Kadıköy Top Sehenswürdigkeiten

Yerebatan Sarnıcı
Architektonische Highlights
İstanbul
Yerebatan Sarnıcı
Sultanahmet Camii
Architektonische Highlights
İstanbul
Sultanahmet Camii
Ayasofya
Architektonische Highlights
İstanbul
Ayasofya
Arkeoloji Müzeleri
Museen
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Topkapı Sarayı
Architektonische Highlights
İstanbul
Topkapı Sarayı
At Meydanı
Touristenattraktionen
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Fethi Paşa Korusu
Botanische Gärten & Parks
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Kız Kulesi
Architektonische Highlights
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Mihrimah Sultan Camii
Architektonische Highlights
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Şemsi Paşa Camii
Architektonische Highlights
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Büyük Saray Mozaikleri
Museen
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Eski Şark Eserleri Müzesi
Museen
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Çinili Köşk
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Darphane-i Amire
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Türk ve Islam Eserleri Müzesi
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Harem
Touristenattraktionen
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Aya Irini
Architektonische Highlights
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Grabmal von Aziz Mahmut Hüdai
Architektonische Highlights
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Skulpturengarten der Archäologischen Museen
Architektonische Highlights
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Yeni Valide Camii
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Gülhane Parkı
Botanische Gärten & Parks
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Bab-ı Hümayun
Architektonische Highlights
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Bab-ı Selam
Architektonische Highlights
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Bab-ı Saadet
Architektonische Highlights
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Museum für islamische Technik und Wissenschaft
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Sakirin Camii
Touristenattraktionen
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Sakirin Camii

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Yerebatan Sarnıcı

    Architektonische Highlights
    • Yerebatan Sarnıcı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    • © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Das alte Byzanz hatte zahlreiche Zisternen zur Wasserversorgung der Stadt, da man auf der Halbinsel selbst kein Trinkwasser fand. Die größte dieser Zisternen, die die Türken "versunkenes Schloss" nannten, liegt direkt gegenüber der Hagia Sophia und steht Besuchern zur Besichtigung offen. Wenn man über eine kleine Treppe nach unten steigt, öffnet sich plötzlich ein gewaltiger unterirdischer Raum, der so groß ist, dass man ihn zunächst gar nicht überblicken kann. Noch immer steht Wasser in der Zisterne, aber über Stege kann man bei klassischer Musik einen Rundgang durch das faszinierende versunkene Reich machen. 336 Säulen verhindern seit 1400 Jahren, dass die Decke der Zisterne einbricht. Zwei dieser Säulen stehen sogar auf antiken Medusenköpfen. Im Sommer finden auf einer Plattform Konzerte statt. Im Eingangsbereich befindet sich ein Café.

    • Yerebatan Sarnıcı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    • © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Das alte Byzanz hatte zahlreiche Zisternen zur Wasserversorgung der Stadt, da man auf der Halbinsel selbst kein Trinkwasser fand. Die größte dieser Zisternen, die die Türken "versunkenes Schloss" nannten, liegt direkt gegenüber der Hagia Sophia und steht Besuchern zur Besichtigung offen. Wenn man über eine kleine Treppe nach unten steigt, öffnet sich plötzlich ein gewaltiger unterirdischer Raum, der so groß ist, dass man ihn zunächst gar nicht überblicken kann. Noch immer steht Wasser in der Zisterne, aber über Stege kann man bei klassischer Musik einen Rundgang durch das faszinierende versunkene Reich machen. 336 Säulen verhindern seit 1400 Jahren, dass die Decke der Zisterne einbricht. Zwei dieser Säulen stehen sogar auf antiken Medusenköpfen. Im Sommer finden auf einer Plattform Konzerte statt. Im Eingangsbereich befindet sich ein Café.


  • Sultanahmet Camii

    Architektonische Highlights
    • Sultanahmet Camii© Glow Images

    Die Sultanahmet-Moschee ist besser als Blaue Moschee bekannt - wegen der wunderbaren blauen Kacheln, die die Wände im Inneren schmücken - und auf den ersten Blick die beeindruckendste Moschee der Stadt. Über drei Stufen steigen die Kuppeln gen Himmel. Das Gebäude wurde zu Beginn des 17.Jhs. errichtet und riss ein tiefes Loch in die Staatskasse. Für die Nachwelt hat sich der Aufwand allerdings gelohnt. Bereits die Vorhöfe gegenüber der Hagia Sophia beeindrucken durch ihre Größe. Im Innenraum dominieren neben den blauen Kacheln auch der rote Teppich und die riesigen Leuchter, die aus der Kuppel herabhängen. Aus einigen der rund 260 Fenster - viele von ihnen sind bunt verglast - schaut man auf das Marmara-Meer oder in einen hübschen Moscheengarten. Zu den sogenannten Sultansmoscheen gehören immer große Stiftungen. Auch die Blaue Moschee war einst von einem Stiftungskomplex (külliye) umgeben, zu dem eine theologische Hochschule (medrese), ein Hospital, eine Karawanserei und Armenküchen zählten. Davon sind heute nur noch die Küchen erhalten sowie das Grabmal (türbe) des Sultans Ahmet I. Freitags sollte man die Moschee den Betenden überlassen.

