Indonesien Must Sees

Pura Luhur Uluwatu
Architektonische Highlights
Jimbaran
Danau Tamblingan
Landschaftliche Highlights
Lovina
Nusa Lembongan
Landschaftliche Highlights
Nusa Lembongan
Gunung Rinjani
Landschaftliche Highlights
Senggigi
Danau Buyan
Landschaftliche Highlights
Lovina
Ubud
Geographical
Ubud
Mount Batur
Landschaftliche Highlights
Kintamani
Seminyak
Geographical
Seminyak
Südküste
Landschaftliche Highlights
Lombok
Oststrand
Strände
Pemenang
Gili-Meno-Wand
Touristenattraktionen
Gili Meno
Tirta Gangga
Touristenattraktionen
Tirtagangga
Taman Nasional Bali Barat
Touristenattraktionen
Sumber Klampok
Danau Batur
Landschaftliche Highlights
Penulisan
Pulau Menjangan
Landschaftliche Highlights
Pulau Menjangan
Sekotong
Landschaftliche Highlights
Lombok
Tenganan
Geographical
Tenganan
Sukarara
Geographical
Sukarara
Museum Seni Neka
Museen
Ubud
Kuta Beach
Strände
Kuta
Museum Pasifika Bali
Museen
Nusa Dua
The Cellardoor Hatten Wines
Sonstige Läden
Sanur Kauh
Cinema XXI - Kuta Beachwalk
Kinos
Kuta
Seminyak Village
Einkaufszentren und -Passagen
Seminyak
Sade Village
Touristenattraktionen
Pujut
State Museum of West Nusa Tenggara
Museen
Mataram City
Tetebatu
Geographical
Tetebatu
Banyumulek
Geographical
Banyumulek
Garuda Wisnu Kencana
Touristenattraktionen
Kuta
Bukit Batukau
Landschaftliche Highlights
Penebel

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Strände

    Touristenattraktionen

    Museen

    Sonstige Läden

    Kinos

    Einkaufszentren und -Passagen


  • Pura Luhur Uluwatu

    Architektonische Highlights
    • © PositiveEnergy, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf glühenden Kohlen

    Die sich täglich aus Kuta in den Westen der Halbinsel schlängelnde Blechlawine hat fast immer dasselbe Ziel: den Kecak- Tanz am Uluwatu-Tempel. Dabei ist der im 11.Jh. zu Ehren der Meeresgöttin Dewi Danu gebaute Tempel an sich gar nicht so toll. Gut, er thront rund 80 m über der Brandung und gehört zu den sechs heiligsten Tempeln Balis. Aber der wahre Star des Abends ist der atemberaubende Blick aufs tosende Meer und die kleinen Fischerboote in der Tiefe, denn vor dieser Kulisse findet zum Sonnenuntergang der berauschende Kecak-Tanz im offenen Amphitheater südlich vom Tempel statt. Dabei wird eine mit Klamauk und Action gewürzte Kurzfassung des indischen Ramayana getanzt, während der sitzende Männerchor ein rhythmisches „Chak! Chak!“ intoniert. Sei zeitig da, die Sitzplätze sind begrenzt. Gute Fotos von dem Touristenspektakel schießt du von den unteren Rängen nach Sonnenuntergang, denn am Ende läuft die Figur des Hanuman über lodernde Glut, dass die Funken fliegen!

    • Jalan Batu Nunggul, 80361 Jimbaran
    • © PositiveEnergy, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Auf glühenden Kohlen

    Die sich täglich aus Kuta in den Westen der Halbinsel schlängelnde Blechlawine hat fast immer dasselbe Ziel: den Kecak- Tanz am Uluwatu-Tempel. Dabei ist der im 11.Jh. zu Ehren der Meeresgöttin Dewi Danu gebaute Tempel an sich gar nicht so toll. Gut, er thront rund 80 m über der Brandung und gehört zu den sechs heiligsten Tempeln Balis. Aber der wahre Star des Abends ist der atemberaubende Blick aufs tosende Meer und die kleinen Fischerboote in der Tiefe, denn vor dieser Kulisse findet zum Sonnenuntergang der berauschende Kecak-Tanz im offenen Amphitheater südlich vom Tempel statt. Dabei wird eine mit Klamauk und Action gewürzte Kurzfassung des indischen Ramayana getanzt, während der sitzende Männerchor ein rhythmisches „Chak! Chak!“ intoniert. Sei zeitig da, die Sitzplätze sind begrenzt. Gute Fotos von dem Touristenspektakel schießt du von den unteren Rängen nach Sonnenuntergang, denn am Ende läuft die Figur des Hanuman über lodernde Glut, dass die Funken fliegen!

    • Jalan Batu Nunggul, 80361 Jimbaran

  • Danau Tamblingan

    Landschaftliche Highlights
    • © dislentev, Thinkstock

    Oberhalb der Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Eine sehr schöne Fahrt ist die 25 km lange Strecke über Air Panas Banjar nach Munduk, von wo aus man dann auf dem Rückweg der Hauptstraße über Singaraja folgen kann.

    • Jalan Munduk Wanagiri, Lovina
    • © dislentev, Thinkstock

    Oberhalb der Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Eine sehr schöne Fahrt ist die 25 km lange Strecke über Air Panas Banjar nach Munduk, von wo aus man dann auf dem Rückweg der Hauptstraße über Singaraja folgen kann.

