Hue und die Mitte Top Sehenswürdigkeiten

My Son
Touristenattraktionen
Nong Son
My Son
Kinh thành Huế
Architektonische Highlights
Huế
Bảo tàng Diêu khac Cham
Museen
Đà Nẵng
Chùa Cao Đài
Architektonische Highlights
Da Nang
Ngũ Hành Sơn
Landschaftliche Highlights
Ngũ Hành Sơn
Bảo tàng dân tôc Dak Lak
Museen
Buôn Mê Thuot
Vuòn quôc gia Bach Mã
Botanische Gärten & Parks
Cau Hai
Trung Nguyen Coffee Museum
Museen
Buôn Mê Thuot
Cung An Dinh
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Huế
Bảo tàng cô vât
Museen
Huế
Dinh 3
Architektonische Highlights
Đà Lat
Chua Thien Mu
Architektonische Highlights
Thien Mu
Ho Lak
Landschaftliche Highlights
Lăk
Chùa Tàu
Architektonische Highlights
Đà Lat
Đèo Hải Vân
Landschaftliche Highlights
Đà Nẵng
Sacred Heart Cathedral
Architektonische Highlights
Đà Nẵng
Thuy Son
Landschaftliche Highlights
Ngũ Hành Sơn
Lầu Ngũ Phụng
Architektonische Highlights
Huế
Vong Giac Dai
Touristenattraktionen
Ngũ Hành Sơn
Chùa Cầu
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Hội An
Thác Hang Cop
Landschaftliche Highlights
Tay Son
Nhà thò tôc Trân
Architektonische Highlights
Hội An
Nhà cô Tân Ký
Architektonische Highlights
Hội An
Nhà cô Diêp Dông Nguyên
Architektonische Highlights
Hội An
Lăng Khải Định
Architektonische Highlights
Huế
Cù Lao Chàm
Landschaftliche Highlights
Cham
Bảo Tàng Tổng Hợp Bình Định
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Qui Nhon
Tam-Thai-Pagode
Architektonische Highlights
Đà Nẵng
Linh-Ung-Pagode
Architektonische Highlights
Quảng Nam
Hoi Quan Phuoc Kien
Architektonische Highlights
Hội An

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • My Son

    Touristenattraktionen
    • My Son© Elzbieta Sekowska, Thinkstock

    Urplötzlich ragen aus dem dichten Grün des Dschungels die bemoosten, von Farnen umrankten rostroten Tempeltürme von My Son. Vom 4.bis zum 13.Jh. war My Son das bedeutende religiöse und kulturelle Zentrum der Cham. Die Gründung des dem Gott Shiva geweihten Heiligtums wird dem Champa-König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Herrschersitz nahe dem heutigen Tra Kieu lag. Seit dem 7.Jh. wurden die ersten, aus Holz errichteten Sakralbauten durch Ziegelbauten ersetzt. Beim Bau wurde weder Mörtel noch Kalk verwendet, das Harz des Cau-Day-Baums hielt die Mauern zusammen. My Son mag für manche Urlauber nur eine Ansammlung von vergessenen Ruinen sein - Türme, Mauern und Tempel, die zudem extrem unter dem Krieg gelitten haben. Nachdem Vietcong das Tal als vermeintlich sicheres Versteck entdeckt hatten, erklärte die US-Armeeführung die Region zur freien Feuerzone. Nur ein Bruchteil der ursprünglich 70 Sakralbauten blieb bei den Bombardements unbeschädigt. Wer aber die Kultur des Champa-Reichs vertiefend studieren möchte, kommt an My Son nicht vorbei. Zu Recht hat die Unesco die Tempelstadt 1999 unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt. Die Cham-Tempel unterhalb des Berges My Son (Schöner Berg) sind in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A zeigt Steinreliefs, Gruppe B ein prächtiges Tor, das sich zum Heiligtum öffnet. In Gruppe C weisen die Ziegelwände überwiegend Cham-Motive auf, und Gruppe D ist ein Ensemble aus sechs Gebäuden und dem sogenannten Stelenhof mit Opfertafeln. Da bis heute unzählige Landminen in der Erde um My Son verborgen sind, sollte man unter keinen Umständen die ausgewiesenen Pfade verlassen.

