Ischia Top Sehenswürdigkeiten

Castello Aragonese
Architektonische Highlights
Ischia
Santa Maria del Soccorso
Architektonische Highlights
Forio
Giardino Ravino
Botanische Gärten & Parks
Forio
Museo Archeologico di Pithecusae
Museen
Lacco Ameno
Mount Epomeo
Landschaftliche Highlights
Serrara Fontana
La Mortella
Botanische Gärten & Parks
Forio
La cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Ischia
Gran Sentinella
Touristenattraktionen
Casamicciola Terme
Terme Belliazzi
Touristenattraktionen
Casamicciola Terme
Cava Scura
Landschaftliche Highlights
Barano D'ischia
Museo del Mare
Museen
Ischia Ponte
La Colombaia
Museen
Forio
Pineta Park Mirtina
Botanische Gärten & Parks
Ischia
Ischia
Landschaftliche Highlights
Ischia
Chiesa-Convento di Sant'Antonio
Architektonische Highlights
Ischia
San Girolamo (Madonna della Pace)
Architektonische Highlights
Ischia
Santa Maria delle Grazie in San Pietro
Architektonische Highlights
Ischia
Parrocchia Santa Maria Maddalena
Architektonische Highlights
Casamicciola Terme
Osservatorio Geofisico 1885
Museen
Casamicciola Terme
Maria SS. della Pietà
Architektonische Highlights
Casamicciola
Monte Vico
Landschaftliche Highlights
Lacco Ameno
Parrocchia Di S. Maria Delle Grazie
Architektonische Highlights
Lacco Ameno
Saint Restituta
Architektonische Highlights
Lacco Ameno
Via Borbonica
Touristenattraktionen
Lacco Ameno
Chiesa del Purgatorio
Architektonische Highlights
Forio
Il Torrione
Museen
Forio
Piazza del Municipio
Touristenattraktionen
Forio
San Gaetano Church
Architektonische Highlights
Forio
San Vito
Architektonische Highlights
Forio
S. Maria di Loreto
Architektonische Highlights
Forio

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Castello Aragonese

    Architektonische Highlights
    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.

    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.


  • Santa Maria del Soccorso

    Architektonische Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.


  • Giardino Ravino

    Botanische Gärten & Parks
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.


  • Museo Archeologico di Pithecusae

    Museen

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.


  • Mount Epomeo

    Landschaftliche Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana

  • La Mortella

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.

    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.


  • La cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • © Urban Napflin, Shutterstock

    „Treffen wir uns bei der Treppenmadonna!“ Die Einheimischen nutzen die meist so genannte Madonna della Scala gerne als Treffpunkt. Und sie macht ordentlich was her, die schmucke Kathedrale (um 1400), die der Jungfrau Maria geweiht ist. Im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut, punktet die Kirche heute außen mit einem fröhlichen Anstrich in Gelb-Weiß und innen mit viel Stuck und Gold. Mehr als nur einen Blick wert sind das Holzkruzifix (13.Jh.) links vom Hauptaltar, die „Himmelfahrt Marias“ des Malers Giacinto Diano (spätes 18.Jh.) und das Taufbecken aus der Spätrenaissance, getragen von den attraktiven Tugenden Sanftmut, Gerechtigkeit und Klugheit.

    • Via Luigi Mazzella 43, 80077 Ischia
    • © Urban Napflin, Shutterstock

    „Treffen wir uns bei der Treppenmadonna!“ Die Einheimischen nutzen die meist so genannte Madonna della Scala gerne als Treffpunkt. Und sie macht ordentlich was her, die schmucke Kathedrale (um 1400), die der Jungfrau Maria geweiht ist. Im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut, punktet die Kirche heute außen mit einem fröhlichen Anstrich in Gelb-Weiß und innen mit viel Stuck und Gold. Mehr als nur einen Blick wert sind das Holzkruzifix (13.Jh.) links vom Hauptaltar, die „Himmelfahrt Marias“ des Malers Giacinto Diano (spätes 18.Jh.) und das Taufbecken aus der Spätrenaissance, getragen von den attraktiven Tugenden Sanftmut, Gerechtigkeit und Klugheit.

