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Île-de-France Top Sehenswürdigkeiten
























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
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Landschaftliche Highlights
Tour Eiffel
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Mal ganz weit oben sein
Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. 2022 wuchs das Wahrzeichen der Stadt um 6 m auf eine Gesamthöhe von 330 m: Per Hubschrauber wurde eine 350 kg schwere neue Antenne auf seiner Spitze angebracht. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der Weltausstellung 1889 errichtet, war das Stahlgebilde zunächst heftig umstritten. Eigentlich sollte der Turm nur 20 Jahre stehen. Wegen seiner Bedeutung als Wetterstation sowie später für die Flugsicherung und als Funk- und Fernsehstation blieb er schließlich erhalten. Von der zweiten Plattform in 115 m Höhe bietet sich dir eine eindrucksvolle Panoramasicht über Paris, von der obersten Ebene in 274 m Höhe reicht der Blick an klaren Tagen bis weit ins Pariser Becken. Wenn dir das happige 23 Euro wert ist, kannst du dir hier in luftiger Höhe ein Gläschen Champagner genehmigen. 2018 wurden eine gläserne Mauer zum Schutz vor Anschlägen um den Turm errichtet und strenge Sicherheitskontrollen eingeführt. Wenn du den Eiffelturm nicht nur von unten sehen willst, solltest du unbedingt vorher über die Website buchen. Hier bekommst du Tickets mit einer festen Uhrzeit und sparst dir so das Schlangestehen an den Kassen vor Ort. Wenn’s was ganz Besonderes sein soll, kannst du auch in einem der Restaurants reservieren: Ins schicke (und teure) Jules Verne in der 2.Etage fährt dich ein Privataufzug. In die Madame Brasserie in der 1.Etage, wo du mittags auch ohne Reservierung essen kannst, gehts mit den Normalsterblichen. Wer reserviert, kommt umsonst hoch.
- Avenue Gustave Eiffel 5, 75007 Paris
- http://www.toureiffel.paris/
- serviceclients@toureiffel.paris
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Mal ganz weit oben sein
Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. 2022 wuchs das Wahrzeichen der Stadt um 6 m auf eine Gesamthöhe von 330 m: Per Hubschrauber wurde eine 350 kg schwere neue Antenne auf seiner Spitze angebracht. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der Weltausstellung 1889 errichtet, war das Stahlgebilde zunächst heftig umstritten. Eigentlich sollte der Turm nur 20 Jahre stehen. Wegen seiner Bedeutung als Wetterstation sowie später für die Flugsicherung und als Funk- und Fernsehstation blieb er schließlich erhalten. Von der zweiten Plattform in 115 m Höhe bietet sich dir eine eindrucksvolle Panoramasicht über Paris, von der obersten Ebene in 274 m Höhe reicht der Blick an klaren Tagen bis weit ins Pariser Becken. Wenn dir das happige 23 Euro wert ist, kannst du dir hier in luftiger Höhe ein Gläschen Champagner genehmigen. 2018 wurden eine gläserne Mauer zum Schutz vor Anschlägen um den Turm errichtet und strenge Sicherheitskontrollen eingeführt. Wenn du den Eiffelturm nicht nur von unten sehen willst, solltest du unbedingt vorher über die Website buchen. Hier bekommst du Tickets mit einer festen Uhrzeit und sparst dir so das Schlangestehen an den Kassen vor Ort. Wenn’s was ganz Besonderes sein soll, kannst du auch in einem der Restaurants reservieren: Ins schicke (und teure) Jules Verne in der 2.Etage fährt dich ein Privataufzug. In die Madame Brasserie in der 1.Etage, wo du mittags auch ohne Reservierung essen kannst, gehts mit den Normalsterblichen. Wer reserviert, kommt umsonst hoch.
- Avenue Gustave Eiffel 5, 75007 Paris
- http://www.toureiffel.paris/
- serviceclients@toureiffel.paris
Cathédrale Notre-Dame de Paris
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Göttliche Orgelklänge
Die Bilder der brennenden Kathedrale und ihres einstürzenden spitzen Vierungsturms am 15.April 2019 sind um die Welt gegangen. In einem stundenlangen Einsatz konnte die Feuerwehr die Kathedrale retten. Gut fünf Jahre nach dem Brand öffnete die Kathedrale wieder für Gläubige und Besucher. Bis alle Gerüste entfernt und die Bauarbeiten tatsächlich abgeschlossen sind, wird jedoch mehr Zeit vergehen. Das Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des fünfschiffigen Langhauses finden 9000 Personen Platz. Besonders beeindruckend sind die drei großen Eingangsportale, die gewaltigen Strebebögen um den Chor und die Rosetten, die einen Durchmesser von über 10 m haben und nach dem Brand aufwendig restauriert werden mussten. Hier fanden viele historisch wichtige Ereignisse statt, darunter die Krönung Napoleons. Während der Revolution wurde Notre-Dame in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt; die Kirche schien vor dem Verfall zu stehen. In seinem Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ appellierte Victor Hugo erfolgreich an die Öffentlichkeit, diesem Zustand nicht länger zuzusehen. In der Folge wurde die Kathedrale restauriert. Auf dem Vorplatz, der im Rahmen der Sanierung eine grüne Umgestaltung verpasst bekommt, befindet sich eine Markierung, von der aus alle Entfernungen in andere französische Städte berechnet werden. Wie durch ein Wunder hat neben den meisten die Fassaden zierenden Skulpturen auch die Cavaillé-Coll-Orgel den Brand überlebt. Sonntags um 16 Uhr kannst du bei den auditions d’orgue kostenlos Organisten aus der ganzen Welt spielen hören.
