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Roppongi Hiruzu
Architektonische Highlights © yoshi0511, Shutterstock
"Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.
- Roppongi 6-10-1, 106-6108 Tokyo
- http://www.roppongihills.com/
- +81 3-6406-6000
© yoshi0511, Shutterstock
"Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.
- Roppongi 6-10-1, 106-6108 Tokyo
- http://www.roppongihills.com/
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Yanaka
Geographical © Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
© Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
Meiji-jingū
Architektonische Highlights © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
Insider-Tipp Im Zeichen des Ginkgos
Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.
- Yoyogi-Kamizono-cho 1-1-1, 151-8857 Tokyo
- http://www.meijijingu.or.jp/
- +81 3-3379-5511
© Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
Insider-Tipp Im Zeichen des Ginkgos
Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.
- Yoyogi-Kamizono-cho 1-1-1, 151-8857 Tokyo
- http://www.meijijingu.or.jp/
- +81 3-3379-5511
Sensoji
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wenn’s hilft!?
Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.senso-ji.jp/
- +81 3-3842-0181
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wenn’s hilft!?
Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.senso-ji.jp/
- +81 3-3842-0181
Nezu
Geographical © Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
© Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
Hamarikyu Onshi Teien
Botanische Gärten & Parks © Scirocco340, Shutterstock
Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.
- Hama Rikyu-teien 1-1, 104-0046 Tokyo
- http://teien.tokyo-park.or.jp/
- +81 3-3541-0200
© Scirocco340, Shutterstock
Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.
- Hama Rikyu-teien 1-1, 104-0046 Tokyo
- http://teien.tokyo-park.or.jp/
- +81 3-3541-0200
Kamakura
Geographical © ziggy_mars, Thinkstock
Eine knappe Stunde dauert die Bahnfahrt von Tokio in die historische Hauptstadt Japans. 1192 bis 1333 war Kamakura politisches und militärisches Zentrum des Landes. Einige Dutzend Schreine und Tempel - etliche zählen zu den schönsten des Landes - zeugen noch heute von dieser glanzvollen Epoche. Zudem lockt die Stadt am Meer mit einem kilometerlangen Sandstrand. Um die vielen historischen Anlagen zu sehen, leiht man sich am besten ein Fahrrad. Die am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten Kamakuras liegen westlich der Bahnlinie: Der Daibutsu (Großer Buddha), ein mächtiges Bronzemonument aus dem Jahr 1252, schaut aus fast 12 m Höhe auf die Besucher herab. Sehr beliebt ist auch das wichtigste Heiligtum der Stadt ist der Shinto-Schrein Tsurugaoka Hachimangu. Weit weniger Andrang herrscht bei den heiligen Stätten östlich der Bahnlinie. Im Zuisenji-Tempel kann man sich bei einem Spaziergang durch den wunderschönen Garten erholen. In der Umgebung der Stadt, an der Bahnstation Kita-Kamakura, ist der Zentempel Engakuji interessant, dessen Reliquienhalle das älteste Zengebäude Japans ist. Das älteste Zenkloster Japans, der 1253 erbauten Kenchoji, liegt nur es eine Viertelstunde zu Fuß entfernt.
- 248-0002 Kamakura-shi
- http://www.kamakuratoday.com/
© ziggy_mars, Thinkstock
Eine knappe Stunde dauert die Bahnfahrt von Tokio in die historische Hauptstadt Japans. 1192 bis 1333 war Kamakura politisches und militärisches Zentrum des Landes. Einige Dutzend Schreine und Tempel - etliche zählen zu den schönsten des Landes - zeugen noch heute von dieser glanzvollen Epoche. Zudem lockt die Stadt am Meer mit einem kilometerlangen Sandstrand. Um die vielen historischen Anlagen zu sehen, leiht man sich am besten ein Fahrrad. Die am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten Kamakuras liegen westlich der Bahnlinie: Der Daibutsu (Großer Buddha), ein mächtiges Bronzemonument aus dem Jahr 1252, schaut aus fast 12 m Höhe auf die Besucher herab. Sehr beliebt ist auch das wichtigste Heiligtum der Stadt ist der Shinto-Schrein Tsurugaoka Hachimangu. Weit weniger Andrang herrscht bei den heiligen Stätten östlich der Bahnlinie. Im Zuisenji-Tempel kann man sich bei einem Spaziergang durch den wunderschönen Garten erholen. In der Umgebung der Stadt, an der Bahnstation Kita-Kamakura, ist der Zentempel Engakuji interessant, dessen Reliquienhalle das älteste Zengebäude Japans ist. Das älteste Zenkloster Japans, der 1253 erbauten Kenchoji, liegt nur es eine Viertelstunde zu Fuß entfernt.