    • Via Luigi Mazzella 43, 80077 Ischia

  • Gran Sentinella

    Touristenattraktionen

    In dieser 126 m über dem Meer gelegenen Siedlung auf dem östlichen Hügel mit herrlichen Panoramaausblicken und schönen alten Villen wohnte der italienische Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi 1862 in der Villa Zavota am Ende einer Oleanderallee. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen, zu seiner Zeit ein Bestsellautor, schrieb von Mai bis August 1867 in der Villa Pisani, damals das Hotel Albergo Europa, die ersten Akte seines berühmten dramatischen Gedichts „Peer Gynt“.

    In dieser 126 m über dem Meer gelegenen Siedlung auf dem östlichen Hügel mit herrlichen Panoramaausblicken und schönen alten Villen wohnte der italienische Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi 1862 in der Villa Zavota am Ende einer Oleanderallee. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen, zu seiner Zeit ein Bestsellautor, schrieb von Mai bis August 1867 in der Villa Pisani, damals das Hotel Albergo Europa, die ersten Akte seines berühmten dramatischen Gedichts „Peer Gynt“.


  • Terme Belliazzi

    Touristenattraktionen

    Ein klassisches Ambiente mit Säulen und Marmor bietet Ischias einzige Thermanstalt, die auch zeigt, wie eine Quellanlage funktioniert. Besuche hier die faszinierende Gurgitello-Quelle in der gleichnamigen Grotte: In einem unterirdischen Gewölbe entspringt die Quelle der Erde, Teile der Bögen und Stützpfeiler, die das Gewölbe halten, sollen noch aus der Römerzeit stammen.

    Ein klassisches Ambiente mit Säulen und Marmor bietet Ischias einzige Thermanstalt, die auch zeigt, wie eine Quellanlage funktioniert. Besuche hier die faszinierende Gurgitello-Quelle in der gleichnamigen Grotte: In einem unterirdischen Gewölbe entspringt die Quelle der Erde, Teile der Bögen und Stützpfeiler, die das Gewölbe halten, sollen noch aus der Römerzeit stammen.


  • Cava Scura

    Landschaftliche Highlights

    In der tiefen Schlucht Cava Scura befindet sich die spektakulärste und bereits in der Antike genutzte heiße Quelle Ischias. Die Schlucht erreicht das Meer am westlichen Ende des Maronti-Strands. Am einfachsten ist es, vom Parkplatz Maronti aus herunterzukommen und vom Strand aus durch den Canyon nach oben zu gehen. Alternativ kannst du im Hafen von Sant’Angelo in ein Taxiboot steigen. Sehr schön, aber etwas anstrengend ist der etwa 40-minütige Landweg (mit solidem Schuhwerk), der in Sant’Angelo hinter dem Thermal Park & Spa Aphrodite Apollon beginnt. Die Cava Scura (Dunkle Grube) ist beeindruckend: Plötzlich befindest du dich in der Unterwelt, zwischen beiderseits steil hochragenden Tufffelsen. Wer in der Talsohle weitermarschiert, kommt zu einem kleinen Thermalteich mit Badeanstalt. Die eigentliche Besonderheit erreichst du noch weiter schluchtaufwärts, hoch oben in die poröse Tuffwand gemeißelt: eine Doppelreihe individueller Wannennischen, in die das fast 90 Grad heiße Heilwasser geleitet wird. Gut für die Haut sind Fangopackungen; den Kreislauf in Schwung bringen Hydromassagen mit Thermalwasser. Ein Erlebnis ist das gemeinsame Schwitzen in der natürlichen Dampfgrotte.

    In der tiefen Schlucht Cava Scura befindet sich die spektakulärste und bereits in der Antike genutzte heiße Quelle Ischias. Die Schlucht erreicht das Meer am westlichen Ende des Maronti-Strands. Am einfachsten ist es, vom Parkplatz Maronti aus herunterzukommen und vom Strand aus durch den Canyon nach oben zu gehen. Alternativ kannst du im Hafen von Sant’Angelo in ein Taxiboot steigen. Sehr schön, aber etwas anstrengend ist der etwa 40-minütige Landweg (mit solidem Schuhwerk), der in Sant’Angelo hinter dem Thermal Park & Spa Aphrodite Apollon beginnt. Die Cava Scura (Dunkle Grube) ist beeindruckend: Plötzlich befindest du dich in der Unterwelt, zwischen beiderseits steil hochragenden Tufffelsen. Wer in der Talsohle weitermarschiert, kommt zu einem kleinen Thermalteich mit Badeanstalt. Die eigentliche Besonderheit erreichst du noch weiter schluchtaufwärts, hoch oben in die poröse Tuffwand gemeißelt: eine Doppelreihe individueller Wannennischen, in die das fast 90 Grad heiße Heilwasser geleitet wird. Gut für die Haut sind Fangopackungen; den Kreislauf in Schwung bringen Hydromassagen mit Thermalwasser. Ein Erlebnis ist das gemeinsame Schwitzen in der natürlichen Dampfgrotte.