- Place du Parvis de Notre-Dame 6, 75004 Paris
- http://www.notredamedeparis.fr/
- +33 1 42 34 56 10
- accueil@cathedraledeparis.com
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Göttliche Orgelklänge
Die Bilder der brennenden Kathedrale und ihres einstürzenden spitzen Vierungsturms am 15.April 2019 sind um die Welt gegangen. In einem stundenlangen Einsatz konnte die Feuerwehr die Kathedrale retten. Gut fünf Jahre nach dem Brand öffnete die Kathedrale wieder für Gläubige und Besucher. Bis alle Gerüste entfernt und die Bauarbeiten tatsächlich abgeschlossen sind, wird jedoch mehr Zeit vergehen. Das Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des fünfschiffigen Langhauses finden 9000 Personen Platz. Besonders beeindruckend sind die drei großen Eingangsportale, die gewaltigen Strebebögen um den Chor und die Rosetten, die einen Durchmesser von über 10 m haben und nach dem Brand aufwendig restauriert werden mussten. Hier fanden viele historisch wichtige Ereignisse statt, darunter die Krönung Napoleons. Während der Revolution wurde Notre-Dame in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt; die Kirche schien vor dem Verfall zu stehen. In seinem Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ appellierte Victor Hugo erfolgreich an die Öffentlichkeit, diesem Zustand nicht länger zuzusehen. In der Folge wurde die Kathedrale restauriert. Auf dem Vorplatz, der im Rahmen der Sanierung eine grüne Umgestaltung verpasst bekommt, befindet sich eine Markierung, von der aus alle Entfernungen in andere französische Städte berechnet werden. Wie durch ein Wunder hat neben den meisten die Fassaden zierenden Skulpturen auch die Cavaillé-Coll-Orgel den Brand überlebt. Sonntags um 16 Uhr kannst du bei den auditions d’orgue kostenlos Organisten aus der ganzen Welt spielen hören.
- Place du Parvis de Notre-Dame 6, 75004 Paris
- http://www.notredamedeparis.fr/
- +33 1 42 34 56 10
- accueil@cathedraledeparis.com
Place des Vosges
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der Anfang des 17.Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die 36 Pavillons (nur die des Königs und der Königin sind etwas erhöht) sind von Arkadengängen gerahmt, in denen sich elegante Kunstgalerien und Restaurants befinden. Darüber erheben sich die symmetrisch angeordneten Fassaden, deren Komposition aus hellem Naturstein, roter Ziegelverkleidung und grauen Schieferdächern ein perfektes Bild abgibt. Vom kleinen Park aus, der im Zentrum des Platzes angelegt wurde, ist die Geschlossenheit des Ensembles am besten zu erkennen.
- Place des Vosges, 75004 Paris
- http://parisjetaime.com/
© MAIRDUMONT
Der Anfang des 17.Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die 36 Pavillons (nur die des Königs und der Königin sind etwas erhöht) sind von Arkadengängen gerahmt, in denen sich elegante Kunstgalerien und Restaurants befinden. Darüber erheben sich die symmetrisch angeordneten Fassaden, deren Komposition aus hellem Naturstein, roter Ziegelverkleidung und grauen Schieferdächern ein perfektes Bild abgibt. Vom kleinen Park aus, der im Zentrum des Platzes angelegt wurde, ist die Geschlossenheit des Ensembles am besten zu erkennen.
- Place des Vosges, 75004 Paris
- http://parisjetaime.com/
Château de Versailles
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal hin und zurück, bitte!
Ein Besuch des gigantischen Schlosses von Ludwig XIV. ist ein absolutes Muss bei jedem längeren Paris-Aufenthalt. Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmackvoll und harmonisch umgesetzt worden wie in Versailles. Hier wurde die absolutistische und zentralistische Staatsidee Wirklichkeit, die im „Sonnenkönig“ Louis XIV (1638–1715) personifiziert ist. Auf sein Geheiß war hier fast der gesamte Adel des Landes untergebracht. Ein Hofstaat von bis zu 20 000 Menschen musste versorgt und durch Feste bei Laune gehalten werden. Pflichtprogramm bei der Besichtigung des Schlosses sind die königliche Kapelle, die Oper und die Prunkgemächer in der ersten Etage, deren Wände mit Marmor und Goldbrokat verziert sind. Dazu gehört auch der berühmte, 75 m lange Spiegelsaal, dessen 17 Fenster Licht auf die jeweils gegenüberliegenden Spiegel werfen. Der große Park erstreckt sich über 800 ha. Bei den sommerlichen Grandes Eaux Musicales werden die Wasserspiele der Parkbrunnen mit klassischer Musik untermalt. Höhepunkte der Anlage sind neben den Wasserbecken, auf denen du auch Bootsfahrten unternehmen kannst, die beiden Schlösschen Grand Trianon und Petit Trianon. Die neu hergerichtete Domaine de Trianon umfasst neben Grotten, einem Liebestempel und Wasserläufen im englischen Garten auch Le Hameau, die idealisierte Nachbildung eines Bauerndorfs mit einem Teich. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann zeitweise auf Fahrrad, Touristenbahn oder Boot umsteigen. Am einfachsten ist Versailles in rund 45 Minuten mit der S-Bahn RER C bis Versailles-Rive Gauche zu erreichen. Vom Bahnhof sind es dann nur wenige Schritte. Wenn du mit Einzeltickets unterwegs bist, löst du am besten gleich Hin- und Rückfahrt, so ersparst du dir vor der Rückfahrt lästiges Schlangestehen an den Fahrkartenautomaten in Versailles. Und denk daran, bequeme Schuhe anzuziehen!
- Place d'Armes, 78000 Versailles
- http://www.chateauversailles.fr/
- +33 1 30 83 78 00
- accueil.public@chateauversailles.fr
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Einmal hin und zurück, bitte!
