Ionische Inseln Must Sees

Akrotíri Drástis
Landschaftliche Highlights
Peruládes
Kassiópi
Geographical
Kassiópi
Kaizer's Throne
Landschaftliche Highlights
Pélekas
Kaizer's Throne
Afiónas
Geographical
Afiónas
Achíllion
Architektonische Highlights
Achilleio
Achíllion
Ágios Geórgios Pagón
Geographical
Ágios Geórgios
Spianáda
Touristenattraktionen
Kérkyra
Faliráki (Ágios Nikólas Gate)
Touristenattraktionen
Kérkyra
Paleó Períthia
Geographical
Paleó Períthia
Alonáki
Restaurants
Chalikúnas
Paralia Porto Katsiki
Strände
Lefkada
Lefkada
Geographical
Lefkada
Kioni
Geographical
Kioni
Argostoli
Geographical
Argostoli
Asos
Geographical
Asos
Fiskardo
Geographical
Fiskardo
Melissáni-Höhle
Landschaftliche Highlights
Karavomilos
Myrtos Beach
Strände
Pylaros
Navagio
Landschaftliche Highlights
Elation
Blaue Grotten (Galázies Spiliés)
Landschaftliche Highlights
Kap Skinári
Lefkada
Geographical
Lefkada
Lefkími
Geographical
Lefkími
Angelókastro
Touristenattraktionen
Kriní
Angelókastro
Mon Repos
Architektonische Highlights
Kérkyra
Mon Repos
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Architektonische Highlights
Paleokastrítsa
Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas
Tássos Village Grill
Restaurants
Moraítika
Archaiologicó Mousío
Museen
Kérkyra
Límni Koríssion
Landschaftliche Highlights
Linia
Ypapanti
Architektonische Highlights
Limni
Agora
Märkte und Flohmärkte
Kérkyra

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände

    Museen

    Märkte und Flohmärkte


  • Akrotíri Drástis

    Landschaftliche Highlights
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.

    • 490 80 Peruládes
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Unter den vielen schönen Küstenlandschaften Korfus ist die an der äußersten Nordwestspitze der Insel vielleicht die schönste. Dorthin kommst du in etwa 30 Gehminuten auf einem befahrbaren Feldweg. Er beginnt an der Grundschule von Peruládes (dort ausgeschildert). Zunächst steigt er leicht an, dann fällt er wieder zum Meer hin ab, und plötzlich hast du das Bilderbuchpanorama der Bucht vor sich: Unterhalb des etwa 100 m hoch aufragenden Kaps bilden Drachenkämmen ähnliche Sandsteinformationen eine kleine Bucht, der eine kleine, an eine Haifischflosse erinnernde Felsinsel vorgelagert ist. Der Weg schlängelt sich nun am Kap vorbei zu dessen Ostseite, wo er vor einer winzigen, von flachen Felsschollen eingefassten Bucht endet. Dort kannst du bei ruhiger See ins Wasser steigen und mit Blick auf die helle Steilküste im glasklaren Wasser schwimmen.

    • 490 80 Peruládes

  • Kassiópi

    Geographical
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Das große Dorf im Nordosten der Insel liegt an zwei malerischen Buchten gegenüber der albanischen Küste. Die östliche Bucht ist ein geschützter Naturhafen für Fischer- und Ausflugsboote sowie Yachten. Am Hafenbecken stehen die meisten Bars und Tavernen des Orts. Zwischen beiden Buchten liegt eine kleine, von alten Olivenbäumen bestandene Halbinsel mit von dichtem Grün überwucherten Resten einer venezianischen Burg. Schon in der römischen Antike war Kassiópi ein Hafenort. Hier warteten Schiffe auf dem Weg von Griechenland nach Italien auf günstiges Wetter für die Überfahrt - und mit ihnen Kaiser Nero oder der Staatsmann Cicero.

    • 491 00 Kassiópi
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Das große Dorf im Nordosten der Insel liegt an zwei malerischen Buchten gegenüber der albanischen Küste. Die östliche Bucht ist ein geschützter Naturhafen für Fischer- und Ausflugsboote sowie Yachten. Am Hafenbecken stehen die meisten Bars und Tavernen des Orts. Zwischen beiden Buchten liegt eine kleine, von alten Olivenbäumen bestandene Halbinsel mit von dichtem Grün überwucherten Resten einer venezianischen Burg. Schon in der römischen Antike war Kassiópi ein Hafenort. Hier warteten Schiffe auf dem Weg von Griechenland nach Italien auf günstiges Wetter für die Überfahrt - und mit ihnen Kaiser Nero oder der Staatsmann Cicero.