- 248-0002 Kamakura-shi
- http://www.kamakuratoday.com/
Tokyo Skytree
Architektonische Highlights © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch soll’n se leben!
Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.
- Oshiage 1-1-13, 131-0045 Tokyo
- http://www.tokyo-skytree.jp/
- +81 570-550-634
© CHEN MIN CHUN, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch soll’n se leben!
Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.
- Oshiage 1-1-13, 131-0045 Tokyo
- http://www.tokyo-skytree.jp/
- +81 570-550-634
Fuji-san
Landschaftliche Highlights © finallast, Thinkstock
Insider-Tipp Einmal auf dem Mond laufen
Wer an Japan denkt, dem kommt garantiert die perfekte Schönheit des majestätischen Fuji-san in den Sinn. Im Juli und August ist eine Besteigung des 3776 m hohen Vulkans mit etwas Vorbereitung gut möglich. Voraussetzungen sind zwei Tage Zeit, gute Kondition und Gesundheit, bergfeste Kleidung (Wanderschuhe, warme und regenfeste Jacke, Regenhose, Handschuhe und Mütze), Taschenlampe und vorsorglich eine Dose Sauerstoff für die dünnere Luft über 3000 m (erhältlich im Sporthandel). Die Anfahrt zur fünften Bergstation der Yoshida-Route dauert etwa zweieinhalb Stunden, Busse der Firmen Keio und Fujikyu fahren im Sommer regelmäßig vom Dach des Shinjuku-Bahnhofs bis zur fünften Station auf 2500 m Höhe. Von der Bergstation aus geht es in vier bis sechs Stunden zu Fuß zum Gipfel des schlafenden Vulkans (der letzte Ausbruch war 1776), für den Abstieg solltest du drei Stunden einplanen. Manche Gipfelstürmer übernachten in einer der Berghütten entlang des Weges. Besonders beliebt ist der Aufstieg bei Nacht, denn so kann man zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel des heiligen Berges stehen – ein einmaliges Erlebnis! Nebenbei entkommt man so der Tageshitze und dem Sonnenschein, denn am Fuji gibt es keinen einzigen Baum. Du möchtest wissen, wie es sich anfühlt, auf dem Mond zu laufen? Dann sprinte beim Abstieg vom Fuji-san die Sunabashiri-Route herab. Die ist so steil, aber auch sehr weich und sandig, dass man nur in Riesenschritten springen kann. Zwei Dinge solltest du dennoch bedenken: Der Fuji ist ein ernst zu nehmender Berg, entsprechend kann das Wetter Kapriolen schlagen und es kann auch im Sommer im Gipfelbereich Frost geben. Außerdem reicht die Höhe aus, um bei empfindlichen Menschen, egal wie fit, leichte Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit) zu verursachen. Jede Saison erklimmen bis zu 300 000 Menschen den Gipfel – 3/4 davon auf der Yoshida-Route, und die meisten nachts. Am einfachsten buchst du eine organisierte Tour mit Fujiyama Guides, denn die kümmern sich auch um die Anmeldung und Gebühren.