    • Jalan Munduk Wanagiri, Lovina

  • Nusa Lembongan

    Landschaftliche Highlights
    • © T_o_m_o, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Algenpackung

    Die trockene Insel, ca. 12 km östlich von Sanur und 15 km südwestlich von Padang Bai, ist eine Spielwiese für Taucher, Wellenreiter, Backpacker – und Investoren. Während sich die Unterkünfte vervielfachen, Surf- und Instagram-Tourismus ihren Einzug feiern, leben viele der rund 6000 Bewohner weiterhin vom Seegrasanbau. Lembongan zählt administrativ und geografisch zum Osten, der Tourismus gibt dir allerdings das Gefühl, wieder im Süden zu sein: Surfer knattern in Badehose und mit ihrem Brett auf dem Roller zu ihren Breaks, Australier kommen mit Kind und Kegel für ein verlängertes Wochenende, und große Katamarane laden Tagestouristen auf schwimmenden Badeinseln ab. Immerhin spielt sich der Trubel nur im Westen ab, der Osten gehört den Mangroven und der trockenen Wald- und Savannenlandschaft. Im Hauptdorf Jungutbatu findest du eine Arztpraxis, eine Post und einen Bankautomaten, der oft nicht funktioniert. Sehenswürdigkeiten? Tempel gibt es schönere, und das im Dorf Lembongan gegrabene unterirdische Haus ist kaum der Rede wert. Warum also Lembongan? Wegen der Gewässer und Küsten! Die Tauchspots sind fabelhaft, die Brandung an den Steilklippen lässt dir den Atem stocken, ein langes Riff im Nordwesten sorgt für anspruchsvolle Surfbreaks. Um die Insel zu erkunden, mietest du am besten ein Fahrzeug oder lässt dich fahren. Im Nordosten befördern dich Boote durch die Mangroven, während du im Süden nur wenige Fahrminuten von den Beachclubs und Fotospots allein auf weiter Flur stehst – mit nichts als Meeresrauschen und ab und an dem Geruch von Seetang. Seetang? Ja, an manchen Stellen trocknen ganze Algenteppiche in der Sonne und stinken buchstäblich zum Himmel, nachdem sie auf den Feldern im Flachwasser der geschützten Buchten geerntet wurden. Auf dem Festland zu Pulver zermahlen, wandern die daraus gewonnenen Polysaccharide in Fleischwaren, Milchprodukte, Babynahrung und Süßigkeiten, Röntgen-Kontrastmittel, Pharmaprodukte und Kosmetika. Letztere kommen auch beim „Seaweed Body Treatment“ im Harumaya Day Spa zur Anwendung, bei dem Abholung und Transport inklusive sind. Du erreichst die Insel von Sanur aus per Schnellboot. Auch von Padang Bai und den Gilis fahren Speedboote.

    • Nusa Lembongan
    • © T_o_m_o, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Algenpackung

    Die trockene Insel, ca. 12 km östlich von Sanur und 15 km südwestlich von Padang Bai, ist eine Spielwiese für Taucher, Wellenreiter, Backpacker – und Investoren. Während sich die Unterkünfte vervielfachen, Surf- und Instagram-Tourismus ihren Einzug feiern, leben viele der rund 6000 Bewohner weiterhin vom Seegrasanbau. Lembongan zählt administrativ und geografisch zum Osten, der Tourismus gibt dir allerdings das Gefühl, wieder im Süden zu sein: Surfer knattern in Badehose und mit ihrem Brett auf dem Roller zu ihren Breaks, Australier kommen mit Kind und Kegel für ein verlängertes Wochenende, und große Katamarane laden Tagestouristen auf schwimmenden Badeinseln ab. Immerhin spielt sich der Trubel nur im Westen ab, der Osten gehört den Mangroven und der trockenen Wald- und Savannenlandschaft. Im Hauptdorf Jungutbatu findest du eine Arztpraxis, eine Post und einen Bankautomaten, der oft nicht funktioniert. Sehenswürdigkeiten? Tempel gibt es schönere, und das im Dorf Lembongan gegrabene unterirdische Haus ist kaum der Rede wert. Warum also Lembongan? Wegen der Gewässer und Küsten! Die Tauchspots sind fabelhaft, die Brandung an den Steilklippen lässt dir den Atem stocken, ein langes Riff im Nordwesten sorgt für anspruchsvolle Surfbreaks. Um die Insel zu erkunden, mietest du am besten ein Fahrzeug oder lässt dich fahren. Im Nordosten befördern dich Boote durch die Mangroven, während du im Süden nur wenige Fahrminuten von den Beachclubs und Fotospots allein auf weiter Flur stehst – mit nichts als Meeresrauschen und ab und an dem Geruch von Seetang. Seetang? Ja, an manchen Stellen trocknen ganze Algenteppiche in der Sonne und stinken buchstäblich zum Himmel, nachdem sie auf den Feldern im Flachwasser der geschützten Buchten geerntet wurden. Auf dem Festland zu Pulver zermahlen, wandern die daraus gewonnenen Polysaccharide in Fleischwaren, Milchprodukte, Babynahrung und Süßigkeiten, Röntgen-Kontrastmittel, Pharmaprodukte und Kosmetika. Letztere kommen auch beim „Seaweed Body Treatment“ im Harumaya Day Spa zur Anwendung, bei dem Abholung und Transport inklusive sind. Du erreichst die Insel von Sanur aus per Schnellboot. Auch von Padang Bai und den Gilis fahren Speedboote.

