Indonesien Top Sehenswürdigkeiten

Pura Luhur Uluwatu
Architektonische Highlights
Jimbaran
Danau Tamblingan
Landschaftliche Highlights
Lovina
Nusa Lembongan
Landschaftliche Highlights
Nusa Lembongan
Gunung Rinjani
Landschaftliche Highlights
Senggigi
Danau Buyan
Landschaftliche Highlights
Lovina
Mount Batur
Landschaftliche Highlights
Kintamani
Südküste
Landschaftliche Highlights
Lombok
Gili-Meno-Wand
Touristenattraktionen
Gili Meno
Tirta Gangga
Touristenattraktionen
Tirtagangga
Taman Nasional Bali Barat
Touristenattraktionen
Sumber Klampok
Danau Batur
Landschaftliche Highlights
Penulisan
Pulau Menjangan
Landschaftliche Highlights
Pulau Menjangan
Sekotong
Landschaftliche Highlights
Lombok
Museum Seni Neka
Museen
Ubud
Museum Pasifika Bali
Museen
Nusa Dua
Sade Village
Touristenattraktionen
Pujut
State Museum of West Nusa Tenggara
Museen
Mataram City
Garuda Wisnu Kencana
Touristenattraktionen
Kuta
Bukit Batukau
Landschaftliche Highlights
Penebel
Gili Trawangan
Landschaftliche Highlights
Gili Trawangan
Taman Ujung
Architektonische Highlights
Ujung
Pura Jagatnatha
Architektonische Highlights
Denpasar
Pura Taman Ayu
Architektonische Highlights
Mengwi
Puri Saren
Architektonische Highlights
Ubud
Pura Tirta Empul
Architektonische Highlights
Tampaksiring
Lingsar
Touristenattraktionen
Cakranegara
Danau Bratan
Landschaftliche Highlights
Lovina
Goa Lawah
Landschaftliche Highlights
Padang Bai
Pulau Serangan
Landschaftliche Highlights
Pulau Serangan
Pura Meru
Architektonische Highlights
Mataram

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Pura Luhur Uluwatu

    Architektonische Highlights
    • © PositiveEnergy, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf glühenden Kohlen

    Die sich täglich aus Kuta in den Westen der Halbinsel schlängelnde Blechlawine hat fast immer dasselbe Ziel: den Kecak- Tanz am Uluwatu-Tempel. Dabei ist der im 11.Jh. zu Ehren der Meeresgöttin Dewi Danu gebaute Tempel an sich gar nicht so toll. Gut, er thront rund 80 m über der Brandung und gehört zu den sechs heiligsten Tempeln Balis. Aber der wahre Star des Abends ist der atemberaubende Blick aufs tosende Meer und die kleinen Fischerboote in der Tiefe, denn vor dieser Kulisse findet zum Sonnenuntergang der berauschende Kecak-Tanz im offenen Amphitheater südlich vom Tempel statt. Dabei wird eine mit Klamauk und Action gewürzte Kurzfassung des indischen Ramayana getanzt, während der sitzende Männerchor ein rhythmisches „Chak! Chak!“ intoniert. Sei zeitig da, die Sitzplätze sind begrenzt. Gute Fotos von dem Touristenspektakel schießt du von den unteren Rängen nach Sonnenuntergang, denn am Ende läuft die Figur des Hanuman über lodernde Glut, dass die Funken fliegen!

    • Jalan Batu Nunggul, 80361 Jimbaran
    • © PositiveEnergy, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf glühenden Kohlen

    Die sich täglich aus Kuta in den Westen der Halbinsel schlängelnde Blechlawine hat fast immer dasselbe Ziel: den Kecak- Tanz am Uluwatu-Tempel. Dabei ist der im 11.Jh. zu Ehren der Meeresgöttin Dewi Danu gebaute Tempel an sich gar nicht so toll. Gut, er thront rund 80 m über der Brandung und gehört zu den sechs heiligsten Tempeln Balis. Aber der wahre Star des Abends ist der atemberaubende Blick aufs tosende Meer und die kleinen Fischerboote in der Tiefe, denn vor dieser Kulisse findet zum Sonnenuntergang der berauschende Kecak-Tanz im offenen Amphitheater südlich vom Tempel statt. Dabei wird eine mit Klamauk und Action gewürzte Kurzfassung des indischen Ramayana getanzt, während der sitzende Männerchor ein rhythmisches „Chak! Chak!“ intoniert. Sei zeitig da, die Sitzplätze sind begrenzt. Gute Fotos von dem Touristenspektakel schießt du von den unteren Rängen nach Sonnenuntergang, denn am Ende läuft die Figur des Hanuman über lodernde Glut, dass die Funken fliegen!

    • Jalan Batu Nunggul, 80361 Jimbaran

  • Danau Tamblingan

    Landschaftliche Highlights
    • © dislentev, Thinkstock

    Oberhalb der Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Eine sehr schöne Fahrt ist die 25 km lange Strecke über Air Panas Banjar nach Munduk, von wo aus man dann auf dem Rückweg der Hauptstraße über Singaraja folgen kann.

    • Jalan Munduk Wanagiri, Lovina
    • © dislentev, Thinkstock

    Oberhalb der Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Eine sehr schöne Fahrt ist die 25 km lange Strecke über Air Panas Banjar nach Munduk, von wo aus man dann auf dem Rückweg der Hauptstraße über Singaraja folgen kann.

