Irland - Die Westküste Top Sehenswürdigkeiten

Cliffs of Moher
Landschaftliche Highlights
Liscannor
Cliffs of Moher
Burren
Landschaftliche Highlights
Kilfenora
Burren
Aran Islands
Landschaftliche Highlights
Aran Islands
Aran Islands
Connemara
Landschaftliche Highlights
Letterfrack
Westport House
Architektonische Highlights
Westport
Collegiate Church of St Nicholas
Architektonische Highlights
Galway
Dun Aengus
Touristenattraktionen
Inishmore
Achill Island
Landschaftliche Highlights
Achill Island
Achill Island
Aillwee Cave
Landschaftliche Highlights
Ballyvaughan
Galway Atlantaquaria, National Aquarium of Ireland
Zoologische Gärten
Galway
Roundstone Music and Crafts
Touristenattraktionen
Roundstone
Croagh Patrick
Landschaftliche Highlights
Murrisk
The Twelve Pins
Landschaftliche Highlights
Clifden
The Twelve Pins
St Mary
Architektonische Highlights
Westport
Poulnabrone Dolmen
Touristenattraktionen
The Burren
Poulnabrone Dolmen
Murrisk Abbey
Touristenattraktionen
Thornhill
O'Brien's Tower
Architektonische Highlights
Liscannor
Old Harbour
Touristenattraktionen
Westport
Burren Birds of Prey Centre
Touristenattraktionen
Ballyvaughan
Burren Centre
Museen
Kilfenora
Carrickhowley Castle
Architektonische Highlights
Newport
Clew Bay Heritage Centre
Museen
Westport
Cliffs of Moher Visitor Centre
Museen
Liscannor
Kylemore Abbey & Garden
Touristenattraktionen
Kylemore
Kylemore Abbey & Garden
Kirwan's Lane
Touristenattraktionen
Galway
Galway City Museum
Museen
Galway
Galway City Museum
Lynch's Castle
Architektonische Highlights
Galway
Lynch's Memorial Window
Touristenattraktionen
Galway
The Mall
Touristenattraktionen
Westport
Octagon
Touristenattraktionen
Westport

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten

    Museen


  • Cliffs of Moher

    Landschaftliche Highlights
    • Cliffs of Moher© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Über 8 km erstrecken sich die bis zu 214 m hohen, spektakulären Steilklippen von Moher. An vielen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik. Die Cliffs of Moher sind Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Bei einer Bootstour kann man einen Blick vom Wasser auf die Cliffs und ihre Vogelwelt werfen.

    • Cliffs of Moher© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Über 8 km erstrecken sich die bis zu 214 m hohen, spektakulären Steilklippen von Moher. An vielen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik. Die Cliffs of Moher sind Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Bei einer Bootstour kann man einen Blick vom Wasser auf die Cliffs und ihre Vogelwelt werfen.


  • Burren

    Landschaftliche Highlights
    • Burren© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Königreich für den Krieger

    Irlands „Mondlandschaft“, karg, öde und doch bezaubernd schön, steckt voller Überraschungen: Im Nordwesten des County Clare und südlich der Galway Bay liegt der Burren, eine mehr als 250 km² große Karstlandschaft, manchmal mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen, im Frühjahr kannst du sogar winzige blühende Orchideen entdecken. Inmitten des Burren liegt auch Aillwee Cave, ein unterirdisches Labyrinth aus Höhlen und Flüssen mit Stalaktiten. Neben der Höhle kannst du das Burren Birds of Prey Centre besuchen, eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler und andere Raubvögel. An eine frühe Epoche, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische), wie der Poulnabrone Dolmen, die scheinbar unmotiviert im Nichts auftauchen. Im Dorf Kilfenora ist das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation sehenswert, wenn die Wanderung wegen schlechten Wetters abgekürzt werden muss. Den Sonnengruß und andere Yoga-Übungen kannst du kaum irgendwo so gut üben wie im Burren Yoga Centre. Immer wieder sind Yogalehrer aus aller Welt zu Gast.

