Irland - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Ring of Kerry
Touristenattraktionen
County Kerry
Skellig Michael
Landschaftliche Highlights
Skellig Michael
Skellig Michael
Blarney Castle
Architektonische Highlights
Blarney
Blarney Castle
Muckross House
Architektonische Highlights
Killarney
Muckross House
Blasket Islands
Landschaftliche Highlights
Great Blasket Island
Blasket Islands
Beara Peninsula
Landschaftliche Highlights
Beara Peninsula
Beara Peninsula
Gap of Dunloe
Landschaftliche Highlights
Dunloe
Gap of Dunloe
Church of St Anne Shandon
Architektonische Highlights
Cork
Mizen Head
Landschaftliche Highlights
Mizen Head
Bunratty Castle
Architektonische Highlights
Bunratty
Bunratty Castle
Bantry House
Architektonische Highlights
Bantry
Bantry House
Charles Fort
Touristenattraktionen
Kinsale
Hunt Museum
Museen
Limerick
Torc Waterfall
Landschaftliche Highlights
Killarney
Torc Waterfall
Blennerville Windmill and Museum
Architektonische Highlights
Blennerville
Killarney National Park
Botanische Gärten & Parks
Killarney
Adare Heritage Centre
Touristenattraktionen
Adare
Limerick Museum
Museen
Limerick
Adare Manor
Architektonische Highlights
Adare
Shannon River
Landschaftliche Highlights
Limerick
Fota Wildlife Park
Zoologische Gärten
Fota Island
Sherkin Island
Landschaftliche Highlights
Sherkin Island
Fota Island
Touristenattraktionen
Fota Island
Fota House & Gardens
Architektonische Highlights
Carrigtohill
Ross Castle
Architektonische Highlights
Killarney
Ross Castle
Fitzgerald Park
Botanische Gärten & Parks
Cork
Curraheen Park Greyhound Stadium
Touristenattraktionen
Cork
Dingle Bay
Landschaftliche Highlights
Dingle
Dzogchen Beara
Touristenattraktionen
Allihies
The Vee
Landschaftliche Highlights
Clonmel
The Vee

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Ring of Kerry

    Touristenattraktionen
    • © Björn Alberts, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Immer schön im Uhrzeigersinn

    Ring of Kerry heißt der schönste und berühmteste Teil des Wild Atlantic Way, eine einzigartige – leider stark befahrene – Küsten- und Panoramastraße, die auf 179 km um die Iveragh-Halbinsel führt. Verrückt, die legendäre Ring-of-Kerry-Straße ist so eng, dass Busse sie nur in einer Richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) befahren dürfen. Also schwimmst du gegen den Strom, sodass dir die Busse entgegenkommen. Slow-Travel-Fans planen zwei, drei Tage für den Trip ein, eine Tagestour ist aber auch gut machbar. Phantastische Blicke über die Dingle Bay ergeben sich auf der Strecke von Glenbeigh nach Cahersiveen. Im südlichen Abschnitt der Ringstraße liegt an der Kenmare Bay das hübsche Städtchen Kenmare (2500 Ew.), mit teilweise aufwendig dekorierten Kalksteinhäusern, (Fisch-) Restaurants und Kunsthandwerksgeschäften. Pause gefällig? An der Südküste der Halbinsel liegt Sneem: Vor den netten Restaurants und Pubs schmeckt ein Cider in der Sonne noch mal so gut. Und in Erinnerung bleibt der Ort, wenn du im Parknasilla Resort auf einen Tee oder ein Pint in der Doolittle Bar einkehrst: Romantik pur! Abstecher vom Ring: Von Portmagee aus führt eine Brücke nach Valentia Island. Hier wachsen riesige Fuchsien, Rhododendren und Brombeersträucher, dazwischen liegen weite Ebenen. Einen verschlafenen Eindruck macht Knightstown, die größte Stadt der Insel und Ausgangspunkt für Angelund Tauchtouren. Auf dem Festland ist Waterville ein Anglerparadies. Wanderwege führen um den Lough Currane und in die Berge dahinter. Vom Fischerort Glenbeigh, 12 km westlich von Killorglin, führen viele Trekking- und Wanderrouten über die Macgillycuddy’s Reeks und um den Caragh Lake. Eine schöne Tour ist die von Seefin nach Drung Hil: Es geht durch eine Seen- und Hügellandschaft mit Panorama- und Meerblick. Strandleben herrscht im Sommer am Rossbeigh Beach – du findest 3 km schönsten Naturstrand, der an ein Dünengebiet anschließt. Wer vom Ring of Kerry direkt zu den Cliffs of Moher weiterfahren möchte, nimmt die Autofähre von Tarbert nach Killimer.