    • Jalan Munduk Wanagiri, Lovina

  • Nusa Lembongan

    Landschaftliche Highlights
    • © T_o_m_o, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Algenpackung

    Die trockene Insel, ca. 12 km östlich von Sanur und 15 km südwestlich von Padang Bai, ist eine Spielwiese für Taucher, Wellenreiter, Backpacker – und Investoren. Während sich die Unterkünfte vervielfachen, Surf- und Instagram-Tourismus ihren Einzug feiern, leben viele der rund 6000 Bewohner weiterhin vom Seegrasanbau. Lembongan zählt administrativ und geografisch zum Osten, der Tourismus gibt dir allerdings das Gefühl, wieder im Süden zu sein: Surfer knattern in Badehose und mit ihrem Brett auf dem Roller zu ihren Breaks, Australier kommen mit Kind und Kegel für ein verlängertes Wochenende, und große Katamarane laden Tagestouristen auf schwimmenden Badeinseln ab. Immerhin spielt sich der Trubel nur im Westen ab, der Osten gehört den Mangroven und der trockenen Wald- und Savannenlandschaft. Im Hauptdorf Jungutbatu findest du eine Arztpraxis, eine Post und einen Bankautomaten, der oft nicht funktioniert. Sehenswürdigkeiten? Tempel gibt es schönere, und das im Dorf Lembongan gegrabene unterirdische Haus ist kaum der Rede wert. Warum also Lembongan? Wegen der Gewässer und Küsten! Die Tauchspots sind fabelhaft, die Brandung an den Steilklippen lässt dir den Atem stocken, ein langes Riff im Nordwesten sorgt für anspruchsvolle Surfbreaks. Um die Insel zu erkunden, mietest du am besten ein Fahrzeug oder lässt dich fahren. Im Nordosten befördern dich Boote durch die Mangroven, während du im Süden nur wenige Fahrminuten von den Beachclubs und Fotospots allein auf weiter Flur stehst – mit nichts als Meeresrauschen und ab und an dem Geruch von Seetang. Seetang? Ja, an manchen Stellen trocknen ganze Algenteppiche in der Sonne und stinken buchstäblich zum Himmel, nachdem sie auf den Feldern im Flachwasser der geschützten Buchten geerntet wurden. Auf dem Festland zu Pulver zermahlen, wandern die daraus gewonnenen Polysaccharide in Fleischwaren, Milchprodukte, Babynahrung und Süßigkeiten, Röntgen-Kontrastmittel, Pharmaprodukte und Kosmetika. Letztere kommen auch beim „Seaweed Body Treatment“ im Harumaya Day Spa zur Anwendung, bei dem Abholung und Transport inklusive sind. Du erreichst die Insel von Sanur aus per Schnellboot. Auch von Padang Bai und den Gilis fahren Speedboote.

    • Nusa Lembongan
    • © T_o_m_o, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Algenpackung

    Die trockene Insel, ca. 12 km östlich von Sanur und 15 km südwestlich von Padang Bai, ist eine Spielwiese für Taucher, Wellenreiter, Backpacker – und Investoren. Während sich die Unterkünfte vervielfachen, Surf- und Instagram-Tourismus ihren Einzug feiern, leben viele der rund 6000 Bewohner weiterhin vom Seegrasanbau. Lembongan zählt administrativ und geografisch zum Osten, der Tourismus gibt dir allerdings das Gefühl, wieder im Süden zu sein: Surfer knattern in Badehose und mit ihrem Brett auf dem Roller zu ihren Breaks, Australier kommen mit Kind und Kegel für ein verlängertes Wochenende, und große Katamarane laden Tagestouristen auf schwimmenden Badeinseln ab. Immerhin spielt sich der Trubel nur im Westen ab, der Osten gehört den Mangroven und der trockenen Wald- und Savannenlandschaft. Im Hauptdorf Jungutbatu findest du eine Arztpraxis, eine Post und einen Bankautomaten, der oft nicht funktioniert. Sehenswürdigkeiten? Tempel gibt es schönere, und das im Dorf Lembongan gegrabene unterirdische Haus ist kaum der Rede wert. Warum also Lembongan? Wegen der Gewässer und Küsten! Die Tauchspots sind fabelhaft, die Brandung an den Steilklippen lässt dir den Atem stocken, ein langes Riff im Nordwesten sorgt für anspruchsvolle Surfbreaks. Um die Insel zu erkunden, mietest du am besten ein Fahrzeug oder lässt dich fahren. Im Nordosten befördern dich Boote durch die Mangroven, während du im Süden nur wenige Fahrminuten von den Beachclubs und Fotospots allein auf weiter Flur stehst – mit nichts als Meeresrauschen und ab und an dem Geruch von Seetang. Seetang? Ja, an manchen Stellen trocknen ganze Algenteppiche in der Sonne und stinken buchstäblich zum Himmel, nachdem sie auf den Feldern im Flachwasser der geschützten Buchten geerntet wurden. Auf dem Festland zu Pulver zermahlen, wandern die daraus gewonnenen Polysaccharide in Fleischwaren, Milchprodukte, Babynahrung und Süßigkeiten, Röntgen-Kontrastmittel, Pharmaprodukte und Kosmetika. Letztere kommen auch beim „Seaweed Body Treatment“ im Harumaya Day Spa zur Anwendung, bei dem Abholung und Transport inklusive sind. Du erreichst die Insel von Sanur aus per Schnellboot. Auch von Padang Bai und den Gilis fahren Speedboote.

    • Nusa Lembongan

  • Gunung Rinjani

    Landschaftliche Highlights
    • © olli0815, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Eine Etage tiefer

    Der von den Einheimischen als heiliger Berg erachtete Rinjani ist mit 3726 m der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Sein mächtiges Massiv bedeckt etwa die Hälfte Lomboks und stellt dich auch bei guter Kondition vor eine echte Herausforderung. Die von April bis Dezember für Bergsteiger freigegebenen Wege zum Krater führen durch den Rinjani-Nationalpark, 41 000 ha groß mit üppigem Regenwald, bizarrer Vulkanlandschaft und einzigartiger Flora und Fauna – Wildschweinen, Zwerghirschen, Riesenechsen sowie seltenen Vögeln, Schmetterlingen und Pflanzen. Beim anstrengenden Aufstieg kommst du an Höhlen und heißen Quellen vorbei, denen die Einheimischen magische Kräfte nachsagen. Nimm dir sicherheitshalber noch zusätzliche Snacks mit, denn bei einigen Anbietern fällt das Frühstück am Berg recht dürftig aus. Am Gipfel ist es windig und kalt. Wenn du den Sonnenaufgang unterhalb des letzten steilen Anstiegs abwartest, ist die Aussicht auch grandios, aber bei milderen Bedingungen. Im riesigen Krater liegt der bis zu 6 km breite, sichelförmige See Segara Anak („Kind des Meers“), daneben erhebt sich als Berg auf dem Berg der aktive Gunung Baru, der nach einem gewaltigen Ausbruch des Muttervulkans entstand. Zu kleineren Eruptionen kam es in den letzten Jahren immer wieder, verletzt wurde dabei niemand. Viel schlimmer war das Erdbeben von 2018, das viele Häuser in Nordlombok zerstört und die Wege zum Gipfel blockiert hat.