    • Burren© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Königreich für den Krieger

    Irlands „Mondlandschaft“, karg, öde und doch bezaubernd schön, steckt voller Überraschungen: Im Nordwesten des County Clare und südlich der Galway Bay liegt der Burren, eine mehr als 250 km² große Karstlandschaft, manchmal mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen, im Frühjahr kannst du sogar winzige blühende Orchideen entdecken. Inmitten des Burren liegt auch Aillwee Cave, ein unterirdisches Labyrinth aus Höhlen und Flüssen mit Stalaktiten. Neben der Höhle kannst du das Burren Birds of Prey Centre besuchen, eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler und andere Raubvögel. An eine frühe Epoche, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische), wie der Poulnabrone Dolmen, die scheinbar unmotiviert im Nichts auftauchen. Im Dorf Kilfenora ist das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation sehenswert, wenn die Wanderung wegen schlechten Wetters abgekürzt werden muss. Den Sonnengruß und andere Yoga-Übungen kannst du kaum irgendwo so gut üben wie im Burren Yoga Centre. Immer wieder sind Yogalehrer aus aller Welt zu Gast.


  • Aran Islands

    Landschaftliche Highlights
    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    Insider-Tipp
    Jetzt ein heißer Whiskey …!

    Gegenüber der Bucht von Galway liegen die für irisches Brauchtum und Sprache berühmten Aran-Inseln (1350 Ew.) Inisheer, Inishmaan und Inishmore. Letztere ist mit 31 km2 die größte. Auf den nahezu vegetationslosen Inseln scheint die Zeit stillzustehen. Auf Inishmore liegt Dun Aengus, das bedeutendste und schönste Küstenfort Irlands, in abenteuerlicher Lage am Rand der Steilküste. Manche Besucher robben auf allen vieren an den Abgrund heran: 100 m tiefer schlägt der Atlantik gegen die Felsen. Sturm, Kälte, knisterndes Feuer ... – nach der Besichtigung von Dun Aengus trinkst du einen Irish Coffee und erlebst eine lässige Atmosphäre unterm Reetdach des Teach Nan Phaidi. Kunstvoll aufgeschichtete Steinmauern durchziehen die Inseln, speichern Wärme und schützen vor Wind, genauso wie die überall angebotenen Aran Sweaters – eine günstige Kaufgelegenheit für solch ein klassisch schönes Mitbringsel. Pensionen bieten Bed & (full Irish) Breakfast, abends locken die Pubs.

    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    Insider-Tipp
    Jetzt ein heißer Whiskey …!

    Gegenüber der Bucht von Galway liegen die für irisches Brauchtum und Sprache berühmten Aran-Inseln (1350 Ew.) Inisheer, Inishmaan und Inishmore. Letztere ist mit 31 km2 die größte. Auf den nahezu vegetationslosen Inseln scheint die Zeit stillzustehen. Auf Inishmore liegt Dun Aengus, das bedeutendste und schönste Küstenfort Irlands, in abenteuerlicher Lage am Rand der Steilküste. Manche Besucher robben auf allen vieren an den Abgrund heran: 100 m tiefer schlägt der Atlantik gegen die Felsen. Sturm, Kälte, knisterndes Feuer ... – nach der Besichtigung von Dun Aengus trinkst du einen Irish Coffee und erlebst eine lässige Atmosphäre unterm Reetdach des Teach Nan Phaidi. Kunstvoll aufgeschichtete Steinmauern durchziehen die Inseln, speichern Wärme und schützen vor Wind, genauso wie die überall angebotenen Aran Sweaters – eine günstige Kaufgelegenheit für solch ein klassisch schönes Mitbringsel. Pensionen bieten Bed & (full Irish) Breakfast, abends locken die Pubs.