  • Museo del Mare

    Museen
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Das Schicksal der Bewohner Ischias wurde naturgemäß schon immer maßgeblich durch das Mittelmeer bestimmt. Das Museo del Mare ist ein kleines, liebevoll geführtes Museum in Hafennähe, das 1996 eröffnet wurde. Es beschreibt die wechselhafte Geschichte der Insel und seiner langen Seefahrer- und Fischereitradition. Den Besucher erwartet eine Sammlung verschiedenster Marine-Exponate. Schiffsmodelle, nautische Instrumente, Werkzeuge der Schifffahrt und der Fischerei, Uniformen aus verschiedenen Epochen und historische Seekarten. Auch antike Amphoren und andere Fundstücke können besichtigt werden.

    • Via Giovanni da Procida 3, 80070 Ischia Ponte
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Das Schicksal der Bewohner Ischias wurde naturgemäß schon immer maßgeblich durch das Mittelmeer bestimmt. Das Museo del Mare ist ein kleines, liebevoll geführtes Museum in Hafennähe, das 1996 eröffnet wurde. Es beschreibt die wechselhafte Geschichte der Insel und seiner langen Seefahrer- und Fischereitradition. Den Besucher erwartet eine Sammlung verschiedenster Marine-Exponate. Schiffsmodelle, nautische Instrumente, Werkzeuge der Schifffahrt und der Fischerei, Uniformen aus verschiedenen Epochen und historische Seekarten. Auch antike Amphoren und andere Fundstücke können besichtigt werden.

    • Via Giovanni da Procida 3, 80070 Ischia Ponte

  • La Colombaia

    Museen
    • © Mazerath, Shutterstock

    Die weiße Villa La Colombaia liegt auf der Anhöhe des Steineichenwaldes La Guardiola auf der Landzunge Zaro. Von 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1976 lebte hier der weltberühmte Regisseur Luchino Visconti. Das Visconti-Museum zeigt dem Besucher zahlreiche Bilder, Skizzen, Manuskripte und Kostüme aus seinen prächtigen Filmen. Auch der kleine Spaziergang durch den Park lohnt sich. In einem schlichten, mit Hortensien geschmückten Grab fand Visconti seine letzte Ruhe. Der Besucher erlebt einen beeindruckenden Weitblick auf das offene Meer.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Die weiße Villa La Colombaia liegt auf der Anhöhe des Steineichenwaldes La Guardiola auf der Landzunge Zaro. Von 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1976 lebte hier der weltberühmte Regisseur Luchino Visconti. Das Visconti-Museum zeigt dem Besucher zahlreiche Bilder, Skizzen, Manuskripte und Kostüme aus seinen prächtigen Filmen. Auch der kleine Spaziergang durch den Park lohnt sich. In einem schlichten, mit Hortensien geschmückten Grab fand Visconti seine letzte Ruhe. Der Besucher erlebt einen beeindruckenden Weitblick auf das offene Meer.


  • Pineta Park Mirtina

    Botanische Gärten & Parks

    Gleich um die Ecke bei der vielbefahrenen Piazza degli Eroi lädt diese grüne Oase zum Verschnaufen ein. Viele Pinien stehen im Park, und kahle Felsbrocken erinnern daran, dass hier jahrhundertelang nur der erstarrte Lavafluss zu sehen war, der 1301 dem Arso-Vulkan entströmte. Giovanni Gussone, der berühmte Hofbotaniker des neapolitanischen Königs Ferdinand II., bepflanzte 1850–54 das öde Gelände – und eigentlich sollte man ihn dafür mit einem Denkmal würdigen.