    • © olli0815, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Eine Etage tiefer

    Der von den Einheimischen als heiliger Berg erachtete Rinjani ist mit 3726 m der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Sein mächtiges Massiv bedeckt etwa die Hälfte Lomboks und stellt dich auch bei guter Kondition vor eine echte Herausforderung. Die von April bis Dezember für Bergsteiger freigegebenen Wege zum Krater führen durch den Rinjani-Nationalpark, 41 000 ha groß mit üppigem Regenwald, bizarrer Vulkanlandschaft und einzigartiger Flora und Fauna – Wildschweinen, Zwerghirschen, Riesenechsen sowie seltenen Vögeln, Schmetterlingen und Pflanzen. Beim anstrengenden Aufstieg kommst du an Höhlen und heißen Quellen vorbei, denen die Einheimischen magische Kräfte nachsagen. Nimm dir sicherheitshalber noch zusätzliche Snacks mit, denn bei einigen Anbietern fällt das Frühstück am Berg recht dürftig aus. Am Gipfel ist es windig und kalt. Wenn du den Sonnenaufgang unterhalb des letzten steilen Anstiegs abwartest, ist die Aussicht auch grandios, aber bei milderen Bedingungen. Im riesigen Krater liegt der bis zu 6 km breite, sichelförmige See Segara Anak („Kind des Meers“), daneben erhebt sich als Berg auf dem Berg der aktive Gunung Baru, der nach einem gewaltigen Ausbruch des Muttervulkans entstand. Zu kleineren Eruptionen kam es in den letzten Jahren immer wieder, verletzt wurde dabei niemand. Viel schlimmer war das Erdbeben von 2018, das viele Häuser in Nordlombok zerstört und die Wege zum Gipfel blockiert hat.


  • Danau Buyan

    Landschaftliche Highlights
    • © ManuKro, Thinkstock

    Oberhalb der beiden Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Kleine Pfade schlängeln sich von hier bis zum Ufer hinunter und eine schmale Straße führt am Kraterrand entlang.

    • Jalan Munduk Wanagiri, 81161 Lovina
    • © ManuKro, Thinkstock

    Oberhalb der beiden Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Kleine Pfade schlängeln sich von hier bis zum Ufer hinunter und eine schmale Straße führt am Kraterrand entlang.

    • Jalan Munduk Wanagiri, 81161 Lovina

  • Mount Batur

    Landschaftliche Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der zweithöchste Vulkan Balis (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. Auf der Südseite liegen die spektakulären Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer blicken kannst. Westlich davon findet sich auf 825 m Höhe der Pura Luhur Batukaru, einer der sechs heiligsten Tempel. Versteckt im Wald liegt die verwunschen wirkende Anlage, die als Ahnentempel für den Hof von Tabanan dient und deren Ursprünge ins 11.Jh. zurückgehen. Ein Hindu-Geistlicher aus Java soll das Heiligtum gegründet haben, um hier die die Geister der Bratan-, Buyan- und Tamblingan-Seen zu verehren. Ein siebenstufiger Schrein ist dem Berggott Maha Dewa gewidmet. Heute dient die Anlage als Ahnentempel für den Hof von Tabanan. Wer den Berg näher erkunden will, kann sich in der Sarinbuana Eco-Lodge.

    • Batur Caldera, Kintamani
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der zweithöchste Vulkan Balis (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. Auf der Südseite liegen die spektakulären Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer blicken kannst. Westlich davon findet sich auf 825 m Höhe der Pura Luhur Batukaru, einer der sechs heiligsten Tempel. Versteckt im Wald liegt die verwunschen wirkende Anlage, die als Ahnentempel für den Hof von Tabanan dient und deren Ursprünge ins 11.Jh. zurückgehen. Ein Hindu-Geistlicher aus Java soll das Heiligtum gegründet haben, um hier die die Geister der Bratan-, Buyan- und Tamblingan-Seen zu verehren. Ein siebenstufiger Schrein ist dem Berggott Maha Dewa gewidmet. Heute dient die Anlage als Ahnentempel für den Hof von Tabanan. Wer den Berg näher erkunden will, kann sich in der Sarinbuana Eco-Lodge.

    • Batur Caldera, Kintamani

  • Südküste

    Landschaftliche Highlights
    • © Sony Herdiana, Shutterstock

    Zog es anfangs vor allem Backpacker und Surfern hierher, finden mittlerweile auch Familien und Honeymooner den Weg über karge Hügel und raue Klippen an die Südküste, um in den einsamen Buchten, wo blaues Meer auf weißen Sand trifft, ein paar Tage Strandurlaub zu machen.

    • Lombok
    • © Sony Herdiana, Shutterstock

    Zog es anfangs vor allem Backpacker und Surfern hierher, finden mittlerweile auch Familien und Honeymooner den Weg über karge Hügel und raue Klippen an die Südküste, um in den einsamen Buchten, wo blaues Meer auf weißen Sand trifft, ein paar Tage Strandurlaub zu machen.

    • Lombok

  • Gili-Meno-Wand

    Touristenattraktionen
    • © fenkieandreas, Shutterstock

    Für Taucher und Schnorchler ist die Gili-Meno-Wand im Nordwesten mit seltenen Korallen, Fischen und Meeresschildkröten die Attraktion.

    • Gili Meno
    • © fenkieandreas, Shutterstock

    Für Taucher und Schnorchler ist die Gili-Meno-Wand im Nordwesten mit seltenen Korallen, Fischen und Meeresschildkröten die Attraktion.