    • © Björn Alberts, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Immer schön im Uhrzeigersinn

    Ring of Kerry heißt der schönste und berühmteste Teil des Wild Atlantic Way, eine einzigartige – leider stark befahrene – Küsten- und Panoramastraße, die auf 179 km um die Iveragh-Halbinsel führt. Verrückt, die legendäre Ring-of-Kerry-Straße ist so eng, dass Busse sie nur in einer Richtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) befahren dürfen. Also schwimmst du gegen den Strom, sodass dir die Busse entgegenkommen. Slow-Travel-Fans planen zwei, drei Tage für den Trip ein, eine Tagestour ist aber auch gut machbar. Phantastische Blicke über die Dingle Bay ergeben sich auf der Strecke von Glenbeigh nach Cahersiveen. Im südlichen Abschnitt der Ringstraße liegt an der Kenmare Bay das hübsche Städtchen Kenmare (2500 Ew.), mit teilweise aufwendig dekorierten Kalksteinhäusern, (Fisch-) Restaurants und Kunsthandwerksgeschäften. Pause gefällig? An der Südküste der Halbinsel liegt Sneem: Vor den netten Restaurants und Pubs schmeckt ein Cider in der Sonne noch mal so gut. Und in Erinnerung bleibt der Ort, wenn du im Parknasilla Resort auf einen Tee oder ein Pint in der Doolittle Bar einkehrst: Romantik pur! Abstecher vom Ring: Von Portmagee aus führt eine Brücke nach Valentia Island. Hier wachsen riesige Fuchsien, Rhododendren und Brombeersträucher, dazwischen liegen weite Ebenen. Einen verschlafenen Eindruck macht Knightstown, die größte Stadt der Insel und Ausgangspunkt für Angelund Tauchtouren. Auf dem Festland ist Waterville ein Anglerparadies. Wanderwege führen um den Lough Currane und in die Berge dahinter. Vom Fischerort Glenbeigh, 12 km westlich von Killorglin, führen viele Trekking- und Wanderrouten über die Macgillycuddy’s Reeks und um den Caragh Lake. Eine schöne Tour ist die von Seefin nach Drung Hil: Es geht durch eine Seen- und Hügellandschaft mit Panorama- und Meerblick. Strandleben herrscht im Sommer am Rossbeigh Beach – du findest 3 km schönsten Naturstrand, der an ein Dünengebiet anschließt. Wer vom Ring of Kerry direkt zu den Cliffs of Moher weiterfahren möchte, nimmt die Autofähre von Tarbert nach Killimer.


  • Skellig Michael

    Landschaftliche Highlights
    • Skellig Michael© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    • © Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Atemlos am Atlantik

    12 km vor der Küste ragt Skellig Michael (auch Great Skellig) steil aus dem Meer, Star-Wars-Fans als Inselplanet Ahch-To und Rückzugsort von Luke Skywalker bekannt. Auf der Spitze der schwer zugänglichen Insel thront eine im 8.Jh. begründete Klostersiedlung, einst in ununterbrochener Folge sechs Jahrhunderte lang von Mönchen bewohnt, heute Unesco-Welterbe. Das kann dir schon die Luft rauben: Über 670 Stufen geht es steil hinauf zur Klosterruine auf dem Gipfel, der Ausblick ist unbeschreiblich. Nebenan liegt Little Skellig, ein Felseninselchen, das nicht betreten werden darf, denn hier lebt die größte Basstölpelkolonie der Welt. Zwischen dem Festland und Skellig Michael pendeln Boote (wetterabhängig), Little Skellig wird ohne Stopp umfahren. Die Bootstouren starten in Portmagee.

    • Skellig Michael© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    • © Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Atemlos am Atlantik

    12 km vor der Küste ragt Skellig Michael (auch Great Skellig) steil aus dem Meer, Star-Wars-Fans als Inselplanet Ahch-To und Rückzugsort von Luke Skywalker bekannt. Auf der Spitze der schwer zugänglichen Insel thront eine im 8.Jh. begründete Klostersiedlung, einst in ununterbrochener Folge sechs Jahrhunderte lang von Mönchen bewohnt, heute Unesco-Welterbe. Das kann dir schon die Luft rauben: Über 670 Stufen geht es steil hinauf zur Klosterruine auf dem Gipfel, der Ausblick ist unbeschreiblich. Nebenan liegt Little Skellig, ein Felseninselchen, das nicht betreten werden darf, denn hier lebt die größte Basstölpelkolonie der Welt. Zwischen dem Festland und Skellig Michael pendeln Boote (wetterabhängig), Little Skellig wird ohne Stopp umfahren. Die Bootstouren starten in Portmagee.


  • Blarney Castle

    Architektonische Highlights
    • Blarney Castle© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Den Stein küssen!

