Île-de-France Must Sees

Tour Eiffel
Architektonische Highlights
Paris
Cathédrale Notre-Dame de Paris
Architektonische Highlights
Paris
Cathédrale Notre-Dame de Paris
Île de la Cité
Geographical
Paris
Montmartre
Geographical
Paris
Montmartre
Place des Vosges
Touristenattraktionen
Paris
Place des Vosges
Château de Versailles
Architektonische Highlights
Versailles
Château de Versailles
Jardin du Luxembourg
Botanische Gärten & Parks
Paris
Jardin du Luxembourg
Arc de Triomphe
Touristenattraktionen
Paris
Arc de Triomphe
Musée du Louvre
Museen
Paris
Musée du Louvre
Paris
Geographical
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Paris
Fondation Louis Vuitton
Museen
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Place des Victoires
Touristenattraktionen
Paris
Place des Victoires
Sainte-Chapelle
Architektonische Highlights
Paris
Supersonic
Clubs
Paris
Le Bateau Phare
Clubs
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Le Batofar
Rex-Club
Discos
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Rex-Club
Le Fumoir
Restaurants
Paris
Le Fumoir
La Coupole
Restaurants
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Bel Canto
Restaurants
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Bel Canto
L'Escargot Montorgueil
Restaurants
Paris
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Le Train Bleu
Restaurants
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Le Train Bleu
La Casbah
Bars
Paris
La Casbah
Centre Pompidou
Museen
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Musée du Quai Branly
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Paris
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Cité des Sciences et de l'Industrie
Museen
Paris
Cité des Sciences et de l'Industrie
Musée d'Orsay
Museen
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Les Bouffes du Nord
Theater
Paris
Debauve & Gallais
Delikatessenladen
Paris
Debauve & Gallais
Barthélemy
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Paris
Barthélemy
Muséum National d'Histoire Naturelle
Museen
Paris

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Clubs

    Discos

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    Bars

    Theater

    Delikatessenladen


  • Tour Eiffel

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mal ganz weit oben sein

    Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. 2022 wuchs das Wahrzeichen der Stadt um 6 m auf eine Gesamthöhe von 330 m: Per Hubschrauber wurde eine 350 kg schwere neue Antenne auf seiner Spitze angebracht. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der Weltausstellung 1889 errichtet, war das Stahlgebilde zunächst heftig umstritten. Eigentlich sollte der Turm nur 20 Jahre stehen. Wegen seiner Bedeutung als Wetterstation sowie später für die Flugsicherung und als Funk- und Fernsehstation blieb er schließlich erhalten. Von der zweiten Plattform in 115 m Höhe bietet sich dir eine eindrucksvolle Panoramasicht über Paris, von der obersten Ebene in 274 m Höhe reicht der Blick an klaren Tagen bis weit ins Pariser Becken. Wenn dir das happige 23 Euro wert ist, kannst du dir hier in luftiger Höhe ein Gläschen Champagner genehmigen. 2018 wurden eine gläserne Mauer zum Schutz vor Anschlägen um den Turm errichtet und strenge Sicherheitskontrollen eingeführt. Wenn du den Eiffelturm nicht nur von unten sehen willst, solltest du unbedingt vorher über die Website buchen. Hier bekommst du Tickets mit einer festen Uhrzeit und sparst dir so das Schlangestehen an den Kassen vor Ort. Wenn’s was ganz Besonderes sein soll, kannst du auch in einem der Restaurants reservieren: Ins schicke (und teure) Jules Verne in der 2.Etage fährt dich ein Privataufzug. In die Madame Brasserie in der 1.Etage, wo du mittags auch ohne Reservierung essen kannst, gehts mit den Normalsterblichen. Wer reserviert, kommt umsonst hoch.

    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mal ganz weit oben sein

    Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. 2022 wuchs das Wahrzeichen der Stadt um 6 m auf eine Gesamthöhe von 330 m: Per Hubschrauber wurde eine 350 kg schwere neue Antenne auf seiner Spitze angebracht. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der Weltausstellung 1889 errichtet, war das Stahlgebilde zunächst heftig umstritten. Eigentlich sollte der Turm nur 20 Jahre stehen. Wegen seiner Bedeutung als Wetterstation sowie später für die Flugsicherung und als Funk- und Fernsehstation blieb er schließlich erhalten. Von der zweiten Plattform in 115 m Höhe bietet sich dir eine eindrucksvolle Panoramasicht über Paris, von der obersten Ebene in 274 m Höhe reicht der Blick an klaren Tagen bis weit ins Pariser Becken. Wenn dir das happige 23 Euro wert ist, kannst du dir hier in luftiger Höhe ein Gläschen Champagner genehmigen. 2018 wurden eine gläserne Mauer zum Schutz vor Anschlägen um den Turm errichtet und strenge Sicherheitskontrollen eingeführt. Wenn du den Eiffelturm nicht nur von unten sehen willst, solltest du unbedingt vorher über die Website buchen. Hier bekommst du Tickets mit einer festen Uhrzeit und sparst dir so das Schlangestehen an den Kassen vor Ort. Wenn’s was ganz Besonderes sein soll, kannst du auch in einem der Restaurants reservieren: Ins schicke (und teure) Jules Verne in der 2.Etage fährt dich ein Privataufzug. In die Madame Brasserie in der 1.Etage, wo du mittags auch ohne Reservierung essen kannst, gehts mit den Normalsterblichen. Wer reserviert, kommt umsonst hoch.