Ein Besuch des gigantischen Schlosses von Ludwig XIV. ist ein absolutes Muss bei jedem längeren Paris-Aufenthalt. Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmackvoll und harmonisch umgesetzt worden wie in Versailles. Hier wurde die absolutistische und zentralistische Staatsidee Wirklichkeit, die im „Sonnenkönig“ Louis XIV (1638–1715) personifiziert ist. Auf sein Geheiß war hier fast der gesamte Adel des Landes untergebracht. Ein Hofstaat von bis zu 20 000 Menschen musste versorgt und durch Feste bei Laune gehalten werden. Pflichtprogramm bei der Besichtigung des Schlosses sind die königliche Kapelle, die Oper und die Prunkgemächer in der ersten Etage, deren Wände mit Marmor und Goldbrokat verziert sind. Dazu gehört auch der berühmte, 75 m lange Spiegelsaal, dessen 17 Fenster Licht auf die jeweils gegenüberliegenden Spiegel werfen. Der große Park erstreckt sich über 800 ha. Bei den sommerlichen Grandes Eaux Musicales werden die Wasserspiele der Parkbrunnen mit klassischer Musik untermalt. Höhepunkte der Anlage sind neben den Wasserbecken, auf denen du auch Bootsfahrten unternehmen kannst, die beiden Schlösschen Grand Trianon und Petit Trianon. Die neu hergerichtete Domaine de Trianon umfasst neben Grotten, einem Liebestempel und Wasserläufen im englischen Garten auch Le Hameau, die idealisierte Nachbildung eines Bauerndorfs mit einem Teich. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann zeitweise auf Fahrrad, Touristenbahn oder Boot umsteigen. Am einfachsten ist Versailles in rund 45 Minuten mit der S-Bahn RER C bis Versailles-Rive Gauche zu erreichen. Vom Bahnhof sind es dann nur wenige Schritte. Wenn du mit Einzeltickets unterwegs bist, löst du am besten gleich Hin- und Rückfahrt, so ersparst du dir vor der Rückfahrt lästiges Schlangestehen an den Fahrkartenautomaten in Versailles. Und denk daran, bequeme Schuhe anzuziehen!
- Place d'Armes, 78000 Versailles
- http://www.chateauversailles.fr/
- +33 1 30 83 78 00
- accueil.public@chateauversailles.fr
Jardin du Luxembourg
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria von Medici ließ Park und Palais Anfang des 17.Jhs. nach florentinischem Vorbild errichten.
- Boulevard Saint-Michel, 75006 Paris
- http://www.senat.fr/visite/jardin
- +33 1 42 64 33 99
© MAIRDUMONT
Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria von Medici ließ Park und Palais Anfang des 17.Jhs. nach florentinischem Vorbild errichten.
- Boulevard Saint-Michel, 75006 Paris
- http://www.senat.fr/visite/jardin
- +33 1 42 64 33 99
Arc de Triomphe
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.
- Place Charles-de-Gaulle, 75008 Paris
- http://www.paris-arc-de-triomphe.fr/
- +33 1 55 37 73 77
© MAIRDUMONT
Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.
- Place Charles-de-Gaulle, 75008 Paris
- http://www.paris-arc-de-triomphe.fr/
- +33 1 55 37 73 77
Musée du Louvre
Museen © MAIRDUMONT
Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.
- Place du Carrousel 34, 75001 Paris
- http://www.louvre.fr/
- +33 1 40 20 53 17
- info@louvre.fr
© MAIRDUMONT
Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.
- Place du Carrousel 34, 75001 Paris
- http://www.louvre.fr/
- +33 1 40 20 53 17
- info@louvre.fr
Fondation Louis Vuitton
MuseenSeit Ende 2014 schmückt die riesige futuristisch Glaswolke des Stararchitekten Frank Gehry den östlichen Teil des Bois de Boulogne. Schon das Gebäude, in dessen 11 bis 21 m hohen Galerien man sich leicht verirrt, ist ein Kunstwerk. In diesen Räumen ist aktuelle Kunst von Weltklasse untergebracht. Dabei dürfen Gerhard Richter, Jeff Koons oder Olafur Eliasson natürlich nicht fehlen. Wechselnde Ausstellungen und dazu Konzerte zeitgenössischer Musik runden das Gesamtkunstwerk ab.
- Avenue du Mahatma Gandhi 8, 75000 Paris
- http://www.fondationlouisvuitton.fr/
- +33 1 40 69 96 00
Seit Ende 2014 schmückt die riesige futuristisch Glaswolke des Stararchitekten Frank Gehry den östlichen Teil des Bois de Boulogne. Schon das Gebäude, in dessen 11 bis 21 m hohen Galerien man sich leicht verirrt, ist ein Kunstwerk. In diesen Räumen ist aktuelle Kunst von Weltklasse untergebracht. Dabei dürfen Gerhard Richter, Jeff Koons oder Olafur Eliasson natürlich nicht fehlen. Wechselnde Ausstellungen und dazu Konzerte zeitgenössischer Musik runden das Gesamtkunstwerk ab.
- Avenue du Mahatma Gandhi 8, 75000 Paris
- http://www.fondationlouisvuitton.fr/
- +33 1 40 69 96 00
Place des Victoires
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der Ende des 17.Jhs. angelegte Platz kann als kleiner Bruder der vom selben Baumeister stammenden Place Vendôme angesehen werden. Marschall de la Feuillade, der ihn zu Ehren Ludwigs XIV. in Auftrag gab, hat sich dabei finanziell ruiniert.
