Hongkong - Zentrum & Peak Top Sehenswürdigkeiten

Xianggang Gongyuan
Botanische Gärten & Parks
Xiānggǎng
Xianggang Gongyuan
Central Harbourfront
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Lan Kwai Fong
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
International Finance Centre
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Guoji Jinrong Zhongxin
Shuĭ Kēng Kŏu Jiē
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Huanghouxiang Guangchang
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Tai Kwun - Centre for Heritage and Arts
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Victoria Peak
Landschaftliche Highlights
Hongkong
Tai Gu Guangchang
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Flagstaff House
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Government House
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Exchange Square
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Former French Mission Building
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
St. John's Cathedral
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Man Mo Miu
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Zhongguo Yinhang Dasha
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Yongji Jie
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Maritime Museum
Museen
Chì Zhù
HSBC Building
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Lit Shing Kung
Architektonische Highlights
Xiānggǎng
Peak Tram
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Peak Tram
Chater Road
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Duddell Street
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Ice House Street
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Man Wa Lane
Touristenattraktionen
Xiānggǎng
Legislative Council Complex
Architektonische Highlights
Hong Kong
Western Market
Architektonische Highlights
Hong Kong
Hong Kong Zoological And Botanical Gardens
Zoologische Gärten
Hong Kong
Zhonghuan Zidong Futi
Touristenattraktionen
Xianggang
Li Bao Zhongxin
Architektonische Highlights
Xianggang

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Xianggang Gongyuan

    Botanische Gärten & Parks
    • Xianggang Gongyuan© Glow Images

    Durch Hongkongs schönsten Stadtpark wandelt man im Schatten alter Bäume zu Gewächshäusern mit Tropen- und Wüstenklima oder lässt sich in einer riesigen Freiflughalle, durch die auf Baumwipfelhöhe ein Zickzacksteg führt, von 150 südostasiatischen Vogelarten umschwirren. Nahe dem Standesamt am Westrand des 10 ha großen Parks posieren Brautpaare für Fotos. Am Ostende gleiten Rolltreppen hinab in ein Einkaufszentrum.

    • Xianggang Gongyuan© Glow Images

    Durch Hongkongs schönsten Stadtpark wandelt man im Schatten alter Bäume zu Gewächshäusern mit Tropen- und Wüstenklima oder lässt sich in einer riesigen Freiflughalle, durch die auf Baumwipfelhöhe ein Zickzacksteg führt, von 150 südostasiatischen Vogelarten umschwirren. Nahe dem Standesamt am Westrand des 10 ha großen Parks posieren Brautpaare für Fotos. Am Ostende gleiten Rolltreppen hinab in ein Einkaufszentrum.


  • Central Harbourfront

    Touristenattraktionen
    • © Bowie Cheung, Shutterstock

    Mit einem Park am Wasser und einer Promenade gewinnt die Insel ab Star-Ferry-Pier ostwärts seit 2013 schrittweise ein völlig neues Gesicht - und Besucher wie Einwohner erhalten mehr Platz und Luft zum Atmen. Dazu gehört am Westende eine große Aktionsfläche, die von einem Riesenrad markiert wird. Ebenfalls Teil des Projekts ist das markante, als riesiges Tor gestaltete Regierungs- und Verwaltungszentrum (Central Government Offices) etwa 600 m weiter östlich, in dem außer der Stadtregierung auch die gesetzgebende Versammlung, das Legislative Council, ihren Sitz hat. Auf die umliegenden Straßen fokussierten sich die antichinesischen Proteste vom Herbst 2014 ("Regenschirmrevolution").

    • Lung Wo Road, Xiānggǎng
    • © Bowie Cheung, Shutterstock

    Mit einem Park am Wasser und einer Promenade gewinnt die Insel ab Star-Ferry-Pier ostwärts seit 2013 schrittweise ein völlig neues Gesicht - und Besucher wie Einwohner erhalten mehr Platz und Luft zum Atmen. Dazu gehört am Westende eine große Aktionsfläche, die von einem Riesenrad markiert wird. Ebenfalls Teil des Projekts ist das markante, als riesiges Tor gestaltete Regierungs- und Verwaltungszentrum (Central Government Offices) etwa 600 m weiter östlich, in dem außer der Stadtregierung auch die gesetzgebende Versammlung, das Legislative Council, ihren Sitz hat. Auf die umliegenden Straßen fokussierten sich die antichinesischen Proteste vom Herbst 2014 ("Regenschirmrevolution").

    • Lung Wo Road, Xiānggǎng

  • Lan Kwai Fong

    Touristenattraktionen

    Bunt gemischt ist das Publikum in Lan Kwai Fong, dem Synonym für Hongkongs Nachtleben. In dem abends autofreien Karree am oberen Ende der D'Aguilar Street sowie oberhalb davon an der Wyndham Street drängen sich Bars, Kneipen und elegante Restaurants.

    • Xiānggǎng

    Bunt gemischt ist das Publikum in Lan Kwai Fong, dem Synonym für Hongkongs Nachtleben. In dem abends autofreien Karree am oberen Ende der D'Aguilar Street sowie oberhalb davon an der Wyndham Street drängen sich Bars, Kneipen und elegante Restaurants.

    • Xiānggǎng

  • International Finance Centre

    Architektonische Highlights
    • Guoji Jinrong Zhongxin© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritimer Seh-Platz

    Superschick und riesig ist dieser Publikumsmagnet im Central District: Der Turm 2 des International Finance Centre (IFC) bietet 420 m elegantestes Design im Megaformat, entworfen von César Pelli. „Geld ist super!“, ruft der Bau, in dem u. a. Hongkongs Währungshüter residieren. Neben Luxusläden, Restaurants und einer gewaltigen Halle mit Check-in-Schaltern des Flughafens locken in der IFC Mall herrliche Dachgärten. Dort bekommst du Hafenpanorama gratis! Geh zwischen Turm 1 und 2 zum hafenseitigen Oval Atrium und fahr dort mit den Rolltreppen auf die Ebenen 3 (Hafenblick) und 4 (Gastronomie, Dachgarten). Wenn du nichts konsumieren willst, ist Ebene 3 ideal, denn dort gibt’s Bänke mit Aussicht.

