Iráklio Top Sehenswürdigkeiten

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Knossós
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Archaiologikó Mouseío Irakleíou
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Oropédio Nídas
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Oropédio Nídas
Ágios Minás
Architektonische Highlights
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Títus-Basilika
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Architektonische Highlights
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Kúles
Architektonische Highlights
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Moni Panagía i Kerá
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Kerá
Póli toícho
Architektonische Highlights
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Júchtas
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Ideon Andron
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Zonianá
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Museío Kazantzákis
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Mirtiá
Museío Potamiós
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Zonianá

    Touristenattraktionen

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    Zoologische Gärten


  • Knossós

    Touristenattraktionen
    • Knossós© Glow Images

    Der minoische Palast von Knossós sollte am Anfang jeder Beschäftigung mit kretischer Archäologie stehen. In den phantasievollen Rekonstruktionen des Ausgräbers Sir Arthur Evans, der nach 1900 über 40 Jahre lang in Knossós gearbeitet hat, liegt der Schlüssel zum besseren Verstehen der anderen minoischen Paläste und Villen. Der Komplex des Herrschafts-, Verwaltungs- und Kultzentrums von Kreta zwischen 2000 und 1450 v.Chr. bestand aus ca. 1400 Räumen, einige Gebäude waren bis zu vier Etagen hoch. Zentrum des Palasts bildete der 53 m lange und 28 m breite Zentralhof, der wohl Schauplatz kultischer Spiele und Endpunkt prachtvoller Prozessionen war. Vom Westhof des Palasts führte ein verwinkelter Prozessionskorridor auf den Zentralhof. An seiner Westseite legte Evans mehrere interessante Räume frei. Die Pfeilerkrypta wird als Kapelle interpretiert, die abgehenden Räume sollen Schatzkammern gewesen sein. In einem der Räume steht ein Thron aus Alabaster einem Wasserbecken gegenüber. Um die Wände ziehen sich steinerne Bänke. Man erreichte diesen Thronsaal durch einen Vorraum mit weiteren Sitzbänken an den Längswänden und der Kopie eines hölzernen Throns. Evans hielt ihn für ein Vorzimmer, in dem die Minoer auf eine Audienz beim Minos warteten. Der Herrscher saß dort auf dem Thron und hielt vor sich im Wasserbecken Schlangen als Symbol seiner Macht. Vielleicht irrte Evans aber auch, und der Thron blieb frei für eine Gottheit, so wie das in Ägypten mit dem "Thron der Isis" der Fall war. Überhaupt sollte man sich beim Besuch von Knossós klarmachen, dass wir keinerlei schriftliche Quellen über die minoische Zeit besitzen und dass alle Rückschlüsse aus den Bodenfunden auf das Leben im Palast überwiegend spekulativ sind.

    • Knossós© Glow Images

    Der minoische Palast von Knossós sollte am Anfang jeder Beschäftigung mit kretischer Archäologie stehen. In den phantasievollen Rekonstruktionen des Ausgräbers Sir Arthur Evans, der nach 1900 über 40 Jahre lang in Knossós gearbeitet hat, liegt der Schlüssel zum besseren Verstehen der anderen minoischen Paläste und Villen. Der Komplex des Herrschafts-, Verwaltungs- und Kultzentrums von Kreta zwischen 2000 und 1450 v.Chr. bestand aus ca. 1400 Räumen, einige Gebäude waren bis zu vier Etagen hoch. Zentrum des Palasts bildete der 53 m lange und 28 m breite Zentralhof, der wohl Schauplatz kultischer Spiele und Endpunkt prachtvoller Prozessionen war. Vom Westhof des Palasts führte ein verwinkelter Prozessionskorridor auf den Zentralhof. An seiner Westseite legte Evans mehrere interessante Räume frei. Die Pfeilerkrypta wird als Kapelle interpretiert, die abgehenden Räume sollen Schatzkammern gewesen sein. In einem der Räume steht ein Thron aus Alabaster einem Wasserbecken gegenüber. Um die Wände ziehen sich steinerne Bänke. Man erreichte diesen Thronsaal durch einen Vorraum mit weiteren Sitzbänken an den Längswänden und der Kopie eines hölzernen Throns. Evans hielt ihn für ein Vorzimmer, in dem die Minoer auf eine Audienz beim Minos warteten. Der Herrscher saß dort auf dem Thron und hielt vor sich im Wasserbecken Schlangen als Symbol seiner Macht. Vielleicht irrte Evans aber auch, und der Thron blieb frei für eine Gottheit, so wie das in Ägypten mit dem "Thron der Isis" der Fall war. Überhaupt sollte man sich beim Besuch von Knossós klarmachen, dass wir keinerlei schriftliche Quellen über die minoische Zeit besitzen und dass alle Rückschlüsse aus den Bodenfunden auf das Leben im Palast überwiegend spekulativ sind.


