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  • Ethnikós Kípos

    Botanische Gärten & Parks
    • Ethnikós Kípos© MAIRDUMONT

    Mitten im Großstadttrubel Athens liegt eine Oase der Ruhe und Entspannung: der Nationalgarten. Im Schatten hoher Palmen und vieler alter Bäume kann man hier Athener Volksleben genießen. An einem kleinen Teich werden Enten gefüttert und mit Sesam bestreute Brotkringel verkauft. Außerdem gibt es einen großen Kinderspielplatz. Eine grüne Ruhe-Oase im Herzen der Stadt, angelegt von einer Oldenburger Prinzessin. Verlockend sind die Bänke unter Palmen, ein Ententeich und ein weltentrücktes Café.

    • Ethnikós Kípos© MAIRDUMONT

    Mitten im Großstadttrubel Athens liegt eine Oase der Ruhe und Entspannung: der Nationalgarten. Im Schatten hoher Palmen und vieler alter Bäume kann man hier Athener Volksleben genießen. An einem kleinen Teich werden Enten gefüttert und mit Sesam bestreute Brotkringel verkauft. Außerdem gibt es einen großen Kinderspielplatz. Eine grüne Ruhe-Oase im Herzen der Stadt, angelegt von einer Oldenburger Prinzessin. Verlockend sind die Bänke unter Palmen, ein Ententeich und ein weltentrücktes Café.


  • Naos tis Olympíou Diós

    Touristenattraktionen
    • Naos tis Olympíou Diós© MAIRDUMONT

    Die mächtigsten Säulen Athens gehören zum Olympieion, dem Tempel des Olympischen Zeus. 15 stehen noch aufrecht, eine 16.Säule ist liegend intakt geblieben. Einst besaß der Tempel 104 fast 17 m hohe Marmorsäulen mit einem Gesamtgewicht von 15.500 t. Die Baugeschichte des Tempels erstreckt sich über mehr als 700 Jahre. Erste Arbeiten für einen - allerdings kleineren - Zeus-Tempel an dieser Stelle begannen unter dem Tyrannen Peisistratos vor 550 v.Chr. Seine Söhne Hippias und Hipparch nahmen dann als Erste diesen Riesentempel in Angriff. Erst unter dem römischen Kaiser Hadrian wurde der Tempel um 130 n.Chr. vollendet. In seinem Innern wurden eine Zeus-Statue aus Elfenbein und Gold verehrt und ein Reiterstandbild des Kaisers. Erdbeben zerstörten den Tempel dann im Lauf der Jahrhunderte.

    • Naos tis Olympíou Diós© MAIRDUMONT

    Die mächtigsten Säulen Athens gehören zum Olympieion, dem Tempel des Olympischen Zeus. 15 stehen noch aufrecht, eine 16.Säule ist liegend intakt geblieben. Einst besaß der Tempel 104 fast 17 m hohe Marmorsäulen mit einem Gesamtgewicht von 15.500 t. Die Baugeschichte des Tempels erstreckt sich über mehr als 700 Jahre. Erste Arbeiten für einen - allerdings kleineren - Zeus-Tempel an dieser Stelle begannen unter dem Tyrannen Peisistratos vor 550 v.Chr. Seine Söhne Hippias und Hipparch nahmen dann als Erste diesen Riesentempel in Angriff. Erst unter dem römischen Kaiser Hadrian wurde der Tempel um 130 n.Chr. vollendet. In seinem Innern wurden eine Zeus-Statue aus Elfenbein und Gold verehrt und ein Reiterstandbild des Kaisers. Erdbeben zerstörten den Tempel dann im Lauf der Jahrhunderte.


  • Platía Sintágmatos

    Touristenattraktionen
    • © smoxx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum in der Metro

    Der Repräsentationsplatz der Hauptstadt, „Platz der Verfassung“ (Platía Sintágmatos) genannt, ist ein regelmäßiges Viereck mit Bänken und Grünanlagen, das vom Straßenverkehr umbrandet wird. Die Randbebauung ist modern, aus dem 19.Jh. stammen nur die großen Hotels King George II und Grande Bretagne sowie das ehemalige Königsschloss am oberen Platzende. Letzteres entstand in den Jahren 1834–38 und dient heute als Parlament sowie als Sitz des Präsidenten. Vor dem Schloss halten Evzonen, Wachsoldaten in historischer Tracht, Ehrenwache vor dem Grabmal des Unbekannten Soldaten, zu jeder vollen Stunde machen sie ein paar markante Schritte, an jedem Sonntag um 11 Uhr findet ein großer Wachwechsel statt. Unter dem Platz gibt es ebenfalls Sehenswertes: In Athens prachtvollster Metrostation sind viele antike Funde ausgestellt, auf die man während der Bauarbeiten gestoßen ist.

    • Platía Sintágmatos, Athína
    • © smoxx, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum in der Metro

    Der Repräsentationsplatz der Hauptstadt, „Platz der Verfassung“ (Platía Sintágmatos) genannt, ist ein regelmäßiges Viereck mit Bänken und Grünanlagen, das vom Straßenverkehr umbrandet wird. Die Randbebauung ist modern, aus dem 19.Jh. stammen nur die großen Hotels King George II und Grande Bretagne sowie das ehemalige Königsschloss am oberen Platzende. Letzteres entstand in den Jahren 1834–38 und dient heute als Parlament sowie als Sitz des Präsidenten. Vor dem Schloss halten Evzonen, Wachsoldaten in historischer Tracht, Ehrenwache vor dem Grabmal des Unbekannten Soldaten, zu jeder vollen Stunde machen sie ein paar markante Schritte, an jedem Sonntag um 11 Uhr findet ein großer Wachwechsel statt. Unter dem Platz gibt es ebenfalls Sehenswertes: In Athens prachtvollster Metrostation sind viele antike Funde ausgestellt, auf die man während der Bauarbeiten gestoßen ist.

