Hue und die Mitte Must Sees

My Son
Touristenattraktionen
Nong Son
My Son
Đà Lat
Geographical
Đà Lat
Kinh thành Huế
Architektonische Highlights
Huế
Hội An
Geographical
Hội An
Hội An
Bảo tàng Diêu khac Cham
Museen
Đà Nẵng
Chùa Cao Đài
Architektonische Highlights
Da Nang
Ngũ Hành Sơn
Landschaftliche Highlights
Ngũ Hành Sơn

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • My Son

    Touristenattraktionen
    • My Son© Elzbieta Sekowska, Thinkstock

    Urplötzlich ragen aus dem dichten Grün des Dschungels die bemoosten, von Farnen umrankten rostroten Tempeltürme von My Son. Vom 4.bis zum 13.Jh. war My Son das bedeutende religiöse und kulturelle Zentrum der Cham. Die Gründung des dem Gott Shiva geweihten Heiligtums wird dem Champa-König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Herrschersitz nahe dem heutigen Tra Kieu lag. Seit dem 7.Jh. wurden die ersten, aus Holz errichteten Sakralbauten durch Ziegelbauten ersetzt. Beim Bau wurde weder Mörtel noch Kalk verwendet, das Harz des Cau-Day-Baums hielt die Mauern zusammen. My Son mag für manche Urlauber nur eine Ansammlung von vergessenen Ruinen sein - Türme, Mauern und Tempel, die zudem extrem unter dem Krieg gelitten haben. Nachdem Vietcong das Tal als vermeintlich sicheres Versteck entdeckt hatten, erklärte die US-Armeeführung die Region zur freien Feuerzone. Nur ein Bruchteil der ursprünglich 70 Sakralbauten blieb bei den Bombardements unbeschädigt. Wer aber die Kultur des Champa-Reichs vertiefend studieren möchte, kommt an My Son nicht vorbei. Zu Recht hat die Unesco die Tempelstadt 1999 unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt. Die Cham-Tempel unterhalb des Berges My Son (Schöner Berg) sind in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A zeigt Steinreliefs, Gruppe B ein prächtiges Tor, das sich zum Heiligtum öffnet. In Gruppe C weisen die Ziegelwände überwiegend Cham-Motive auf, und Gruppe D ist ein Ensemble aus sechs Gebäuden und dem sogenannten Stelenhof mit Opfertafeln. Da bis heute unzählige Landminen in der Erde um My Son verborgen sind, sollte man unter keinen Umständen die ausgewiesenen Pfade verlassen.

    • My Son© Elzbieta Sekowska, Thinkstock

    Urplötzlich ragen aus dem dichten Grün des Dschungels die bemoosten, von Farnen umrankten rostroten Tempeltürme von My Son. Vom 4.bis zum 13.Jh. war My Son das bedeutende religiöse und kulturelle Zentrum der Cham. Die Gründung des dem Gott Shiva geweihten Heiligtums wird dem Champa-König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Herrschersitz nahe dem heutigen Tra Kieu lag. Seit dem 7.Jh. wurden die ersten, aus Holz errichteten Sakralbauten durch Ziegelbauten ersetzt. Beim Bau wurde weder Mörtel noch Kalk verwendet, das Harz des Cau-Day-Baums hielt die Mauern zusammen. My Son mag für manche Urlauber nur eine Ansammlung von vergessenen Ruinen sein - Türme, Mauern und Tempel, die zudem extrem unter dem Krieg gelitten haben. Nachdem Vietcong das Tal als vermeintlich sicheres Versteck entdeckt hatten, erklärte die US-Armeeführung die Region zur freien Feuerzone. Nur ein Bruchteil der ursprünglich 70 Sakralbauten blieb bei den Bombardements unbeschädigt. Wer aber die Kultur des Champa-Reichs vertiefend studieren möchte, kommt an My Son nicht vorbei. Zu Recht hat die Unesco die Tempelstadt 1999 unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt. Die Cham-Tempel unterhalb des Berges My Son (Schöner Berg) sind in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A zeigt Steinreliefs, Gruppe B ein prächtiges Tor, das sich zum Heiligtum öffnet. In Gruppe C weisen die Ziegelwände überwiegend Cham-Motive auf, und Gruppe D ist ein Ensemble aus sechs Gebäuden und dem sogenannten Stelenhof mit Opfertafeln. Da bis heute unzählige Landminen in der Erde um My Son verborgen sind, sollte man unter keinen Umständen die ausgewiesenen Pfade verlassen.