    • Sultanahmet Camii© Glow Images

    Die Sultanahmet-Moschee ist besser als Blaue Moschee bekannt - wegen der wunderbaren blauen Kacheln, die die Wände im Inneren schmücken - und auf den ersten Blick die beeindruckendste Moschee der Stadt. Über drei Stufen steigen die Kuppeln gen Himmel. Das Gebäude wurde zu Beginn des 17.Jhs. errichtet und riss ein tiefes Loch in die Staatskasse. Für die Nachwelt hat sich der Aufwand allerdings gelohnt. Bereits die Vorhöfe gegenüber der Hagia Sophia beeindrucken durch ihre Größe. Im Innenraum dominieren neben den blauen Kacheln auch der rote Teppich und die riesigen Leuchter, die aus der Kuppel herabhängen. Aus einigen der rund 260 Fenster - viele von ihnen sind bunt verglast - schaut man auf das Marmara-Meer oder in einen hübschen Moscheengarten. Zu den sogenannten Sultansmoscheen gehören immer große Stiftungen. Auch die Blaue Moschee war einst von einem Stiftungskomplex (külliye) umgeben, zu dem eine theologische Hochschule (medrese), ein Hospital, eine Karawanserei und Armenküchen zählten. Davon sind heute nur noch die Küchen erhalten sowie das Grabmal (türbe) des Sultans Ahmet I. Freitags sollte man die Moschee den Betenden überlassen.


  • Ayasofya

    Architektonische Highlights
    • Ayasofya© MAIRDUMONT

    Wie eine Kröte mit hoch gewölbtem Rücken und dicken Beinen hockt die Hagia Sophia, die "Kirche der Heiligen Weisheit", über der Altstadt von İstanbul. Mit ihrem rötlich schimmernden Mauerwerk und den später in osmanischen Zeiten angebauten vier Minaretten gehört das gut 1400 Jahre alte Monument immer noch zu den prägenden Erscheinungen der İstanbuler Silhouette und ist bis heute ein Wahrzeichen der Stadt. Die im Altertum größte Kirche der Christenheit bietet Besuchern, sobald sie das Hauptschiff betreten, ein beeindruckendes Bild: Die mächtige Kuppel wirkt nicht massiv, sondern scheint in lichten Höhen zu schweben, als irdischer Spiegel des Himmels. Ein Kranz von 40 Fenstern im unteren Rand der Kuppel führt das Sonnenlicht geschickt ins Innere und verstärkt den Eindruck. Die Illusion der schwerelosen Kuppel erreichten die Architekten durch einen genialen Trick: Sie stützten die Hauptkuppel durch weitere Halbkugeln ab und verbannten die Pfeiler, die das Gewicht der Kuppeln auffangen, in die Seitenschiffe. Dadurch entstand ein riesiges freies Mittelschiff. Dieser für die damalige Architektur revolutionäre Ansatz wurde später auch zum Vorbild der Moscheebauten İstanbuls und der Blauen Moschee, die der Hagia Sophia gegenüberliegt. Auftraggeber für den Bau der Hagia Sophia war Kaiser Justinian, der die Kirche nach einer sensationell kurzen Bauzeit von nur fünf Jahren und zehn Monaten am 27.Dezember 537 weihte. Das statische Experiment der im Durchmesser 31 m großen Kuppel, die im Scheitelpunkt 49 m über dem Boden schwebte, stieß jedoch bald an seine Grenzen. Mehrere kleinere Erdbeben führten dazu, dass sie Risse bekam und 558 einstürzte. Beim Wiederaufbau wurden die äußeren Stützpfeiler verstärkt, was zu dem äußerlich gedrungenen Eindruck führt, und die Kuppel um noch einmal 7 m auf 56 m angehoben. Keine andere byzantinische oder osmanische Kuppel erreichte je wieder diese Höhe. Die heutige innere Ausstattung der Hagia Sophia, die 1935 zum Museum erklärt wurde, ist bestimmt durch die 500 Jahre, in denen das Gebäude als Moschee diente. Bereits drei Tage nach der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 wurde die Kaiserkirche zur Moschee des Sultans erklärt. In der Apsis der Kirche steht das mihrab, die nach Mekka weisende Gebetsnische. Rechts davon ist der minbar, die Kanzel des Imams. Am auffälligsten sind die im Durchmesser 7,5 m großen Holzschilder auf Höhe der Galerien, die als Kalligrafien die acht heiligsten Namen des Islams tragen. Wenn man genauer hinsieht, kann man noch etliche Kunstwerke aus byzantinischer Zeit erkennen, v.a. Überreste der berühmten Mosaiken. Die ersten davon befinden sich in den Vorräumen zum Hauptgebäude, das bekannteste ist ein Mosaik aus dem 10.Jh. direkt über dem sogenannten Kaisertor. Es zeigt den thronenden Christus. Weitere Mosaiken befinden sich in der Apsis und an den Wänden der Emporen, auf die übrigens sowohl in byzantinischer als auch in osmanischer Zeit die Frauen verbannt wurden. Das beeindruckendste Mosaikmotiv ist ein Andachtsbild, eine Deesis, das Jesus mit Maria und Johannes dem Täufer zeigt. Im Garten der Hagia Sophia stehen drei Mausoleen, in denen die Sultane Mehmet III., Selim II. und Murat III. ihre letzte Ruhestätte fanden. Rund um das Bauwerk sind Reste der Fundamente der Vorgängerkirche aus dem 5.Jh. freigelegt worden.

