Izola Must Sees

Caffè degli Specchi
Cafés
Trieste
Grožnjan
Geographical
Grožnjan
Piran
Geographical
Piran
Museo Revoltella
Museen
Trieste
Cattedrale di San Giusto
Architektonische Highlights
Trieste
Cattedrale di San Giusto
Pretorska palača
Architektonische Highlights
Koper
Sv. Trojstvo
Architektonische Highlights
Črni Kal
Titov trg
Touristenattraktionen
Koper
Staro mestno jedro
Geographical
Izola
Minoritski samostan
Architektonische Highlights
Piran

    Cafés

    Geographical

    Museen

    Cafés

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Caffè degli Specchi

    Cafés

    Die österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.

    Die österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.


  • Grožnjan

    Geographical
    • © LianeM, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kommen, wenn alle wieder weg sind

    Früher ein Geisterstädtchen, heute ein Künstlerdorf: Grožnjan (80 Ew.) liegt auf 288 m Höhe. Dem Ort ging es wie vielen istrischen Hügelsiedlungen – die Bevölkerung wanderte ab. Zu unbequem war das Leben auf den steilen Hügeln. Um die Häuser vor dem Verfall zu retten, stellte sie die jugoslawische Regierung Künstlern zur Verfügung. Mit Erfolg: In den alten Natursteinhäusern verstecken sich Galerien und Ateliers. Im Sonnenlicht klappern unzählige Absätze übers Kopfsteinpflaster, an bunten Blumenkübeln sowie barocken Bürgerhäusern vorbei und stoppen kurz an der Loggia und dem Stadttor (alle Gebäude stammen aus der Zeit 14.–18.Jh.). Und wenn es im Ort langsam ruhiger wird und die vielen Besucher gegangen sind, öffnen nicht wenige Künstler ihre Ateliers und fangen an zu arbeiten – dann herrscht eine besondere Stimmung. Dann ziehen auch leise Töne durch die Gassen, werden immer lauter – hoppla, das ist richtig guter Jazz! Kein Wunder. Grožnjan ist für den Musiksommer berühmt, bei dem junge Musiker alljährlich vor schöner Open-Air-Kulisse spielen. Gerne sitzen sie nach den Konzerten im Café Vero, dessen Terrasse Istrien zu Füßen liegt, oder direkt nebenan im Bistro-Pizzeria AModoMio, das den gleichen Inhaber hat.

    • © LianeM, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Kommen, wenn alle wieder weg sind

    Früher ein Geisterstädtchen, heute ein Künstlerdorf: Grožnjan (80 Ew.) liegt auf 288 m Höhe. Dem Ort ging es wie vielen istrischen Hügelsiedlungen – die Bevölkerung wanderte ab. Zu unbequem war das Leben auf den steilen Hügeln. Um die Häuser vor dem Verfall zu retten, stellte sie die jugoslawische Regierung Künstlern zur Verfügung. Mit Erfolg: In den alten Natursteinhäusern verstecken sich Galerien und Ateliers. Im Sonnenlicht klappern unzählige Absätze übers Kopfsteinpflaster, an bunten Blumenkübeln sowie barocken Bürgerhäusern vorbei und stoppen kurz an der Loggia und dem Stadttor (alle Gebäude stammen aus der Zeit 14.–18.Jh.). Und wenn es im Ort langsam ruhiger wird und die vielen Besucher gegangen sind, öffnen nicht wenige Künstler ihre Ateliers und fangen an zu arbeiten – dann herrscht eine besondere Stimmung. Dann ziehen auch leise Töne durch die Gassen, werden immer lauter – hoppla, das ist richtig guter Jazz! Kein Wunder. Grožnjan ist für den Musiksommer berühmt, bei dem junge Musiker alljährlich vor schöner Open-Air-Kulisse spielen. Gerne sitzen sie nach den Konzerten im Café Vero, dessen Terrasse Istrien zu Füßen liegt, oder direkt nebenan im Bistro-Pizzeria AModoMio, das den gleichen Inhaber hat.


  • Piran

    Geographical
    • © kasto80, Thinkstock

    Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.

    • 8360 Piran
    • © kasto80, Thinkstock

    Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.

    • 8360 Piran

  • Museo Revoltella

    Museen
    Insider-Tipp
    In Kaufmanns guter Stube

    Die Kunstsammlung des Unternehmers Pasquale Revoltella wurde um Werke der Moderne des 20.Jhs. erweitert. Sie füllt Revoltellas Villa aus dem 19.Jh., die die Wohnkultur der wohlhabenden Triester Kaufleute anschaulich macht.

    Insider-Tipp
    In Kaufmanns guter Stube

    Die Kunstsammlung des Unternehmers Pasquale Revoltella wurde um Werke der Moderne des 20.Jhs. erweitert. Sie füllt Revoltellas Villa aus dem 19.Jh., die die Wohnkultur der wohlhabenden Triester Kaufleute anschaulich macht.


  • Cattedrale di San Giusto

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale di San Giusto© Glow Images

    Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5.und 11.Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.

    • Cattedrale di San Giusto© Glow Images

    Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5.und 11.Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.


  • Pretorska palača

    Architektonische Highlights
    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.

    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.


  • Sv. Trojstvo

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.

    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.


  • Titov trg

    Touristenattraktionen
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper

  • Staro mestno jedro

    Geographical
    • © sanjatosi, Thinkstock

    Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.

    • Izola
    • © sanjatosi, Thinkstock

    Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.

    • Izola

  • Minoritski samostan

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Klingende Klosterkulisse

    Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!

    Insider-Tipp
    Klingende Klosterkulisse

    Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!