  • Archaiologikó Mouseío Irakleíou

    Museen
    • © Borjaika, Shutterstock

    Kein anderes Museum der Welt besitzt mehr Funde aus minoischer Zeit. Viele erzählen aus dem täglichen Leben vor über 3500 Jahren. Man sieht Nachbildungen minoischer Fassaden aus Fayenceplättchen, ein Spielbrett für ein Würfelspiel, Tonmodelle von Häusern, Schiffen, Schmuck und eine große Zahl von Siegeln. Zu den wertvollsten Stücken in der Ausstellung gehören ein Stierkopfrhyton aus Steatit (Speckstein) mit Augen aus Bergkristall und einem Maul aus Perlmutt sowie ein Rhyton (Trink- und Spendegefäß) aus schimmerndem Bergkristall. Faszinierend ist der 3500 Jahre alten Dískos von Festós. Seine spiralförmig angeordneten 241 Hieroglyphen wurden mit Stempeln in die Tonscheibe gedrückt und konnten bisher nicht sicher entziffert werden. Eindrucksvoll sind die - allerdings fantasievoll ergänzten - Wandmalereien aus dem Palast von Knossós und minoischen Villen.

    • © Borjaika, Shutterstock

    Kein anderes Museum der Welt besitzt mehr Funde aus minoischer Zeit. Viele erzählen aus dem täglichen Leben vor über 3500 Jahren. Man sieht Nachbildungen minoischer Fassaden aus Fayenceplättchen, ein Spielbrett für ein Würfelspiel, Tonmodelle von Häusern, Schiffen, Schmuck und eine große Zahl von Siegeln. Zu den wertvollsten Stücken in der Ausstellung gehören ein Stierkopfrhyton aus Steatit (Speckstein) mit Augen aus Bergkristall und einem Maul aus Perlmutt sowie ein Rhyton (Trink- und Spendegefäß) aus schimmerndem Bergkristall. Faszinierend ist der 3500 Jahre alten Dískos von Festós. Seine spiralförmig angeordneten 241 Hieroglyphen wurden mit Stempeln in die Tonscheibe gedrückt und konnten bisher nicht sicher entziffert werden. Eindrucksvoll sind die - allerdings fantasievoll ergänzten - Wandmalereien aus dem Palast von Knossós und minoischen Villen.


  • Oropédio Nídas

    Landschaftliche Highlights
    • Oropédio Nídas© Glow Images

    Die Hochebene in fast 1400 m Höhe gehört zum Dorf Anógia. Sie ist über eine 21 km lange Straße von dort aus zu erreichen und dient v.a. als Schaf- und Ziegenweide. Der Wirt der staatseigenen Taverne mit einigen Fremdenbetten zeigt Wanderfreunden den Weg zur 1540 m hoch gelegenen, berühmten, für Besucher allerdings gesperrten Ída-Höhle, in der zahllose Opfergaben wie Gold- und Silberschmuck, Speerspitzen und Siegel aus minoischer bis römischer Zeit gefunden wurden. Die Höhle galt wie die von Psichró auf der Lassíthi-Hochebene als Geburtshöhle des Gottes Zeus und war ein altes Wallfahrtsheiligtum.

    • Anógia
    • Oropédio Nídas© Glow Images

    Die Hochebene in fast 1400 m Höhe gehört zum Dorf Anógia. Sie ist über eine 21 km lange Straße von dort aus zu erreichen und dient v.a. als Schaf- und Ziegenweide. Der Wirt der staatseigenen Taverne mit einigen Fremdenbetten zeigt Wanderfreunden den Weg zur 1540 m hoch gelegenen, berühmten, für Besucher allerdings gesperrten Ída-Höhle, in der zahllose Opfergaben wie Gold- und Silberschmuck, Speerspitzen und Siegel aus minoischer bis römischer Zeit gefunden wurden. Die Höhle galt wie die von Psichró auf der Lassíthi-Hochebene als Geburtshöhle des Gottes Zeus und war ein altes Wallfahrtsheiligtum.