  • Cathédrale Notre-Dame de Paris

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Notre-Dame de Paris© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Göttliche Orgelklänge

    Die Bilder der brennenden Kathedrale und ihres einstürzenden spitzen Vierungsturms am 15.April 2019 sind um die Welt gegangen. In einem stundenlangen Einsatz konnte die Feuerwehr die Kathedrale retten. Gut fünf Jahre nach dem Brand öffnete die Kathedrale wieder für Gläubige und Besucher. Bis alle Gerüste entfernt und die Bauarbeiten tatsächlich abgeschlossen sind, wird jedoch mehr Zeit vergehen. Das Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des fünfschiffigen Langhauses finden 9000 Personen Platz. Besonders beeindruckend sind die drei großen Eingangsportale, die gewaltigen Strebebögen um den Chor und die Rosetten, die einen Durchmesser von über 10 m haben und nach dem Brand aufwendig restauriert werden mussten. Hier fanden viele historisch wichtige Ereignisse statt, darunter die Krönung Napoleons. Während der Revolution wurde Notre-Dame in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt; die Kirche schien vor dem Verfall zu stehen. In seinem Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ appellierte Victor Hugo erfolgreich an die Öffentlichkeit, diesem Zustand nicht länger zuzusehen. In der Folge wurde die Kathedrale restauriert. Auf dem Vorplatz, der im Rahmen der Sanierung eine grüne Umgestaltung verpasst bekommt, befindet sich eine Markierung, von der aus alle Entfernungen in andere französische Städte berechnet werden. Wie durch ein Wunder hat neben den meisten die Fassaden zierenden Skulpturen auch die Cavaillé-Coll-Orgel den Brand überlebt. Sonntags um 16 Uhr kannst du bei den auditions d’orgue kostenlos Organisten aus der ganzen Welt spielen hören.

    • Cathédrale Notre-Dame de Paris© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Göttliche Orgelklänge

    Die Bilder der brennenden Kathedrale und ihres einstürzenden spitzen Vierungsturms am 15.April 2019 sind um die Welt gegangen. In einem stundenlangen Einsatz konnte die Feuerwehr die Kathedrale retten. Gut fünf Jahre nach dem Brand öffnete die Kathedrale wieder für Gläubige und Besucher. Bis alle Gerüste entfernt und die Bauarbeiten tatsächlich abgeschlossen sind, wird jedoch mehr Zeit vergehen. Das Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des fünfschiffigen Langhauses finden 9000 Personen Platz. Besonders beeindruckend sind die drei großen Eingangsportale, die gewaltigen Strebebögen um den Chor und die Rosetten, die einen Durchmesser von über 10 m haben und nach dem Brand aufwendig restauriert werden mussten. Hier fanden viele historisch wichtige Ereignisse statt, darunter die Krönung Napoleons. Während der Revolution wurde Notre-Dame in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt; die Kirche schien vor dem Verfall zu stehen. In seinem Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ appellierte Victor Hugo erfolgreich an die Öffentlichkeit, diesem Zustand nicht länger zuzusehen. In der Folge wurde die Kathedrale restauriert. Auf dem Vorplatz, der im Rahmen der Sanierung eine grüne Umgestaltung verpasst bekommt, befindet sich eine Markierung, von der aus alle Entfernungen in andere französische Städte berechnet werden. Wie durch ein Wunder hat neben den meisten die Fassaden zierenden Skulpturen auch die Cavaillé-Coll-Orgel den Brand überlebt. Sonntags um 16 Uhr kannst du bei den auditions d’orgue kostenlos Organisten aus der ganzen Welt spielen hören.


  • Île de la Cité

    Geographical
    • © Rob Broek, iStockphoto.com

    Die Ile de la Cité war schon zur Römerzeit besiedelt und ist wegen der Sainte-Chapelle und Notre-Dame beliebtes Touristenziel, bietet aber mit der fast südfranzösisch wirkenden und schattigen Place de la Dauphine und ihren netten Cafés direkt neben dem Pont Neuf auch Oasen der Ruhe.