  • Connemara

    Landschaftliche Highlights
    • © pierregaschet, Thinkstock

    An den teilweise wunderschönen Küsten Connemaras lassen sich unvergessliche Radtouren unternehmen. Die kahle Landschaft hat einen eigentümlichen Reiz. Steinmauern durchziehen die Felder, die Küstenlinie ist gesäumt von wunderbar weißen Stränden. In Connemara leben alte bäuerliche Traditionen weiter, auch Gälisch wird hier noch gesprochen. Zwischen Recess und Letterfrack ist Kylemore Abbey & Garden, eine von grünen Hügeln und Seen umgebene Abtei, einen Besuch wert.

    • © pierregaschet, Thinkstock

    An den teilweise wunderschönen Küsten Connemaras lassen sich unvergessliche Radtouren unternehmen. Die kahle Landschaft hat einen eigentümlichen Reiz. Steinmauern durchziehen die Felder, die Küstenlinie ist gesäumt von wunderbar weißen Stränden. In Connemara leben alte bäuerliche Traditionen weiter, auch Gälisch wird hier noch gesprochen. Zwischen Recess und Letterfrack ist Kylemore Abbey & Garden, eine von grünen Hügeln und Seen umgebene Abtei, einen Besuch wert.


  • Westport House

    Architektonische Highlights
    • © Gabriela Insuratelu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Apfelkuchen trifft Schlossküche

    In der Nähe der Überreste einer Burg der Piratin Grace O’ Malley ließen ihre Nachfahren im 18.Jh. ein gewaltiges georgianisches Herrenhaus errichteten. Es ist eines der prächtigsten Irlands und Generationen von Bewohnern haben es mit Kunst und Erinnerungen gefüllt. Wenn das keine wunderbare Kombi ist: ofenwarmer, süß-saurer Apple Pie mit Sahne, zubereitet im uralten Kitchen Café von Westport House. Dazu ein Pott tea, stilecht mit Milch und braunem Zucker! Kinder lieben vor allem die Karussells und Boote im angeschlossenen Vergnügungspark.

    • © Gabriela Insuratelu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Apfelkuchen trifft Schlossküche

    In der Nähe der Überreste einer Burg der Piratin Grace O’ Malley ließen ihre Nachfahren im 18.Jh. ein gewaltiges georgianisches Herrenhaus errichteten. Es ist eines der prächtigsten Irlands und Generationen von Bewohnern haben es mit Kunst und Erinnerungen gefüllt. Wenn das keine wunderbare Kombi ist: ofenwarmer, süß-saurer Apple Pie mit Sahne, zubereitet im uralten Kitchen Café von Westport House. Dazu ein Pott tea, stilecht mit Milch und braunem Zucker! Kinder lieben vor allem die Karussells und Boote im angeschlossenen Vergnügungspark.


  • Collegiate Church of St Nicholas

    Architektonische Highlights

    Die größte mittelalterliche Kirche des Landes stammt aus dem Jahr 1320.Obwohl sie später erweitert wurde, wirkt sie immer noch wie eine mittelalterliche Pfarrkirche. Der Legende nach soll Kolumbus hier mit seinen Mannen auf seinem letzten Stopp vor der Entdeckung Amerikas gebetet haben.

    Die größte mittelalterliche Kirche des Landes stammt aus dem Jahr 1320.Obwohl sie später erweitert wurde, wirkt sie immer noch wie eine mittelalterliche Pfarrkirche. Der Legende nach soll Kolumbus hier mit seinen Mannen auf seinem letzten Stopp vor der Entdeckung Amerikas gebetet haben.


  • Dun Aengus

    Touristenattraktionen
    • © The Drone Guys, Shutterstock

    Auf Inishmore liegt Dun Aengus, das bedeutendste und schönste Steinfort Irlands, in abenteuerlicher Lage am Rand der Steilküste. Manche Besucher robben auf allen vieren heran an den Abgrund: 100 m tiefer schlägt der Atlantik gegen die Felsen.