    • Ayasofya© MAIRDUMONT

    Wie eine Kröte mit hoch gewölbtem Rücken und dicken Beinen hockt die Hagia Sophia, die "Kirche der Heiligen Weisheit", über der Altstadt von İstanbul. Mit ihrem rötlich schimmernden Mauerwerk und den später in osmanischen Zeiten angebauten vier Minaretten gehört das gut 1400 Jahre alte Monument immer noch zu den prägenden Erscheinungen der İstanbuler Silhouette und ist bis heute ein Wahrzeichen der Stadt. Die im Altertum größte Kirche der Christenheit bietet Besuchern, sobald sie das Hauptschiff betreten, ein beeindruckendes Bild: Die mächtige Kuppel wirkt nicht massiv, sondern scheint in lichten Höhen zu schweben, als irdischer Spiegel des Himmels. Ein Kranz von 40 Fenstern im unteren Rand der Kuppel führt das Sonnenlicht geschickt ins Innere und verstärkt den Eindruck. Die Illusion der schwerelosen Kuppel erreichten die Architekten durch einen genialen Trick: Sie stützten die Hauptkuppel durch weitere Halbkugeln ab und verbannten die Pfeiler, die das Gewicht der Kuppeln auffangen, in die Seitenschiffe. Dadurch entstand ein riesiges freies Mittelschiff. Dieser für die damalige Architektur revolutionäre Ansatz wurde später auch zum Vorbild der Moscheebauten İstanbuls und der Blauen Moschee, die der Hagia Sophia gegenüberliegt. Auftraggeber für den Bau der Hagia Sophia war Kaiser Justinian, der die Kirche nach einer sensationell kurzen Bauzeit von nur fünf Jahren und zehn Monaten am 27.Dezember 537 weihte. Das statische Experiment der im Durchmesser 31 m großen Kuppel, die im Scheitelpunkt 49 m über dem Boden schwebte, stieß jedoch bald an seine Grenzen. Mehrere kleinere Erdbeben führten dazu, dass sie Risse bekam und 558 einstürzte. Beim Wiederaufbau wurden die äußeren Stützpfeiler verstärkt, was zu dem äußerlich gedrungenen Eindruck führt, und die Kuppel um noch einmal 7 m auf 56 m angehoben. Keine andere byzantinische oder osmanische Kuppel erreichte je wieder diese Höhe. Die heutige innere Ausstattung der Hagia Sophia, die 1935 zum Museum erklärt wurde, ist bestimmt durch die 500 Jahre, in denen das Gebäude als Moschee diente. Bereits drei Tage nach der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 wurde die Kaiserkirche zur Moschee des Sultans erklärt. In der Apsis der Kirche steht das mihrab, die nach Mekka weisende Gebetsnische. Rechts davon ist der minbar, die Kanzel des Imams. Am auffälligsten sind die im Durchmesser 7,5 m großen Holzschilder auf Höhe der Galerien, die als Kalligrafien die acht heiligsten Namen des Islams tragen. Wenn man genauer hinsieht, kann man noch etliche Kunstwerke aus byzantinischer Zeit erkennen, v.a. Überreste der berühmten Mosaiken. Die ersten davon befinden sich in den Vorräumen zum Hauptgebäude, das bekannteste ist ein Mosaik aus dem 10.Jh. direkt über dem sogenannten Kaisertor. Es zeigt den thronenden Christus. Weitere Mosaiken befinden sich in der Apsis und an den Wänden der Emporen, auf die übrigens sowohl in byzantinischer als auch in osmanischer Zeit die Frauen verbannt wurden. Das beeindruckendste Mosaikmotiv ist ein Andachtsbild, eine Deesis, das Jesus mit Maria und Johannes dem Täufer zeigt. Im Garten der Hagia Sophia stehen drei Mausoleen, in denen die Sultane Mehmet III., Selim II. und Murat III. ihre letzte Ruhestätte fanden. Rund um das Bauwerk sind Reste der Fundamente der Vorgängerkirche aus dem 5.Jh. freigelegt worden.


  • Arkeoloji Müzeleri

    Museen
    • Arkeoloji Müzeleri© MAIRDUMONT

    Das archäologische Museum unterhalb des Topkapı-Palasts wurde v.a. gebaut, um ein herausragendes Fundstück angemessen ausstellen zu können: den Alexandersarkophag (310 v.Chr.), den türkische Archäologen in Sidon im heutigen Libanon fanden. In dem Sarkophag wurde zwar nicht Alexander der Große, sondern ein libanesischer König bestattet. Aber Alexander ist hier in einer sehr alten, einzigartig erhaltenen Form dargestellt. Heute handelt es sich um drei Bauten, die zusammen Exponate aus unterschiedlichen Epochen und Orten beherbergen. In der Sammlung befinden sich Funde aus dem ganzen Einflussgebiet des Osmanischen Reiches, vom Balkan und Nordafrika über Anatolien und Arabien bis nach Afghanistan. Die Archäologischen Museen wurden in den 2010er-Jahren neu gestaltet. Bevor Osman Hamdi Bey, Gründungsvater der türkischen Archäologie, die Sammlung ausweitete, wurde das 1869 gebaute Kaiserliche Museum (Müze-i Hümayun) u.a. von dem deutschen Archäologen Dr. Phillip Anton Dethier geleitet. Das Museum für Altorientalische Kunst (Eski Şark Eserleri Müzesi) in einem eigenen Gebäude auf demselben Gelände ist übersichtlich gestaltet und versammelt sehenswerte Exponate aus dem alten Mesopotamien, hauptsächlich aus babylonischer und assyrischer Zeit. Die besondere Attraktion ist der in hethitischer Keilschrift verfasste, 1269 v.Chr. zwischen dem hethitischen Großkönig Hattusili II. und dem ägyptischen Pharao Ramses II. geschlossene Friedensvertrag von Kadesch - das älteste überlieferte Dokument dieser Art überhaupt. Das dritte, etwas kleinere Gebäude auf dem Museumsareal ist das Fayencenmuseum (Çinili Köşk) mit über 2000 wertvollen, hauptsächlich anatolischen Exponaten. Die Kunst, farbige, durch Glasur geschützte Kacheln zu produzieren, war im Osmanischen Reich hoch entwickelt. Ein beliebtes Motiv war die Tulpe. Farblich dominiert das Azurblau, dessen Formel nur wenige Meister beherrschten. Der Çinili Köşk ist das älteste Gebäude des Topkapı-Palasts.