    • Platía Sintágmatos, Athína

  • Archaía Agorá

    Touristenattraktionen
    • Archaía Agorá© MAIRDUMONT

    Das Herz der antiken Stadt Athen schlug auf ihrem Markt- und Versammlungsplatz, der Agorá. Auf einer annähernd quadratischen Fläche von etwa 120 mal 120 m hatten viele politische Institutionen ihren Sitz, Götter ihre Tempel, Helden ihre Statuen. Hier provozierte der Philosoph Sokrates die Athener, hier verbrachten Dichter wie Aischylos und Euripides, Politiker wie Perikles und Themistokles, Denker wie Platon und Aristoteles viele Stunden. Die Agorá bildete über 1000 Jahre lang, vom 5.Jh. v.Chr. bis 580 n.Chr., den Mittelpunkt des kommerziellen und gesellschaftlichen Lebens. Was davon übrig blieb, stammt freilich aus ganz unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch in der Antike veränderte sich das Stadtbild ja ständig. Das Bild, das die Agorá heute vermittelt, gehört am ehesten noch in die römische Zeit um Christi Geburt. Zwei Bauten bestimmen den Eindruck: im Osten die Stoá des Attalos, im Westen der Hephaistos-Tempel. Die Stoá des Attalos ist eine 116 m lange, zweigeschossige Säulenhalle, in der wahrscheinlich Läden untergebracht waren. Stoen wie diese umgaben die Agorá auf allen vier Seiten. Die heutige Stoá ist freilich kein antiker Bau, sondern die Rekonstruktion eines im 2.Jh. v.Chr. von Herodes Atticus gestifteten Baus. Das wirtschaftliche und soziale Herz des antiken Athen inmitten eines schönen Gartengeländes.

    • Archaía Agorá© MAIRDUMONT

    Das Herz der antiken Stadt Athen schlug auf ihrem Markt- und Versammlungsplatz, der Agorá. Auf einer annähernd quadratischen Fläche von etwa 120 mal 120 m hatten viele politische Institutionen ihren Sitz, Götter ihre Tempel, Helden ihre Statuen. Hier provozierte der Philosoph Sokrates die Athener, hier verbrachten Dichter wie Aischylos und Euripides, Politiker wie Perikles und Themistokles, Denker wie Platon und Aristoteles viele Stunden. Die Agorá bildete über 1000 Jahre lang, vom 5.Jh. v.Chr. bis 580 n.Chr., den Mittelpunkt des kommerziellen und gesellschaftlichen Lebens. Was davon übrig blieb, stammt freilich aus ganz unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch in der Antike veränderte sich das Stadtbild ja ständig. Das Bild, das die Agorá heute vermittelt, gehört am ehesten noch in die römische Zeit um Christi Geburt. Zwei Bauten bestimmen den Eindruck: im Osten die Stoá des Attalos, im Westen der Hephaistos-Tempel. Die Stoá des Attalos ist eine 116 m lange, zweigeschossige Säulenhalle, in der wahrscheinlich Läden untergebracht waren. Stoen wie diese umgaben die Agorá auf allen vier Seiten. Die heutige Stoá ist freilich kein antiker Bau, sondern die Rekonstruktion eines im 2.Jh. v.Chr. von Herodes Atticus gestifteten Baus. Das wirtschaftliche und soziale Herz des antiken Athen inmitten eines schönen Gartengeländes.


  • Akrópolis

    Touristenattraktionen
    • Akrópolis© MAIRDUMONT

    Athens Akrópolis ist das bekannteste Monument der griechischen Antike. Den Griechen gilt sie als Nationaldenkmal, auf dessen heiligem Boden die Aufseher nicht einmal den Verzehr eines Sandwiches gestatten. Die Akrópolis (griech. Hochstadt) erhebt sich auf einem 156 m hohen Felssockel über der Ebene von Athen. Nach drei Seiten hin fällt der Fels uneinnehmbar steil ab, nur von Westen her ist er zugänglich. Der Blick reicht bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf, Sálamis und Ägina. In der Antike war der Akrópolis-Fels ein idealer Burgberg, der optimalen Schutz vor Feinden bot. Was Besucher heute sehen, vermittelt in Wahrheit einen durchaus schiefen Eindruck. Geblieben sind von den Bauten aus vier Jahrtausenden nämlich nur das Beulé-Tor, die Propyläen, der Nike-Tempel, das Erechtheion und der Parthenon. Diese Bauten prägten v.a. das Bild, das sich die Menschen in den beiden letzten Jh. von der klassischen Antike machten. Die Griechen restaurieren die Bauten heute einem Idealbild gemäß, auf das sich der Stolz ihrer Nation mitbegründet. Manche Kritiker nennen die Akrópolis auch "eine künstliche Ruine". Sie bemängeln, dass in den letzten 160 Jahren alles abgerissen wurde, was nicht ins Bild der Archäologen und Altertumswissenschaftler passte. In der Tat: Im Parthenon erhob sich eine Moschee mit Minarett, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Überall, wo Besucher heute über nacktes Gestein schreiten, standen Ställe und Häuser mit Gärten, drängten sich in den Gassen Menschen und Tiere. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Akrópolis-Felsen stammen aus der zweiten Hälfte des 2.Jts. v.Chr., also aus mykenischer Zeit. Damals stand auf seinem höchsten Punkt der Palast eines Königs. Mit der Einwanderung der dorischen Griechen um 1050 v.Chr. ging das mykenische Königtum unter, der Palast zerfiel. Im 8.Jh. v.Chr. diente die Akrópolis nicht mehr als Sitz eines herausgehobenen Herrschers, denn Athen wurde von gleichberechtigten Adelssippen gemeinsam regiert. Die Akrópolis war jetzt Heiligtum für eine Vielzahl von Gottheiten. Diese wurden nicht nur in Gestalt von Statuen, sondern auch als Naturerscheinungen verehrt. Im Freien und in kleinen Holzbauten waren zahllose Weihegaben aufgestellt, auf Altären wurden Tieropfer dargebracht. Der erste monumentale Tempel der Akrópolis entstand erst im frühen 6.Jh. v.Chr. Er war der Göttin Athena geweiht, die dadurch eindeutig aus der Vielzahl der Gottheiten herausgehoben wurde. Erst um 530 v.Chr. entstanden auf dem Akrópolis-Felsen die ersten reinen Steinbauten. Der mit breiter Unterstützung des einfachen, unter der Adelsherrschaft leidenden Volkes 546 v.Chr. an die Macht gekommene Tyrann Peisistratos und seine Söhne Hipparch und Hippias wollten sich wohl auch selbst ein Denkmal setzen, als sie den alten Athena-Tempel weitgehend niederreißen und durch einen ganz aus Stein gestalteten ersetzen ließen. Außerdem entstand während dieser Tyrannis ein erstes Eingangstor zur Akrópolis und zudem noch ein Heiligtum für die bis dahin v.a. in Brauron verehrte Artemis. All diese Bauten wurden von den Persern vernichtet, vor denen sich die Athener im Jahre 480 v.Chr. völlig auf die Insel Sálamis zurückzogen. Als sie nach der Seeschlacht von Sálamis und der sich 479 v.Chr. anschließenden Landschlacht von Platää zurückkehrten, fanden sie auf der Akrópolis nur noch ein Ruinenfeld vor. 30 Jahre lang blieb es so. Die Ruinen sollten Mahnung und Erinnerung zugleich an die gefährdete Freiheit sein. Athen wandelte sich in den nächsten Jahren zu einem radikaldemokratischen Staat, in dem die Volksversammlung der männlichen freien Vollbürger alle Entscheidungen zu treffen hatte. Das Volk von Athen beschloss um 450 v.Chr., auf dem Akrópolis-Felsen die vier Bauten zu errichten, die Besucher heute bewundern: Parthenon, Nike-Tempel, Propyläen und Erechtheion.

