Italien - Der Nordwesten Must Sees

Saluzzo
Geographical
Saluzzo
Saluzzo
Museo Nazionale del Cinema
Museen
Torino
Museo Nazionale del Cinema
Museo Egizio
Museen
Torino
Acquario Di Genova
Zoologische Gärten
Genova
Courmayeur
Ski und Snowboard
Courmayeur
Sacra Di San Michele
Architektonische Highlights
Chiusa di San Michele
Macugnaga
Geographical
Macugnaga
Orta San Giulio
Geographical
Orta San Giulio
Giardini Botanici Hanbury
Botanische Gärten & Parks
Ventimiglia
Giardini Botanici Hanbury
Sanremo
Geographical
Sanremo
Grotte di Toirano
Landschaftliche Highlights
Toirano
Camogli
Geographical
Camogli
Abbazia di San Fruttuoso
Architektonische Highlights
San Fruttuoso
Cinque Terre - Vernazza
Geographical
Vernazza
Isole Borromee
Landschaftliche Highlights
Isole Borromee
Venaria Reale
Geographical
Venaria Reale
Lago d’Orta
Landschaftliche Highlights
Lago d’Orta
Altstadt
Geographical
Genua
Cinque Terre
Geographical
Cinque Terre
Baia del Silenzio
Strände
Sestri Levante
Bootsfahrten
Schiffe und Fähren
Cinque Terre
Küstenwanderung
Wandern
Cinque Terre
Markt
Märkte und Flohmärkte
Alba
Mont Blanc
Landschaftliche Highlights
Chamonix-Mont-Blanc
Mont Blanc
Alpi Apuane
Landschaftliche Highlights
Castelnuovo di Garfagnana
Cimitero di Staglieno
Touristenattraktionen
Genova
Cimitero di Staglieno
La Laterna
Touristenattraktionen
Genova
Cattedrale San Lorenzo
Architektonische Highlights
Genova
Cattedrale San Lorenzo
Castello della Manta
Architektonische Highlights
Manta
Castello della Manta
Basilica di San Salvatore dei Fieschi
Architektonische Highlights
Cogorno

    Geographical

    Geographical

    Museen

    Zoologische Gärten

    Ski und Snowboard

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Schiffe und Fähren

    Wandern

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen


  • Saluzzo

    Geographical
    • Saluzzo© MAIRDUMONT

    Saluzzo bezaubert mit Architektur, Kunst und seiner besonderen Atmosphäre. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau vor dem Hintergrund des märchenhaften Monviso. Zahlreiche Bauten aus Mittelalter und Renaissance zeugen noch vom luxuriösen Leben des Hofes. Ein Rundgang beginnt an der Kathedrale.

    • Saluzzo© MAIRDUMONT

    Saluzzo bezaubert mit Architektur, Kunst und seiner besonderen Atmosphäre. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau vor dem Hintergrund des märchenhaften Monviso. Zahlreiche Bauten aus Mittelalter und Renaissance zeugen noch vom luxuriösen Leben des Hofes. Ein Rundgang beginnt an der Kathedrale.


  • Museo Nazionale del Cinema

    Museen
    • Museo Nazionale del Cinema© MAIRDUMONT

    Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt, in dem die Turiner Kultur und Architektur des 19.Jhs. ausgestellt wird. Der künftige Sitz des italienischen, nationalen Filmmuseums.

    • Museo Nazionale del Cinema© MAIRDUMONT

    Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt, in dem die Turiner Kultur und Architektur des 19.Jhs. ausgestellt wird. Der künftige Sitz des italienischen, nationalen Filmmuseums.


  • Museo Egizio

    Museen
    • © PK289, Shutterstock

    Eines der größten ägyptischen Museen in Europa. Es gibt hier Statuen, Sarkophage, Mumien, Waffen, Papyri. Beachtenswerte Funde aus dem Grab des Ehepaares Kha und Merit.

    • © PK289, Shutterstock

    Eines der größten ägyptischen Museen in Europa. Es gibt hier Statuen, Sarkophage, Mumien, Waffen, Papyri. Beachtenswerte Funde aus dem Grab des Ehepaares Kha und Merit.


  • Acquario Di Genova

    Zoologische Gärten
    • © Trenetta80, Shutterstock

    Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.

    • © Trenetta80, Shutterstock

    Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in den Wissenschafts- und Tierschutzbereich, der als beispielhaft gilt, mit Forschungsprojekten und Umweltaktionen. Auch kommen ständig Attraktionen aus der Tierwelt hinzu, zuletzt ein artgerechtes Terrarium mit Schildkröten aus Madagaskar.


  • Courmayeur

    Ski und Snowboard
    • © Michal Knitl, Shutterstock

    Ein anspruchsvolles Skigebiet 30 km westlich vor der herrlichen Kulisse des Mont Blanc bietet das mondäne Courmayeur. Auf dem Colle del Gigante kann man auch im Sommer Ski laufen. Dem Bau einer ganzen Serie von Kabinenbahnen ist die Überquerung des Mont Blanc (Talstation in Pontal d’Entrèves bei Courmayeur) zu verdanken. Anderthalb Stunden schwebt man in der Bergluft, unten die stillen, weißen Gipfel – ein Landschaftserlebnis ohnegleichen. Sehr angesagt sind die Cafès an der Hauptbummelmeile Via Roma. Im Ortsteil Entrèves lädt das Charmehotel Auberge de la Maison mit herrlicher Aussicht und guter Küche ein.