    • Gili Meno

  • Tirta Gangga

    Touristenattraktionen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Tirtagangga, übersetzt "heiliges Wasser vom Ganges", wurde 1947 als Wasserpalast mit mehreren Bassins inmitten von Reisfeldern und Hügeln gebaut. Heute ist der rund 15 km von Amed entfernte Ort leider weitgehend zerstört. Nun ist er ein öffentlicher Badeplatz mit kleinen Restaurants und einigen Unterkünften. Von hier aus ist auch ein Aufstieg auf den Gunung Agung möglich. Frag nach Führern!

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Tirtagangga, übersetzt "heiliges Wasser vom Ganges", wurde 1947 als Wasserpalast mit mehreren Bassins inmitten von Reisfeldern und Hügeln gebaut. Heute ist der rund 15 km von Amed entfernte Ort leider weitgehend zerstört. Nun ist er ein öffentlicher Badeplatz mit kleinen Restaurants und einigen Unterkünften. Von hier aus ist auch ein Aufstieg auf den Gunung Agung möglich. Frag nach Führern!


  • Taman Nasional Bali Barat

    Touristenattraktionen
    • © Aswin Rizky Wardhana, Shutterstock

    Der Nationalpark Westbalis erstreckt sich über fast 800 km2 und wurde 1983 eröffnet. Das vom Aussterben bedrohte Banteng-Rind, Affen und einige Rotwildarten leben in diesem Dschungel. Für Ornithologen und Besucher, die einsame Wanderungen lieben, ist der Park ein Paradies. Eine Genehmigung für den Nationalpark bekommt man bei der Aufsichtsbehörde im 25 km von Pemuteran entfernten Cekik.

    • © Aswin Rizky Wardhana, Shutterstock

    Der Nationalpark Westbalis erstreckt sich über fast 800 km2 und wurde 1983 eröffnet. Das vom Aussterben bedrohte Banteng-Rind, Affen und einige Rotwildarten leben in diesem Dschungel. Für Ornithologen und Besucher, die einsame Wanderungen lieben, ist der Park ein Paradies. Eine Genehmigung für den Nationalpark bekommt man bei der Aufsichtsbehörde im 25 km von Pemuteran entfernten Cekik.


  • Danau Batur

    Landschaftliche Highlights
    • © Maodoltee, Thinkstock

    Auf dem Weg zum Batur-See passiert man Penulisan mit dem Pura Tegeh Koripan, dem höchstgelegenen Tempelbau Balis. Eine riesige Treppe windet sich über die elf Terrassen des Tempelkomplexes aus dem 11.Jh. Kurz hinter Kintamani liegt das Dorf Batur mit dem Pura Ulun Danu Batur, einem imposanten Komplex von neun Tempeln. 1917 und 1926 zerstörten heftige Ausbrüche des Gunung Batur (1717 m) Dorf und Tempel, sodass ein höher gelegener Ort für den Wiederaufbau gewählt wurde. Bevor man die Straße zum See hinunterfährt, lohnt sich ein Halt in Penelokan, was "Aussichtspunkt" bedeutet. Viele Restaurants bieten hier Gelegenheit zur Rast. Die Buffet-Angebote sind zwar Nepp, doch kann man von hier auf den großen Krater des Batur blicken. Ein Drittel des Kraters nimmt der halbmondförmige Batur-See ein. Von Penelokan aus kann man in einer etwa vierstündigen Wanderung den oberhalb des Sees gelegenen Gunung Abang (2153 m) besteigen. Vom Ort Kedisan aus gibt es lohnende Rundtouren auf dem See mit Motorbooten. Am Ostufer liegt Trunyan, das neben Tenganan zweite Bali-Aga-Dorf der Insel. Die Einwohner begraben ihre Toten nicht, sondern bahren sie auf und überlassen sie der Verwesung. Die Totenstätten kann man besichtigen. Es empfiehlt sich, einen Führer zu nehmen.

    • Jalan Puri Bening, 80652 Penulisan
    • © Maodoltee, Thinkstock

    Auf dem Weg zum Batur-See passiert man Penulisan mit dem Pura Tegeh Koripan, dem höchstgelegenen Tempelbau Balis. Eine riesige Treppe windet sich über die elf Terrassen des Tempelkomplexes aus dem 11.Jh. Kurz hinter Kintamani liegt das Dorf Batur mit dem Pura Ulun Danu Batur, einem imposanten Komplex von neun Tempeln. 1917 und 1926 zerstörten heftige Ausbrüche des Gunung Batur (1717 m) Dorf und Tempel, sodass ein höher gelegener Ort für den Wiederaufbau gewählt wurde. Bevor man die Straße zum See hinunterfährt, lohnt sich ein Halt in Penelokan, was "Aussichtspunkt" bedeutet. Viele Restaurants bieten hier Gelegenheit zur Rast. Die Buffet-Angebote sind zwar Nepp, doch kann man von hier auf den großen Krater des Batur blicken. Ein Drittel des Kraters nimmt der halbmondförmige Batur-See ein. Von Penelokan aus kann man in einer etwa vierstündigen Wanderung den oberhalb des Sees gelegenen Gunung Abang (2153 m) besteigen. Vom Ort Kedisan aus gibt es lohnende Rundtouren auf dem See mit Motorbooten. Am Ostufer liegt Trunyan, das neben Tenganan zweite Bali-Aga-Dorf der Insel. Die Einwohner begraben ihre Toten nicht, sondern bahren sie auf und überlassen sie der Verwesung. Die Totenstätten kann man besichtigen. Es empfiehlt sich, einen Führer zu nehmen.

    • Jalan Puri Bening, 80652 Penulisan

  • Pulau Menjangan

    Landschaftliche Highlights
    • © lianglow, Thinkstock

    Diese unbewohnte Insel im Nationalpark gilt als das schönste Tauchgebiet Balis. Die Korallenriffe sind hier noch intakt. Es ist möglich, bis zu 40 m tief zu tauchen. Von Labuhan Lalang kannst du dich auf die Insel übersetzen lassen. Dort gibt es auch einfache Warungs.