    • 491 00 Kassiópi

  • Kaizer's Throne

    Landschaftliche Highlights
    • Kaizer's Throne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Filmreifer Sonnenuntergang

    Der deutsche Kaiser Wilhelm II. bevorzugte während seiner Urlaubsaufenthalte auf Korfu einen kleinen Felsen auf der Kuppe des Hügels (Sunset Point), der Pélekas überragt, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Heute kann man auf einer ausgeschilderten Asphaltstraße vom Dorf aus hinauffahren und der Sonne mit einem Cocktail aus der Hotelbar in der Hand „Gute Reise“ wünschen. Besonders im Juni ist das Naturschauspiel einfach grandios. Da sieht es so aus, als ob die rote Feuerkugel ins Rollen kommt, wenn der Sonnenball auf einer Bergkuppe aufzusetzen scheint und dann im Neigungswinkel des Hangs seinen Himmelslauf fortsetzt.

    • Kaizer's Throne© Glow Images
    Insider-Tipp
    Filmreifer Sonnenuntergang

    Der deutsche Kaiser Wilhelm II. bevorzugte während seiner Urlaubsaufenthalte auf Korfu einen kleinen Felsen auf der Kuppe des Hügels (Sunset Point), der Pélekas überragt, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Heute kann man auf einer ausgeschilderten Asphaltstraße vom Dorf aus hinauffahren und der Sonne mit einem Cocktail aus der Hotelbar in der Hand „Gute Reise“ wünschen. Besonders im Juni ist das Naturschauspiel einfach grandios. Da sieht es so aus, als ob die rote Feuerkugel ins Rollen kommt, wenn der Sonnenball auf einer Bergkuppe aufzusetzen scheint und dann im Neigungswinkel des Hangs seinen Himmelslauf fortsetzt.


  • Afiónas

    Geographical
    • © Anastasija Kru, Shutterstock

    Afiónas ist ein kleines Bergdorf auf der Halbinsel, die die beiden Küstenorte Ágios Geórgios und Arillás voneinander trennt. Afiónas hat viel ländliche Atmosphäre zu bieten und lohnt daher auch für Inselrundreisende einen Besuch. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen jedoch gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an.

    • 490 81 Afiónas
    • © Anastasija Kru, Shutterstock

    Afiónas ist ein kleines Bergdorf auf der Halbinsel, die die beiden Küstenorte Ágios Geórgios und Arillás voneinander trennt. Afiónas hat viel ländliche Atmosphäre zu bieten und lohnt daher auch für Inselrundreisende einen Besuch. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen jedoch gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an.

    • 490 81 Afiónas

  • Achíllion

    Architektonische Highlights
    • Achíllion© Glow Images

    Korfus beliebtestes Ausflugsziel ist ein kleines Schloss hoch über der Ostküste inmitten eines großartigen Parks mit vielen Skulpturen. Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-98), besser bekannt als Sisi, ließ es erbauen und kam ab 1891 bis zu ihrer Ermordung in Genf mehrfach hierher. 1907 kaufte der deutsche Kaiser Wilhelm II. das Anwesen und verbrachte dort alljährlich die Osterzeit. Der Lieblingsheld beider Majestäten war der antike, sagenhafte Achill. Beide setzten ihm im Schlosspark ganz unterschiedliche Denkmäler: Die melancholische Österreicherin liebte den "Sterbenden Achill" mit einem Pfeil in der Ferse, der Preuße schätzte den "Siegreichen Achill" mit Schild und Lanze. Auf der oberen Terrasse des Schlossparks stehen weitere Statuen, die die Musen verkörpern, und viele Büsten antiker Philosophen. Im Innern des Achíllion ist das Erdgeschoss mit einem prächtig ausgemalten Treppenhaus, der Schlosskapelle und mehreren Räumen, in denen Möbel, Gemälde und andere Dinge an die kaiserlichen Hoheiten erinnern, zu besichtigen. Besonders kurios: der Schreibtischstuhl Kaiser Wilhelms in Gestalt eines Pferdesattels, der wie ein Schaukelpferd schwingt.

    • Achíllion© Glow Images

    Korfus beliebtestes Ausflugsziel ist ein kleines Schloss hoch über der Ostküste inmitten eines großartigen Parks mit vielen Skulpturen. Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-98), besser bekannt als Sisi, ließ es erbauen und kam ab 1891 bis zu ihrer Ermordung in Genf mehrfach hierher. 1907 kaufte der deutsche Kaiser Wilhelm II. das Anwesen und verbrachte dort alljährlich die Osterzeit. Der Lieblingsheld beider Majestäten war der antike, sagenhafte Achill. Beide setzten ihm im Schlosspark ganz unterschiedliche Denkmäler: Die melancholische Österreicherin liebte den "Sterbenden Achill" mit einem Pfeil in der Ferse, der Preuße schätzte den "Siegreichen Achill" mit Schild und Lanze. Auf der oberen Terrasse des Schlossparks stehen weitere Statuen, die die Musen verkörpern, und viele Büsten antiker Philosophen. Im Innern des Achíllion ist das Erdgeschoss mit einem prächtig ausgemalten Treppenhaus, der Schlosskapelle und mehreren Räumen, in denen Möbel, Gemälde und andere Dinge an die kaiserlichen Hoheiten erinnern, zu besichtigen. Besonders kurios: der Schreibtischstuhl Kaiser Wilhelms in Gestalt eines Pferdesattels, der wie ein Schaukelpferd schwingt.