    • Akrópolis© MAIRDUMONT

    Athens Akrópolis ist das bekannteste Monument der griechischen Antike. Den Griechen gilt sie als Nationaldenkmal, auf dessen heiligem Boden die Aufseher nicht einmal den Verzehr eines Sandwiches gestatten. Die Akrópolis (griech. Hochstadt) erhebt sich auf einem 156 m hohen Felssockel über der Ebene von Athen. Nach drei Seiten hin fällt der Fels uneinnehmbar steil ab, nur von Westen her ist er zugänglich. Der Blick reicht bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf, Sálamis und Ägina. In der Antike war der Akrópolis-Fels ein idealer Burgberg, der optimalen Schutz vor Feinden bot. Was Besucher heute sehen, vermittelt in Wahrheit einen durchaus schiefen Eindruck. Geblieben sind von den Bauten aus vier Jahrtausenden nämlich nur das Beulé-Tor, die Propyläen, der Nike-Tempel, das Erechtheion und der Parthenon. Diese Bauten prägten v.a. das Bild, das sich die Menschen in den beiden letzten Jh. von der klassischen Antike machten. Die Griechen restaurieren die Bauten heute einem Idealbild gemäß, auf das sich der Stolz ihrer Nation mitbegründet. Manche Kritiker nennen die Akrópolis auch "eine künstliche Ruine". Sie bemängeln, dass in den letzten 160 Jahren alles abgerissen wurde, was nicht ins Bild der Archäologen und Altertumswissenschaftler passte. In der Tat: Im Parthenon erhob sich eine Moschee mit Minarett, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Überall, wo Besucher heute über nacktes Gestein schreiten, standen Ställe und Häuser mit Gärten, drängten sich in den Gassen Menschen und Tiere. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Akrópolis-Felsen stammen aus der zweiten Hälfte des 2.Jts. v.Chr., also aus mykenischer Zeit. Damals stand auf seinem höchsten Punkt der Palast eines Königs. Mit der Einwanderung der dorischen Griechen um 1050 v.Chr. ging das mykenische Königtum unter, der Palast zerfiel. Im 8.Jh. v.Chr. diente die Akrópolis nicht mehr als Sitz eines herausgehobenen Herrschers, denn Athen wurde von gleichberechtigten Adelssippen gemeinsam regiert. Die Akrópolis war jetzt Heiligtum für eine Vielzahl von Gottheiten. Diese wurden nicht nur in Gestalt von Statuen, sondern auch als Naturerscheinungen verehrt. Im Freien und in kleinen Holzbauten waren zahllose Weihegaben aufgestellt, auf Altären wurden Tieropfer dargebracht. Der erste monumentale Tempel der Akrópolis entstand erst im frühen 6.Jh. v.Chr. Er war der Göttin Athena geweiht, die dadurch eindeutig aus der Vielzahl der Gottheiten herausgehoben wurde. Erst um 530 v.Chr. entstanden auf dem Akrópolis-Felsen die ersten reinen Steinbauten. Der mit breiter Unterstützung des einfachen, unter der Adelsherrschaft leidenden Volkes 546 v.Chr. an die Macht gekommene Tyrann Peisistratos und seine Söhne Hipparch und Hippias wollten sich wohl auch selbst ein Denkmal setzen, als sie den alten Athena-Tempel weitgehend niederreißen und durch einen ganz aus Stein gestalteten ersetzen ließen. Außerdem entstand während dieser Tyrannis ein erstes Eingangstor zur Akrópolis und zudem noch ein Heiligtum für die bis dahin v.a. in Brauron verehrte Artemis. All diese Bauten wurden von den Persern vernichtet, vor denen sich die Athener im Jahre 480 v.Chr. völlig auf die Insel Sálamis zurückzogen. Als sie nach der Seeschlacht von Sálamis und der sich 479 v.Chr. anschließenden Landschlacht von Platää zurückkehrten, fanden sie auf der Akrópolis nur noch ein Ruinenfeld vor. 30 Jahre lang blieb es so. Die Ruinen sollten Mahnung und Erinnerung zugleich an die gefährdete Freiheit sein. Athen wandelte sich in den nächsten Jahren zu einem radikaldemokratischen Staat, in dem die Volksversammlung der männlichen freien Vollbürger alle Entscheidungen zu treffen hatte. Das Volk von Athen beschloss um 450 v.Chr., auf dem Akrópolis-Felsen die vier Bauten zu errichten, die Besucher heute bewundern: Parthenon, Nike-Tempel, Propyläen und Erechtheion.