- 403-8601 Fujiyoshida-shi
- http://www.city.fujiyoshida.yamanashi.jp/
- +81 555-22-1111
© finallast, Thinkstock
Insider-Tipp Einmal auf dem Mond laufen
Wer an Japan denkt, dem kommt garantiert die perfekte Schönheit des majestätischen Fuji-san in den Sinn. Im Juli und August ist eine Besteigung des 3776 m hohen Vulkans mit etwas Vorbereitung gut möglich. Voraussetzungen sind zwei Tage Zeit, gute Kondition und Gesundheit, bergfeste Kleidung (Wanderschuhe, warme und regenfeste Jacke, Regenhose, Handschuhe und Mütze), Taschenlampe und vorsorglich eine Dose Sauerstoff für die dünnere Luft über 3000 m (erhältlich im Sporthandel). Die Anfahrt zur fünften Bergstation der Yoshida-Route dauert etwa zweieinhalb Stunden, Busse der Firmen Keio und Fujikyu fahren im Sommer regelmäßig vom Dach des Shinjuku-Bahnhofs bis zur fünften Station auf 2500 m Höhe. Von der Bergstation aus geht es in vier bis sechs Stunden zu Fuß zum Gipfel des schlafenden Vulkans (der letzte Ausbruch war 1776), für den Abstieg solltest du drei Stunden einplanen. Manche Gipfelstürmer übernachten in einer der Berghütten entlang des Weges. Besonders beliebt ist der Aufstieg bei Nacht, denn so kann man zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel des heiligen Berges stehen – ein einmaliges Erlebnis! Nebenbei entkommt man so der Tageshitze und dem Sonnenschein, denn am Fuji gibt es keinen einzigen Baum. Du möchtest wissen, wie es sich anfühlt, auf dem Mond zu laufen? Dann sprinte beim Abstieg vom Fuji-san die Sunabashiri-Route herab. Die ist so steil, aber auch sehr weich und sandig, dass man nur in Riesenschritten springen kann. Zwei Dinge solltest du dennoch bedenken: Der Fuji ist ein ernst zu nehmender Berg, entsprechend kann das Wetter Kapriolen schlagen und es kann auch im Sommer im Gipfelbereich Frost geben. Außerdem reicht die Höhe aus, um bei empfindlichen Menschen, egal wie fit, leichte Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit) zu verursachen. Jede Saison erklimmen bis zu 300 000 Menschen den Gipfel – 3/4 davon auf der Yoshida-Route, und die meisten nachts. Am einfachsten buchst du eine organisierte Tour mit Fujiyama Guides, denn die kümmern sich auch um die Anmeldung und Gebühren.
- 403-8601 Fujiyoshida-shi
- http://www.city.fujiyoshida.yamanashi.jp/
- +81 555-22-1111
Akihabara
Geographical © EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
© EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
Toshogu
Touristenattraktionen © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock
Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Mausoleum des Tokugawa Ieyasu. Es gilt dem ersten großen Shogun und Begründer der Tokugawa-Dynastie, die Japan vor über 250 Jahre regierte. Der 1634 von einem Enkel in Auftrag gegebene Schreinkomplex wurde in zwei Jahren von 15 000 Handwerkern und den besten Künstlern jener Zeit in ungewöhnlicher Prachtfülle errichtet. Die Anlage spiegelt bewusst Reichtum und Macht des Tokugawa-Klans wider. Der Weg in den Schreinbezirk führt an der heiligen Shinkyo-Brücke vorbei über viele Steinstufen durch ein riesiges Tor, neben dem eine Pagode steht. An jedem Bauwerk - darunter die drei heiligen Speicher mit geschnitzten Elefanten und der heilige Stall mit den berühmten drei Affen, die nichts hören, sagen und sehen wollen - findest du außergewöhnliche Kunstwerke. Das Prunkstück der Anlage ist das mit Millionen Goldfolien und kostbaren Schnitzereien geschmückte „Sonnenlichttor“ Yomei-mon.
- Sannai 2301, 321-1431 Nikko
- http://www.toshogu.jp/
- +81 288-54-0560
© Luciano Mortula - LGM, Shutterstock
Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist das Mausoleum des Tokugawa Ieyasu. Es gilt dem ersten großen Shogun und Begründer der Tokugawa-Dynastie, die Japan vor über 250 Jahre regierte. Der 1634 von einem Enkel in Auftrag gegebene Schreinkomplex wurde in zwei Jahren von 15 000 Handwerkern und den besten Künstlern jener Zeit in ungewöhnlicher Prachtfülle errichtet. Die Anlage spiegelt bewusst Reichtum und Macht des Tokugawa-Klans wider. Der Weg in den Schreinbezirk führt an der heiligen Shinkyo-Brücke vorbei über viele Steinstufen durch ein riesiges Tor, neben dem eine Pagode steht. An jedem Bauwerk - darunter die drei heiligen Speicher mit geschnitzten Elefanten und der heilige Stall mit den berühmten drei Affen, die nichts hören, sagen und sehen wollen - findest du außergewöhnliche Kunstwerke. Das Prunkstück der Anlage ist das mit Millionen Goldfolien und kostbaren Schnitzereien geschmückte „Sonnenlichttor“ Yomei-mon.