    • My Son© Elzbieta Sekowska, Thinkstock

    Urplötzlich ragen aus dem dichten Grün des Dschungels die bemoosten, von Farnen umrankten rostroten Tempeltürme von My Son. Vom 4.bis zum 13.Jh. war My Son das bedeutende religiöse und kulturelle Zentrum der Cham. Die Gründung des dem Gott Shiva geweihten Heiligtums wird dem Champa-König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Herrschersitz nahe dem heutigen Tra Kieu lag. Seit dem 7.Jh. wurden die ersten, aus Holz errichteten Sakralbauten durch Ziegelbauten ersetzt. Beim Bau wurde weder Mörtel noch Kalk verwendet, das Harz des Cau-Day-Baums hielt die Mauern zusammen. My Son mag für manche Urlauber nur eine Ansammlung von vergessenen Ruinen sein - Türme, Mauern und Tempel, die zudem extrem unter dem Krieg gelitten haben. Nachdem Vietcong das Tal als vermeintlich sicheres Versteck entdeckt hatten, erklärte die US-Armeeführung die Region zur freien Feuerzone. Nur ein Bruchteil der ursprünglich 70 Sakralbauten blieb bei den Bombardements unbeschädigt. Wer aber die Kultur des Champa-Reichs vertiefend studieren möchte, kommt an My Son nicht vorbei. Zu Recht hat die Unesco die Tempelstadt 1999 unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt. Die Cham-Tempel unterhalb des Berges My Son (Schöner Berg) sind in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A zeigt Steinreliefs, Gruppe B ein prächtiges Tor, das sich zum Heiligtum öffnet. In Gruppe C weisen die Ziegelwände überwiegend Cham-Motive auf, und Gruppe D ist ein Ensemble aus sechs Gebäuden und dem sogenannten Stelenhof mit Opfertafeln. Da bis heute unzählige Landminen in der Erde um My Son verborgen sind, sollte man unter keinen Umständen die ausgewiesenen Pfade verlassen.


  • Kinh thành Huế

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.

    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.


  • Bảo tàng Diêu khac Cham

    Museen

    Schon 1915 wurde dieses kleine, aber feine Museum von den Franzosen gegründet, das die beste Sammlung von Sandsteinarbeiten der Cham weltweit beherbergt. Mindestens zwei Stunden Zeit sollte man sich für die übersichtlich gegliederte Schau nehmen. Was gibt es dort nicht alles zu sehen: den hinduistischen Sagenvogel Garuda, Darstellungen des elefantenköpfigen Gottes Ganesha sowie der Trinität Brahma, Vishnu und Shiva - und vieles mehr. Acht Jahrhunderte Hochkultur sind hier auf engstem Raum in faszinierender Weise zusammengefasst.

    Schon 1915 wurde dieses kleine, aber feine Museum von den Franzosen gegründet, das die beste Sammlung von Sandsteinarbeiten der Cham weltweit beherbergt. Mindestens zwei Stunden Zeit sollte man sich für die übersichtlich gegliederte Schau nehmen. Was gibt es dort nicht alles zu sehen: den hinduistischen Sagenvogel Garuda, Darstellungen des elefantenköpfigen Gottes Ganesha sowie der Trinität Brahma, Vishnu und Shiva - und vieles mehr. Acht Jahrhunderte Hochkultur sind hier auf engstem Raum in faszinierender Weise zusammengefasst.


  • Chùa Cao Đài

    Architektonische Highlights
    • © Joshua Gao, Shutterstock

    Vietnams zweitgrößter Cao-Dai-Tempel ist sehenswert. Der Zugang ist streng nach Geschlechtern getrennt: Die Frauen treten links, die Männer rechts ins Heiligtum ein. Priester dürfen das mittlere Tor benutzen. Hinter dem Altar beobachtet das "göttliche Auge" aus einer riesigen Glaskugel die Betenden.

    • © Joshua Gao, Shutterstock

    Vietnams zweitgrößter Cao-Dai-Tempel ist sehenswert. Der Zugang ist streng nach Geschlechtern getrennt: Die Frauen treten links, die Männer rechts ins Heiligtum ein. Priester dürfen das mittlere Tor benutzen. Hinter dem Altar beobachtet das "göttliche Auge" aus einer riesigen Glaskugel die Betenden.


  • Ngũ Hành Sơn

    Landschaftliche Highlights
    • © Mike Fuchslocher, Shutterstock

    Südlich von Da Nang ragen aus einer Ebene diese fünf Berge bis zu 100 m steil auf. Sie sind nach den fünf grundlegenden Elementen der chinesischen Philosophie benannt: Thuy (Wasser), Tho (Erde), Kim (Metall), Moc (Holz) und Moa (Feuer). Einer Legende zufolge sollen sie Eier eines riesigen Drachens sein. Der bekannteste ist der Thuy Son, der Wasserberg, von dessen Gipfel man am Aussichtspunkt Vong Giac Dai einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge hat. Bei einem Rundgang lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend sind die Tam-Tai-Pagode und die rund 30 m hohe Grotte Huyen Khong, in der zahllose Räucherstäbchen an der Statue des Thich Ca (Buddha der Gegenwart) brennen. Es entsteht ein stiller, feierlicher Zauber, wenn Sonnenstrahlen golden durch das Höhlendach hindurchscheinen und die Betenden sich andächtig vor dem Buddha verneigen. Von Tang Chon, der letzten Höhle, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode und in das Dorf Quang Nam, wo man Marmorsouvenirs kaufen kann.