    • Nusa Lembongan

  • Gunung Rinjani

    Landschaftliche Highlights
    • © olli0815, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Eine Etage tiefer

    Der von den Einheimischen als heiliger Berg erachtete Rinjani ist mit 3726 m der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Sein mächtiges Massiv bedeckt etwa die Hälfte Lomboks und stellt dich auch bei guter Kondition vor eine echte Herausforderung. Die von April bis Dezember für Bergsteiger freigegebenen Wege zum Krater führen durch den Rinjani-Nationalpark, 41 000 ha groß mit üppigem Regenwald, bizarrer Vulkanlandschaft und einzigartiger Flora und Fauna – Wildschweinen, Zwerghirschen, Riesenechsen sowie seltenen Vögeln, Schmetterlingen und Pflanzen. Beim anstrengenden Aufstieg kommst du an Höhlen und heißen Quellen vorbei, denen die Einheimischen magische Kräfte nachsagen. Nimm dir sicherheitshalber noch zusätzliche Snacks mit, denn bei einigen Anbietern fällt das Frühstück am Berg recht dürftig aus. Am Gipfel ist es windig und kalt. Wenn du den Sonnenaufgang unterhalb des letzten steilen Anstiegs abwartest, ist die Aussicht auch grandios, aber bei milderen Bedingungen. Im riesigen Krater liegt der bis zu 6 km breite, sichelförmige See Segara Anak („Kind des Meers“), daneben erhebt sich als Berg auf dem Berg der aktive Gunung Baru, der nach einem gewaltigen Ausbruch des Muttervulkans entstand. Zu kleineren Eruptionen kam es in den letzten Jahren immer wieder, verletzt wurde dabei niemand. Viel schlimmer war das Erdbeben von 2018, das viele Häuser in Nordlombok zerstört und die Wege zum Gipfel blockiert hat.

    • © olli0815, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Eine Etage tiefer

    Der von den Einheimischen als heiliger Berg erachtete Rinjani ist mit 3726 m der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Sein mächtiges Massiv bedeckt etwa die Hälfte Lomboks und stellt dich auch bei guter Kondition vor eine echte Herausforderung. Die von April bis Dezember für Bergsteiger freigegebenen Wege zum Krater führen durch den Rinjani-Nationalpark, 41 000 ha groß mit üppigem Regenwald, bizarrer Vulkanlandschaft und einzigartiger Flora und Fauna – Wildschweinen, Zwerghirschen, Riesenechsen sowie seltenen Vögeln, Schmetterlingen und Pflanzen. Beim anstrengenden Aufstieg kommst du an Höhlen und heißen Quellen vorbei, denen die Einheimischen magische Kräfte nachsagen. Nimm dir sicherheitshalber noch zusätzliche Snacks mit, denn bei einigen Anbietern fällt das Frühstück am Berg recht dürftig aus. Am Gipfel ist es windig und kalt. Wenn du den Sonnenaufgang unterhalb des letzten steilen Anstiegs abwartest, ist die Aussicht auch grandios, aber bei milderen Bedingungen. Im riesigen Krater liegt der bis zu 6 km breite, sichelförmige See Segara Anak („Kind des Meers“), daneben erhebt sich als Berg auf dem Berg der aktive Gunung Baru, der nach einem gewaltigen Ausbruch des Muttervulkans entstand. Zu kleineren Eruptionen kam es in den letzten Jahren immer wieder, verletzt wurde dabei niemand. Viel schlimmer war das Erdbeben von 2018, das viele Häuser in Nordlombok zerstört und die Wege zum Gipfel blockiert hat.


  • Danau Buyan

    Landschaftliche Highlights
    • © ManuKro, Thinkstock

    Oberhalb der beiden Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Kleine Pfade schlängeln sich von hier bis zum Ufer hinunter und eine schmale Straße führt am Kraterrand entlang.

    • Jalan Munduk Wanagiri, 81161 Lovina
    • © ManuKro, Thinkstock

    Oberhalb der beiden Seen Buyan und Tamblingan, die bis 1818 vereint waren, führt eine Straße auf einem Berggrat Richtung Munduk. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Kleine Pfade schlängeln sich von hier bis zum Ufer hinunter und eine schmale Straße führt am Kraterrand entlang.

    • Jalan Munduk Wanagiri, 81161 Lovina

  • Ubud

    Geographical
    • © Christophe Faugere, Shutterstock

    Das kulturelle und spirituelle Zentrum Balis (70 000 Ew.) liegt eingebettet zwischen saftigen Reisterrassen, kleinen Schluchten und friedlichen Dörfern.

    • © Christophe Faugere, Shutterstock

    Das kulturelle und spirituelle Zentrum Balis (70 000 Ew.) liegt eingebettet zwischen saftigen Reisterrassen, kleinen Schluchten und friedlichen Dörfern.