  • Ágios Geórgios Pagón

    Geographical
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Ágios Geórgios, das zum Binnendorf Pági gehört, ist ein Küstenort mit langem Sandstrand. Der Ort ist eine rein touristische Sommersiedlung, deren Bewohner im Herbst in ihre Heimatdörfer Káto Garúna oder Sinarádes hinaufziehen. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen hier gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an. An der nur etwa 120 m langen Hauptstraße zum Strand liegen die meisten Tavernen und Geschäfte.

    • 490 83 Ágios Geórgios
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Ágios Geórgios, das zum Binnendorf Pági gehört, ist ein Küstenort mit langem Sandstrand. Der Ort ist eine rein touristische Sommersiedlung, deren Bewohner im Herbst in ihre Heimatdörfer Káto Garúna oder Sinarádes hinaufziehen. Größere Sehenswürdigkeiten fehlen hier gänzlich, doch die Umgebung zieht viele Urlauber zu Yoga und Meditation an. An der nur etwa 120 m langen Hauptstraße zum Strand liegen die meisten Tavernen und Geschäfte.

    • 490 83 Ágios Geórgios

  • Spianáda

    Touristenattraktionen
    • © PanosKarapanagiotis, Thinkstock

    Die weitläufige Esplanade ist der Mittelpunkt allen sozialen und geselligen Lebens, Schauplatz der allabendlichen vólta, des traditionellen Flanierens, und gelegentlicher Militärparaden sowie Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Urlauber. Die Venezianer schufen sie im 17.Jh. Bis dahin hatten die Häuser der Stadt noch unmittelbar bis an die Alte Festung herangereicht. Das Militär ließ sie abreißen, um im Falle einer Belagerung freies Schussfeld zu haben. Später diente diese Grünfläche als Exerzierplatz. Heute wird auf dem Rasen Kricket gespielt. In den schattigen Parkanlagen steigt eine Fontäne auf. Eines der hier aufgestellten Denkmäler erinnert an die Vereinigung der Ionischen Inseln mit dem freien Griechenland im Jahr 1864.Es zeigt sieben Bronzereliefs mit Symbolen der sieben Hauptinseln. Für Korfu ist es das Schiff der Phäaken, jenes sagenhaften Volks, das nach Homer einst auf Korfu lebte und Odysseus mit einem Schiff zurück in seine Heimat Ithaka brachte. Die Westseite der Esplanade wird von hohen, noch heute bewohnten Häusern aus dem frühen 19.Jh. gesäumt. Unter deren Liston genannten Arkaden sitzt du gut in den kleinen Sesseln der Cafés - allerdings auch ziemlich teuer.

    • Spianáda, 491 00 Kérkyra
    • © PanosKarapanagiotis, Thinkstock

    Die weitläufige Esplanade ist der Mittelpunkt allen sozialen und geselligen Lebens, Schauplatz der allabendlichen vólta, des traditionellen Flanierens, und gelegentlicher Militärparaden sowie Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Urlauber. Die Venezianer schufen sie im 17.Jh. Bis dahin hatten die Häuser der Stadt noch unmittelbar bis an die Alte Festung herangereicht. Das Militär ließ sie abreißen, um im Falle einer Belagerung freies Schussfeld zu haben. Später diente diese Grünfläche als Exerzierplatz. Heute wird auf dem Rasen Kricket gespielt. In den schattigen Parkanlagen steigt eine Fontäne auf. Eines der hier aufgestellten Denkmäler erinnert an die Vereinigung der Ionischen Inseln mit dem freien Griechenland im Jahr 1864.Es zeigt sieben Bronzereliefs mit Symbolen der sieben Hauptinseln. Für Korfu ist es das Schiff der Phäaken, jenes sagenhaften Volks, das nach Homer einst auf Korfu lebte und Odysseus mit einem Schiff zurück in seine Heimat Ithaka brachte. Die Westseite der Esplanade wird von hohen, noch heute bewohnten Häusern aus dem frühen 19.Jh. gesäumt. Unter deren Liston genannten Arkaden sitzt du gut in den kleinen Sesseln der Cafés - allerdings auch ziemlich teuer.

    • Spianáda, 491 00 Kérkyra

  • Faliráki (Ágios Nikólas Gate)

    Touristenattraktionen
    • © Sp_Tsek, Shutterstock

    Heute ist der schmucke Bau mit der kleinen Nikolaus-Kapelle auf einer Landzunge nördlich der Alten Festung ein idealer Ort, um bei einem Drink oder einem guten Essen direkt am Wasser zu relaxen. Im 19.Jh. diente er als Terminal für die Fahrgäste der Dampf- und Segelschiffe, die auf der Reede zum Ein- und Ausschiffen vor Anker lagen und oft Auswanderer nach Amerika brachten.