- Place des Victoires, 75002 Paris
© MAIRDUMONT
Der Ende des 17.Jhs. angelegte Platz kann als kleiner Bruder der vom selben Baumeister stammenden Place Vendôme angesehen werden. Marschall de la Feuillade, der ihn zu Ehren Ludwigs XIV. in Auftrag gab, hat sich dabei finanziell ruiniert.
- Place des Victoires, 75002 Paris
Sainte-Chapelle
Architektonische Highlights © Mikhail Varentsov, Shutterstock
Dieses wahre Schmuckkästchen gotischer Baukunst liegt fast etwas versteckt im Hof des Justizpalasts auf der Ile de la Cité. Die Kirche aus dem 13.Jh. beherbergt wertvolle Reliquien aus dem Heiligen Land. Atemberaubend ist jedoch die Wirkung der riesigen, himmelwärts strebenden Glasfenster, die nur von filigranen Strebepfeilern zusammengehalten werden und den ganzen Raum in ein helles, bläuliches Licht tauchen. Dieses obere Stockwerk ist die eigentliche Kapelle und war einst dem König vorbehalten.
- Boulevard du Palais 4, 75001 Paris
- http://www.sainte-chapelle.fr/
- +33 1 53 40 60 80
© Mikhail Varentsov, Shutterstock
Dieses wahre Schmuckkästchen gotischer Baukunst liegt fast etwas versteckt im Hof des Justizpalasts auf der Ile de la Cité. Die Kirche aus dem 13.Jh. beherbergt wertvolle Reliquien aus dem Heiligen Land. Atemberaubend ist jedoch die Wirkung der riesigen, himmelwärts strebenden Glasfenster, die nur von filigranen Strebepfeilern zusammengehalten werden und den ganzen Raum in ein helles, bläuliches Licht tauchen. Dieses obere Stockwerk ist die eigentliche Kapelle und war einst dem König vorbehalten.
- Boulevard du Palais 4, 75001 Paris
- http://www.sainte-chapelle.fr/
- +33 1 53 40 60 80
Centre Pompidou
Museen © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Im vierten und fünften Stockwerk dieses futuristischen Röhrengebäudes erhält man einen umfassenden Überblick über die Kunst des 20.Jhs. Reizvoll ist auch der interdisziplinäre Ansatz, der Grafik, Architektur, Design und neue Medien einbezieht. Ausgelagert auf den Vorplatz des Gebäudes ist das originalgetreu nachgebaute Atelier des Bildhauers Constantin Brancusi. In der sechsten Etage stellen Wechselausstellungen Künstler von Weltrang vor. Ein Besuch ist schon wegen der phänomenalen Aussicht über Paris unbedingt zu empfehlen, die man auch aus dem Designercafé Le George genießen kann.
- Place Georges-Pompidou 19, 75191 Paris
- http://www.centrepompidou.fr/
- +33 1 44 78 12 33
- contact@centrepompidou.fr
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Im vierten und fünften Stockwerk dieses futuristischen Röhrengebäudes erhält man einen umfassenden Überblick über die Kunst des 20.Jhs. Reizvoll ist auch der interdisziplinäre Ansatz, der Grafik, Architektur, Design und neue Medien einbezieht. Ausgelagert auf den Vorplatz des Gebäudes ist das originalgetreu nachgebaute Atelier des Bildhauers Constantin Brancusi. In der sechsten Etage stellen Wechselausstellungen Künstler von Weltrang vor. Ein Besuch ist schon wegen der phänomenalen Aussicht über Paris unbedingt zu empfehlen, die man auch aus dem Designercafé Le George genießen kann.
- Place Georges-Pompidou 19, 75191 Paris
- http://www.centrepompidou.fr/
- +33 1 44 78 12 33
- contact@centrepompidou.fr
Musée du Quai Branly
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Genuss mit Blick auf die Dame de Fer
Spots setzen die Kunst Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens mit 300 000 Exponaten kunstvoll in Szene, Patrick Blanc schmückte den Bau mit einer grünen Mauer. Das Mammutprojekt von Architekt Jean Nouvel in der Nähe des Eiffelturms ist drinnen wie draußen ein Hingucker und im Gourmetrestaurant Les Ombres auf dem Dach des Museums schlemmst du mit Blick auf den Eiffelturm!
- Quai Branly 37, 75007 Paris
- http://www.quaibranly.fr/
- +33 1 56 61 70 00
- reservations@quaibranly.fr
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Genuss mit Blick auf die Dame de Fer
Spots setzen die Kunst Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens mit 300 000 Exponaten kunstvoll in Szene, Patrick Blanc schmückte den Bau mit einer grünen Mauer. Das Mammutprojekt von Architekt Jean Nouvel in der Nähe des Eiffelturms ist drinnen wie draußen ein Hingucker und im Gourmetrestaurant Les Ombres auf dem Dach des Museums schlemmst du mit Blick auf den Eiffelturm!
- Quai Branly 37, 75007 Paris
- http://www.quaibranly.fr/
- +33 1 56 61 70 00
- reservations@quaibranly.fr
Cité des Sciences et de l'Industrie
Museen © MAIRDUMONT
Futuristisches Wissenschaftsmuseum, das Besucher zu Forschern werden lässt, mit U-Boot, Flugsimulator und Planetarium. Die silberne Riesenkugel La Géode bietet stündlich 360-Grad-Großkinovorstellungen zu naturwissenschaftlichen Themen.
- Avenue Corentin Cariou 30, 75019 Paris
- http://www.cite-sciences.fr/
- +33 1 40 05 70 00
- infocontact@cite-sciences.fr
© MAIRDUMONT
Futuristisches Wissenschaftsmuseum, das Besucher zu Forschern werden lässt, mit U-Boot, Flugsimulator und Planetarium. Die silberne Riesenkugel La Géode bietet stündlich 360-Grad-Großkinovorstellungen zu naturwissenschaftlichen Themen.
