drei Teile des äußeren Inselrands, die heutigen Inseln Santorin, Thirassía und das winzige Asprónissi. In der Inselmitte hatte sich ein riesiger Krater mit bis zu 360 m hohen Wänden gebildet, in den das Meer strömte. Auf diesen steil abfallenden Kraterrändern stehen heute Dörfer. Von dort aus senkt sich die Insel mehr oder minder flach abfallend noch immer wie in der Zeit vor dem Vulkanausbruch zu den äußeren Küsten hin ab. Die verbliebenen Teile von Thíra wurden von einer 60 m dicken Asche- und Bimssteinschicht bedeckt. Sie ist die Voraussetzung für das Gedeihen des einzigartigen Weins der Insel und ermöglicht den Tomatenanbau. Der Abbau des Bimssteins, der beispielsweise als Isoliermaterial beim Bau des Suezkanals verwendet wurde, brachte einigen Insulanern Wohlstand. Völlig zur Ruhe gekommen ist der Vulkan immer noch nicht. In der Mitte des Kraters liegen zwei kleine, dunkle Lavainseln, die sich bei verschiedenen Eruptionen gebildet haben. Die letzten fanden 1939-1941 und 1950 statt. Aus den Kratern dieser Lavainseln steigen Schwefeldämpfe auf, an einer Stelle bricht eine heiße Quelle hervor. Trotz allem ist Thíra eine heitere, ganz auf Urlaub eingestellte Insel. Vor dem kleinen Hafen des Hauptorts Firá machen Kreuzfahrtschiffe fest, deren Passagiere zu Fuß, auf Maultieren oder per Seilbahn ins Städtchen kommen und an den Kais des Haupthafens Athiníos löst im Sommer eine Fähre die nächste ab. Wahre Touristenströme erkunden v.a. Firá und Oía. Aber auch die Strände an der flachen Ostküste sind gut besucht. Viele Dörfer im Inselinnern laden zu Rundgängen ein und die Besichtigung der Ausgrabungen von Alt-Thera und Akrotíri ist Höhepunkt vieler Griechenlandreisen.
- Thira
© Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Thíra, auch als Santorin bekannt, ist einzigartig. Das Eiland ist das Ergebnis des wahrscheinlich größten Vulkanausbruchs der Menschheitsgeschichte. Um 1450 v.Chr. explodierte die Insel, in deren Mitte bis dahin ein Vulkan 1800 m hoch in den Himmel ragte. Nach den Eruptionen waren der Berg und die Hälfte der Insel verschwunden. Es standen nur noch drei Teile des äußeren Inselrands, die heutigen Inseln Santorin, Thirassía und das winzige Asprónissi. In der Inselmitte hatte sich ein riesiger Krater mit bis zu 360 m hohen Wänden gebildet, in den das Meer strömte. Auf diesen steil abfallenden Kraterrändern stehen heute Dörfer. Von dort aus senkt sich die Insel mehr oder minder flach abfallend noch immer wie in der Zeit vor dem Vulkanausbruch zu den äußeren Küsten hin ab. Die verbliebenen Teile von Thíra wurden von einer 60 m dicken Asche- und Bimssteinschicht bedeckt. Sie ist die Voraussetzung für das Gedeihen des einzigartigen Weins der Insel und ermöglicht den Tomatenanbau. Der Abbau des Bimssteins, der beispielsweise als Isoliermaterial beim Bau des Suezkanals verwendet wurde, brachte einigen Insulanern Wohlstand. Völlig zur Ruhe gekommen ist der Vulkan immer noch nicht. In der Mitte des Kraters liegen zwei kleine, dunkle Lavainseln, die sich bei verschiedenen Eruptionen gebildet haben. Die letzten fanden 1939-1941 und 1950 statt. Aus den Kratern dieser Lavainseln steigen Schwefeldämpfe auf, an einer Stelle bricht eine heiße Quelle hervor. Trotz allem ist Thíra eine heitere, ganz auf Urlaub eingestellte Insel. Vor dem kleinen Hafen des Hauptorts Firá machen Kreuzfahrtschiffe fest, deren Passagiere zu Fuß, auf Maultieren oder per Seilbahn ins Städtchen kommen und an den Kais des Haupthafens Athiníos löst im Sommer eine Fähre die nächste ab. Wahre Touristenströme erkunden v.a. Firá und Oía. Aber auch die Strände an der flachen Ostküste sind gut besucht. Viele Dörfer im Inselinnern laden zu Rundgängen ein und die Besichtigung der Ausgrabungen von Alt-Thera und Akrotíri ist Höhepunkt vieler Griechenlandreisen.