    • Odós Arseníu, 491 00 Kérkyra
    • © Sp_Tsek, Shutterstock

    Heute ist der schmucke Bau mit der kleinen Nikolaus-Kapelle auf einer Landzunge nördlich der Alten Festung ein idealer Ort, um bei einem Drink oder einem guten Essen direkt am Wasser zu relaxen. Im 19.Jh. diente er als Terminal für die Fahrgäste der Dampf- und Segelschiffe, die auf der Reede zum Ein- und Ausschiffen vor Anker lagen und oft Auswanderer nach Amerika brachten.

    • Odós Arseníu, 491 00 Kérkyra

  • Paleó Períthia

    Geographical
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Originelle Zugabe

    Der Ort gleicht einem Museumsdorf aus venezianischen Zeiten. In einem fruchtbaren Hochtal unterhalb des Pantokrátors gelegen, war er in früheren Epochen durchaus wohlhabend, wie die großen, massiven Steinhäuser und die Kirchen beweisen. Doch seine Bewohner zog es an die Küste hinunter, wo sie Néa Períthia (Neu-Períthia) gründeten. Nur ein paar alte Hirten blieben hier. So geriet Alt-Períthia in Vergessenheit und entging dem Betonierungsboom der 1970er- und 1980er-Jahre. Anfang der 1990er-Jahre eröffnete dann die erste Taverne, inzwischen sind es in dem kleinen Ort sogar schon vier. Bei Einheimischen ist vor allem die Taverne Fóros beliebt – auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens. Wenn du magst, bitte doch Wirt Thomás um eine Visitenkarte: Er hat sie alle selbst entworfen!

    • Paleó Períthia
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Originelle Zugabe

    Der Ort gleicht einem Museumsdorf aus venezianischen Zeiten. In einem fruchtbaren Hochtal unterhalb des Pantokrátors gelegen, war er in früheren Epochen durchaus wohlhabend, wie die großen, massiven Steinhäuser und die Kirchen beweisen. Doch seine Bewohner zog es an die Küste hinunter, wo sie Néa Períthia (Neu-Períthia) gründeten. Nur ein paar alte Hirten blieben hier. So geriet Alt-Períthia in Vergessenheit und entging dem Betonierungsboom der 1970er- und 1980er-Jahre. Anfang der 1990er-Jahre eröffnete dann die erste Taverne, inzwischen sind es in dem kleinen Ort sogar schon vier. Bei Einheimischen ist vor allem die Taverne Fóros beliebt – auch wegen ihres exzellenten Walnusskuchens. Wenn du magst, bitte doch Wirt Thomás um eine Visitenkarte: Er hat sie alle selbst entworfen!

    • Paleó Períthia

  • Alonáki

    Restaurants
    • regional

    In dieser lauschigen Taverne oberhalb einer kleineren Sandstrandbucht sitzt man wie in einem Paradiesgarten. Katzen schmeicheln sich ein, unter dem hölzernen Terrassendach nisten Schwalben. Aprikosen und Feigen wachsen einem fast in den Mund. Von der Wirtsfamilie serviert werden Köstlichkeiten wie Kaninchen-Stifádo, skórpios bourdéto und die Kohlrouladen lachanodolmádes.

    In dieser lauschigen Taverne oberhalb einer kleineren Sandstrandbucht sitzt man wie in einem Paradiesgarten. Katzen schmeicheln sich ein, unter dem hölzernen Terrassendach nisten Schwalben. Aprikosen und Feigen wachsen einem fast in den Mund. Von der Wirtsfamilie serviert werden Köstlichkeiten wie Kaninchen-Stifádo, skórpios bourdéto und die Kohlrouladen lachanodolmádes.


  • Paralia Porto Katsiki

    Strände
    • © Aldo91, Shutterstock

    einem hellen Streifen Sand tief unterhalb der kreideweißen Steilküste. Sein Bild ziert viele Poster, mit denen die griechische Fremdenverkehrszentrale wirbt. Verschiedene andere hervorragende Strände erreichst du über Straßen und Pisten von Athaní aus.

    • Lefkada
    • © Aldo91, Shutterstock

    einem hellen Streifen Sand tief unterhalb der kreideweißen Steilküste. Sein Bild ziert viele Poster, mit denen die griechische Fremdenverkehrszentrale wirbt. Verschiedene andere hervorragende Strände erreichst du über Straßen und Pisten von Athaní aus.

    • Lefkada

  • Lefkada

    Geographical
    • © Borislav Bajkic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heute wird Salsa getanzt

    Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.

