Ischia Must Sees

Ristorante Il Focolare
Restaurants
Barano d'Ischia
Le Cantine di Pietratorcia
Delikatessenladen
Forìo
Castello Aragonese
Architektonische Highlights
Ischia
Santa Maria del Soccorso
Architektonische Highlights
Forio
Giardino Ravino
Botanische Gärten & Parks
Forio
Sant’Angelo
Geographical
Sant’Angelo
Spiaggia dei Maronti
Strände
Sant’Angelo
Museo Archeologico di Pithecusae
Museen
Lacco Ameno
Mount Epomeo
Landschaftliche Highlights
Serrara Fontana
Le Maioliche di Franco Calise
Sonstige Läden
Forìo
Mennella
Sonstige Läden
Casamicciola
Giardini Poseidon Terme
Beauty und Wellness
Forio
Bar Calise
Bars
Ischia
La Mortella
Botanische Gärten & Parks
Forio
Thermalpark Negombo
Beauty und Wellness
Lacco Ameno
La cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Ischia
Giardino Eden
Restaurants
Ischia
Gran Sentinella
Touristenattraktionen
Casamicciola Terme
Terme Belliazzi
Touristenattraktionen
Casamicciola Terme
Ristorante Indaco
Restaurants
Lacco Ameno
Albergo Della Regina Isabella
Schwimmen
Lacco Ameno
Saturnino
Restaurants
Forio
San-Michele-Fest
Events
Sant’Angelo
Cava Scura
Landschaftliche Highlights
Barano D'ischia

    Restaurants

    Delikatessenladen

    Restaurants

    Delikatessenladen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Strände

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden

    Beauty und Wellness

    Bars

    Touristenattraktionen

    Schwimmen

    Events


  • Ristorante Il Focolare

    Restaurants
    • regional

    Slow food könnte von Riccardo D’Ambra erfunden worden sein, und zum Genuss seiner sinnlichen Gerichte trägt auch das Grün bei, auf das man überall blickt. Dieses in den Hügeln versteckte Lokal ist ein Trip in die gute alte Zeit: traditionelle Hausmannskost vom Allerfeinsten und ein rustikales Ambiente wie in der Nachkriegszeit, als Holz noch die Hauptrolle spielte. Besonders köstlich: der Kaninchenbraten.

    Slow food könnte von Riccardo D’Ambra erfunden worden sein, und zum Genuss seiner sinnlichen Gerichte trägt auch das Grün bei, auf das man überall blickt. Dieses in den Hügeln versteckte Lokal ist ein Trip in die gute alte Zeit: traditionelle Hausmannskost vom Allerfeinsten und ein rustikales Ambiente wie in der Nachkriegszeit, als Holz noch die Hauptrolle spielte. Besonders köstlich: der Kaninchenbraten.


  • Le Cantine di Pietratorcia

    Delikatessenladen

    Hier kannst du gute Inselweine verkosten und kaufen und unter einer Laube kleine Imbisse zu dir nehmen. Die Betreiber sind eine Gruppe junger Winzer, die sich für die Wiederaufnahme und Verfeinerung der Ischitaner Winzertradition engagieren.

    Hier kannst du gute Inselweine verkosten und kaufen und unter einer Laube kleine Imbisse zu dir nehmen. Die Betreiber sind eine Gruppe junger Winzer, die sich für die Wiederaufnahme und Verfeinerung der Ischitaner Winzertradition engagieren.


  • Castello Aragonese

    Architektonische Highlights
    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.

    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.


  • Santa Maria del Soccorso

    Architektonische Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.


  • Giardino Ravino

    Botanische Gärten & Parks
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.


  • Sant’Angelo

    Geographical
    • © J.Schelkle, Shutterstock

    Das einstige Fischerdorf Sant’Angelo ist ein beliebtes Ausflugsziel: Weiße und pastellfarbene Häuserkuben, von schmalen Gässchen und Treppen durchzogen, staffeln sich den Felsabhang hinunter.