    In einem Park thront die von Cormac Láidir MacCarthy (wieder) errichtete Trutzburg aus dem Jahr 1446.Ausgeschilderte Wege führen durch das Gelände, etwa zum Arboretum mit mächtigen, Jahrhunderte alten Bäumen, dem Fern Garden mit Farnen wie in einem Märchenwald oder dem Rock Close mit Steinformationen, die nicht nur für esoterisch angehauchte Besucher eine mythische Bedeutung ausstrahlen. Absolutes Muss ist dann die Besichtigung von Blarney Castle. Das musst du dir anschauen oder besser gleich selber machen: In 29 m Höhe auf den Burgzinnen auf dem Rücken über dem Abgrund liegen und den Blarney Stone mit den Lippen berühren! Und was soll das Ganze? Der unscheinbare Stein – so der Mythos – ist ein Zauberstein, der jedem, der ihn mit den Lippen berührt, die Gabe wunderbarer Beredsamkeit verleiht – das Wort blarney bedeutet frei übersetzt auch „Geschwätz“! Keine Sorge, die Aktion ist ungefährlich, ein Gitter schützt vor dem Fall in die Tiefe, und ein Angestellter der Burgverwaltung unterstützt bei der akrobatischen Übung. Die Hygiene? Eine andere Geschichte ... Anschließend lohnt ein Spaziergang durch das hübsche Dorf Blarney, wo es so manches nette Café zu entdecken gibt und du in der restaurierten alten Fabrik Woollen Mills handgestrickte irische Wollpullover kaufen kannst.

    • Blarney Castle© Glow Images
    • © Glow Images
    Insider-Tipp
    Den Stein küssen!

    In einem Park thront die von Cormac Láidir MacCarthy (wieder) errichtete Trutzburg aus dem Jahr 1446.Ausgeschilderte Wege führen durch das Gelände, etwa zum Arboretum mit mächtigen, Jahrhunderte alten Bäumen, dem Fern Garden mit Farnen wie in einem Märchenwald oder dem Rock Close mit Steinformationen, die nicht nur für esoterisch angehauchte Besucher eine mythische Bedeutung ausstrahlen. Absolutes Muss ist dann die Besichtigung von Blarney Castle. Das musst du dir anschauen oder besser gleich selber machen: In 29 m Höhe auf den Burgzinnen auf dem Rücken über dem Abgrund liegen und den Blarney Stone mit den Lippen berühren! Und was soll das Ganze? Der unscheinbare Stein – so der Mythos – ist ein Zauberstein, der jedem, der ihn mit den Lippen berührt, die Gabe wunderbarer Beredsamkeit verleiht – das Wort blarney bedeutet frei übersetzt auch „Geschwätz“! Keine Sorge, die Aktion ist ungefährlich, ein Gitter schützt vor dem Fall in die Tiefe, und ein Angestellter der Burgverwaltung unterstützt bei der akrobatischen Übung. Die Hygiene? Eine andere Geschichte ... Anschließend lohnt ein Spaziergang durch das hübsche Dorf Blarney, wo es so manches nette Café zu entdecken gibt und du in der restaurierten alten Fabrik Woollen Mills handgestrickte irische Wollpullover kaufen kannst.


  • Muckross House

    Architektonische Highlights
    • Muckross House© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das 1843 von dem schottischen Architekten William Burn für die Familie Herbert erbaute Herrenhaus, idyllisch am Muckross Lake gelegen und im viktorianischen Stil erbaut, ist das berühmteste Manor House des Landes. 1964 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben Räumen, die als Volkskundemuseum und Handwerksbetriebe (Weberei, Töpferei, Schmiede) dienen, ist der Rest des Schlösschens im Stil um 1900 gehalten. Der Zugang durch den Park zum Muckross House ist das ganze Jahr über schön, zur Zeit der Rhododendrenblüte im Mai jedoch spektakulär. Das Gelände des umliegenden Killarney National Park wurde 1932 zusammen mit Muckross House dem Staat übergeben.

    • Muckross House© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das 1843 von dem schottischen Architekten William Burn für die Familie Herbert erbaute Herrenhaus, idyllisch am Muckross Lake gelegen und im viktorianischen Stil erbaut, ist das berühmteste Manor House des Landes. 1964 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben Räumen, die als Volkskundemuseum und Handwerksbetriebe (Weberei, Töpferei, Schmiede) dienen, ist der Rest des Schlösschens im Stil um 1900 gehalten. Der Zugang durch den Park zum Muckross House ist das ganze Jahr über schön, zur Zeit der Rhododendrenblüte im Mai jedoch spektakulär. Das Gelände des umliegenden Killarney National Park wurde 1932 zusammen mit Muckross House dem Staat übergeben.


