Ionische Inseln Top Sehenswürdigkeiten

Akrotíri Drástis
Landschaftliche Highlights
Peruládes
Kaizer's Throne
Landschaftliche Highlights
Pélekas
Kaizer's Throne
Achíllion
Architektonische Highlights
Achilleio
Achíllion
Spianáda
Touristenattraktionen
Kérkyra
Faliráki (Ágios Nikólas Gate)
Touristenattraktionen
Kérkyra
Melissáni-Höhle
Landschaftliche Highlights
Karavomilos
Navagio
Landschaftliche Highlights
Elation
Blaue Grotten (Galázies Spiliés)
Landschaftliche Highlights
Kap Skinári
Angelókastro
Touristenattraktionen
Kriní
Angelókastro
Mon Repos
Architektonische Highlights
Kérkyra
Mon Repos
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Architektonische Highlights
Paleokastrítsa
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Archaiologicó Mousío
Museen
Kérkyra
Límni Koríssion
Landschaftliche Highlights
Linia
Ypapanti
Architektonische Highlights
Limni
Pantokrátoras
Landschaftliche Highlights
Pantokrátoras
Laografikó Mousío
Museen
Sinarádes
Μuseu Antivouniótissas
Museen
Kérkyra
Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia
Architektonische Highlights
Moni Agiou Gerasimou
Donkey Trekking Kefalonia
Touristenattraktionen
Grizata
Paliki
Landschaftliche Highlights
Paliki
Meganisi
Landschaftliche Highlights
Meganisi
Zakynthos' Museum
Museen
Zakinthos
Arethoúsa-Quelle
Landschaftliche Highlights
Ithaki
Kap Doukáto
Landschaftliche Highlights
Lefkas
Bretanikó Nekrotafeío
Touristenattraktionen
Kérkyra
Paleá Anáktora
Architektonische Highlights
Kérkyra
Agní
Landschaftliche Highlights
Kavalleraina
Néo Froúrio
Touristenattraktionen
Kerkira
Nyssos Olive Oil
Touristenattraktionen
Vraganiotika
Kanóni
Touristenattraktionen
Kérkyra

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Akrotíri Drástis

    Landschaftliche Highlights
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.

    • 490 80 Peruládes
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.

    • 490 80 Peruládes

  • Kaizer's Throne

    Landschaftliche Highlights
    • Kaizer's Throne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Filmreifer Sonnenuntergang

    Der deutsche Kaiser Wilhelm II. bevorzugte während seiner Urlaubsaufenthalte auf Korfu einen kleinen Felsen auf der Kuppe des Hügels (Sunset Point), der Pélekas überragt, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Heute kann man auf einer ausgeschilderten Asphaltstraße vom Dorf aus hinauffahren und der Sonne mit einem Cocktail aus der Hotelbar in der Hand „Gute Reise“ wünschen. Besonders im Juni ist das Naturschauspiel einfach grandios. Da sieht es so aus, als ob die rote Feuerkugel ins Rollen kommt, wenn der Sonnenball auf einer Bergkuppe aufzusetzen scheint und dann im Neigungswinkel des Hangs seinen Himmelslauf fortsetzt.

    • Kaizer's Throne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Filmreifer Sonnenuntergang

    Der deutsche Kaiser Wilhelm II. bevorzugte während seiner Urlaubsaufenthalte auf Korfu einen kleinen Felsen auf der Kuppe des Hügels (Sunset Point), der Pélekas überragt, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Heute kann man auf einer ausgeschilderten Asphaltstraße vom Dorf aus hinauffahren und der Sonne mit einem Cocktail aus der Hotelbar in der Hand „Gute Reise“ wünschen. Besonders im Juni ist das Naturschauspiel einfach grandios. Da sieht es so aus, als ob die rote Feuerkugel ins Rollen kommt, wenn der Sonnenball auf einer Bergkuppe aufzusetzen scheint und dann im Neigungswinkel des Hangs seinen Himmelslauf fortsetzt.