    • Sant’Angelo
    • © J.Schelkle, Shutterstock

    Das einstige Fischerdorf Sant’Angelo ist ein beliebtes Ausflugsziel: Weiße und pastellfarbene Häuserkuben, von schmalen Gässchen und Treppen durchzogen, staffeln sich den Felsabhang hinunter.

    • Sant’Angelo

  • Spiaggia dei Maronti

    Strände
    • © Mazerath, Shutterstock

    Zu Sant’Angelo gehört auch der schöne Sandstrand Spiaggia dei Maronti, dessen dunkler Sand die vulkanische Wärme besonders gut speichert.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Zu Sant’Angelo gehört auch der schöne Sandstrand Spiaggia dei Maronti, dessen dunkler Sand die vulkanische Wärme besonders gut speichert.


  • Museo Archeologico di Pithecusae

    Museen

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.


  • Mount Epomeo

    Landschaftliche Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana

  • Le Maioliche di Franco Calise

    Sonstige Läden

    Der talentierte Maler setzt mythologische Figuren und Heilige in Szene mit seinem ebenso barocken wie luftig-leichten Duktus.

    Der talentierte Maler setzt mythologische Figuren und Heilige in Szene mit seinem ebenso barocken wie luftig-leichten Duktus.


  • Mennella

    Sonstige Läden

    Es lohnt sich die 400 Jahre alte Keramik- und Terrakottafabrik aufzusuchen. Leider passt man sich in letzter Zeit immer mehr dem Souvenirgeschmack der Massentouristen an. Betriebsbesichtigungen möglich.

    Es lohnt sich die 400 Jahre alte Keramik- und Terrakottafabrik aufzusuchen. Leider passt man sich in letzter Zeit immer mehr dem Souvenirgeschmack der Massentouristen an. Betriebsbesichtigungen möglich.


  • Giardini Poseidon Terme

    Beauty und Wellness

    Zwischen einer langen Tuff-Felswand und dem Sandstrand Citara erstreckt sich auf 60 ha der aufwendigste und erste Thermalgarten Ischias in einer herrlichen Badelandschaft: Zwischen Blumengärten, Palmen, Kakteen und Oleander liegen 17 Thermalbecken mit Wassertemperaturen von 15-40 Grad (drei davon sind Hallenbäder), drei Becken mit Meerwasser sowie moderne Anlagen zur Kur- und Wellnessbehandlung. Der südliche Teil des Citara-Strands gehört ebenfalls zu diesem aufregend schönen Thermalpark – alles super aufmerksam gepflegt und seit den 1960ern spürbar in deutscher Hand. Exklusiv sind die neuen Bereiche der Terrazze VIP Belvedere: Privatterrassen zum Mieten, auch stundenweise. Besonderer Tipp: die Vierhand-Massage unterm Sonnensegel!

    Zwischen einer langen Tuff-Felswand und dem Sandstrand Citara erstreckt sich auf 60 ha der aufwendigste und erste Thermalgarten Ischias in einer herrlichen Badelandschaft: Zwischen Blumengärten, Palmen, Kakteen und Oleander liegen 17 Thermalbecken mit Wassertemperaturen von 15-40 Grad (drei davon sind Hallenbäder), drei Becken mit Meerwasser sowie moderne Anlagen zur Kur- und Wellnessbehandlung. Der südliche Teil des Citara-Strands gehört ebenfalls zu diesem aufregend schönen Thermalpark – alles super aufmerksam gepflegt und seit den 1960ern spürbar in deutscher Hand. Exklusiv sind die neuen Bereiche der Terrazze VIP Belvedere: Privatterrassen zum Mieten, auch stundenweise. Besonderer Tipp: die Vierhand-Massage unterm Sonnensegel!