    • © Michal Knitl, Shutterstock

    Ein anspruchsvolles Skigebiet 30 km westlich vor der herrlichen Kulisse des Mont Blanc bietet das mondäne Courmayeur. Auf dem Colle del Gigante kann man auch im Sommer Ski laufen. Dem Bau einer ganzen Serie von Kabinenbahnen ist die Überquerung des Mont Blanc (Talstation in Pontal d’Entrèves bei Courmayeur) zu verdanken. Anderthalb Stunden schwebt man in der Bergluft, unten die stillen, weißen Gipfel – ein Landschaftserlebnis ohnegleichen. Sehr angesagt sind die Cafès an der Hauptbummelmeile Via Roma. Im Ortsteil Entrèves lädt das Charmehotel Auberge de la Maison mit herrlicher Aussicht und guter Küche ein.


  • Sacra Di San Michele

    Architektonische Highlights
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Eine 1000-jährige Abtei, die rund 700 m über dem Talgrund auf einem Felsgrat steil in den Himmel ragt. „Mont St-Michel von Italien“ wird die Abtei wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem normannischen Klosterberg gern genannt. Wie ein Wehr gegen alle aus dem Tal, aus dem Westen kommenden Gefahren wirkt sie auf den Besucher. Im 12.Jh. entstand hier ein Benediktinerkloster mit zugehöriger Kirche, die in einer architektonischen Meisterleistung den gesamten Berggipfel umschließt.

    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Eine 1000-jährige Abtei, die rund 700 m über dem Talgrund auf einem Felsgrat steil in den Himmel ragt. „Mont St-Michel von Italien“ wird die Abtei wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem normannischen Klosterberg gern genannt. Wie ein Wehr gegen alle aus dem Tal, aus dem Westen kommenden Gefahren wirkt sie auf den Besucher. Im 12.Jh. entstand hier ein Benediktinerkloster mit zugehöriger Kirche, die in einer architektonischen Meisterleistung den gesamten Berggipfel umschließt.


  • Macugnaga

    Geographical
    • © AlePana, Shutterstock

    Im Talschluss der Valle Anzasca liegt hier vor der mächtigen Monte-Rosa-Ostwand der Walserort Macugnaga (600 Ew.), von dessen Belvedere, erreichbar per Seilbahn oder in anderthalb Stunden zu Fuß, du einen Logenblick auf die Viertausender hast.

    • © AlePana, Shutterstock

    Im Talschluss der Valle Anzasca liegt hier vor der mächtigen Monte-Rosa-Ostwand der Walserort Macugnaga (600 Ew.), von dessen Belvedere, erreichbar per Seilbahn oder in anderthalb Stunden zu Fuß, du einen Logenblick auf die Viertausender hast.


  • Orta San Giulio

    Geographical
    • © Lamax, Shutterstock

    Der in waldreiche Hügel eingebettete, gerade mal 13 km lange Ortasee wirkt recht unaufdringlich im Vergleich zum nahen Lago Maggiore. Der Lago d’Orta strahlt ruhige Heiterkeit und viel Harmonie aus und das auf einer Landzunge erbaute Städtchen Orta San Giulio besitzt ein besonders malerisches Stadtbild. Sanft senkt sich die kopfsteingepflasterte Via Albertoletti zum alten Marktplatz hin ab. Die Piazza Motta, auf der seit 1228 jeden Mittwoch der Markt abgehalten wird, ist der Inbegriff eines italienischen Platzes: Sie ist von romantisch bröckelnden Aristokratenpalazzi aus Renaissance und Barock gesäumt, die Fassaden in verblassenden Bonbonfarben, die Fensterläden geschlossen, um die Sommerhitze draußen zu halten. Ins Auge sticht der Broletto an der Bordseite des Platzes mit seiner Freskenmalerei, der Außentreppe, dem Arkadengang und dem Glockenturm. Seinen eigentlichen Charme aber erhält der Platz durch seine Westseite, die sich zum See hin öffnet und den Blick freigibt auf die Insel San Giulio mit dem großen Bischofspalast.

    • © Lamax, Shutterstock

    Der in waldreiche Hügel eingebettete, gerade mal 13 km lange Ortasee wirkt recht unaufdringlich im Vergleich zum nahen Lago Maggiore. Der Lago d’Orta strahlt ruhige Heiterkeit und viel Harmonie aus und das auf einer Landzunge erbaute Städtchen Orta San Giulio besitzt ein besonders malerisches Stadtbild. Sanft senkt sich die kopfsteingepflasterte Via Albertoletti zum alten Marktplatz hin ab. Die Piazza Motta, auf der seit 1228 jeden Mittwoch der Markt abgehalten wird, ist der Inbegriff eines italienischen Platzes: Sie ist von romantisch bröckelnden Aristokratenpalazzi aus Renaissance und Barock gesäumt, die Fassaden in verblassenden Bonbonfarben, die Fensterläden geschlossen, um die Sommerhitze draußen zu halten. Ins Auge sticht der Broletto an der Bordseite des Platzes mit seiner Freskenmalerei, der Außentreppe, dem Arkadengang und dem Glockenturm. Seinen eigentlichen Charme aber erhält der Platz durch seine Westseite, die sich zum See hin öffnet und den Blick freigibt auf die Insel San Giulio mit dem großen Bischofspalast.