  • Kentrikí Agorá

    Märkte und Flohmärkte

    Athens Markthallen sind über 100 Jahre alt, haben aber gerade erst ein Facelifting erhalten. Alle Metzger präsentieren ihr umfangreiches, meist bildschön drapiertes Warenangebot jetzt in großen Kühltresen, unter der Decke flimmern Flachbildschirme, auf denen die Spots von Musiksendern zur Unterhaltung von Marktbeschickern und -besuchern laufen. Auf dem Fischmarkt, auf dem alles verkauft wird, was die Weltmeere an Essbarem hergeben, haben die Kühltresen noch keinen Einzug gehalten - doch hier wird die Ware ohnehin nicht älter als ein paar Stunden. Los- und Plastiktütenverkäufer stehen an den Eingängen zu den Hallen. An deren Außenfronten wird ringsum mit Nüssen und Oliven, Honig, Käse und Eiern, Wein und Spirituosen gehandelt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Athínas-Straße ist der Obst- und Gemüsemarkt ebenfalls modernisiert worden, in den Ladenzeilen rings um ihn herum wird mittlerweile überwiegend mit exotischen Produkten wie polnischen Würsten und isländischem Stockfisch gehandelt. Buntes Markttreiben herrscht hier überall. Die Markttavernen bieten eine große Auswahl und sind v.a. nachts wegen ihrer heißen Suppen beliebt.

    Athens Markthallen sind über 100 Jahre alt, haben aber gerade erst ein Facelifting erhalten. Alle Metzger präsentieren ihr umfangreiches, meist bildschön drapiertes Warenangebot jetzt in großen Kühltresen, unter der Decke flimmern Flachbildschirme, auf denen die Spots von Musiksendern zur Unterhaltung von Marktbeschickern und -besuchern laufen. Auf dem Fischmarkt, auf dem alles verkauft wird, was die Weltmeere an Essbarem hergeben, haben die Kühltresen noch keinen Einzug gehalten - doch hier wird die Ware ohnehin nicht älter als ein paar Stunden. Los- und Plastiktütenverkäufer stehen an den Eingängen zu den Hallen. An deren Außenfronten wird ringsum mit Nüssen und Oliven, Honig, Käse und Eiern, Wein und Spirituosen gehandelt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Athínas-Straße ist der Obst- und Gemüsemarkt ebenfalls modernisiert worden, in den Ladenzeilen rings um ihn herum wird mittlerweile überwiegend mit exotischen Produkten wie polnischen Würsten und isländischem Stockfisch gehandelt. Buntes Markttreiben herrscht hier überall. Die Markttavernen bieten eine große Auswahl und sind v.a. nachts wegen ihrer heißen Suppen beliebt.


  • Likavittós

    Landschaftliche Highlights
    • Likavittós© MAIRDUMONT

    Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.

    • Likavittós© MAIRDUMONT

    Der 277 m hohe Kalksteinfelsen beherrscht mehr noch als der Akrópolishügel das Bild Athens. Er erhebt sich über das Häusermeer mit einem grünen Gartenkragen, aus dem ein kahler Felskopf herausragt. Angenehme Spazierwege und eine Standseilbahn im Innern des Berges führen zum Gipfel, auf dem eine kleine, um 1990 neu im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kapelle dem heiligen Georg geweiht ist. An den seltenen klaren Tagen kann man von hier aus nicht nur die Athen umgebenden Berge, sondern auch die Insel Ägina und die Gipfel des Peloponnes erkennen. Auch der Sonnenuntergang ist von hier aus ein Erlebnis. Ganz Athen - einschließlich der Akrópolis - liegt hier zu Ihren Füßen.


  • Ethnikó Archeologiko Mousio

    Museen
    • Ethnikó Archeologiko Mousio© MAIRDUMONT

    Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.

    • Ethnikó Archeologiko Mousio© MAIRDUMONT

    Der 1860 fertig gestellte Bau birgt die weltgrößte Sammlung griechisch-antiker Kunstwerke. Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind chronologisch angeordnet. Vom Eingang aus an der Kasse vorbei geradeaus kommt man zunächst in den Mykenischen Saal. Der Blick fällt sogleich auf die Vitrine mit den Goldfunden Heinrich Schliemanns. Die goldene Totenmaske, die er für die des sagenhaften Königs Agamemnon hielt, stammt aus der Zeit um 1580 v.Chr., also aus der Frühzeit Mykenes. Nach rechts gelangt man in den Saal der Kykladenkultur, deren 4000-5000 Jahre alte Kunst sehr modern wirkt. Die eindrucksvollsten der ausgestellten Idole sind wohl der sitzende Harfenspieler und der stehende Doppelflötenspieler. Geht man nun in den Kassenraum zurück, so kann man die Besichtigung im Uhrzeigersinn fortsetzen. Durch einen Raum mit Werken aus der geometrischen Epoche (1100-700 v.Chr.), in der geometrische Motive als Dekor vorherrschen und Menschen und Tiere fast strichartig dargestellt sind, kommt man in den Saal VIII. Hier beeindrucken zwei etwa 3 m hohe Koúroi vom Kap Soúnion aus der archaischen Epoche (700-480 v.Chr.). Sie zeichnet sich durch orientalische Einflüsse, eine Vorliebe für mythologische Themen und starke Formalisierung aus - so wirken die beiden nackten Jünglinge aus der Zeit um 600 v.Chr. noch steif und unbewegt, ein individueller Ausdruck fehlt weitgehend. Im Lauf der Jahrzehnte wurden die archaischen Skulpturen weniger steif wirkend gearbeitet. Die Gesichtszüge wurden lockerer, ein verhaltenes Lächeln, eine Fußbewegung oder eine kleine Anspannung der Glieder führten zu einer individuelleren Ausdruckskraft. Im Saal XVI steht man bereits mitten in der klassischen Kunst (480-330 v.Chr.). Ein schönes Beispiel dafür ist das um 440 v.Chr. entstandene Weiherelief aus Eleusis. Es zeigt die Göttin Demeter, die Triptolemos eine Getreideähre übergibt und damit der Menschheit das Korn schenkt, zusammen mit ihrer Tochter Persephone. Weitere besonders schöne Beispiele für die klassische griechische Kunst sind die überlebensgroße Bronzestatue des seinen Dreizack schleudernden Meeresgottes Poseidon, die um 460 v.Chr. entstand, sowie im Saal XVIII die Grabstele der Hegeso vom Ende des 5.Jhs. v.Chr. Allen klassischen Werken gemeinsam sind die Betonung der Körperlichkeit von Menschen und Göttern, die starke Ausdruckskraft, die individuelle Gestaltung und das Streben nach Schönheit und Würde. Die Natur wird erkannt, aber idealistisch überhöht. Gerade diese Idealisierung fehlt den Werken der hellenistischen Epoche (330-146 v.Chr.) und der römischen Zeit (146 v.Chr.-395 n.Chr.). Deutlich wird das schon am "Reitenden Knaben" aus dem 2.Jh. v.Chr. im Saal XXI, der bereits barock verzerrt wirkt. Noch weiter geht die Marmorgruppe mit der Liebesgöttin Aphrodite, dem Hirtengott Pan und Eros: Das Ensemble wirkt äußerst verspielt und zugleich ganz unpersönlich. Der Bockshörner tragende Pan, von Eros inspiriert, schäkert mit der Göttin, die sich scherzhaft weigert, ihm ihre Sandale zu überlassen.