    • Lefkada
    • © Borislav Bajkic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heute wird Salsa getanzt

    Am Fallschirm übers Wasser gleiten, an Traumstränden baden, Salsa bis zum Umfallen tanzen – das und noch viel mehr lockt auf die Insel Léfkas. Fährkosten fallen nicht an, eine mautfreie Schiffsbrücke überspannt den Kanal, der Léfkas vom Festland trennt. Und dann bist du schon gleich in der Inselhauptstadt. Sie scheint aus Zeit und Kontinent gefallen. Behelfsmäßig wirkende Eisengestänge dienen den uralten Kirchlein an der langen Hauptgasse als Glockenträger: Alle alten Türme sind 1953 bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzt. Die vielen dabei durchgerüttelten Hausmauern hat man mit Holzplanken und Wellblech verkleidet, oft in zarten Pastelltönen gestrichen und mit grünen, blauen und knallroten Fensterläden garniert. Herausgekommen ist ein Hauch von Karibik. Den pflegen inzwischen auch immer mehr Kneipen. Kubanische Flaggen, Che- und Fidel-Poster zieren mehr Wände als irgendwo sonst in Hellas. Im Octopus Garden serviert das griechisch-russische Inhaberpärchen den Mojito auch mit Oúzo oder Masticha. Im Cubana ist jeden Abend Salsa live angesagt, die Rumsorten reihen sich meterlang aneinander, die Havana liegt griffbereit im Thermidor. Ein paar Schritte entfernt isst du im Lighthouse originell: Auf einer lauschigen Terrasse serviert Wirt Sotíris einen Salat aus geräucherten Auberginen, Moussaká ohne Kartoffeln, Joghurt mit Quitten. Als Digestif kredenzt er einen hausgewürzten Rotwein. Für Wind- und Kitesurfer ist die Stadt mit ihrem Milos Beach Resort ein Hotspot. Die Traumstrände der Insel liegen im Südwesten unter hoher, heller Steilküste: Pórto Katsíki, Gialós und der 2 km lange, aus schneeweißen, abgerundeten Kieseln gebildete Egrémni. Das sportliche Zentrum der Insel ist der Badeort Nidrí an der Ostküste. Dennis Watersports bietet Wasserski, Fallschirmsegeln, Wakeboard und „Crazy Sofa“, gleich nebenan rockst du im Sail Inn Beach Club die Nächte durch. Biken und wandern kannst du mit Get Active.

    • Lefkada

  • Kioni

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kióni gilt vielen als schönster Ort der Insel. Das Dorf umschließt das innere Ende einer Bucht und ist von Olivenbäumen und Zypressen umgeben. Hier kannst du auch Motorboote mieten und damit schöne Buchten ansteuern: Zu Fuß oder per Boot gelangst du in wenigen Minuten zu mehreren kleinen Kiesstränden. Im Nachbardorf Fríkes legen im Sommer Fähren nach Léfkas ab.

    • Kioni
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Kióni gilt vielen als schönster Ort der Insel. Das Dorf umschließt das innere Ende einer Bucht und ist von Olivenbäumen und Zypressen umgeben. Hier kannst du auch Motorboote mieten und damit schöne Buchten ansteuern: Zu Fuß oder per Boot gelangst du in wenigen Minuten zu mehreren kleinen Kiesstränden. Im Nachbardorf Fríkes legen im Sommer Fähren nach Léfkas ab.

    • Kioni

  • Argostoli

    Geographical
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erst 1757 von den Venezianern gegründete Verwaltungshauptstadt der Insel (9000 Ew.) liegt lang gestreckt an einem Seitenarm der Bucht von Argostóli ohne Blick aufs offene Meer. Das Erdbeben von 1953 ließ nur wenige alte Gebäude stehen; die Stadt wirkt nüchternmodern.

    • 281 00 Argostoli
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erst 1757 von den Venezianern gegründete Verwaltungshauptstadt der Insel (9000 Ew.) liegt lang gestreckt an einem Seitenarm der Bucht von Argostóli ohne Blick aufs offene Meer. Das Erdbeben von 1953 ließ nur wenige alte Gebäude stehen; die Stadt wirkt nüchternmodern.

    • 281 00 Argostoli

  • Asos

    Geographical
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Dörfchen Ássos (100 Ew.) liegt am inneren Ende einer windgeschützten, gern von Seglern besuchten Bucht. Im Osten wird sie von terrassierten Hängen und im Westen von einer Landzunge begrenzt, die die Reste einer venezianischen Festungsanlage aus dem späten 16.Jh. trägt.

    • 280 84 Asos
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Dörfchen Ássos (100 Ew.) liegt am inneren Ende einer windgeschützten, gern von Seglern besuchten Bucht. Im Osten wird sie von terrassierten Hängen und im Westen von einer Landzunge begrenzt, die die Reste einer venezianischen Festungsanlage aus dem späten 16.Jh. trägt.

    • 280 84 Asos

  • Fiskardo

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das schönste (und teuerste) Dorf der Insel mit seiner geschwungenen Uferlinie an einer kleinen Bucht gegenüber von Itháki war vom Erdbeben 1953 kaum betroffen. Die alten, gut gepflegten Häuser am Kai sind die ideale Kulisse für das rege Treiben an der kurzen Uferpromenade; elegante Yachten und kleine Fährschiffe beleben den Hafen.