    • © Rob Broek, iStockphoto.com

    Die Ile de la Cité war schon zur Römerzeit besiedelt und ist wegen der Sainte-Chapelle und Notre-Dame beliebtes Touristenziel, bietet aber mit der fast südfranzösisch wirkenden und schattigen Place de la Dauphine und ihren netten Cafés direkt neben dem Pont Neuf auch Oasen der Ruhe.


  • Montmartre

    Geographical
    • Montmartre© MAIRDUMONT

    Montmartre gilt als die Wiege der modernen Kunst. Aus ganz Europa versammelten sich Künstler um die Wende zum 20.Jh. auf diesem Hügel, der damals nur von einem kleinen Dorf bestanden war. Bei einem Spaziergang dort kann man sich heute noch gut vorstellen, wie einfach die Künstler, deren Werke jetzt oft die großen Museen von Paris zieren, damals gelebt haben müssen.

    • Montmartre© MAIRDUMONT

    Montmartre gilt als die Wiege der modernen Kunst. Aus ganz Europa versammelten sich Künstler um die Wende zum 20.Jh. auf diesem Hügel, der damals nur von einem kleinen Dorf bestanden war. Bei einem Spaziergang dort kann man sich heute noch gut vorstellen, wie einfach die Künstler, deren Werke jetzt oft die großen Museen von Paris zieren, damals gelebt haben müssen.


  • Place des Vosges

    Touristenattraktionen
    • Place des Vosges© MAIRDUMONT

    Der Anfang des 17.Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die 36 Pavillons (nur die des Königs und der Königin sind etwas erhöht) sind von Arkadengängen gerahmt, in denen sich elegante Kunstgalerien und Restaurants befinden. Darüber erheben sich die symmetrisch angeordneten Fassaden, deren Komposition aus hellem Naturstein, roter Ziegelverkleidung und grauen Schieferdächern ein perfektes Bild abgibt. Vom kleinen Park aus, der im Zentrum des Platzes angelegt wurde, ist die Geschlossenheit des Ensembles am besten zu erkennen.

    • Place des Vosges© MAIRDUMONT

    Der Anfang des 17.Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die 36 Pavillons (nur die des Königs und der Königin sind etwas erhöht) sind von Arkadengängen gerahmt, in denen sich elegante Kunstgalerien und Restaurants befinden. Darüber erheben sich die symmetrisch angeordneten Fassaden, deren Komposition aus hellem Naturstein, roter Ziegelverkleidung und grauen Schieferdächern ein perfektes Bild abgibt. Vom kleinen Park aus, der im Zentrum des Platzes angelegt wurde, ist die Geschlossenheit des Ensembles am besten zu erkennen.


  • Château de Versailles

    Architektonische Highlights
    • Château de Versailles© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal hin und zurück, bitte!

    Ein Besuch des gigantischen Schlosses von Ludwig XIV. ist ein absolutes Muss bei jedem längeren Paris-Aufenthalt. Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmackvoll und harmonisch umgesetzt worden wie in Versailles. Hier wurde die absolutistische und zentralistische Staatsidee Wirklichkeit, die im „Sonnenkönig“ Louis XIV (1638–1715) personifiziert ist. Auf sein Geheiß war hier fast der gesamte Adel des Landes untergebracht. Ein Hofstaat von bis zu 20 000 Menschen musste versorgt und durch Feste bei Laune gehalten werden. Pflichtprogramm bei der Besichtigung des Schlosses sind die königliche Kapelle, die Oper und die Prunkgemächer in der ersten Etage, deren Wände mit Marmor und Goldbrokat verziert sind. Dazu gehört auch der berühmte, 75 m lange Spiegelsaal, dessen 17 Fenster Licht auf die jeweils gegenüberliegenden Spiegel werfen. Der große Park erstreckt sich über 800 ha. Bei den sommerlichen Grandes Eaux Musicales werden die Wasserspiele der Parkbrunnen mit klassischer Musik untermalt. Höhepunkte der Anlage sind neben den Wasserbecken, auf denen du auch Bootsfahrten unternehmen kannst, die beiden Schlösschen Grand Trianon und Petit Trianon. Die neu hergerichtete Domaine de Trianon umfasst neben Grotten, einem Liebestempel und Wasserläufen im englischen Garten auch Le Hameau, die idealisierte Nachbildung eines Bauerndorfs mit einem Teich. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann zeitweise auf Fahrrad, Touristenbahn oder Boot umsteigen. Am einfachsten ist Versailles in rund 45 Minuten mit der S-Bahn RER C bis Versailles-Rive Gauche zu erreichen. Vom Bahnhof sind es dann nur wenige Schritte. Wenn du mit Einzeltickets unterwegs bist, löst du am besten gleich Hin- und Rückfahrt, so ersparst du dir vor der Rückfahrt lästiges Schlangestehen an den Fahrkartenautomaten in Versailles. Und denk daran, bequeme Schuhe anzuziehen!