    • 81155 Pulau Menjangan
    • © lianglow, Thinkstock

    Diese unbewohnte Insel im Nationalpark gilt als das schönste Tauchgebiet Balis. Die Korallenriffe sind hier noch intakt. Es ist möglich, bis zu 40 m tief zu tauchen. Von Labuhan Lalang kannst du dich auf die Insel übersetzen lassen. Dort gibt es auch einfache Warungs.

    • 81155 Pulau Menjangan

  • Sekotong

    Landschaftliche Highlights
    • © Arbhi Anggara, Shutterstock

    Vorbei an Lomboks wichtigstem Fährhafen Labuhan Lembar fährt man 30 km südlich von Mataram auf die noch kaum touristisch erschlossene Halbinsel im Südwesten Lomboks. Eine holperige Straße führt bis zur äußersten Spitze zum Surferparadies Bangko-Bangko. Das Ziel der meisten Besucher ist die Insel Gili Nanggu, zu der Boote von Labuhan Lembar oder Tawun aus übersetzen. Obwohl die Korallen vom Dynamitfischen mitgenommen sind, kann man hier gut schnorcheln.

    • Jalan Dusun Pandanan-Pelangan, 83000 Lombok
    • © Arbhi Anggara, Shutterstock

    Vorbei an Lomboks wichtigstem Fährhafen Labuhan Lembar fährt man 30 km südlich von Mataram auf die noch kaum touristisch erschlossene Halbinsel im Südwesten Lomboks. Eine holperige Straße führt bis zur äußersten Spitze zum Surferparadies Bangko-Bangko. Das Ziel der meisten Besucher ist die Insel Gili Nanggu, zu der Boote von Labuhan Lembar oder Tawun aus übersetzen. Obwohl die Korallen vom Dynamitfischen mitgenommen sind, kann man hier gut schnorcheln.

    • Jalan Dusun Pandanan-Pelangan, 83000 Lombok

  • Museum Seni Neka

    Museen

    Im Ortsteil Campuan liegt dieses Museum, das vom Kunsthändler und Sammler Suteja Neka gegründet wurde. Hier bekommt man einen guten Überblick über balinesische Malerei im 20.Jh. Auch Werke von Arie Smit u.a. europäischen Malern, die die balinesische Kunst beeinflussten, sind zu sehen.

    Im Ortsteil Campuan liegt dieses Museum, das vom Kunsthändler und Sammler Suteja Neka gegründet wurde. Hier bekommt man einen guten Überblick über balinesische Malerei im 20.Jh. Auch Werke von Arie Smit u.a. europäischen Malern, die die balinesische Kunst beeinflussten, sind zu sehen.


  • Museum Pasifika Bali

    Museen

    Mitten im Hotelkomplex von Nusa Dua präsentiert das weitläufige Museum in moderner balinesischer Architektur nicht nur Kunst aus Indonsien, sondern auch aus Europa, Indochina, Ostasien und der pazifischen Inselwelt.

    Mitten im Hotelkomplex von Nusa Dua präsentiert das weitläufige Museum in moderner balinesischer Architektur nicht nur Kunst aus Indonsien, sondern auch aus Europa, Indochina, Ostasien und der pazifischen Inselwelt.


  • Sade Village

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    6 km nördlich von Kuta liegen die traditionellen Sasakdörfer Rambitan und Sade. Die Häuser, die nur aus einem Raum bestehen, sind aus Lehm und Holz gebaut und mit Gras gedeckt. Zwischen den Wohnhäusern stehen Reisspeicher (lumbung), die mit ihren tief heruntergezogenen, bauchigen Dächern aus Palmblättern für unzählige Bungalowresorts Modell standen. Obwohl die Dörfer heute bestens auf Touristen eingestellt sind, ist der Einblick in das ursprüngliche Dorfleben noch immer sehr interessant. Dabei solltest du dir aber nicht allzu viel Geld für Souvenirs und den obligatorischen Führer abknöpfen lassen, in der Regel genügt eine einmalige Spende am Dorfeingang.

    • Pujut
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    6 km nördlich von Kuta liegen die traditionellen Sasakdörfer Rambitan und Sade. Die Häuser, die nur aus einem Raum bestehen, sind aus Lehm und Holz gebaut und mit Gras gedeckt. Zwischen den Wohnhäusern stehen Reisspeicher (lumbung), die mit ihren tief heruntergezogenen, bauchigen Dächern aus Palmblättern für unzählige Bungalowresorts Modell standen. Obwohl die Dörfer heute bestens auf Touristen eingestellt sind, ist der Einblick in das ursprüngliche Dorfleben noch immer sehr interessant. Dabei solltest du dir aber nicht allzu viel Geld für Souvenirs und den obligatorischen Führer abknöpfen lassen, in der Regel genügt eine einmalige Spende am Dorfeingang.

    • Pujut

  • State Museum of West Nusa Tenggara

    Museen
    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.

    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.


  • Garuda Wisnu Kencana

    Touristenattraktionen
    • © Cocos.Bounty, Shutterstock

    Eine Statue der Superlative steht unübersehbar im Zentrum der Halbinsel. Inmitten der trockenen Landschaft er- 57 hebt sich hier der 75 m hohe Hindugott Vishnu mitsamt seinem mythischen Reittier Garuda, das auch im Wappen von Indonesien abgebildet ist. Zusammen mit dem Podest misst das ganze Ungetüm stattliche 121 m.

    • © Cocos.Bounty, Shutterstock

    Eine Statue der Superlative steht unübersehbar im Zentrum der Halbinsel. Inmitten der trockenen Landschaft er- 57 hebt sich hier der 75 m hohe Hindugott Vishnu mitsamt seinem mythischen Reittier Garuda, das auch im Wappen von Indonesien abgebildet ist. Zusammen mit dem Podest misst das ganze Ungetüm stattliche 121 m.


  • Bukit Batukau

    Landschaftliche Highlights
    • © Edmund Lowe Photography, Shutterstock

    Die Gegend rund um Balis zweithöchste Vulkan (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. An seiner Südseite liegen die spektakulären, fast tausend Jahre alten Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer gucken kannst.