    • Via Antonio Sogliuzzo, 80077 Ischia

    Gleich um die Ecke bei der vielbefahrenen Piazza degli Eroi lädt diese grüne Oase zum Verschnaufen ein. Viele Pinien stehen im Park, und kahle Felsbrocken erinnern daran, dass hier jahrhundertelang nur der erstarrte Lavafluss zu sehen war, der 1301 dem Arso-Vulkan entströmte. Giovanni Gussone, der berühmte Hofbotaniker des neapolitanischen Königs Ferdinand II., bepflanzte 1850–54 das öde Gelände – und eigentlich sollte man ihn dafür mit einem Denkmal würdigen.

    • Via Antonio Sogliuzzo, 80077 Ischia

  • Ischia

    Landschaftliche Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und der Hafen der Gemeinde Ischia zeugt davon: Kaum zu glauben, aber bis 1854 war dieses Becken hier nur ein flacher See, der in einem Vulkankrater entstanden war. Der Bourbonenkönig Ferdinand II. hatte Mitte des 19.Jhs. die clevere Idee, einen Teil des Sees zum Meer zu öffnen: So entstand Ischia Porto neben dem Ortsteil Ischia Ponte. Auf den Piers ist tagsüber immer etwas los, Urlauber kommen an und reisen ab. Falls du nicht abgeholt wirst: Eine preiswerte Alternative zu den modernen Van-Taxis sind die öffentlichen Busse, die dich zügig in fast jeden Winkel der Insel bringen. Die beschauliche Altstadt von Ischia Ponte wird il Borgo dei Pescatori genannt, das Fischerviertel. In den liebevoll gepflegten, pastellfarbenen Häusern am Meer haben früher die Fischer und Seefahrer gelebt, die traditionell von der Insel aus hinaus in die Welt zogen. Ischia Ponte ist klein, alles konzentriert sich auf die Landzunge vor der Burg. Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen lohnt sich sehr, schön anzuschauen sind auch die einst herrschaftlichen Palazzi des Adels in der zentralen Via Luigi Mazzella – und natürlich das große Highlight des Orts: das Castello Aragonese.

    • Ischia
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und der Hafen der Gemeinde Ischia zeugt davon: Kaum zu glauben, aber bis 1854 war dieses Becken hier nur ein flacher See, der in einem Vulkankrater entstanden war. Der Bourbonenkönig Ferdinand II. hatte Mitte des 19.Jhs. die clevere Idee, einen Teil des Sees zum Meer zu öffnen: So entstand Ischia Porto neben dem Ortsteil Ischia Ponte. Auf den Piers ist tagsüber immer etwas los, Urlauber kommen an und reisen ab. Falls du nicht abgeholt wirst: Eine preiswerte Alternative zu den modernen Van-Taxis sind die öffentlichen Busse, die dich zügig in fast jeden Winkel der Insel bringen. Die beschauliche Altstadt von Ischia Ponte wird il Borgo dei Pescatori genannt, das Fischerviertel. In den liebevoll gepflegten, pastellfarbenen Häusern am Meer haben früher die Fischer und Seefahrer gelebt, die traditionell von der Insel aus hinaus in die Welt zogen. Ischia Ponte ist klein, alles konzentriert sich auf die Landzunge vor der Burg. Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen lohnt sich sehr, schön anzuschauen sind auch die einst herrschaftlichen Palazzi des Adels in der zentralen Via Luigi Mazzella – und natürlich das große Highlight des Orts: das Castello Aragonese.

    • Ischia

  • Chiesa-Convento di Sant'Antonio

    Architektonische Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    In der Nähe der Spiaggia dei Pescatori, also des Fischerstrands, wo sich einst der Arso-Lavastrom ins Meerergoss, erhebt sich über einer Freitreppe diese 1740 erbaute einschiffige Kirche des Franziskanerklosters. In der Kirche werden die sterblichen Überreste des Schutzpatrons von Ischia, San Giovan Giuseppe della Croce, aufbewahrt. Der 1654 in Ischia Geborene wurde 1839 heiliggesprochen, jedes Jahr am ersten Septembersonntag ehrt ihn Ischia Ponte mit einem großen Fest und Feuerwerk. Im Konventsaal sind über 30 000 Bände der von Monsignore Onofrio Buonocore gegründeten Biblioteca Antoniana untergebracht: eine schier unerschöpfliche Quelle für Ischia-Forscher. Ein Besuch hier lohnt sich schon wegen des Ölporträts der mit Lorbeerkranz gekrönten Dichterin Vittoria Colonna (1492– 1547), die zeitweise auf Ischia lebte.