  • Mouseío Akrópolis

    Museen
    • Mouseío Akrópolis© Lefteris_, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ein Archäologe für dich

    Spannender kann ein Museum nicht sein: Der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi hat den 2009 eingeweihten Bau über den Ausgrabungen eines seit 2019 begehbaren antiken Stadtviertels auf stählerne Träger gestellt und viel begehbares Glas in den Boden, die Decken und die Rampe eingefügt. Selbst aus der obersten Etage blickt man noch auf die antiken Mauern. Die breite Rampe selbst vermittelt das Gefühl, wieder auf die Akrópolis zu steigen; in den Vitrinen an den Seiten sind deshalb auch nur Funde von den Akrópolis-Hängen eingelassen. Alle hier gezeigten Kunstwerke stammen von der Akrópolis und sind fast ausnahmslos frei aufgestellt. Archäologen stehen bereit, um kostenlos deine Fragen zu beantworten. Sie sprechen zumindest Englisch. Das oberste Geschoss gibt den vollen Blick auf den Parthenon frei, von dem die hier ausgestellten Reliefs alle stammen. Vollen Akrópolis-Blick bietet auch die Terrasse der gut gestylten Museums-Cafeteria, die viele Spezialitäten serviert.

    • Mouseío Akrópolis© Lefteris_, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ein Archäologe für dich

    Spannender kann ein Museum nicht sein: Der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi hat den 2009 eingeweihten Bau über den Ausgrabungen eines seit 2019 begehbaren antiken Stadtviertels auf stählerne Träger gestellt und viel begehbares Glas in den Boden, die Decken und die Rampe eingefügt. Selbst aus der obersten Etage blickt man noch auf die antiken Mauern. Die breite Rampe selbst vermittelt das Gefühl, wieder auf die Akrópolis zu steigen; in den Vitrinen an den Seiten sind deshalb auch nur Funde von den Akrópolis-Hängen eingelassen. Alle hier gezeigten Kunstwerke stammen von der Akrópolis und sind fast ausnahmslos frei aufgestellt. Archäologen stehen bereit, um kostenlos deine Fragen zu beantworten. Sie sprechen zumindest Englisch. Das oberste Geschoss gibt den vollen Blick auf den Parthenon frei, von dem die hier ausgestellten Reliefs alle stammen. Vollen Akrópolis-Blick bietet auch die Terrasse der gut gestylten Museums-Cafeteria, die viele Spezialitäten serviert.


  • Pláka

    Geographical
    • © Anastasios71, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Miezen

    In Athens Altstadt steppt bis zum frühen Morgen der touristische Bär. An weitgehend autofreien Gassen reihen sich Cafés, Bars, Tavernen und unendlich viele Läden aneinander, Bargeldautomaten und Altertümer liegen dazwischen. Es gibt auch ruhige Ecken wie das Viertel Anafiótika mit nur einen Meter breiten Stufengassen ganz ohne Kommerz, aber voller Katzen – und abends die breiten Treppen der Odós Mnisikléous, wo in den Tavernen zu griechischer Musik getanzt wird. Zur Orientierung: Die geschäftigen Hauptachsen der Altstadt sind die Odós Adrianoú (viele Shops) und die Odós Kidathinéon (viele Tavernen).

    • Athína
    • © Anastasios71, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jede Menge Miezen

    In Athens Altstadt steppt bis zum frühen Morgen der touristische Bär. An weitgehend autofreien Gassen reihen sich Cafés, Bars, Tavernen und unendlich viele Läden aneinander, Bargeldautomaten und Altertümer liegen dazwischen. Es gibt auch ruhige Ecken wie das Viertel Anafiótika mit nur einen Meter breiten Stufengassen ganz ohne Kommerz, aber voller Katzen – und abends die breiten Treppen der Odós Mnisikléous, wo in den Tavernen zu griechischer Musik getanzt wird. Zur Orientierung: Die geschäftigen Hauptachsen der Altstadt sind die Odós Adrianoú (viele Shops) und die Odós Kidathinéon (viele Tavernen).

    • Athína

  • Aegli

    Restaurants
    • mediterran

    Das Restaurant im Park bietet leichte Küche mit Blick auf die Akrópolis. Besonders lecker sind die Maronensuppe im Winter und der Kabeljau im Sommer.

    Das Restaurant im Park bietet leichte Küche mit Blick auf die Akrópolis. Besonders lecker sind die Maronensuppe im Winter und der Kabeljau im Sommer.


  • Mégaro Mousikís Athinón

    Theater

    In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.

    In Athens moderner Konzerthalle wird von Oktober bis Juni klassische Musik aufgeführt. Das Programm reicht von philharmonischen Konzerten berühmter Orchester wie dem der Mailänder Scala bis zu Opern- und Ballettaufführungen. Es gibt ein Restaurant und ein sehr gutes Musikgeschäft, das zu den Vorstellungen geöffnet ist.


  • Ellinikó Spíti

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Dimítris Kouteliéris kreiert fantasievoll Möbel und kleine Einrichtungsobjekte, Spiegel und Bilderrahmen aus Fundstücken, die er auf Schiffsfriedhöfen und an Stränden selbst gesammelt hat.

    • Odós Kékropos 14, Athína

    Dimítris Kouteliéris kreiert fantasievoll Möbel und kleine Einrichtungsobjekte, Spiegel und Bilderrahmen aus Fundstücken, die er auf Schiffsfriedhöfen und an Stränden selbst gesammelt hat.

    • Odós Kékropos 14, Athína

  • Kerameikós

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Mach mal ‘ne Bummelpause!