  • Blasket Islands

    Landschaftliche Highlights
    • Blasket Islands© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Per Boot in die Vergangenheit

    Bis 1953 waren Irlands westlichste Inseln von einer irisch sprechenden Gemeinschaft bewohnt, deren Erinnerungen an das Inselleben Bestseller wurden. Einige davon sind im Blasket Centre erhältlich. Vom Wasser aus siehst du die Ruinen alter Häuser, beobachtest Rehe und andere Tiere, die heute auf den Blasket Islands leben. Die sechsstündigen Bootstouren sind jeden Cent wert, eindrucksvoller kann man die legendären Inseln nur bei einer Cottage-Übernachtung erleben. Unterwegs siehst du regelmäßig Wale und Seehunde, und Delphine springen aus dem Wasser. Achtung: Auf dem Meer wird es empfindlich kalt, nimm unbedingt eine warme Jacke mit!

    • Blasket Islands© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Per Boot in die Vergangenheit

    Bis 1953 waren Irlands westlichste Inseln von einer irisch sprechenden Gemeinschaft bewohnt, deren Erinnerungen an das Inselleben Bestseller wurden. Einige davon sind im Blasket Centre erhältlich. Vom Wasser aus siehst du die Ruinen alter Häuser, beobachtest Rehe und andere Tiere, die heute auf den Blasket Islands leben. Die sechsstündigen Bootstouren sind jeden Cent wert, eindrucksvoller kann man die legendären Inseln nur bei einer Cottage-Übernachtung erleben. Unterwegs siehst du regelmäßig Wale und Seehunde, und Delphine springen aus dem Wasser. Achtung: Auf dem Meer wird es empfindlich kalt, nimm unbedingt eine warme Jacke mit!


  • Beara Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • Beara Peninsula© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ooooomm

    Zwischen Bantry Bay und Kenmare ragt südlich des Ring of Kerry die herb-wilde Beara Peninsula ins Meer. Die sich entlang der Halbinsel schlängelnde Straße Ring of Beara ist weit weniger befahren als die beliebteren Routen Ring of Kerry und Dingle. Ein tolles Erlebnis für Kinder ist eine Seafari in Kenmare. Warme Jacken einpacken, denn es geht auf hohe See: Zwei Stunden dauert die Schiffsfahrt zur Seehundbeobachtung auf dem Kenmare River und in der Kenmare Bay. Eine Kolonie von über 150 Seehunden lebt vor der Küste, während der Tour nähern sich zahlreiche Tiere den Booten. Du möchtest meditieren lernen? Kenner der tibetisch-buddhistischen Tradition unterrichten ihre Kunst im Meditationszentrum Dzogchen Beara. Das Center liegt über den Klippen der Steilküste und ist offen für interessierte Besucher. Täglich finden kostenlos geleitete Meditationen statt, daneben werden Wochenendretreats angeboten. Vegetarische Leckereien, dazu interessante Gespräche mit den Betreibern des Zentrums gibt es im netten Café. An der Südwestspitze der Halbinsel bringt die 374 m lange Seilbahn Dursey Cable Car Besucher auf die Insel Dursey. Auf der 6,5 mal 1,5 km großen Insel leben nur eine Handvoll Einwohner, ohne Pub, Gästehaus und Restaurant. Ein 11 km langer Wanderweg, auf dem du Seevögel beobachten kannst, führt – vorbei am Leuchtturm – um die Insel. Im Sommer fährt ein Bus.

    • Beara Peninsula© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ooooomm

    Zwischen Bantry Bay und Kenmare ragt südlich des Ring of Kerry die herb-wilde Beara Peninsula ins Meer. Die sich entlang der Halbinsel schlängelnde Straße Ring of Beara ist weit weniger befahren als die beliebteren Routen Ring of Kerry und Dingle. Ein tolles Erlebnis für Kinder ist eine Seafari in Kenmare. Warme Jacken einpacken, denn es geht auf hohe See: Zwei Stunden dauert die Schiffsfahrt zur Seehundbeobachtung auf dem Kenmare River und in der Kenmare Bay. Eine Kolonie von über 150 Seehunden lebt vor der Küste, während der Tour nähern sich zahlreiche Tiere den Booten. Du möchtest meditieren lernen? Kenner der tibetisch-buddhistischen Tradition unterrichten ihre Kunst im Meditationszentrum Dzogchen Beara. Das Center liegt über den Klippen der Steilküste und ist offen für interessierte Besucher. Täglich finden kostenlos geleitete Meditationen statt, daneben werden Wochenendretreats angeboten. Vegetarische Leckereien, dazu interessante Gespräche mit den Betreibern des Zentrums gibt es im netten Café. An der Südwestspitze der Halbinsel bringt die 374 m lange Seilbahn Dursey Cable Car Besucher auf die Insel Dursey. Auf der 6,5 mal 1,5 km großen Insel leben nur eine Handvoll Einwohner, ohne Pub, Gästehaus und Restaurant. Ein 11 km langer Wanderweg, auf dem du Seevögel beobachten kannst, führt – vorbei am Leuchtturm – um die Insel. Im Sommer fährt ein Bus.