  • Đà Lat

    Geographical
    • © Hien Phung Thu, Shutterstock

    Vom Lieblingsort heimwehgeplagter Europäer zum Touristen-Hotspot und Reiseziel frisch vermählter Vietnamesen - so lässt sich die Entwicklung dieser Stadt beschreiben. Letzteres mag daran liegen, dass für die jungen Vietnamesen die vielen Seen, Wasserfälle und Wälder den Inbegriff von Romantik darstellen. Wenn dann noch im Frühjahr die Kirschbäume in üppigem Rosa blühen, ist das Erlebnis geradezu perfekt - obwohl es hier oft regnet. Ein gutes Jahrhundert ist vergangen, seit der Arzt Alexandre Yersin 1897 in dem 1475 m hoch gelegenen Ort ein Sanatorium gründete. Noch einmal 15 Jahre dauerte es, bis sich die ersten Europäer ansiedelten. Jene, die es sich leisten konnten, so auch der letzte vietnamesische Kaiser Bao Dai, ließen Villen in den Pinienwäldern oberhalb des Xuan-Huong-Sees bauen, der heutzutage leider zunehmend austrocknet. Zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen gehörte die Tiger- und Elefantenjagd in den damals noch dichten Wäldern.

    • Đà Lat
    • © Hien Phung Thu, Shutterstock

    Vom Lieblingsort heimwehgeplagter Europäer zum Touristen-Hotspot und Reiseziel frisch vermählter Vietnamesen - so lässt sich die Entwicklung dieser Stadt beschreiben. Letzteres mag daran liegen, dass für die jungen Vietnamesen die vielen Seen, Wasserfälle und Wälder den Inbegriff von Romantik darstellen. Wenn dann noch im Frühjahr die Kirschbäume in üppigem Rosa blühen, ist das Erlebnis geradezu perfekt - obwohl es hier oft regnet. Ein gutes Jahrhundert ist vergangen, seit der Arzt Alexandre Yersin 1897 in dem 1475 m hoch gelegenen Ort ein Sanatorium gründete. Noch einmal 15 Jahre dauerte es, bis sich die ersten Europäer ansiedelten. Jene, die es sich leisten konnten, so auch der letzte vietnamesische Kaiser Bao Dai, ließen Villen in den Pinienwäldern oberhalb des Xuan-Huong-Sees bauen, der heutzutage leider zunehmend austrocknet. Zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen gehörte die Tiger- und Elefantenjagd in den damals noch dichten Wäldern.

    • Đà Lat

  • Kinh thành Huế

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.

    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.


  • Hội An

    Geographical
    • Hội An© kershawj, Thinkstock

    Mittelmeercharme und Exotik des Fernen Ostens sind hier auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Beim Gang durch die malerischen Gassen fällt es schwer, sich vorzustellen, dass Hoi An vor 300 Jahren eine der bedeutendsten Hafenstädte in Südostasien war - eine Gründung der Cham, die von den Nguyen-Herrschern ausgebaut wurde. Als immer größere Schiffe gebaut wurden und der Zwischenstopp in kleineren Häfen nicht mehr nötig war, geriet Hoi An Anfang des 19.Jh. ins Abseits. Erst Anfang der 1990er-Jahre erwachte die Stadt dank des internationalen Tourismus wieder. Die Folgen der rasanten Entwicklung sind sichtbar: Urige Kramläden gibt es kaum noch, immer mehr auswärtige Geschäftsleute verwandeln die Stadt in eine Ansammlung von Souvenirshops, Restaurants und kleinen Hotels. Wie schön, dass sich Hoi An den Ruf als vietnamesische "Schneiderstadt" bewahren konnte. Hier kann man morgens Maß nehmen lassen und abends in einem Seidenanzug oder -kleid ausgehen.

    • Hội An
    • Hội An© kershawj, Thinkstock

    Mittelmeercharme und Exotik des Fernen Ostens sind hier auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Beim Gang durch die malerischen Gassen fällt es schwer, sich vorzustellen, dass Hoi An vor 300 Jahren eine der bedeutendsten Hafenstädte in Südostasien war - eine Gründung der Cham, die von den Nguyen-Herrschern ausgebaut wurde. Als immer größere Schiffe gebaut wurden und der Zwischenstopp in kleineren Häfen nicht mehr nötig war, geriet Hoi An Anfang des 19.Jh. ins Abseits. Erst Anfang der 1990er-Jahre erwachte die Stadt dank des internationalen Tourismus wieder. Die Folgen der rasanten Entwicklung sind sichtbar: Urige Kramläden gibt es kaum noch, immer mehr auswärtige Geschäftsleute verwandeln die Stadt in eine Ansammlung von Souvenirshops, Restaurants und kleinen Hotels. Wie schön, dass sich Hoi An den Ruf als vietnamesische "Schneiderstadt" bewahren konnte. Hier kann man morgens Maß nehmen lassen und abends in einem Seidenanzug oder -kleid ausgehen.