  • Achíllion

    Architektonische Highlights
    • Achíllion© Glow Images

    Korfus beliebtestes Ausflugsziel ist ein kleines Schloss hoch über der Ostküste inmitten eines großartigen Parks mit vielen Skulpturen. Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-98), besser bekannt als Sisi, ließ es erbauen und kam ab 1891 bis zu ihrer Ermordung in Genf mehrfach hierher. 1907 kaufte der deutsche Kaiser Wilhelm II. das Anwesen und verbrachte dort alljährlich die Osterzeit. Der Lieblingsheld beider Majestäten war der antike, sagenhafte Achill. Beide setzten ihm im Schlosspark ganz unterschiedliche Denkmäler: Die melancholische Österreicherin liebte den "Sterbenden Achill" mit einem Pfeil in der Ferse, der Preuße schätzte den "Siegreichen Achill" mit Schild und Lanze. Auf der oberen Terrasse des Schlossparks stehen weitere Statuen, die die Musen verkörpern, und viele Büsten antiker Philosophen. Im Innern des Achíllion ist das Erdgeschoss mit einem prächtig ausgemalten Treppenhaus, der Schlosskapelle und mehreren Räumen, in denen Möbel, Gemälde und andere Dinge an die kaiserlichen Hoheiten erinnern, zu besichtigen. Besonders kurios: der Schreibtischstuhl Kaiser Wilhelms in Gestalt eines Pferdesattels, der wie ein Schaukelpferd schwingt.

    • Achíllion© Glow Images

    Korfus beliebtestes Ausflugsziel ist ein kleines Schloss hoch über der Ostküste inmitten eines großartigen Parks mit vielen Skulpturen. Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-98), besser bekannt als Sisi, ließ es erbauen und kam ab 1891 bis zu ihrer Ermordung in Genf mehrfach hierher. 1907 kaufte der deutsche Kaiser Wilhelm II. das Anwesen und verbrachte dort alljährlich die Osterzeit. Der Lieblingsheld beider Majestäten war der antike, sagenhafte Achill. Beide setzten ihm im Schlosspark ganz unterschiedliche Denkmäler: Die melancholische Österreicherin liebte den "Sterbenden Achill" mit einem Pfeil in der Ferse, der Preuße schätzte den "Siegreichen Achill" mit Schild und Lanze. Auf der oberen Terrasse des Schlossparks stehen weitere Statuen, die die Musen verkörpern, und viele Büsten antiker Philosophen. Im Innern des Achíllion ist das Erdgeschoss mit einem prächtig ausgemalten Treppenhaus, der Schlosskapelle und mehreren Räumen, in denen Möbel, Gemälde und andere Dinge an die kaiserlichen Hoheiten erinnern, zu besichtigen. Besonders kurios: der Schreibtischstuhl Kaiser Wilhelms in Gestalt eines Pferdesattels, der wie ein Schaukelpferd schwingt.


  • Spianáda

    Touristenattraktionen
    • © PanosKarapanagiotis, Thinkstock

    Die weitläufige Esplanade ist der Mittelpunkt allen sozialen und geselligen Lebens, Schauplatz der allabendlichen vólta, des traditionellen Flanierens, und gelegentlicher Militärparaden sowie Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Urlauber. Die Venezianer schufen sie im 17.Jh. Bis dahin hatten die Häuser der Stadt noch unmittelbar bis an die Alte Festung herangereicht. Das Militär ließ sie abreißen, um im Falle einer Belagerung freies Schussfeld zu haben. Später diente diese Grünfläche als Exerzierplatz. Heute wird auf dem Rasen Kricket gespielt. In den schattigen Parkanlagen steigt eine Fontäne auf. Eines der hier aufgestellten Denkmäler erinnert an die Vereinigung der Ionischen Inseln mit dem freien Griechenland im Jahr 1864.Es zeigt sieben Bronzereliefs mit Symbolen der sieben Hauptinseln. Für Korfu ist es das Schiff der Phäaken, jenes sagenhaften Volks, das nach Homer einst auf Korfu lebte und Odysseus mit einem Schiff zurück in seine Heimat Ithaka brachte. Die Westseite der Esplanade wird von hohen, noch heute bewohnten Häusern aus dem frühen 19.Jh. gesäumt. Unter deren Liston genannten Arkaden sitzt du gut in den kleinen Sesseln der Cafés - allerdings auch ziemlich teuer.

