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Hora Sehenswertes & Restaurants

Moní toi Agíoi Joánnoi toi Theológoi
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Pátmos
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Pátmos
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Skála
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Cave of the Apocalypse
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Patmos

    Architektonische Highlights

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen


  • Moní toi Agíoi Joánnoi toi Theológoi

    Architektonische Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Schon 1088 wurde dieses Kloster von einem Mönch namens Christódoulos gegründet und bestimmte fortan die Geschicke der Insel. Im verwinkelten Klosterbau kann man mehrere Kirchen mit Wandmalereien besichtigen. Das Klostermuseum zeigt wertvolle Schätze wie ein auf Pergament geschriebenes Markus-Evangelium aus dem 6.Jh. und eine illuminierte Handschrift des Buchs Hiob aus dem 8.Jh. Unübertroffen schön sind die Holz- und Elfenbeinschnitzereien.

    • © leoks, Shutterstock

    Schon 1088 wurde dieses Kloster von einem Mönch namens Christódoulos gegründet und bestimmte fortan die Geschicke der Insel. Im verwinkelten Klosterbau kann man mehrere Kirchen mit Wandmalereien besichtigen. Das Klostermuseum zeigt wertvolle Schätze wie ein auf Pergament geschriebenes Markus-Evangelium aus dem 6.Jh. und eine illuminierte Handschrift des Buchs Hiob aus dem 8.Jh. Unübertroffen schön sind die Holz- und Elfenbeinschnitzereien.


  • Pátmos

    Landschaftliche Highlights
    • © CDL Creative Studio, Shutterstock

    Pátmos gilt als heilige Insel, denn der Evangelist Johannes hatte hier in den Jahren 95/96 seine Vision der Apokalypse, die die Grundlage für das letzte Buch im Neuen Testament bildete. Schon 1088 gründete hier ein Mönch das Johannes-Kloster, das fortan die Geschicke der Insel bestimmte. Pátmos wirkt mit seinen weißen, würfelförmigen Flachdachhäusern, die sich rund um das wie eine Burg wirkende Kloster scharen, mit seinen stufenreichen Gassen und den vielen überdeckten Passagen im alten Dorf ganz kykladisch. Die Insel ist kahl und wasserarm. Zahlreiche Buchten schneiden von Ost und West her in den Inselkörper ein, schaffen ein ewiges Wechselspiel zwischen Land und Meer. Vom Hafenort Skála fahren oder gehen die Besucher auf den Klosterberg zu. In halber Höhe ist in einem Kloster die Grotte zu besuchen, in der der Evangelist seine Vision hatte. Wenig später erreicht man die "chóra" (Hauptort), deren Häuser sich um das Johannes-Kloster scharen. Im verwinkelten Klosterbau kann man mehrere Kirchen mit Wandmalereien besichtigen, das Klostermuseum zeigt wertvolle Schätze. Unübertroffen schön sind die Holz- und Elfenbeinschnitzereien. Die Inselstrände sind am besten mit dem Boot ab Skála zu erreichen.

    • © CDL Creative Studio, Shutterstock

    Pátmos gilt als heilige Insel, denn der Evangelist Johannes hatte hier in den Jahren 95/96 seine Vision der Apokalypse, die die Grundlage für das letzte Buch im Neuen Testament bildete. Schon 1088 gründete hier ein Mönch das Johannes-Kloster, das fortan die Geschicke der Insel bestimmte. Pátmos wirkt mit seinen weißen, würfelförmigen Flachdachhäusern, die sich rund um das wie eine Burg wirkende Kloster scharen, mit seinen stufenreichen Gassen und den vielen überdeckten Passagen im alten Dorf ganz kykladisch. Die Insel ist kahl und wasserarm. Zahlreiche Buchten schneiden von Ost und West her in den Inselkörper ein, schaffen ein ewiges Wechselspiel zwischen Land und Meer. Vom Hafenort Skála fahren oder gehen die Besucher auf den Klosterberg zu. In halber Höhe ist in einem Kloster die Grotte zu besuchen, in der der Evangelist seine Vision hatte. Wenig später erreicht man die "chóra" (Hauptort), deren Häuser sich um das Johannes-Kloster scharen. Im verwinkelten Klosterbau kann man mehrere Kirchen mit Wandmalereien besichtigen, das Klostermuseum zeigt wertvolle Schätze. Unübertroffen schön sind die Holz- und Elfenbeinschnitzereien. Die Inselstrände sind am besten mit dem Boot ab Skála zu erreichen.


  • Tarsanás

    Restaurants
    • international

    Gute Küche und ein sehr originelles Ambiente bietet dieses Restaurant mitten auf einer Bootswerft an der Stavroú-Bucht.

    Gute Küche und ein sehr originelles Ambiente bietet dieses Restaurant mitten auf einer Bootswerft an der Stavroú-Bucht.


  • Skála

    Geographical
    • © kostasgr, Shutterstock

    Vom Hafenort Skála fahren oder gehen die Besucher auf den Klosterberg zu.

    • Skala, 855 00 Patmos
    • © kostasgr, Shutterstock

    Vom Hafenort Skála fahren oder gehen die Besucher auf den Klosterberg zu.

    • Skala, 855 00 Patmos

  • Cave of the Apocalypse

    Touristenattraktionen
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erste Besichtigungsstation auf halber Höhe bildet das Kloster mit der Grotte der Apokalypse, in der der Evangelist seine Vision hatte.

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    Die erste Besichtigungsstation auf halber Höhe bildet das Kloster mit der Grotte der Apokalypse, in der der Evangelist seine Vision hatte.