- Sannai 2301, 321-1431 Nikko
- http://www.toshogu.jp/
- +81 288-54-0560
Miyajima
Landschaftliche Highlights © Sean Pavone, Shutterstock
Insider-Tipp Schlaf auf der heiligen Insel
Das Inselchen Miyajima („Schreininsel”) ist eines der beliebtesten Reiseziele Japans. Bekannt ist vor allem das große, orangerote torii-Tor, das bei Flut über dem Wasser zu schweben scheint. Es ist der Eingang zum 1168 gegründeten Schrein Itsukushimajinja. Aber keine Sorge, zum Schrein kommst du trockenen Fußes auf Uferpfaden. Willst du doch ein bisschen Abkühlung, warte auf die Ebbe: Dann kannst du selbst durch das Tor schreiten. Bis 23 Uhr ist der Schrein beleuchtet und magisch schön. Pack auf jeden Fall bequeme Schuhe ein, ein Ausflug per Seilbahn zum Berggipfel lohnt sich. Mit Glück siehst du dort auch wilde Affen. Retour geht es entweder mit der Seilbahn oder – wenn du genug Puffer einplanst – über Wanderwege; sie führen an einer bereits seit 1200 Jahren brennenden Flamme vorbei. Übernachte in einem ryokan, dann bleibt für alles genug Zeit, Rehe-Beobachten am Ufer inklusive.
- Miyajima
© Sean Pavone, Shutterstock
Insider-Tipp Schlaf auf der heiligen Insel
Das Inselchen Miyajima („Schreininsel”) ist eines der beliebtesten Reiseziele Japans. Bekannt ist vor allem das große, orangerote torii-Tor, das bei Flut über dem Wasser zu schweben scheint. Es ist der Eingang zum 1168 gegründeten Schrein Itsukushimajinja. Aber keine Sorge, zum Schrein kommst du trockenen Fußes auf Uferpfaden. Willst du doch ein bisschen Abkühlung, warte auf die Ebbe: Dann kannst du selbst durch das Tor schreiten. Bis 23 Uhr ist der Schrein beleuchtet und magisch schön. Pack auf jeden Fall bequeme Schuhe ein, ein Ausflug per Seilbahn zum Berggipfel lohnt sich. Mit Glück siehst du dort auch wilde Affen. Retour geht es entweder mit der Seilbahn oder – wenn du genug Puffer einplanst – über Wanderwege; sie führen an einer bereits seit 1200 Jahren brennenden Flamme vorbei. Übernachte in einem ryokan, dann bleibt für alles genug Zeit, Rehe-Beobachten am Ufer inklusive.
- Miyajima
Fushimi-Inari-Schrein
Architektonische Highlights © Takashi Images, Shutterstock
Dieser durch seinen fast unendlich scheinenden Torgang bekannte Schrein im Süden ist ein Erlebnis: optisch, spirituell und sportlich. Rund 10 000 rote Torii säumen den Weg zum Gipfel des Inari-Bergs, zu dem ein mehr als 4 km langer, teilweise etwas steiler Pfad führt. In den sanften Kurven bilden die allesamt gespendeten Tore äußerst fotogene Tunnel. Bei dem in jedem Fall empfehlenswerten Aufstieg siehst du die fünf Schreine dieser riesigen Anlage sowie viele Fuchsskulpturen aus Stein - der Fuchs gilt als irdischer Bote des Gottes der Reisernte und des Handels. Millionen Japaner pilgern in den beiden Neujahrswochen dorthin, um für Wohlstand und materiellen Erfolg zu beten und zu spenden. Der Fushimi hat deshalb die zweithöchste Kollekte nach dem Tokioter Meiji-Schrein. Der im 8.Jh. gegründete Fushimi ist einer der ältesten, bekanntesten und meistbesuchten Schreine Japans und der Hauptschrein der insgesamt rund 30 000 Inari-Schreine. Beste Fotozeit: im Sommer zwischen 7 und 9 Uhr.
- Fukakusa Yabunouchicho 68, 612-0882 Kyoto
- http://inari.jp/
- +81 75-641-7331
© Takashi Images, Shutterstock
Dieser durch seinen fast unendlich scheinenden Torgang bekannte Schrein im Süden ist ein Erlebnis: optisch, spirituell und sportlich. Rund 10 000 rote Torii säumen den Weg zum Gipfel des Inari-Bergs, zu dem ein mehr als 4 km langer, teilweise etwas steiler Pfad führt. In den sanften Kurven bilden die allesamt gespendeten Tore äußerst fotogene Tunnel. Bei dem in jedem Fall empfehlenswerten Aufstieg siehst du die fünf Schreine dieser riesigen Anlage sowie viele Fuchsskulpturen aus Stein - der Fuchs gilt als irdischer Bote des Gottes der Reisernte und des Handels. Millionen Japaner pilgern in den beiden Neujahrswochen dorthin, um für Wohlstand und materiellen Erfolg zu beten und zu spenden. Der Fushimi hat deshalb die zweithöchste Kollekte nach dem Tokioter Meiji-Schrein. Der im 8.Jh. gegründete Fushimi ist einer der ältesten, bekanntesten und meistbesuchten Schreine Japans und der Hauptschrein der insgesamt rund 30 000 Inari-Schreine. Beste Fotozeit: im Sommer zwischen 7 und 9 Uhr.