  • Gap of Dunloe

    Landschaftliche Highlights
    • Gap of Dunloe© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Super Sunday-Lunch

    Felsen, Seen und grüne Berge prägen die weite Schlucht am Ausgang des Killarney National Park, die zwischen den Macgillycuddy’s Reeks im Westen und dem Purple Mountain im Osten verläuft. Der Ausgangspunkt einer beliebten Wanderung ist das über 150 Jahre alte Kate Kearney‘s Cottage mit Pub und Restaurant. Von hier aus windet sich eine schmale Straße durch raue Felsenlandschaft. Kutschen benötigen etwa eine Stunde für die Tour (9 km), die an drei Seen (Black Lake, Cushnavalley Lake und Auger Lake) vorbeiführt. Ab 12 Uhr am Sonntag treffen sich die Iren bei Kate Kearney, um sich mit den Spezialitäten des Tages verwöhnen zu lassen. Besser kann es auch zu Hause nicht schmecken!

    • Gap of Dunloe© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Super Sunday-Lunch

    Felsen, Seen und grüne Berge prägen die weite Schlucht am Ausgang des Killarney National Park, die zwischen den Macgillycuddy’s Reeks im Westen und dem Purple Mountain im Osten verläuft. Der Ausgangspunkt einer beliebten Wanderung ist das über 150 Jahre alte Kate Kearney‘s Cottage mit Pub und Restaurant. Von hier aus windet sich eine schmale Straße durch raue Felsenlandschaft. Kutschen benötigen etwa eine Stunde für die Tour (9 km), die an drei Seen (Black Lake, Cushnavalley Lake und Auger Lake) vorbeiführt. Ab 12 Uhr am Sonntag treffen sich die Iren bei Kate Kearney, um sich mit den Spezialitäten des Tages verwöhnen zu lassen. Besser kann es auch zu Hause nicht schmecken!


  • Church of St Anne Shandon

    Architektonische Highlights
    • © Peter O'Toole, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal glöcknern, bitte!

    Die auf einem Hügel nördlich des Flusses Lee gelegene und von Weitem sichtbare Kirche verblüfft mit ihrer 3 m langen Wetterfahne in Form eines Lachses. Durch den verwinkelten Glockenturm steigst du nach oben. Dort wartet ein außergewöhnliches Highlight: Die acht Kirchenglocken dürfen geläutet werden, es ist sogar möglich, einfache Melodien nach Anleitung zu spielen. Ziemlich cool, nur: Wie halten das bloß die Anwohner aus?

    • © Peter O'Toole, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal glöcknern, bitte!

    Die auf einem Hügel nördlich des Flusses Lee gelegene und von Weitem sichtbare Kirche verblüfft mit ihrer 3 m langen Wetterfahne in Form eines Lachses. Durch den verwinkelten Glockenturm steigst du nach oben. Dort wartet ein außergewöhnliches Highlight: Die acht Kirchenglocken dürfen geläutet werden, es ist sogar möglich, einfache Melodien nach Anleitung zu spielen. Ziemlich cool, nur: Wie halten das bloß die Anwohner aus?


  • Mizen Head

    Landschaftliche Highlights
    • © Monicami, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Brücke über dem Abgrund

    Windig, von Wellen umtost, auf dem dunklen Atlantik tanzen die weißen Gischtkronen wie kleine Wolken – ein außergewöhnlicher Ort auf dem Wild Atlantic Way: Mizen Head ist Irlands südwestlichster Punkt, eine dramatische, den Atem raubende Gegend, großartig, wenn die Sonne scheint, irre schön, wenn es stürmt oder du mit etwas Glück einen Regenbogen zu sehen bekommst. Vom Parkplatz geht es erst mal zum Visitor Center, in dem es eine gut aufbereitete Ausstellung und Infos über die Tierwelt der Umgebung gibt, interessant auch für Familien mit Schulkindern. Spektakulär wird es anschließend: Eine weiße Brücke verbindet zwei Felsklippen in schwindelerregender Höhe über dem Atlantik, der Weg führt zum einsamen Leuchtturm. Und in der Tiefe tummeln sich Seehunde. Wow!

