
Reiseführer Jekaterinburg
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- JekaterinburgSehenswertes & Restaurants
Wer mit dem Zug ankommt, steigt nicht in Jekaterinburg, sondern in Swerdlowsk aus. Bis heute haben die Russischen Eisenbahnen den sowjetischen Namen der größten Stadt im Ural (1,3 Mio. Ew.) im Fahrplan beibehalten.
Die Geschichte der Stadt ist eng mit der letzten Zarenfamilie der Romanow-Dynastie verbunden: Hier wurden Zar Nikolaus II. und seine Familie im Juli 1918 ermordet. Der Anstifter zu diesem Mord soll Jakob Swerdlow gewesen sein, nach dem die Stadt 1924 benannt wurde. Zar Peter I. hatte Jekaterinburg 1723 am Fluss Isset gegründet. Er benannte die neue Stadt nach der Schutzheiligen der Bergleute, die zugleich Namenspatronin seiner Frau war: Jekaterina. Heute ist die Stadt das Kultur-, Finanz- und Forschungszentrum des Ural.
Jekaterinburg Sehenswertes & Restaurants


Architektonische Highlights
Restaurants
Museen
Architektonische Highlights
Restaurants
Museen
Kirche auf dem Blut
Architektonische Highlights © Valeri Potapova, Shutterstock
Das 65 m hohe orthodoxe Gotteshaus im pseudo-byzantinischen Stil wurde am Sterbeort der letzten Zarenfamilie errichtet. Hier stand zuvor das Haus des Kaufmanns Ipatjew, in dem Zar Nikolaus II. und seine Angehörigen nach der Oktoberrevolution erschossen wurden. Nach 1924 beherbergte das Gebäude ein Revolutionsmuseum. 1977 wurde es auf Erlass des örtlichen Parteichefs abgerissen, der später der erste Präsident Russlands werden sollte: Boris Jelzin. Zunächst erinnerte ein Eisenkreuz an das Schicksal der Zarenfamilie. Erst 2003, zum 85.Todestag, wurde die Blutskathedrale eingeweiht. In einem Flügel befindet sich das sogenannte „Erschießungszimmer“, das aus Ziegeln des Ipatjew-Hauses erbaut wurde.
- Ulitsa Tolmacheva 34, 620075 Yekaterinburg
- http://hram-na-krovi.cerkov.ru/
- +7 343 371-61-68
© Valeri Potapova, Shutterstock
Das 65 m hohe orthodoxe Gotteshaus im pseudo-byzantinischen Stil wurde am Sterbeort der letzten Zarenfamilie errichtet. Hier stand zuvor das Haus des Kaufmanns Ipatjew, in dem Zar Nikolaus II. und seine Angehörigen nach der Oktoberrevolution erschossen wurden. Nach 1924 beherbergte das Gebäude ein Revolutionsmuseum. 1977 wurde es auf Erlass des örtlichen Parteichefs abgerissen, der später der erste Präsident Russlands werden sollte: Boris Jelzin. Zunächst erinnerte ein Eisenkreuz an das Schicksal der Zarenfamilie. Erst 2003, zum 85.Todestag, wurde die Blutskathedrale eingeweiht. In einem Flügel befindet sich das sogenannte „Erschießungszimmer“, das aus Ziegeln des Ipatjew-Hauses erbaut wurde.
- Ulitsa Tolmacheva 34, 620075 Yekaterinburg
- http://hram-na-krovi.cerkov.ru/
- +7 343 371-61-68
Mamma's Biscuit House
Restaurants- international
Riesige Kuchenauswahl, gute Salate, oft recht voll. Rund um die Uhr geöffnet.
- Lenina Prospekt 26, Verkh-Isetskiy Rayon
- http://mammas.ru/
- +7 343 222-19-05
Riesige Kuchenauswahl, gute Salate, oft recht voll. Rund um die Uhr geöffnet.
- Lenina Prospekt 26, Verkh-Isetskiy Rayon
- http://mammas.ru/
- +7 343 222-19-05
Museum of History of stone-cutting and jewelry
Museen © Diego Fiore, Shutterstock
Filigrane Schmuckstücke des 19.und 20.Jhs.
- Lenin Avenue 37, 620075 Yekaterinburg
- http://www.mikji.ru/
- +7 343 371-13-17
© Diego Fiore, Shutterstock
Filigrane Schmuckstücke des 19.und 20.Jhs.
- Lenin Avenue 37, 620075 Yekaterinburg
- http://www.mikji.ru/
- +7 343 371-13-17
Muzey Prirody
MuseenDie Ausstellung dokumentiert die industrielle Entwicklung der Region. Das Museum ist in einer ehemaligen Stahlfabrik untergebracht.
- Ulitsa Gor'kogo 4, 620075 Yekaterinburg
- http://www.uole-museum.ru/
- +7 343 371-21-13
Die Ausstellung dokumentiert die industrielle Entwicklung der Region. Das Museum ist in einer ehemaligen Stahlfabrik untergebracht.
- Ulitsa Gor'kogo 4, 620075 Yekaterinburg
- http://www.uole-museum.ru/
- +7 343 371-21-13