    • © Mike Fuchslocher, Shutterstock

    Südlich von Da Nang ragen aus einer Ebene diese fünf Berge bis zu 100 m steil auf. Sie sind nach den fünf grundlegenden Elementen der chinesischen Philosophie benannt: Thuy (Wasser), Tho (Erde), Kim (Metall), Moc (Holz) und Moa (Feuer). Einer Legende zufolge sollen sie Eier eines riesigen Drachens sein. Der bekannteste ist der Thuy Son, der Wasserberg, von dessen Gipfel man am Aussichtspunkt Vong Giac Dai einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge hat. Bei einem Rundgang lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend sind die Tam-Tai-Pagode und die rund 30 m hohe Grotte Huyen Khong, in der zahllose Räucherstäbchen an der Statue des Thich Ca (Buddha der Gegenwart) brennen. Es entsteht ein stiller, feierlicher Zauber, wenn Sonnenstrahlen golden durch das Höhlendach hindurchscheinen und die Betenden sich andächtig vor dem Buddha verneigen. Von Tang Chon, der letzten Höhle, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode und in das Dorf Quang Nam, wo man Marmorsouvenirs kaufen kann.


  • Bảo tàng dân tôc Dak Lak

    Museen
    • © Hien Phung Thu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Magisches Metall

    Wer sich für die Bergvölker der Ede, Hmong oder Muong interessiert, bekommt in diesem Museum (auch: Dak Lak Museum) einen tollen Überblick. Einzigartig ist die Gongsammlung, die man vor lauter bunten Trachten, Booten und ausgestopften Wildtieren glatt übersehen könnte. Den jahrhundertealten Instrumenten wird eine magische Verbindung zu den Göttern nachgesagt. Eine Kostprobe der Gongmusik – dieses mitreißenden, immer etwas blechern-monotonen Sounds – ist bei den Folkloreshows mit dem Gong Dance der Muong und bei allen Festivals der Region zu erleben.

    • © Hien Phung Thu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Magisches Metall

    Wer sich für die Bergvölker der Ede, Hmong oder Muong interessiert, bekommt in diesem Museum (auch: Dak Lak Museum) einen tollen Überblick. Einzigartig ist die Gongsammlung, die man vor lauter bunten Trachten, Booten und ausgestopften Wildtieren glatt übersehen könnte. Den jahrhundertealten Instrumenten wird eine magische Verbindung zu den Göttern nachgesagt. Eine Kostprobe der Gongmusik – dieses mitreißenden, immer etwas blechern-monotonen Sounds – ist bei den Folkloreshows mit dem Gong Dance der Muong und bei allen Festivals der Region zu erleben.


  • Vuòn quôc gia Bach Mã

    Botanische Gärten & Parks
    • © bee-eater, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Warmduscher

    Wasserfälle, smaragdfarbene Naturpools, tolle Aussichten – es sei denn, es regnet mal wieder. Egal, die richtige (regenfeste) Kleidung vorausgesetzt, kann man sich hier so richtig austoben bei Trekking, Klettern, Abseiling und anderen abenteuerlichen Aktionen, die auch den Kids Spaß machen, etwa auf dem Five Lakes Trail: zwei Kilometer, die es in sich haben und teils erklettert werden müssen. Oder es geht auf ausgeschilderten Wanderungen ganz gemütlich durch den Nationalpark zu den beeindruckenden Wasserfällen, Seen und zum 1444 m hohen Gipfel. Deine Wanderschuhe oder Trekkingsandalen solltest du gleich anziehen, am besten auch dichte, lange Strümpfe – die Blutegel freuen sich über jeden Besuch. Am Wochenende ist es im Park oft voll und laut.

    • © bee-eater, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Warmduscher

    Wasserfälle, smaragdfarbene Naturpools, tolle Aussichten – es sei denn, es regnet mal wieder. Egal, die richtige (regenfeste) Kleidung vorausgesetzt, kann man sich hier so richtig austoben bei Trekking, Klettern, Abseiling und anderen abenteuerlichen Aktionen, die auch den Kids Spaß machen, etwa auf dem Five Lakes Trail: zwei Kilometer, die es in sich haben und teils erklettert werden müssen. Oder es geht auf ausgeschilderten Wanderungen ganz gemütlich durch den Nationalpark zu den beeindruckenden Wasserfällen, Seen und zum 1444 m hohen Gipfel. Deine Wanderschuhe oder Trekkingsandalen solltest du gleich anziehen, am besten auch dichte, lange Strümpfe – die Blutegel freuen sich über jeden Besuch. Am Wochenende ist es im Park oft voll und laut.