- Fukakusa Yabunouchicho 68, 612-0882 Kyoto
- http://inari.jp/
- +81 75-641-7331
Aquarium Kaiyukan
Museen © Iamsom, Shutterstock
Insider-Tipp Licht- und Tierwechsel
Dieses sensationelle Aquarium ist eins der größten der Welt! Nach dem Gang durch einen Unterwasser-Glastunnel kannst du in 14 Großaquarien die Flora und Fauna von Naturzonen rund um den Pazifik erkunden. Haie und Mantas drehen, flankiert von Fischschwärmen, in einem riesigen Tank ihre Runden; Fütterungen sind um 10.30 und 15 Uhr. Seelöwen, Delfine und Pinguine zeigen sich von ihrer spielerischen Seite. Faszinierend sind auch die kleineren Aquarien mit zarten Quallen. Jeden Tag um 17 Uhr verwandelt sich der Tag in Nacht – und zeigt ganz neue Seiten der Unterwasserwelten.
- Kaigandori 1-1-10, 552-0022 Osaka
- http://www.kaiyukan.com/
- +81 6-6576-5501
© Iamsom, Shutterstock
Insider-Tipp Licht- und Tierwechsel
Dieses sensationelle Aquarium ist eins der größten der Welt! Nach dem Gang durch einen Unterwasser-Glastunnel kannst du in 14 Großaquarien die Flora und Fauna von Naturzonen rund um den Pazifik erkunden. Haie und Mantas drehen, flankiert von Fischschwärmen, in einem riesigen Tank ihre Runden; Fütterungen sind um 10.30 und 15 Uhr. Seelöwen, Delfine und Pinguine zeigen sich von ihrer spielerischen Seite. Faszinierend sind auch die kleineren Aquarien mit zarten Quallen. Jeden Tag um 17 Uhr verwandelt sich der Tag in Nacht – und zeigt ganz neue Seiten der Unterwasserwelten.
- Kaigandori 1-1-10, 552-0022 Osaka
- http://www.kaiyukan.com/
- +81 6-6576-5501
Shiretoko National Park
Botanische Gärten & Parks © rayints, Shutterstock
Abgelegener geht nicht! Die Halbinsel Shiretoko im äußersten Nordosten von Hokkaido ist UNESCO-Weltnaturerbe und ein Muss für Naturliebhaber. Größtenteils nur zu Fuß oder per Boot zugänglich, siehst du die dort lebenden Braunbären am besten vom Wasser aus. Über die Mitte der bis zur Baumgrenze dicht bewachsenen Halbinsel zieht sich ein Grat mit mehreren Bergen, darunter der 1665 m hohe Berg Rausu. Seinen Gipfel erreichst du über eine sehr anstrengende, aber beliebte Wanderung. Viele tragen Glöckchen am Rucksack, um die Bären vor Menschen zu warnen. Die Inseln vor Shiretoko sind nicht zugänglich. Sie werden seit Ende des Zweiten Weltkriegs von Russland besetzt, aber von Japan beansprucht.
- 099-4113 Shari
- https://www.env.go.jp/
- +81 152-22-2125
© rayints, Shutterstock
Abgelegener geht nicht! Die Halbinsel Shiretoko im äußersten Nordosten von Hokkaido ist UNESCO-Weltnaturerbe und ein Muss für Naturliebhaber. Größtenteils nur zu Fuß oder per Boot zugänglich, siehst du die dort lebenden Braunbären am besten vom Wasser aus. Über die Mitte der bis zur Baumgrenze dicht bewachsenen Halbinsel zieht sich ein Grat mit mehreren Bergen, darunter der 1665 m hohe Berg Rausu. Seinen Gipfel erreichst du über eine sehr anstrengende, aber beliebte Wanderung. Viele tragen Glöckchen am Rucksack, um die Bären vor Menschen zu warnen. Die Inseln vor Shiretoko sind nicht zugänglich. Sie werden seit Ende des Zweiten Weltkriegs von Russland besetzt, aber von Japan beansprucht.