- Avenue Corentin Cariou 30, 75019 Paris
- http://www.cite-sciences.fr/
- +33 1 40 05 70 00
- infocontact@cite-sciences.fr
Musée d'Orsay
Museen © MAIRDUMONT
In den lichtdurchfluteten Sälen des 1986 umgebauten Bahnhofs stehen die Maler des Lichts, die Impressionisten, im Mittelpunkt. Daneben sind aber auch Werke von Wegbereitern der Moderne wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Paul Cézanne zu sehen. Die Gemälde, Skulpturen, die Kunstobjektsammlung sowie Dokumentationen zur Stadtplanung, Film- und Plakatkunst umfassen den Zeitraum 1848-1914, eine Epoche, die zu den kunstgeschichtlich fruchtbarsten gehört. Beeindruckend ist nicht nur das reiche Angebot des Museumsbuchladens, sondern auch der elegante Speisesaal, dessen moderne Bestuhlung sehr schön mit dem Glanz der Belle Époque harmoniert.
- Esplanade Valéry Giscard d'Estaing, 75007 Paris
- http://www.musee-orsay.fr/
- +33 1 40 49 48 14
© MAIRDUMONT
In den lichtdurchfluteten Sälen des 1986 umgebauten Bahnhofs stehen die Maler des Lichts, die Impressionisten, im Mittelpunkt. Daneben sind aber auch Werke von Wegbereitern der Moderne wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Paul Cézanne zu sehen. Die Gemälde, Skulpturen, die Kunstobjektsammlung sowie Dokumentationen zur Stadtplanung, Film- und Plakatkunst umfassen den Zeitraum 1848-1914, eine Epoche, die zu den kunstgeschichtlich fruchtbarsten gehört. Beeindruckend ist nicht nur das reiche Angebot des Museumsbuchladens, sondern auch der elegante Speisesaal, dessen moderne Bestuhlung sehr schön mit dem Glanz der Belle Époque harmoniert.
- Esplanade Valéry Giscard d'Estaing, 75007 Paris
- http://www.musee-orsay.fr/
- +33 1 40 49 48 14
Muséum National d'Histoire Naturelle
Museen © Rrrainbow, Shutterstock
Ein in Europa wohl einzigartiges Naturkundemuseum zur Evolution der Arten ist das Muséum national d'Histoire naturelle mit verschiedenen Angeboten. Besonders bemerkenswert ist der "Zug der Tiere" in der großen Galerie. Das interaktive Museum zeigt kleine Filme und ist auch für Kinder spannend, die kein Französisch oder Englisch sprechen. Das präparierte Panzernashorn ist ebenfalls beeindruckend.
- Rue Cuvier 57, 75005 Paris
- http://www.mnhn.fr/
- +33 1 40 79 56 01
© Rrrainbow, Shutterstock
Ein in Europa wohl einzigartiges Naturkundemuseum zur Evolution der Arten ist das Muséum national d'Histoire naturelle mit verschiedenen Angeboten. Besonders bemerkenswert ist der "Zug der Tiere" in der großen Galerie. Das interaktive Museum zeigt kleine Filme und ist auch für Kinder spannend, die kein Französisch oder Englisch sprechen. Das präparierte Panzernashorn ist ebenfalls beeindruckend.
- Rue Cuvier 57, 75005 Paris
- http://www.mnhn.fr/
- +33 1 40 79 56 01
Château de Vaux-le-Vicomte
Architektonische Highlights © Glow Images
Die königliche Anmutung täuscht. Das Schloss 64 km südöstlich von Paris wurde nicht von einem König, sondern vom Schatzmeister Ludwigs XIV. erbaut. Nicolas Fouquet beauftragte 1656 die Besten ihres Fachs für sein ehrgeiziges Projekt, das ihn selbst allerdings den Kopf kostete, weil es selbst Versailles in den Schatten stellte: den Architekten Louis Le Vau, den Dekorateur Charles Le Brun und den Gartenbaumeister André Le Nôtre. Besonders schön ist die Besichtigung bei Kerzenschein.
- 77950 Maincy
- http://vaux-le-vicomte.com/
- valerievaux@vaux-le-vicomte.com
© Glow Images
Die königliche Anmutung täuscht. Das Schloss 64 km südöstlich von Paris wurde nicht von einem König, sondern vom Schatzmeister Ludwigs XIV. erbaut. Nicolas Fouquet beauftragte 1656 die Besten ihres Fachs für sein ehrgeiziges Projekt, das ihn selbst allerdings den Kopf kostete, weil es selbst Versailles in den Schatten stellte: den Architekten Louis Le Vau, den Dekorateur Charles Le Brun und den Gartenbaumeister André Le Nôtre. Besonders schön ist die Besichtigung bei Kerzenschein.
- 77950 Maincy
- http://vaux-le-vicomte.com/
- valerievaux@vaux-le-vicomte.com
Rue de Seine
TouristenattraktionenDie kleine, enge Straße aus dem 15.Jh. befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Kunstakademie Beaux Arts, an der große Maler studiert haben, deren Exponate heute im Louvre hängen. Auch der Besuch dieser Kunstgalerien ist wie ein kostenloser Bummel durch ein Kunstmuseum. Neben zeitgenössischen Malern sind hier auch internationale Größen der klassischen Moderne ausgestellt.
- Rue de Seine, 75006 Paris
- http://www.artsaintgermaindespres.com/
Die kleine, enge Straße aus dem 15.Jh. befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Kunstakademie Beaux Arts, an der große Maler studiert haben, deren Exponate heute im Louvre hängen. Auch der Besuch dieser Kunstgalerien ist wie ein kostenloser Bummel durch ein Kunstmuseum. Neben zeitgenössischen Malern sind hier auch internationale Größen der klassischen Moderne ausgestellt.