  • Trung Nguyen Coffee Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Coffeeholics, aufgepasst!

    Im World Coffee Museum werden selbst passionierte Teetrinker zu Kaffeefans. In einem futuristischen Betonbau, der den traditionell hölzernen Pfahlbauten im Langhausstil nachempfunden ist, warten mehr als 10 000 Ausstellungsstücke rund um die schwarzen Bohnen, darunter wahre Schätze eines Hamburger Sammlers und Traditionsrösters, z. B. antike Kaffeemühlen und Kaffeemaschinen aus dem 19.Jh., Kannen, Dosen und Zuckerbüchsen sowie der legendäre Sarotti-Mohr.

    Insider-Tipp
    Coffeeholics, aufgepasst!

    Im World Coffee Museum werden selbst passionierte Teetrinker zu Kaffeefans. In einem futuristischen Betonbau, der den traditionell hölzernen Pfahlbauten im Langhausstil nachempfunden ist, warten mehr als 10 000 Ausstellungsstücke rund um die schwarzen Bohnen, darunter wahre Schätze eines Hamburger Sammlers und Traditionsrösters, z. B. antike Kaffeemühlen und Kaffeemaschinen aus dem 19.Jh., Kannen, Dosen und Zuckerbüchsen sowie der legendäre Sarotti-Mohr.


  • Cung An Dinh

    Museen
    Insider-Tipp
    Imperiale Flower-Power

    Als Einstieg in die kaiserliche Materie ist dieses kleine Palais hervorragend geeignet – auch anno dazumal gab es die Fusion von Kulinarik, Kunst und Architektur. Schon das Eingangstor ist eine Augenweide im fernöstlichen Zuckerbäckerstil! Dahinter zeigt sich ein Kulturmix aus europäischen und vietnamesischen Elementen: Griechische Säulen tragen an der Vorderfront die Balkons, im Inneren imitieren Malereien mit floralen Motiven eine kostbare französische Wandbespannung aus Seide. Die hochherrschaftliche, etwas verwunschene An-Dinh-Residenz (auch: Khai Tuong Lau, erbaut 1916–18) wurde bis 2015 von Wissenschaftlern des German Conservation Restoration & Education Project (GCREP) restauriert: mit Stuckarbeiten, Decken- und Wandmalereien, antikem Mobiliar und Garten. Kaiser Khai Dinh nutzte das außerhalb der Zitadelle gelegene Palais für seinen Rückzug ins Private, mitsamt Opium- und Kognakgenuss beim Kartenspielen. Später lebte hier sein Sohn Bao Dai, der letzte der vietnamesische Kaiser.

    Insider-Tipp
    Imperiale Flower-Power

    Als Einstieg in die kaiserliche Materie ist dieses kleine Palais hervorragend geeignet – auch anno dazumal gab es die Fusion von Kulinarik, Kunst und Architektur. Schon das Eingangstor ist eine Augenweide im fernöstlichen Zuckerbäckerstil! Dahinter zeigt sich ein Kulturmix aus europäischen und vietnamesischen Elementen: Griechische Säulen tragen an der Vorderfront die Balkons, im Inneren imitieren Malereien mit floralen Motiven eine kostbare französische Wandbespannung aus Seide. Die hochherrschaftliche, etwas verwunschene An-Dinh-Residenz (auch: Khai Tuong Lau, erbaut 1916–18) wurde bis 2015 von Wissenschaftlern des German Conservation Restoration & Education Project (GCREP) restauriert: mit Stuckarbeiten, Decken- und Wandmalereien, antikem Mobiliar und Garten. Kaiser Khai Dinh nutzte das außerhalb der Zitadelle gelegene Palais für seinen Rückzug ins Private, mitsamt Opium- und Kognakgenuss beim Kartenspielen. Später lebte hier sein Sohn Bao Dai, der letzte der vietnamesische Kaiser.


  • Bảo tàng cô vât

    Museen
    • © PAUL ATKINSON, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum birgt Möbel, Kleidung, Porzellan und Dekorationsgegenstände aus dem kaiserlichen Palast. Schon der wohlproportionierte Holzbau selbst ist einen Besuch wert. Er hat ein Gerüst aus dem sehr harten Eisenholz, und viele Schnitzereien, darunter 35 Gedichte und Prosatexte, zieren Balken und Fenster.

    • © PAUL ATKINSON, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum birgt Möbel, Kleidung, Porzellan und Dekorationsgegenstände aus dem kaiserlichen Palast. Schon der wohlproportionierte Holzbau selbst ist einen Besuch wert. Er hat ein Gerüst aus dem sehr harten Eisenholz, und viele Schnitzereien, darunter 35 Gedichte und Prosatexte, zieren Balken und Fenster.