    • Anógia

  • Ágios Minás

    Architektonische Highlights
    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Leichtes für Rätselrater

    Du blätterst gern in Bilderbüchern? Die etwa 150 Jahre alte Kathedrale von Iráklio ist eins – ein Bilderbuch, in dem bis zu 8000 Menschen gleichzeitig lesen können. Kuppeln, Gewölbe und Wände sind vollständig mit vielen biblischen Erzählungen ausgemalt. Mach ein Suchspiel daraus und versuch, zumindest die Geburt Jesu und seine Kreuzigung zu finden. Was du sonst noch erkennst, gibt himmlische Zusatzpunkte!

    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Leichtes für Rätselrater

    Du blätterst gern in Bilderbüchern? Die etwa 150 Jahre alte Kathedrale von Iráklio ist eins – ein Bilderbuch, in dem bis zu 8000 Menschen gleichzeitig lesen können. Kuppeln, Gewölbe und Wände sind vollständig mit vielen biblischen Erzählungen ausgemalt. Mach ein Suchspiel daraus und versuch, zumindest die Geburt Jesu und seine Kreuzigung zu finden. Was du sonst noch erkennst, gibt himmlische Zusatzpunkte!


  • Krini Bembo

    Touristenattraktionen
    • © Aphotog, Shutterstock

    Der venezianische Brunnen am Ende einer Marktgasse wurde 1588 unter Verwendung eines römischen Sarkophags und einer römischen Statue erbaut. Vor dem Brunnen stehen die Stühle eines Kaffeehauses, dessen Küche im osmanischen Brunnenhaus eingerichtet ist.

    • Odós 1866, 712 02 Iráklio
    • © Aphotog, Shutterstock

    Der venezianische Brunnen am Ende einer Marktgasse wurde 1588 unter Verwendung eines römischen Sarkophags und einer römischen Statue erbaut. Vor dem Brunnen stehen die Stühle eines Kaffeehauses, dessen Küche im osmanischen Brunnenhaus eingerichtet ist.

    • Odós 1866, 712 02 Iráklio

  • Krini Morosíní

    Touristenattraktionen

    Dieses Wahrzeichen Iráklios wurde 1628 vom venezianischen Statthalter Francesco Morosíni gestiftet, um die Wasserversorgung der Stadt zu verbessern. Unter Glasplatten vor dem Brunnen sind Reste der mittelalterlichen Wasserzuleitung zu sehen.

    Dieses Wahrzeichen Iráklios wurde 1628 vom venezianischen Statthalter Francesco Morosíni gestiftet, um die Wasserversorgung der Stadt zu verbessern. Unter Glasplatten vor dem Brunnen sind Reste der mittelalterlichen Wasserzuleitung zu sehen.


  • Minoiko Kimitirio Fourni

    Touristenattraktionen

    Auf dem Hügel wurde eine minoische Nekropole entdeckt.

    • Archánes

    Auf dem Hügel wurde eine minoische Nekropole entdeckt.

    • Archánes

  • Vareía Nikos Kazantzakis

    Touristenattraktionen

    Das Grab des berühmtesten kretischen Dichters Nikos Kazantzákis, Schöpfer von "Alexis Sorbas", dem aufgrund seiner unorthodoxen Ansichten eine Bestattung auf dem Kirchhof verweigert wurde. Am Sockel des schlichten Holzkreuzes steht sein Motto, mit dem auch viele kretische T-Shirts bedruckt sind: "Ich fürchte nichts, ich hoffe nichts, ich bin frei."

    Das Grab des berühmtesten kretischen Dichters Nikos Kazantzákis, Schöpfer von "Alexis Sorbas", dem aufgrund seiner unorthodoxen Ansichten eine Bestattung auf dem Kirchhof verweigert wurde. Am Sockel des schlichten Holzkreuzes steht sein Motto, mit dem auch viele kretische T-Shirts bedruckt sind: "Ich fürchte nichts, ich hoffe nichts, ich bin frei."


