Irland - Die Westküste Must Sees

Cliffs of Moher
Landschaftliche Highlights
Liscannor
Cliffs of Moher
Burren
Landschaftliche Highlights
Kilfenora
Burren
Aran Islands
Landschaftliche Highlights
Aran Islands
Aran Islands
Connemara
Landschaftliche Highlights
Letterfrack

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Cliffs of Moher

    Landschaftliche Highlights
    • Cliffs of Moher© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Über 8 km erstrecken sich die bis zu 214 m hohen, spektakulären Steilklippen von Moher. An vielen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik. Die Cliffs of Moher sind Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Bei einer Bootstour kann man einen Blick vom Wasser auf die Cliffs und ihre Vogelwelt werfen.

    • Cliffs of Moher© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Über 8 km erstrecken sich die bis zu 214 m hohen, spektakulären Steilklippen von Moher. An vielen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik. Die Cliffs of Moher sind Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Bei einer Bootstour kann man einen Blick vom Wasser auf die Cliffs und ihre Vogelwelt werfen.


  • Burren

    Landschaftliche Highlights
    • Burren© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Königreich für den Krieger

    Irlands „Mondlandschaft“, karg, öde und doch bezaubernd schön, steckt voller Überraschungen: Im Nordwesten des County Clare und südlich der Galway Bay liegt der Burren, eine mehr als 250 km² große Karstlandschaft, manchmal mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen, im Frühjahr kannst du sogar winzige blühende Orchideen entdecken. Inmitten des Burren liegt auch Aillwee Cave, ein unterirdisches Labyrinth aus Höhlen und Flüssen mit Stalaktiten. Neben der Höhle kannst du das Burren Birds of Prey Centre besuchen, eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler und andere Raubvögel. An eine frühe Epoche, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische), wie der Poulnabrone Dolmen, die scheinbar unmotiviert im Nichts auftauchen. Im Dorf Kilfenora ist das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation sehenswert, wenn die Wanderung wegen schlechten Wetters abgekürzt werden muss. Den Sonnengruß und andere Yoga-Übungen kannst du kaum irgendwo so gut üben wie im Burren Yoga Centre. Immer wieder sind Yogalehrer aus aller Welt zu Gast.

    • Burren© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Königreich für den Krieger

    Irlands „Mondlandschaft“, karg, öde und doch bezaubernd schön, steckt voller Überraschungen: Im Nordwesten des County Clare und südlich der Galway Bay liegt der Burren, eine mehr als 250 km² große Karstlandschaft, manchmal mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen, im Frühjahr kannst du sogar winzige blühende Orchideen entdecken. Inmitten des Burren liegt auch Aillwee Cave, ein unterirdisches Labyrinth aus Höhlen und Flüssen mit Stalaktiten. Neben der Höhle kannst du das Burren Birds of Prey Centre besuchen, eine Vogelaufzuchtstation für Falken, Adler und andere Raubvögel. An eine frühe Epoche, als der Burren noch bewohnt war, erinnern Ringforts (Ringwälle aus Stein oder Erde) und Dolmen (große Steintische), wie der Poulnabrone Dolmen, die scheinbar unmotiviert im Nichts auftauchen. Im Dorf Kilfenora ist das Burren Centre mit Ausstellungen und audiovisueller Präsentation sehenswert, wenn die Wanderung wegen schlechten Wetters abgekürzt werden muss. Den Sonnengruß und andere Yoga-Übungen kannst du kaum irgendwo so gut üben wie im Burren Yoga Centre. Immer wieder sind Yogalehrer aus aller Welt zu Gast.


  • Aran Islands

    Landschaftliche Highlights
    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    Insider-Tipp
    Jetzt ein heißer Whiskey …!

    Gegenüber der Bucht von Galway liegen die für irisches Brauchtum und Sprache berühmten Aran-Inseln (1350 Ew.) Inisheer, Inishmaan und Inishmore. Letztere ist mit 31 km2 die größte. Auf den nahezu vegetationslosen Inseln scheint die Zeit stillzustehen. Auf Inishmore liegt Dun Aengus, das bedeutendste und schönste Küstenfort Irlands, in abenteuerlicher Lage am Rand der Steilküste. Manche Besucher robben auf allen vieren an den Abgrund heran: 100 m tiefer schlägt der Atlantik gegen die Felsen. Sturm, Kälte, knisterndes Feuer ... – nach der Besichtigung von Dun Aengus trinkst du einen Irish Coffee und erlebst eine lässige Atmosphäre unterm Reetdach des Teach Nan Phaidi. Kunstvoll aufgeschichtete Steinmauern durchziehen die Inseln, speichern Wärme und schützen vor Wind, genauso wie die überall angebotenen Aran Sweaters – eine günstige Kaufgelegenheit für solch ein klassisch schönes Mitbringsel. Pensionen bieten Bed & (full Irish) Breakfast, abends locken die Pubs.

    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    • Aran Islands© Olaf Meinhardt
    Insider-Tipp
    Jetzt ein heißer Whiskey …!

    Gegenüber der Bucht von Galway liegen die für irisches Brauchtum und Sprache berühmten Aran-Inseln (1350 Ew.) Inisheer, Inishmaan und Inishmore. Letztere ist mit 31 km2 die größte. Auf den nahezu vegetationslosen Inseln scheint die Zeit stillzustehen. Auf Inishmore liegt Dun Aengus, das bedeutendste und schönste Küstenfort Irlands, in abenteuerlicher Lage am Rand der Steilküste. Manche Besucher robben auf allen vieren an den Abgrund heran: 100 m tiefer schlägt der Atlantik gegen die Felsen. Sturm, Kälte, knisterndes Feuer ... – nach der Besichtigung von Dun Aengus trinkst du einen Irish Coffee und erlebst eine lässige Atmosphäre unterm Reetdach des Teach Nan Phaidi. Kunstvoll aufgeschichtete Steinmauern durchziehen die Inseln, speichern Wärme und schützen vor Wind, genauso wie die überall angebotenen Aran Sweaters – eine günstige Kaufgelegenheit für solch ein klassisch schönes Mitbringsel. Pensionen bieten Bed & (full Irish) Breakfast, abends locken die Pubs.


  • Connemara

    Landschaftliche Highlights
    • © pierregaschet, Thinkstock

    An den teilweise wunderschönen Küsten Connemaras lassen sich unvergessliche Radtouren unternehmen. Die kahle Landschaft hat einen eigentümlichen Reiz. Steinmauern durchziehen die Felder, die Küstenlinie ist gesäumt von wunderbar weißen Stränden. In Connemara leben alte bäuerliche Traditionen weiter, auch Gälisch wird hier noch gesprochen. Zwischen Recess und Letterfrack ist Kylemore Abbey & Garden, eine von grünen Hügeln und Seen umgebene Abtei, einen Besuch wert.

    • © pierregaschet, Thinkstock

    An den teilweise wunderschönen Küsten Connemaras lassen sich unvergessliche Radtouren unternehmen. Die kahle Landschaft hat einen eigentümlichen Reiz. Steinmauern durchziehen die Felder, die Küstenlinie ist gesäumt von wunderbar weißen Stränden. In Connemara leben alte bäuerliche Traditionen weiter, auch Gälisch wird hier noch gesprochen. Zwischen Recess und Letterfrack ist Kylemore Abbey & Garden, eine von grünen Hügeln und Seen umgebene Abtei, einen Besuch wert.