  • Giardini Botanici Hanbury

    Botanische Gärten & Parks
    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.

    • Giardini Botanici Hanbury© Hedda Eid, DuMont Reisebildportal

    Angehende Gärtner und Botaniker reißen sich um ein Praktikum in diesem Pflanzenparadies. Die Brüder Thomas und Daniel Hanbury aus England haben diesen berühmten Terrassengarten mit herrlichem Panorama auf 18 ha ab 1867 angelegt: eine einzigartige Mischung mediterraner und exotischer Vegetation aus Asien, Lateinamerika, Afrika. Auf schattigen Wegen spaziert man den Hang hinunter bis ans Meer.


  • Sanremo

    Geographical
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strampeln und staunen

    In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.

    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strampeln und staunen

    In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. hatte sich die europäische Aristokratie die Blumenriviera als Winterquartier ausgeguckt. In Sanremo entstanden die ersten Prachthotels, 1906 kam das riesige Spielcasino dazu. Heute wie einst leuchtet die Bougainvillea und Palmen säumen die Strandpromenaden. Zwischen Sanremo und San Lorenzo al Mare hat man eine ausrangierte Bahntrasse in einen 25 km langen Radweg umgewandelt. Hier kannst du herrlich ungestört von Autos radeln und den phantastischen Blick aufs Meer genießen.


  • Grotte di Toirano

    Landschaftliche Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.

    • © s74, Shutterstock

    Im kleinen Ort Toirano wurde eine Vielzahl von Grotten entdeckt. Drei davon sind zugänglich. Sie wurden aufbereitet, sodass Besucher bei einem Spaziergang Stalakmiten und Stalaktiten bestaunen können. Manche der Räume mussten dafür erst einmal trocken gelegt werden. Man fand Spuren von Neandertalern und Bären in den Höhlen. Die Funde beweisen außerdem, dass die Grotten von den Römern als Begräbnisstätte genutzt worden sind. Bei der Führung erhalten Besucher interessante Informationen über die Funde und die Naturentwicklung in den Höhlen.


  • Camogli

    Geographical
    • © andersphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eskortiert von Tümmlern

    Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l’OEil-Fenstern, dazwischen locken Treppengassen zum Herumspazieren. Das hübsche Küstenstädtchen (5000 Ew.) verfügte noch bis ins 19.Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer genießt man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Mit dem Linienboot – mit etwas Glück wird die 30-minütige Fahrt von Delphinen begleitet – oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis aus gelangt man an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand und weiter zur traumhaft direkt am Meer gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso mit heiliger Quelle, die auch von Portofino aus über eine schöne Wanderung über den Monte Portofino zu erreichen ist. Für die kulinarische Spezialität focaccia, den würzigen, typischen Hefefladen Liguriens, steht das nahe gelegene Recco, wo man die Köstlichkeit in vielen Restaurants und Imbissstuben bekommt.

    • © andersphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eskortiert von Tümmlern

    Vor schroffen Felswänden recken sich die hohen, warmgelben Häuser, einige mit den für Ligurien typischen Trompe-l’OEil-Fenstern, dazwischen locken Treppengassen zum Herumspazieren. Das hübsche Küstenstädtchen (5000 Ew.) verfügte noch bis ins 19.Jh. über die größte Handelsflotte Italiens. Im Sommer genießt man ligurische Fischgerichte auf der idyllischen Terrasse des Restaurants La Cucina di Nonna Nina im höher gelegenen Ortsteil San Rocco. Mit dem Linienboot – mit etwas Glück wird die 30-minütige Fahrt von Delphinen begleitet – oder zu Fuß von San Rocco oberhalb Camoglis aus gelangt man an die Landzungenspitze Punta Chiappa mit schönem Badestrand und weiter zur traumhaft direkt am Meer gelegenen Klosteranlage San Fruttuoso mit heiliger Quelle, die auch von Portofino aus über eine schöne Wanderung über den Monte Portofino zu erreichen ist. Für die kulinarische Spezialität focaccia, den würzigen, typischen Hefefladen Liguriens, steht das nahe gelegene Recco, wo man die Köstlichkeit in vielen Restaurants und Imbissstuben bekommt.


  • Abbazia di San Fruttuoso

    Architektonische Highlights
    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.

    • © Boris-B, Shutterstock

    Von Rapallo, Santa Margherita, Camogli und Portofino aus kann man diese Abtei per Schiff oder zu Fuß erreichen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich diese Tour keinesfalls entgehen lassen, denn die Pfade durch immergrüne Macchia hoch überm Meer gehören zum Schönsten, was man hier erleben kann. Das um die erste Jahrtausendwende von Benediktinern gegründete Kloster liegt malerisch in einer Felsbucht an der Spitze der Halbinsel von Portofino. In der Krypta liegen mehrere Mitglieder der in Ligurien allgegenwärtigen Doria-Familie begraben.