- Rue de Seine, 75006 Paris
- http://www.artsaintgermaindespres.com/
Rue du Faubourg Saint-Honoré
Touristenattraktionen © Kiev.Victor, Shutterstock
In der Rue du Faubourg Saint-Honoré sind alle namhaften Häuser - Armani, Chanel, Dior, Gucci, Hermès, Lacroix, Max Mara, Versace u.v.a. - vertreten.
- Rue du Faubourg Saint-Honoré, 75008 Paris
© Kiev.Victor, Shutterstock
In der Rue du Faubourg Saint-Honoré sind alle namhaften Häuser - Armani, Chanel, Dior, Gucci, Hermès, Lacroix, Max Mara, Versace u.v.a. - vertreten.
- Rue du Faubourg Saint-Honoré, 75008 Paris
Musée Picasso
Museen © MAIRDUMONT
Einige Kunstkenner halten Pablo Picasso (1881-1973) für den größten Künstler des 20.Jhs. Das Picasso-Museum im Marais zeigt mit rund 5000 Exponaten die weltgrößte Ausstellung seiner Werke. Sehenswert ist auch die private Sammlung des Künstlers mit Werken von Henri Matisse, Edgar Degas und anderen. Für dieses Museum der Superlative im prächtigen Stadtpalais Hôtel Salé sollte man Zeit mitbringen.
- Rue de Thorigny 8, 75003 Paris
- http://www.museepicassoparis.fr/
- +33 1 85 56 00 36
- contact@museepicassoparis.fr
© MAIRDUMONT
Einige Kunstkenner halten Pablo Picasso (1881-1973) für den größten Künstler des 20.Jhs. Das Picasso-Museum im Marais zeigt mit rund 5000 Exponaten die weltgrößte Ausstellung seiner Werke. Sehenswert ist auch die private Sammlung des Künstlers mit Werken von Henri Matisse, Edgar Degas und anderen. Für dieses Museum der Superlative im prächtigen Stadtpalais Hôtel Salé sollte man Zeit mitbringen.
- Rue de Thorigny 8, 75003 Paris
- http://www.museepicassoparis.fr/
- +33 1 85 56 00 36
- contact@museepicassoparis.fr
Pont Neuf
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Den Louvre perfekt im Blick
Die „neue“ Brücke, die über die Spitze der Île de la Cité führt, ist in Wirklichkeit die älteste noch existierende der Stadt. Als Henri IV, dessen Reiterstandbild auf der Brücke steht, sie 1607 einweihte, war sie hochmodern. Erstmals in Paris wurde der Blick von einer Brücke auf die Seine nicht mit Häusern verstellt. Sie ist der berühmteste Seine-Übergang, oft besungen, vielfach gemalt und Schauplatz vieler Filme. Vom Square du Vert Galant, dem Platz unterhalb des Reiterstandbilds, hast du einen herrlichen Blick auf den ehemaligen Königspalast, der heute das größte Museum der Welt beherbergt.
- Pont Neuf, 75001 Paris
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Den Louvre perfekt im Blick
Die „neue“ Brücke, die über die Spitze der Île de la Cité führt, ist in Wirklichkeit die älteste noch existierende der Stadt. Als Henri IV, dessen Reiterstandbild auf der Brücke steht, sie 1607 einweihte, war sie hochmodern. Erstmals in Paris wurde der Blick von einer Brücke auf die Seine nicht mit Häusern verstellt. Sie ist der berühmteste Seine-Übergang, oft besungen, vielfach gemalt und Schauplatz vieler Filme. Vom Square du Vert Galant, dem Platz unterhalb des Reiterstandbilds, hast du einen herrlichen Blick auf den ehemaligen Königspalast, der heute das größte Museum der Welt beherbergt.
- Pont Neuf, 75001 Paris
Canal Saint-Martin
Botanische Gärten & Parks © Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Musik auf dem Wasser
Jenseits der modernen Opéra Bastille erstreckt sich eines der beliebtesten Pariser Ausgehviertel. Hier bummeln Szenegänger und Einheimische am verkehrsberuhigten Canal Saint-Martin entlang, vorbei an Bars, kunterbunten Boutiquen wie Antoine et Lili und der péniche La Pop, die heute als Musikdampfer den einstigen Petroleumkahn zum Klingen bringt.
- 75000 Paris
- http://www.pariscanal.com/
- +33 1 42 40 96 97
© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Musik auf dem Wasser
Jenseits der modernen Opéra Bastille erstreckt sich eines der beliebtesten Pariser Ausgehviertel. Hier bummeln Szenegänger und Einheimische am verkehrsberuhigten Canal Saint-Martin entlang, vorbei an Bars, kunterbunten Boutiquen wie Antoine et Lili und der péniche La Pop, die heute als Musikdampfer den einstigen Petroleumkahn zum Klingen bringt.
- 75000 Paris
- http://www.pariscanal.com/
- +33 1 42 40 96 97
Le Quadrilatère de L‘Hôpital Saint-Louis
Botanische Gärten & ParksInsider-Tipp Grüne Enklave für Entdecker
Hinter dem Krankenhaus Saint-Louis unweit des Canal Saint-Martin verbirgt sich eine kleine Oase aus einer anderen Zeit! Die ursprünglichen Gemäuer wurden zu Beginn des 17.Jhs. zur Isolierung der Pestkranken errichtet. Der viereckige Innenhof erinnert dich an die Place des Vosges? Da liegst du nicht ganz falsch: An beiden Orten waren die Architekten von König Henri IV am Werk. Neben Patienten und Krankenhauspersonal entspannen sich Familien aus dem Viertel auf den weitläufigen Wiesen mit den großen, Schatten spendenden Bäumen.