  • Dinh 3

    Architektonische Highlights
    • © Olesia Grachova, Shutterstock

    In dieser ab 1933 erbauten, gelbbraunen Villa wird an Bao Dai, den letzten Kaiser Vietnams, erinnert. Er regierte von 1926 bis 1945.Zu sehen sind die kaiserlichen Wohnräume und viele private Fotos.

    • © Olesia Grachova, Shutterstock

    In dieser ab 1933 erbauten, gelbbraunen Villa wird an Bao Dai, den letzten Kaiser Vietnams, erinnert. Er regierte von 1926 bis 1945.Zu sehen sind die kaiserlichen Wohnräume und viele private Fotos.


  • Chua Thien Mu

    Architektonische Highlights
    • © chrisukphoto, Shutterstock

    Um die "Pagode der Himmelsmutter" (ca. 5 km westlich der Stadt am Nord­ufer des Parfümflusses) rankt sich eine Legende: 1601 soll dort dem Begründer der Nguyen-Dynastie, Nguyen Hoang, die Gestalt einer alten Frau auf dem kleinen Hügel erschienen sein. Die Frau behauptete, dass dieser Ort einer Gottheit gehöre, und verlangte, dass hier eine Pagode gebaut werden müsse. Nguyen Hoang folgte dem Befehl - und das Land und die Nguyen-Familien prosperierten viele Hundert Jahre lang. 1844 kam im Auftrag von Kaiser Thieu Tri der achteckige, 21 m hohe Phuoc-Duyen-Turm dazu. Auf sieben Etagen sind Buddhastatuen verteilt, Abbilder von menschlichen Erscheinungen des Erleuchteten. Der Turm ist heute das Wahrzeichen von Hue. In Thien Mu praktizierte der Mönch Thich Quang Duc, der 1963 für Aufsehen sorgte. Mit einem hellblauen Austin, der in einem rückwärtigen Gebäude der Pagode zu sehen ist, fuhr er nach Saigon und verbrannte sich vor den Augen der Weltpresse aus Protest gegen die Gräuel des Diem-Regimes.

    • © chrisukphoto, Shutterstock

    Um die "Pagode der Himmelsmutter" (ca. 5 km westlich der Stadt am Nord­ufer des Parfümflusses) rankt sich eine Legende: 1601 soll dort dem Begründer der Nguyen-Dynastie, Nguyen Hoang, die Gestalt einer alten Frau auf dem kleinen Hügel erschienen sein. Die Frau behauptete, dass dieser Ort einer Gottheit gehöre, und verlangte, dass hier eine Pagode gebaut werden müsse. Nguyen Hoang folgte dem Befehl - und das Land und die Nguyen-Familien prosperierten viele Hundert Jahre lang. 1844 kam im Auftrag von Kaiser Thieu Tri der achteckige, 21 m hohe Phuoc-Duyen-Turm dazu. Auf sieben Etagen sind Buddhastatuen verteilt, Abbilder von menschlichen Erscheinungen des Erleuchteten. Der Turm ist heute das Wahrzeichen von Hue. In Thien Mu praktizierte der Mönch Thich Quang Duc, der 1963 für Aufsehen sorgte. Mit einem hellblauen Austin, der in einem rückwärtigen Gebäude der Pagode zu sehen ist, fuhr er nach Saigon und verbrannte sich vor den Augen der Weltpresse aus Protest gegen die Gräuel des Diem-Regimes.


  • Ho Lak

    Landschaftliche Highlights
    • © Luong Led, Shutterstock

    An diesem fischreichen See finden Störche, Kraniche und Enten ideale Lebensbedingungen vor.

    • Lăk
    • © Luong Led, Shutterstock

    An diesem fischreichen See finden Störche, Kraniche und Enten ideale Lebensbedingungen vor.

    • Lăk

  • Chùa Tàu

    Architektonische Highlights
    • © Frank Fischbach, Shutterstock

    Die drei gelben Holzgebäude der 1958 von Chaozhou-Chinesen errichteten Pagode stehen auf einem Hügel, von Pinienwald umgeben. Bemerkenswert sind drei ca. 4 m hohe Buddhastatuen, die Stiftung eines britischen Buddhisten aus Hongkong. Sie sind aus vergoldetem Sandelholz gefertigt und wiegen jeweils rund 1400 kg. Ca. 5 km südöstlich des Zentrums, erreichbar über Khe-San-Straße