  • Cinque Terre - Vernazza

    Geographical
    • © Minoli, Shutterstock

    Vernazza gilt als das schönste der fünf Dörfer und ist entsprechend beliebt und überlaufen. Die schmalen, hohen Häuser in allen möglichen Rot- und Rosaschattierungen, dazwischen hellgraue und gelbe Fassaden, gruppieren sich malerisch um die neu gestaltete Platzanlage der kleinen Hafenbucht und ziehen sich verschachtelt eine felsige Halbinsel hinauf. An der Piazza steht die Pfarrkirche Santa Margherita aus dem 11.Jh. Mit ihren Säulen aus grob gehauenem Stein und dem Dachstuhl aus Holz passt sie wunderbar zur felsig-verwitterten Seefahrerumgebung.

    • 19018 Vernazza
    • © Minoli, Shutterstock

    Vernazza gilt als das schönste der fünf Dörfer und ist entsprechend beliebt und überlaufen. Die schmalen, hohen Häuser in allen möglichen Rot- und Rosaschattierungen, dazwischen hellgraue und gelbe Fassaden, gruppieren sich malerisch um die neu gestaltete Platzanlage der kleinen Hafenbucht und ziehen sich verschachtelt eine felsige Halbinsel hinauf. An der Piazza steht die Pfarrkirche Santa Margherita aus dem 11.Jh. Mit ihren Säulen aus grob gehauenem Stein und dem Dachstuhl aus Holz passt sie wunderbar zur felsig-verwitterten Seefahrerumgebung.

    • 19018 Vernazza

  • Isole Borromee

    Landschaftliche Highlights
    • © N Semprevivo, Shutterstock

    Es müssen große Gefühle gewesen sein, die Graf Vitaliano Borromeo seiner Frau Isabella d’Adda gegenüber hegte. Denn nur um ihr eine Freude zu machen, verwandelte er die belanglose, 300 m lange Felseninsel gegenüber von Stresa in die Isola Bella. 20 Jahre dauerten die Arbeiten zu einem der prachtvollsten Barockensembles Oberitaliens. Der reich ausgestattete Palast mit großzügigen Freitreppen und eigener Pinakothek, mit Spiegelgalerie und muschelgeschmückten Tuffsteingrotten lohnt allein schon den Besuch, doch die eigentliche Sensation sind die Gärten. In zehn großen Stufen steigen sie pyramidenförmig nach oben auf, durchsetzt mit Laubengängen und Muschelgrotten, steinernen Nymphen und geometrisch zugeschnittenen Beeten.

    • Isole Borromee
    • © N Semprevivo, Shutterstock

    Es müssen große Gefühle gewesen sein, die Graf Vitaliano Borromeo seiner Frau Isabella d’Adda gegenüber hegte. Denn nur um ihr eine Freude zu machen, verwandelte er die belanglose, 300 m lange Felseninsel gegenüber von Stresa in die Isola Bella. 20 Jahre dauerten die Arbeiten zu einem der prachtvollsten Barockensembles Oberitaliens. Der reich ausgestattete Palast mit großzügigen Freitreppen und eigener Pinakothek, mit Spiegelgalerie und muschelgeschmückten Tuffsteingrotten lohnt allein schon den Besuch, doch die eigentliche Sensation sind die Gärten. In zehn großen Stufen steigen sie pyramidenförmig nach oben auf, durchsetzt mit Laubengängen und Muschelgrotten, steinernen Nymphen und geometrisch zugeschnittenen Beeten.

    • Isole Borromee

  • Venaria Reale

    Geographical
    • © Giovanni Del Curto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vorsicht, Wildwechsel!

    Nur Versailles kann mithalten mit der Reggia di Venaria Reale, die nach 200-jährigem Verfall mit Kosten im dreistelligen Millionenbereich zu jenem glanzvollen Jagdschloss zurückrestauriert wurde, als das sie die Savoyer im 17.Jh. von Barockarchitekt Amedeo di Castellamonte hatten erbauen lassen. Höhepunkt der prachtvoll freskierten und stuckierten Säle und Galerien ist die lichtdurchflutete Galleria di Diana. Die weitläufigen Gärten wurden mit neuen Inhalten gefüllt: Auch moderne Kunstwerke und Brunnen sind hier jetzt zu finden. Romantisch wirkt das historische borgo cittadino, in dem die Handwerker und Dienstleister der Royals lebten und wo sich nun nette, kleine Restaurants angesiedelt haben. Im großen, von Mauern umgebenen Park La Mandria äsen Hirsche und Rehe auf den Wiesen.

    • © Giovanni Del Curto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vorsicht, Wildwechsel!

    Nur Versailles kann mithalten mit der Reggia di Venaria Reale, die nach 200-jährigem Verfall mit Kosten im dreistelligen Millionenbereich zu jenem glanzvollen Jagdschloss zurückrestauriert wurde, als das sie die Savoyer im 17.Jh. von Barockarchitekt Amedeo di Castellamonte hatten erbauen lassen. Höhepunkt der prachtvoll freskierten und stuckierten Säle und Galerien ist die lichtdurchflutete Galleria di Diana. Die weitläufigen Gärten wurden mit neuen Inhalten gefüllt: Auch moderne Kunstwerke und Brunnen sind hier jetzt zu finden. Romantisch wirkt das historische borgo cittadino, in dem die Handwerker und Dienstleister der Royals lebten und wo sich nun nette, kleine Restaurants angesiedelt haben. Im großen, von Mauern umgebenen Park La Mandria äsen Hirsche und Rehe auf den Wiesen.