    • Fiskardo
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das schönste (und teuerste) Dorf der Insel mit seiner geschwungenen Uferlinie an einer kleinen Bucht gegenüber von Itháki war vom Erdbeben 1953 kaum betroffen. Die alten, gut gepflegten Häuser am Kai sind die ideale Kulisse für das rege Treiben an der kurzen Uferpromenade; elegante Yachten und kleine Fährschiffe beleben den Hafen.

    • Fiskardo

  • Melissáni-Höhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos

  • Myrtos Beach

    Strände
    • © Vkhom68, Shutterstock

    Ein Traumstrand, der 1 km lang und 100 m breit ist sowie Grobsand, Kies und Kieselsteine bietet. Häufig gibt es hier eine Brandung wie an der Nordsee. Am völlig unverbauten Strand steht nur eine kleine Kantína, dahinter liegen der Parkplatz und eine hohe Steilküste.

    • Pylaros
    • © Vkhom68, Shutterstock

    Ein Traumstrand, der 1 km lang und 100 m breit ist sowie Grobsand, Kies und Kieselsteine bietet. Häufig gibt es hier eine Brandung wie an der Nordsee. Am völlig unverbauten Strand steht nur eine kleine Kantína, dahinter liegen der Parkplatz und eine hohe Steilküste.

    • Pylaros

  • Navagio

    Landschaftliche Highlights
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation
    • © David Ryznar, Shutterstock

    Ein Plakat mit dem Foto dieses Strands gehört zur Griechenlandwerbung überall auf der Welt. Der nur von See her zugängliche Sand-Kiesstrand säumt eine ruhige Bucht tief unterhalb einer hohen Steilküste – und mitten auf dem Strand liegt ein in den 1970er-Jahren gestrandeter Frachter.

    • Elation

  • Blaue Grotten (Galázies Spiliés)

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári
    • © kavram, Shutterstock

    Die Blauen Grotten von Zákinthos stehen ihren Namensvettern auf Capri in nichts nach. Wie Bogengänge spannen sich die Blauen Grotten im Nordosten der Insel zwischen Ágios Nikólaos und Kap Skinári übers Wasser auf.

    • Kap Skinári

  • Lefkada

    Geographical
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Den besonderen Reiz der Inselhauptstadt (7000 Ew.) macht ihre Lage zwischen der Lagune und dem engen Sund aus, der Lefkáda vom Festland trennt. In den schön gepflasterten Gassen der Stadt weht ein Ostwind: fröhlich pastellfarben, teils provisorisch übermalt, aber gut in Schuss zieren die zweigeschossigen Häuser die belebte Fußgängerzone Ioánnou Melá. Etwas über 200 Jahre lang war die Insel als einzige der Ionischen Inseln Teil des Osmanischen Reichs. Auch einige Kirchen aus venezianischer Zeit blieben erhalten.

    • 311 00 Lefkada
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Den besonderen Reiz der Inselhauptstadt (7000 Ew.) macht ihre Lage zwischen der Lagune und dem engen Sund aus, der Lefkáda vom Festland trennt. In den schön gepflasterten Gassen der Stadt weht ein Ostwind: fröhlich pastellfarben, teils provisorisch übermalt, aber gut in Schuss zieren die zweigeschossigen Häuser die belebte Fußgängerzone Ioánnou Melá. Etwas über 200 Jahre lang war die Insel als einzige der Ionischen Inseln Teil des Osmanischen Reichs. Auch einige Kirchen aus venezianischer Zeit blieben erhalten.

    • 311 00 Lefkada

  • Lefkími

    Geographical
    Insider-Tipp
    Ein-Bein-Stehe

    Wie, kein großer Urlaubstrubel in Lefkími? Im größten Ort des Inselsüdens (3500 Ew.) hat der Tourismus fast überhaupt noch nicht Fuß gefasst. Unterkünfte sind rar, einige wenige Tavernen und das In-Café konzentrieren sich auf das Flussufer zu beiden Seiten der Brücke. Einen Kilometer weiter mündet der Chimarós gleich neben einem schönen Sandstrand ins Meer. Da gibt es nur eine Snackbar, Wassersport Fehlanzeige. Der Fluss, einst der Hafen des Städtchens mit kleinen Lagerhäusern und Handwerksbetrieben, ist Lefkimis fotogene Attraktion. Mit Zoom kommt eine andere hinzu: In den ehemaligen Salinen des Ortsteils Alikés stehen zwischen Oktober und Mai Hunderte von rosa Flamingos einbeinig im Wasser. Baden kann man dort auch – in einer ganz flachen Bucht, die ideal für kleine Kinder ist. Die einzige Taverne am Ufer vermietet sogar eine Handvoll Sonnenschirme und -liegen.