    • Mimosa, Đà Lat
    • © Frank Fischbach, Shutterstock

    Die drei gelben Holzgebäude der 1958 von Chaozhou-Chinesen errichteten Pagode stehen auf einem Hügel, von Pinienwald umgeben. Bemerkenswert sind drei ca. 4 m hohe Buddhastatuen, die Stiftung eines britischen Buddhisten aus Hongkong. Sie sind aus vergoldetem Sandelholz gefertigt und wiegen jeweils rund 1400 kg. Ca. 5 km südöstlich des Zentrums, erreichbar über Khe-San-Straße

    • Mimosa, Đà Lat

  • Đèo Hải Vân

    Landschaftliche Highlights

    Mit etwas Glück gibt dieser Pass in 496 m Höhe einen traumhaften Blick auf die Halbinsel und Lagune von Lang Co preis. Auf der Strecke von Hue nach Da Nang tritt nach der Überwindung des Passes ein spürbarer Klimawechsel ein.

    Mit etwas Glück gibt dieser Pass in 496 m Höhe einen traumhaften Blick auf die Halbinsel und Lagune von Lang Co preis. Auf der Strecke von Hue nach Da Nang tritt nach der Überwindung des Passes ein spürbarer Klimawechsel ein.


  • Sacred Heart Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das 1923 für die Franzosen errichtete Gotteshaus mit seinen poppig-bunten Fenstern wird heute von den über 4000 Katholiken Da Nangs genutzt. Nördlich des Cham-Museums in der Tran Phu

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das 1923 für die Franzosen errichtete Gotteshaus mit seinen poppig-bunten Fenstern wird heute von den über 4000 Katholiken Da Nangs genutzt. Nördlich des Cham-Museums in der Tran Phu


  • Thuy Son

    Landschaftliche Highlights
    • © vuong kha thinh, Shutterstock

    Der Thuy Son, der Wasserberg, ist der bekannteste der fünf Marmorberge, die nach den fünf Elementen der chinesischen Philosophie benannt sind. Vom Aussichtspunkt Vong Giac Dai auf dem Gipfel des Berges hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge.

    • Thuy Son, Ngũ Hành Sơn
    • © vuong kha thinh, Shutterstock

    Der Thuy Son, der Wasserberg, ist der bekannteste der fünf Marmorberge, die nach den fünf Elementen der chinesischen Philosophie benannt sind. Vom Aussichtspunkt Vong Giac Dai auf dem Gipfel des Berges hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge.

    • Thuy Son, Ngũ Hành Sơn

  • Lầu Ngũ Phụng

    Architektonische Highlights

    Oben auf dem Haupttor zur Kaiserstadt befindet sich dieser Pavillon, der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern - hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt.

    • 23 Tháng 8, Huế

    Oben auf dem Haupttor zur Kaiserstadt befindet sich dieser Pavillon, der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern - hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt.

    • 23 Tháng 8, Huế

  • Vong Giac Dai

    Touristenattraktionen

    Von diesem Aussichtspunkt auf dem Berg Thy Son hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die vier anderen Gipfel der Marmorberge.

    • Huyen Tran Cong Chua, Ngũ Hành Sơn

    Von diesem Aussichtspunkt auf dem Berg Thy Son hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die vier anderen Gipfel der Marmorberge.

    • Huyen Tran Cong Chua, Ngũ Hành Sơn

  • Chùa Cầu

    Touristenattraktionen
    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Japaner und Chinesen errichteten in Hoi An getrennte Wohnviertel. Die Grenze zwischen den Gebieten stellt die 18 m lange, überdachte Japanische Brücke dar. Mit dem Bau der ersten und mehrfach zerstörten Brücke wurde 1593 begonnen, im Jahr des Affen, wie die beiden Affen an der japanischen Seite der Brücke anzeigen. Zwei Jahre später, im Jahr des Hundes, war das hölzerne Bauwerk mit seinem Dach aus grünen und gelben Ziegeln fertig, wie sich an zwei steinernen Hunden auf der chinesischen Seite erkennen lässt.

    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Japaner und Chinesen errichteten in Hoi An getrennte Wohnviertel. Die Grenze zwischen den Gebieten stellt die 18 m lange, überdachte Japanische Brücke dar. Mit dem Bau der ersten und mehrfach zerstörten Brücke wurde 1593 begonnen, im Jahr des Affen, wie die beiden Affen an der japanischen Seite der Brücke anzeigen. Zwei Jahre später, im Jahr des Hundes, war das hölzerne Bauwerk mit seinem Dach aus grünen und gelben Ziegeln fertig, wie sich an zwei steinernen Hunden auf der chinesischen Seite erkennen lässt.


  • Thác Hang Cop

    Landschaftliche Highlights

    Auf einem ausgeschilderten Weg gelangt man zu diesem schönen Wasserfall, wo eine Tigerstatue die Besucher erwartet.