    • Penebel
    • © Edmund Lowe Photography, Shutterstock

    Die Gegend rund um Balis zweithöchste Vulkan (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. An seiner Südseite liegen die spektakulären, fast tausend Jahre alten Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer gucken kannst.

    • Penebel

  • Gili Trawangan

    Landschaftliche Highlights
    • © MawardiBahar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hillbilly

    Viele landen als Erstes auf der größten und betriebsamsten Gili. Sie wird dem Ruf als Partyinsel gerecht, hat aber auch ruhige Plätzchen fernab vom Trubel. Am Oststrand kommst du dir angesichts des Spaliers der Tauchschulen, Restaurants und Shops und dem regen Boots- und Kutschenverkehr vor wie in einer Kleinstadt. Im Inselinneren und an den übrigen Stränden reift dann doch die Erkenntnis, dass du auch auf Trawangan problemlos Ruhe findest. Im Süden und Westen drehen die Strandbars zum Sonnenuntergang die Musik auf – einmal Sundowner mit Blick auf Bali ist schon ein Muss. Auf dem 72 m hohen Bukit Trawangan im Süden genießt du einen tollen Panoramablick ganz ohne Instagram-Schaukeln und Bestellzwang.

    • Gili Trawangan
    • © MawardiBahar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hillbilly

    Viele landen als Erstes auf der größten und betriebsamsten Gili. Sie wird dem Ruf als Partyinsel gerecht, hat aber auch ruhige Plätzchen fernab vom Trubel. Am Oststrand kommst du dir angesichts des Spaliers der Tauchschulen, Restaurants und Shops und dem regen Boots- und Kutschenverkehr vor wie in einer Kleinstadt. Im Inselinneren und an den übrigen Stränden reift dann doch die Erkenntnis, dass du auch auf Trawangan problemlos Ruhe findest. Im Süden und Westen drehen die Strandbars zum Sonnenuntergang die Musik auf – einmal Sundowner mit Blick auf Bali ist schon ein Muss. Auf dem 72 m hohen Bukit Trawangan im Süden genießt du einen tollen Panoramablick ganz ohne Instagram-Schaukeln und Bestellzwang.

    • Gili Trawangan

  • Taman Ujung

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Tkachenko Photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Abwegen

    Der König von Karangasem ließ 1921 den Taman Soekasada Ujung südlich von Amlapura als Familienresidenz erbauen. Es macht Spaß, an den schwimmenden Pavillons vorbei durch den Garten mit Blick auf den Gunung Agung zu spazieren, Und anders als am überlaufenen Tirtagangga sind kaum Touristen hier. Von Ujung führt eine kurvige und kaum befahrene Küstenstraße etwa 25 km um den Gunung Seraya bis nach Amed zurück.

    • Jalan Seraya, 80811 Ujung
    • © Dmitry Tkachenko Photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf Abwegen

    Der König von Karangasem ließ 1921 den Taman Soekasada Ujung südlich von Amlapura als Familienresidenz erbauen. Es macht Spaß, an den schwimmenden Pavillons vorbei durch den Garten mit Blick auf den Gunung Agung zu spazieren, Und anders als am überlaufenen Tirtagangga sind kaum Touristen hier. Von Ujung führt eine kurvige und kaum befahrene Küstenstraße etwa 25 km um den Gunung Seraya bis nach Amed zurück.

    • Jalan Seraya, 80811 Ujung

  • Pura Jagatnatha

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Nachtmusik

    Gleich nördlich vom Museum steht Balis „Staatstempel“ zu Ehren der obersten Gottheit Sanghyang Widhi. Diese vereint Shiva, Brahma und Wishnu in sich – ein Zugeständnis an die indonesische Staatsphilosophie Pancasila, die den Monotheismus voraussetzt. Der Hauptschrein besteht aus (ursprünglich weißen) Korallen, hat aber mit den Jahren deutlich Patina angesetzt. In Vollmondnächten gibt es hier Wayang-Kulit-Aufführungen mit Gamelanmusik. Dann philosophieren, trinken, flirten die Balinesen vor dem Tempel.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Nachtmusik

    Gleich nördlich vom Museum steht Balis „Staatstempel“ zu Ehren der obersten Gottheit Sanghyang Widhi. Diese vereint Shiva, Brahma und Wishnu in sich – ein Zugeständnis an die indonesische Staatsphilosophie Pancasila, die den Monotheismus voraussetzt. Der Hauptschrein besteht aus (ursprünglich weißen) Korallen, hat aber mit den Jahren deutlich Patina angesetzt. In Vollmondnächten gibt es hier Wayang-Kulit-Aufführungen mit Gamelanmusik. Dann philosophieren, trinken, flirten die Balinesen vor dem Tempel.


  • Pura Taman Ayu

    Architektonische Highlights
    • © Marek Poplawski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampfgeflügel

    Mengwi möchte man fast links liegen lassen, wäre da nicht die zweitgrößte Tempelanlage Balis auf einer Flussinsel. In einem weitläufigen Garten, der von einem Wassergraben voller Lotosblumen umgeben ist, ließ 1634 der König von Mengwi den Pura Taman Ayun als Familienheiligtum errichten. Dieses hat auch einen profanen Zweck, denn der Wassertempel ist ein Kernstück des ausgeklügelten Subak- Systems, nach dessen demokratischen Prinzipien die Bewässerung der Reisfelder in Bali geregelt wird. Unter dem Grasdach der hölzernen Halle am Eingang findest du Figuren von Männern und Hähnen – dies ist der wantilan, die Arena für Hahnenkämpfe!