  • Bar Calise

    Bars

    Die Kultbar ist eine Institution: Hier treffen sich Locals und Urlauber, Jung und Alt zum Aperitif, zur Teatime, zum Cocktail, abends zu Livemusik (tgl. um 21 Uhr Caffè Concerto – Jazz und Klassik, nur zum Lauschen). Das riesige Lokal ist eingebettet in einen wunderbaren exotischen Garten mit mehreren Terrassen und Loungeecken. Bis spätnachts ist an der Cafébar mächtig was los. Ein beliebtes Ritual: Nachteulen erwarten ein frisch gebackenes Croissant zum Cappuccino.

    Die Kultbar ist eine Institution: Hier treffen sich Locals und Urlauber, Jung und Alt zum Aperitif, zur Teatime, zum Cocktail, abends zu Livemusik (tgl. um 21 Uhr Caffè Concerto – Jazz und Klassik, nur zum Lauschen). Das riesige Lokal ist eingebettet in einen wunderbaren exotischen Garten mit mehreren Terrassen und Loungeecken. Bis spätnachts ist an der Cafébar mächtig was los. Ein beliebtes Ritual: Nachteulen erwarten ein frisch gebackenes Croissant zum Cappuccino.


  • La Mortella

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.

    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.


  • Thermalpark Negombo

    Beauty und Wellness
    • © AWP76, Shutterstock

    Wunderbar gebettet in die Strandbucht San Montano vor Macchia und Felsklippen ist der Thermalpark Negombo bei Lacco Ameno mit einem besonders guten Terrassenrestaurant.

    • © AWP76, Shutterstock

    Wunderbar gebettet in die Strandbucht San Montano vor Macchia und Felsklippen ist der Thermalpark Negombo bei Lacco Ameno mit einem besonders guten Terrassenrestaurant.


  • La cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • © Urban Napflin, Shutterstock

    „Treffen wir uns bei der Treppenmadonna!“ Die Einheimischen nutzen die meist so genannte Madonna della Scala gerne als Treffpunkt. Und sie macht ordentlich was her, die schmucke Kathedrale (um 1400), die der Jungfrau Maria geweiht ist. Im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut, punktet die Kirche heute außen mit einem fröhlichen Anstrich in Gelb-Weiß und innen mit viel Stuck und Gold. Mehr als nur einen Blick wert sind das Holzkruzifix (13.Jh.) links vom Hauptaltar, die „Himmelfahrt Marias“ des Malers Giacinto Diano (spätes 18.Jh.) und das Taufbecken aus der Spätrenaissance, getragen von den attraktiven Tugenden Sanftmut, Gerechtigkeit und Klugheit.

    • Via Luigi Mazzella 43, 80077 Ischia
    • © Urban Napflin, Shutterstock

    „Treffen wir uns bei der Treppenmadonna!“ Die Einheimischen nutzen die meist so genannte Madonna della Scala gerne als Treffpunkt. Und sie macht ordentlich was her, die schmucke Kathedrale (um 1400), die der Jungfrau Maria geweiht ist. Im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut, punktet die Kirche heute außen mit einem fröhlichen Anstrich in Gelb-Weiß und innen mit viel Stuck und Gold. Mehr als nur einen Blick wert sind das Holzkruzifix (13.Jh.) links vom Hauptaltar, die „Himmelfahrt Marias“ des Malers Giacinto Diano (spätes 18.Jh.) und das Taufbecken aus der Spätrenaissance, getragen von den attraktiven Tugenden Sanftmut, Gerechtigkeit und Klugheit.

    • Via Luigi Mazzella 43, 80077 Ischia

  • Giardino Eden

    Restaurants
    • international

    Dieses elegante Strandbad mit Blick auf die Sant-Anna-Felsen ist gleichzeitig ein hervorragendes Restaurant, das man in den Sommermonaten vor allem mit dem Boot (auch Taxiboot) erreicht. Legendär: die gegrillten Miesmuscheln.

    Dieses elegante Strandbad mit Blick auf die Sant-Anna-Felsen ist gleichzeitig ein hervorragendes Restaurant, das man in den Sommermonaten vor allem mit dem Boot (auch Taxiboot) erreicht. Legendär: die gegrillten Miesmuscheln.