  • Mount Batur

    Landschaftliche Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der zweithöchste Vulkan Balis (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. Auf der Südseite liegen die spektakulären Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer blicken kannst. Westlich davon findet sich auf 825 m Höhe der Pura Luhur Batukaru, einer der sechs heiligsten Tempel. Versteckt im Wald liegt die verwunschen wirkende Anlage, die als Ahnentempel für den Hof von Tabanan dient und deren Ursprünge ins 11.Jh. zurückgehen. Ein Hindu-Geistlicher aus Java soll das Heiligtum gegründet haben, um hier die die Geister der Bratan-, Buyan- und Tamblingan-Seen zu verehren. Ein siebenstufiger Schrein ist dem Berggott Maha Dewa gewidmet. Heute dient die Anlage als Ahnentempel für den Hof von Tabanan. Wer den Berg näher erkunden will, kann sich in der Sarinbuana Eco-Lodge.

    • Batur Caldera, Kintamani
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der zweithöchste Vulkan Balis (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. Auf der Südseite liegen die spektakulären Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer blicken kannst. Westlich davon findet sich auf 825 m Höhe der Pura Luhur Batukaru, einer der sechs heiligsten Tempel. Versteckt im Wald liegt die verwunschen wirkende Anlage, die als Ahnentempel für den Hof von Tabanan dient und deren Ursprünge ins 11.Jh. zurückgehen. Ein Hindu-Geistlicher aus Java soll das Heiligtum gegründet haben, um hier die die Geister der Bratan-, Buyan- und Tamblingan-Seen zu verehren. Ein siebenstufiger Schrein ist dem Berggott Maha Dewa gewidmet. Heute dient die Anlage als Ahnentempel für den Hof von Tabanan. Wer den Berg näher erkunden will, kann sich in der Sarinbuana Eco-Lodge.

    • Batur Caldera, Kintamani

  • Seminyak

    Geographical
    • © sembler, Shutterstock

    Als Kuta noch ein Dorf und Denpasar weit weg war, bauten die Reichen und Schönen ihre schmucken Villen in die Reisfelder des Örtchens Seminyak. Auch heute noch ist vieles auf diese internationale Klientel eingestellt.

    • Seminyak
    • © sembler, Shutterstock

    Als Kuta noch ein Dorf und Denpasar weit weg war, bauten die Reichen und Schönen ihre schmucken Villen in die Reisfelder des Örtchens Seminyak. Auch heute noch ist vieles auf diese internationale Klientel eingestellt.

    • Seminyak

  • Südküste

    Landschaftliche Highlights
    • © Sony Herdiana, Shutterstock

    Zog es anfangs vor allem Backpacker und Surfern hierher, finden mittlerweile auch Familien und Honeymooner den Weg über karge Hügel und raue Klippen an die Südküste, um in den einsamen Buchten, wo blaues Meer auf weißen Sand trifft, ein paar Tage Strandurlaub zu machen.

    • Lombok
    • © Sony Herdiana, Shutterstock

    Zog es anfangs vor allem Backpacker und Surfern hierher, finden mittlerweile auch Familien und Honeymooner den Weg über karge Hügel und raue Klippen an die Südküste, um in den einsamen Buchten, wo blaues Meer auf weißen Sand trifft, ein paar Tage Strandurlaub zu machen.

    • Lombok

  • Oststrand

    Strände

    Am Oststrand ist vom Beer-Bucket bis zum gediegenen Cocktail alles dabei. Ein Partyplan legt fest, wo nach 1 Uhr weitergefeiert gefeiert werden darf: montags im Blue Marlin, dienstags in der Jiggy Bar, samstags im Sama- Sama und sonntags in der Evolution Bar.

    • Gili Trawangan, Pemenang

    Am Oststrand ist vom Beer-Bucket bis zum gediegenen Cocktail alles dabei. Ein Partyplan legt fest, wo nach 1 Uhr weitergefeiert gefeiert werden darf: montags im Blue Marlin, dienstags in der Jiggy Bar, samstags im Sama- Sama und sonntags in der Evolution Bar.

    • Gili Trawangan, Pemenang

  • Gili-Meno-Wand

    Touristenattraktionen
    • © fenkieandreas, Shutterstock

    Für Taucher und Schnorchler ist die Gili-Meno-Wand im Nordwesten mit seltenen Korallen, Fischen und Meeresschildkröten die Attraktion.

    • Gili Meno
    • © fenkieandreas, Shutterstock

    Für Taucher und Schnorchler ist die Gili-Meno-Wand im Nordwesten mit seltenen Korallen, Fischen und Meeresschildkröten die Attraktion.

    • Gili Meno

  • Tirta Gangga

    Touristenattraktionen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Tirtagangga, übersetzt "heiliges Wasser vom Ganges", wurde 1947 als Wasserpalast mit mehreren Bassins inmitten von Reisfeldern und Hügeln gebaut. Heute ist der rund 15 km von Amed entfernte Ort leider weitgehend zerstört. Nun ist er ein öffentlicher Badeplatz mit kleinen Restaurants und einigen Unterkünften. Von hier aus ist auch ein Aufstieg auf den Gunung Agung möglich. Frag nach Führern!