  • Paláti

    Touristenattraktionen

    Etwas außerhalb des Ortes liegen die Ruinen dieses minoischen Palasts von Mália, mit der gleichen architektonischen Formenwelt wie in Knossós - also Vorratsräume, West- und Zentralhof, Prozessionswege, eine theaterähnliche Schautreppe und Kapellen.

    Etwas außerhalb des Ortes liegen die Ruinen dieses minoischen Palasts von Mália, mit der gleichen architektonischen Formenwelt wie in Knossós - also Vorratsräume, West- und Zentralhof, Prozessionswege, eine theaterähnliche Schautreppe und Kapellen.


  • Römische Siedlung

    Touristenattraktionen

    Rechts des Wegs zum Red Beach liegen die Ruinen einer kleinen Hafensiedlung aus römischer Zeit, die heute frei zugänglich sind.

    • 702 00 Mátala

    Rechts des Wegs zum Red Beach liegen die Ruinen einer kleinen Hafensiedlung aus römischer Zeit, die heute frei zugänglich sind.

    • 702 00 Mátala

  • Agía Triáda

    Touristenattraktionen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Im Westen der Messará-Ebene wurde nahe dem minoischen Palast von Festós um 1600 v.Chr. ein großer, dreiflügeliger Landsitz erbaut und mit prächtigen Wandgemälden geschmückt. Heute stehen dort nur noch die Grundmauern, die man besichtigen kann.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Im Westen der Messará-Ebene wurde nahe dem minoischen Palast von Festós um 1600 v.Chr. ein großer, dreiflügeliger Landsitz erbaut und mit prächtigen Wandgemälden geschmückt. Heute stehen dort nur noch die Grundmauern, die man besichtigen kann.


  • Górtis

    Touristenattraktionen
    • Górtis© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Zu beiden Seiten der Hauptstraße zwischen Iráklio und Festós liegen Reste der römischen Inselhauptstadt. Im nördlichen Teil gleich am Eingang sind es die Mauerreste der Títus-Basilika aus dem 6.Jh. Der heilige Titos, erster Bischof der Insel, hat hier nie die Messe gefeiert - aber seine Schädelreliquie wurde in der Kirche bis 1669 verehrt. Über die antike Agorá geht man zum römischen Odéon, einem Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier zwölf von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit rund 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens. Geführte Touren beschränken sich auf eine knappe Besichtigung der wichtigsten Ruinen nördlich der Straße. Es lohnt aber auch, mindestens ein Stündchen im Olivenhain südlich der Straße herumzustreifen und sich dort die Relikte der Stadt, die Hannibal Zuflucht gewährte, anzusehen.

    • Górtis© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Zu beiden Seiten der Hauptstraße zwischen Iráklio und Festós liegen Reste der römischen Inselhauptstadt. Im nördlichen Teil gleich am Eingang sind es die Mauerreste der Títus-Basilika aus dem 6.Jh. Der heilige Titos, erster Bischof der Insel, hat hier nie die Messe gefeiert - aber seine Schädelreliquie wurde in der Kirche bis 1669 verehrt. Über die antike Agorá geht man zum römischen Odéon, einem Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier zwölf von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit rund 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens. Geführte Touren beschränken sich auf eine knappe Besichtigung der wichtigsten Ruinen nördlich der Straße. Es lohnt aber auch, mindestens ein Stündchen im Olivenhain südlich der Straße herumzustreifen und sich dort die Relikte der Stadt, die Hannibal Zuflucht gewährte, anzusehen.


  • Títus-Basilika

    Touristenattraktionen
    • Títus-Basilika© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Die Mauerreste der Títus-Basilika stammen aus dem 6.Jh.

    • Títus-Basilika© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Die Mauerreste der Títus-Basilika stammen aus dem 6.Jh.


  • Odéon

    Touristenattraktionen

    Ein Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier 12 von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens.

    Ein Theater für Musik- und Poesiedarbietungen. Überdacht und hinter Gittern sind hier 12 von einst 20 Gesetzestafeln aus der Zeit um 500 v.Chr. aufgestellt. Auf 42 Steinblöcken mit 17.000 Buchstaben in abwechselnd von links nach rechts und umgekehrt geschriebenen Zeilen ist das Zivil- und Strafrecht der dorischen Stadt Górtis festgehalten - ein einzigartiges Zeugnis antiken Rechtswesens.


