
Reiseführer Jordanien - Der Westen

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Ob spirituell, sportlich oder landschaftlich – im westlichen Landesteil warten viele starke Impressionen und jede Menge Überraschungen.
Nur wenige Autominuten hinter der westlichen Stadtgrenze von Amman wecken sanfte grüne Hügellandschaften Assoziationen an die Toskana. Ein paar Kilometer weiter ist es dann allerdings schon wieder vorbei mit der Sommerfrische: Entlang dramatisch steiler Felsklippen schlängeln sich die Straßen über 1300 m tief ins Jordantal hinunter und bis zum Toten Meer. Im Jordantal, dem Obst- und Gemüsegarten des Landes, kann es 10–20 Grad wärmer sein als auf den Hochebenen. Wie wäre es da mit einer kleinen Wellnesspause? Ein Bad am tiefsten Punkt der Erde, im Toten Meer mit seinem hohen Salzgehalt, ist ein einmaliges Erlebnis. Egal, ob du vom Norden oder vom Süden hierher kommst: Der Westen lohnt sich!
Jordanien - Der Westen Sehenswertes & Restaurants














Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Geographical
Restaurants
Strände
Qala'at ar-Rabad
Architektonische Highlights © Richie Chan, Shutterstock
Schon von Weitem ist die mächtige Festung Qala’at ar-Rabad über dem Städtchen Ajloun zu sehen. Die von einem General und Neffen des arabischen Feldherrn Salah ed-Din 1184/85 erbaute Burg ist eines der schönsten Beispiele der islamischen Militärarchitektur im Mittleren Osten. Trotz ihrer fast uneinnehmbaren Lage stürmten die Mongolen die Burg 1260 und plünderten sie. Die Mamelucken banden die Festung in eine Kette von Burgen und Posten ein, die es ermöglichte, innerhalb von zwölf Stunden per Lichtzeichen oder Brieftaube Nachrichten von Kairo bis nach Damaskus oder nach Bagdad zu senden.
- Salah Al Din Al Ayobi Street, Ajlūn
- http://www.touristjordan.com/
- +962 2 642 0115
© Richie Chan, Shutterstock
Schon von Weitem ist die mächtige Festung Qala’at ar-Rabad über dem Städtchen Ajloun zu sehen. Die von einem General und Neffen des arabischen Feldherrn Salah ed-Din 1184/85 erbaute Burg ist eines der schönsten Beispiele der islamischen Militärarchitektur im Mittleren Osten. Trotz ihrer fast uneinnehmbaren Lage stürmten die Mongolen die Burg 1260 und plünderten sie. Die Mamelucken banden die Festung in eine Kette von Burgen und Posten ein, die es ermöglichte, innerhalb von zwölf Stunden per Lichtzeichen oder Brieftaube Nachrichten von Kairo bis nach Damaskus oder nach Bagdad zu senden.
- Salah Al Din Al Ayobi Street, Ajlūn
- http://www.touristjordan.com/
- +962 2 642 0115
Gadara
Touristenattraktionen © vau902, Thinkstock
Auf einen Ausflug in das Dreilandereck im äußersten Nordwesten Jordaniens sollte man nicht verzichten. Von der Anhöhe, auf der die Ruinen der Stadt Umm Qais stehen, hat man eine phantastische Aussicht: auf die Golanhöhen in Syrien, über den See Genezareth nach Israel und in das Jordantal. Am Fuß einer osmanischen Siedlung liegen die Ruinen der antiken Stadt Gadara. Wahrscheinlich um 300 v.Chr. von den Griechen gegründet, war sie später eine der wichtigsten Städte des Städtebunds Dekapolis: Die Handelswege nach Norden führten hier vorbei. Die Größe des Ruinengeländes vermittelt einen Eindruck davon, wie mächtig Gadara einst gewesen sein muss. Beeindruckend ist das Theater aus schwarzem Basaltstein, das einst 3000 Menschen fasste. Ein weiteres erstaunliches Bauwerk befindet sich unter der Erde: Vor einigen Jahren haben Archäologen hier die längste unterirdische Wasserleitung der Antike entdeckt.