    • Spianáda, 491 00 Kérkyra
    • © PanosKarapanagiotis, Thinkstock

    Die weitläufige Esplanade ist der Mittelpunkt allen sozialen und geselligen Lebens, Schauplatz der allabendlichen vólta, des traditionellen Flanierens, und gelegentlicher Militärparaden sowie Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Urlauber. Die Venezianer schufen sie im 17.Jh. Bis dahin hatten die Häuser der Stadt noch unmittelbar bis an die Alte Festung herangereicht. Das Militär ließ sie abreißen, um im Falle einer Belagerung freies Schussfeld zu haben. Später diente diese Grünfläche als Exerzierplatz. Heute wird auf dem Rasen Kricket gespielt. In den schattigen Parkanlagen steigt eine Fontäne auf. Eines der hier aufgestellten Denkmäler erinnert an die Vereinigung der Ionischen Inseln mit dem freien Griechenland im Jahr 1864.Es zeigt sieben Bronzereliefs mit Symbolen der sieben Hauptinseln. Für Korfu ist es das Schiff der Phäaken, jenes sagenhaften Volks, das nach Homer einst auf Korfu lebte und Odysseus mit einem Schiff zurück in seine Heimat Ithaka brachte. Die Westseite der Esplanade wird von hohen, noch heute bewohnten Häusern aus dem frühen 19.Jh. gesäumt. Unter deren Liston genannten Arkaden sitzt du gut in den kleinen Sesseln der Cafés - allerdings auch ziemlich teuer.

    • Spianáda, 491 00 Kérkyra

  • Faliráki (Ágios Nikólas Gate)

    Touristenattraktionen
    • © Sp_Tsek, Shutterstock

    Heute ist der schmucke Bau mit der kleinen Nikolaus-Kapelle auf einer Landzunge nördlich der Alten Festung ein idealer Ort, um bei einem Drink oder einem guten Essen direkt am Wasser zu relaxen. Im 19.Jh. diente er als Terminal für die Fahrgäste der Dampf- und Segelschiffe, die auf der Reede zum Ein- und Ausschiffen vor Anker lagen und oft Auswanderer nach Amerika brachten.

    • Odós Arseníu, 491 00 Kérkyra
    • © Sp_Tsek, Shutterstock

    Heute ist der schmucke Bau mit der kleinen Nikolaus-Kapelle auf einer Landzunge nördlich der Alten Festung ein idealer Ort, um bei einem Drink oder einem guten Essen direkt am Wasser zu relaxen. Im 19.Jh. diente er als Terminal für die Fahrgäste der Dampf- und Segelschiffe, die auf der Reede zum Ein- und Ausschiffen vor Anker lagen und oft Auswanderer nach Amerika brachten.

    • Odós Arseníu, 491 00 Kérkyra

  • Melissáni-Höhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos

  • Navagio

    Landschaftliche Highlights
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation

  • Blaue Grotten (Galázies Spiliés)

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári

  • Angelókastro

    Touristenattraktionen
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní

  • Mon Repos

    Architektonische Highlights
    • Mon Repos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Badezeug mitnehmen

    Was kaum einer weiß: Durch den verwunschenen Schlosspark von Mon Repos fuhr dereinst Prinz Philip als Baby im Kinderwagen spazieren, denn am 10.Juni 1921 wurde er in dem kleinen Schlösschen geboren. Später war er der Mann an der Seite der englischen Queen, und hier erinnert nichts mehr an ihn; der Palazzo beherbergt nun ein buntes Sammelsurium zur Geschichte und Flora der Insel. Eine Innenbesichtigung der Schlösschens kann man sich schenken, doch ein vielleicht einstündiger Parkspaziergang ist ein in Griechenland sonst so kaum mögliches Erlebnis. Die meisten Bäume sind fast 200 Jahre alt, efeuberankt, tropisch anmutend. Und was kaum einer weiß: Im Park kann man auch baden. Nur zehn Minuten unterhalb des Schlösschens liegt mitten im Grünen ein schmaler Strand mit Badesteg und ganz ohne Schirme und Liegen: der Mon Repos Beach. Die Reste zweier antiker Tempel sind in die schöne Natur eingestreut, der Doric Temple eignet sich bestens für ein paar Minuten im Gras oder ein Picknick zwischen 2500 Jahre alten Säulen.