    • Château de Versailles© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal hin und zurück, bitte!

    Ein Besuch des gigantischen Schlosses von Ludwig XIV. ist ein absolutes Muss bei jedem längeren Paris-Aufenthalt. Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmackvoll und harmonisch umgesetzt worden wie in Versailles. Hier wurde die absolutistische und zentralistische Staatsidee Wirklichkeit, die im „Sonnenkönig“ Louis XIV (1638–1715) personifiziert ist. Auf sein Geheiß war hier fast der gesamte Adel des Landes untergebracht. Ein Hofstaat von bis zu 20 000 Menschen musste versorgt und durch Feste bei Laune gehalten werden. Pflichtprogramm bei der Besichtigung des Schlosses sind die königliche Kapelle, die Oper und die Prunkgemächer in der ersten Etage, deren Wände mit Marmor und Goldbrokat verziert sind. Dazu gehört auch der berühmte, 75 m lange Spiegelsaal, dessen 17 Fenster Licht auf die jeweils gegenüberliegenden Spiegel werfen. Der große Park erstreckt sich über 800 ha. Bei den sommerlichen Grandes Eaux Musicales werden die Wasserspiele der Parkbrunnen mit klassischer Musik untermalt. Höhepunkte der Anlage sind neben den Wasserbecken, auf denen du auch Bootsfahrten unternehmen kannst, die beiden Schlösschen Grand Trianon und Petit Trianon. Die neu hergerichtete Domaine de Trianon umfasst neben Grotten, einem Liebestempel und Wasserläufen im englischen Garten auch Le Hameau, die idealisierte Nachbildung eines Bauerndorfs mit einem Teich. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann zeitweise auf Fahrrad, Touristenbahn oder Boot umsteigen. Am einfachsten ist Versailles in rund 45 Minuten mit der S-Bahn RER C bis Versailles-Rive Gauche zu erreichen. Vom Bahnhof sind es dann nur wenige Schritte. Wenn du mit Einzeltickets unterwegs bist, löst du am besten gleich Hin- und Rückfahrt, so ersparst du dir vor der Rückfahrt lästiges Schlangestehen an den Fahrkartenautomaten in Versailles. Und denk daran, bequeme Schuhe anzuziehen!


  • Jardin du Luxembourg

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin du Luxembourg© MAIRDUMONT

    Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria von Medici ließ Park und Palais Anfang des 17.Jhs. nach florentinischem Vorbild errichten.

    • Jardin du Luxembourg© MAIRDUMONT

    Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria von Medici ließ Park und Palais Anfang des 17.Jhs. nach florentinischem Vorbild errichten.


  • Arc de Triomphe

    Touristenattraktionen
    • Arc de Triomphe© MAIRDUMONT

    Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.

    • Arc de Triomphe© MAIRDUMONT

    Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem Vorbild gestaltete. Nachdem Napoleon den Bau 1806 zu Ehren seiner "Großen Armee" und seines Siegs in der Schlacht von Austerlitz in Auftrag gegeben hatte, sollte es bis zu dessen Fertigstellung noch 30 Jahre dauern. Unter dem Bogen, der mit bedeutenden Reliefs wie "La Marseillaise" versehen ist, befindet sich das Tombe du Soldat Inconnu, das "Grabmal des unbekannten Soldaten", das Ausgangspunkt für die Militärparaden am 14.Juli ist. Eine unterirdische Passage nahe der Métrostation an der Place Charles de Gaulle-Etoile führt vorbei an einem kleinen Museum zur Geschichte des Triumphbogens und zum Zugang zur Aussichtsplattform. Den Blick von dort oben sollte man sich nicht entgehen lassen: Er ist phänomenal, zumal an diesem Platz nicht weniger als ein Dutzend Avenuen sternförmig zusammenlaufen.


  • Musée du Louvre

    Museen
    • Musée du Louvre© MAIRDUMONT

    Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.