    • Mizen Head
    • © Monicami, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Brücke über dem Abgrund

    Windig, von Wellen umtost, auf dem dunklen Atlantik tanzen die weißen Gischtkronen wie kleine Wolken – ein außergewöhnlicher Ort auf dem Wild Atlantic Way: Mizen Head ist Irlands südwestlichster Punkt, eine dramatische, den Atem raubende Gegend, großartig, wenn die Sonne scheint, irre schön, wenn es stürmt oder du mit etwas Glück einen Regenbogen zu sehen bekommst. Vom Parkplatz geht es erst mal zum Visitor Center, in dem es eine gut aufbereitete Ausstellung und Infos über die Tierwelt der Umgebung gibt, interessant auch für Familien mit Schulkindern. Spektakulär wird es anschließend: Eine weiße Brücke verbindet zwei Felsklippen in schwindelerregender Höhe über dem Atlantik, der Weg führt zum einsamen Leuchtturm. Und in der Tiefe tummeln sich Seehunde. Wow!

    • Mizen Head

  • Bunratty Castle

    Architektonische Highlights
    • Bunratty Castle© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die restaurierte Burg beeindruckt insbesondere durch ihre kostbaren alten Möbel. Zweimal täglich werden mittelalterliche Bankette mit Musikbegleitung veranstaltet. Unmittelbar hinter der Burg erstreckt sich der Bunratty Folk Park, die Nachbildung eines irischen Dorfes aus dem 19.Jh.

    • Bunratty Castle© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die restaurierte Burg beeindruckt insbesondere durch ihre kostbaren alten Möbel. Zweimal täglich werden mittelalterliche Bankette mit Musikbegleitung veranstaltet. Unmittelbar hinter der Burg erstreckt sich der Bunratty Folk Park, die Nachbildung eines irischen Dorfes aus dem 19.Jh.


  • Bantry House

    Architektonische Highlights
    • Bantry House© MAIRDUMONT

    Bantrys Hauptattraktion liegt westlich der Stadt: ein Schloss aus dem 18.Jh., das überquillt vor Kostbarkeiten aus aller Welt. Von seinem gepflegten Barockpark bietet sich außerdem eine herrliche Aussicht auf die Bantry Bay. Im Frühjahr findet hier ein Kammermusikfestival statt.

    • Bantry House© MAIRDUMONT

    Bantrys Hauptattraktion liegt westlich der Stadt: ein Schloss aus dem 18.Jh., das überquillt vor Kostbarkeiten aus aller Welt. Von seinem gepflegten Barockpark bietet sich außerdem eine herrliche Aussicht auf die Bantry Bay. Im Frühjahr findet hier ein Kammermusikfestival statt.


  • Charles Fort

    Touristenattraktionen
    • © Irish Drone Photography, Shutterstock

    Ein schöner einstündiger Spaziergang (3 km) führt entlang der Bucht an der Ostseite des Hafens durch Scilly und Summercove zum britischen Fort. Die gewaltige sternförmige Festungsanlage (1677) ist gut erhalten. Auf der gegenüber liegenden Seite der Bucht erblickt man James Fort (1602).

    • © Irish Drone Photography, Shutterstock

    Ein schöner einstündiger Spaziergang (3 km) führt entlang der Bucht an der Ostseite des Hafens durch Scilly und Summercove zum britischen Fort. Die gewaltige sternförmige Festungsanlage (1677) ist gut erhalten. Auf der gegenüber liegenden Seite der Bucht erblickt man James Fort (1602).


  • Hunt Museum

    Museen

    Private Kunstsammlung mit zahlreichen archäologischen Fundstücken, die von keltischem Kunst- und Dekorationssinn zeugen, außerdem Werke von Leonardo da Vinci, Auguste Renoir und W. B. Yeats, untergebracht im stilvollen Old Customs House.

    Private Kunstsammlung mit zahlreichen archäologischen Fundstücken, die von keltischem Kunst- und Dekorationssinn zeugen, außerdem Werke von Leonardo da Vinci, Auguste Renoir und W. B. Yeats, untergebracht im stilvollen Old Customs House.


  • Torc Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • Torc Waterfall© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Im Killarney National Park kann man herrliche Wanderungen zum Torc Waterfall unternehmen.

    • Torc Waterfall© Olaf Meinhardt, DuMont Reisebildportal

    Im Killarney National Park kann man herrliche Wanderungen zum Torc Waterfall unternehmen.


  • Blennerville Windmill and Museum

    Architektonische Highlights
    • © Greg Fellmann, Shutterstock

    Eine Touristenattraktion ist die 200 Jahre alte Windmühle von Blennerville, hervorragend restauriert und noch heute funktionstüchtig - die größte in Irland und Großbritannien. Gruppiert um die Mühle sind ein Ausstellungszentrum sowie Kunstgewerbeläden.

    • © Greg Fellmann, Shutterstock

    Eine Touristenattraktion ist die 200 Jahre alte Windmühle von Blennerville, hervorragend restauriert und noch heute funktionstüchtig - die größte in Irland und Großbritannien. Gruppiert um die Mühle sind ein Ausstellungszentrum sowie Kunstgewerbeläden.