    • © Mazerath, Shutterstock

    In der Nähe der Spiaggia dei Pescatori, also des Fischerstrands, wo sich einst der Arso-Lavastrom ins Meerergoss, erhebt sich über einer Freitreppe diese 1740 erbaute einschiffige Kirche des Franziskanerklosters. In der Kirche werden die sterblichen Überreste des Schutzpatrons von Ischia, San Giovan Giuseppe della Croce, aufbewahrt. Der 1654 in Ischia Geborene wurde 1839 heiliggesprochen, jedes Jahr am ersten Septembersonntag ehrt ihn Ischia Ponte mit einem großen Fest und Feuerwerk. Im Konventsaal sind über 30 000 Bände der von Monsignore Onofrio Buonocore gegründeten Biblioteca Antoniana untergebracht: eine schier unerschöpfliche Quelle für Ischia-Forscher. Ein Besuch hier lohnt sich schon wegen des Ölporträts der mit Lorbeerkranz gekrönten Dichterin Vittoria Colonna (1492– 1547), die zeitweise auf Ischia lebte.


  • San Girolamo (Madonna della Pace)

    Architektonische Highlights

    Die intime, kleine Kapelle, der friedensstiftenden Jungfrau geweiht und mit modernen Mosaiken geschmückt, steht inmitten des quirligen Gedränges an der Piazzetta San Girolamo. Ursprünglich wurde die Minikirche nach dem Arso-Ausbruch (1301) als Einsiedelei in der verwüsteten Landschaft errichtet.

    • Piazzetta S. Girolamo, 80077 Ischia

    Die intime, kleine Kapelle, der friedensstiftenden Jungfrau geweiht und mit modernen Mosaiken geschmückt, steht inmitten des quirligen Gedränges an der Piazzetta San Girolamo. Ursprünglich wurde die Minikirche nach dem Arso-Ausbruch (1301) als Einsiedelei in der verwüsteten Landschaft errichtet.

    • Piazzetta S. Girolamo, 80077 Ischia

  • Santa Maria delle Grazie in San Pietro

    Architektonische Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Mitten in der Shoppingmeile von Ischia Porto führt eine Treppe zu der 1781 erbauten Barockkirche hinauf, die eine sehr auffällige architektonische Linienführung zeigt. Ursprünglich beteten die Gläubigen hier für die im Fegefeuer leidenden armen Seelen, später huldigten sie dem heiligen Petrus, und heute beten sie die Jungfrau Maria an.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Mitten in der Shoppingmeile von Ischia Porto führt eine Treppe zu der 1781 erbauten Barockkirche hinauf, die eine sehr auffällige architektonische Linienführung zeigt. Ursprünglich beteten die Gläubigen hier für die im Fegefeuer leidenden armen Seelen, später huldigten sie dem heiligen Petrus, und heute beten sie die Jungfrau Maria an.


  • Parrocchia Santa Maria Maddalena

    Architektonische Highlights

    „Wir schaffen das!“, sagten sich die Einwohner von Casamicciola nach dem Erdbeben 1883 und bauten hoffnungsvoll diese der Schutzpatronin der Gemeinde geweihte Kirche.

    „Wir schaffen das!“, sagten sich die Einwohner von Casamicciola nach dem Erdbeben 1883 und bauten hoffnungsvoll diese der Schutzpatronin der Gemeinde geweihte Kirche.


  • Osservatorio Geofisico 1885

    Museen

    Auf dem Gran-Sentinella-Hügel befindet sich auch das 1885 zwei Jahre nach dem Erdbeben errichtete geophysikalische Observatorium, das internationalen Rang auf dem Gebiet der Erdbebenforschung erlangte. 1923 wurde es geschlossen, seit Neuestem ist es in den Sommermonaten geöffnet. Sehenswert ist ein seismologisches Wasserbecken rechts neben dem kleinen exotischen Garten, schön die Aussicht vom Dach aus.