    • 490 80 Lefkími
    Insider-Tipp
    Ein-Bein-Stehe

    Wie, kein großer Urlaubstrubel in Lefkími? Im größten Ort des Inselsüdens (3500 Ew.) hat der Tourismus fast überhaupt noch nicht Fuß gefasst. Unterkünfte sind rar, einige wenige Tavernen und das In-Café konzentrieren sich auf das Flussufer zu beiden Seiten der Brücke. Einen Kilometer weiter mündet der Chimarós gleich neben einem schönen Sandstrand ins Meer. Da gibt es nur eine Snackbar, Wassersport Fehlanzeige. Der Fluss, einst der Hafen des Städtchens mit kleinen Lagerhäusern und Handwerksbetrieben, ist Lefkimis fotogene Attraktion. Mit Zoom kommt eine andere hinzu: In den ehemaligen Salinen des Ortsteils Alikés stehen zwischen Oktober und Mai Hunderte von rosa Flamingos einbeinig im Wasser. Baden kann man dort auch – in einer ganz flachen Bucht, die ideal für kleine Kinder ist. Die einzige Taverne am Ufer vermietet sogar eine Handvoll Sonnenschirme und -liegen.

    • 490 80 Lefkími

  • Angelókastro

    Touristenattraktionen
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní

  • Mon Repos

    Architektonische Highlights
    • Mon Repos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Badezeug mitnehmen

    Was kaum einer weiß: Durch den verwunschenen Schlosspark von Mon Repos fuhr dereinst Prinz Philip als Baby im Kinderwagen spazieren, denn am 10.Juni 1921 wurde er in dem kleinen Schlösschen geboren. Später war er der Mann an der Seite der englischen Queen, und hier erinnert nichts mehr an ihn; der Palazzo beherbergt nun ein buntes Sammelsurium zur Geschichte und Flora der Insel. Eine Innenbesichtigung der Schlösschens kann man sich schenken, doch ein vielleicht einstündiger Parkspaziergang ist ein in Griechenland sonst so kaum mögliches Erlebnis. Die meisten Bäume sind fast 200 Jahre alt, efeuberankt, tropisch anmutend. Und was kaum einer weiß: Im Park kann man auch baden. Nur zehn Minuten unterhalb des Schlösschens liegt mitten im Grünen ein schmaler Strand mit Badesteg und ganz ohne Schirme und Liegen: der Mon Repos Beach. Die Reste zweier antiker Tempel sind in die schöne Natur eingestreut, der Doric Temple eignet sich bestens für ein paar Minuten im Gras oder ein Picknick zwischen 2500 Jahre alten Säulen.

    • Mon Repos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Badezeug mitnehmen

    Was kaum einer weiß: Durch den verwunschenen Schlosspark von Mon Repos fuhr dereinst Prinz Philip als Baby im Kinderwagen spazieren, denn am 10.Juni 1921 wurde er in dem kleinen Schlösschen geboren. Später war er der Mann an der Seite der englischen Queen, und hier erinnert nichts mehr an ihn; der Palazzo beherbergt nun ein buntes Sammelsurium zur Geschichte und Flora der Insel. Eine Innenbesichtigung der Schlösschens kann man sich schenken, doch ein vielleicht einstündiger Parkspaziergang ist ein in Griechenland sonst so kaum mögliches Erlebnis. Die meisten Bäume sind fast 200 Jahre alt, efeuberankt, tropisch anmutend. Und was kaum einer weiß: Im Park kann man auch baden. Nur zehn Minuten unterhalb des Schlösschens liegt mitten im Grünen ein schmaler Strand mit Badesteg und ganz ohne Schirme und Liegen: der Mon Repos Beach. Die Reste zweier antiker Tempel sind in die schöne Natur eingestreut, der Doric Temple eignet sich bestens für ein paar Minuten im Gras oder ein Picknick zwischen 2500 Jahre alten Säulen.


  • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas

    Architektonische Highlights
    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!

    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!


  • Tássos Village Grill

    Restaurants
    • regional

    Die unscheinbare Taverne im alten Dorfzentrum von Moraítika hat viele begeisterte Stammgäste. Wirt Tássos grillt direkt neben den Tischen auf der Terrasse zarte Lamm- und saftige Schweinekoteletts, seine Söhne Kostas und Spíros (arbeitete früher in Frankfurt als Banker) widmen sich dem Service und unterhalten sich auch gern mit den Gästen. Befreundete Fischer aus dem Dorf liefern den Fisch. Früh zu kommen lohnt, um Wartezeiten zu vermeiden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist exzellent, der Blick von der Dachterrasse reicht bis zum Meer.

    • 490 84 Moraítika

    Die unscheinbare Taverne im alten Dorfzentrum von Moraítika hat viele begeisterte Stammgäste. Wirt Tássos grillt direkt neben den Tischen auf der Terrasse zarte Lamm- und saftige Schweinekoteletts, seine Söhne Kostas und Spíros (arbeitete früher in Frankfurt als Banker) widmen sich dem Service und unterhalten sich auch gern mit den Gästen. Befreundete Fischer aus dem Dorf liefern den Fisch. Früh zu kommen lohnt, um Wartezeiten zu vermeiden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist exzellent, der Blick von der Dachterrasse reicht bis zum Meer.