    Besonders nach dem Mittagessen ist der Spaziergang über den antiken Friedhof Athens attraktiv. Andere Besucher sind kaum da, im leicht gewellten Gelände findest du zwischen den Kopien antiker Grabdenkmäler immer ein ganz ruhiges Plätzchen unter schattigen Bäumen, um die Beine auszustrecken. Danach bist du wieder frisch, um die gesamte archäologische Stätte zu erkunden. Zur Akrópolis hin sind die beiden bedeutendsten Stadttore des antiken Athen freigelegt worden. Das eine ist das Heilige Tor, durch das die Heilige Straße führte, auf der alljährlich ein Festzug nach Eleusis zog. Das andere ist das Dípylon, das Doppeltor, durch das im Rahmen der Panathenäen der große Festzug zur Akrópolis die Stadt betrat. Zwischen diesen beiden Toren stand das Pompeíon, in dem der Festzug hergerichtet wurde und in dem sich die Honoratioren zum Festmahl trafen. In der übrigen Zeit diente das Pompeíon auch als Sportstätte für Ringkämpfe.

    Insider-Tipp
    Mach mal ‘ne Bummelpause!

    Besonders nach dem Mittagessen ist der Spaziergang über den antiken Friedhof Athens attraktiv. Andere Besucher sind kaum da, im leicht gewellten Gelände findest du zwischen den Kopien antiker Grabdenkmäler immer ein ganz ruhiges Plätzchen unter schattigen Bäumen, um die Beine auszustrecken. Danach bist du wieder frisch, um die gesamte archäologische Stätte zu erkunden. Zur Akrópolis hin sind die beiden bedeutendsten Stadttore des antiken Athen freigelegt worden. Das eine ist das Heilige Tor, durch das die Heilige Straße führte, auf der alljährlich ein Festzug nach Eleusis zog. Das andere ist das Dípylon, das Doppeltor, durch das im Rahmen der Panathenäen der große Festzug zur Akrópolis die Stadt betrat. Zwischen diesen beiden Toren stand das Pompeíon, in dem der Festzug hergerichtet wurde und in dem sich die Honoratioren zum Festmahl trafen. In der übrigen Zeit diente das Pompeíon auch als Sportstätte für Ringkämpfe.


  • Scholarcheion

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Fünfzehn durch fünf sind drei

    Mezedopolío auf zwei Etagen in einem klassizistischen Haus im Herzen der Altstadt. Der Kellner kommt nach und nach mit Tabletts voller unterschiedlicher Spezialitäten an den Tisch, aus denen man auswählen kann. Kommt man zu zweit, kann man sich zum Festpreis von 20 Euro pro Person fünf verschiedene Gerichte auf den Tisch stellen lassen, dazu ein Getränk und ein Dessert. Zum Angebot gehören meist die Kohlrouladen lachanodolmádes, das leicht scharfe Schweinegulasch bekrí mezé und das kretische Gelberbsenpüree fáva. Die schönsten Plätze sind die beiden Balkons mit je nur einem Tischchen.

    Insider-Tipp
    Fünfzehn durch fünf sind drei

    Mezedopolío auf zwei Etagen in einem klassizistischen Haus im Herzen der Altstadt. Der Kellner kommt nach und nach mit Tabletts voller unterschiedlicher Spezialitäten an den Tisch, aus denen man auswählen kann. Kommt man zu zweit, kann man sich zum Festpreis von 20 Euro pro Person fünf verschiedene Gerichte auf den Tisch stellen lassen, dazu ein Getränk und ein Dessert. Zum Angebot gehören meist die Kohlrouladen lachanodolmádes, das leicht scharfe Schweinegulasch bekrí mezé und das kretische Gelberbsenpüree fáva. Die schönsten Plätze sind die beiden Balkons mit je nur einem Tischchen.


  • Cine Paris

    Kinos
    Insider-Tipp
    Privatvorstellung

    Dachgartenkino mit Blick über die Pláka und auf die Akrópolis. Filme in Englisch mit griechischen Untertiteln. Wenn du früh kommst, ergatterst du vielleicht einen der Tische, die jeweils allein auf einer Art Balkon stehen. Im Erdgeschoss werden Reprints historischer griechischer Filmplakate und Standfotos verkauft.

    Insider-Tipp
    Privatvorstellung

    Dachgartenkino mit Blick über die Pláka und auf die Akrópolis. Filme in Englisch mit griechischen Untertiteln. Wenn du früh kommst, ergatterst du vielleicht einen der Tische, die jeweils allein auf einer Art Balkon stehen. Im Erdgeschoss werden Reprints historischer griechischer Filmplakate und Standfotos verkauft.


  • Mousío Kikladikó kai archaías technís

    Museen

    Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.

    Die frühkykladische Kunst wirkt - obwohl 4000-5200 Jahre alt - ausgesprochen modern. Sie entstand u.a. auf Náxos, Mílos, Síros und Amorgós. Am interessantesten sind die Idole aus weißem Marmor. Sie wurden mit Bronzesägen aus den harten Marmorblöcken geschnitten und mit Korund modelliert. Anfangs stellten sie - stark stilisiert und mit phallusförmigem Hals - die Große Göttliche Mutter, die Gebärerin allen Lebens, dar. Später traten Musikanten hinzu, die zum Gefolge der Göttin gehören, und gegen Mitte des 3.Jts. v.Chr. tauchten dann erste Kriegerfiguren auf. Ab 2000 v.Chr. gerieten die Inseln unter minoischen Einfluss aus Kreta, später unter den Einfluss Mykenes. Die Kykladen-Kultur endete um 1100 v.Chr. In diesem privaten, modernen Museum sind insgesamt 230 kykladische Objekte ausgestellt.


  • Museío Archaías Agorás

    Museen
    • © airphoto.gr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saß hier einst Sokrates?