  • Killarney National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lyd Photography, Shutterstock

    Im Killarney National Park kann man herrliche Wanderungen unternehmen, etwa zur Klosterruine Muckross Abbey, zum Torc Waterfall und der Old Weir Bridge. Das Gelände des rund 10.000 ha großen Nationalparks wurde 1932 dem Staat übergeben. Heute steht der Park mit dem größten Eichenwald Irlands als Biosphärenreservat unter dem Schutz der UNESCO.

    • © Lyd Photography, Shutterstock

    Im Killarney National Park kann man herrliche Wanderungen unternehmen, etwa zur Klosterruine Muckross Abbey, zum Torc Waterfall und der Old Weir Bridge. Das Gelände des rund 10.000 ha großen Nationalparks wurde 1932 dem Staat übergeben. Heute steht der Park mit dem größten Eichenwald Irlands als Biosphärenreservat unter dem Schutz der UNESCO.


  • Adare Heritage Centre

    Touristenattraktionen

    Im Adare Heritage Centre zeigt eine interaktive Ausstellung die Historie von Adare auf - es wird auch Kunsthandwerk verkauft.

    Im Adare Heritage Centre zeigt eine interaktive Ausstellung die Historie von Adare auf - es wird auch Kunsthandwerk verkauft.


  • Limerick Museum

    Museen

    Das Museum präsentiert Limericks Geschichte von der Bronzezeit über die Wikingerinvasion bis heute.

    Das Museum präsentiert Limericks Geschichte von der Bronzezeit über die Wikingerinvasion bis heute.


  • Adare Manor

    Architektonische Highlights
    • © Patryk Kosmider, Shutterstock

    "Irlands schönstes Dorf" bezaubert mit Adare Manor, ein im gotischen Stil erbautes Anwesen mit 75 Kaminen und unzähligen bleiverglasten Fenstern.

    • © Patryk Kosmider, Shutterstock

    "Irlands schönstes Dorf" bezaubert mit Adare Manor, ein im gotischen Stil erbautes Anwesen mit 75 Kaminen und unzähligen bleiverglasten Fenstern.


  • Shannon River

    Landschaftliche Highlights
    • © Monicami, Shutterstock

    Der größte Fluss des Landes (etwa 400 km lang) bildet zwischen seiner Quelle Lough Allen und der Stadt Limerick zahlreiche große Seen. Beliebt sind Touren mit Haus- oder Kajütbooten auf dem Fluss, seinen Seen und dem nach Dublin abzweigenden Grand Canal.

    • © Monicami, Shutterstock

    Der größte Fluss des Landes (etwa 400 km lang) bildet zwischen seiner Quelle Lough Allen und der Stadt Limerick zahlreiche große Seen. Beliebt sind Touren mit Haus- oder Kajütbooten auf dem Fluss, seinen Seen und dem nach Dublin abzweigenden Grand Canal.


  • Fota Wildlife Park

    Zoologische Gärten
    • © Luke_M, Shutterstock

    Im Tierpark leben ca. 90 Tierarten in Freigehegen, darunter auch Giraffen und Geparde. Beliebt bei Kindern sind die täglichen Fütterungen am frühen Morgen und späten Nachmittag.

    • © Luke_M, Shutterstock

    Im Tierpark leben ca. 90 Tierarten in Freigehegen, darunter auch Giraffen und Geparde. Beliebt bei Kindern sind die täglichen Fütterungen am frühen Morgen und späten Nachmittag.


  • Sherkin Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Johannes Rigg, Shutterstock

    Die Insel 100 km südwestlich von Cork lädt ein zu Wanderungen mit Blick auf den Atlantik. Archäologisch Interessierte können prähistorische Steine in Slievemore auf der Westseite entdecken und in frühchristliche Höhlen steigen. Zum Baden verführt der Silver Strand. Sehenswert sind auch die Ruinen eines Franziskanerklosters (1460). Und wer Einsamkeit sucht, wird am Nordufer fündig. Tgl. Fährdienst von Baltimore

    • © Johannes Rigg, Shutterstock

    Die Insel 100 km südwestlich von Cork lädt ein zu Wanderungen mit Blick auf den Atlantik. Archäologisch Interessierte können prähistorische Steine in Slievemore auf der Westseite entdecken und in frühchristliche Höhlen steigen. Zum Baden verführt der Silver Strand. Sehenswert sind auch die Ruinen eines Franziskanerklosters (1460). Und wer Einsamkeit sucht, wird am Nordufer fündig. Tgl. Fährdienst von Baltimore


  • Fota Island

    Touristenattraktionen
    • © dleeming69, Shutterstock

    Über eine Brücke erreicht man Fota Island, auf der das Anwesen Fota Estate samt Herrenhaus liegt.