- 099-4113 Shari
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- +81 152-22-2125
Jigokudani Yaen Kōen
Botanische Gärten & Parks © Saethapoeng TRIECHORB, Shutterstock
Japanmakaken lieben es, im Winter in heißen Quellen zu baden. Von den vielen Touristen, die sie dabei in diesem engen Flusstal beobachten, lassen sie sich nicht stören.
- Hirao 6845, 381-0401 Yamanochi
- http://www.jigokudani-yaenkoen.co.jp/
- +81 269-33-4379
© Saethapoeng TRIECHORB, Shutterstock
Japanmakaken lieben es, im Winter in heißen Quellen zu baden. Von den vielen Touristen, die sie dabei in diesem engen Flusstal beobachten, lassen sie sich nicht stören.
- Hirao 6845, 381-0401 Yamanochi
- http://www.jigokudani-yaenkoen.co.jp/
- +81 269-33-4379
Hagi
Geographical © Sean Pavone, Shutterstock
Seit 2015 zählen fünf Stätten in Hagi zum UNESCO-Weltkulturerbe, darunter die Burgstadt, weil sie Japans industrielle Revolution in der Meiji-Zeit widerspiegeln.
- Hagi
© Sean Pavone, Shutterstock
Seit 2015 zählen fünf Stätten in Hagi zum UNESCO-Weltkulturerbe, darunter die Burgstadt, weil sie Japans industrielle Revolution in der Meiji-Zeit widerspiegeln.
- Hagi
Whale Watching auf Okinawa
Touristenattraktionen © OttoPhoto, Shutterstock
Von Ende Dezember bis Anfang April tummeln sich um Okinawa viele Wale – eine geniale Gelegenheit, die Ozeanriesen aus nächster Nähe zu beobachten. Nimm ein Schnellboot (50 Min.) oder die Fähre (120 Min.) von Naha zur Insel Zamami-jima in der Inselgruppe Kerama-shoto.
- Zamami-jima
© OttoPhoto, Shutterstock
Von Ende Dezember bis Anfang April tummeln sich um Okinawa viele Wale – eine geniale Gelegenheit, die Ozeanriesen aus nächster Nähe zu beobachten. Nimm ein Schnellboot (50 Min.) oder die Fähre (120 Min.) von Naha zur Insel Zamami-jima in der Inselgruppe Kerama-shoto.
- Zamami-jima
Naoshima
Landschaftliche Highlights © Miyuki39, Shutterstock
Rund 20 Minuten dauert die Überfahrt zur Insel Naoshima. Schon von Weitem siehst du am Ufer eine riesige Kreuzung aus Kürbis und Marienkäfer – das Markenzeichen der Künstlerin Yayoi Kusama.
- 761-3110 Naoshima
© Miyuki39, Shutterstock
Rund 20 Minuten dauert die Überfahrt zur Insel Naoshima. Schon von Weitem siehst du am Ufer eine riesige Kreuzung aus Kürbis und Marienkäfer – das Markenzeichen der Künstlerin Yayoi Kusama.
- 761-3110 Naoshima
Shibuya Kreuzung
Touristenattraktionen © Sean Pavone, Shutterstock
© Sean Pavone, Shutterstock
In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.
- 150-0043 Shibuya City
- http://play-shibuya.com/
© Sean Pavone, Shutterstock
© Sean Pavone, Shutterstock
In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.
- 150-0043 Shibuya City
- http://play-shibuya.com/
Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless
MuseenDigitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.
- Azabudai 1-2-4, 106-0041 Tokio
- http://www.teamlab.art/
- +81 3-6230-9666
Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.
- Azabudai 1-2-4, 106-0041 Tokio
- http://www.teamlab.art/
- +81 3-6230-9666
From 1st
ModegeschäfteEin Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.
- Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo
Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.
- Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo
Shottoba Propaganda
BarsBeliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).
- Roppongi 3-14-9, 106-0032 Tokyo
- http://propaganda6.tokyo/
- +81 3-3423-0988
Beliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).
- Roppongi 3-14-9, 106-0032 Tokyo
- http://propaganda6.tokyo/
- +81 3-3423-0988
Hara Shobo
Sonstige LädenDas Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch.