    • Guoji Jinrong Zhongxin© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Maritimer Seh-Platz

    Superschick und riesig ist dieser Publikumsmagnet im Central District: Der Turm 2 des International Finance Centre (IFC) bietet 420 m elegantestes Design im Megaformat, entworfen von César Pelli. „Geld ist super!“, ruft der Bau, in dem u. a. Hongkongs Währungshüter residieren. Neben Luxusläden, Restaurants und einer gewaltigen Halle mit Check-in-Schaltern des Flughafens locken in der IFC Mall herrliche Dachgärten. Dort bekommst du Hafenpanorama gratis! Geh zwischen Turm 1 und 2 zum hafenseitigen Oval Atrium und fahr dort mit den Rolltreppen auf die Ebenen 3 (Hafenblick) und 4 (Gastronomie, Dachgarten). Wenn du nichts konsumieren willst, ist Ebene 3 ideal, denn dort gibt’s Bänke mit Aussicht.


  • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē

    Touristenattraktionen

    Hier gibt es viele Antiquitäten- und Kunsthändler. Der Name der Straße erinnert daran, dass die Briten hier am 26.Januar 1841 zum ersten Mal auf der Insel den Union Jack hissten.

    • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē, Xiānggǎng

    Hier gibt es viele Antiquitäten- und Kunsthändler. Der Name der Straße erinnert daran, dass die Briten hier am 26.Januar 1841 zum ersten Mal auf der Insel den Union Jack hissten.

    • Shuĭ Kēng Kŏu Jiē, Xiānggǎng

  • Huanghouxiang Guangchang

    Touristenattraktionen
    • © Serjio74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Komm, bevor es voll wird

    Nett, dieser Platz mit seinen Sitzbänken, Brunnen und Beeten, aber das ist es nicht, warum man hierherkommt, ins Herz der Metropole. Was zählt, liegt hinter den Fassaden: Hier pochen die Arterien der Finanzwelt so konzentriert wie nirgends sonst auf dem Globus. Heb den Kopf und schau dich um, dann kannst du vergleichen, wie internationale Star-Architekten das Finanzthema auf spannend unterschiedliche Weise baulich verpackt haben. Stell dich dazu am besten auf die Brücke, die im Südteil des Platzes (bergwärts) ein Wasserbecken überspannt. Wenn du den Hafen im Rücken hast, dann fällt der Blick geradeaus auf die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die traditionsreichste der drei Hongkonger Notenbanken (mit den Bronzelöwen Stephen und Stitt unten an der Straße). Der Bau schließt den Platz im Süden ab und scheint zu verkünden: „Diese Bank ist für alle da!“ Denn fast das gesamte Erdgeschoss blieb als öffentlicher, überdachter Platz frei. Durch ein waagerechtes Riesenfenster blickt man von dort aus direkt ins Herz des Gebäudes: seine turmhohe Schalterhalle. Sie erhält über Spiegel Tageslicht durch eine verstellbare „Lichtschaufel“ an der Südfassade. Die von Norman Foster entworfene Konstruktion aus übereinandergestapelten Brücken und davon abgehängten Etagen ging allerdings mächtig ins Geld. Obwohl nicht sehr hoch (179 m), war der Bau bei Eröffnung 1985 das teuerste Hochhaus der Welt. Gleich links davon steht der Altbau der Bank of China, Relikt einer untergegangenen Epoche. Mehr noch zieht aber ein links der alten Bank etwas abseits stehender Turm die Blicke auf sich: der Bank of China Tower mit seinen auffälligen Diagonalen, die sich wie riesige X auf die Spiegelfassade schreiben. Viele Hongkonger waren von dem Entwurf des Sinoamerikaners I. M. Pei entsetzt: Der Bau habe ein mieses Fengshui, die spitzen Kanten bedrohten die Nachbarn wie Dolche, und die zwei Antennen ganz oben sähen aus wie Weihrauchstäbchen beim Totenopfer. Ganz ohne Fengshui: Wer sich den Turm aus der Nähe ansieht, wird sich über den steinernen Sockel wundern, den oben Zinnen abschließen wie bei einer mittelalterlichen Burg. Der Bau scheint zu sagen: „An unser Geld kommt ihr nicht ran!“ Nun dreh dich um und schau nach Nordwesten: Das Gebäude jenseits der Chater Road ist das elegante Hotel Mandarin Oriental und der koloniale Altbau mit Kuppel (noch einmal umdrehen!) das Old Supreme Court Building. Der Name Statue Square bezieht sich übrigens auf zahlreiche Statuen, die den Platz einst zierten. Die Japaner haben sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Einzig die Statue von Sir Thomas Jackson, im ausgehenden 19.Jh. der unbestrittene Taipan der mächtigen Hongkong and Shanghai Banking Corporation, ist geblieben. Für den hohen Stellenwert des Gelds in Hongkong gibt es wohl kaum ein besseres Symbol. Herkommen solltest du am besten wochentags. Am Wochenende schlagen hier beim vermutlich weltgrößten regelmäßigen Picknick Tausende philippinische Hausmädchen ihr Lager auf.