    • Hội An

  • Bảo tàng Diêu khac Cham

    Museen

    Schon 1915 wurde dieses kleine, aber feine Museum von den Franzosen gegründet, das die beste Sammlung von Sandsteinarbeiten der Cham weltweit beherbergt. Mindestens zwei Stunden Zeit sollte man sich für die übersichtlich gegliederte Schau nehmen. Was gibt es dort nicht alles zu sehen: den hinduistischen Sagenvogel Garuda, Darstellungen des elefantenköpfigen Gottes Ganesha sowie der Trinität Brahma, Vishnu und Shiva - und vieles mehr. Acht Jahrhunderte Hochkultur sind hier auf engstem Raum in faszinierender Weise zusammengefasst.

    Schon 1915 wurde dieses kleine, aber feine Museum von den Franzosen gegründet, das die beste Sammlung von Sandsteinarbeiten der Cham weltweit beherbergt. Mindestens zwei Stunden Zeit sollte man sich für die übersichtlich gegliederte Schau nehmen. Was gibt es dort nicht alles zu sehen: den hinduistischen Sagenvogel Garuda, Darstellungen des elefantenköpfigen Gottes Ganesha sowie der Trinität Brahma, Vishnu und Shiva - und vieles mehr. Acht Jahrhunderte Hochkultur sind hier auf engstem Raum in faszinierender Weise zusammengefasst.


  • Chùa Cao Đài

    Architektonische Highlights
    • © Joshua Gao, Shutterstock

    Vietnams zweitgrößter Cao-Dai-Tempel ist sehenswert. Der Zugang ist streng nach Geschlechtern getrennt: Die Frauen treten links, die Männer rechts ins Heiligtum ein. Priester dürfen das mittlere Tor benutzen. Hinter dem Altar beobachtet das "göttliche Auge" aus einer riesigen Glaskugel die Betenden.

    • © Joshua Gao, Shutterstock

    Vietnams zweitgrößter Cao-Dai-Tempel ist sehenswert. Der Zugang ist streng nach Geschlechtern getrennt: Die Frauen treten links, die Männer rechts ins Heiligtum ein. Priester dürfen das mittlere Tor benutzen. Hinter dem Altar beobachtet das "göttliche Auge" aus einer riesigen Glaskugel die Betenden.


  • Ngũ Hành Sơn

    Landschaftliche Highlights
    • © Mike Fuchslocher, Shutterstock

    Südlich von Da Nang ragen aus einer Ebene diese fünf Berge bis zu 100 m steil auf. Sie sind nach den fünf grundlegenden Elementen der chinesischen Philosophie benannt: Thuy (Wasser), Tho (Erde), Kim (Metall), Moc (Holz) und Moa (Feuer). Einer Legende zufolge sollen sie Eier eines riesigen Drachens sein. Der bekannteste ist der Thuy Son, der Wasserberg, von dessen Gipfel man am Aussichtspunkt Vong Giac Dai einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge hat. Bei einem Rundgang lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend sind die Tam-Tai-Pagode und die rund 30 m hohe Grotte Huyen Khong, in der zahllose Räucherstäbchen an der Statue des Thich Ca (Buddha der Gegenwart) brennen. Es entsteht ein stiller, feierlicher Zauber, wenn Sonnenstrahlen golden durch das Höhlendach hindurchscheinen und die Betenden sich andächtig vor dem Buddha verneigen. Von Tang Chon, der letzten Höhle, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode und in das Dorf Quang Nam, wo man Marmorsouvenirs kaufen kann.

    • © Mike Fuchslocher, Shutterstock

    Südlich von Da Nang ragen aus einer Ebene diese fünf Berge bis zu 100 m steil auf. Sie sind nach den fünf grundlegenden Elementen der chinesischen Philosophie benannt: Thuy (Wasser), Tho (Erde), Kim (Metall), Moc (Holz) und Moa (Feuer). Einer Legende zufolge sollen sie Eier eines riesigen Drachens sein. Der bekannteste ist der Thuy Son, der Wasserberg, von dessen Gipfel man am Aussichtspunkt Vong Giac Dai einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge hat. Bei einem Rundgang lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend sind die Tam-Tai-Pagode und die rund 30 m hohe Grotte Huyen Khong, in der zahllose Räucherstäbchen an der Statue des Thich Ca (Buddha der Gegenwart) brennen. Es entsteht ein stiller, feierlicher Zauber, wenn Sonnenstrahlen golden durch das Höhlendach hindurchscheinen und die Betenden sich andächtig vor dem Buddha verneigen. Von Tang Chon, der letzten Höhle, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode und in das Dorf Quang Nam, wo man Marmorsouvenirs kaufen kann.