  • Gran Sentinella

    Touristenattraktionen

    In dieser 126 m über dem Meer gelegenen Siedlung auf dem östlichen Hügel mit herrlichen Panoramaausblicken und schönen alten Villen wohnte der italienische Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi 1862 in der Villa Zavota am Ende einer Oleanderallee. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen, zu seiner Zeit ein Bestsellautor, schrieb von Mai bis August 1867 in der Villa Pisani, damals das Hotel Albergo Europa, die ersten Akte seines berühmten dramatischen Gedichts „Peer Gynt“.

    In dieser 126 m über dem Meer gelegenen Siedlung auf dem östlichen Hügel mit herrlichen Panoramaausblicken und schönen alten Villen wohnte der italienische Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi 1862 in der Villa Zavota am Ende einer Oleanderallee. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen, zu seiner Zeit ein Bestsellautor, schrieb von Mai bis August 1867 in der Villa Pisani, damals das Hotel Albergo Europa, die ersten Akte seines berühmten dramatischen Gedichts „Peer Gynt“.


  • Terme Belliazzi

    Touristenattraktionen

    Ein klassisches Ambiente mit Säulen und Marmor bietet Ischias einzige Thermanstalt, die auch zeigt, wie eine Quellanlage funktioniert. Besuche hier die faszinierende Gurgitello-Quelle in der gleichnamigen Grotte: In einem unterirdischen Gewölbe entspringt die Quelle der Erde, Teile der Bögen und Stützpfeiler, die das Gewölbe halten, sollen noch aus der Römerzeit stammen.

    Ein klassisches Ambiente mit Säulen und Marmor bietet Ischias einzige Thermanstalt, die auch zeigt, wie eine Quellanlage funktioniert. Besuche hier die faszinierende Gurgitello-Quelle in der gleichnamigen Grotte: In einem unterirdischen Gewölbe entspringt die Quelle der Erde, Teile der Bögen und Stützpfeiler, die das Gewölbe halten, sollen noch aus der Römerzeit stammen.


  • Ristorante Indaco

    Restaurants
    • international

    Restaurant mit filmreifer Kulisse: Tische stehen direkt am Meer an einer klitzekleinen Privatbucht. Abends geht der Blick auf die Lichterkette von Lacco Ameno. Fantasievolle Bio-Gourmetküche mit Schwerpunkt Fisch des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Chefkochs Pasquale Palamaro.

    Restaurant mit filmreifer Kulisse: Tische stehen direkt am Meer an einer klitzekleinen Privatbucht. Abends geht der Blick auf die Lichterkette von Lacco Ameno. Fantasievolle Bio-Gourmetküche mit Schwerpunkt Fisch des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Chefkochs Pasquale Palamaro.


  • Albergo Della Regina Isabella

    Schwimmen
    • © Video Media Studio Europe, Shutterstock

    Das vom Verleger Angelo Rizzoli Ende der 1950er-Jahre ins Leben gerufene Luxushotel neben Ischias bekanntestem Thermalbad, den heute zum Hotel gehörenden, aber für jedermann nutzbaren Terme della Regina Isabella.

    • © Video Media Studio Europe, Shutterstock

    Das vom Verleger Angelo Rizzoli Ende der 1950er-Jahre ins Leben gerufene Luxushotel neben Ischias bekanntestem Thermalbad, den heute zum Hotel gehörenden, aber für jedermann nutzbaren Terme della Regina Isabella.


  • Saturnino

    Restaurants
    • italienisch

    Eine kulinarische Spitzenadresse: Ciro und Stefania interpretieren die klassische ischitanische Küche neu und legen größten Wert auf frischesten Fisch. Schöner Blick auf Forios Hafen – obwohl der Blick auf die kunstvoll arrangierten Teller mindestens genauso schön ist. Aufmerksamer Service.