    • Arkeoloji Müzeleri© MAIRDUMONT

    Das archäologische Museum unterhalb des Topkapı-Palasts wurde v.a. gebaut, um ein herausragendes Fundstück angemessen ausstellen zu können: den Alexandersarkophag (310 v.Chr.), den türkische Archäologen in Sidon im heutigen Libanon fanden. In dem Sarkophag wurde zwar nicht Alexander der Große, sondern ein libanesischer König bestattet. Aber Alexander ist hier in einer sehr alten, einzigartig erhaltenen Form dargestellt. Heute handelt es sich um drei Bauten, die zusammen Exponate aus unterschiedlichen Epochen und Orten beherbergen. In der Sammlung befinden sich Funde aus dem ganzen Einflussgebiet des Osmanischen Reiches, vom Balkan und Nordafrika über Anatolien und Arabien bis nach Afghanistan. Die Archäologischen Museen wurden in den 2010er-Jahren neu gestaltet. Bevor Osman Hamdi Bey, Gründungsvater der türkischen Archäologie, die Sammlung ausweitete, wurde das 1869 gebaute Kaiserliche Museum (Müze-i Hümayun) u.a. von dem deutschen Archäologen Dr. Phillip Anton Dethier geleitet. Das Museum für Altorientalische Kunst (Eski Şark Eserleri Müzesi) in einem eigenen Gebäude auf demselben Gelände ist übersichtlich gestaltet und versammelt sehenswerte Exponate aus dem alten Mesopotamien, hauptsächlich aus babylonischer und assyrischer Zeit. Die besondere Attraktion ist der in hethitischer Keilschrift verfasste, 1269 v.Chr. zwischen dem hethitischen Großkönig Hattusili II. und dem ägyptischen Pharao Ramses II. geschlossene Friedensvertrag von Kadesch - das älteste überlieferte Dokument dieser Art überhaupt. Das dritte, etwas kleinere Gebäude auf dem Museumsareal ist das Fayencenmuseum (Çinili Köşk) mit über 2000 wertvollen, hauptsächlich anatolischen Exponaten. Die Kunst, farbige, durch Glasur geschützte Kacheln zu produzieren, war im Osmanischen Reich hoch entwickelt. Ein beliebtes Motiv war die Tulpe. Farblich dominiert das Azurblau, dessen Formel nur wenige Meister beherrschten. Der Çinili Köşk ist das älteste Gebäude des Topkapı-Palasts.


  • Topkapı Sarayı

    Architektonische Highlights
    • Topkapı Sarayı© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Unermesslich wertvoll!

    Über vier Jahrhunderte war der Topkapı-Palast das Zentrum der osmanischen Weltmacht. Hier lebten der Sultan, das politische und geistliche Oberhaupt der Muslime, und seine Haremsfamilie, hier wurden die Reichsgeschäfte geführt, wurde die Spitze der osmanischen Bürokratie ausgebildet und war das Elitekorps des Sultans, die Janitscharen, untergebracht. Obwohl die Palastanlage großen Raum einnimmt – zeitweilig lebten mehr als 5000 Menschen innerhalb der Mauern –, wirkt sie nicht monumental. Die Gebäude sind durchweg ein- oder zweistöckig und bestechen eher durch ihre filigrane Architektur als durch majestätische Wucht – eine Stein gewordene Zeltstadt meinen einige Besucher darin zu erkennen. Topkapı Sarayı ist in vier Höfe gegliedert. Der erste Hof, den man durch das Bab-ı Hümayun, das „Kaiserliche Tor“, betritt, war in osmanischer Zeit der Stützpunkt der Janitscharen. Die nach Betreten des Hofs linker Hand liegende Irenenkirche (Aya Irini), die aus dem 8.Jh. stammende „Kirche zum Himmlischen Frieden“, wurde von den Soldaten als Zeughaus und Waffenkammer benutzt. In ihrer Ursprünglichkeit ist sie einer der beeindruckendsten byzantinischen Sakralbauten. Am Ende des ersten Hofes, am Bab-ı Selam, dem „Friedenstor“, beginnt das eigentliche Museum. Der zweite Hof, den du nun betrittst, war der Geschäftsbereich des Osmanischen Reichs. Hier tagte das Kabinett (Diwan), hier wartete man auf eine Audienz und hier waren auch die Henker untergebracht, die die Urteile des Sultans im ersten Hof vollstreckten. Auf der linken Seite, diagonal gegenüber dem Eingangstor, ist der Diwan. An einer Ecke befindet sich ein Gitterfenster, durch das der Sultan die Kabinettssitzungen insgeheim im Auge behalten konnte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Hofs liegt der riesige Küchentrakt, in dem für mehrere Tausend Menschen meisterhaft gekocht wurde. Dort ist heute die größte chinesische Porzellansammlung der Welt außerhalb Chinas untergebracht. Leider wird von den über 10 000 Exemplaren nur ein kleiner Teil ausgestellt. Ebenfalls vom zweiten Hof aus betritt man den sagenumwobenen Harem, die Privatsphäre des Sultans, die kein anderer Mann außer ihm und seinen Söhnen betreten durfte. Hier haben sich die Sultane Hunderte von Frauen gehalten und hier herrschte der „Schwarze Eunuch“, der Hüter des Harems. Der Karaağalar Koğuşu, der Schlafsaal der schwarzen Eunuchen, ist neu der Öffentlichkeit zugänglich. Eigentliche Herrscherin im Harem aber war die Valide Sultan, die Sultansmutter. Die Führung durch den Harem zeigt luxuriöse Bäder, herrliche Aufenthaltsräume und ein wunderbares Empfangszimmer, vermittelt aber auch einen Eindruck von der Enge, in der die Frauen hier leben mussten. Auf 6700 m2 waren mehr als 300 Räume untergebracht. Für den Harem braucht man ein separates Ticket, Einlass nur in Kleingruppen. Der Ausgang führt auf den dritten Hof, den wichtigsten Ausstellungsbereich des heutigen Museums. Direkt hinter dem Tor zum dritten Hof, dem Bab-ı Saadet, dem „Tor der Glückseligkeit“, liegt der Audienzraum des Sultans, in dem der ursprüngliche Thron noch zu bewundern ist. Höhepunkt jeder Besichtigung sind die Säle, die den Hof an der rechten Seite abschließen. Hier sind die schönsten Kleider, die seltensten Waffen und die kostbarsten Schätze des Osmanischen Imperiums ausgestellt. Du kannst dir den berühmten Topkapı-Dolch anschauen, der im amerikanischen Spielfilm „Topkapi“ trickreich geklaut werden sollte (1964, mit Melina Mercouri, Peter Ustinov und Maximilian Shell), und einen 86-karätigen Löffeldiamanten bewundern. Direkt gegenüber auf der anderen Seite des Hofs befinden sich die religiösen Schätze, darunter Reliquien wie das sprichwörtliche Barthaar des Propheten. Hier wird auch während der Besuchszeiten aus dem Koran rezitiert. Ganz neu wurden die Stallungen in ein Uhrenmuseum mit dem Thema „Zeit und Kunst im Topkapı-Palast” umgewandelt: Zu sehen sind die weltberühmte Sammlung mit 380 historischen Stücken. Der letzte, sogenannte vierte Hof ist kein geschlossenes Gelände mehr, sondern ein großer Garten, in dem mehrere Pavillons der Entspannung und Erholung der Sultane dienten. An der rechten Seite wurde ein Palastteil in ein Café umgewandelt, von dem aus du einen herrlichen Blick auf die Einfahrt in den Bosporus hast.