- Kanda Jimbocho 2-3, 101-0051 Tokyo
- http://www.harashobo.com/
- +81 3-5212-7801
- toshi@harashobo.com
Das Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch.
- Kanda Jimbocho 2-3, 101-0051 Tokyo
- http://www.harashobo.com/
- +81 3-5212-7801
- toshi@harashobo.com
Itoya
Sonstige LädenAuf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.
- Ginza 2-7-15, 104-0061 Tokyo
- http://www.ito-ya.co.jp/
- +81 3-3561-8311
Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.
- Ginza 2-7-15, 104-0061 Tokyo
- http://www.ito-ya.co.jp/
- +81 3-3561-8311
Yodobashi Kamera
ElektronikWeltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!
- Nishi-Shinjuku 1-11-1, 160-0023 Tokyo
- http://www.yodobashi.com/
- +81 3-3346-1010
- info@yodobashi.com
Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!
- Nishi-Shinjuku 1-11-1, 160-0023 Tokyo
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- +81 3-3346-1010
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Tokyo Dizunī rizoto
Erlebnis- und ThemenparksInsider-Tipp Mickey light – im doppelten Sinn
Die beiden Themenparks Disneyland und Disneysea sind an einem Tag nicht zu schaffen. Dort stehen dir halsbrecherische Bahnfahrten durch den Big Thunder Mountain und die spektakuläre Bootstour durch Splash Mountain bevor oder eine entspanntere Fahrt durch Fantasyland. Beim Nachbarn Disneysea ziehen die Indiana-Jones-Fahrt und der freie Fall im Tower of Terror besonders viele Besucher an. Auch interessant: Die japanischen Besucher, bei denen Mickey & Co. ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala stehen. Je nach Saison locken Sonderveranstaltungen. Achtung: An Wochenenden und Feiertagen ist es brechend voll. Ein ganzer Tag Disney ist dir zuviel? Das Weeknight-Ticket kostet nur 4500 Yen und reicht aus, um so einiges zu erleben – unter anderem die aufwendige, allabendliche Parade.
- Maihama 1-1, 279-8511 Tokyo
- http://www.tokyodisneyresort.jp/
- +81 50-3090-2613
Insider-Tipp Mickey light – im doppelten Sinn
Die beiden Themenparks Disneyland und Disneysea sind an einem Tag nicht zu schaffen. Dort stehen dir halsbrecherische Bahnfahrten durch den Big Thunder Mountain und die spektakuläre Bootstour durch Splash Mountain bevor oder eine entspanntere Fahrt durch Fantasyland. Beim Nachbarn Disneysea ziehen die Indiana-Jones-Fahrt und der freie Fall im Tower of Terror besonders viele Besucher an. Auch interessant: Die japanischen Besucher, bei denen Mickey & Co. ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala stehen. Je nach Saison locken Sonderveranstaltungen. Achtung: An Wochenenden und Feiertagen ist es brechend voll. Ein ganzer Tag Disney ist dir zuviel? Das Weeknight-Ticket kostet nur 4500 Yen und reicht aus, um so einiges zu erleben – unter anderem die aufwendige, allabendliche Parade.
- Maihama 1-1, 279-8511 Tokyo
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- +81 50-3090-2613
Odaiba
Geographical © cowardlion, Shutterstock
Insider-Tipp Terminator ist ein Winzling dagegen
Die künstliche Insel Odaiba mit all ihren futuristischen Gebäuden, Museen, Vergnügungs- und Einkaufszentren könnte auch ein riesiger Themenpark sein. Im Westen verbindet die Rainbow Bridge die Neulandinsel mit dem Rest der Stadt. Aus Platzgründen verläuft die Auffahrt in einem Looping. Von gut 50 m Höhe hast du tags und nachts einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und Teile des Hafens – entweder aus dem Fenster eines Autos, eines Zuges oder bei einem Spaziergang, denn die Brücke ist begehbar. Odaiba strotzt nur so vor schicken Restaurants, Spielhallen, Kinos und Kaufhäusern und gilt deshalb als der Dating Spot in Tokio: Die einen cruisen hier im Auto, die anderen flanieren Händchen haltend mit Blick aufs Wasser am Kunststrand oder speisen einfach nur vornehm. Die 20 m große Gundam-Kampfroboter-Statue vor der Divercity-Shoppingmall auf Odaiba gibt ein prima Fotomotiv ab und lockte in den ersten Monaten 4 Mio. japanische Besucher an, denn jedes Kind in Japan kennt den Kampfroboter. Keine Bange: Gundam gehört zu den Guten! Allein in der Decks Tokyo Beach Mall kann man locker einen Tag verbringen. Zum Beispiel im Tokyo Trick Art Museum, wo man dank kreativer optischer Täuschungen äußerst komische Fotos mit japanischen Geistern und anderen Gestalten machen kann. Kindern verschweigt man vielleicht besser die Existenz vom Legoland Discovery Center und von der Tokio-Filiale des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds (ab 2100 Yen). Joypolis, ebenfalls im gleichen Haus, muss man gesehen haben – ein unglaublich großes, lautes japanisches Gamecenter. Overkill garantiert und für jedes Alter ein Fest der Sinne.
