- Reiseführer
- Europa
- Kanalinseln
- JerseyHighlightsMust Sees
Jersey Must Sees




Weinlokale
Zoologische Gärten
Strände
Museen
Touristenattraktionen
Weinlokale
Zoologische Gärten
Strände
Museen
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
la Mare Vineyards And Distillery
Weinlokale- international
Das Golfstromklima machts möglich: Vier akzeptable Weine, ein Sekt und ein Cidre verbergen sich hinter den schön gestalteten Eti ketten des kleinen Weinbaubetriebs. Der lässt sich gern hinter die Kulissen schauen. Im Shop solltest du nicht versäumen, ein Glas hausgemachte black butter zu kaufen, einen schwarzen Brotaufstrich aus Cidre, Zimt, Äpfeln und Gewürzen. Vom Schnaps ganz zu schweigen. Wer nachmittags kommt, sollte sich den Kuchen nicht entgehen lassen.
- La Rue de la Hougue Mauger, JE3 3 Jersey
- http://www.lamarewineestate.com/
- +44 1534 481178
Das Golfstromklima machts möglich: Vier akzeptable Weine, ein Sekt und ein Cidre verbergen sich hinter den schön gestalteten Eti ketten des kleinen Weinbaubetriebs. Der lässt sich gern hinter die Kulissen schauen. Im Shop solltest du nicht versäumen, ein Glas hausgemachte black butter zu kaufen, einen schwarzen Brotaufstrich aus Cidre, Zimt, Äpfeln und Gewürzen. Vom Schnaps ganz zu schweigen. Wer nachmittags kommt, sollte sich den Kuchen nicht entgehen lassen.
- La Rue de la Hougue Mauger, JE3 3 Jersey
- http://www.lamarewineestate.com/
- +44 1534 481178
Jersey Zoo
Zoologische Gärten © Denis Kabanov, Shutterstock
Insider-Tipp Aye-Aye!
Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung Durrell Wildlife Conservation Trust zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher und -filme bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye-Aye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die nachtaktive Primatenart mit dem überlangen Mittelfinger, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen – ein magischer Moment. Weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum. Die Gorillas faszinieren besonders. Der olfaktorisch exotischste Teil ist der Flughund-Tunnel, in dem bedrohte Fledermausarten ordentlich Platz haben – der Besuch dieser Fruchtfresser ist auch für Kinder sehr spannend. Das parkähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch- und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- B31, JE3 5 Jersey
- http://www.durrell.org/
© Denis Kabanov, Shutterstock
Insider-Tipp Aye-Aye!
Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung Durrell Wildlife Conservation Trust zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher und -filme bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (Aye-Aye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die nachtaktive Primatenart mit dem überlangen Mittelfinger, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen – ein magischer Moment. Weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum. Die Gorillas faszinieren besonders. Der olfaktorisch exotischste Teil ist der Flughund-Tunnel, in dem bedrohte Fledermausarten ordentlich Platz haben – der Besuch dieser Fruchtfresser ist auch für Kinder sehr spannend. Das parkähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch- und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- B31, JE3 5 Jersey
- http://www.durrell.org/
St. Ouen's Bay
Strände © Alagz, Shutterstock
Lang und breit wirft sich Jerseys Westküste dem anrollenden Ozean entgegen. Wel lenreiter und Windsurfer können ganztägig in den als sicher gekennzeichneten Bereichen abheben; Schwimmer sollten sich immer innerhalb der ausgeflaggten Bereiche bewegen, die im Sommer von coast guards überwacht werden. Bei Ebbe gibts manchmal Autorennen auf dem ansonsten Mensch und Tier vorbehaltenen Strand. Alle paar Kilometer findet man Burger und Kaffee sowie Parkplätze.
- La Saline
© Alagz, Shutterstock
Lang und breit wirft sich Jerseys Westküste dem anrollenden Ozean entgegen. Wel lenreiter und Windsurfer können ganztägig in den als sicher gekennzeichneten Bereichen abheben; Schwimmer sollten sich immer innerhalb der ausgeflaggten Bereiche bewegen, die im Sommer von coast guards überwacht werden. Bei Ebbe gibts manchmal Autorennen auf dem ansonsten Mensch und Tier vorbehaltenen Strand. Alle paar Kilometer findet man Burger und Kaffee sowie Parkplätze.