© vau902, Thinkstock
Auf einen Ausflug in das Dreilandereck im äußersten Nordwesten Jordaniens sollte man nicht verzichten. Von der Anhöhe, auf der die Ruinen der Stadt Umm Qais stehen, hat man eine phantastische Aussicht: auf die Golanhöhen in Syrien, über den See Genezareth nach Israel und in das Jordantal. Am Fuß einer osmanischen Siedlung liegen die Ruinen der antiken Stadt Gadara. Wahrscheinlich um 300 v.Chr. von den Griechen gegründet, war sie später eine der wichtigsten Städte des Städtebunds Dekapolis: Die Handelswege nach Norden führten hier vorbei. Die Größe des Ruinengeländes vermittelt einen Eindruck davon, wie mächtig Gadara einst gewesen sein muss. Beeindruckend ist das Theater aus schwarzem Basaltstein, das einst 3000 Menschen fasste. Ein weiteres erstaunliches Bauwerk befindet sich unter der Erde: Vor einigen Jahren haben Archäologen hier die längste unterirdische Wasserleitung der Antike entdeckt.
Gabal Naba
Landschaftliche Highlights © francesco de marco, Shutterstock
Westlich von Madaba befindet sich einer der wichtigsten christlichen Pilgerorte Jordaniens, der Gabal Naba oder auch Berg Nebo. Von hier soll Moses nach dem Exodus das Gelobte Land gesehen haben. Bei klarer Sicht hat man einen überwältigenden Blick über das Tote Meer bis nach Jericho, und auch Jerusalem kann man am Horizont auf dem Plateau erkennen. Besonders schön ist hier der Sonnenuntergang. Seit den Anfängen des Christentums entwickelte sich der 840 m hohe Berg zu einem Pilgerort. Die Franziskaner, die 1933 einen Teil des Berges kauften, entdeckten die Überreste einer dreischiffigen Basilika mit Mosaiken aus dem 6.Jh.
- Kufayr al-Wahyan
© francesco de marco, Shutterstock
Westlich von Madaba befindet sich einer der wichtigsten christlichen Pilgerorte Jordaniens, der Gabal Naba oder auch Berg Nebo. Von hier soll Moses nach dem Exodus das Gelobte Land gesehen haben. Bei klarer Sicht hat man einen überwältigenden Blick über das Tote Meer bis nach Jericho, und auch Jerusalem kann man am Horizont auf dem Plateau erkennen. Besonders schön ist hier der Sonnenuntergang. Seit den Anfängen des Christentums entwickelte sich der 840 m hohe Berg zu einem Pilgerort. Die Franziskaner, die 1933 einen Teil des Berges kauften, entdeckten die Überreste einer dreischiffigen Basilika mit Mosaiken aus dem 6.Jh.
- Kufayr al-Wahyan
Al-Baḥr al-Mayyit
Landschaftliche Highlights © Olesya Baron, Shutterstock
Wenn man direkt von Amman kommt, legt man auf der rund 45 km langen Serpentinenstraße zum Toten Meer hinab einen Höhenunterschied von 1300 m zurück. Dort angekommen, befindet man sich am tiefsten Punkt der Erde, 400 m unter dem Meeresspiegel. Das Binnenmeer ist ca. 75 km lang und 16 km breit. Obwohl es außer einigen Mikroben kein Leben enthält, ist es ökologisch bedroht. Jährlich sinkt der Meeresspiegel um einen Meter, weil die Zuflüsse aus dem Jordan und Bergquellen als Trinkwasser oder für die Landwirtschaft abgefangen werden. Zudem verbrauchen die israelischen und jordanischen Industrieanlagen (Pottasche und Schönheitsmittel aus Naturprodukten) am südlichen Ende große Mengen Wasser. Umweltschützer befürchten, dass das Binnenmeer bis 2050 um die Hälfte schrumpfen könnte, wenn nichts unternommen wird. Der Salzgehalt des Toten Meers ist mit etwa 30% fast zehnmal so hoch wie der anderer Meere. Das Wasser wirkt bei Haut- und Rheumaerkrankungen häufig Wunder und zieht immer mehr Gesundheitstouristen an. Nicht versäumen sollte man eine Körpermaske aus Schlamm. Der graue Schlamm ist in Vertiefungen im Wasser nahe am Ufer zu finden oder wird in Hotels bereitgestellt.