    • © Marek Poplawski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampfgeflügel

    Mengwi möchte man fast links liegen lassen, wäre da nicht die zweitgrößte Tempelanlage Balis auf einer Flussinsel. In einem weitläufigen Garten, der von einem Wassergraben voller Lotosblumen umgeben ist, ließ 1634 der König von Mengwi den Pura Taman Ayun als Familienheiligtum errichten. Dieses hat auch einen profanen Zweck, denn der Wassertempel ist ein Kernstück des ausgeklügelten Subak- Systems, nach dessen demokratischen Prinzipien die Bewässerung der Reisfelder in Bali geregelt wird. Unter dem Grasdach der hölzernen Halle am Eingang findest du Figuren von Männern und Hähnen – dies ist der wantilan, die Arena für Hahnenkämpfe!


  • Puri Saren

    Architektonische Highlights
    • © Muslianshah Masrie, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Denn wer zu spät kommt ...

    An der zentralen Kreuzung steht der Palast von Ubud, in dem heute noch die Nachfahren des letzten Königs wohnen. Um den gepflegten Innenhof findest du schöne Bauten aus dem 19.Jh., aber viel toller sind die abendlichen Tanzaufführungen, für die du dir am besten vorher ein Ticket besorgst und zeitig einen Platz sicherst.

    • © Muslianshah Masrie, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Denn wer zu spät kommt ...

    An der zentralen Kreuzung steht der Palast von Ubud, in dem heute noch die Nachfahren des letzten Königs wohnen. Um den gepflegten Innenhof findest du schöne Bauten aus dem 19.Jh., aber viel toller sind die abendlichen Tanzaufführungen, für die du dir am besten vorher ein Ticket besorgst und zeitig einen Platz sicherst.


  • Pura Tirta Empul

    Architektonische Highlights
    • © Dennis Diatel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Showers of Blessing

    Nur gut 1 km nördlich von Gunung Kawi findest du dich im Gewusel der Besuchermassen wieder. Mehr noch als Touristen sind es ausnahmsweise Balinesen, die zu Tausenden zu den heiligen Quellen pilgern – und das seit mehr als tausend Jahren. Im Zentrum des weitläufigen Tempelkomplexes sprudelt klares Wasser, dem der Hindugott Indra magische Kräfte verliehen haben soll, aus zwölf Speiern in zwei Hauptbecken, in dem die Gläubigen baden und sich Wasser zum Mitnehmen abfüllen. Tu es ihnen gleich, miete dir Badesarong und Schließfach und tauch nach einer kleinen Opfergabe ins heilige Nass, in der Hochsaison musst du dich dafür allerdings erst einmal hinten anstellen. Achtung: Die beiden rechten Speier sind tabu!

    • © Dennis Diatel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Showers of Blessing

    Nur gut 1 km nördlich von Gunung Kawi findest du dich im Gewusel der Besuchermassen wieder. Mehr noch als Touristen sind es ausnahmsweise Balinesen, die zu Tausenden zu den heiligen Quellen pilgern – und das seit mehr als tausend Jahren. Im Zentrum des weitläufigen Tempelkomplexes sprudelt klares Wasser, dem der Hindugott Indra magische Kräfte verliehen haben soll, aus zwölf Speiern in zwei Hauptbecken, in dem die Gläubigen baden und sich Wasser zum Mitnehmen abfüllen. Tu es ihnen gleich, miete dir Badesarong und Schließfach und tauch nach einer kleinen Opfergabe ins heilige Nass, in der Hochsaison musst du dich dafür allerdings erst einmal hinten anstellen. Achtung: Die beiden rechten Speier sind tabu!


  • Lingsar

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Glücksbringer

    Etwas östlich des Stadtzentrums stößt du südlich der Jl. Gora 2 auf eine 1714 errichtete Tempelanlage, in der Hindus genauso beten wie muslimische Wetu-Telu-Anhänger. Letztere hängen einer Mischreligion aus Islam, Animismus und Hinduismus an, die einst auf Lombok sehr verbreitet war, und verehren hier vulkanische Steine sowie heilige Aale. Es soll Glück bringen, diese Fische mit hart gekochten Eiern (vor Ort erhältlich) aus ihren Verstecken hervorzulocken – probier‘s ruhig aus! Sobald die Regenzeit begonnen hat, kommt es hier zum spielerischen Perang Topat (Krieg der Reispäckchen) zwischen Hindus und Sasak.

    • 83115 Cakranegara
    Insider-Tipp
    Glücksbringer

    Etwas östlich des Stadtzentrums stößt du südlich der Jl. Gora 2 auf eine 1714 errichtete Tempelanlage, in der Hindus genauso beten wie muslimische Wetu-Telu-Anhänger. Letztere hängen einer Mischreligion aus Islam, Animismus und Hinduismus an, die einst auf Lombok sehr verbreitet war, und verehren hier vulkanische Steine sowie heilige Aale. Es soll Glück bringen, diese Fische mit hart gekochten Eiern (vor Ort erhältlich) aus ihren Verstecken hervorzulocken – probier‘s ruhig aus! Sobald die Regenzeit begonnen hat, kommt es hier zum spielerischen Perang Topat (Krieg der Reispäckchen) zwischen Hindus und Sasak.

    • 83115 Cakranegara

  • Danau Bratan

    Landschaftliche Highlights
    • © Photo_PG, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Spiegeleffekt

    Ein See südöstlich von Lovina, an dessen Ufer sich der märchenhafte Pura Ulun Danu Bratan aus dem 17.Jh. schmiegt. Er ist einer der wichtigsten Tempel auf Bali. Hinter einem schönen Garten mit einigem Touri-Rummel liegt auf einer kleinen Insel der elfstufige Schrein, der der Seegöttin geweiht ist. In zahlreichen Zeremonien bitten die Balinesen hier um ausreichend Wasser für ihre Felder. Wenn der Wasserstand es zulässt und sich der elfstufige Meru im See spiegelt, schießt du das beste Foto vom Ufer weiter südlich.

    • © Photo_PG, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Spiegeleffekt

    Ein See südöstlich von Lovina, an dessen Ufer sich der märchenhafte Pura Ulun Danu Bratan aus dem 17.Jh. schmiegt. Er ist einer der wichtigsten Tempel auf Bali. Hinter einem schönen Garten mit einigem Touri-Rummel liegt auf einer kleinen Insel der elfstufige Schrein, der der Seegöttin geweiht ist. In zahlreichen Zeremonien bitten die Balinesen hier um ausreichend Wasser für ihre Felder. Wenn der Wasserstand es zulässt und sich der elfstufige Meru im See spiegelt, schießt du das beste Foto vom Ufer weiter südlich.