    • © The Drone Guys, Shutterstock

    Auf Inishmore liegt Dun Aengus, das bedeutendste und schönste Steinfort Irlands, in abenteuerlicher Lage am Rand der Steilküste. Manche Besucher robben auf allen vieren heran an den Abgrund: 100 m tiefer schlägt der Atlantik gegen die Felsen.


  • Achill Island

    Landschaftliche Highlights
    • Achill Island© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Die größte Insel des Landes ist für viele keine richtige Insel, da sie durch eine 1888 errichtete Drehbrücke mit dem Festland verbunden ist. Auf dem Atlantic Drive bietet der Streckenabschnitt zwischen Cloughmore und Dooega grandiose Aussichten auf die Natur mit Moor- und Heidelandschaften, spektakulären Klippen und schönen Sandstränden. Heinrich Böll schrieb auf der 19 km langen und 22 km breiten Insel sein "Irisches Tagebuch". Sein ehemaliges Wohnhaus, das Heinrich Böll Cottage in Dugort, wird heute internationalen Künstlern zur Verfügung gestellt. Während die von weniger als 3000 Menschen bewohnte Insel im Winter recht einsam ist, sind die wenigen Unterkünfte im Sommer schnell belegt. Wer in Keel Bay im Westen nahe Achill Head, einer engen Bucht mit reizvollen Sandstränden, wohnen möchte, sollte rechtzeitig vorher reservieren. Das Wassersportzentrum der Insel ist beliebt bei Surfern.

    • Achill Island© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Die größte Insel des Landes ist für viele keine richtige Insel, da sie durch eine 1888 errichtete Drehbrücke mit dem Festland verbunden ist. Auf dem Atlantic Drive bietet der Streckenabschnitt zwischen Cloughmore und Dooega grandiose Aussichten auf die Natur mit Moor- und Heidelandschaften, spektakulären Klippen und schönen Sandstränden. Heinrich Böll schrieb auf der 19 km langen und 22 km breiten Insel sein "Irisches Tagebuch". Sein ehemaliges Wohnhaus, das Heinrich Böll Cottage in Dugort, wird heute internationalen Künstlern zur Verfügung gestellt. Während die von weniger als 3000 Menschen bewohnte Insel im Winter recht einsam ist, sind die wenigen Unterkünfte im Sommer schnell belegt. Wer in Keel Bay im Westen nahe Achill Head, einer engen Bucht mit reizvollen Sandstränden, wohnen möchte, sollte rechtzeitig vorher reservieren. Das Wassersportzentrum der Insel ist beliebt bei Surfern.


  • Aillwee Cave

    Landschaftliche Highlights

    Inmitten des Burren liegt Aillwee Cave, ein Untergrundlabyrinth aus Höhlen und Flüssen mit zahlreichen Stalaktiten.

    Inmitten des Burren liegt Aillwee Cave, ein Untergrundlabyrinth aus Höhlen und Flüssen mit zahlreichen Stalaktiten.


  • Galway Atlantaquaria, National Aquarium of Ireland

    Zoologische Gärten
    • © Lynton Hartill, Shutterstock

    Fische und anderes Meeresgetier auf 2000 m2 in einer natürlich anmutenden Welt. Im U-Boot können Besucher eine simulierte Tauchfahrt erleben.

    • © Lynton Hartill, Shutterstock

    Fische und anderes Meeresgetier auf 2000 m2 in einer natürlich anmutenden Welt. Im U-Boot können Besucher eine simulierte Tauchfahrt erleben.


  • Roundstone Music and Crafts

    Touristenattraktionen

    In einem alten Franziskanerkloster wird gezeigt, wie die Bodhrán-Trommeln noch traditionell von Hand herstellt werden und wie das für die irische Volksmusik bedeutende Instrument entsteht.

    In einem alten Franziskanerkloster wird gezeigt, wie die Bodhrán-Trommeln noch traditionell von Hand herstellt werden und wie das für die irische Volksmusik bedeutende Instrument entsteht.