    • Mon Repos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Badezeug mitnehmen

    Was kaum einer weiß: Durch den verwunschenen Schlosspark von Mon Repos fuhr dereinst Prinz Philip als Baby im Kinderwagen spazieren, denn am 10.Juni 1921 wurde er in dem kleinen Schlösschen geboren. Später war er der Mann an der Seite der englischen Queen, und hier erinnert nichts mehr an ihn; der Palazzo beherbergt nun ein buntes Sammelsurium zur Geschichte und Flora der Insel. Eine Innenbesichtigung der Schlösschens kann man sich schenken, doch ein vielleicht einstündiger Parkspaziergang ist ein in Griechenland sonst so kaum mögliches Erlebnis. Die meisten Bäume sind fast 200 Jahre alt, efeuberankt, tropisch anmutend. Und was kaum einer weiß: Im Park kann man auch baden. Nur zehn Minuten unterhalb des Schlösschens liegt mitten im Grünen ein schmaler Strand mit Badesteg und ganz ohne Schirme und Liegen: der Mon Repos Beach. Die Reste zweier antiker Tempel sind in die schöne Natur eingestreut, der Doric Temple eignet sich bestens für ein paar Minuten im Gras oder ein Picknick zwischen 2500 Jahre alten Säulen.


  • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas

    Architektonische Highlights
    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!

    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!


  • Archaiologicó Mousío

    Museen

    Im Museum werden überwiegend Funde aus der antiken Stadt Kérkyra gezeigt. Die wertvollsten Objekte sind die Überreste zweier Tempelgiebel, der archaische Górgo-Giebel aus der Zeit um 590 v.Chr. und der spätarchaische Figarétto-Giebel aus der Zeit um 510 v.Chr. Älter als beide Giebel ist die früharchaische Plastik eines liegenden Löwen aus der Zeit um 630 v.Chr. Sie zeigt deutlich die ersten Versuche der Loslösung der griechischen Kunst von der starren, stilisierten Darstellungsweise ihrer orientalischen Vorbilder.

    Im Museum werden überwiegend Funde aus der antiken Stadt Kérkyra gezeigt. Die wertvollsten Objekte sind die Überreste zweier Tempelgiebel, der archaische Górgo-Giebel aus der Zeit um 590 v.Chr. und der spätarchaische Figarétto-Giebel aus der Zeit um 510 v.Chr. Älter als beide Giebel ist die früharchaische Plastik eines liegenden Löwen aus der Zeit um 630 v.Chr. Sie zeigt deutlich die ersten Versuche der Loslösung der griechischen Kunst von der starren, stilisierten Darstellungsweise ihrer orientalischen Vorbilder.


  • Límni Koríssion

    Landschaftliche Highlights

    Der 5 km lange und bis zu 1 km breite See wird durch einen Sand- und Dünenstreifen vom Meer getrennt, ist aber durch einen schmalen, natürlichen Kanal auch mit ihm verbunden. Je nach Gezeiten und Windrichtung fließt Wasser in den See oder zurück ins Meer. Dadurch ist der See sauber und lockt zahlreiche Fische an. Über den Kanal führt ein Steg, sodass Seeumrundungen zu Fuß oder per Mountainbike möglich sind.

    • Linia

    Der 5 km lange und bis zu 1 km breite See wird durch einen Sand- und Dünenstreifen vom Meer getrennt, ist aber durch einen schmalen, natürlichen Kanal auch mit ihm verbunden. Je nach Gezeiten und Windrichtung fließt Wasser in den See oder zurück ins Meer. Dadurch ist der See sauber und lockt zahlreiche Fische an. Über den Kanal führt ein Steg, sodass Seeumrundungen zu Fuß oder per Mountainbike möglich sind.

    • Linia

  • Ypapanti

    Architektonische Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Klosterinsel Vlachérna kennt jeder Korfu-Urlauber zumindest von Postkarten. Ihr kleineres, mindestens ebenso schönes Pendant aber ist noch weitgehend unbekannt: das weiße Kirchlein Ipapánti von 1713 auf einer kleinen Insel im Süden Dafnílas. Während man über einen kurzen Damm hinübergeht, fühlt man sich wie an einem großen Binnensee: Die Bucht von Guviá ist hier ringsum von niedrigen, grünen Hügeln umschlossen, der Ausgang zum Meer hin nirgends zu sehen. In der Ferne sind Guviás Marina und die alten Werfthallen zu erkennen. Rund um die Kirche wurde ein schöner Garten mit Mittagsblumen, Kakteen, Agaven und Palmen angelegt - samt Sitzbänken zum Genießen. Der romantische Platz ist besonders für Hochzeiten beliebt.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Klosterinsel Vlachérna kennt jeder Korfu-Urlauber zumindest von Postkarten. Ihr kleineres, mindestens ebenso schönes Pendant aber ist noch weitgehend unbekannt: das weiße Kirchlein Ipapánti von 1713 auf einer kleinen Insel im Süden Dafnílas. Während man über einen kurzen Damm hinübergeht, fühlt man sich wie an einem großen Binnensee: Die Bucht von Guviá ist hier ringsum von niedrigen, grünen Hügeln umschlossen, der Ausgang zum Meer hin nirgends zu sehen. In der Ferne sind Guviás Marina und die alten Werfthallen zu erkennen. Rund um die Kirche wurde ein schöner Garten mit Mittagsblumen, Kakteen, Agaven und Palmen angelegt - samt Sitzbänken zum Genießen. Der romantische Platz ist besonders für Hochzeiten beliebt.