    Auf dem Gran-Sentinella-Hügel befindet sich auch das 1885 zwei Jahre nach dem Erdbeben errichtete geophysikalische Observatorium, das internationalen Rang auf dem Gebiet der Erdbebenforschung erlangte. 1923 wurde es geschlossen, seit Neuestem ist es in den Sommermonaten geöffnet. Sehenswert ist ein seismologisches Wasserbecken rechts neben dem kleinen exotischen Garten, schön die Aussicht vom Dach aus.


  • Maria SS. della Pietà

    Architektonische Highlights

    Die neoklassizistische, hell getünchte Fassade stammt von 1897 und zeigt am Eingang zwei fackeltragende Majolika-Putten mit grüngelben Flügeln. In der Apsis gibt es eine wertvolle Kreuzabnahme des Barockmalers Andrea Vaccaro (1598–1670) aus dem Jahr 1643.

    • Corso Luigi, Casamicciola

    Die neoklassizistische, hell getünchte Fassade stammt von 1897 und zeigt am Eingang zwei fackeltragende Majolika-Putten mit grüngelben Flügeln. In der Apsis gibt es eine wertvolle Kreuzabnahme des Barockmalers Andrea Vaccaro (1598–1670) aus dem Jahr 1643.

    • Corso Luigi, Casamicciola

  • Monte Vico

    Landschaftliche Highlights

    Von der Piazza Santa Restituta führt ein bewachsener, steiler Weg hinauf zum Monte Vico (116 m) mit Blick auf Lacco Ameno, Casamicciola und den Golf von Neapel.

    • 80076 Lacco Ameno

    Von der Piazza Santa Restituta führt ein bewachsener, steiler Weg hinauf zum Monte Vico (116 m) mit Blick auf Lacco Ameno, Casamicciola und den Golf von Neapel.

    • 80076 Lacco Ameno

  • Parrocchia Di S. Maria Delle Grazie

    Architektonische Highlights

    An der Uferpromenade: schlichte Barockkirche der Fischer mit einem schlankenweißen Glockenturm (beide von Kuppeln gekrönt). Rechts am Eingang eine Kostbarkeit: eine Herakles-Statue aus dem 1.Jh. v. Chr., nicht nur mit dem üblichen Löwenfell und Keule ausgestattet, sondern auch noch mit dem Weihwasserbecken beladen. Die mit Barockengeln und -ornamenten umgestaltete Holzkanzel (15.Jh.) stammt vermutlich aus der alten Kathedrale von Ischia Ponte.

    An der Uferpromenade: schlichte Barockkirche der Fischer mit einem schlankenweißen Glockenturm (beide von Kuppeln gekrönt). Rechts am Eingang eine Kostbarkeit: eine Herakles-Statue aus dem 1.Jh. v. Chr., nicht nur mit dem üblichen Löwenfell und Keule ausgestattet, sondern auch noch mit dem Weihwasserbecken beladen. Die mit Barockengeln und -ornamenten umgestaltete Holzkanzel (15.Jh.) stammt vermutlich aus der alten Kathedrale von Ischia Ponte.


  • Saint Restituta

    Architektonische Highlights
    • © Rodica Ciorba, Shutterstock

    Die 1883 vom Erdbeben zerstörte Barockkirche wurde nach dem Wiederaufbau am 2.Juli 1886 eingeweiht. Die Fassade stammt aus dem Jahr 1910.Der Architekt verwendete eine besondere erdbebensichere Technik bei der Errichtung der 24 korinthischen Säulen. Das Hauptaltarbild (der hl. Augustinus des Neapolitaners Filippo Balbi) übertrifft an Qualität die Serie von zehn – ziemlich kitschigen – Bildern oberhalb der Seitenkapellen. Auf diesen erzählt der Maler Ferdinando Mastroianni die Legende der heiligen Restituta. Die wechselhafte Geschichte der Kirche geht zurück bis in die Anfänge des Christentums in Lacco Ameno im frühen 4.Jh.

    • Piazza San Restituta 7, 80076 Lacco Ameno
    • © Rodica Ciorba, Shutterstock

    Die 1883 vom Erdbeben zerstörte Barockkirche wurde nach dem Wiederaufbau am 2.Juli 1886 eingeweiht. Die Fassade stammt aus dem Jahr 1910.Der Architekt verwendete eine besondere erdbebensichere Technik bei der Errichtung der 24 korinthischen Säulen. Das Hauptaltarbild (der hl. Augustinus des Neapolitaners Filippo Balbi) übertrifft an Qualität die Serie von zehn – ziemlich kitschigen – Bildern oberhalb der Seitenkapellen. Auf diesen erzählt der Maler Ferdinando Mastroianni die Legende der heiligen Restituta. Die wechselhafte Geschichte der Kirche geht zurück bis in die Anfänge des Christentums in Lacco Ameno im frühen 4.Jh.