  • Lago d’Orta

    Landschaftliche Highlights
    • © Anilah, Shutterstock

    Cenerentola, Aschenputtel, wird der 30 Autominuten von Stresa entfernte, nur gut 12 km lange Lago d’Orta mitunter genannt, weil der westlichste der Seen viel weniger bekannt ist als seine drei großen Nachbarn. Doch „Aschenputtel“geizt nicht mit Reizen! Wetten, dass Sieder malerische Ortskern von Orta San Giulio (1200 Ew.) mit seinen engen Gassen und Arkaden begeistern wird? In den Cafés und Boutiquen rund um die Piazza Motta, wo seit 1228 immer am Mittwoch ein Markt statt findet, vergeht die Wartezeit auf das Taxiboot wie im Flug. Ein Ausflug auf die nur 400 m entfernte Isola di San Giulio mit der gleichnamigen romanischen Basilika ist ein Muss. Auf dem Inselrundweg Via del Silenzio können Sie über den Wahrheitsgehalt des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ sinnieren. Wieder zurück, können Sie von der Piazza Motta auf dem alten Pilgerweg zum Sacro Monte di Orta hinaufmarschieren. Sie lernen dabei das Who’s who der katholischen Heiligen kennen, säumen doch exakt 376 lebensgroße Statuen den Weg hoch zur Kapelle mit der schönen Aussichtsterrasse. Wenn Sie sich am Abend ein sündhaft teures Vergnügen leisten wollen, reservieren Sie einen Tisch bei Starkoch Antonino Cannavacciuolo, der im Hotel Villa Crespi aufkocht. Als Alternative bietet sich die Taverna Antico Agnello ein stilvolles B & B finden. Dass die meisten Einheimischen nicht vom Gastgewerbe, sondern von der Metallverarbeitung leben, werden Sie in Omegna feststellen. Am Nordende des Sees sind Firmen wie Bialetti, Lagostina oder Alessi zu Hause. Zum Shoppen lädt das Alessi-Outlet ein: Vom Wasserkocher über Salzstreuer bis hin zum Chromtoaster finden Sie hier durchgestylte Haushaltsgeräte. Eine mähnlichen Handwerk wird in Quarna Sotto gefrönt, wo Saxofone noch von Handhergestellt werden. An den Besuch im dortigen Museum für Blasinstrumente werden Sie sich nicht nur dann gern erinnern, wenn Sie die Gelegenheit haben, den Klängen des Orta Jazz Festivals zu lauschen, das im Juli auf der Piazza Motta stattfindet.

    • Lago d’Orta
    • © Anilah, Shutterstock

    Cenerentola, Aschenputtel, wird der 30 Autominuten von Stresa entfernte, nur gut 12 km lange Lago d’Orta mitunter genannt, weil der westlichste der Seen viel weniger bekannt ist als seine drei großen Nachbarn. Doch „Aschenputtel“geizt nicht mit Reizen! Wetten, dass Sieder malerische Ortskern von Orta San Giulio (1200 Ew.) mit seinen engen Gassen und Arkaden begeistern wird? In den Cafés und Boutiquen rund um die Piazza Motta, wo seit 1228 immer am Mittwoch ein Markt statt findet, vergeht die Wartezeit auf das Taxiboot wie im Flug. Ein Ausflug auf die nur 400 m entfernte Isola di San Giulio mit der gleichnamigen romanischen Basilika ist ein Muss. Auf dem Inselrundweg Via del Silenzio können Sie über den Wahrheitsgehalt des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ sinnieren. Wieder zurück, können Sie von der Piazza Motta auf dem alten Pilgerweg zum Sacro Monte di Orta hinaufmarschieren. Sie lernen dabei das Who’s who der katholischen Heiligen kennen, säumen doch exakt 376 lebensgroße Statuen den Weg hoch zur Kapelle mit der schönen Aussichtsterrasse. Wenn Sie sich am Abend ein sündhaft teures Vergnügen leisten wollen, reservieren Sie einen Tisch bei Starkoch Antonino Cannavacciuolo, der im Hotel Villa Crespi aufkocht. Als Alternative bietet sich die Taverna Antico Agnello ein stilvolles B & B finden. Dass die meisten Einheimischen nicht vom Gastgewerbe, sondern von der Metallverarbeitung leben, werden Sie in Omegna feststellen. Am Nordende des Sees sind Firmen wie Bialetti, Lagostina oder Alessi zu Hause. Zum Shoppen lädt das Alessi-Outlet ein: Vom Wasserkocher über Salzstreuer bis hin zum Chromtoaster finden Sie hier durchgestylte Haushaltsgeräte. Eine mähnlichen Handwerk wird in Quarna Sotto gefrönt, wo Saxofone noch von Handhergestellt werden. An den Besuch im dortigen Museum für Blasinstrumente werden Sie sich nicht nur dann gern erinnern, wenn Sie die Gelegenheit haben, den Klängen des Orta Jazz Festivals zu lauschen, das im Juli auf der Piazza Motta stattfindet.

    • Lago d’Orta

  • Altstadt

    Geographical
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Barocke Palazzi, rolli genannt und heute Weltkulturerbe, erinnern an die goldene Ära, während in den engen Gassen der Altstadt raues Hafenklima herrscht: Arbeitergesichter und Läden sämtlicher Kulturen.

    • Genua
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Barocke Palazzi, rolli genannt und heute Weltkulturerbe, erinnern an die goldene Ära, während in den engen Gassen der Altstadt raues Hafenklima herrscht: Arbeitergesichter und Läden sämtlicher Kulturen.