  • CretAquarium

    Zoologische Gärten
    • © isidoros andronos, Shutterstock

    Eins der größten und modernsten Aquarien Südeuropas mit etwa 2500 Tieren. Webcams, Computerbildschirme und ein Kinosaal bieten Erklärungen mittels modernster Technik.

    • © isidoros andronos, Shutterstock

    Eins der größten und modernsten Aquarien Südeuropas mit etwa 2500 Tieren. Webcams, Computerbildschirme und ein Kinosaal bieten Erklärungen mittels modernster Technik.


  • Ágios Márkos

    Architektonische Highlights

    In der 1239 gebauten, ältesten venezianischen Kirche von Iráklio nahe dem Morosini-Brunnen finden heute Konzerte und Ausstellungen statt. Die monolithischen Säulen der dreischiffigen Basilika sind antiker Herkunft.

    In der 1239 gebauten, ältesten venezianischen Kirche von Iráklio nahe dem Morosini-Brunnen finden heute Konzerte und Ausstellungen statt. Die monolithischen Säulen der dreischiffigen Basilika sind antiker Herkunft.


  • Ágios Títos

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die Schädelreliquie des Ágios Títos in dem Gotteshaus, das im Jahr 1923 von einer Moschee in eine Kirche verwandelt wurde, genießt hohe Verehrung. Títos war ein Schüler des Apostels Paulus und der erste Bischof der Insel.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die Schädelreliquie des Ágios Títos in dem Gotteshaus, das im Jahr 1923 von einer Moschee in eine Kirche verwandelt wurde, genießt hohe Verehrung. Títos war ein Schüler des Apostels Paulus und der erste Bischof der Insel.


  • Arsenale

    Architektonische Highlights
    • © isidoros andronos, Shutterstock

    An der Uferstraße nahe dem Kreuzfahrtterminal von Iráklio stehen noch einige der venezianischen Schiffswerften aus dem 16.Jh., in denen die Schiffe während der Winterstürme sicher lagerten und repariert werden konnten.

    • © isidoros andronos, Shutterstock

    An der Uferstraße nahe dem Kreuzfahrtterminal von Iráklio stehen noch einige der venezianischen Schiffswerften aus dem 16.Jh., in denen die Schiffe während der Winterstürme sicher lagerten und repariert werden konnten.


  • Kúles

    Architektonische Highlights
    • © shkiredim, Shutterstock

    Die venezianische Festung (1523-1540) bietet eine schöne Aussicht.

    • © shkiredim, Shutterstock

    Die venezianische Festung (1523-1540) bietet eine schöne Aussicht.


  • Loggia

    Architektonische Highlights

    Der Treffpunkt des venezianischen Adels während der Herrschaft der Serenissima wurde restauriert und dient heute als Rathaus der Stadt.

    Der Treffpunkt des venezianischen Adels während der Herrschaft der Serenissima wurde restauriert und dient heute als Rathaus der Stadt.


  • Moni Panagía i Kerá

    Architektonische Highlights

    Das Kloster liegt kurz unterhalb des Bergdorfs Kerá am Weg von Chersónisos zur Lassíthi-Hochebene. Seine Kirche aus dem 14.Jh. ist mit schönen Wandmalereien ausgestattet.

    Das Kloster liegt kurz unterhalb des Bergdorfs Kerá am Weg von Chersónisos zur Lassíthi-Hochebene. Seine Kirche aus dem 14.Jh. ist mit schönen Wandmalereien ausgestattet.


  • Póli toícho

    Architektonische Highlights

    Die mit sieben Bastionen und vier Toren ausgerüstete Stadtmauer wurde Mitte des 16.Jhs. nach Plänen des Veroneser Architekten Michaele Sanmicheli erbaut. Zu betreten ist sie heute nur auf der Martinengo-Bastion.

    Die mit sieben Bastionen und vier Toren ausgerüstete Stadtmauer wurde Mitte des 16.Jhs. nach Plänen des Veroneser Architekten Michaele Sanmicheli erbaut. Zu betreten ist sie heute nur auf der Martinengo-Bastion.


  • Júchtas

    Landschaftliche Highlights

    Der markante Berg befindet sich im Hinterland von Iráklio.

    • Archánes

    Der markante Berg befindet sich im Hinterland von Iráklio.