  • Pantokrátoras

    Landschaftliche Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras
    • © CCat82, Shutterstock

    Eine Asphaltstraße führt hinauf auf den mit rund 910 m höchsten Berg Korfus. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios, reicht bei klarem Winterwetter bis weit nach Albanien und zum griechischen Festland.

    • Pantokrátoras

  • Laografikó Mousío

    Museen

    Außerhalb Kérkyras sind Museen Mangelware. Das Folkloremuseum in Sinarádes ist da ein echter Lichtblick im kulturellen Dunkel. Auf den beiden Etagen eines historischen Hauses, das noch bis 1970 bewohnt war, wird gezeigt, wie die Korfioten 1860-1960 auf dem Land lebten und arbeiteten. Alle Exponate sind sehr gut auf Deutsch und Englisch erklärt. Einzelstücke mit Seltenheitswert sind zwei Geburtsstühle und Figuren für das griechische Schattenspieltheater karagióssi.

    Außerhalb Kérkyras sind Museen Mangelware. Das Folkloremuseum in Sinarádes ist da ein echter Lichtblick im kulturellen Dunkel. Auf den beiden Etagen eines historischen Hauses, das noch bis 1970 bewohnt war, wird gezeigt, wie die Korfioten 1860-1960 auf dem Land lebten und arbeiteten. Alle Exponate sind sehr gut auf Deutsch und Englisch erklärt. Einzelstücke mit Seltenheitswert sind zwei Geburtsstühle und Figuren für das griechische Schattenspieltheater karagióssi.


  • Μuseu Antivouniótissas

    Museen

    Über Hundert wertvolle Ikonen des 15.-18.Jhs. aus korfiotischen Gotteshäusern haben in der Altstadtkirche Panagía Antivuniótissa eine würdevolle neue Heimat gefunden. Leise byzantinische Kirchengesänge untermalen den Rundgang. Zwei Ikonen sind der Geschichten wegen, die sie erzählen, besonders zu erwähnen: Die vierte Ikone links von der Kasse, ein Werk im traditionellen byzantinischen Stil aus der Zeit um 1490, zeigt den heiligen Georg zu Pferde, hinter ihm sitzt ein Knabe mit einer Teekanne und einem Becher in der Hand. Piraten hatten ihn entführt und zu ihrem Mundschenk gemacht. Seine Mutter wandte sich in ihrem Kummer an den heiligen Georg, der ihr den Jungen umgehend zurückbrachte. Die Ikone links vom Westportal, ein Werk des berühmten kretischen Malers Michaíl Damáskinos aus der Zeit um 1572 im sogenannten kretischen Stil, zeigt die heiligen Sérgios, Bákchos und Justíni. Ihrem Wirken schrieb man den Sieg der christlichen Flotte über die der Türken am 7.Oktober 1571 zu, denn der 7.Oktober ist ihr Festtag. Sie stehen auf einem enthaupteten, dreiköpfigen Ungeheuer, das die türkische Flotte symbolisiert.