- Thira
Koutsoyannopoulos Wine Museum
MuseenWeinliebhaber erhalten hier einen Einblick in die frühere und heutige Herstellung verschiedener Weine. Zu sehen gibt es u. a. Geräte wie Pressen, Fässer, Trichter und Darstellungen der Weinlese. Zudem findet im Museum eine Filmvorführung über die Geschichte des Weins statt. Außerdem ist eine Weinprobe in dem Museum, das sich etwa 8 Meter unter der Erde befindet, möglich.
- Vothonas, 84700 Kamári
- http://kwm.gr/
- +30 2286 031322
- info@volcanwines.gr
Weinliebhaber erhalten hier einen Einblick in die frühere und heutige Herstellung verschiedener Weine. Zu sehen gibt es u. a. Geräte wie Pressen, Fässer, Trichter und Darstellungen der Weinlese. Zudem findet im Museum eine Filmvorführung über die Geschichte des Weins statt. Außerdem ist eine Weinprobe in dem Museum, das sich etwa 8 Meter unter der Erde befindet, möglich.
- Vothonas, 84700 Kamári
- http://kwm.gr/
- +30 2286 031322
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Kapelle Ágios Nikólaos
Architektonische Highlights © isabela66, Shutterstock
Die kleine, kunsthistorisch unbedeutende und stets verschlossene Kapelle steht markant auf einer Terrasse über dem südlichen Ende des Ortsstrands zu Füßen des Mésa Vounó. Schön ist der Blick auf Kamári. Die kleine Grotte daneben diente im 19.und frühen 20.Jh. als Zollstation. In anderen kleineren Grotten in der Felswand lebten im 17./18.Jh. einige fromme Eremiten.
- Kamarí
© isabela66, Shutterstock
Die kleine, kunsthistorisch unbedeutende und stets verschlossene Kapelle steht markant auf einer Terrasse über dem südlichen Ende des Ortsstrands zu Füßen des Mésa Vounó. Schön ist der Blick auf Kamári. Die kleine Grotte daneben diente im 19.und frühen 20.Jh. als Zollstation. In anderen kleineren Grotten in der Felswand lebten im 17./18.Jh. einige fromme Eremiten.
- Kamarí
Athínios-Hafen
Touristenattraktionen © Nicola Pulham, Shutterstock
Der Fähr- und Handelshafen der Insel liegt unmittelbar unter der Steilküste der Caldera. Eine gut ausgebaute, serpentinenreiche Straße führt die 300 m empor zum Kraterrand und zur Hauptstraße zwischen Firá und dem Inselsüden. Am etwa 150 m langen Kai haben sich zahlreiche Tavernen, Cafés, Reisebüros und Autovermietungen niedergelassen. Im Hochsommer herrscht bei Schiffsankünften und -abfahrten eine unbeschreibliche Hektik, die auch der einmal erlebt haben sollte, der per Flugzeug nach Santorin gekommen ist. Mindestens zweimal täglich legt hier auch eine kleine Autofähre ab, die hinüberfährt zu Santorins kleiner Schwesterinsel Thirasía. Ein Kreis orangefarbener Bojen markiert nur etwa 300 m nordöstlich des Anlegers das Areal, wo das 2007 hier gesunkene zyprische Kreuzfahrtschiff „Sea Diamond“ auf Grund liegt. Es wird trotz der Gefahr einer Ölverschmutzung nicht gehoben, weil sich Staat, Reederei und Versicherungen nicht über die Kostenverteilung einig werden.
- Órmos Athiniós
- http://www.santorini-port.com/
- +30 2286 025015
© Nicola Pulham, Shutterstock
Der Fähr- und Handelshafen der Insel liegt unmittelbar unter der Steilküste der Caldera. Eine gut ausgebaute, serpentinenreiche Straße führt die 300 m empor zum Kraterrand und zur Hauptstraße zwischen Firá und dem Inselsüden. Am etwa 150 m langen Kai haben sich zahlreiche Tavernen, Cafés, Reisebüros und Autovermietungen niedergelassen. Im Hochsommer herrscht bei Schiffsankünften und -abfahrten eine unbeschreibliche Hektik, die auch der einmal erlebt haben sollte, der per Flugzeug nach Santorin gekommen ist. Mindestens zweimal täglich legt hier auch eine kleine Autofähre ab, die hinüberfährt zu Santorins kleiner Schwesterinsel Thirasía. Ein Kreis orangefarbener Bojen markiert nur etwa 300 m nordöstlich des Anlegers das Areal, wo das 2007 hier gesunkene zyprische Kreuzfahrtschiff „Sea Diamond“ auf Grund liegt. Es wird trotz der Gefahr einer Ölverschmutzung nicht gehoben, weil sich Staat, Reederei und Versicherungen nicht über die Kostenverteilung einig werden.