    Auf einem ausgeschilderten Weg gelangt man zu diesem schönen Wasserfall, wo eine Tigerstatue die Besucher erwartet.


  • Nhà thò tôc Trân

    Architektonische Highlights

    Sehenswert ist dieses Gebäude, die Andachtsstätte der Tran-Familie mit kostbaren Elfenbeinschnitzereien.

    • Phan Chu Trinh 21, Hội An

    Sehenswert ist dieses Gebäude, die Andachtsstätte der Tran-Familie mit kostbaren Elfenbeinschnitzereien.

    • Phan Chu Trinh 21, Hội An

  • Nhà cô Tân Ký

    Architektonische Highlights

    Seit mehr als 200 Jahren bewohnt ein einziger Clan dieses mit filigranen Schnitzereien ausgestattete Kaufmannshaus.

    Seit mehr als 200 Jahren bewohnt ein einziger Clan dieses mit filigranen Schnitzereien ausgestattete Kaufmannshaus.


  • Nhà cô Diêp Dông Nguyên

    Architektonische Highlights

    Dieses Kaufmannshaus diente früher als Handelskontor für chinesische Medizin und Heilkräuter.

    • Nguyen Thai Hoc 80, Hội An

    Dieses Kaufmannshaus diente früher als Handelskontor für chinesische Medizin und Heilkräuter.

    • Nguyen Thai Hoc 80, Hội An

  • Lăng Khải Định

    Architektonische Highlights
    • © KernelNguyen, Shutterstock

    Die sechs Kaisergräber der Nguyen-Dynastie liegen 7 bis 14 km südlich von Hue. Sie sind Ziel organisierter Touren, zu empfehlen ist jedoch eher die individuelle Anreise im gemieteten Boot über den Parfümfluss, eventuell in Kombination mit einem Taxi. Da die Gräber weit voneinander entfernt liegen, empfiehlt sich auch eine private Bootsfahrt mit geliehenem Fahrrad im Gepäck. Die Räder sind überall auszuleihen. Die Bremsen sollten gut geprüft werden! Weil es an den Gräbern ziemlich voll werden kann, sind der frühe Morgen oder der frühe Abend die günstigsten Zeiten für einen Besuch. Die Grabstätten sind einander recht ähnlich aufgebaut, meist sind sie von einer Ringmauer umgeben und von einem Ehrenhof mit Geisterallee oder Wächterfiguren gesäumt. In einem Stelenpavillon findet sich eine Marmortafel, auf der die guten Taten des Verstorbenen verzeichnet sind. Hinter dem Pavillon stehen der Tempel zur Verehrung der Kaiserfamilie und das eigentliche Mausoleum. Kaiser Tu Duc ließ sein Grabmal 1864-67 von 3000 Zwangsarbeitern bauen. Die Grabstätte liegt 7 km von der Stadt entfernt und ist umgeben von einer Mauer und Teichen voller Seerosen und Lotos. Tu Ducs Grabanlage zählt zu den romantischen und prachtvollen Meisterwerken der Grabmalbaukunst. Zu seinen Lebzeiten weilte der Kaiser oft hier, um sich der Poesie, dem Schachspiel oder dem Angeln hinzugeben. Dort, wo sich die beiden Flüsse Ta Trach und Huu Trach zum Parfümfluss vereinigen, liegt ca. 12 km von Hue entfernt die prächtige Grabstätte von Kaiser Minh Mang. Mit dem Bau (1840-43) wurde nach seinem Tod begonnen. Der Palast, der Pavillon und die drei prächtigen Eingangstore sind in einem Park um die zwei großen Seen herum gebaut, die den Eindruck einer großzügigen und friedvollen Atmosphäre noch verstärken. Das Grabmal des Kaisers Khai Dinh wurde in den Jahren von 1920 bis 1931 auf dem Berg Chau errichtet. Die Kombination asiatischer und europäischer Bau- und Schmuckelemente zeugt vom besonderen Interesse des Kaisers an der europäischen Kultur. Die vielfarbigen Keramikmosaike im Inneren des Tempels verleihen diesem Grabmal ein anmutiges Aussehen. Khai Dinh, der zwölfte Kaiser der Nguyen-Dynastie, war der Vater von Kaiser Bao Dai, dem letzten vietnamesischen Herrscher. Die Gräber von Gia Long, Thieu Tri und Dong Khanh sind kleiner und bescheidener.