    • Piazza San Restituta 7, 80076 Lacco Ameno

  • Via Borbonica

    Touristenattraktionen

    Von der Piazza Girardi am Meeresufer erreichst du nach ca. 1 km über die Via Provinciale Lacco–Fango die Bourbonenstraße, eine Querverbindung im Landesinneren von Maio bis Monterone. Eigentlich ist das keine besonders spektakuläre Panoramastraße, aber sie gewährt Einblicke in das noch ursprünglich gebliebene Landleben. Kurz vor Monterone blickst du auf das Westufer von San Francesco bis Punta Caruso.

    • Via Borbonica, 80076 Lacco Ameno

    Von der Piazza Girardi am Meeresufer erreichst du nach ca. 1 km über die Via Provinciale Lacco–Fango die Bourbonenstraße, eine Querverbindung im Landesinneren von Maio bis Monterone. Eigentlich ist das keine besonders spektakuläre Panoramastraße, aber sie gewährt Einblicke in das noch ursprünglich gebliebene Landleben. Kurz vor Monterone blickst du auf das Westufer von San Francesco bis Punta Caruso.

    • Via Borbonica, 80076 Lacco Ameno

  • Chiesa del Purgatorio

    Architektonische Highlights

    Interessant an dieser Kirche aus dem 18.Jh. ist die Fegefeuerszene über dem Portal, auf Majolikafliesen vom modernen Keramikkünstler Taki Calise dargestellt.

    • Via Purgatorio 3, 80075 Forio

    Interessant an dieser Kirche aus dem 18.Jh. ist die Fegefeuerszene über dem Portal, auf Majolikafliesen vom modernen Keramikkünstler Taki Calise dargestellt.

    • Via Purgatorio 3, 80075 Forio

  • Il Torrione

    Museen
    • © Jan_Mach, Shutterstock

    Im restaurierten Wachturm (um 1480) finden Kunstausstellungen statt. Außerdem zu sehen: Skulpturen und Grafiken des Heimatdichters und Künstlers Giovanni Maltese.

    • © Jan_Mach, Shutterstock

    Im restaurierten Wachturm (um 1480) finden Kunstausstellungen statt. Außerdem zu sehen: Skulpturen und Grafiken des Heimatdichters und Künstlers Giovanni Maltese.


  • Piazza del Municipio

    Touristenattraktionen

    Auf dem Weg durch die Altstadt zur Seefahrerkirche Santa Maria del Soccorso kommst du vorbei an der stimmungsvollen Piazza del Municipio. Abends wird es hier still, und die Laternen beleuchten andächtig die barocken Fassaden des alten Rathauses, der Kirche San Francesco d’Assisi und der Kirche Santa Maria di Visitapoveri. Das Rathaus war einst ein Franziskanerkonvent, im Innenhof sieht man noch den Kreuzgang. Die dazugehörige San-Franziskus-Kirche ist mit weißem Stuck dekoriert und zeigt Werke von Malern der neapolitanischen Schule. Daneben betritt man durch eine anmutige Torfassade den Vorhof der Kirche hl. Maria der Erzbruderschaft der Armenbesucher, hier startet am Ostersonntag der Engelslauf Corsa dell’Angelo.

    • 80075 Forio

    Auf dem Weg durch die Altstadt zur Seefahrerkirche Santa Maria del Soccorso kommst du vorbei an der stimmungsvollen Piazza del Municipio. Abends wird es hier still, und die Laternen beleuchten andächtig die barocken Fassaden des alten Rathauses, der Kirche San Francesco d’Assisi und der Kirche Santa Maria di Visitapoveri. Das Rathaus war einst ein Franziskanerkonvent, im Innenhof sieht man noch den Kreuzgang. Die dazugehörige San-Franziskus-Kirche ist mit weißem Stuck dekoriert und zeigt Werke von Malern der neapolitanischen Schule. Daneben betritt man durch eine anmutige Torfassade den Vorhof der Kirche hl. Maria der Erzbruderschaft der Armenbesucher, hier startet am Ostersonntag der Engelslauf Corsa dell’Angelo.