    • Archánes

  • Ideon Andron

    Landschaftliche Highlights
    • © Petrik Ondrej, Shutterstock

    Berühmte, für Besucher allerdings gesperrte Höhle, in der zahllose Opfergaben wie Gold- und Silberschmuck, Speerspitzen und Siegel aus minoischer bis römischer Zeit gefunden wurden. Die Höhle galt wie die von Psichró auf der Lassíthi-Hochebene als Geburtshöhle des Gottes Zeus und war ein altes Wallfahrtsheiligtum.

    • © Petrik Ondrej, Shutterstock

    Berühmte, für Besucher allerdings gesperrte Höhle, in der zahllose Opfergaben wie Gold- und Silberschmuck, Speerspitzen und Siegel aus minoischer bis römischer Zeit gefunden wurden. Die Höhle galt wie die von Psichró auf der Lassíthi-Hochebene als Geburtshöhle des Gottes Zeus und war ein altes Wallfahrtsheiligtum.


  • Spílaio Sventóni

    Landschaftliche Highlights

    Am Rand des Bergdorfs Zonianá liegt diese schöne, 550 m lange Tropfsteinhöhle, die man mit Führung besichtigen kann.

    Am Rand des Bergdorfs Zonianá liegt diese schöne, 550 m lange Tropfsteinhöhle, die man mit Führung besichtigen kann.


  • Spílaio Milátoi

    Landschaftliche Highlights
    • © ANDASK, Shutterstock

    Auf einer Länge von 45 m besitzt diese Tropfsteinhöhle acht Eingänge. Der Haupteingang führt direkt in die größte Höhlenkammer, von der aus die 1935 dem Apostel Thomas geweihte Höhenkapelle nach kurzem Kraxeln erreicht ist. Sie wurde zum Gedenken an die 3600 Kreter errichtet, die hier am Thomassonntag 1823 von osmanischen Truppen getötet oder gefangen genommen und in die Sklaverei verkauft wurden. Im hinteren Teil der Höhle leben über 30 Tierarten, darunter auch drei Fledermausarten, die man mit etwas Glück in der Abenddämmerung beim Ausflug erleben kann.

    • © ANDASK, Shutterstock

    Auf einer Länge von 45 m besitzt diese Tropfsteinhöhle acht Eingänge. Der Haupteingang führt direkt in die größte Höhlenkammer, von der aus die 1935 dem Apostel Thomas geweihte Höhenkapelle nach kurzem Kraxeln erreicht ist. Sie wurde zum Gedenken an die 3600 Kreter errichtet, die hier am Thomassonntag 1823 von osmanischen Truppen getötet oder gefangen genommen und in die Sklaverei verkauft wurden. Im hinteren Teil der Höhle leben über 30 Tierarten, darunter auch drei Fledermausarten, die man mit etwas Glück in der Abenddämmerung beim Ausflug erleben kann.


  • Istorikó Mouseío

    Museen

    Die Sammlung des Museums umfasst Exponate von der frühchristlichen Zeit bis heute. Man sieht Trachten und Landkarten, Fotos, Münzen, Keramik, Schmuck und Volkskunst, außerdem das Arbeitszimmer des Dichters Níkos Kazantzákis - und sogar zwei kleinformatige Gemälde des berühmten Malers El Greco.

    Die Sammlung des Museums umfasst Exponate von der frühchristlichen Zeit bis heute. Man sieht Trachten und Landkarten, Fotos, Münzen, Keramik, Schmuck und Volkskunst, außerdem das Arbeitszimmer des Dichters Níkos Kazantzákis - und sogar zwei kleinformatige Gemälde des berühmten Malers El Greco.


  • Museío Lychnostátis

    Museen

    Privates volkskundliches Freilichtmuseum in Chersónisos.

    Privates volkskundliches Freilichtmuseum in Chersónisos.


  • Museío Kazantzákis

    Museen

    In diesem Museum sind Erinnerungsstücke an Kretas größten Dichter ausgestellt, darunter Originalkostüme von Theateraufführungen.

    In diesem Museum sind Erinnerungsstücke an Kretas größten Dichter ausgestellt, darunter Originalkostüme von Theateraufführungen.


  • Museío Potamiós

    Museen

    In diesem Wachsfigurenmuseum sind wichtige Ereignisse der kretischen Geschichte nachgestellt.

    In diesem Wachsfigurenmuseum sind wichtige Ereignisse der kretischen Geschichte nachgestellt.