    Eine kulinarische Spitzenadresse: Ciro und Stefania interpretieren die klassische ischitanische Küche neu und legen größten Wert auf frischesten Fisch. Schöner Blick auf Forios Hafen – obwohl der Blick auf die kunstvoll arrangierten Teller mindestens genauso schön ist. Aufmerksamer Service.


  • San-Michele-Fest

    Events

    Das Fest des Erzengels Michael feiern die Ischitaner in Sant’ Angelo jedes Jahr mit einer prachtvollen Prozession an Land und auf dem Meer (der Heili­ge wird zum Maronti­Strand gebracht). Gegen Mitternacht gibt‘s ein beein­druckendes Feuerwerk.

    • Sant’Angelo

    Das Fest des Erzengels Michael feiern die Ischitaner in Sant’ Angelo jedes Jahr mit einer prachtvollen Prozession an Land und auf dem Meer (der Heili­ge wird zum Maronti­Strand gebracht). Gegen Mitternacht gibt‘s ein beein­druckendes Feuerwerk.

    • Sant’Angelo

  • Cava Scura

    Landschaftliche Highlights

    In der tiefen Schlucht Cava Scura befindet sich die spektakulärste und bereits in der Antike genutzte heiße Quelle Ischias. Die Schlucht erreicht das Meer am westlichen Ende des Maronti-Strands. Am einfachsten ist es, vom Parkplatz Maronti aus herunterzukommen und vom Strand aus durch den Canyon nach oben zu gehen. Alternativ kannst du im Hafen von Sant’Angelo in ein Taxiboot steigen. Sehr schön, aber etwas anstrengend ist der etwa 40-minütige Landweg (mit solidem Schuhwerk), der in Sant’Angelo hinter dem Thermal Park & Spa Aphrodite Apollon beginnt. Die Cava Scura (Dunkle Grube) ist beeindruckend: Plötzlich befindest du dich in der Unterwelt, zwischen beiderseits steil hochragenden Tufffelsen. Wer in der Talsohle weitermarschiert, kommt zu einem kleinen Thermalteich mit Badeanstalt. Die eigentliche Besonderheit erreichst du noch weiter schluchtaufwärts, hoch oben in die poröse Tuffwand gemeißelt: eine Doppelreihe individueller Wannennischen, in die das fast 90 Grad heiße Heilwasser geleitet wird. Gut für die Haut sind Fangopackungen; den Kreislauf in Schwung bringen Hydromassagen mit Thermalwasser. Ein Erlebnis ist das gemeinsame Schwitzen in der natürlichen Dampfgrotte.

    In der tiefen Schlucht Cava Scura befindet sich die spektakulärste und bereits in der Antike genutzte heiße Quelle Ischias. Die Schlucht erreicht das Meer am westlichen Ende des Maronti-Strands. Am einfachsten ist es, vom Parkplatz Maronti aus herunterzukommen und vom Strand aus durch den Canyon nach oben zu gehen. Alternativ kannst du im Hafen von Sant’Angelo in ein Taxiboot steigen. Sehr schön, aber etwas anstrengend ist der etwa 40-minütige Landweg (mit solidem Schuhwerk), der in Sant’Angelo hinter dem Thermal Park & Spa Aphrodite Apollon beginnt. Die Cava Scura (Dunkle Grube) ist beeindruckend: Plötzlich befindest du dich in der Unterwelt, zwischen beiderseits steil hochragenden Tufffelsen. Wer in der Talsohle weitermarschiert, kommt zu einem kleinen Thermalteich mit Badeanstalt. Die eigentliche Besonderheit erreichst du noch weiter schluchtaufwärts, hoch oben in die poröse Tuffwand gemeißelt: eine Doppelreihe individueller Wannennischen, in die das fast 90 Grad heiße Heilwasser geleitet wird. Gut für die Haut sind Fangopackungen; den Kreislauf in Schwung bringen Hydromassagen mit Thermalwasser. Ein Erlebnis ist das gemeinsame Schwitzen in der natürlichen Dampfgrotte.