    • Topkapı Sarayı© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Unermesslich wertvoll!

    Über vier Jahrhunderte war der Topkapı-Palast das Zentrum der osmanischen Weltmacht. Hier lebten der Sultan, das politische und geistliche Oberhaupt der Muslime, und seine Haremsfamilie, hier wurden die Reichsgeschäfte geführt, wurde die Spitze der osmanischen Bürokratie ausgebildet und war das Elitekorps des Sultans, die Janitscharen, untergebracht. Obwohl die Palastanlage großen Raum einnimmt – zeitweilig lebten mehr als 5000 Menschen innerhalb der Mauern –, wirkt sie nicht monumental. Die Gebäude sind durchweg ein- oder zweistöckig und bestechen eher durch ihre filigrane Architektur als durch majestätische Wucht – eine Stein gewordene Zeltstadt meinen einige Besucher darin zu erkennen. Topkapı Sarayı ist in vier Höfe gegliedert. Der erste Hof, den man durch das Bab-ı Hümayun, das „Kaiserliche Tor“, betritt, war in osmanischer Zeit der Stützpunkt der Janitscharen. Die nach Betreten des Hofs linker Hand liegende Irenenkirche (Aya Irini), die aus dem 8.Jh. stammende „Kirche zum Himmlischen Frieden“, wurde von den Soldaten als Zeughaus und Waffenkammer benutzt. In ihrer Ursprünglichkeit ist sie einer der beeindruckendsten byzantinischen Sakralbauten. Am Ende des ersten Hofes, am Bab-ı Selam, dem „Friedenstor“, beginnt das eigentliche Museum. Der zweite Hof, den du nun betrittst, war der Geschäftsbereich des Osmanischen Reichs. Hier tagte das Kabinett (Diwan), hier wartete man auf eine Audienz und hier waren auch die Henker untergebracht, die die Urteile des Sultans im ersten Hof vollstreckten. Auf der linken Seite, diagonal gegenüber dem Eingangstor, ist der Diwan. An einer Ecke befindet sich ein Gitterfenster, durch das der Sultan die Kabinettssitzungen insgeheim im Auge behalten konnte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Hofs liegt der riesige Küchentrakt, in dem für mehrere Tausend Menschen meisterhaft gekocht wurde. Dort ist heute die größte chinesische Porzellansammlung der Welt außerhalb Chinas untergebracht. Leider wird von den über 10 000 Exemplaren nur ein kleiner Teil ausgestellt. Ebenfalls vom zweiten Hof aus betritt man den sagenumwobenen Harem, die Privatsphäre des Sultans, die kein anderer Mann außer ihm und seinen Söhnen betreten durfte. Hier haben sich die Sultane Hunderte von Frauen gehalten und hier herrschte der „Schwarze Eunuch“, der Hüter des Harems. Der Karaağalar Koğuşu, der Schlafsaal der schwarzen Eunuchen, ist neu der Öffentlichkeit zugänglich. Eigentliche Herrscherin im Harem aber war die Valide Sultan, die Sultansmutter. Die Führung durch den Harem zeigt luxuriöse Bäder, herrliche Aufenthaltsräume und ein wunderbares Empfangszimmer, vermittelt aber auch einen Eindruck von der Enge, in der die Frauen hier leben mussten. Auf 6700 m2 waren mehr als 300 Räume untergebracht. Für den Harem braucht man ein separates Ticket, Einlass nur in Kleingruppen. Der Ausgang führt auf den dritten Hof, den wichtigsten Ausstellungsbereich des heutigen Museums. Direkt hinter dem Tor zum dritten Hof, dem Bab-ı Saadet, dem „Tor der Glückseligkeit“, liegt der Audienzraum des Sultans, in dem der ursprüngliche Thron noch zu bewundern ist. Höhepunkt jeder Besichtigung sind die Säle, die den Hof an der rechten Seite abschließen. Hier sind die schönsten Kleider, die seltensten Waffen und die kostbarsten Schätze des Osmanischen Imperiums ausgestellt. Du kannst dir den berühmten Topkapı-Dolch anschauen, der im amerikanischen Spielfilm „Topkapi“ trickreich geklaut werden sollte (1964, mit Melina Mercouri, Peter Ustinov und Maximilian Shell), und einen 86-karätigen Löffeldiamanten bewundern. Direkt gegenüber auf der anderen Seite des Hofs befinden sich die religiösen Schätze, darunter Reliquien wie das sprichwörtliche Barthaar des Propheten. Hier wird auch während der Besuchszeiten aus dem Koran rezitiert. Ganz neu wurden die Stallungen in ein Uhrenmuseum mit dem Thema „Zeit und Kunst im Topkapı-Palast” umgewandelt: Zu sehen sind die weltberühmte Sammlung mit 380 historischen Stücken. Der letzte, sogenannte vierte Hof ist kein geschlossenes Gelände mehr, sondern ein großer Garten, in dem mehrere Pavillons der Entspannung und Erholung der Sultane dienten. An der rechten Seite wurde ein Palastteil in ein Café umgewandelt, von dem aus du einen herrlichen Blick auf die Einfahrt in den Bosporus hast.