    Der besondere Reiz dieses kleinen Museums liegt darin, dass viele der auf zwei Etagen ausgestellten Objekte vom politischen und privaten Alltag der Menschen vor über 2000 Jahren erzählen. So sieht man zwei Tonmodelle von Schuhen aus der Zeit um 900 v. Chr., bronzene Gewichte von 500 v. Chr. und Bleigewichte aus den beiden ersten vorchristlichen Jahrhunderten. In einer anderen Vitrine wirkt ein Babysitz inklusive Nachttopf aus dem 6.Jh. v. Chr. ganz modern; an anderer Stelle dokumentieren Töpfe, Pfannen, Stövchen, Grillgeräte und ein tragbarer Ofen das Küchenleben vor 2500 Jahren. Scherbengerichte gehörten im Athen des 5.Jhs. v. Chr. zum politischen Alltag. Höchstens einmal jährlich fand eine Volksversammlung mit mindestens 6000 Bürgern statt, die den Namen des Mannes in eine Tonscherbe einritzen durften, den sie am liebsten für zehn Jahre aus der Stadt verbannt haben wollten. Der Unglückliche, auf den die meisten Stimmen entfielen, musste dann ins Exil ziehen. Solche Scherben, óstraka genannt, sind im Museum in großer Zahl zu sehen. Auch eine Wasseruhr ist ausgestellt, die bei Gerichtsverfahren die Redezeit pro Person auf sechs Minuten begrenzte, und eine Art Lottomaschine, mit der öffentliche Ämter nach dem Zufallsprinzip verteilt wurden.

    • © airphoto.gr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Saß hier einst Sokrates?

    Der besondere Reiz dieses kleinen Museums liegt darin, dass viele der auf zwei Etagen ausgestellten Objekte vom politischen und privaten Alltag der Menschen vor über 2000 Jahren erzählen. So sieht man zwei Tonmodelle von Schuhen aus der Zeit um 900 v. Chr., bronzene Gewichte von 500 v. Chr. und Bleigewichte aus den beiden ersten vorchristlichen Jahrhunderten. In einer anderen Vitrine wirkt ein Babysitz inklusive Nachttopf aus dem 6.Jh. v. Chr. ganz modern; an anderer Stelle dokumentieren Töpfe, Pfannen, Stövchen, Grillgeräte und ein tragbarer Ofen das Küchenleben vor 2500 Jahren. Scherbengerichte gehörten im Athen des 5.Jhs. v. Chr. zum politischen Alltag. Höchstens einmal jährlich fand eine Volksversammlung mit mindestens 6000 Bürgern statt, die den Namen des Mannes in eine Tonscherbe einritzen durften, den sie am liebsten für zehn Jahre aus der Stadt verbannt haben wollten. Der Unglückliche, auf den die meisten Stimmen entfielen, musste dann ins Exil ziehen. Solche Scherben, óstraka genannt, sind im Museum in großer Zahl zu sehen. Auch eine Wasseruhr ist ausgestellt, die bei Gerichtsverfahren die Redezeit pro Person auf sechs Minuten begrenzte, und eine Art Lottomaschine, mit der öffentliche Ämter nach dem Zufallsprinzip verteilt wurden.


  • Museío Kerameikoú

    Museen
    • Museío Kerameikoú© Glow Images

    Das modern konzipierte Museum auf Athens antikem Friedhof zeigt hier gefundene Grabdenkmäler und Vasen. Besonders schön sind ein Koúros und eine Sphinx aus dem frühen 6.Jh. v.Chr., eine Löwenskulptur aus dem späten 6.Jh. v.Chr. und ein monumentaler steinerner Stier aus der zweiten Hälfte des 4.Jh. v.Chr.

    • Museío Kerameikoú© Glow Images

    Das modern konzipierte Museum auf Athens antikem Friedhof zeigt hier gefundene Grabdenkmäler und Vasen. Besonders schön sind ein Koúros und eine Sphinx aus dem frühen 6.Jh. v.Chr., eine Löwenskulptur aus dem späten 6.Jh. v.Chr. und ein monumentaler steinerner Stier aus der zweiten Hälfte des 4.Jh. v.Chr.


  • To Kafenío

    Cafés
    • regional
    Insider-Tipp
    Ein Füllhorn an Schnäpsen und Likören

    Kleines, sehr gemütliches mezedopolío, im Sommer auch einige Tische auf der Gasse davor. Hier kannst du gut Getränkespezialitäten probieren: z. B. den Zimtlikör tentúra aus Patras, aus der Zitronatzitrone gewonnenen kítro von Náxos oder rakómelo, Tresterschnaps mit Ouzo von Amorgós. Auch verschiedene griechische Craft-Biere kannst du hier kennenlernen. Der hauseigene Rotwein lagert in Eichenfässern im Keller. Starkoch Jamie Oliver war bei einem Besuch begeistert und ließ sich hier zu eigenen Mezédes-Kreationen inspirieren.

    Insider-Tipp
    Ein Füllhorn an Schnäpsen und Likören

    Kleines, sehr gemütliches mezedopolío, im Sommer auch einige Tische auf der Gasse davor. Hier kannst du gut Getränkespezialitäten probieren: z. B. den Zimtlikör tentúra aus Patras, aus der Zitronatzitrone gewonnenen kítro von Náxos oder rakómelo, Tresterschnaps mit Ouzo von Amorgós. Auch verschiedene griechische Craft-Biere kannst du hier kennenlernen. Der hauseigene Rotwein lagert in Eichenfässern im Keller. Starkoch Jamie Oliver war bei einem Besuch begeistert und ließ sich hier zu eigenen Mezédes-Kreationen inspirieren.


  • Attica Mall

    Kaufhäuser

    Hier bekommst du alle namhaften Labels dieser Welt für Mode und Textilien, Haushaltswaren, Schuhe, Geschenkartikel und vieles mehr auf acht Etagen eines Prachtbaus aus dem Jahre 1926.VIP-Räume für privates Shopping sind auch vorhanden.

    Hier bekommst du alle namhaften Labels dieser Welt für Mode und Textilien, Haushaltswaren, Schuhe, Geschenkartikel und vieles mehr auf acht Etagen eines Prachtbaus aus dem Jahre 1926.VIP-Räume für privates Shopping sind auch vorhanden.