- Tokyo
© cowardlion, Shutterstock
Insider-Tipp Terminator ist ein Winzling dagegen
Die künstliche Insel Odaiba mit all ihren futuristischen Gebäuden, Museen, Vergnügungs- und Einkaufszentren könnte auch ein riesiger Themenpark sein. Im Westen verbindet die Rainbow Bridge die Neulandinsel mit dem Rest der Stadt. Aus Platzgründen verläuft die Auffahrt in einem Looping. Von gut 50 m Höhe hast du tags und nachts einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und Teile des Hafens – entweder aus dem Fenster eines Autos, eines Zuges oder bei einem Spaziergang, denn die Brücke ist begehbar. Odaiba strotzt nur so vor schicken Restaurants, Spielhallen, Kinos und Kaufhäusern und gilt deshalb als der Dating Spot in Tokio: Die einen cruisen hier im Auto, die anderen flanieren Händchen haltend mit Blick aufs Wasser am Kunststrand oder speisen einfach nur vornehm. Die 20 m große Gundam-Kampfroboter-Statue vor der Divercity-Shoppingmall auf Odaiba gibt ein prima Fotomotiv ab und lockte in den ersten Monaten 4 Mio. japanische Besucher an, denn jedes Kind in Japan kennt den Kampfroboter. Keine Bange: Gundam gehört zu den Guten! Allein in der Decks Tokyo Beach Mall kann man locker einen Tag verbringen. Zum Beispiel im Tokyo Trick Art Museum, wo man dank kreativer optischer Täuschungen äußerst komische Fotos mit japanischen Geistern und anderen Gestalten machen kann. Kindern verschweigt man vielleicht besser die Existenz vom Legoland Discovery Center und von der Tokio-Filiale des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds (ab 2100 Yen). Joypolis, ebenfalls im gleichen Haus, muss man gesehen haben – ein unglaublich großes, lautes japanisches Gamecenter. Overkill garantiert und für jedes Alter ein Fest der Sinne.
- Tokyo
Tokyo Metropolitan Government Building
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Monumental - so lässt es sich wohl am treffendsten beschreiben, dieses 243 m hohe Bauwerk aus Granit und Stahlbeton. Mit ihm wollte sich Japans Architektenlegende Kenzo Tange offenbar selbst und der japanischen Hauptstadt ein Denkmal setzen. Das höchste Rathaus der Welt zu bauen hat 1 Mrd. Euro gekostet. An Feiertagen stehen die Besucher Schlange, um von den Aussichtsplattformen im 45.Stock beider Türme kostenlos den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.
- Nishi-Shinjuku 2-8-1, 163-8001 Tokyo
- http://www.metro.tokyo.lg.jp/
- +81 3-5321-1111
© MAIRDUMONT
Monumental - so lässt es sich wohl am treffendsten beschreiben, dieses 243 m hohe Bauwerk aus Granit und Stahlbeton. Mit ihm wollte sich Japans Architektenlegende Kenzo Tange offenbar selbst und der japanischen Hauptstadt ein Denkmal setzen. Das höchste Rathaus der Welt zu bauen hat 1 Mrd. Euro gekostet. An Feiertagen stehen die Besucher Schlange, um von den Aussichtsplattformen im 45.Stock beider Türme kostenlos den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.
- Nishi-Shinjuku 2-8-1, 163-8001 Tokyo
- http://www.metro.tokyo.lg.jp/
- +81 3-5321-1111
Hassan
Restaurants- japanisch
Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.
- Roppongi 6-1-20, 106-0032 Tokyo
- http://hassan.createrestaurants.com/
- +81 3-3403-8333
Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.
- Roppongi 6-1-20, 106-0032 Tokyo
- http://hassan.createrestaurants.com/
- +81 3-3403-8333