    • Genua

  • Cinque Terre

    Geographical
    • © Anna Om, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide den Ansturm!

    Einst Piratennester, haben sich diese fünf idyllischen Fischerdörfer an der von Weinterrassen überzogenen Felsenküste nordwestlich von La Spezia zu einem der attraktivsten Küstenflecken ganz Italiens gemausert: Es fängt im Westen an mit Monterosso, das sogar einen richtigen Sandstrand hat, dann folgt Vernazza, das größte Dorf. Corniglia liegt als einziges nicht unten am Meer, hat aber eine traumhafte Badebucht, die nur über einen Treppenweg zu erreichen ist. Dann folgen noch Manarola und Riomaggiore. Die Cinque Terre stehen unter strengem Naturschutz, als Parco Nazionale versucht man die gefährdete Berg- und Terrassenlandschaft zu retten. Autos kommen in die Dörfer nicht rein und Parkplätze sind an der Steilküste knapp und extrem teuer. Gut und günstig kommst du per Bahn mit den normalen Zugtickets hin. Das Touristenticket „Cinque Terre Treno MS Card“ lohnt sich nur, wenn du an einem Tag intensives Dörferhopping machen oder die eintrittspflichtigen Wanderwege nutzen willst. An den Wochenenden, zu Ostern und im Sommer werden die Dörfer vom Besucherstrom überschwemmt. Das gilt auch für die Wanderwege, vor allem für den Küstenweg Nr. 2, den Sentiero Azzurro, mit der gehypten Via dell’Amore, den man nur mit der 5-Terre-Card benutzen darf. Legen in Genua oder La Spezia die großen Kreuzfahrtschiffe an, ist in den Dörfern kein Durchkommen mehr. Schöne und weniger überlaufene Wanderalternativen findest du auf der Halbinsel von Portovenere. Im Nessun Dorma in Manarola kannst du nach deiner Wandertour die Füße ausstrecken: Du sitzt in schwindelnder Höhe genau über der Brandung bei frischen Basilikum- oder Zitronendrinks oder einem Wein und genießt feine Gemüse- und Fischgerichte.

    • Cinque Terre
    • © Anna Om, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide den Ansturm!

    Einst Piratennester, haben sich diese fünf idyllischen Fischerdörfer an der von Weinterrassen überzogenen Felsenküste nordwestlich von La Spezia zu einem der attraktivsten Küstenflecken ganz Italiens gemausert: Es fängt im Westen an mit Monterosso, das sogar einen richtigen Sandstrand hat, dann folgt Vernazza, das größte Dorf. Corniglia liegt als einziges nicht unten am Meer, hat aber eine traumhafte Badebucht, die nur über einen Treppenweg zu erreichen ist. Dann folgen noch Manarola und Riomaggiore. Die Cinque Terre stehen unter strengem Naturschutz, als Parco Nazionale versucht man die gefährdete Berg- und Terrassenlandschaft zu retten. Autos kommen in die Dörfer nicht rein und Parkplätze sind an der Steilküste knapp und extrem teuer. Gut und günstig kommst du per Bahn mit den normalen Zugtickets hin. Das Touristenticket „Cinque Terre Treno MS Card“ lohnt sich nur, wenn du an einem Tag intensives Dörferhopping machen oder die eintrittspflichtigen Wanderwege nutzen willst. An den Wochenenden, zu Ostern und im Sommer werden die Dörfer vom Besucherstrom überschwemmt. Das gilt auch für die Wanderwege, vor allem für den Küstenweg Nr. 2, den Sentiero Azzurro, mit der gehypten Via dell’Amore, den man nur mit der 5-Terre-Card benutzen darf. Legen in Genua oder La Spezia die großen Kreuzfahrtschiffe an, ist in den Dörfern kein Durchkommen mehr. Schöne und weniger überlaufene Wanderalternativen findest du auf der Halbinsel von Portovenere. Im Nessun Dorma in Manarola kannst du nach deiner Wandertour die Füße ausstrecken: Du sitzt in schwindelnder Höhe genau über der Brandung bei frischen Basilikum- oder Zitronendrinks oder einem Wein und genießt feine Gemüse- und Fischgerichte.

    • Cinque Terre

  • Baia del Silenzio

    Strände
    • © maudanros, Shutterstock

    Zur östlichen Seite hin öffnet sich die besonders schöne Bucht Baia del Silenzio, die sich, wie der Name suggeriert,stiller, abgeschiedener präsentiert. Ihre Kulisse bilden bis an den freien Sandstrand heran gebaute stattliche Häuser, wieder mit den typisch ligurischen farbigen Fassaden. Der Blick nach vorn fällt auf die ansteigende Landzunge Punta Manara, über die ein schöner Küstenwanderweg durch Macchiawälder bis nach Moneglia führt.

    • Sestri Levante
    • © maudanros, Shutterstock

    Zur östlichen Seite hin öffnet sich die besonders schöne Bucht Baia del Silenzio, die sich, wie der Name suggeriert,stiller, abgeschiedener präsentiert. Ihre Kulisse bilden bis an den freien Sandstrand heran gebaute stattliche Häuser, wieder mit den typisch ligurischen farbigen Fassaden. Der Blick nach vorn fällt auf die ansteigende Landzunge Punta Manara, über die ein schöner Küstenwanderweg durch Macchiawälder bis nach Moneglia führt.