    • © Serjio74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Komm, bevor es voll wird

    Nett, dieser Platz mit seinen Sitzbänken, Brunnen und Beeten, aber das ist es nicht, warum man hierherkommt, ins Herz der Metropole. Was zählt, liegt hinter den Fassaden: Hier pochen die Arterien der Finanzwelt so konzentriert wie nirgends sonst auf dem Globus. Heb den Kopf und schau dich um, dann kannst du vergleichen, wie internationale Star-Architekten das Finanzthema auf spannend unterschiedliche Weise baulich verpackt haben. Stell dich dazu am besten auf die Brücke, die im Südteil des Platzes (bergwärts) ein Wasserbecken überspannt. Wenn du den Hafen im Rücken hast, dann fällt der Blick geradeaus auf die Hong Kong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), die traditionsreichste der drei Hongkonger Notenbanken (mit den Bronzelöwen Stephen und Stitt unten an der Straße). Der Bau schließt den Platz im Süden ab und scheint zu verkünden: „Diese Bank ist für alle da!“ Denn fast das gesamte Erdgeschoss blieb als öffentlicher, überdachter Platz frei. Durch ein waagerechtes Riesenfenster blickt man von dort aus direkt ins Herz des Gebäudes: seine turmhohe Schalterhalle. Sie erhält über Spiegel Tageslicht durch eine verstellbare „Lichtschaufel“ an der Südfassade. Die von Norman Foster entworfene Konstruktion aus übereinandergestapelten Brücken und davon abgehängten Etagen ging allerdings mächtig ins Geld. Obwohl nicht sehr hoch (179 m), war der Bau bei Eröffnung 1985 das teuerste Hochhaus der Welt. Gleich links davon steht der Altbau der Bank of China, Relikt einer untergegangenen Epoche. Mehr noch zieht aber ein links der alten Bank etwas abseits stehender Turm die Blicke auf sich: der Bank of China Tower mit seinen auffälligen Diagonalen, die sich wie riesige X auf die Spiegelfassade schreiben. Viele Hongkonger waren von dem Entwurf des Sinoamerikaners I. M. Pei entsetzt: Der Bau habe ein mieses Fengshui, die spitzen Kanten bedrohten die Nachbarn wie Dolche, und die zwei Antennen ganz oben sähen aus wie Weihrauchstäbchen beim Totenopfer. Ganz ohne Fengshui: Wer sich den Turm aus der Nähe ansieht, wird sich über den steinernen Sockel wundern, den oben Zinnen abschließen wie bei einer mittelalterlichen Burg. Der Bau scheint zu sagen: „An unser Geld kommt ihr nicht ran!“ Nun dreh dich um und schau nach Nordwesten: Das Gebäude jenseits der Chater Road ist das elegante Hotel Mandarin Oriental und der koloniale Altbau mit Kuppel (noch einmal umdrehen!) das Old Supreme Court Building. Der Name Statue Square bezieht sich übrigens auf zahlreiche Statuen, die den Platz einst zierten. Die Japaner haben sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Einzig die Statue von Sir Thomas Jackson, im ausgehenden 19.Jh. der unbestrittene Taipan der mächtigen Hongkong and Shanghai Banking Corporation, ist geblieben. Für den hohen Stellenwert des Gelds in Hongkong gibt es wohl kaum ein besseres Symbol. Herkommen solltest du am besten wochentags. Am Wochenende schlagen hier beim vermutlich weltgrößten regelmäßigen Picknick Tausende philippinische Hausmädchen ihr Lager auf.


  • Tai Kwun - Centre for Heritage and Arts

    Architektonische Highlights
    • © noina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knastmusik für lau

    Hongkongs größtes erhaltenes Ensemble von Altbauten aus der Kolonialzeit, entstanden 1864–1925.Bis zur Jahrtausendwende war hier die zentrale Polizeiwache samt Gerichtsgebäude und Gefängnis. Dann begann der Streit: Was sollte aus den leer geräumten Gebäuden werden? Das Ergebnis kannst du heute besichtigen. Den historischen Bauten wurde auf faszinierend vielfältige Weise neues Leben eingehaucht. Ein Teil ist Museum – etwa das Gefängnis, in dem Schattenspiele andeuten, wie dort einst das Leben war –, woanders sind Restaurants und Läden eingezogen. In zwei geräumigen Höfen gibt’s Sitzgelegenheiten, und weiter oben am Hang wurden zwei auffällige Neubauten eingefügt: JC Contemporary für Ausstellungen aktueller Kunst sowie JC Cube für Theater und Konzerte. Besonders gelungen sind die Dauerausstellung in den Gefängnishallen B und D, und im Gefängnishof gibt‘s immer wieder kostenlose Konzerte aller Art.

    • © noina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Knastmusik für lau

    Hongkongs größtes erhaltenes Ensemble von Altbauten aus der Kolonialzeit, entstanden 1864–1925.Bis zur Jahrtausendwende war hier die zentrale Polizeiwache samt Gerichtsgebäude und Gefängnis. Dann begann der Streit: Was sollte aus den leer geräumten Gebäuden werden? Das Ergebnis kannst du heute besichtigen. Den historischen Bauten wurde auf faszinierend vielfältige Weise neues Leben eingehaucht. Ein Teil ist Museum – etwa das Gefängnis, in dem Schattenspiele andeuten, wie dort einst das Leben war –, woanders sind Restaurants und Läden eingezogen. In zwei geräumigen Höfen gibt’s Sitzgelegenheiten, und weiter oben am Hang wurden zwei auffällige Neubauten eingefügt: JC Contemporary für Ausstellungen aktueller Kunst sowie JC Cube für Theater und Konzerte. Besonders gelungen sind die Dauerausstellung in den Gefängnishallen B und D, und im Gefängnishof gibt‘s immer wieder kostenlose Konzerte aller Art.