    Über Hundert wertvolle Ikonen des 15.-18.Jhs. aus korfiotischen Gotteshäusern haben in der Altstadtkirche Panagía Antivuniótissa eine würdevolle neue Heimat gefunden. Leise byzantinische Kirchengesänge untermalen den Rundgang. Zwei Ikonen sind der Geschichten wegen, die sie erzählen, besonders zu erwähnen: Die vierte Ikone links von der Kasse, ein Werk im traditionellen byzantinischen Stil aus der Zeit um 1490, zeigt den heiligen Georg zu Pferde, hinter ihm sitzt ein Knabe mit einer Teekanne und einem Becher in der Hand. Piraten hatten ihn entführt und zu ihrem Mundschenk gemacht. Seine Mutter wandte sich in ihrem Kummer an den heiligen Georg, der ihr den Jungen umgehend zurückbrachte. Die Ikone links vom Westportal, ein Werk des berühmten kretischen Malers Michaíl Damáskinos aus der Zeit um 1572 im sogenannten kretischen Stil, zeigt die heiligen Sérgios, Bákchos und Justíni. Ihrem Wirken schrieb man den Sieg der christlichen Flotte über die der Türken am 7.Oktober 1571 zu, denn der 7.Oktober ist ihr Festtag. Sie stehen auf einem enthaupteten, dreiköpfigen Ungeheuer, das die türkische Flotte symbolisiert.


  • Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia

    Architektonische Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.


  • Donkey Trekking Kefalonia

    Touristenattraktionen

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.


  • Paliki

    Landschaftliche Highlights
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki

  • Meganisi

    Landschaftliche Highlights
    • © Milorad Milutinovic, Shutterstock

    Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.

    • © Milorad Milutinovic, Shutterstock

    Meganísi (500 Ew.) ist das größte der Inselchen zwischen Léfkas und dem Festland. Der Milliardär Lord Jacob Rothschild hat weite Teile des Inselsüdens aufgekauft, um auch andere Milliardäre einzuladen, darauf architektonisch einzigartige Villen zu errichten. Noch ist die ganze Insel aber für alle zugänglich. Die meisten Fähren laufen den Hafen Pórto Spília an.


  • Zakynthos' Museum

    Museen
    • © Travel Bug, Shutterstock

    Das Museum gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der Malerei auf den Ionischen Inseln und insbesondere über die Werke der sogenannten „Ionischen Schule” des 17.bis 19.Jhs., die stark von der italienischen Malerei beeinflusst war. Außerdem zeigen ein Reliefmodell und historische Fotos, wie die Stadt vor dem Erdbeben von 1953 aussah.

    • © Travel Bug, Shutterstock

    Das Museum gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der Malerei auf den Ionischen Inseln und insbesondere über die Werke der sogenannten „Ionischen Schule” des 17.bis 19.Jhs., die stark von der italienischen Malerei beeinflusst war. Außerdem zeigen ein Reliefmodell und historische Fotos, wie die Stadt vor dem Erdbeben von 1953 aussah.


  • Arethoúsa-Quelle

    Landschaftliche Highlights

    Eine schöne Wanderung führt in etwa 50 Minuten vom Dorf Perachóri (3 km von Vathí entfernt) zu dieser Quelle, die vor einer steilen Felswand über der Ostküste der Insel liegt.

    Eine schöne Wanderung führt in etwa 50 Minuten vom Dorf Perachóri (3 km von Vathí entfernt) zu dieser Quelle, die vor einer steilen Felswand über der Ostküste der Insel liegt.


  • Kap Doukáto

    Landschaftliche Highlights
    • © Preisler, Shutterstock

    Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.

    • Kap Doukáto, Lefkas
    • © Preisler, Shutterstock

    Eine der herausragenden Küstenszenerien Griechenlands bietet die Halbinsel Lefkáta mit ihren weißen Kreidefelsen. Schon die Fahrt Richtung Süden, auf asphaltierter Straße hoch oben auf der Küstenlinie, durch das Dorf Atháni und vorbei an den besten Stränden, dem Pórto Katsíki und Egremní Beach, ist ein Erlebnis. Die Straße endet am Kap Doukáto.

    • Kap Doukáto, Lefkas

  • Bretanikó Nekrotafeío

    Touristenattraktionen
    • © Jeanette Dietl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wilde Friedhofsblumen

    Der wie ein verwunschener Park wirkende Friedhof ist mit seinen kolonialen Grabdenkmälern nicht nur ein äußerst romantischer Platz, sondern im Frühjahr und Herbst wegen der vielen wild wachsenden Orchideen auch eine besondere Attraktion für Blumenfans.

    • © Jeanette Dietl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wilde Friedhofsblumen

    Der wie ein verwunschener Park wirkende Friedhof ist mit seinen kolonialen Grabdenkmälern nicht nur ein äußerst romantischer Platz, sondern im Frühjahr und Herbst wegen der vielen wild wachsenden Orchideen auch eine besondere Attraktion für Blumenfans.