  • At Meydanı

    Touristenattraktionen
    • © OPIS, Thinkstock
    • © OPIS, Thinkstock

    Was das Kolosseum für Rom, war das Hippodrom für Byzanz - der Ort, an dem das Volk durch Spiele und Wagenrennen bei Laune gehalten wurde. Die Arena gegenüber der Hagia Sofia soll rund 100.000 Menschen Platz geboten haben. Von den hoch aufragenden Rängen des Hippodroms ist heute fast nichts mehr übrig außer den Säulen, die Konstantin auf die sogenannte spina, das lange Podest in der Mitte der Rennbahn, stellen ließ. Die älteste ist der 1900 v.Chr. Erbaute ägyptische Obelisk aus Luxor. Die benachbarte Schlangensäule stammt aus Delphi. Nur von der letzten, der Bronzenen Säule, weiß man nichts, außer dass sie im 10.Jh. restauriert wurde. Eine vierte Säule, die ursprünglich noch hier stand und die von vier bronzenen Pferden gekrönt wurde, brachten die Venezianer nach dem Vierten Kreuzzug als Beute in die Lagunenstadt. Das Hippodrom hatte auch eine politische Funktion: Man bekannte sich entweder zur grünen oder zur blauen Mannschaft, was zeitweilig mit einer reformfreudigen oder konservativen Einstellung übersetzt wurde.

    • At Meydanı, İstanbul
    • © OPIS, Thinkstock
    • © OPIS, Thinkstock

    Was das Kolosseum für Rom, war das Hippodrom für Byzanz - der Ort, an dem das Volk durch Spiele und Wagenrennen bei Laune gehalten wurde. Die Arena gegenüber der Hagia Sofia soll rund 100.000 Menschen Platz geboten haben. Von den hoch aufragenden Rängen des Hippodroms ist heute fast nichts mehr übrig außer den Säulen, die Konstantin auf die sogenannte spina, das lange Podest in der Mitte der Rennbahn, stellen ließ. Die älteste ist der 1900 v.Chr. Erbaute ägyptische Obelisk aus Luxor. Die benachbarte Schlangensäule stammt aus Delphi. Nur von der letzten, der Bronzenen Säule, weiß man nichts, außer dass sie im 10.Jh. restauriert wurde. Eine vierte Säule, die ursprünglich noch hier stand und die von vier bronzenen Pferden gekrönt wurde, brachten die Venezianer nach dem Vierten Kreuzzug als Beute in die Lagunenstadt. Das Hippodrom hatte auch eine politische Funktion: Man bekannte sich entweder zur grünen oder zur blauen Mannschaft, was zeitweilig mit einer reformfreudigen oder konservativen Einstellung übersetzt wurde.

    • At Meydanı, İstanbul

  • Fethi Paşa Korusu

    Botanische Gärten & Parks
    • © Gokhan Dogan, Shutterstock

    Von Üsküdar zu Fuß zu erreichen, beginnt der Park gegenüber dem Dolmabahçe-Palast und erstreckt sich über die Hügel fast bis zur ersten Bosporusbrücke. Von einem hoch gelegenen Café und Restaurant aus hat man einen Panoramablick auf İstanbul. Der Mischwald sieht im Herbst wunderschön aus, im Winter ist er oft verschneit. Im Frühjahr blühen hier die seltenen Judasbäume in vielfältigen Violetttönen.

    • Fethi Paşa Korusu, İstanbul
    • © Gokhan Dogan, Shutterstock

    Von Üsküdar zu Fuß zu erreichen, beginnt der Park gegenüber dem Dolmabahçe-Palast und erstreckt sich über die Hügel fast bis zur ersten Bosporusbrücke. Von einem hoch gelegenen Café und Restaurant aus hat man einen Panoramablick auf İstanbul. Der Mischwald sieht im Herbst wunderschön aus, im Winter ist er oft verschneit. Im Frühjahr blühen hier die seltenen Judasbäume in vielfältigen Violetttönen.

    • Fethi Paşa Korusu, İstanbul

  • Kız Kulesi

    Architektonische Highlights
    • © givaga, Shutterstock

    Der "Mädchen"-Turm wurde im 18.Jh. auf einer winzigen Insel nahe der asiatischen Seite im Einfahrtsbereich des Bosporus gebaut. Tagsüber dient er als Café, abends als Restaurant. Es gibt einen Shuttle-Service zum Festland. Der Legende nach wurde der Leander-Turm gebaut, um dort die Tochter eines Sultans in Sicherheit zu bringen. Ein Wahrsager hatte ihr prophezeit, dass sie Schlangenbissen zum Opfer fallen würde. Nach einer anderen Sage aus der griechischen Mythologie soll der Held Leander allabendlich den Hellespont durchschwommen haben, um zu seiner Geliebten Hero im Turm zu gelangen. Am Ende ertrank er dabei, und auch Hero stürzte sich aus Trauer über das Unglück ins Meer.