  • Victoria Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Olesya Kuznetsova, Shutterstock

    Hier muss man einmal gewesen sein, denn hier überkommt selbst diejenigen das große Staunen, die zu staunen verlernt haben. Und wer zu Fuß aufsteigt, den kostet es nicht einmal einen Penny. Peak, so heißt die ganze Gipfelregion um die mit 552 m höchste Erhebung der Insel. Im 19.Jh., als Tropenkrankheiten in Hongkong noch ein Problem waren, galt der Peak unter den Kolonialherren als einzige Wohngegend, in der man gute Chancen hatte, den Sommer zu überleben. Chinesen war die Ansiedlung bis 1945 verboten. Einmal solltest du unbedingt mit der alten Standseilbahn, der Peak Tram, hinauffahren: Zwei klimatisierte Doppelwaggons pendeln, von je einem 1500 m langen Kabel gezogen, zwischen der Talstation an der Garden Road und der 400 m hoch gelegenen Bergstation und überwinden dabei eine Höhendifferenz von 367 m. Etwaiger Nervenkitzel wäre aber unbegründet: Es gab seit der Inbetriebnahme im Jahr 1888 noch nie einen Unfall. Wer rechts sitzt, hat den besseren Blick. Oben kommst du im Peak Tower an, einem Komplex aus Läden, Restaurants, Terrassen und anderen Verlockungen. Am besten ignorierst du aber den ganzen Peak Tower, denn es gibt Besseres: den Peak-Rundweg (keine Steigungen). Dazu gehst du vom Tower nach rechts in die schmale Lugard Road. Sie ist nicht viel mehr als ein Fußweg. Folge ihm 800 m weit bis zum Steilhang. Nur dort erlebst du das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist die Aussicht schlicht überwältigend. Für den gesamten Rundweg braucht man ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout. Wenn du gut zu Fuß bist, solltest du bei Tag über den erstaunlichen Central Green Heritage Trail zurückkehren. Geh am Peak Tower vorbei nach Osten (Findlay Road). Halte dich bei einer Gabelung talseitig (Severn Road). Beim Schild biegst du links ab in den Hospital Path. An dessen Ende ein Stück nach rechts gehen. Am Ende des Parkplatzes informiert eine Tafel über diesen Abschnitt des Trails, der von dort über den Chatham Path durch subtropischen Dschungel abwärts führt – immer wieder mit tollem Blick auf den Hochhausdschungel. Wo der Pfad auf einen quer verlaufenden stößt, gehst du rechts. Die folgende Route quert zweimal die Peak-Tram-Strecke und geht über Clovelly Path, Brewin Path und Tramway Path. Sie endet an der Talstation.

    • © Olesya Kuznetsova, Shutterstock

    Hier muss man einmal gewesen sein, denn hier überkommt selbst diejenigen das große Staunen, die zu staunen verlernt haben. Und wer zu Fuß aufsteigt, den kostet es nicht einmal einen Penny. Peak, so heißt die ganze Gipfelregion um die mit 552 m höchste Erhebung der Insel. Im 19.Jh., als Tropenkrankheiten in Hongkong noch ein Problem waren, galt der Peak unter den Kolonialherren als einzige Wohngegend, in der man gute Chancen hatte, den Sommer zu überleben. Chinesen war die Ansiedlung bis 1945 verboten. Einmal solltest du unbedingt mit der alten Standseilbahn, der Peak Tram, hinauffahren: Zwei klimatisierte Doppelwaggons pendeln, von je einem 1500 m langen Kabel gezogen, zwischen der Talstation an der Garden Road und der 400 m hoch gelegenen Bergstation und überwinden dabei eine Höhendifferenz von 367 m. Etwaiger Nervenkitzel wäre aber unbegründet: Es gab seit der Inbetriebnahme im Jahr 1888 noch nie einen Unfall. Wer rechts sitzt, hat den besseren Blick. Oben kommst du im Peak Tower an, einem Komplex aus Läden, Restaurants, Terrassen und anderen Verlockungen. Am besten ignorierst du aber den ganzen Peak Tower, denn es gibt Besseres: den Peak-Rundweg (keine Steigungen). Dazu gehst du vom Tower nach rechts in die schmale Lugard Road. Sie ist nicht viel mehr als ein Fußweg. Folge ihm 800 m weit bis zum Steilhang. Nur dort erlebst du das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist die Aussicht schlicht überwältigend. Für den gesamten Rundweg braucht man ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout. Wenn du gut zu Fuß bist, solltest du bei Tag über den erstaunlichen Central Green Heritage Trail zurückkehren. Geh am Peak Tower vorbei nach Osten (Findlay Road). Halte dich bei einer Gabelung talseitig (Severn Road). Beim Schild biegst du links ab in den Hospital Path. An dessen Ende ein Stück nach rechts gehen. Am Ende des Parkplatzes informiert eine Tafel über diesen Abschnitt des Trails, der von dort über den Chatham Path durch subtropischen Dschungel abwärts führt – immer wieder mit tollem Blick auf den Hochhausdschungel. Wo der Pfad auf einen quer verlaufenden stößt, gehst du rechts. Die folgende Route quert zweimal die Peak-Tram-Strecke und geht über Clovelly Path, Brewin Path und Tramway Path. Sie endet an der Talstation.


  • Tai Gu Guangchang

    Architektonische Highlights
    • © Daniel Fung, Shutterstock

    Der riesige Komplex hat viele Funktionen. Dazu gehören ein freundliches, helles Einkaufszentrum (sogar mit Bänken, auf denen man rasten kann, ohne etwas zu konsumieren), Restauration (edel im östlichen Lichthof, preisgünstig im Food Fare im Erdgeschoss) und ein Kinocenter, während die vier Türme, die darüber aufragen, Büros und drei Luxushotels beherbergen. Vielleicht das Beste aber sind die Rolltreppen, die vom Westende des Einkaufszentrums hinaufgleiten zum Hong Kong Park.