- Órmos Athiniós
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- +30 2286 025015
Pírgos
Architektonische HighlightsWer die kleine Burgruine am höchsten Punkt der mittelalterlichen Inselhauptstadt erklimmt, erlebt einen tollen Sonnenuntergang ohne viel Leute. Und an den engen Gassen hinauf liegen fast keine Läden und Bars.
- 84700 Pyrgos Kallistis
- http://www.webcamgreece.com/
Wer die kleine Burgruine am höchsten Punkt der mittelalterlichen Inselhauptstadt erklimmt, erlebt einen tollen Sonnenuntergang ohne viel Leute. Und an den engen Gassen hinauf liegen fast keine Läden und Bars.
- 84700 Pyrgos Kallistis
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Strandpromenade
TouristenattraktionenFast das gesamte Urlaubsleben konzentriert sich in Kamári auf den 5 km langen Strand und die 1200 m autofreie Strandpromenade gleich dahinter. Wer nicht sonnt oder badet, guckt von den Cafés und Tavernen aus Leute – die spazieren hier zumeist mehrmals täglich auf und ab. Irgendwie sind sie ja auch spannender als dauernd alte Steine und kleine Kirchen ...
- Kamári
Fast das gesamte Urlaubsleben konzentriert sich in Kamári auf den 5 km langen Strand und die 1200 m autofreie Strandpromenade gleich dahinter. Wer nicht sonnt oder badet, guckt von den Cafés und Tavernen aus Leute – die spazieren hier zumeist mehrmals täglich auf und ab. Irgendwie sind sie ja auch spannender als dauernd alte Steine und kleine Kirchen ...
- Kamári
Agia Irini
Architektonische HighlightsDass Períssa auch schon in der Antike besiedelt war, zeigen die spärlichen Ruinen der frühchristlichen Basilika Agía Iríni (auch: Agía Eiríni) aus dem 5.oder 6.Jh. Weitere Mauerreste wurden an der Straße nach Emborió nahe der Platía freigelegt. Die Reste der Basilika sind nicht zugänglich, weil einsturzgefährdet.
- Perissa
Dass Períssa auch schon in der Antike besiedelt war, zeigen die spärlichen Ruinen der frühchristlichen Basilika Agía Iríni (auch: Agía Eiríni) aus dem 5.oder 6.Jh. Weitere Mauerreste wurden an der Straße nach Emborió nahe der Platía freigelegt. Die Reste der Basilika sind nicht zugänglich, weil einsturzgefährdet.
- Perissa
Panagía tis Katefiánis
Architektonische HighlightsDie weiße Kapelle hoch oben in der Felswand des Mésa Vounó ist von Períssa aus gut zu erkennen, jedoch stets verschlossen. Du erreichst sie über einen Wanderpfad, der nach Alt-Thera hinaufführt.
- 847 03 Períssa
Die weiße Kapelle hoch oben in der Felswand des Mésa Vounó ist von Períssa aus gut zu erkennen, jedoch stets verschlossen. Du erreichst sie über einen Wanderpfad, der nach Alt-Thera hinaufführt.
- 847 03 Períssa
Tonnenhäuser
TouristenattraktionenDen Leuten in Kamári ging es nicht immer so gut wie heute. Davon zeugen noch über 100 unmittelbar nach dem Erdbeben von 1956 errichtete Minihäuser mit Tonnengewölben, in denen sie aus ihren zerstörten Häusern gerettete Möbel und Vorräte unterstellen und auch selbst schlafen konnten.
- Kamari
Den Leuten in Kamári ging es nicht immer so gut wie heute. Davon zeugen noch über 100 unmittelbar nach dem Erdbeben von 1956 errichtete Minihäuser mit Tonnengewölben, in denen sie aus ihren zerstörten Häusern gerettete Möbel und Vorräte unterstellen und auch selbst schlafen konnten.
- Kamari
Kapelle Zoodóchos Pigí
Architektonische Highlights © Rolf E. Staerk, Shutterstock
Du bist fit? Dann steig am besten gleich nach dem Frühstück hinauf zu der kleinen Kapelle, die 220 m hoch über Kamári thront. Von dort oben hast du einen grandiosen Ausblick auf den Ort und schaust von der kleinen, mit zwei Johannisbrotbäumen bestandenen Terrasse den Flugzeugen aufs Dach. Gleich neben der Kapelle kannst du in eine 10 m tiefe Felsgrotte gehen, in der eine Trinkwasserquelle entspringt.