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Tirtagangga, übersetzt "heiliges Wasser vom Ganges", wurde 1947 als Wasserpalast mit mehreren Bassins inmitten von Reisfeldern und Hügeln gebaut. Heute ist der rund 15 km von Amed entfernte Ort leider weitgehend zerstört. Nun ist er ein öffentlicher Badeplatz mit kleinen Restaurants und einigen Unterkünften. Von hier aus ist auch ein Aufstieg auf den Gunung Agung möglich. Frag nach Führern!


  • Taman Nasional Bali Barat

    Touristenattraktionen
    • © Aswin Rizky Wardhana, Shutterstock

    Der Nationalpark Westbalis erstreckt sich über fast 800 km2 und wurde 1983 eröffnet. Das vom Aussterben bedrohte Banteng-Rind, Affen und einige Rotwildarten leben in diesem Dschungel. Für Ornithologen und Besucher, die einsame Wanderungen lieben, ist der Park ein Paradies. Eine Genehmigung für den Nationalpark bekommt man bei der Aufsichtsbehörde im 25 km von Pemuteran entfernten Cekik.

    • © Aswin Rizky Wardhana, Shutterstock

    Der Nationalpark Westbalis erstreckt sich über fast 800 km2 und wurde 1983 eröffnet. Das vom Aussterben bedrohte Banteng-Rind, Affen und einige Rotwildarten leben in diesem Dschungel. Für Ornithologen und Besucher, die einsame Wanderungen lieben, ist der Park ein Paradies. Eine Genehmigung für den Nationalpark bekommt man bei der Aufsichtsbehörde im 25 km von Pemuteran entfernten Cekik.


  • Danau Batur

    Landschaftliche Highlights
    • © Maodoltee, Thinkstock

    Auf dem Weg zum Batur-See passiert man Penulisan mit dem Pura Tegeh Koripan, dem höchstgelegenen Tempelbau Balis. Eine riesige Treppe windet sich über die elf Terrassen des Tempelkomplexes aus dem 11.Jh. Kurz hinter Kintamani liegt das Dorf Batur mit dem Pura Ulun Danu Batur, einem imposanten Komplex von neun Tempeln. 1917 und 1926 zerstörten heftige Ausbrüche des Gunung Batur (1717 m) Dorf und Tempel, sodass ein höher gelegener Ort für den Wiederaufbau gewählt wurde. Bevor man die Straße zum See hinunterfährt, lohnt sich ein Halt in Penelokan, was "Aussichtspunkt" bedeutet. Viele Restaurants bieten hier Gelegenheit zur Rast. Die Buffet-Angebote sind zwar Nepp, doch kann man von hier auf den großen Krater des Batur blicken. Ein Drittel des Kraters nimmt der halbmondförmige Batur-See ein. Von Penelokan aus kann man in einer etwa vierstündigen Wanderung den oberhalb des Sees gelegenen Gunung Abang (2153 m) besteigen. Vom Ort Kedisan aus gibt es lohnende Rundtouren auf dem See mit Motorbooten. Am Ostufer liegt Trunyan, das neben Tenganan zweite Bali-Aga-Dorf der Insel. Die Einwohner begraben ihre Toten nicht, sondern bahren sie auf und überlassen sie der Verwesung. Die Totenstätten kann man besichtigen. Es empfiehlt sich, einen Führer zu nehmen.

    • Jalan Puri Bening, 80652 Penulisan
    • © Maodoltee, Thinkstock

    Auf dem Weg zum Batur-See passiert man Penulisan mit dem Pura Tegeh Koripan, dem höchstgelegenen Tempelbau Balis. Eine riesige Treppe windet sich über die elf Terrassen des Tempelkomplexes aus dem 11.Jh. Kurz hinter Kintamani liegt das Dorf Batur mit dem Pura Ulun Danu Batur, einem imposanten Komplex von neun Tempeln. 1917 und 1926 zerstörten heftige Ausbrüche des Gunung Batur (1717 m) Dorf und Tempel, sodass ein höher gelegener Ort für den Wiederaufbau gewählt wurde. Bevor man die Straße zum See hinunterfährt, lohnt sich ein Halt in Penelokan, was "Aussichtspunkt" bedeutet. Viele Restaurants bieten hier Gelegenheit zur Rast. Die Buffet-Angebote sind zwar Nepp, doch kann man von hier auf den großen Krater des Batur blicken. Ein Drittel des Kraters nimmt der halbmondförmige Batur-See ein. Von Penelokan aus kann man in einer etwa vierstündigen Wanderung den oberhalb des Sees gelegenen Gunung Abang (2153 m) besteigen. Vom Ort Kedisan aus gibt es lohnende Rundtouren auf dem See mit Motorbooten. Am Ostufer liegt Trunyan, das neben Tenganan zweite Bali-Aga-Dorf der Insel. Die Einwohner begraben ihre Toten nicht, sondern bahren sie auf und überlassen sie der Verwesung. Die Totenstätten kann man besichtigen. Es empfiehlt sich, einen Führer zu nehmen.