    • © Daniel Fung, Shutterstock

    Der riesige Komplex hat viele Funktionen. Dazu gehören ein freundliches, helles Einkaufszentrum (sogar mit Bänken, auf denen man rasten kann, ohne etwas zu konsumieren), Restauration (edel im östlichen Lichthof, preisgünstig im Food Fare im Erdgeschoss) und ein Kinocenter, während die vier Türme, die darüber aufragen, Büros und drei Luxushotels beherbergen. Vielleicht das Beste aber sind die Rolltreppen, die vom Westende des Einkaufszentrums hinaufgleiten zum Hong Kong Park.


  • Flagstaff House

    Architektonische Highlights

    Im Flagstaff House, dem ältesten Kolonialbau der Stadt, zeigt das Museum of Tea Ware - Hongkongs liebenswertestes Museum - historisches Teegeschirr in allen Variationen mit vielen Kuriositäten. Obendrein geben große Farbfotos, historische Illustrationen und Texte einen Einblick in die Entwicklung der chinesischen Teekultur.

    Im Flagstaff House, dem ältesten Kolonialbau der Stadt, zeigt das Museum of Tea Ware - Hongkongs liebenswertestes Museum - historisches Teegeschirr in allen Variationen mit vielen Kuriositäten. Obendrein geben große Farbfotos, historische Illustrationen und Texte einen Einblick in die Entwicklung der chinesischen Teekultur.


  • Government House

    Architektonische Highlights

    Oberhalb des Battery Path, jenseits der Upper Albert Road, steht die 1855 erbaute und bis zur Rückgabe der Kolonie an China genutzte Residenz der insgesamt 25 britischen Gouverneure von Hongkong. Nach der Besetzung Hongkongs durch die Japaner wurde dem Gebäude das Aussehen eines japanischen Landbahnhofs mit seinem typischen Turm verpasst. Heute wird das Anwesen für Veranstaltungen und Empfänge der Regierung genutzt. Viermal im Jahr werden die Gärten für die Allgemeinheit geöffnet.

    Oberhalb des Battery Path, jenseits der Upper Albert Road, steht die 1855 erbaute und bis zur Rückgabe der Kolonie an China genutzte Residenz der insgesamt 25 britischen Gouverneure von Hongkong. Nach der Besetzung Hongkongs durch die Japaner wurde dem Gebäude das Aussehen eines japanischen Landbahnhofs mit seinem typischen Turm verpasst. Heute wird das Anwesen für Veranstaltungen und Empfänge der Regierung genutzt. Viermal im Jahr werden die Gärten für die Allgemeinheit geöffnet.


  • Exchange Square

    Architektonische Highlights
    • © danielvfung, Thinkstock

    Die Doppeltürme der Börse (Exchange Square) mit ihren distinguiert-eleganten Fassaden aus Spiegelglas und roséfarbenem spanischem Granit stehen seit 1985.Seit 2003 verschwinden sie fast unter dem Turm 2 des Internationalen Finanzzentrums (IFC). Dieser wurde von Cesar Pelli zwar recht gefällig gestaltet, verdirbt mit seinen 420 m Höhe aber sowohl den Anblick des Peak vom gegenüberliegenden Ufer aus als auch das Peak-Panorama. Zum IFC gehören auch der kleinere Turm des IFC 1 und das Luxushotel Four Seasons sowie die IFC Mall. Ein Muss für jeden Besucher sind dort die Dachgärten auf den Ebenen 3 und 4 zwischen den Türmen - mit tollem Hafenpanorama und Restauration! Der Komplex steht auf Neuland, das für den Bahnhof der Flughafenbahn aufgeschüttet wurde.

    • © danielvfung, Thinkstock

    Die Doppeltürme der Börse (Exchange Square) mit ihren distinguiert-eleganten Fassaden aus Spiegelglas und roséfarbenem spanischem Granit stehen seit 1985.Seit 2003 verschwinden sie fast unter dem Turm 2 des Internationalen Finanzzentrums (IFC). Dieser wurde von Cesar Pelli zwar recht gefällig gestaltet, verdirbt mit seinen 420 m Höhe aber sowohl den Anblick des Peak vom gegenüberliegenden Ufer aus als auch das Peak-Panorama. Zum IFC gehören auch der kleinere Turm des IFC 1 und das Luxushotel Four Seasons sowie die IFC Mall. Ein Muss für jeden Besucher sind dort die Dachgärten auf den Ebenen 3 und 4 zwischen den Türmen - mit tollem Hafenpanorama und Restauration! Der Komplex steht auf Neuland, das für den Bahnhof der Flughafenbahn aufgeschüttet wurde.


  • Former French Mission Building

    Architektonische Highlights

    Das schönste und größte alte Gebäude im Central District hat seinen Namen nach der französischen Fremdenmission, die es von 1915 bis 1953 nutzte. Heute residiert in dem roten Backsteinbau mit der weißen Kuppel Hongkongs oberstes Berufungsgericht. Das Alter des Hauses ist nicht bekannt, doch existierte es bereits um 1880.Im Jahre 1917 umgebaut und erweitert, gewann es seine heutige Gestalt.

    Das schönste und größte alte Gebäude im Central District hat seinen Namen nach der französischen Fremdenmission, die es von 1915 bis 1953 nutzte. Heute residiert in dem roten Backsteinbau mit der weißen Kuppel Hongkongs oberstes Berufungsgericht. Das Alter des Hauses ist nicht bekannt, doch existierte es bereits um 1880.Im Jahre 1917 umgebaut und erweitert, gewann es seine heutige Gestalt.


  • St. John's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Arif OZKAYA, Shutterstock

    Die anglikanische Hauptkirche Hongkongs wurde 1849 eingeweiht und 1869-1872 verlängert. 1944/1945 richteten die japanischen Besatzungstruppen hier ein Kasino ein. Die Innenausstattung und die Fenster mussten daher später nahezu vollständig erneuert werden. Der neugotische Bau verschwindet heute fast zwischen den Hochhäusern.