- Hammamat Ma'in
© Olesya Baron, Shutterstock
Wenn man direkt von Amman kommt, legt man auf der rund 45 km langen Serpentinenstraße zum Toten Meer hinab einen Höhenunterschied von 1300 m zurück. Dort angekommen, befindet man sich am tiefsten Punkt der Erde, 400 m unter dem Meeresspiegel. Das Binnenmeer ist ca. 75 km lang und 16 km breit. Obwohl es außer einigen Mikroben kein Leben enthält, ist es ökologisch bedroht. Jährlich sinkt der Meeresspiegel um einen Meter, weil die Zuflüsse aus dem Jordan und Bergquellen als Trinkwasser oder für die Landwirtschaft abgefangen werden. Zudem verbrauchen die israelischen und jordanischen Industrieanlagen (Pottasche und Schönheitsmittel aus Naturprodukten) am südlichen Ende große Mengen Wasser. Umweltschützer befürchten, dass das Binnenmeer bis 2050 um die Hälfte schrumpfen könnte, wenn nichts unternommen wird. Der Salzgehalt des Toten Meers ist mit etwa 30% fast zehnmal so hoch wie der anderer Meere. Das Wasser wirkt bei Haut- und Rheumaerkrankungen häufig Wunder und zieht immer mehr Gesundheitstouristen an. Nicht versäumen sollte man eine Körpermaske aus Schlamm. Der graue Schlamm ist in Vertiefungen im Wasser nahe am Ufer zu finden oder wird in Hotels bereitgestellt.
- Hammamat Ma'in
Dead Sea
Landschaftliche Highlights © vvvita, Shutterstock
Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser des Yam Hamelah (hebräisch: Salzmeer) bzw. al-Bahr al-Mayyit (arabisch: Totes Meer) legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3–18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon – das sind die geografischen Daten des Toten Meers. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Die Grenze zu Jordanien verläuft genau in der Mitte des Toten Meers. An seinem südlichen Westufer lagen einst die biblischen Städte Sodom und Gomorrha, bevor sie der Herr laut Altem Testament zerstörte. Noch heute erinnert hier eine eindrucksvolle Salzsäule an Lots Weib. Südlich von Zohar Junction dehnen sich heute die „Dead Sea Industries“ aus, die Salz, Brom und vor allem Magnesium fördern. Überall in Ufernähe schwimmen größere und kleinere Salzschollen aus reinem Natriumchlorid.
- Mitspe Shalem
© vvvita, Shutterstock
Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser des Yam Hamelah (hebräisch: Salzmeer) bzw. al-Bahr al-Mayyit (arabisch: Totes Meer) legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3–18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon – das sind die geografischen Daten des Toten Meers. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Die Grenze zu Jordanien verläuft genau in der Mitte des Toten Meers. An seinem südlichen Westufer lagen einst die biblischen Städte Sodom und Gomorrha, bevor sie der Herr laut Altem Testament zerstörte. Noch heute erinnert hier eine eindrucksvolle Salzsäule an Lots Weib. Südlich von Zohar Junction dehnen sich heute die „Dead Sea Industries“ aus, die Salz, Brom und vor allem Magnesium fördern. Überall in Ufernähe schwimmen größere und kleinere Salzschollen aus reinem Natriumchlorid.
- Mitspe Shalem
Pella
Touristenattraktionen © HisWondrousWorks, Thinkstock
Neben dem Dorf Tabaqat Fahl liegen diese Ruinen einer der Städte des griechischen Städtebunds Dekapolis. Veteranen der Armee Alexanders des Großen ließen sich um 310 v.Chr. auf diesem seit Jahrtausenden bewohnten Hügel nieder. Ihre Blütezeit erreichte die Stadt unter byzantinischer Herrschaft, als hier etwa 20.000 Menschen lebten und ein Bischof residierte. Die Ausgrabungen begannen bereits 1967 und es sind Reste der Stadtmauer, einer Basilika mit Säulen aus dem 6.Jh. sowie eines Theaters mit 400 Sitzplätzen zu sehen. Die Aussicht auf das Jordantal ist grandios. Im Frühjahr blühen Klatschmohn und die Schwarze Iris.
- Tabaqat Fahl
- http://international.visitjordan.com/
© HisWondrousWorks, Thinkstock
Neben dem Dorf Tabaqat Fahl liegen diese Ruinen einer der Städte des griechischen Städtebunds Dekapolis. Veteranen der Armee Alexanders des Großen ließen sich um 310 v.Chr. auf diesem seit Jahrtausenden bewohnten Hügel nieder. Ihre Blütezeit erreichte die Stadt unter byzantinischer Herrschaft, als hier etwa 20.000 Menschen lebten und ein Bischof residierte. Die Ausgrabungen begannen bereits 1967 und es sind Reste der Stadtmauer, einer Basilika mit Säulen aus dem 6.Jh. sowie eines Theaters mit 400 Sitzplätzen zu sehen. Die Aussicht auf das Jordantal ist grandios. Im Frühjahr blühen Klatschmohn und die Schwarze Iris.