    • Musée du Louvre© MAIRDUMONT

    Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2.Jh. v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16.Jh.) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17.Jh.) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, der nimmt am Denon-Flügel an der Seine-Seite die Porte des Lions. Von dort aus steht man schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollte man sich am Informationsschalter unbedingt den Übersichtsplan (den es auch auf Deutsch gibt) und die Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen. Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü auswählen, das zurückreicht bis ins 7.Jh. V. Chr.: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19.Jh., dem Kunsthandwerk und über 100.000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13.bis zum 19.Jh. Nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollon-Galerie legen überbordender Stuck, der Kronschatz und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix u.a. Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Man kann den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem man die geschmackvolle unterirdische Einkaufspassage Carrousel du Louvre aufsucht. Selbst wenn man das Museum gar nicht anschauen will, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12.Jh. Zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.


  • Paris

    Geographical
    • Paris© MAIRDUMONT

    Paris ist eine glanzvolle Weltmetropole, in der es eine beispiellose Dichte an historischen Bauwerken und bedeutenden Museen gibt. Zwei der bekanntesten Pariser Sehenswürdigkeiten sind ein absolutes Muss: Sowohl das Louvre als auch das Centre Pompidou warten mit hochkarätigen Ausstellungen auf.

    • Paris© MAIRDUMONT

    Paris ist eine glanzvolle Weltmetropole, in der es eine beispiellose Dichte an historischen Bauwerken und bedeutenden Museen gibt. Zwei der bekanntesten Pariser Sehenswürdigkeiten sind ein absolutes Muss: Sowohl das Louvre als auch das Centre Pompidou warten mit hochkarätigen Ausstellungen auf.


  • Fondation Louis Vuitton

    Museen

    Seit Ende 2014 schmückt die riesige futuristisch Glaswolke des Stararchitekten Frank Gehry den östlichen Teil des Bois de Boulogne. Schon das Gebäude, in dessen 11 bis 21 m hohen Galerien man sich leicht verirrt, ist ein Kunstwerk. In diesen Räumen ist aktuelle Kunst von Weltklasse untergebracht. Dabei dürfen Gerhard Richter, Jeff Koons oder Olafur Eliasson natürlich nicht fehlen. Wechselnde Ausstellungen und dazu Konzerte zeitgenössischer Musik runden das Gesamtkunstwerk ab.

    Seit Ende 2014 schmückt die riesige futuristisch Glaswolke des Stararchitekten Frank Gehry den östlichen Teil des Bois de Boulogne. Schon das Gebäude, in dessen 11 bis 21 m hohen Galerien man sich leicht verirrt, ist ein Kunstwerk. In diesen Räumen ist aktuelle Kunst von Weltklasse untergebracht. Dabei dürfen Gerhard Richter, Jeff Koons oder Olafur Eliasson natürlich nicht fehlen. Wechselnde Ausstellungen und dazu Konzerte zeitgenössischer Musik runden das Gesamtkunstwerk ab.


  • Place des Victoires

    Touristenattraktionen
    • Place des Victoires© MAIRDUMONT

    Der Ende des 17.Jhs. angelegte Platz kann als kleiner Bruder der vom selben Baumeister stammenden Place Vendôme angesehen werden. Marschall de la Feuillade, der ihn zu Ehren Ludwigs XIV. in Auftrag gab, hat sich dabei finanziell ruiniert.

    • Place des Victoires, 75002 Paris
    • Place des Victoires© MAIRDUMONT

    Der Ende des 17.Jhs. angelegte Platz kann als kleiner Bruder der vom selben Baumeister stammenden Place Vendôme angesehen werden. Marschall de la Feuillade, der ihn zu Ehren Ludwigs XIV. in Auftrag gab, hat sich dabei finanziell ruiniert.

    • Place des Victoires, 75002 Paris

  • Sainte-Chapelle

    Architektonische Highlights
    • © Mikhail Varentsov, Shutterstock

    Dieses wahre Schmuckkästchen gotischer Baukunst liegt fast etwas versteckt im Hof des Justizpalasts auf der Ile de la Cité. Die Kirche aus dem 13.Jh. beherbergt wertvolle Reliquien aus dem Heiligen Land. Atemberaubend ist jedoch die Wirkung der riesigen, himmelwärts strebenden Glasfenster, die nur von filigranen Strebepfeilern zusammengehalten werden und den ganzen Raum in ein helles, bläuliches Licht tauchen. Dieses obere Stockwerk ist die eigentliche Kapelle und war einst dem König vorbehalten.

    • © Mikhail Varentsov, Shutterstock

    Dieses wahre Schmuckkästchen gotischer Baukunst liegt fast etwas versteckt im Hof des Justizpalasts auf der Ile de la Cité. Die Kirche aus dem 13.Jh. beherbergt wertvolle Reliquien aus dem Heiligen Land. Atemberaubend ist jedoch die Wirkung der riesigen, himmelwärts strebenden Glasfenster, die nur von filigranen Strebepfeilern zusammengehalten werden und den ganzen Raum in ein helles, bläuliches Licht tauchen. Dieses obere Stockwerk ist die eigentliche Kapelle und war einst dem König vorbehalten.