  • Paleá Anáktora

    Architektonische Highlights
    • © Olaf Unger, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht jugendfrei

    „Gala” oder „Playboy”? Du hast die Wahl! Im Alten Palast am Nordrand der Esplanade, den die Briten 1819–23 für ihre Lordhochkommissare von maltesischen Arbeitern aus maltesischem Kalkstein erbauen ließen, ist für zwei Ausstellungen zum Preis von einer Platz. In den drei Sälen zur Esplanade hin speisten, tanzten und thronten früher die britischen Fremdherrschaften und danach Griechenlands Könige. Hier tagten 1994 auch die Regierungschefs der EU, die zuvor extra die Renovierung des Palasts finanziert hatte. In den meisten übrigen Räumlichkeiten ist asiatische Kunst zu sehen, die gut situierte Griechen sammelten und ihrem Land schenkten. Recht verschämt in einer Ecke versteckt sind da auch einige erotische Reliefs vom dafür berühmten Tempel im indischen Khajuraho zu entdecken. Das wirkt schon recht akrobatisch ...

    • © Olaf Unger, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht jugendfrei

    „Gala” oder „Playboy”? Du hast die Wahl! Im Alten Palast am Nordrand der Esplanade, den die Briten 1819–23 für ihre Lordhochkommissare von maltesischen Arbeitern aus maltesischem Kalkstein erbauen ließen, ist für zwei Ausstellungen zum Preis von einer Platz. In den drei Sälen zur Esplanade hin speisten, tanzten und thronten früher die britischen Fremdherrschaften und danach Griechenlands Könige. Hier tagten 1994 auch die Regierungschefs der EU, die zuvor extra die Renovierung des Palasts finanziert hatte. In den meisten übrigen Räumlichkeiten ist asiatische Kunst zu sehen, die gut situierte Griechen sammelten und ihrem Land schenkten. Recht verschämt in einer Ecke versteckt sind da auch einige erotische Reliefs vom dafür berühmten Tempel im indischen Khajuraho zu entdecken. Das wirkt schon recht akrobatisch ...


  • Agní

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Weniger Stress

    Agní ist eine kleinere, stille Bucht mit einem etwa 150 m langen, weißen Kies-Stein-Strand, einigen Privatzimmern und drei Tavernen. Vor den Tavernen führen hölzerne Stege ins Wasser, an denen auch Yachten festmachen können. Alle drei Tavernen sind gut für frischen Fisch. In der Taverne Agní stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte, originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá. In Toúla’s Taverna ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner. Das Auto sollte man unbedingt auf dem Parkplatz am Ortsbeginn parken, denn am Wasser gibt es oft keine Wendemöglichkeit mehr!

    • Kavalleraina
    Insider-Tipp
    Weniger Stress

    Agní ist eine kleinere, stille Bucht mit einem etwa 150 m langen, weißen Kies-Stein-Strand, einigen Privatzimmern und drei Tavernen. Vor den Tavernen führen hölzerne Stege ins Wasser, an denen auch Yachten festmachen können. Alle drei Tavernen sind gut für frischen Fisch. In der Taverne Agní stehen besonders viele Gerichte für Vegetarier auf der Karte, originell sind die mit Käse, Knoblauch und Petersilie gefüllten Sardinen marída jemistá. In Toúla’s Taverna ist Scampi-Pilaw, piláfi me garídes, der große Renner. Das Auto sollte man unbedingt auf dem Parkplatz am Ortsbeginn parken, denn am Wasser gibt es oft keine Wendemöglichkeit mehr!

    • Kavalleraina

  • Néo Froúrio

    Touristenattraktionen
    • © Steve Heap, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besser informiert

    Aller guten Dinge sind drei. Auch wenn du die Altstadt von Korfu schon von der Alten Festung und vom Cavalieri Roof Garden aus von oben gesehen hast, magst du vielleicht noch die Neue Festung erklimmen. Neu ist sie keineswegs, halt nur jünger als die Alte. Die Venezianer erbauten sie im 16.Jh. Der Lohn für die kleine Mühe ist ein schlichtes Café oben auf den Festungsmauern, in dem meist kein anderer Gast sitzt. Weiterer Bonus für Aktive: Im Umkreis des Eingangs zum Festungsgelände liegen mehrere kleine Bars und Musik-Clubs. Da kann man im Vorbeigehen schon einmal das Programm für den Abend checken – vielleicht steht ja ein Event auf dem Programm, von dem sonst nur die Einheimischen wissen.