    • © givaga, Shutterstock

    Der "Mädchen"-Turm wurde im 18.Jh. auf einer winzigen Insel nahe der asiatischen Seite im Einfahrtsbereich des Bosporus gebaut. Tagsüber dient er als Café, abends als Restaurant. Es gibt einen Shuttle-Service zum Festland. Der Legende nach wurde der Leander-Turm gebaut, um dort die Tochter eines Sultans in Sicherheit zu bringen. Ein Wahrsager hatte ihr prophezeit, dass sie Schlangenbissen zum Opfer fallen würde. Nach einer anderen Sage aus der griechischen Mythologie soll der Held Leander allabendlich den Hellespont durchschwommen haben, um zu seiner Geliebten Hero im Turm zu gelangen. Am Ende ertrank er dabei, und auch Hero stürzte sich aus Trauer über das Unglück ins Meer.


  • Mihrimah Sultan Camii

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex gegenüber den Fähranlegestellen von Üsküdar gehört zu den Meisterwerken des großen Palastarchitekten Sinan. Er wurde von Mihrimah Sultan, der Tochter Suleiman des Prächtigen, in Auftrag gegeben und 1548 fertig gestellt.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Der Gebäudekomplex gegenüber den Fähranlegestellen von Üsküdar gehört zu den Meisterwerken des großen Palastarchitekten Sinan. Er wurde von Mihrimah Sultan, der Tochter Suleiman des Prächtigen, in Auftrag gegeben und 1548 fertig gestellt.


  • Şemsi Paşa Camii

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Direkt am Ufer von Üsküdar gegenüber dem Topkapı-Palast befindet sich eine der schönsten Moscheen, die İstanbul zu bieten hat. Sie wurde 1580 von Sinan erbaut und liegt in der Nähe des Leander-Turms.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Direkt am Ufer von Üsküdar gegenüber dem Topkapı-Palast befindet sich eine der schönsten Moscheen, die İstanbul zu bieten hat. Sie wurde 1580 von Sinan erbaut und liegt in der Nähe des Leander-Turms.


  • Büyük Saray Mozaikleri

    Museen

    Die restaurierten Mosaiken des byzantinischen Kaiserpalastes sind an Ort und Stelle zu einem Museum umgebaut worden. Die am besten erhaltenen Fußbodenmosaike zeigen Jagd- und Hirtenszenen. Das Museum wurde mit österreichischen und deutschen Sponsorengeldern neu aufgebaut.

    Die restaurierten Mosaiken des byzantinischen Kaiserpalastes sind an Ort und Stelle zu einem Museum umgebaut worden. Die am besten erhaltenen Fußbodenmosaike zeigen Jagd- und Hirtenszenen. Das Museum wurde mit österreichischen und deutschen Sponsorengeldern neu aufgebaut.


  • Eski Şark Eserleri Müzesi

    Museen

    Das Museum für Altorientalische Kunst ist zwar in einem eigenen Gebäude untergebracht, befindet sich aber auf demselben Gelände wie das Archäologische Museum. Schön und übersichtlich gestaltet, versammelt sehenswerte Exponate aus dem alten Mesopotamien.

    Das Museum für Altorientalische Kunst ist zwar in einem eigenen Gebäude untergebracht, befindet sich aber auf demselben Gelände wie das Archäologische Museum. Schön und übersichtlich gestaltet, versammelt sehenswerte Exponate aus dem alten Mesopotamien.


  • Çinili Köşk

    Museen
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Eine Oase der Ruhe: Nach dem Besuch im Topkapı-Palast oder Archäologischen Museums kannst du in dem bezaubernden Garten eine Pause im Freien einlegen und dich entspannen.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Eine Oase der Ruhe: Nach dem Besuch im Topkapı-Palast oder Archäologischen Museums kannst du in dem bezaubernden Garten eine Pause im Freien einlegen und dich entspannen.


  • Darphane-i Amire

    Museen

    Die alte Münze von 1727 liegt unterhalb des Topkapı-Palastes gegenüber dem Archäologischen Museum. Das Areal wurde durch einen Geschichtsverein teils wiederhergestellt und ist nun gleichzeitig Technikmuseum sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsort.

    Die alte Münze von 1727 liegt unterhalb des Topkapı-Palastes gegenüber dem Archäologischen Museum. Das Areal wurde durch einen Geschichtsverein teils wiederhergestellt und ist nun gleichzeitig Technikmuseum sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsort.


  • Türk ve Islam Eserleri Müzesi

    Museen

    Am Hippodrom liegt das Museum für Islamische Kunst (Türk ve Islam Eserleri Müzesi). Das herrschaftliche Gebäude, in dem es sich befindet, wurde ursprünglich für den Großwesir Ibrahim Pascha errichtet und später als Kaserne, Lager und Gefängnis benutzt. In den 1980ern wurde der Palast restauriert und das Museum zog in die großzügigen Räume, die um vier Innenhöfe gruppiert sind. Die Teppichsammlung, Kalligrafien, Keramiken und die Volkskunde-Abteilung mit Objekten aus ganz Anatolien machen das Museum sehenswert.

    Am Hippodrom liegt das Museum für Islamische Kunst (Türk ve Islam Eserleri Müzesi). Das herrschaftliche Gebäude, in dem es sich befindet, wurde ursprünglich für den Großwesir Ibrahim Pascha errichtet und später als Kaserne, Lager und Gefängnis benutzt. In den 1980ern wurde der Palast restauriert und das Museum zog in die großzügigen Räume, die um vier Innenhöfe gruppiert sind. Die Teppichsammlung, Kalligrafien, Keramiken und die Volkskunde-Abteilung mit Objekten aus ganz Anatolien machen das Museum sehenswert.


  • Harem

    Touristenattraktionen
    • © vvoe, Shutterstock

    Vom zweiten Hof des Tokapi-Palastes aus betritt man den sagenumwobenen Harem, die Privatsphäre des Sultans, die kein anderer Mann außer ihm und seinen Söhnen betreten durfte. Eigentliche Herrscherin im Harem aber war die Valide Sultan, die Sultansmutter.