- Kamári
© Rolf E. Staerk, Shutterstock
Du bist fit? Dann steig am besten gleich nach dem Frühstück hinauf zu der kleinen Kapelle, die 220 m hoch über Kamári thront. Von dort oben hast du einen grandiosen Ausblick auf den Ort und schaust von der kleinen, mit zwei Johannisbrotbäumen bestandenen Terrasse den Flugzeugen aufs Dach. Gleich neben der Kapelle kannst du in eine 10 m tiefe Felsgrotte gehen, in der eine Trinkwasserquelle entspringt.
- Kamári
Lost Atlantis Experience - Interactive Museum
MuseenDas Erlebnismuseum widmet sich dem Mythos von Atlantis, will multimedial beweisen, dass Santorin das sagenhafte Atlantis gewesen sein könnte. An zwölf Stationen mit interaktiven Installationen und mehr begegnest du einer Mischung aus Mythologie, Geologie und antiker Philosophie.
- 847 00 Megalochori
- http://www.lost-atlantis.com/
- +30 2286 085076
Das Erlebnismuseum widmet sich dem Mythos von Atlantis, will multimedial beweisen, dass Santorin das sagenhafte Atlantis gewesen sein könnte. An zwölf Stationen mit interaktiven Installationen und mehr begegnest du einer Mischung aus Mythologie, Geologie und antiker Philosophie.
- 847 00 Megalochori
- http://www.lost-atlantis.com/
- +30 2286 085076
Profitis Ilias Monastery
Architektonische Highlights © Konstantin Mizikevitch, Shutterstock
Das Kloster wurde im Jahre 1711 auf dem gleichnamigen Berg, der mit über 550 Metern der höchste der Insel ist, gegründet. Profítis Ilías wurde 1990 vom letzten Abt verlassen und ist seitdem nicht mehr bewohnt. Von der Terrasse des Klosters hat man eine schöne Aussicht auf Santorin und die benachbarten Inseln. Zu sehen gibt es hier u. a. eine Klosterkirche mit einer imposanten Ikonostase aus dem Jahre 1836, die verschiedene Heilige und den Prophet Elías, den Namensgeber des Klosters, abbildet.
- Profiti Ilia 10, 847 00 Pirgos Kallistis
- http://www.santorini-view.com/
- +30 2286 031210
© Konstantin Mizikevitch, Shutterstock
Das Kloster wurde im Jahre 1711 auf dem gleichnamigen Berg, der mit über 550 Metern der höchste der Insel ist, gegründet. Profítis Ilías wurde 1990 vom letzten Abt verlassen und ist seitdem nicht mehr bewohnt. Von der Terrasse des Klosters hat man eine schöne Aussicht auf Santorin und die benachbarten Inseln. Zu sehen gibt es hier u. a. eine Klosterkirche mit einer imposanten Ikonostase aus dem Jahre 1836, die verschiedene Heilige und den Prophet Elías, den Namensgeber des Klosters, abbildet.
- Profiti Ilia 10, 847 00 Pirgos Kallistis
- http://www.santorini-view.com/
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Archontikó Argyroú
MuseenArchontikó Argyroú ist ein Herrschaftshaus aus den Jahre 1860, das 1888 ausgebaut wurde. Der ehemalige Hausherr Geórgios Argyros war ein reicher Weinbauer und exportierte seinen Wein in die verschiedensten Länder. Der Besitzer hatte eine Vorliebe für ausgefallene Möbel und richtete sein Haus mit antiken Stücken aus der ganzen Welt ein. Einige Teile des Gebäudes wurden bei einem Erdbeben zerstört und erst 30 Jahre später restauriert. Eine Nachfahrin des Weinhändlers bietet Führungen an.
- 84702 Messariá
- http://www.argyrosmansion.com/
- +30 2286 031669
- argyrosmansion@gmail.com
Archontikó Argyroú ist ein Herrschaftshaus aus den Jahre 1860, das 1888 ausgebaut wurde. Der ehemalige Hausherr Geórgios Argyros war ein reicher Weinbauer und exportierte seinen Wein in die verschiedensten Länder. Der Besitzer hatte eine Vorliebe für ausgefallene Möbel und richtete sein Haus mit antiken Stücken aus der ganzen Welt ein. Einige Teile des Gebäudes wurden bei einem Erdbeben zerstört und erst 30 Jahre später restauriert. Eine Nachfahrin des Weinhändlers bietet Führungen an.
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