  • Supersonic

    Clubs

    In diesen großflächigen Backsteinhallen, bestehend aus zwei Lofts, zwei Bars und einem Raucherraum geht es bei Rock-, Funk- und House-Music richtig zur Sache. Gratiskonzerte gibt es abends dann am Mittwoch und Donnerstag. Freitags und samstags ist ab Mitternacht Clubbing angesagt.

    In diesen großflächigen Backsteinhallen, bestehend aus zwei Lofts, zwei Bars und einem Raucherraum geht es bei Rock-, Funk- und House-Music richtig zur Sache. Gratiskonzerte gibt es abends dann am Mittwoch und Donnerstag. Freitags und samstags ist ab Mitternacht Clubbing angesagt.


  • Le Bateau Phare

    Clubs
    • international
    • Le Batofar© MAIRDUMONT

    Schiff vor der Bibliothèque National de France. Einer der beliebtesten Treffpunkte in Paris. Experimentelle Musik, Techno: sehr branché eben. Super Stimmung. Besitzt eine Terrasse und ist recht Günstig.

    • Le Batofar© MAIRDUMONT

    Schiff vor der Bibliothèque National de France. Einer der beliebtesten Treffpunkte in Paris. Experimentelle Musik, Techno: sehr branché eben. Super Stimmung. Besitzt eine Terrasse und ist recht Günstig.


  • Rex-Club

    Discos
    • Rex-Club© MAIRDUMONT

    Riesendisko mit Art-déco-Dekoration unter dem Kinopalast. Bester Technoclub der Stadt, auch House, Disko und Livekonzerte.

    • Rex-Club© MAIRDUMONT

    Riesendisko mit Art-déco-Dekoration unter dem Kinopalast. Bester Technoclub der Stadt, auch House, Disko und Livekonzerte.


  • Le Fumoir

    Restaurants
    • regional
    • Le Fumoir© MAIRDUMONT

    Elegantes, aber sehr relaxtes Restaurant im Neokolonialstil: Oldtimejazz, Mahagoni-Interieur, Bibliothek und gute Drinks in Louvre-Nähe.

    • Le Fumoir© MAIRDUMONT

    Elegantes, aber sehr relaxtes Restaurant im Neokolonialstil: Oldtimejazz, Mahagoni-Interieur, Bibliothek und gute Drinks in Louvre-Nähe.


  • La Coupole

    Restaurants
    • regional
    • La Coupole© MAIRDUMONT

    Art-déco-Tempel, in dem sich Filmleute und anderes buntes Volk treffen. In den 1920er-Jahren verkehrten hier Künstler wie Marc Chagall, Pablo Picasso und Salvador Dalí. Die 33 Säulen dieser größten Brasserie von Paris, sind von Künstlern bemalt.

    • La Coupole© MAIRDUMONT

    Art-déco-Tempel, in dem sich Filmleute und anderes buntes Volk treffen. In den 1920er-Jahren verkehrten hier Künstler wie Marc Chagall, Pablo Picasso und Salvador Dalí. Die 33 Säulen dieser größten Brasserie von Paris, sind von Künstlern bemalt.


  • Bel Canto

    Restaurants
    • italienisch
    • Bel Canto© MAIRDUMONT

    Ein Restaurant der besonderen Art: Bei feinster italienischer Küche schmettern ausgebildete Opernsänger begleitet vom Piano Arien von Verdi, Puccini und anderen. Ein echtes Erlebnis.

    • Bel Canto© MAIRDUMONT

    Ein Restaurant der besonderen Art: Bei feinster italienischer Küche schmettern ausgebildete Opernsänger begleitet vom Piano Arien von Verdi, Puccini und anderen. Ein echtes Erlebnis.


  • L'Escargot Montorgueil

    Restaurants
    • international
    • L'Escargot Montorgueil© MAIRDUMONT

    Traditionslokal von 1832 im Empirestil. Hier verkehrten einst Marcel Proust, Charlie Chaplin, Pablo Picasso und Jackie Kennedy. Nicht nur die namensgebenden Schnecken, sondern auch berühmte Gerichte der früher angrenzenden Markthallen stehen auf der Karte.

    • L'Escargot Montorgueil© MAIRDUMONT

    Traditionslokal von 1832 im Empirestil. Hier verkehrten einst Marcel Proust, Charlie Chaplin, Pablo Picasso und Jackie Kennedy. Nicht nur die namensgebenden Schnecken, sondern auch berühmte Gerichte der früher angrenzenden Markthallen stehen auf der Karte.