    • Jalan Puri Bening, 80652 Penulisan

  • Pulau Menjangan

    Landschaftliche Highlights
    • © lianglow, Thinkstock

    Diese unbewohnte Insel im Nationalpark gilt als das schönste Tauchgebiet Balis. Die Korallenriffe sind hier noch intakt. Es ist möglich, bis zu 40 m tief zu tauchen. Von Labuhan Lalang kannst du dich auf die Insel übersetzen lassen. Dort gibt es auch einfache Warungs.

    • 81155 Pulau Menjangan
    • © lianglow, Thinkstock

    Diese unbewohnte Insel im Nationalpark gilt als das schönste Tauchgebiet Balis. Die Korallenriffe sind hier noch intakt. Es ist möglich, bis zu 40 m tief zu tauchen. Von Labuhan Lalang kannst du dich auf die Insel übersetzen lassen. Dort gibt es auch einfache Warungs.

    • 81155 Pulau Menjangan

  • Sekotong

    Landschaftliche Highlights
    • © Arbhi Anggara, Shutterstock

    Vorbei an Lomboks wichtigstem Fährhafen Labuhan Lembar fährt man 30 km südlich von Mataram auf die noch kaum touristisch erschlossene Halbinsel im Südwesten Lomboks. Eine holperige Straße führt bis zur äußersten Spitze zum Surferparadies Bangko-Bangko. Das Ziel der meisten Besucher ist die Insel Gili Nanggu, zu der Boote von Labuhan Lembar oder Tawun aus übersetzen. Obwohl die Korallen vom Dynamitfischen mitgenommen sind, kann man hier gut schnorcheln.

    • Jalan Dusun Pandanan-Pelangan, 83000 Lombok
    • © Arbhi Anggara, Shutterstock

    Vorbei an Lomboks wichtigstem Fährhafen Labuhan Lembar fährt man 30 km südlich von Mataram auf die noch kaum touristisch erschlossene Halbinsel im Südwesten Lomboks. Eine holperige Straße führt bis zur äußersten Spitze zum Surferparadies Bangko-Bangko. Das Ziel der meisten Besucher ist die Insel Gili Nanggu, zu der Boote von Labuhan Lembar oder Tawun aus übersetzen. Obwohl die Korallen vom Dynamitfischen mitgenommen sind, kann man hier gut schnorcheln.

    • Jalan Dusun Pandanan-Pelangan, 83000 Lombok

  • Tenganan

    Geographical
    • © Goddard_Photography, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zaubertuch

    Wenn dir bei „Ureinwohner Balis“ naturverbundene Waldnomaden in den Sinn kommen: falsch. Die Bali Aga leben als Bauern in streng traditionell geregelten und sozial nach außen abgegrenzten Dorfgemeinschaften. Einzig Tenganan nördlich von Candidasa hat sich dem Tourismus geöffnet, und du kannst es gegen eine Spende besichtigen. Die Bewohner verkaufen Korbwaren, kunstvoll bemalte Eier und andere Souvenirs. Handlich und preiswert sind die astrologischen Manuskripte auf den harten Blättern der Lontarpalme. Nur noch wenige Frauen können Geringsing-Stoffe weben, deren Muster komplizierte Rechnerei und Jahre in der Herstellung benötigen und magisch wirken sollen. Frag am besten im Souvenirladen danach!

    • Tenganan
    • © Goddard_Photography, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zaubertuch

    Wenn dir bei „Ureinwohner Balis“ naturverbundene Waldnomaden in den Sinn kommen: falsch. Die Bali Aga leben als Bauern in streng traditionell geregelten und sozial nach außen abgegrenzten Dorfgemeinschaften. Einzig Tenganan nördlich von Candidasa hat sich dem Tourismus geöffnet, und du kannst es gegen eine Spende besichtigen. Die Bewohner verkaufen Korbwaren, kunstvoll bemalte Eier und andere Souvenirs. Handlich und preiswert sind die astrologischen Manuskripte auf den harten Blättern der Lontarpalme. Nur noch wenige Frauen können Geringsing-Stoffe weben, deren Muster komplizierte Rechnerei und Jahre in der Herstellung benötigen und magisch wirken sollen. Frag am besten im Souvenirladen danach!

    • Tenganan

  • Sukarara

    Geographical
    Insider-Tipp
    Wo die Webrahmen klappern

    Rund 10 km südöstlich von Banyumulek führt dich eine Abzweigung ins Weberdorf Sukarara. Hier fabrizieren die Frauen – mit Webrahmen auf den ausgestreckten Beinen vor ihren Häusern sitzend – kunstvoll gearbeitete Stoffe, die in den Läden von Händlern oder Kooperativen verkauft werden. Vor allem die mit Goldfäden durchwirkten Songket-Stoffe kaufst du in dieser Qualität nirgends günstiger. Bei Kooperativen wie Patuh oder Abadi bekommst du häufig noch eine Führung hinter das Haus, wo die Stoffe entstehen.

    • Sukarara
    Insider-Tipp
    Wo die Webrahmen klappern

    Rund 10 km südöstlich von Banyumulek führt dich eine Abzweigung ins Weberdorf Sukarara. Hier fabrizieren die Frauen – mit Webrahmen auf den ausgestreckten Beinen vor ihren Häusern sitzend – kunstvoll gearbeitete Stoffe, die in den Läden von Händlern oder Kooperativen verkauft werden. Vor allem die mit Goldfäden durchwirkten Songket-Stoffe kaufst du in dieser Qualität nirgends günstiger. Bei Kooperativen wie Patuh oder Abadi bekommst du häufig noch eine Führung hinter das Haus, wo die Stoffe entstehen.