    • 490 84 Moraítika

  • Archaiologicó Mousío

    Museen

    Im Museum werden überwiegend Funde aus der antiken Stadt Kérkyra gezeigt. Die wertvollsten Objekte sind die Überreste zweier Tempelgiebel, der archaische Górgo-Giebel aus der Zeit um 590 v.Chr. und der spätarchaische Figarétto-Giebel aus der Zeit um 510 v.Chr. Älter als beide Giebel ist die früharchaische Plastik eines liegenden Löwen aus der Zeit um 630 v.Chr. Sie zeigt deutlich die ersten Versuche der Loslösung der griechischen Kunst von der starren, stilisierten Darstellungsweise ihrer orientalischen Vorbilder.

    Im Museum werden überwiegend Funde aus der antiken Stadt Kérkyra gezeigt. Die wertvollsten Objekte sind die Überreste zweier Tempelgiebel, der archaische Górgo-Giebel aus der Zeit um 590 v.Chr. und der spätarchaische Figarétto-Giebel aus der Zeit um 510 v.Chr. Älter als beide Giebel ist die früharchaische Plastik eines liegenden Löwen aus der Zeit um 630 v.Chr. Sie zeigt deutlich die ersten Versuche der Loslösung der griechischen Kunst von der starren, stilisierten Darstellungsweise ihrer orientalischen Vorbilder.


  • Límni Koríssion

    Landschaftliche Highlights

    Der 5 km lange und bis zu 1 km breite See wird durch einen Sand- und Dünenstreifen vom Meer getrennt, ist aber durch einen schmalen, natürlichen Kanal auch mit ihm verbunden. Je nach Gezeiten und Windrichtung fließt Wasser in den See oder zurück ins Meer. Dadurch ist der See sauber und lockt zahlreiche Fische an. Über den Kanal führt ein Steg, sodass Seeumrundungen zu Fuß oder per Mountainbike möglich sind.

    • Linia

    Der 5 km lange und bis zu 1 km breite See wird durch einen Sand- und Dünenstreifen vom Meer getrennt, ist aber durch einen schmalen, natürlichen Kanal auch mit ihm verbunden. Je nach Gezeiten und Windrichtung fließt Wasser in den See oder zurück ins Meer. Dadurch ist der See sauber und lockt zahlreiche Fische an. Über den Kanal führt ein Steg, sodass Seeumrundungen zu Fuß oder per Mountainbike möglich sind.

    • Linia

  • Ypapanti

    Architektonische Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Klosterinsel Vlachérna kennt jeder Korfu-Urlauber zumindest von Postkarten. Ihr kleineres, mindestens ebenso schönes Pendant aber ist noch weitgehend unbekannt: das weiße Kirchlein Ipapánti von 1713 auf einer kleinen Insel im Süden Dafnílas. Während man über einen kurzen Damm hinübergeht, fühlt man sich wie an einem großen Binnensee: Die Bucht von Guviá ist hier ringsum von niedrigen, grünen Hügeln umschlossen, der Ausgang zum Meer hin nirgends zu sehen. In der Ferne sind Guviás Marina und die alten Werfthallen zu erkennen. Rund um die Kirche wurde ein schöner Garten mit Mittagsblumen, Kakteen, Agaven und Palmen angelegt - samt Sitzbänken zum Genießen. Der romantische Platz ist besonders für Hochzeiten beliebt.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Klosterinsel Vlachérna kennt jeder Korfu-Urlauber zumindest von Postkarten. Ihr kleineres, mindestens ebenso schönes Pendant aber ist noch weitgehend unbekannt: das weiße Kirchlein Ipapánti von 1713 auf einer kleinen Insel im Süden Dafnílas. Während man über einen kurzen Damm hinübergeht, fühlt man sich wie an einem großen Binnensee: Die Bucht von Guviá ist hier ringsum von niedrigen, grünen Hügeln umschlossen, der Ausgang zum Meer hin nirgends zu sehen. In der Ferne sind Guviás Marina und die alten Werfthallen zu erkennen. Rund um die Kirche wurde ein schöner Garten mit Mittagsblumen, Kakteen, Agaven und Palmen angelegt - samt Sitzbänken zum Genießen. Der romantische Platz ist besonders für Hochzeiten beliebt.


  • Agora

    Märkte und Flohmärkte
    • © Baloncici, Thinkstock

    Hier werden keine Souvenirs verkauft, sondern das, was die Einheimischen täglich brauchen: frischer Fisch und Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst und Gemüse, Kräuter und Blumen. Losverkäufer versprechen große Gewinnchancen.

    • © Baloncici, Thinkstock

    Hier werden keine Souvenirs verkauft, sondern das, was die Einheimischen täglich brauchen: frischer Fisch und Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst und Gemüse, Kräuter und Blumen. Losverkäufer versprechen große Gewinnchancen.