    • © vvoe, Shutterstock

    Vom zweiten Hof des Tokapi-Palastes aus betritt man den sagenumwobenen Harem, die Privatsphäre des Sultans, die kein anderer Mann außer ihm und seinen Söhnen betreten durfte. Eigentliche Herrscherin im Harem aber war die Valide Sultan, die Sultansmutter.


  • Aya Irini

    Architektonische Highlights
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Die Irenenkirche, die aus dem 8.Jh. stammende "Kirche zum Himmlischen Frieden", wurde von den Soldaten als Zeughaus und Waffenkammer gebraucht. In ihrer Ursprünglichkeit ist sie einer der beeindruckendsten byzantinischen Sakralbauten und kann auch von innen besichtigt werden.

    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Die Irenenkirche, die aus dem 8.Jh. stammende "Kirche zum Himmlischen Frieden", wurde von den Soldaten als Zeughaus und Waffenkammer gebraucht. In ihrer Ursprünglichkeit ist sie einer der beeindruckendsten byzantinischen Sakralbauten und kann auch von innen besichtigt werden.


  • Grabmal von Aziz Mahmut Hüdai

    Architektonische Highlights

    Aziz Mahmut Hüdai war ein berühmter Mystiker. Sein Grabmal ist heute eine Wallfahrtsstätte.

    Aziz Mahmut Hüdai war ein berühmter Mystiker. Sein Grabmal ist heute eine Wallfahrtsstätte.


  • Skulpturengarten der Archäologischen Museen

    Architektonische Highlights

    Im schattigen Skulpturengarten der Museen kann man sich einen Tee oder Kaffee gönnen.

    Im schattigen Skulpturengarten der Museen kann man sich einen Tee oder Kaffee gönnen.


  • Yeni Valide Camii

    Architektonische Highlights

    Die Yeni Valide Camii ist eine große Moschee im Zentrum des Stadtteils und bietet herausragende Kalligraphien im Innern.

    Die Yeni Valide Camii ist eine große Moschee im Zentrum des Stadtteils und bietet herausragende Kalligraphien im Innern.


  • Gülhane Parkı

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    Der Gülhane Park lädt zum Schlendern ein.

    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    Der Gülhane Park lädt zum Schlendern ein.


  • Bab-ı Hümayun

    Architektonische Highlights
    • © ihsan Gercelman, Shutterstock

    Topkapı Sarayı ist in vier Höfe gegliedert. Der erste Hof, den man durch das Bab-ı Hümayun, das „Kaiserliche Tor“, betritt, war in osmanischer Zeit der Stützpunkt der Janitscharen.

    • © ihsan Gercelman, Shutterstock

    Topkapı Sarayı ist in vier Höfe gegliedert. Der erste Hof, den man durch das Bab-ı Hümayun, das „Kaiserliche Tor“, betritt, war in osmanischer Zeit der Stützpunkt der Janitscharen.


  • Bab-ı Selam

    Architektonische Highlights

    Am Ende des ersten Hofes, am Bab-ı Selam, dem „Friedenstor“, beginnt das eigentliche Museum.

    • Cankurtaran, 34122 Istanbul

    Am Ende des ersten Hofes, am Bab-ı Selam, dem „Friedenstor“, beginnt das eigentliche Museum.

    • Cankurtaran, 34122 Istanbul

  • Bab-ı Saadet

    Architektonische Highlights

    Direkt hinter dem Tor zum dritten Hof, dem Bab-ı Saadet, dem „Tor der Glückseligkeit“, liegt der Audienzraum des Sultans, in dem der ursprüngliche Thron noch zu bewundern ist.

    Direkt hinter dem Tor zum dritten Hof, dem Bab-ı Saadet, dem „Tor der Glückseligkeit“, liegt der Audienzraum des Sultans, in dem der ursprüngliche Thron noch zu bewundern ist.


  • Museum für islamische Technik und Wissenschaft

    Museen

    Der türkische Orientalist Fuat Sezgin (1924–2018), lange an der Goethe- Universität in Frankfurt am Main tätig, stiftete seine umfassende Sammlung der Stadt. So entstand dieses hochwertige Museum in den ehemaligen Ställen des Topkapı mit insgesamt 585 Objekten aus den Bereichen der Astronomie, Physik, Navigation und Medizin, die den Beitrag islamischer Gelehrter zur Menschheitsgeschichte aufzeigen.

    Der türkische Orientalist Fuat Sezgin (1924–2018), lange an der Goethe- Universität in Frankfurt am Main tätig, stiftete seine umfassende Sammlung der Stadt. So entstand dieses hochwertige Museum in den ehemaligen Ställen des Topkapı mit insgesamt 585 Objekten aus den Bereichen der Astronomie, Physik, Navigation und Medizin, die den Beitrag islamischer Gelehrter zur Menschheitsgeschichte aufzeigen.


  • Sakirin Camii

    Touristenattraktionen
    • Sakirin Camii© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die schöne Moschee, die seit Mai 2009 der Öffentlichkeit zugänglich ist, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 10.000 m2 und bietet Platz für bis zu 500 Personen. Ihr modernes, zeitloses Design verbindet die schönsten Motive der türkisch-islamischen Kunst mit zeitgenössischen Ornamenten, weshalb sie seit ihrer Einweihung große Beachtung sowohl seitens Einheimischer als auch ausländischer Besucher erfährt.

    • Sakirin Camii© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die schöne Moschee, die seit Mai 2009 der Öffentlichkeit zugänglich ist, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 10.000 m2 und bietet Platz für bis zu 500 Personen. Ihr modernes, zeitloses Design verbindet die schönsten Motive der türkisch-islamischen Kunst mit zeitgenössischen Ornamenten, weshalb sie seit ihrer Einweihung große Beachtung sowohl seitens Einheimischer als auch ausländischer Besucher erfährt.