    • Sestri Levante

  • Bootsfahrten

    Schiffe und Fähren

    Bootsfahrten die Küste entlang werden von April bis Oktober angeboten. Sie ermöglichen vom Meer aus eine tolle Sicht auf diese verwegene Küste und ihre terrassierten Anpflanzungen. Die Boote pendeln im Sommer im Stundentakt zwischen Monterosso, Vernazza, Riomaggiore und Portovenere, einige fahren auch bis La Spezia, Levanto oder Lerici.

    • Cinque Terre

    Bootsfahrten die Küste entlang werden von April bis Oktober angeboten. Sie ermöglichen vom Meer aus eine tolle Sicht auf diese verwegene Küste und ihre terrassierten Anpflanzungen. Die Boote pendeln im Sommer im Stundentakt zwischen Monterosso, Vernazza, Riomaggiore und Portovenere, einige fahren auch bis La Spezia, Levanto oder Lerici.

    • Cinque Terre

  • Küstenwanderung

    Wandern
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Eine tolle Tagestour ist die 12 km lange Küstenwanderung auf dem Sentiero Azzurro (SVA), der längs der Küste die fünf Dörfer miteinander verbindet. Das berühmteste Stück, die Via dell’Amore zwischen Manarola und Riomaggiore, ist seit dem letzten Erdrutsch gesperrt. So schade ist das auch wieder nicht um den eigentlich wenig romantisch mit Geländern abgesicherten „Liebesweg“ mit Tausenden Liebes-Vorhängeschlössern in allen Größen und voller Herzschmerzgraffiti auf den zum Schutz gegen Steinschlag mit Beton befestigten Felsen. Es gibt so viel aufregenden Ersatz! Zum Beispiel eine besonders schöne Wanderung von Monterosso nach Levanto. Circa dreieinhalb Stunden wanderst du durch duftende Macchia mit herrlichen Ausblicken, etwa vom Küstenvorsprung Punta Mesco. Gönn dir beim Abstieg eine Erfrischung auf der Panoramaterrasse des hübschen Hotels La Giada del Mesco. Einzelne Strecken können immer mal wieder gesperrt sein, vor allem nach Regen. In den Touristenbüros erhältst du Auskunft dazu.

    • Cinque Terre
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Eine tolle Tagestour ist die 12 km lange Küstenwanderung auf dem Sentiero Azzurro (SVA), der längs der Küste die fünf Dörfer miteinander verbindet. Das berühmteste Stück, die Via dell’Amore zwischen Manarola und Riomaggiore, ist seit dem letzten Erdrutsch gesperrt. So schade ist das auch wieder nicht um den eigentlich wenig romantisch mit Geländern abgesicherten „Liebesweg“ mit Tausenden Liebes-Vorhängeschlössern in allen Größen und voller Herzschmerzgraffiti auf den zum Schutz gegen Steinschlag mit Beton befestigten Felsen. Es gibt so viel aufregenden Ersatz! Zum Beispiel eine besonders schöne Wanderung von Monterosso nach Levanto. Circa dreieinhalb Stunden wanderst du durch duftende Macchia mit herrlichen Ausblicken, etwa vom Küstenvorsprung Punta Mesco. Gönn dir beim Abstieg eine Erfrischung auf der Panoramaterrasse des hübschen Hotels La Giada del Mesco. Einzelne Strecken können immer mal wieder gesperrt sein, vor allem nach Regen. In den Touristenbüros erhältst du Auskunft dazu.

    • Cinque Terre

  • Markt

    Märkte und Flohmärkte
    • © Alessandro Cristiano, Shutterstock

    Samstags ist Markt in Alba, in der Altstadt drängelt sich dann so ungefähr alles, was in den Langhe wohnt und arbeitet, um sich mit Geflügel und Landmaschinen, Eisenwaren und lebenden Forellen, Seife und offenem Wein einzudecken. Nicht versäumen!

    • 12051 Alba
    • © Alessandro Cristiano, Shutterstock

    Samstags ist Markt in Alba, in der Altstadt drängelt sich dann so ungefähr alles, was in den Langhe wohnt und arbeitet, um sich mit Geflügel und Landmaschinen, Eisenwaren und lebenden Forellen, Seife und offenem Wein einzudecken. Nicht versäumen!

    • 12051 Alba

  • Mont Blanc

    Landschaftliche Highlights
    • Mont Blanc© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Mont Blanc ist mit 4810 m Höhe der höchste Berg der Alpen.

    • Mont Blanc© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Mont Blanc ist mit 4810 m Höhe der höchste Berg der Alpen.