- Tabaqat Fahl
- http://international.visitjordan.com/
Salt
Geographical © G Kipling, Shutterstock
Auf luftigen 1000 m Höhe liegt Salt (100 000 Ew.). Im 18./19.Jh. war es ein wirtschaftlicher und politischer Knotenpunkt, mehrere Unternehmerfamilien besaßen hier prächtige Häuser. Einige dieser Wohnpaläste und die historische Marktstraße wurden aufwendig renoviert, Rundwege (Salt Trails) führen durch den Ort, und seit 2021 steht Salt sogar auf der Liste des Unesco-Welterbes.
- Salt
© G Kipling, Shutterstock
Auf luftigen 1000 m Höhe liegt Salt (100 000 Ew.). Im 18./19.Jh. war es ein wirtschaftlicher und politischer Knotenpunkt, mehrere Unternehmerfamilien besaßen hier prächtige Häuser. Einige dieser Wohnpaläste und die historische Marktstraße wurden aufwendig renoviert, Rundwege (Salt Trails) führen durch den Ort, und seit 2021 steht Salt sogar auf der Liste des Unesco-Welterbes.
- Salt
Hammamat Ma'in
Landschaftliche Highlights © Anton Buymov, Shutterstock
Seit der Römerzeit ziehen die Thermalquellen von Ma'in Besucher und Rheumakranke an. Natürliche Steinbecken laden zum Bad im heißen Wasser ein, das sich auch aus einem 25 m hohen Wasserfall ergießt. Das Wasser, das Schwefel, Soda und Magnesium enthält, kommt mit bis zu 60 °C aus dem Boden.
© Anton Buymov, Shutterstock
Seit der Römerzeit ziehen die Thermalquellen von Ma'in Besucher und Rheumakranke an. Natürliche Steinbecken laden zum Bad im heißen Wasser ein, das sich auch aus einem 25 m hohen Wasserfall ergießt. Das Wasser, das Schwefel, Soda und Magnesium enthält, kommt mit bis zu 60 °C aus dem Boden.
Iraq al-Amir
Geographical © Anton_Ivanov, Shutterstock
In diesem Dorf sind Kunsthandwerkstätten der Jordan River Foundation untergebracht. Gegenüber den Werkstätten sind etwa ein Dutzend Grotten in den Fels geschlagen, erreichbar über steile Treppen. In den Höhlen kann man aramäische Inschriften entdecken. Eine Inschrift außen nennt die jüdische Familie der Tobiaden, die hier im 2.Jh. v.Chr. gelebt haben soll.
- Iraq al-Amir
© Anton_Ivanov, Shutterstock
In diesem Dorf sind Kunsthandwerkstätten der Jordan River Foundation untergebracht. Gegenüber den Werkstätten sind etwa ein Dutzend Grotten in den Fels geschlagen, erreichbar über steile Treppen. In den Höhlen kann man aramäische Inschriften entdecken. Eine Inschrift außen nennt die jüdische Familie der Tobiaden, die hier im 2.Jh. v.Chr. gelebt haben soll.
- Iraq al-Amir
Resthouse
Restaurants- arabisch
Der Blick von der Terrasse auf die Golanhöhen und den See Genezareth ist einmalig. Serviert wird gute arabische Küche.
- Umm Qais
- +962 2 750 0555
Der Blick von der Terrasse auf die Golanhöhen und den See Genezareth ist einmalig. Serviert wird gute arabische Küche.
- Umm Qais
- +962 2 750 0555
Qasr al-Abd
Architektonische Highlights © Anton_Ivanov, Shutterstock
Das im 2.Jh. v.Chr. entstandene Sklavenschloss ist eine der wenigen gut erhaltenen Ruinen aus hellenistischer Zeit. Seine bis zu 20 t schweren Steinblöcke beeindrucken ebenso wie der einzige erhaltene Steinlöwe und die Friese, die teilweise am Boden liegen.
- Iraq al-Amir
- +962 6 460 3360
© Anton_Ivanov, Shutterstock
Das im 2.Jh. v.Chr. entstandene Sklavenschloss ist eine der wenigen gut erhaltenen Ruinen aus hellenistischer Zeit. Seine bis zu 20 t schweren Steinblöcke beeindrucken ebenso wie der einzige erhaltene Steinlöwe und die Friese, die teilweise am Boden liegen.