    • © dleeming69, Shutterstock

    Über eine Brücke erreicht man Fota Island, auf der das Anwesen Fota Estate samt Herrenhaus liegt.


  • Fota House & Gardens

    Architektonische Highlights

    Das Anwesen befindet sich auf Fota Island und kann besichtigt werden. Hinter dem Anwesen ist ein Arboretum angelegt. In dem kunstvoll gestalteten Park stehen gewaltige Bäume sowie seltene Pflanzen, auch tropische Raritäten sind darunter.

    Das Anwesen befindet sich auf Fota Island und kann besichtigt werden. Hinter dem Anwesen ist ein Arboretum angelegt. In dem kunstvoll gestalteten Park stehen gewaltige Bäume sowie seltene Pflanzen, auch tropische Raritäten sind darunter.


  • Ross Castle

    Architektonische Highlights
    • Ross Castle© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die im 15.Jh. erbaute Burg beeindruckt mit zwei Rundtürmen und starken Wehrmauern. Sie ist mit antiken Eichenmöbeln ausgestattet. Schöne Lage am See.

    • Ross Castle© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Die im 15.Jh. erbaute Burg beeindruckt mit zwei Rundtürmen und starken Wehrmauern. Sie ist mit antiken Eichenmöbeln ausgestattet. Schöne Lage am See.


  • Fitzgerald Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © dleeming69, Shutterstock
    • © dleeming69, Shutterstock

    Zwischen der Western Road und dem Lee (Zugang ab Mardyke Walk) liegt das grüne Herz von Cork - mit diversen Unterhaltungsangeboten, sehenswerten Skulpturen, dem städtischen Museum und einem preiswerten Café.

    • © dleeming69, Shutterstock
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    Zwischen der Western Road und dem Lee (Zugang ab Mardyke Walk) liegt das grüne Herz von Cork - mit diversen Unterhaltungsangeboten, sehenswerten Skulpturen, dem städtischen Museum und einem preiswerten Café.


  • Curraheen Park Greyhound Stadium

    Touristenattraktionen

    Auf den staatseigenen Plätzen rennen die grazilen Windhunde einer Kaninchenattrappe hinterher, jeweils sechs Hunde in acht bis zehn Rennen pro Abend. Niemand wirft sich besonders in Schale, Kleidung spielt eine Nebenrolle. Die vielen kleinen Wettbüros sind z.T. Einmannbetriebe, deren Besitzer auf Bierkästen stehend Wetten annehmen.

    Auf den staatseigenen Plätzen rennen die grazilen Windhunde einer Kaninchenattrappe hinterher, jeweils sechs Hunde in acht bis zehn Rennen pro Abend. Niemand wirft sich besonders in Schale, Kleidung spielt eine Nebenrolle. Die vielen kleinen Wettbüros sind z.T. Einmannbetriebe, deren Besitzer auf Bierkästen stehend Wetten annehmen.


  • Dingle Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Patryk Kosmider, Shutterstock

    Phantastische Blicke über die Dingle Bay ergeben sich auf der Strecke von Glenbeigh nach Cahersiveen.

    • © Patryk Kosmider, Shutterstock

    Phantastische Blicke über die Dingle Bay ergeben sich auf der Strecke von Glenbeigh nach Cahersiveen.


  • Dzogchen Beara

    Touristenattraktionen

    Das ausgezeichnete Meditationszentrum der tibetisch-buddhistischen Tradition über den Klippen der Steilküste ist offen für interessierte Besucher. Täglich finden geleitete Meditationen statt, daneben Wochenendretreats und jährliche Unterweisungen des spirituellen Leiters Sogyal Rinpoche, Autor des Bestsellers "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben".

    Das ausgezeichnete Meditationszentrum der tibetisch-buddhistischen Tradition über den Klippen der Steilküste ist offen für interessierte Besucher. Täglich finden geleitete Meditationen statt, daneben Wochenendretreats und jährliche Unterweisungen des spirituellen Leiters Sogyal Rinpoche, Autor des Bestsellers "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben".


  • The Vee

    Landschaftliche Highlights
    • The Vee© Glow Images

    Naturliebhaber sollten einen Ausflug zum Tal The Vee unternehmen. Berge, Bäche und Wasserfälle, Nebel, Moos und Schafe: Das pittoreske Tal ist fast zu schön, um wahr zu sein.

    • Clonmel
    • The Vee© Glow Images

    Naturliebhaber sollten einen Ausflug zum Tal The Vee unternehmen. Berge, Bäche und Wasserfälle, Nebel, Moos und Schafe: Das pittoreske Tal ist fast zu schön, um wahr zu sein.

    • Clonmel