  • Alpi Apuane

    Landschaftliche Highlights
    • © Elithium, Shutterstock
    • © Elithium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blüten am Abgrund

    Bis auf 2000 m erhebt sich der Gebirgszug aus dem Tyrrhenischen Meer. An der Küstenseite blühen im Winter Zitronenbäume, während in den inneren Tälern noch bis Mai Schnee liegt. Dort tummeln sich selten gewordene Mufflons und Steinadler. Festes Schuhwerk ist Pflicht! Ein guter Einstieg ist z. B. der Orto Botanico Pietro Pellegrini bei Pian della Fioba. Der Pfad windet sich von den Zitronenbäumen zig Höhenmeter durch die Vegetationszonen, links seltene, farbenfrohe Orchideen, rechts der Abgrund. Deswegen sind immer Führer dabei. Bei rechtzeitiger Anmeldung sind die einstündigen Führungen auch auf Deutsch möglich. Mit 1500 Schächten, Grotten und Höhlen gleichen die Apuanischen Alpen einem durchlöcherten Käse. Touristisch erschlossen sind drei, darunter die riesige Grotta Antro del Corchia mit einem Gewirr aus Tunneln, Quellen und Marmorhallen. Noch immer ist sie nicht vollständig erkundet. Angeboten werden zweistündige Führungen (Treffpunkt im Ort), rutschfeste Schuhe sind nötig! Traurige Berühmtheit erlangte Sant’Anna di Stazzema: 1944 metzelten SS-Schergen hier 560 Zivilisten nieder. Die Zeitzeugenberichte im Museo Storico della Resistenza erinnern daran. Wen es weiter hinaufzieht, dem sei der Naturpark Parco Regionale delle Alpi Apuane empfohlen.

    • © Elithium, Shutterstock
    • © Elithium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blüten am Abgrund

    Bis auf 2000 m erhebt sich der Gebirgszug aus dem Tyrrhenischen Meer. An der Küstenseite blühen im Winter Zitronenbäume, während in den inneren Tälern noch bis Mai Schnee liegt. Dort tummeln sich selten gewordene Mufflons und Steinadler. Festes Schuhwerk ist Pflicht! Ein guter Einstieg ist z. B. der Orto Botanico Pietro Pellegrini bei Pian della Fioba. Der Pfad windet sich von den Zitronenbäumen zig Höhenmeter durch die Vegetationszonen, links seltene, farbenfrohe Orchideen, rechts der Abgrund. Deswegen sind immer Führer dabei. Bei rechtzeitiger Anmeldung sind die einstündigen Führungen auch auf Deutsch möglich. Mit 1500 Schächten, Grotten und Höhlen gleichen die Apuanischen Alpen einem durchlöcherten Käse. Touristisch erschlossen sind drei, darunter die riesige Grotta Antro del Corchia mit einem Gewirr aus Tunneln, Quellen und Marmorhallen. Noch immer ist sie nicht vollständig erkundet. Angeboten werden zweistündige Führungen (Treffpunkt im Ort), rutschfeste Schuhe sind nötig! Traurige Berühmtheit erlangte Sant’Anna di Stazzema: 1944 metzelten SS-Schergen hier 560 Zivilisten nieder. Die Zeitzeugenberichte im Museo Storico della Resistenza erinnern daran. Wen es weiter hinaufzieht, dem sei der Naturpark Parco Regionale delle Alpi Apuane empfohlen.


  • Cimitero di Staglieno

    Touristenattraktionen
    • Cimitero di Staglieno© MAIRDUMONT

    Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.

    • Cimitero di Staglieno© MAIRDUMONT

    Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.Jh en vogue war.


  • La Laterna

    Touristenattraktionen
    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.

    • © Andrea Izzotti, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.


  • Cattedrale San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale San Lorenzo© MAIRDUMONT

    In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.

    • Cattedrale San Lorenzo© MAIRDUMONT

    In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten an der Domfassade. Die Kirche haben so viele Einflüsse und Epochen geprägt wie die Stadt selbst. Wunder dich nicht, wenn dir etwas römisch oder byzantinisch vorkommt: Das steckt alles tatsächlich in der Fassade. Blickfang im Innern ist die Johannes dem Täufer geweihte Marmorkapelle im linken Seitenschiff. Die englische Granate im rechten Seitenschiff landete 1941 während einer Bombardierung Genuas in der Kirche, explodierte wundersamerweise aber nicht. Unbedingt besuchenswert ist das reizvoll modern gestaltete Domschatzmuseum. Es hütet den sogenannten Heiligen Gral, eine smaragdgrüne, sechseckige Glasschale, die der Legende nach das Blut Christi, den Wein des Abendmahls, enthalten haben soll.


  • Castello della Manta

    Architektonische Highlights
    • Castello della Manta© MAIRDUMONT

    Im 15.Jh. wurde die Festung in einen prächtigen Herrschaftssitz umgebaut, der von einem großen Park umgeben ist. Berühmt ist das Anwesen vor allem wegen seiner Fresken in der Sala Baronale. Sie illustrieren Gedichte und sind Ausdruck der untergehenden, eleganten Hofkultur des Mittelalters.

    • Castello della Manta© MAIRDUMONT

    Im 15.Jh. wurde die Festung in einen prächtigen Herrschaftssitz umgebaut, der von einem großen Park umgeben ist. Berühmt ist das Anwesen vor allem wegen seiner Fresken in der Sala Baronale. Sie illustrieren Gedichte und sind Ausdruck der untergehenden, eleganten Hofkultur des Mittelalters.


  • Basilica di San Salvatore dei Fieschi

    Architektonische Highlights
    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.

    • © Fabio Lotti, Shutterstock

    Von Cogorno führt ein kurzer Abzweig zur alten, verwunschenen Basilica San Salvatore dei Fieschi, einem der schönsten Beispiele für den typisch ligurischen, romanisch-gotischen Baustil mit seinem helldunklen Streifenmuster aus Kalk- und Schiefergestein.