  • Μouseío Mpenáki

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmuck shoppen im Museum

    Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schmuck shoppen im Museum

    Museum kompakt: In Griechenlands bedeutendstem privaten Museum sind Kunstobjekte aus 5000 Jahren unter einem Dach vereint. Auch moderne Kunst ist vertreten. Unter den Objekten aus der Antike ragen zwei einfache, 5000 Jahre alte goldene Vasen heraus. Sehr beeindruckend ist das fast fotografisch genaue Mumienporträt eines jungen Mannes, entstanden im 3.Jh. in Ägypten. In einem Saal kann man zudem zwei Bilder des berühmten, aus Kreta stammenden Malers El Greco (1541–1614) betrachten. Am interessantesten in diesem Museum sind die volkskundlichen Sammlungen. Hier sind hervorragende Stickereien und Webarbeiten namenloser Frauen ausgestellt, Dinge, die heute unbezahlbar wären. Man findet Trachten aus den meisten Regionen Griechenlands, naiv bemalte Truhen, Keramik und Erzeugnisse begabter Holzschnitzer. Am allerschönsten sind aber wohl der goldene, mit Emaille und echten Perlen besetzte Anhänger in Form eines Dreimasters unter vollen Segeln von der Insel Pátmos und die sehr ähnlichen goldenen Ohrringe von der Insel Sífnos – alles Werke des 17.Jhs. Im Museumsshop gibt es einige von ihnen auch als Repliken zu kaufen.


  • Téatro Ellinikós Chorós Dóra Strátou

    Theater

    Die professionelle Volkstanzgruppe ist die Nummer eins in Griechenland. Unter freiem Himmel zeigt sie in historischen Trachten authentische Volkstänze aus vielen Regionen des Landes.

    Die professionelle Volkstanzgruppe ist die Nummer eins in Griechenland. Unter freiem Himmel zeigt sie in historischen Trachten authentische Volkstänze aus vielen Regionen des Landes.


  • Dexípos

    Kunstgalerien

    Antónis Pálles kreiert antike Kunst, die noch nicht gefunden wurde: Er lässt sich von Vorbildern in Museen inspirieren, schafft jedoch völlig Neues und oft überraschend Schönes und Witziges.

    Antónis Pálles kreiert antike Kunst, die noch nicht gefunden wurde: Er lässt sich von Vorbildern in Museen inspirieren, schafft jedoch völlig Neues und oft überraschend Schönes und Witziges.


  • O Thanásis

    Restaurants
    • regional

    Die drei Tavernen gleichen Stils sind seit vielen Jahrzehnten auf Souvláki und Hackfleisch-Kebab spezialisiert. Mittags muss man manchmal auf einen frei werdenden Tisch warten, so beliebt sind die Lokale v.a. bei den Athenern. Doch noch viel wichtiger ist die Atmosphäre dieser Straßenlokale: Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, vorbeiziehende Musiker sorgen oft für Tischmusik.

    Die drei Tavernen gleichen Stils sind seit vielen Jahrzehnten auf Souvláki und Hackfleisch-Kebab spezialisiert. Mittags muss man manchmal auf einen frei werdenden Tisch warten, so beliebt sind die Lokale v.a. bei den Athenern. Doch noch viel wichtiger ist die Atmosphäre dieser Straßenlokale: Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, vorbeiziehende Musiker sorgen oft für Tischmusik.


  • Saíta

    Restaurants
    • international

    Eine urige, kleine Kellertaverne mit einigen alten Wandmalereien und Retsína vom Fass. Eine der Spezialitäten des Hauses ist der Schweinebraten mit Staudensellerie in Ei-Zitronen-Sauce.

    Eine urige, kleine Kellertaverne mit einigen alten Wandmalereien und Retsína vom Fass. Eine der Spezialitäten des Hauses ist der Schweinebraten mit Staudensellerie in Ei-Zitronen-Sauce.


  • Athens Festival

    Events

    Oper, Ballett, Konzerte, antikes und modernes Theater, Musical und mehr im antiken Odeon des Herodes Atticus - ein Erlebnis für alle Sinne, präsentiert von renommierten Künstlern, Orchestern und Ensembles aus aller Welt.

    Oper, Ballett, Konzerte, antikes und modernes Theater, Musical und mehr im antiken Odeon des Herodes Atticus - ein Erlebnis für alle Sinne, präsentiert von renommierten Künstlern, Orchestern und Ensembles aus aller Welt.


  • Flohmarkt

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dimitris Kotsifakis, Shutterstock

    Am Sonntagmorgen ist Flohmarkt. Im Schatten der Akrópolis breiten zahlreiche Händler zwischen der Ermoú-Straße, dem Monastiráki-Platz und dem Thissío-Platz sowie entlang der Áreos-Straße ihre Waren aus. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Odós Ermoú, Athína
    • © Dimitris Kotsifakis, Shutterstock

    Am Sonntagmorgen ist Flohmarkt. Im Schatten der Akrópolis breiten zahlreiche Händler zwischen der Ermoú-Straße, dem Monastiráki-Platz und dem Thissío-Platz sowie entlang der Áreos-Straße ihre Waren aus. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Odós Ermoú, Athína

  • Hans & Gretel

    Eisdiele

    Walt Disney und die Brüder Grimm standen Pate für das Design des ungewöhnlichsten Eissalons Athens. Statt Waffeln werden hier pausenlos dicke Röhrchen aus einer Art Pfannkuchenteig gerollt und gebacken, dann mit Eis und allerlei anderem ganz nach Wahl gefüllt. Chimney Cakes nennt sich dieser Hochgenuss. Für Kinder gibt’s drinnen eine Märchenhöhle, ansonsten sitzt man vor dem Lokal auf Hockern und lässt sein Eis von Passanten bestaunen.

    Walt Disney und die Brüder Grimm standen Pate für das Design des ungewöhnlichsten Eissalons Athens. Statt Waffeln werden hier pausenlos dicke Röhrchen aus einer Art Pfannkuchenteig gerollt und gebacken, dann mit Eis und allerlei anderem ganz nach Wahl gefüllt. Chimney Cakes nennt sich dieser Hochgenuss. Für Kinder gibt’s drinnen eine Märchenhöhle, ansonsten sitzt man vor dem Lokal auf Hockern und lässt sein Eis von Passanten bestaunen.


  • Nolan

    Restaurants
    • japanisch

    Mit Fusion Cuisine lockt das moderne kleine Lokal mit Spitzenküche. Kabeljau-Burger, Entenkeule mit sauer eingelegten Maronen oder grüne Bohnen mit Leber, Orange und Birne weisen die ungewöhnliche Richtung.

    Mit Fusion Cuisine lockt das moderne kleine Lokal mit Spitzenküche. Kabeljau-Burger, Entenkeule mit sauer eingelegten Maronen oder grüne Bohnen mit Leber, Orange und Birne weisen die ungewöhnliche Richtung.