- Rue Bichat 40, 75010 Paris
- http://equipement.paris.fr/
- +33 1 42 49 49 49
Insider-Tipp Grüne Enklave für Entdecker
Hinter dem Krankenhaus Saint-Louis unweit des Canal Saint-Martin verbirgt sich eine kleine Oase aus einer anderen Zeit! Die ursprünglichen Gemäuer wurden zu Beginn des 17.Jhs. zur Isolierung der Pestkranken errichtet. Der viereckige Innenhof erinnert dich an die Place des Vosges? Da liegst du nicht ganz falsch: An beiden Orten waren die Architekten von König Henri IV am Werk. Neben Patienten und Krankenhauspersonal entspannen sich Familien aus dem Viertel auf den weitläufigen Wiesen mit den großen, Schatten spendenden Bäumen.
- Rue Bichat 40, 75010 Paris
- http://equipement.paris.fr/
- +33 1 42 49 49 49
Île aux Cygnes
Landschaftliche Highlights © jmbf, Shutterstock
Insider-Tipp Miss Liberty im Viererpack
Unweit vom Eiffelturm führt eine Treppe vom Pont de Bir-Hakeim hinab auf eine rund 10 m breite und 1 km lange Insel. Im Gegensatz zu den beiden anderen Pariser Seine-Inseln wurde diese 1825 künstlich angelegt. Hierher kannst du dich retten, wenn du genug vom Pariser Verkehrschaos hast. Während am linken und rechten Seine-Ufer der Verkehr vorbeirauscht, ist die Allée des Cygnes, die sich über die gesamte Insel zieht, das Revier der Flaneure und Jogger. Am anderen Ende der Insel blickt die Freiheitsstatue – das Symbol der Freiheit, das Frankreich einst den USA vermachte – auf die vorbeiziehenden Schiffe: Paris hat nämlich eine Replik der Statue des französischen Bildhauers Auguste Bartholdi. Und nicht nur eine! Weitere Nachbildungen findest du im Musée d’Orsay, im Musée des Arts et Métiers und im Jardin du Luxembourg und an dem Tunnel am Pont d’Alma, wo 1997 Lady Di verunglückte, steht die Flamme der Freiheit in Originalgröße. Das 11,5 m hohe Modell auf der Île aux Cygnes war ein Geschenk der USA an Frankreich anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Französischen Revolution 1889.
- 75015 Paris
© jmbf, Shutterstock
Insider-Tipp Miss Liberty im Viererpack
Unweit vom Eiffelturm führt eine Treppe vom Pont de Bir-Hakeim hinab auf eine rund 10 m breite und 1 km lange Insel. Im Gegensatz zu den beiden anderen Pariser Seine-Inseln wurde diese 1825 künstlich angelegt. Hierher kannst du dich retten, wenn du genug vom Pariser Verkehrschaos hast. Während am linken und rechten Seine-Ufer der Verkehr vorbeirauscht, ist die Allée des Cygnes, die sich über die gesamte Insel zieht, das Revier der Flaneure und Jogger. Am anderen Ende der Insel blickt die Freiheitsstatue – das Symbol der Freiheit, das Frankreich einst den USA vermachte – auf die vorbeiziehenden Schiffe: Paris hat nämlich eine Replik der Statue des französischen Bildhauers Auguste Bartholdi. Und nicht nur eine! Weitere Nachbildungen findest du im Musée d’Orsay, im Musée des Arts et Métiers und im Jardin du Luxembourg und an dem Tunnel am Pont d’Alma, wo 1997 Lady Di verunglückte, steht die Flamme der Freiheit in Originalgröße. Das 11,5 m hohe Modell auf der Île aux Cygnes war ein Geschenk der USA an Frankreich anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Französischen Revolution 1889.
- 75015 Paris
La Cité des Fleurs
TouristenattraktionenInsider-Tipp Besuch in der Blumensiedlung
Nur wenige Pariser genießen das Privileg, in einer Villa mit begrüntem Vorgarten zu leben. Glücklicherweise sind die Bewohner dieser 320 m langen privaten Straße so nett, das Tor zu bestimmten Zeiten für Besucher zu öffnen. Eine Gedenktafel erinnert an ein trauriges Stück Geschichte: Im Haus Nr. 25 wurden unter der deutschen Besatzung zwei Widerstandskämpferinnen hingerichtet und sechs weitere deportiert. Das war 1944, ein paar Monate, nachdem die Schauspielerin Catherine Deneuve in ebendieser Straße das Licht der Welt erblickt hatte.
- Cité des Fleurs, 75017 Paris
Insider-Tipp Besuch in der Blumensiedlung
Nur wenige Pariser genießen das Privileg, in einer Villa mit begrüntem Vorgarten zu leben. Glücklicherweise sind die Bewohner dieser 320 m langen privaten Straße so nett, das Tor zu bestimmten Zeiten für Besucher zu öffnen. Eine Gedenktafel erinnert an ein trauriges Stück Geschichte: Im Haus Nr. 25 wurden unter der deutschen Besatzung zwei Widerstandskämpferinnen hingerichtet und sechs weitere deportiert. Das war 1944, ein paar Monate, nachdem die Schauspielerin Catherine Deneuve in ebendieser Straße das Licht der Welt erblickt hatte.
- Cité des Fleurs, 75017 Paris
Basilique Saint Denis
Architektonische Highlights © Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal
© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal
Beeindruckende frühgotische Pfeilerbasilika (Baubeginn 1135), die wegweisend für diesen Baustil in ganz Frankreich werden sollte. Zu den Höhepunkten einer Besichtigung der im Pariser Vorort Saint-Denis gelegenen Kirche gehören auch die Königsgrabmäler. Über viele Jh.e ließen sich fast alle Herrscher des Landes hier bestatten, 75 Grabdenkmäler sind in der Krypta zu bestaunen, jeweils bewacht von lebensgroßen Statuen der Verstorbenen. Die erste Kirche an dieser Stelle wurde im 5.Jh. gebaut, weil der Märtyrer Dionysius im Jahr 250 mit dem ihm auf dem Montmartre abgeschlagenen Kopf unter dem Arm hierher gewandert sein soll.