- La Saline
la Hougue Bie Museum
Museen © haraldmuc, Shutterstock
Insider-Tipp Jede Menge Zaster!
Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.
- Rue des Pigneaux, JE2 7 Jersey
- http://www.jerseyheritage.org/
- +44 1534 853823
© haraldmuc, Shutterstock
Insider-Tipp Jede Menge Zaster!
Kopf einziehen und hinein ins älteste bis heute erhaltene Inselbauwerk, ein von etwa 3000 v. Chr. stammendes Ganggrab. Dazu muss man im Innern eines etwa 15 m hohen Hügels, der sich über der Anlage türmt, verschwinden. Das Megalithgrab besteht aus ungefähr 70 Steinen, die einen 10 m langen Gang und einen großen Raum umschließen. Das angeschlossene Museum widmet sich dem 2012 ausgegrabenen Münzfund der Kelten Grouville Hoard (50 v. Chr.) – der Schatz wurde wohl versteckt vor Julius Caesar. Dieser sogenannte Depotfund (auch: Hortfund) ist der größte in Westeuropa – nach 30 Jahren Suche per Sonde! – und wiegt insgesamt 750 kg. In einem ehemaligen deutschen Bunker hat man ein Denkmal für Zwangsarbeiter eingerichtet.
- Rue des Pigneaux, JE2 7 Jersey
- http://www.jerseyheritage.org/
- +44 1534 853823
Durrell Wildlife Conservation Trust
TouristenattraktionenJersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (AyeAye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabinett, das auch unspektakulären Kleintieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- Le Pôt du Rocher
- http://www.durrell.org/
- +44 1534 864169
Jersey als Arche: Die weltweit aktive Stiftung zeigt in ihrem Zoo auf Jersey etliche bedrohte Tierarten, deren spektakulärsten Vertretern der für seine Tierbücher bekannt gewordene Gerald Durrell – Bruder des Romanciers Lawrence Durrell – teilweise selbst nachstellte. Das Fingertier (AyeAye) wird wohl kaum jemand zu Gesicht bekommen, der dessen Heimat Madagaskar aufsucht. Hier kannst du die recht zerzauste, nachtaktive Primatenart, in ihrer Heimat aus optischen Gründen verschrien, im Halbdunkel erspähen: ein magischer Moment. Einige weitere – tagaktive – Lemurenarten turnen draußen herum und besonders die Gorillas faszinieren. Das park ähnliche Gelände verstärkt den leicht unwirklichen, paradiesischen, fast entrückten Eindruck, den der ungewöhnliche Zoo auf Besucher macht. An der Zufahrt erinnern Betonnachbildungen von Dodos, einem im 17.Jh. ausgerotteten Kranichvogel, stellvertretend an ausgestorbene Tierarten, stehen aber gleich zeitig für ein skurriles Kuriositätenkabinett, das auch unspektakulären Kleintieren ein neues Heim gibt. Führungen öffnen die Augen für die Endlichkeit tierischer Ressourcen auf der Welt. Die Aufzucht bedrohter Arten ist ein Hauptziel. Jerseys Zoo hat einen guten wissenschaftlichen Ruf und pflegt Austausch und Aufzuchtprogramme etwa mit dem Melbourne Zoo.
- Le Pôt du Rocher
- http://www.durrell.org/
- +44 1534 864169
St Brelade's Parish Church
Architektonische Highlights © Kev Jakeman, Shutterstock
Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.
- JE3 8EP Le Maison de la Moye
- http://www.stbreladeschurch.com/
- +44 1534 742302
© Kev Jakeman, Shutterstock
Einer der magischen Inselplätze: Kapelle und Friedhof bilden ein wunderbares Ensemble, das wie ein fest verankerter Hort granitener Ruhe über dem bewegten Trei ben von Beachvolleyballspielern und Channelgezeiten tront. Der rau belassene Granit des Kirchleins wird von den bunten Fenstern des einheimischen Künstlers H. T. Bosdet geadelt. Direkt neben der Kirche steht die kleine Kapelle, die wohl kurz vor der Kirche einschiffig errichtet wurde. Die Fresken im Tonnengewölbe stammen aus dem 13./14.Jh.
- JE3 8EP Le Maison de la Moye
- http://www.stbreladeschurch.com/
- +44 1534 742302