- Iraq al-Amir
- +962 6 460 3360
Machaerus
Touristenattraktionen © mjols84, Shutterstock
Auf einem Hügel befindet sich diese Festung des Herodes Antipas. Der Aufstieg wird durch natürliche Steintreppen erleichtert, trotzdem sollte man festes Schuhwerk tragen. Die Festung ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen an das Tote Meer.
- Mukawir
- http://amudanan.co.il/
© mjols84, Shutterstock
Auf einem Hügel befindet sich diese Festung des Herodes Antipas. Der Aufstieg wird durch natürliche Steintreppen erleichtert, trotzdem sollte man festes Schuhwerk tragen. Die Festung ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen an das Tote Meer.
- Mukawir
- http://amudanan.co.il/
Al-Ghor
Landschaftliche Highlights © Keitma, Shutterstock
Das fruchtbare Tal verdankt seinen Namen dem Fluss Jordan, der in den libanesischen Bergen entspringt. Durch die starke Wasserentnahme im oberen Flusslauf in Israel ist der Jordan auf dieser Strecke zu einem schmalen Flüsschen geschrumpft. So ist die üppige Vegetation nur begrenzt dem Jordan zu verdanken. Vielmehr ermöglicht der King-Abdullah-Kanal eine regelmäßige Bewässerung. Der Kanal wird aus dem Yarmouk-Fluss und aus Staudämmen gespeist. In dem feuchtheißen Klima des Tals sind drei Ernten pro Jahr möglich, das Tal liefert drei Viertel der landwirtschaftlichen Produktion. Weizen, Gerste, Tomaten, Gurken und viele Obstsorten werden hier angebaut.
- Tabaqat Fahl
© Keitma, Shutterstock
Das fruchtbare Tal verdankt seinen Namen dem Fluss Jordan, der in den libanesischen Bergen entspringt. Durch die starke Wasserentnahme im oberen Flusslauf in Israel ist der Jordan auf dieser Strecke zu einem schmalen Flüsschen geschrumpft. So ist die üppige Vegetation nur begrenzt dem Jordan zu verdanken. Vielmehr ermöglicht der King-Abdullah-Kanal eine regelmäßige Bewässerung. Der Kanal wird aus dem Yarmouk-Fluss und aus Staudämmen gespeist. In dem feuchtheißen Klima des Tals sind drei Ernten pro Jahr möglich, das Tal liefert drei Viertel der landwirtschaftlichen Produktion. Weizen, Gerste, Tomaten, Gurken und viele Obstsorten werden hier angebaut.
- Tabaqat Fahl
Ajlūn
Geographical © TarasikJO, Shutterstock
Im Zentrum von Ajlūn ist eine alte Moschee mit elegantem Minarett zu sehen. Berühmt ist die Stadt jedoch für ihre Burg, die außerhalb auf einem Berggipfel liegt.
- Ajlūn
© TarasikJO, Shutterstock
Im Zentrum von Ajlūn ist eine alte Moschee mit elegantem Minarett zu sehen. Berühmt ist die Stadt jedoch für ihre Burg, die außerhalb auf einem Berggipfel liegt.
- Ajlūn
Dead Sea Museum
Restaurants- international
Spektakuläre Ausblicke genießt man von der Terrasse dieses empfehlenswerten Restaurants.
- Dead Sea Street 40, 18210 Hammamat Ma'in
- http://www.panoramadeadseacomplex.com/
- +962 5 349 1133
- panorama@rscn.org.jo
Spektakuläre Ausblicke genießt man von der Terrasse dieses empfehlenswerten Restaurants.
- Dead Sea Street 40, 18210 Hammamat Ma'in
- http://www.panoramadeadseacomplex.com/
- +962 5 349 1133
- panorama@rscn.org.jo
Amman Beach
Strände © Punnawit Suwattananun, Shutterstock
Günstig und schön badet man hier - an einem gepflegten Strand mit Duschen, Umkleidekabinen und Liegestühlen. Auch ein großer Pool ist vorhanden.
- 65, Suweima
- http://www.ammancity.gov.jo/
© Punnawit Suwattananun, Shutterstock
Günstig und schön badet man hier - an einem gepflegten Strand mit Duschen, Umkleidekabinen und Liegestühlen. Auch ein großer Pool ist vorhanden.
- 65, Suweima
- http://www.ammancity.gov.jo/
MARCO POLO Reiseführer
Jordanien
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