  • Le Train Bleu

    Restaurants
    • regional
    • Le Train Bleu© MAIRDUMONT

    Ohne Zweifel das schönste Bahnhofsrestaurant der Welt. In den 11 m hohen Räumen sitzt du wie in einem der Schlosssäle von Versailles. Wenn dir die Preise für das Essen hier zu gehoben sind, kannst du die Pracht auch mit einem Cocktail von einem Ledersessel in der Bar aus genießen.

    • Le Train Bleu© MAIRDUMONT

    Ohne Zweifel das schönste Bahnhofsrestaurant der Welt. In den 11 m hohen Räumen sitzt du wie in einem der Schlosssäle von Versailles. Wenn dir die Preise für das Essen hier zu gehoben sind, kannst du die Pracht auch mit einem Cocktail von einem Ledersessel in der Bar aus genießen.


  • La Casbah

    Bars
    • La Casbah© MAIRDUMONT

    In der beliebten Disko werden die Besucher in ein Ambiente aus Tausendundeiner Nacht versetzt. Manchmal auch mit Bauchtanz.

    • La Casbah© MAIRDUMONT

    In der beliebten Disko werden die Besucher in ein Ambiente aus Tausendundeiner Nacht versetzt. Manchmal auch mit Bauchtanz.


  • Centre Pompidou

    Museen
    • Centre Pompidou© MAIRDUMONT
    • Centre Pompidou© MAIRDUMONT

    Im vierten und fünften Stockwerk dieses futuristischen Röhrengebäudes erhält man einen umfassenden Überblick über die Kunst des 20.Jhs. Reizvoll ist auch der interdisziplinäre Ansatz, der Grafik, Architektur, Design und neue Medien einbezieht. Ausgelagert auf den Vorplatz des Gebäudes ist das originalgetreu nachgebaute Atelier des Bildhauers Constantin Brancusi. In der sechsten Etage stellen Wechselausstellungen Künstler von Weltrang vor. Ein Besuch ist schon wegen der phänomenalen Aussicht über Paris unbedingt zu empfehlen, die man auch aus dem Designercafé Le George genießen kann.

    • Centre Pompidou© MAIRDUMONT
    • Centre Pompidou© MAIRDUMONT

    Im vierten und fünften Stockwerk dieses futuristischen Röhrengebäudes erhält man einen umfassenden Überblick über die Kunst des 20.Jhs. Reizvoll ist auch der interdisziplinäre Ansatz, der Grafik, Architektur, Design und neue Medien einbezieht. Ausgelagert auf den Vorplatz des Gebäudes ist das originalgetreu nachgebaute Atelier des Bildhauers Constantin Brancusi. In der sechsten Etage stellen Wechselausstellungen Künstler von Weltrang vor. Ein Besuch ist schon wegen der phänomenalen Aussicht über Paris unbedingt zu empfehlen, die man auch aus dem Designercafé Le George genießen kann.


  • Musée du Quai Branly

    Museen
    • Musée du Quai Branly© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Genuss mit Blick auf die Dame de Fer

    Spots setzen die Kunst Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens mit 300 000 Exponaten kunstvoll in Szene, Patrick Blanc schmückte den Bau mit einer grünen Mauer. Das Mammutprojekt von Architekt Jean Nouvel in der Nähe des Eiffelturms ist drinnen wie draußen ein Hingucker und im Gourmetrestaurant Les Ombres auf dem Dach des Museums schlemmst du mit Blick auf den Eiffelturm!

    • Musée du Quai Branly© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Genuss mit Blick auf die Dame de Fer

    Spots setzen die Kunst Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens mit 300 000 Exponaten kunstvoll in Szene, Patrick Blanc schmückte den Bau mit einer grünen Mauer. Das Mammutprojekt von Architekt Jean Nouvel in der Nähe des Eiffelturms ist drinnen wie draußen ein Hingucker und im Gourmetrestaurant Les Ombres auf dem Dach des Museums schlemmst du mit Blick auf den Eiffelturm!


  • Cité des Sciences et de l'Industrie

    Museen
    • Cité des Sciences et de l'Industrie© MAIRDUMONT

    Futuristisches Wissenschaftsmuseum, das Besucher zu Forschern werden lässt, mit U-Boot, Flugsimulator und Planetarium. Die silberne Riesenkugel La Géode bietet stündlich 360-Grad-Großkinovorstellungen zu naturwissenschaftlichen Themen.