    • Huế
    • © KernelNguyen, Shutterstock

    Die sechs Kaisergräber der Nguyen-Dynastie liegen 7 bis 14 km südlich von Hue. Sie sind Ziel organisierter Touren, zu empfehlen ist jedoch eher die individuelle Anreise im gemieteten Boot über den Parfümfluss, eventuell in Kombination mit einem Taxi. Da die Gräber weit voneinander entfernt liegen, empfiehlt sich auch eine private Bootsfahrt mit geliehenem Fahrrad im Gepäck. Die Räder sind überall auszuleihen. Die Bremsen sollten gut geprüft werden! Weil es an den Gräbern ziemlich voll werden kann, sind der frühe Morgen oder der frühe Abend die günstigsten Zeiten für einen Besuch. Die Grabstätten sind einander recht ähnlich aufgebaut, meist sind sie von einer Ringmauer umgeben und von einem Ehrenhof mit Geisterallee oder Wächterfiguren gesäumt. In einem Stelenpavillon findet sich eine Marmortafel, auf der die guten Taten des Verstorbenen verzeichnet sind. Hinter dem Pavillon stehen der Tempel zur Verehrung der Kaiserfamilie und das eigentliche Mausoleum. Kaiser Tu Duc ließ sein Grabmal 1864-67 von 3000 Zwangsarbeitern bauen. Die Grabstätte liegt 7 km von der Stadt entfernt und ist umgeben von einer Mauer und Teichen voller Seerosen und Lotos. Tu Ducs Grabanlage zählt zu den romantischen und prachtvollen Meisterwerken der Grabmalbaukunst. Zu seinen Lebzeiten weilte der Kaiser oft hier, um sich der Poesie, dem Schachspiel oder dem Angeln hinzugeben. Dort, wo sich die beiden Flüsse Ta Trach und Huu Trach zum Parfümfluss vereinigen, liegt ca. 12 km von Hue entfernt die prächtige Grabstätte von Kaiser Minh Mang. Mit dem Bau (1840-43) wurde nach seinem Tod begonnen. Der Palast, der Pavillon und die drei prächtigen Eingangstore sind in einem Park um die zwei großen Seen herum gebaut, die den Eindruck einer großzügigen und friedvollen Atmosphäre noch verstärken. Das Grabmal des Kaisers Khai Dinh wurde in den Jahren von 1920 bis 1931 auf dem Berg Chau errichtet. Die Kombination asiatischer und europäischer Bau- und Schmuckelemente zeugt vom besonderen Interesse des Kaisers an der europäischen Kultur. Die vielfarbigen Keramikmosaike im Inneren des Tempels verleihen diesem Grabmal ein anmutiges Aussehen. Khai Dinh, der zwölfte Kaiser der Nguyen-Dynastie, war der Vater von Kaiser Bao Dai, dem letzten vietnamesischen Herrscher. Die Gräber von Gia Long, Thieu Tri und Dong Khanh sind kleiner und bescheidener.

    • Huế

  • Cù Lao Chàm

    Landschaftliche Highlights
    • © Michal Szymanski, Shutterstock

    Diese Insel ist berühmt für ihre Schwalbennester, die nach China exportiert werden, und beliebt bei Tauchern. Zu sehen gibt es eine Vielfalt an tropischen Fischen, die Sichtweiten unter Wasser liegen während der Trockenzeiten bei bis zu 30 m.

    • © Michal Szymanski, Shutterstock

    Diese Insel ist berühmt für ihre Schwalbennester, die nach China exportiert werden, und beliebt bei Tauchern. Zu sehen gibt es eine Vielfalt an tropischen Fischen, die Sichtweiten unter Wasser liegen während der Trockenzeiten bei bis zu 30 m.


  • Bảo Tàng Tổng Hợp Bình Định

    Museen

    Im Binh-Dinh-Museum gibt es uralte Bronzetrommeln, die einen Blick lohnen.

    Im Binh-Dinh-Museum gibt es uralte Bronzetrommeln, die einen Blick lohnen.


  • Tam-Thai-Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Karasev Viktor, Shutterstock

    Bei einem einstündigen Rundgang (Taschenlampe und Mückenspray mitnehmen!) lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend ist die Tam-Tai-Pagode.

    • Đà Nẵng
    • © Karasev Viktor, Shutterstock

    Bei einem einstündigen Rundgang (Taschenlampe und Mückenspray mitnehmen!) lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend ist die Tam-Tai-Pagode.

    • Đà Nẵng

  • Linh-Ung-Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Von Tang Chon, der letzten Höhle des Rundgangs, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode.

    • Quảng Nam
    • © Efired, Shutterstock

    Von Tang Chon, der letzten Höhle des Rundgangs, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode.

    • Quảng Nam

  • Hoi Quan Phuoc Kien

    Architektonische Highlights
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Die Hoi Quan Phuoc Kein ist eine Versammlungshalle der Fujian-Chinesen.

    • Trần Phú 46, Hội An
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Die Hoi Quan Phuoc Kein ist eine Versammlungshalle der Fujian-Chinesen.

    • Trần Phú 46, Hội An