- Rue de la Légion d'Honneur 1, 93200 Saint-Denis
- http://www.saint-denis-basilique.fr/
- +33 1 48 09 83 54
- basilique-saint-denis@monuments-nationaux.fr
© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal
© Frank Heuer, laif, DuMont Reisebildportal
Beeindruckende frühgotische Pfeilerbasilika (Baubeginn 1135), die wegweisend für diesen Baustil in ganz Frankreich werden sollte. Zu den Höhepunkten einer Besichtigung der im Pariser Vorort Saint-Denis gelegenen Kirche gehören auch die Königsgrabmäler. Über viele Jh.e ließen sich fast alle Herrscher des Landes hier bestatten, 75 Grabdenkmäler sind in der Krypta zu bestaunen, jeweils bewacht von lebensgroßen Statuen der Verstorbenen. Die erste Kirche an dieser Stelle wurde im 5.Jh. gebaut, weil der Märtyrer Dionysius im Jahr 250 mit dem ihm auf dem Montmartre abgeschlagenen Kopf unter dem Arm hierher gewandert sein soll.
- Rue de la Légion d'Honneur 1, 93200 Saint-Denis
- http://www.saint-denis-basilique.fr/
- +33 1 48 09 83 54
- basilique-saint-denis@monuments-nationaux.fr
Hôtel des Invalides
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das Hôtel des Invalides ist ein gigantischer Baukomplex, der unter Ludwig XIV. errichtet wurde. Neben der Soldatenkirche bildet der barocke Dôme mit seiner goldglänzenden Kuppel den Höhepunkt der Anlage. Unter der Kuppel thront das Grabmal Napoleons.
- Esplanade des Invalides, Paris
- http://www.musee-armee.fr/
- tourisme@musee-armee.fr
© MAIRDUMONT
Das Hôtel des Invalides ist ein gigantischer Baukomplex, der unter Ludwig XIV. errichtet wurde. Neben der Soldatenkirche bildet der barocke Dôme mit seiner goldglänzenden Kuppel den Höhepunkt der Anlage. Unter der Kuppel thront das Grabmal Napoleons.
- Esplanade des Invalides, Paris
- http://www.musee-armee.fr/
- tourisme@musee-armee.fr
Place du Trocadéro et du 11 Novembre
Touristenattraktionen © D.Perera, Shutterstock
An diesem großen Platz liegt das Palais de Chaillot mit verschiedenen Museen, Cinémathèque und Theater. Herrlicher Blick auf den Eiffelturm.
- Place du Trocadéro et du 11 Novembre 11, 75016 Paris
- http://www.place-du-trocadero.fr/
- +33 1 40 72 16 16
© D.Perera, Shutterstock
An diesem großen Platz liegt das Palais de Chaillot mit verschiedenen Museen, Cinémathèque und Theater. Herrlicher Blick auf den Eiffelturm.
- Place du Trocadéro et du 11 Novembre 11, 75016 Paris
- http://www.place-du-trocadero.fr/
- +33 1 40 72 16 16
Arènes de Lutèce
Touristenattraktionen © Antoine2K, Shutterstock
Im Quartier Latin entdeckte man Reste einer römischen Arena, die zu einem galloromanischen Amphitheater restauriert wurde. Männer spielen Boule, Kinder betrachten die Arena als Abenteuerspielplatz. Vereinzelt Konzerte und Freilichtaufführungen.
- Rue Monge 49, 75005 Paris
- http://www.parisinfo.com/
- +33 1 45 35 02 56
© Antoine2K, Shutterstock
Im Quartier Latin entdeckte man Reste einer römischen Arena, die zu einem galloromanischen Amphitheater restauriert wurde. Männer spielen Boule, Kinder betrachten die Arena als Abenteuerspielplatz. Vereinzelt Konzerte und Freilichtaufführungen.
- Rue Monge 49, 75005 Paris
- http://www.parisinfo.com/
- +33 1 45 35 02 56
Fontaine Stravinski
TouristenattraktionenDirekt neben dem Centre Pompidou steht der von Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely nach dem Ballett "Le Sacre du Printemps" von Igor Strawinsky gestaltete Brunnen mit bunten Figuren und technischen Konstruktionen, die Wasser speien - ein Treffpunkt junger Leute.
- Place Georges-Pompidou, 75004 Paris
- http://www.theparisianguide.com/
Direkt neben dem Centre Pompidou steht der von Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely nach dem Ballett "Le Sacre du Printemps" von Igor Strawinsky gestaltete Brunnen mit bunten Figuren und technischen Konstruktionen, die Wasser speien - ein Treffpunkt junger Leute.
- Place Georges-Pompidou, 75004 Paris
- http://www.theparisianguide.com/
Avenue de Marigny
TouristenattraktionenWenn man von der Avenue des Champs-Elysées einen kleinen Schlenker in die Avenue de Marigny macht, führt diese übrigens direkt vor den Elysée-Palast, den gut bewachten Sitz des Staatspräsidenten.
- Avenue de Marigny, 75008 Paris
Wenn man von der Avenue des Champs-Elysées einen kleinen Schlenker in die Avenue de Marigny macht, führt diese übrigens direkt vor den Elysée-Palast, den gut bewachten Sitz des Staatspräsidenten.
- Avenue de Marigny, 75008 Paris