    • Sukarara

  • Museum Seni Neka

    Museen

    Im Ortsteil Campuan liegt dieses Museum, das vom Kunsthändler und Sammler Suteja Neka gegründet wurde. Hier bekommt man einen guten Überblick über balinesische Malerei im 20.Jh. Auch Werke von Arie Smit u.a. europäischen Malern, die die balinesische Kunst beeinflussten, sind zu sehen.

    Im Ortsteil Campuan liegt dieses Museum, das vom Kunsthändler und Sammler Suteja Neka gegründet wurde. Hier bekommt man einen guten Überblick über balinesische Malerei im 20.Jh. Auch Werke von Arie Smit u.a. europäischen Malern, die die balinesische Kunst beeinflussten, sind zu sehen.


  • Kuta Beach

    Strände
    • © Cocos.Bounty, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sundowner

    Der eigentliche Besuchermagnet ist und bleibt der kilometerlange, breite Pantai Kuta, an dem du erste Surfversuche ebenso wie ausgedehnte Spaziergänge unternehmen oder einfach nur dasitzen und Leute beobachten kannst. Die Wellen können hier ziemlich wild werden, und es gibt tückische Unterströmungen, also achte darauf, ob rote Bojen und Fahnen ein Schwimmverbot anzeigen. Kinder sollten hier nicht unbeaufsichtigt planschen. Die Sonnenuntergänge sind traumhaft! Genieß die Atmosphäre bei einem Strandspaziergang oder mach‘s dir mit einem kühlen Drink in den Kissen der Strandbars bequem, die sich am Strand von Legian aneinanderreihen und mit weitgehend identischer Getränkekarte, aber wechselnder Livemusik locken.

    • © Cocos.Bounty, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sundowner

    Der eigentliche Besuchermagnet ist und bleibt der kilometerlange, breite Pantai Kuta, an dem du erste Surfversuche ebenso wie ausgedehnte Spaziergänge unternehmen oder einfach nur dasitzen und Leute beobachten kannst. Die Wellen können hier ziemlich wild werden, und es gibt tückische Unterströmungen, also achte darauf, ob rote Bojen und Fahnen ein Schwimmverbot anzeigen. Kinder sollten hier nicht unbeaufsichtigt planschen. Die Sonnenuntergänge sind traumhaft! Genieß die Atmosphäre bei einem Strandspaziergang oder mach‘s dir mit einem kühlen Drink in den Kissen der Strandbars bequem, die sich am Strand von Legian aneinanderreihen und mit weitgehend identischer Getränkekarte, aber wechselnder Livemusik locken.


  • Museum Pasifika Bali

    Museen

    Mitten im Hotelkomplex von Nusa Dua präsentiert das weitläufige Museum in moderner balinesischer Architektur nicht nur Kunst aus Indonsien, sondern auch aus Europa, Indochina, Ostasien und der pazifischen Inselwelt.

    Mitten im Hotelkomplex von Nusa Dua präsentiert das weitläufige Museum in moderner balinesischer Architektur nicht nur Kunst aus Indonsien, sondern auch aus Europa, Indochina, Ostasien und der pazifischen Inselwelt.


  • The Cellardoor Hatten Wines

    Sonstige Läden

    Im Laden der balinesischen Hatten Wines kannst du neben selbst gekelterten Tropfen auch Spirituosen aus der Distillerie Dewi Sri kaufen und täglich an einer Weinprobe teilnehmen.

    Im Laden der balinesischen Hatten Wines kannst du neben selbst gekelterten Tropfen auch Spirituosen aus der Distillerie Dewi Sri kaufen und täglich an einer Weinprobe teilnehmen.


  • Cinema XXI - Kuta Beachwalk

    Kinos

    Luxuskino, in dem vor allem Blockbuster aus Hollywood und Asien laufen.

    Luxuskino, in dem vor allem Blockbuster aus Hollywood und Asien laufen.


  • Seminyak Village

    Einkaufszentren und -Passagen

    Modernes Einkaufszentrum mit viel Food und Fashion und guter Auswahl an Strand- und Surfmode.

    Modernes Einkaufszentrum mit viel Food und Fashion und guter Auswahl an Strand- und Surfmode.


  • Sade Village

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    6 km nördlich von Kuta liegen die traditionellen Sasakdörfer Rambitan und Sade. Die Häuser, die nur aus einem Raum bestehen, sind aus Lehm und Holz gebaut und mit Gras gedeckt. Zwischen den Wohnhäusern stehen Reisspeicher (lumbung), die mit ihren tief heruntergezogenen, bauchigen Dächern aus Palmblättern für unzählige Bungalowresorts Modell standen. Obwohl die Dörfer heute bestens auf Touristen eingestellt sind, ist der Einblick in das ursprüngliche Dorfleben noch immer sehr interessant. Dabei solltest du dir aber nicht allzu viel Geld für Souvenirs und den obligatorischen Führer abknöpfen lassen, in der Regel genügt eine einmalige Spende am Dorfeingang.