    • Cité des Sciences et de l'Industrie© MAIRDUMONT

    Futuristisches Wissenschaftsmuseum, das Besucher zu Forschern werden lässt, mit U-Boot, Flugsimulator und Planetarium. Die silberne Riesenkugel La Géode bietet stündlich 360-Grad-Großkinovorstellungen zu naturwissenschaftlichen Themen.


  • Musée d'Orsay

    Museen
    • Musée d'Orsay© MAIRDUMONT

    In den lichtdurchfluteten Sälen des 1986 umgebauten Bahnhofs stehen die Maler des Lichts, die Impressionisten, im Mittelpunkt. Daneben sind aber auch Werke von Wegbereitern der Moderne wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Paul Cézanne zu sehen. Die Gemälde, Skulpturen, die Kunstobjektsammlung sowie Dokumentationen zur Stadtplanung, Film- und Plakatkunst umfassen den Zeitraum 1848-1914, eine Epoche, die zu den kunstgeschichtlich fruchtbarsten gehört. Beeindruckend ist nicht nur das reiche Angebot des Museumsbuchladens, sondern auch der elegante Speisesaal, dessen moderne Bestuhlung sehr schön mit dem Glanz der Belle Époque harmoniert.

    • Musée d'Orsay© MAIRDUMONT

    In den lichtdurchfluteten Sälen des 1986 umgebauten Bahnhofs stehen die Maler des Lichts, die Impressionisten, im Mittelpunkt. Daneben sind aber auch Werke von Wegbereitern der Moderne wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Paul Cézanne zu sehen. Die Gemälde, Skulpturen, die Kunstobjektsammlung sowie Dokumentationen zur Stadtplanung, Film- und Plakatkunst umfassen den Zeitraum 1848-1914, eine Epoche, die zu den kunstgeschichtlich fruchtbarsten gehört. Beeindruckend ist nicht nur das reiche Angebot des Museumsbuchladens, sondern auch der elegante Speisesaal, dessen moderne Bestuhlung sehr schön mit dem Glanz der Belle Époque harmoniert.


  • Les Bouffes du Nord

    Theater

    Avantgardistisches Experimentiertheater unter der Leitung von Peter Brooks. Mit wunderbarer Kuppel.

    Avantgardistisches Experimentiertheater unter der Leitung von Peter Brooks. Mit wunderbarer Kuppel.


  • Debauve & Gallais

    Delikatessenladen
    • Debauve & Gallais© MAIRDUMONT

    Die 200 Jahre alte, elegante Chocolaterie gleicht einem Juwelierladen. Der Unterschied besteht nur darin, dass hier die teuren Sünden auf der Zunge zergehen.

    • Debauve & Gallais© MAIRDUMONT

    Die 200 Jahre alte, elegante Chocolaterie gleicht einem Juwelierladen. Der Unterschied besteht nur darin, dass hier die teuren Sünden auf der Zunge zergehen.


  • Barthélemy

    Delikatessenladen
    • Barthélemy© MAIRDUMONT

    Einer der besten Käseläden (crèmeries) von Paris, der auch den Elysée-Palast beliefert. Der frühere Staatspräsident Charles de Gaulle bemerkte einst: "Wie soll man ein Land regieren, das mehr Käsesorten hat, als es Tage im Jahr gibt?" Viele dieser Käsesorten duften in diesem kleinen Geschäft.

    • Barthélemy© MAIRDUMONT

    Einer der besten Käseläden (crèmeries) von Paris, der auch den Elysée-Palast beliefert. Der frühere Staatspräsident Charles de Gaulle bemerkte einst: "Wie soll man ein Land regieren, das mehr Käsesorten hat, als es Tage im Jahr gibt?" Viele dieser Käsesorten duften in diesem kleinen Geschäft.


  • Muséum National d'Histoire Naturelle

    Museen
    • © Rrrainbow, Shutterstock

    Ein in Europa wohl einzigartiges Naturkundemuseum zur Evolution der Arten ist das Muséum national d'Histoire naturelle mit verschiedenen Angeboten. Besonders bemerkenswert ist der "Zug der Tiere" in der großen Galerie. Das interaktive Museum zeigt kleine Filme und ist auch für Kinder spannend, die kein Französisch oder Englisch sprechen. Das präparierte Panzernashorn ist ebenfalls beeindruckend.

    • © Rrrainbow, Shutterstock

    Ein in Europa wohl einzigartiges Naturkundemuseum zur Evolution der Arten ist das Muséum national d'Histoire naturelle mit verschiedenen Angeboten. Besonders bemerkenswert ist der "Zug der Tiere" in der großen Galerie. Das interaktive Museum zeigt kleine Filme und ist auch für Kinder spannend, die kein Französisch oder Englisch sprechen. Das präparierte Panzernashorn ist ebenfalls beeindruckend.