    • © Steve Heap, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besser informiert

    Aller guten Dinge sind drei. Auch wenn du die Altstadt von Korfu schon von der Alten Festung und vom Cavalieri Roof Garden aus von oben gesehen hast, magst du vielleicht noch die Neue Festung erklimmen. Neu ist sie keineswegs, halt nur jünger als die Alte. Die Venezianer erbauten sie im 16.Jh. Der Lohn für die kleine Mühe ist ein schlichtes Café oben auf den Festungsmauern, in dem meist kein anderer Gast sitzt. Weiterer Bonus für Aktive: Im Umkreis des Eingangs zum Festungsgelände liegen mehrere kleine Bars und Musik-Clubs. Da kann man im Vorbeigehen schon einmal das Programm für den Abend checken – vielleicht steht ja ein Event auf dem Programm, von dem sonst nur die Einheimischen wissen.


  • Nyssos Olive Oil

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Mitmachen! Alles bio

    Wie wird aus der Olive Öl? In der Olive Oil Factory von Spíros und Vangélis Mavroúdis wird das bei einem geführten Rundgang erklärt. Alle Gerätschaften in der heutigen Anlage sind hochmodern, doch im angeschlossenen Freilichtmuseum erfährt man, wie mühsam die Ölgewinnung früher war. Danach darf man Öle verkosten – und natürlich auch kaufen. Nordöstlich des Orts thront das moderne Restaurant Archontikó auf einer Hügelkuppe zwischen weitläufigen Olivenhainen. Bei gut situierten Einheimischen ist es vor allem wegen seiner exzellenten Steaks, des gepflegten Ambiente und der grandiosen Aussicht beliebt. Südwestlich des Dorfes bietet die Öko-Farm Biopóros ein interessantes, jeweils zweistündiges Aktivitätsprogramm: Kochkurs, Imkern, Seifenherstellung oder Teilnahme an Farmarbeiten. Nur wer daran teilnimmt, darf auch in der Taverne der Farm zu Mittag essen. Buchung mindestens 48 Stunden im Voraus.

    Insider-Tipp
    Mitmachen! Alles bio

    Wie wird aus der Olive Öl? In der Olive Oil Factory von Spíros und Vangélis Mavroúdis wird das bei einem geführten Rundgang erklärt. Alle Gerätschaften in der heutigen Anlage sind hochmodern, doch im angeschlossenen Freilichtmuseum erfährt man, wie mühsam die Ölgewinnung früher war. Danach darf man Öle verkosten – und natürlich auch kaufen. Nordöstlich des Orts thront das moderne Restaurant Archontikó auf einer Hügelkuppe zwischen weitläufigen Olivenhainen. Bei gut situierten Einheimischen ist es vor allem wegen seiner exzellenten Steaks, des gepflegten Ambiente und der grandiosen Aussicht beliebt. Südwestlich des Dorfes bietet die Öko-Farm Biopóros ein interessantes, jeweils zweistündiges Aktivitätsprogramm: Kochkurs, Imkern, Seifenherstellung oder Teilnahme an Farmarbeiten. Nur wer daran teilnimmt, darf auch in der Taverne der Farm zu Mittag essen. Buchung mindestens 48 Stunden im Voraus.


  • Kanóni

    Touristenattraktionen
    • © Anna Fevraleva, Shutterstock

    Eine Kanone aus der Zeit der Napoleonischen Kriege hat dem Aussichtspunkt an der Spitze der Halbinsel Análipsis seinen Namen gegeben. Der Blick von hier auf die beiden vorgelagerten Inselchen Vlachérna und Pontikoníssi ist das korfiotische Postkartenmotiv schlechthin.

    • © Anna Fevraleva, Shutterstock

    Eine Kanone aus der Zeit der Napoleonischen Kriege hat dem Aussichtspunkt an der Spitze der Halbinsel Análipsis seinen Namen gegeben. Der Blick von hier auf die beiden vorgelagerten Inselchen Vlachérna und Pontikoníssi ist das korfiotische Postkartenmotiv schlechthin.