    • Pujut
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    6 km nördlich von Kuta liegen die traditionellen Sasakdörfer Rambitan und Sade. Die Häuser, die nur aus einem Raum bestehen, sind aus Lehm und Holz gebaut und mit Gras gedeckt. Zwischen den Wohnhäusern stehen Reisspeicher (lumbung), die mit ihren tief heruntergezogenen, bauchigen Dächern aus Palmblättern für unzählige Bungalowresorts Modell standen. Obwohl die Dörfer heute bestens auf Touristen eingestellt sind, ist der Einblick in das ursprüngliche Dorfleben noch immer sehr interessant. Dabei solltest du dir aber nicht allzu viel Geld für Souvenirs und den obligatorischen Führer abknöpfen lassen, in der Regel genügt eine einmalige Spende am Dorfeingang.

    • Pujut

  • State Museum of West Nusa Tenggara

    Museen
    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.

    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.


  • Tetebatu

    Geographical
    • © Creativa Images, Shutterstock

    47 km von Mataram entfernt liegt dieses kleine Dorf auf 400 m Höhe inmitten von Reisterrassen, die sich in der Trockenzeit in Tabakfelder verwandeln. Schon zu Kolonialzeiten war der Ort wegen seines Panoramas und erfrischenden Klimas als Ausflugsziel beliebt. Heute kommen vor allem Tagesausflügler und Backpacker hierher, um Wanderungen zu den nahen Wasserfällen Joben und Jukut zu unternehmen oder um Ruhe und Entspannung zu finden. Übernachten kann man im Les Rizières, einem Gästehaus mitten in Reisfeldern gelegen. Ein naher Affenwald und Obstgärten, in denen auch Kaffee, Kakao, Vanille und Nelken wachsen, laden zu Spaziergängen ein. 10 km südlich liegt das Handwerkerdorf Loyok, das für seine Flechtwaren berühmt ist.

    • Tetebatu
    • © Creativa Images, Shutterstock

    47 km von Mataram entfernt liegt dieses kleine Dorf auf 400 m Höhe inmitten von Reisterrassen, die sich in der Trockenzeit in Tabakfelder verwandeln. Schon zu Kolonialzeiten war der Ort wegen seines Panoramas und erfrischenden Klimas als Ausflugsziel beliebt. Heute kommen vor allem Tagesausflügler und Backpacker hierher, um Wanderungen zu den nahen Wasserfällen Joben und Jukut zu unternehmen oder um Ruhe und Entspannung zu finden. Übernachten kann man im Les Rizières, einem Gästehaus mitten in Reisfeldern gelegen. Ein naher Affenwald und Obstgärten, in denen auch Kaffee, Kakao, Vanille und Nelken wachsen, laden zu Spaziergängen ein. 10 km südlich liegt das Handwerkerdorf Loyok, das für seine Flechtwaren berühmt ist.

    • Tetebatu

  • Banyumulek

    Geographical
    • © YG PhotoArtWorks, Shutterstock

    Rund 15 km weiter südöstlich stößt man auf das Webereizentrum Sukarara. Vor jedem Haus sitzen Frauen mit Webrahmen auf den gestreckten Beinen. Die kunstvoll gearbeiteten Stoffe werden im Laden des Dorfkollektivs verkauft.

    • Banyumulek
    • © YG PhotoArtWorks, Shutterstock

    Rund 15 km weiter südöstlich stößt man auf das Webereizentrum Sukarara. Vor jedem Haus sitzen Frauen mit Webrahmen auf den gestreckten Beinen. Die kunstvoll gearbeiteten Stoffe werden im Laden des Dorfkollektivs verkauft.

    • Banyumulek

  • Garuda Wisnu Kencana

    Touristenattraktionen
    • © Cocos.Bounty, Shutterstock

    Eine Statue der Superlative steht unübersehbar im Zentrum der Halbinsel. Inmitten der trockenen Landschaft er- 57 hebt sich hier der 75 m hohe Hindugott Vishnu mitsamt seinem mythischen Reittier Garuda, das auch im Wappen von Indonesien abgebildet ist. Zusammen mit dem Podest misst das ganze Ungetüm stattliche 121 m.

    • © Cocos.Bounty, Shutterstock

    Eine Statue der Superlative steht unübersehbar im Zentrum der Halbinsel. Inmitten der trockenen Landschaft er- 57 hebt sich hier der 75 m hohe Hindugott Vishnu mitsamt seinem mythischen Reittier Garuda, das auch im Wappen von Indonesien abgebildet ist. Zusammen mit dem Podest misst das ganze Ungetüm stattliche 121 m.


  • Bukit Batukau

    Landschaftliche Highlights
    • © Edmund Lowe Photography, Shutterstock

    Die Gegend rund um Balis zweithöchste Vulkan (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. An seiner Südseite liegen die spektakulären, fast tausend Jahre alten Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer gucken kannst.

    • Penebel
    • © Edmund Lowe Photography, Shutterstock

    Die Gegend rund um Balis zweithöchste Vulkan (2276 m) gilt als Reiskammer der Insel. An seiner Südseite liegen die spektakulären, fast tausend Jahre alten Reisterrassen von Jatiluwih, von denen du bei klarer Sicht bis zum Meer gucken kannst.

    • Penebel