  • Croagh Patrick

    Landschaftliche Highlights
    • © walshphotos, Shutterstock

    Den südwestlich von Westport gelegenen, 765 m hohen kegelförmigen Berg erklimmt man am besten von Murrisk Abbey, einem an der Bucht gelegenen Augustinerkloster von 1457.Von der kleinen Kapelle auf dem Gipfel hat amn einen hervorragenden Rundblick, der bis zur Insel Achill reicht. Im Jahr 441 soll der heilige Patrick hier oben 40 Tage gefastet haben. Seitdem ist der Berg Pilgerziel der Iren, v.a. am letzten Sonntag im Juli. An einer Steilwand hat Patrick der Sage nach seine Glocke ertönen lassen, womit er alle Schlangen Irlands anlockte, die sich über den Abgrund stürzten. So befreite er angeblich das Land von Schlangen. Von März bis Oktober ist das Croagh Patrick Visitor Centre geöffnet. Es bietet neben Informationen Kunsthandwerk und ein Restaurant.

    • © walshphotos, Shutterstock

    Den südwestlich von Westport gelegenen, 765 m hohen kegelförmigen Berg erklimmt man am besten von Murrisk Abbey, einem an der Bucht gelegenen Augustinerkloster von 1457.Von der kleinen Kapelle auf dem Gipfel hat amn einen hervorragenden Rundblick, der bis zur Insel Achill reicht. Im Jahr 441 soll der heilige Patrick hier oben 40 Tage gefastet haben. Seitdem ist der Berg Pilgerziel der Iren, v.a. am letzten Sonntag im Juli. An einer Steilwand hat Patrick der Sage nach seine Glocke ertönen lassen, womit er alle Schlangen Irlands anlockte, die sich über den Abgrund stürzten. So befreite er angeblich das Land von Schlangen. Von März bis Oktober ist das Croagh Patrick Visitor Centre geöffnet. Es bietet neben Informationen Kunsthandwerk und ein Restaurant.


  • The Twelve Pins

    Landschaftliche Highlights
    • The Twelve Pins© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Die kahle Landschaft der Bergkette hat einen eigentümlichem Reiz: Steinmauern durchziehen die Felder und die Küstenlinie ist gesäumt von wunderbar weißen Stränden.

    • Clifden
    • The Twelve Pins© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Die kahle Landschaft der Bergkette hat einen eigentümlichem Reiz: Steinmauern durchziehen die Felder und die Küstenlinie ist gesäumt von wunderbar weißen Stränden.

    • Clifden

  • St Mary

    Architektonische Highlights

    Die Hauptstraße, The Mall, säumen Häuser aus dem 18.und 19.Jh. mit sehr gut erhaltenen Fassaden. Hier steht ebenfalls die sehenswerte neoromanische Kirche St Mary.

    Die Hauptstraße, The Mall, säumen Häuser aus dem 18.und 19.Jh. mit sehr gut erhaltenen Fassaden. Hier steht ebenfalls die sehenswerte neoromanische Kirche St Mary.


  • Poulnabrone Dolmen

    Touristenattraktionen
    • Poulnabrone Dolmen© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal

    An die Frühgeschichte Irlands, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Dolmen (große Steintische) wie der Poulnabrone Dolmen.

    • Poulnabrone Dolmen© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal

    An die Frühgeschichte Irlands, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Dolmen (große Steintische) wie der Poulnabrone Dolmen.


  • Murrisk Abbey

    Touristenattraktionen
    • © MatGo, Shutterstock

    Murrisk Abbey, ein Augustinerkloster von 1457, liegt direkt an einer Bucht.

    • © MatGo, Shutterstock

    Murrisk Abbey, ein Augustinerkloster von 1457, liegt direkt an einer Bucht.


  • O'Brien's Tower

    Architektonische Highlights
    • © PhotoFires, Shutterstock

    Vom Aussichtsturm O'Brien's Tower hat man bei gutem Wetter einen Blick bis zu den Aran-Inseln.