    • © Arif OZKAYA, Shutterstock

    Die anglikanische Hauptkirche Hongkongs wurde 1849 eingeweiht und 1869-1872 verlängert. 1944/1945 richteten die japanischen Besatzungstruppen hier ein Kasino ein. Die Innenausstattung und die Fenster mussten daher später nahezu vollständig erneuert werden. Der neugotische Bau verschwindet heute fast zwischen den Hochhäusern.


  • Man Mo Miu

    Architektonische Highlights

    Der viel besuchte Tempel in der Gegend der Antiquitätenhändler besteht aus drei Gebäuden: Haupthalle (links): Wen Chang, der Gott der Literaten (rechts), und General Guan Yu, der beliebte Schutzpatron (links), sitzen weihrauchgeschwärzt in prächtigem Ornat im Hauptschrein und bilden dort das namengebende Zwiegespann für das Zivile (kantonesisch: man) und das Militärische (mo). Links außen steht Bao Gong, der Gott der Gerechtigkeit. Ihm entspricht ganz rechts der Stadtgott. Dieser meldet den zehn Höllenrichtern - links hinter dem Eingang zu sehen -, wie sich ein Verstorbener zu Lebzeiten betrug. Besonders schön sind die Gottessänften, das glänzende Messinggerät - darunter zwei Hirsche (Sinnbild für Reichtum und langes Leben) - sowie der geschnitzte Altartisch. Im benachbarten Lit Shing Kung ist Guanyin die Hauptgottheit. Ganz rechts wurde 1994 ein Ahnentempel eingerichtet. Dort halten sich auch Wahrsager auf. Im rückwärtigen Raum (hinter einer quer stehenden "Geisterwand" verborgen) kostet der Platz für eine "Geistertafel" mit dem Namen des Verstorbenen bis zu 180.000 Dollar. Die Erlöse gehen an ein Spital.

    Der viel besuchte Tempel in der Gegend der Antiquitätenhändler besteht aus drei Gebäuden: Haupthalle (links): Wen Chang, der Gott der Literaten (rechts), und General Guan Yu, der beliebte Schutzpatron (links), sitzen weihrauchgeschwärzt in prächtigem Ornat im Hauptschrein und bilden dort das namengebende Zwiegespann für das Zivile (kantonesisch: man) und das Militärische (mo). Links außen steht Bao Gong, der Gott der Gerechtigkeit. Ihm entspricht ganz rechts der Stadtgott. Dieser meldet den zehn Höllenrichtern - links hinter dem Eingang zu sehen -, wie sich ein Verstorbener zu Lebzeiten betrug. Besonders schön sind die Gottessänften, das glänzende Messinggerät - darunter zwei Hirsche (Sinnbild für Reichtum und langes Leben) - sowie der geschnitzte Altartisch. Im benachbarten Lit Shing Kung ist Guanyin die Hauptgottheit. Ganz rechts wurde 1994 ein Ahnentempel eingerichtet. Dort halten sich auch Wahrsager auf. Im rückwärtigen Raum (hinter einer quer stehenden "Geisterwand" verborgen) kostet der Platz für eine "Geistertafel" mit dem Namen des Verstorbenen bis zu 180.000 Dollar. Die Erlöse gehen an ein Spital.


  • Zhongguo Yinhang Dasha

    Architektonische Highlights

    Der Neubau der chinesischen Staatsbank ist auch ein politisches Monument. Der 368 m hohe Turm, bei Fertigstellung 1990 größter Wolkenkratzer der Stadt, sollte damit Chinas Herrschaftsanspruch in der Kolonie verkörpern, hielt den Rekord aber nur zwei Jahre. Gedacht war der vom Sinoamerikaner Ieoh Ming Pei entworfene Bau - von dem die Bank nur einen Teil belegt - zudem als Symbol für Chinas Modernisierung und Öffnung gegenüber dem "Westen". Doch stieß er eher auf Ablehnung, da er die Regeln des von den Kommunisten als Aberglauben verfemten fengshui (Geomantik) ignoriert. Tatsächlich wirkt das Gebäude mit seinen spitzen Winkeln wie ein Fremdkörper. Sein festungsartiger, zinnenbewehrter Sockel ist das genaue Gegenteil der Offenheit demonstrierenden Hongkong Bank.

    Der Neubau der chinesischen Staatsbank ist auch ein politisches Monument. Der 368 m hohe Turm, bei Fertigstellung 1990 größter Wolkenkratzer der Stadt, sollte damit Chinas Herrschaftsanspruch in der Kolonie verkörpern, hielt den Rekord aber nur zwei Jahre. Gedacht war der vom Sinoamerikaner Ieoh Ming Pei entworfene Bau - von dem die Bank nur einen Teil belegt - zudem als Symbol für Chinas Modernisierung und Öffnung gegenüber dem "Westen". Doch stieß er eher auf Ablehnung, da er die Regeln des von den Kommunisten als Aberglauben verfemten fengshui (Geomantik) ignoriert. Tatsächlich wirkt das Gebäude mit seinen spitzen Winkeln wie ein Fremdkörper. Sein festungsartiger, zinnenbewehrter Sockel ist das genaue Gegenteil der Offenheit demonstrierenden Hongkong Bank.


  • Yongji Jie

    Touristenattraktionen

    Eine ganze Gasse voll Strass und falschen Perlen, aber im Obergeschoss von Haus Nr. 6-12 wird auch echte und sehr schöne Jade angeboten. MTR Sheung Wan

    • Yongji Jie, Xiānggǎng

    Eine ganze Gasse voll Strass und falschen Perlen, aber im Obergeschoss von Haus Nr. 6-12 wird auch echte und sehr schöne Jade angeboten. MTR Sheung Wan

    • Yongji Jie, Xiānggǎng

  • Maritime Museum

    Museen

    Im stillgelegten Pier 8 dokumentiert das Seefahrtsmuseum mit Modellen, Originalteilen, Reproduktionen und audiovisuellen Medien die Seefahrt in Fernost und zeigt, wie das Hongkonger Hafenwesen im letzten Jahrhundert aussah.