  • Goa Lawah

    Landschaftliche Highlights
    • © nvelichko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Echt ohrenbetäubend!

    Westlich von Padang Bai liegt die „Fledermaushöhle“ mit einem der sechs heiligsten Tempel Balis. Sein Inneres darf nicht betreten werden, aber du siehst die Tiere bereits vom Eingang aus. Angeblich soll das Höhlensystem bis zum Pura Besakih führen, für die Balinesen also eine mystische Verbindung von Unter- und Oberwelt. Begräbniszeremonien stehen in Goa Lawah praktisch auf der Tagesordnung, denn hier kann die Asche von Verstorbenen dem Meer übergeben werden. Zur Abenddämmerung schwärmen die Fledermäuse lärmend aus der Höhle, die wie der Tempel mit einer dicken Schicht ihrer Exkremente bedeckt ist.

    • © nvelichko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Echt ohrenbetäubend!

    Westlich von Padang Bai liegt die „Fledermaushöhle“ mit einem der sechs heiligsten Tempel Balis. Sein Inneres darf nicht betreten werden, aber du siehst die Tiere bereits vom Eingang aus. Angeblich soll das Höhlensystem bis zum Pura Besakih führen, für die Balinesen also eine mystische Verbindung von Unter- und Oberwelt. Begräbniszeremonien stehen in Goa Lawah praktisch auf der Tagesordnung, denn hier kann die Asche von Verstorbenen dem Meer übergeben werden. Zur Abenddämmerung schwärmen die Fledermäuse lärmend aus der Höhle, die wie der Tempel mit einer dicken Schicht ihrer Exkremente bedeckt ist.


  • Pulau Serangan

    Landschaftliche Highlights
    • © Tropical studio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ab ins Meer!

    Ihren Namen verdankt die 73 ha große Insel, die du über eine Brücke erreichst, den Meeresschildkröten, die früher hier zahlreich ihre Eier ablegten. Heute musst du schon Glück haben, um außerhalb des spendenfinanzierten Turtle Conservation and Education Center eines der bedrohten Tiere zu entdecken. Denn sie werden trotz Verbots immer noch gefangen oder ihre Eier werden eingesammelt und als Delikatesse verkauft. Zudem verenden manche Tiere nach Unfällen mit Boots- und Schiffsschrauben. Für umgerechnet rund 12 Euro kannst du eine Babyschildkröte in die Freiheit entlassen. So unterstützt du die Einrichtung und nimmst eine schöne Erinnerung mit. Unumstritten sind diese „Kinderstuben“ jedoch nicht, denn in den Becken können sich Krankheiten ausbreiten, und ob in Gefangenschaft geschlüpfte Tiere zur Eiablage an den Strand zurückfinden, ist unklar.

    • 80229 Pulau Serangan
    • © Tropical studio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ab ins Meer!

    Ihren Namen verdankt die 73 ha große Insel, die du über eine Brücke erreichst, den Meeresschildkröten, die früher hier zahlreich ihre Eier ablegten. Heute musst du schon Glück haben, um außerhalb des spendenfinanzierten Turtle Conservation and Education Center eines der bedrohten Tiere zu entdecken. Denn sie werden trotz Verbots immer noch gefangen oder ihre Eier werden eingesammelt und als Delikatesse verkauft. Zudem verenden manche Tiere nach Unfällen mit Boots- und Schiffsschrauben. Für umgerechnet rund 12 Euro kannst du eine Babyschildkröte in die Freiheit entlassen. So unterstützt du die Einrichtung und nimmst eine schöne Erinnerung mit. Unumstritten sind diese „Kinderstuben“ jedoch nicht, denn in den Becken können sich Krankheiten ausbreiten, und ob in Gefangenschaft geschlüpfte Tiere zur Eiablage an den Strand zurückfinden, ist unklar.

    • 80229 Pulau Serangan

  • Pura Meru

    Architektonische Highlights
    • © Gekko Gallery, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cool bleiben!

    Ein balinesischer Prinz ließ 1720 den bis heute größten Hindutempel auf Lombok errichten. Der Weg ins Heiligtum führt durch zwei Vorhöfe in einen Innenhof mit 33 Heiligenschreinen. Drei verschieden hohe, in einer Reihe angeordnete Pagoden (meru) sind den hinduistischen Hauptgöttern Shiva, Brahma und Vishnu gewidmet. Richtig voll wird es hier zum Pujawali-Fest, das jedes Jahr zum Vollmond im Oktober stattfindet. Lass dich am Eingang nicht von den aufdringlichen Guides einschüchtern. Die von ihnen verlangten „Eintrittspreise“ sind überzogen, und wenn du bereits auf Bali warst, hast du hier auch nicht viel verpasst, wenn du nicht auf ihre Preisforderung eingehst.

    • Jl. Selaparang 20b, 83233 Mataram
    • © Gekko Gallery, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cool bleiben!

    Ein balinesischer Prinz ließ 1720 den bis heute größten Hindutempel auf Lombok errichten. Der Weg ins Heiligtum führt durch zwei Vorhöfe in einen Innenhof mit 33 Heiligenschreinen. Drei verschieden hohe, in einer Reihe angeordnete Pagoden (meru) sind den hinduistischen Hauptgöttern Shiva, Brahma und Vishnu gewidmet. Richtig voll wird es hier zum Pujawali-Fest, das jedes Jahr zum Vollmond im Oktober stattfindet. Lass dich am Eingang nicht von den aufdringlichen Guides einschüchtern. Die von ihnen verlangten „Eintrittspreise“ sind überzogen, und wenn du bereits auf Bali warst, hast du hier auch nicht viel verpasst, wenn du nicht auf ihre Preisforderung eingehst.

    • Jl. Selaparang 20b, 83233 Mataram