    • 80075 Forio

  • San Gaetano Church

    Architektonische Highlights
    • © Wendy Naepflin, Shutterstock

    Die Besucher von Forios Ortskern begrüßt schon von weit her die formschöne Kuppel der um 1650 von Seeleuten und Fischern erbauten Kirche. Die an ihrer Südseite angebrachte Sonnenuhr zeigt sogar die richtige Zeit an.

    • Piazza San Gaetano, 80075 Forio
    • © Wendy Naepflin, Shutterstock

    Die Besucher von Forios Ortskern begrüßt schon von weit her die formschöne Kuppel der um 1650 von Seeleuten und Fischern erbauten Kirche. Die an ihrer Südseite angebrachte Sonnenuhr zeigt sogar die richtige Zeit an.

    • Piazza San Gaetano, 80075 Forio

  • San Vito

    Architektonische Highlights

    Ihrem Star unter den Ortsheiligen haben die Einheimischen im Mittelalter als Erstes eine Kirche gebaut. Heute umrahmen gleich zwei Glockentürme die ruhige Barockfassade. Innen waren die ischitanischen Maler Cesare Calise und Alfonso Di Spigna am Werk. Ein Prachtstück ist die Silberstatue des hl. Vito, ein Werk des renommierten Bildhauers Giuseppe Sammartino aus Neapel (18.Jh.).

    • Forio

    Ihrem Star unter den Ortsheiligen haben die Einheimischen im Mittelalter als Erstes eine Kirche gebaut. Heute umrahmen gleich zwei Glockentürme die ruhige Barockfassade. Innen waren die ischitanischen Maler Cesare Calise und Alfonso Di Spigna am Werk. Ein Prachtstück ist die Silberstatue des hl. Vito, ein Werk des renommierten Bildhauers Giuseppe Sammartino aus Neapel (18.Jh.).

    • Forio

  • S. Maria di Loreto

    Architektonische Highlights

    Die von zwei Glockentürmen eingerahmte Barockfassade der pompejanisch-rot gefärbten Basilika stimmt schon auf ihr prunkhaftes Inneres ein. Dreischiffig ist der überwältigende Raum, die Kassettendecke mit Gold reich verziert. Die Marmordekoration ist farbenprächtig, wie die Neapolitaner es lieben. Schwarz-weiß kariert hingegen ist der Fußboden aus ligurischem Marmor. Zu den Kunstwerken gehören Tafelgemälde des Forianers Cesare Calise. Ein Außenmosaik des Hamburger Malers Eduard Bargheer (1901–79), eines Ehrenbürgers von Forio, sticht geradezu ins Auge. In ihrer heutigen Gestalt stammt die Kirche aus dem 18.Jh., gegründet wurde sie im 14.Jh., umgebaut im 16.Jh. Betritt man durch eine Seitentür das einschiffige Oratorio dell’Assunta, faszinieren unter dem Tonnengewölbe (1585) das weiße Stuckwerk und die bemalte Orgelempore aus dem 17.Jh.

    Die von zwei Glockentürmen eingerahmte Barockfassade der pompejanisch-rot gefärbten Basilika stimmt schon auf ihr prunkhaftes Inneres ein. Dreischiffig ist der überwältigende Raum, die Kassettendecke mit Gold reich verziert. Die Marmordekoration ist farbenprächtig, wie die Neapolitaner es lieben. Schwarz-weiß kariert hingegen ist der Fußboden aus ligurischem Marmor. Zu den Kunstwerken gehören Tafelgemälde des Forianers Cesare Calise. Ein Außenmosaik des Hamburger Malers Eduard Bargheer (1901–79), eines Ehrenbürgers von Forio, sticht geradezu ins Auge. In ihrer heutigen Gestalt stammt die Kirche aus dem 18.Jh., gegründet wurde sie im 14.Jh., umgebaut im 16.Jh. Betritt man durch eine Seitentür das einschiffige Oratorio dell’Assunta, faszinieren unter dem Tonnengewölbe (1585) das weiße Stuckwerk und die bemalte Orgelempore aus dem 17.Jh.