    Im stillgelegten Pier 8 dokumentiert das Seefahrtsmuseum mit Modellen, Originalteilen, Reproduktionen und audiovisuellen Medien die Seefahrt in Fernost und zeigt, wie das Hongkonger Hafenwesen im letzten Jahrhundert aussah.


  • HSBC Building

    Architektonische Highlights

    Die Zentrale von Hongkongs bedeutendstem Bankhaus, der heute nur noch unter ihrem Akronym bekannten Hong Kong and Shanghai Banking Corporation, ist das spektakulärste Stück moderner Architektur im Zentrum. Obwohl mit 179 m nicht besonders hoch, war der von Norman Foster entworfene und 1985 bezogene Bau damals das teuerste Bürohaus der Welt. In dem Hightech-Bau wurde ein ungewöhnliches Maß an baulicher Transparenz realisiert. Dies zeigt sich schon an der offen liegenden Konstruktion aus übereinander gestapelten Brücken mit 33 m Stützweite. Diese Bauweise erlaubte es, nahezu das gesamte Erdgeschoss als öffentlichen Platz freizuhalten. Gläserne Rolltreppen führen ins Atrium hinauf, das als Schalterhalle der Öffentlichkeit zugänglich und 52 m hoch ist. Eine gläserne Zwischendecke hindert die klimatisierte Luft daran, nach unten zu entweichen und über eine "Lichtschaufel" an der Südfassade holt ein computergesteuertes Spiegelsystem von oben Tageslicht herein. Als einzige Relikte des 1935 errichteten Vorgängerbaus wachen unten die Stephen und Stitt genannten Bronzelöwen.

    Die Zentrale von Hongkongs bedeutendstem Bankhaus, der heute nur noch unter ihrem Akronym bekannten Hong Kong and Shanghai Banking Corporation, ist das spektakulärste Stück moderner Architektur im Zentrum. Obwohl mit 179 m nicht besonders hoch, war der von Norman Foster entworfene und 1985 bezogene Bau damals das teuerste Bürohaus der Welt. In dem Hightech-Bau wurde ein ungewöhnliches Maß an baulicher Transparenz realisiert. Dies zeigt sich schon an der offen liegenden Konstruktion aus übereinander gestapelten Brücken mit 33 m Stützweite. Diese Bauweise erlaubte es, nahezu das gesamte Erdgeschoss als öffentlichen Platz freizuhalten. Gläserne Rolltreppen führen ins Atrium hinauf, das als Schalterhalle der Öffentlichkeit zugänglich und 52 m hoch ist. Eine gläserne Zwischendecke hindert die klimatisierte Luft daran, nach unten zu entweichen und über eine "Lichtschaufel" an der Südfassade holt ein computergesteuertes Spiegelsystem von oben Tageslicht herein. Als einzige Relikte des 1935 errichteten Vorgängerbaus wachen unten die Stephen und Stitt genannten Bronzelöwen.


  • Lit Shing Kung

    Architektonische Highlights

    Im Lit Shing Kung ist Guanyin die Hauptgottheit. Auf der rechten Seite wurde 1994 ein Ahnentempel eingerichtet: dort halten sich auch Wahrsager auf. Im rückwärtigen Raum (hinter einer quer stehenden "Geisterwand" verborgen) kostet der Platz für eine Tafel mit dem Namen des Verstorbenen bis zu 180.000 Dollar. Die Erlöse gehen an ein Spital.

    Im Lit Shing Kung ist Guanyin die Hauptgottheit. Auf der rechten Seite wurde 1994 ein Ahnentempel eingerichtet: dort halten sich auch Wahrsager auf. Im rückwärtigen Raum (hinter einer quer stehenden "Geisterwand" verborgen) kostet der Platz für eine Tafel mit dem Namen des Verstorbenen bis zu 180.000 Dollar. Die Erlöse gehen an ein Spital.


  • Peak Tram

    Touristenattraktionen
    • Peak Tram© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hier muss man mindestens einmal im Leben gewesen sein, hier überkommt selbst diejenigen das große Staunen, die zu staunen verlernt haben. Und wer zu Fuß aufsteigt, den kostet es nicht einmal einen Penny. Peak, so heißt die ganze Gipfelregion um die mit 552 m höchste Erhebung der Insel. Im 19.Jh., als Tropenkrankheiten in Hongkong noch ein Problem waren, galt der Peak unter den Kolonialherren als einzige Wohngegend, in der man gute Chancen hatte, den Sommer zu überleben. Chinesen war die Ansiedlung bis 1945 verboten. Einmal muss man unbedingt mit der alten Standseilbahn, der Peak Tram, hinauffahren. Oben kommen Sie im Peak Tower an, einem Komplex aus Läden, Restaurants, Terrassen und anderen Verlockungen. Ignorieren Sie am besten den ganzen Peak Tower und gehen Sie vom Ausgang nach rechts in die schmale Lugard Road. Denn nur wer über diesen Fußweg etwa 800 m weit bis zum Steilhang läuft, erlebt das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist der Blick schlicht überwältigend. Für den gesamten Peak-Rundweg (keine Steigungen) brauchen Sie ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout. Sind Sie gut zu Fuß, sollten Sie bei Tag über den erstaunlichen Central Green Trail zurückkehren. Gehen Sie am Peak Tower vorbei nach Osten (Findlay Road). Halten Sie sich bei einer Gabelung talseitig (Severn Road). Biegen Sie beim Schild links ab in den Hospital Path. An dessen Ende gehen Sie ein Stück nach rechts. Am Ende des Parkplatzes informiert eine Tafel über den Trail, der von dort über den Chatham Path durch subtropischen Dschungel abwärts führt – immer wieder mit tollem Blick auf den Hochhausdschungel. Wo der Pfad auf einen quer verlaufenden stößt, gehen Sie rechts. Die folgende Route quert zweimal die Peak-Tram-Strecke und geht über Clovelly Path, Brewin Path und Tramway Path. Sie endet an der Talstation. Dauer 1–1 ½ Stunden; bei feuchtem Grund ist der Weg gefährlich rutschig! Peak Tram: Zwei klimatisierte Doppelwaggons pendeln, von je einem 1500 m langen Kabel gezogen, zwischen der Talstation an der Garden Road und der 400 m hoch gelegenen Bergstation und überwinden dabei eine Höhendifferenz von 367 m. Etwaiger Nervenkitzel wäre unbegründet: Es gab seit der Inbetriebnahme im Jahr 1888 noch nie einen Unfall.