    • Liscannor
    • info@cliffsofmoher.ie
    • © PhotoFires, Shutterstock

    Vom Aussichtsturm O'Brien's Tower hat man bei gutem Wetter einen Blick bis zu den Aran-Inseln.

    • Liscannor
    • info@cliffsofmoher.ie

  • Old Harbour

    Touristenattraktionen
    • © John Gregory, Shutterstock

    Lagerhäuser und Kaianlagen aus der Gründungszeit Westports zeigen die einstige wirtschaftliche Blüte.

    • The Quay, Westport
    • © John Gregory, Shutterstock

    Lagerhäuser und Kaianlagen aus der Gründungszeit Westports zeigen die einstige wirtschaftliche Blüte.

    • The Quay, Westport

  • Burren Birds of Prey Centre

    Touristenattraktionen

    Das Burren Birds of Prey Centre ist eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler, Eulen und andere Raubvögel.

    Das Burren Birds of Prey Centre ist eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler, Eulen und andere Raubvögel.


  • Burren Centre

    Museen

    An die Frühgeschichte Irlands, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische) wie der Poulnabrone Dolmen. Im Dorf Kilfenora befindet sich, passend dazu, das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation.

    An die Frühgeschichte Irlands, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische) wie der Poulnabrone Dolmen. Im Dorf Kilfenora befindet sich, passend dazu, das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation.


  • Carrickhowley Castle

    Architektonische Highlights
    • © Colin Majury, Shutterstock

    Rund 5 km entfernt von Newport liegt Carrickhowley Castle. Das Tower House aus dem 16.Jh. mit runden Ecktürmen gehörte der Piratenkönigin Grace O'Malley (1530-1603). Die Tochter eines Clanchefs wird in Irland in zahlreichen Balladen als Gegenspielerin der englischen Königin Elizabeth I. in Erinnerung gehalten.

    • © Colin Majury, Shutterstock

    Rund 5 km entfernt von Newport liegt Carrickhowley Castle. Das Tower House aus dem 16.Jh. mit runden Ecktürmen gehörte der Piratenkönigin Grace O'Malley (1530-1603). Die Tochter eines Clanchefs wird in Irland in zahlreichen Balladen als Gegenspielerin der englischen Königin Elizabeth I. in Erinnerung gehalten.


  • Clew Bay Heritage Centre

    Museen

    Das Museum präsentiert in einem Natursteinhaus Objekte, Dokumente und Fotos zur Geschichte der Clew Bay.

    Das Museum präsentiert in einem Natursteinhaus Objekte, Dokumente und Fotos zur Geschichte der Clew Bay.


  • Cliffs of Moher Visitor Centre

    Museen
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Das Visitor's Centre präsentiert die hervorragende Ausstellung Atlantic Edge.

    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Das Visitor's Centre präsentiert die hervorragende Ausstellung Atlantic Edge.


  • Kylemore Abbey & Garden

    Touristenattraktionen
    • Kylemore Abbey & Garden© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    An der N5 trifft man zwischen Recess und Letterfrack auf Kylemore Abbey & Garden. Im wunderschönen neogotischen Märchenschloss aus dem 19.Jh. betrieb bis 2010 ein Benediktinerinnenorden eine Mädchenschule. Vier Räume der von grünen Hügeln und Seen umgebenen Abbey sowie die gotische Kirche und den Garten kann man besichtigen.

    • Kylemore Abbey & Garden© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    An der N5 trifft man zwischen Recess und Letterfrack auf Kylemore Abbey & Garden. Im wunderschönen neogotischen Märchenschloss aus dem 19.Jh. betrieb bis 2010 ein Benediktinerinnenorden eine Mädchenschule. Vier Räume der von grünen Hügeln und Seen umgebenen Abbey sowie die gotische Kirche und den Garten kann man besichtigen.


  • Kirwan's Lane

    Touristenattraktionen

    Die schönste mittelalterliche Gasse von Galway wurde stilgerecht restauriert und ist heute von Geschäften, Wohnhäusern und Restaurants gesäumt.

    • Kirwan's Lane, Galway

    Die schönste mittelalterliche Gasse von Galway wurde stilgerecht restauriert und ist heute von Geschäften, Wohnhäusern und Restaurants gesäumt.

    • Kirwan's Lane, Galway

  • Galway City Museum

    Museen
    • Galway City Museum© Galway City Museum, Galway City Museum

    In einem Neubau mit Glasfronten werden mehr als 1000 Exponate zur jahrtausendealten Stadtgeschichte ausgestellt. Der Großteil wurde von Galwayer Bürgern gestiftet. Von der Terrasse bietet sich ein wunderbarer Blick auf Stadt und Hafen.

    • Galway City Museum© Galway City Museum, Galway City Museum

    In einem Neubau mit Glasfronten werden mehr als 1000 Exponate zur jahrtausendealten Stadtgeschichte ausgestellt. Der Großteil wurde von Galwayer Bürgern gestiftet. Von der Terrasse bietet sich ein wunderbarer Blick auf Stadt und Hafen.


  • Lynch's Castle

    Architektonische Highlights

    Der Stadtpalast Lynch's Castle aus dem 15.Jh. ist sehr gut erhalten.

    • Shop Street, Galway

    Der Stadtpalast Lynch's Castle aus dem 15.Jh. ist sehr gut erhalten.

    • Shop Street, Galway

  • Lynch's Memorial Window

    Touristenattraktionen

    1493 erklärte Bürgermeister James Lynch seinen Sohn für schuldig, aus Eifersucht einen Spanier umgebracht zu haben. Da niemand den Sohn hinrichten wollte, hängte der Vater eigenhändig den Jungen. Seitdem ist der Wortschatz der Galwayer - und der übrigen Welt - angeblich um den Ausdruck "lynchen" erweitert. Ein Fensterbogen mit einer Gedenkplatte in der Mauer der St Nicholas Church erinnert an die Geschichte. Market Street

    • Market Street, Galway

    1493 erklärte Bürgermeister James Lynch seinen Sohn für schuldig, aus Eifersucht einen Spanier umgebracht zu haben. Da niemand den Sohn hinrichten wollte, hängte der Vater eigenhändig den Jungen. Seitdem ist der Wortschatz der Galwayer - und der übrigen Welt - angeblich um den Ausdruck "lynchen" erweitert. Ein Fensterbogen mit einer Gedenkplatte in der Mauer der St Nicholas Church erinnert an die Geschichte. Market Street

    • Market Street, Galway

  • The Mall

    Touristenattraktionen

    Die Hauptstraße säumen Häuser aus dem 18.und 19.Jh. mit sehr gut erhaltenen Fassaden. Das schönste, mit einem eindrucksvollen Eingangsportal, steht bei der (ebenfalls sehenswerten) neoromanischen Kirche St Mary.

    Die Hauptstraße säumen Häuser aus dem 18.und 19.Jh. mit sehr gut erhaltenen Fassaden. Das schönste, mit einem eindrucksvollen Eingangsportal, steht bei der (ebenfalls sehenswerten) neoromanischen Kirche St Mary.


  • Octagon

    Touristenattraktionen
    • © chrisdorney, Shutterstock

    Der Hauptplatz besticht durch seine geometrische Struktur. Er besteht aus acht Seiten gleicher Länge, von denen drei durch eine Straßeneinmündung geteilt werden. Im Zentrum steht eine dorische Säule auf einer achteckigen Granitbasis.

    • © chrisdorney, Shutterstock

    Der Hauptplatz besticht durch seine geometrische Struktur. Er besteht aus acht Seiten gleicher Länge, von denen drei durch eine Straßeneinmündung geteilt werden. Im Zentrum steht eine dorische Säule auf einer achteckigen Granitbasis.