    • Peak Tram© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hier muss man mindestens einmal im Leben gewesen sein, hier überkommt selbst diejenigen das große Staunen, die zu staunen verlernt haben. Und wer zu Fuß aufsteigt, den kostet es nicht einmal einen Penny. Peak, so heißt die ganze Gipfelregion um die mit 552 m höchste Erhebung der Insel. Im 19.Jh., als Tropenkrankheiten in Hongkong noch ein Problem waren, galt der Peak unter den Kolonialherren als einzige Wohngegend, in der man gute Chancen hatte, den Sommer zu überleben. Chinesen war die Ansiedlung bis 1945 verboten. Einmal muss man unbedingt mit der alten Standseilbahn, der Peak Tram, hinauffahren. Oben kommen Sie im Peak Tower an, einem Komplex aus Läden, Restaurants, Terrassen und anderen Verlockungen. Ignorieren Sie am besten den ganzen Peak Tower und gehen Sie vom Ausgang nach rechts in die schmale Lugard Road. Denn nur wer über diesen Fußweg etwa 800 m weit bis zum Steilhang läuft, erlebt das Panorama in seiner ganzen Pracht. In der Abenddämmerung ist der Blick schlicht überwältigend. Für den gesamten Peak-Rundweg (keine Steigungen) brauchen Sie ohne Pausen knapp eine Stunde. Ein Aufstieg zum Gipfel lohnt kaum. Nicht versäumen: eine Rast im Peak Lookout. Sind Sie gut zu Fuß, sollten Sie bei Tag über den erstaunlichen Central Green Trail zurückkehren. Gehen Sie am Peak Tower vorbei nach Osten (Findlay Road). Halten Sie sich bei einer Gabelung talseitig (Severn Road). Biegen Sie beim Schild links ab in den Hospital Path. An dessen Ende gehen Sie ein Stück nach rechts. Am Ende des Parkplatzes informiert eine Tafel über den Trail, der von dort über den Chatham Path durch subtropischen Dschungel abwärts führt – immer wieder mit tollem Blick auf den Hochhausdschungel. Wo der Pfad auf einen quer verlaufenden stößt, gehen Sie rechts. Die folgende Route quert zweimal die Peak-Tram-Strecke und geht über Clovelly Path, Brewin Path und Tramway Path. Sie endet an der Talstation. Dauer 1–1 ½ Stunden; bei feuchtem Grund ist der Weg gefährlich rutschig! Peak Tram: Zwei klimatisierte Doppelwaggons pendeln, von je einem 1500 m langen Kabel gezogen, zwischen der Talstation an der Garden Road und der 400 m hoch gelegenen Bergstation und überwinden dabei eine Höhendifferenz von 367 m. Etwaiger Nervenkitzel wäre unbegründet: Es gab seit der Inbetriebnahme im Jahr 1888 noch nie einen Unfall.


  • Chater Road

    Touristenattraktionen

    Die Chater Road ist erst um 1900 im Zuge einer Neulandaufschüttung entstanden und war bis in die 1950er-Jahre Uferstraße.

    • Chater Road, Xiānggǎng

    Die Chater Road ist erst um 1900 im Zuge einer Neulandaufschüttung entstanden und war bis in die 1950er-Jahre Uferstraße.

    • Chater Road, Xiānggǎng

  • Duddell Street

    Touristenattraktionen

    Die schöne, breite Treppe am Südende der Duddell Street wurde um 1880 angelegt und ist mit vier alten Gaslaternen geschmückt.

    • Duddell Street, Xiānggǎng

    Die schöne, breite Treppe am Südende der Duddell Street wurde um 1880 angelegt und ist mit vier alten Gaslaternen geschmückt.

    • Duddell Street, Xiānggǎng

  • Ice House Street

    Touristenattraktionen

    Die Ice House Street erhielt ihren Namen von dem Eis aus den USA, das hier einst für den Sommer eingelagert wurde.

    • Ice House Street, Xiānggǎng

    Die Ice House Street erhielt ihren Namen von dem Eis aus den USA, das hier einst für den Sommer eingelagert wurde.

    • Ice House Street, Xiānggǎng

  • Man Wa Lane

    Touristenattraktionen

    In der Man Wa Lane reihen sich die kleinen Stände von Siegelstempelschnitzern und Visitenkartendruckern.

    • Man Wa Lane, Xiānggǎng

    In der Man Wa Lane reihen sich die kleinen Stände von Siegelstempelschnitzern und Visitenkartendruckern.

    • Man Wa Lane, Xiānggǎng

  • Legislative Council Complex

    Architektonische Highlights

    Der kuppelgekrönte Bau entstand von 1899 bis 1910 als oberster Gerichtshof. Zwischenzeitlich anders genutzt, ist er seit 2015 tatsächlich wieder Sitz des obersten Berufungsgerichts. Es ist das letzte Gebäude im Zentrum in typisch viktorianischem Kolonialstil. Vor der Erfindung der Klimaanlage hielten die zweigeschossigen Säulenumgänge das Innere kühl, und auch bei Regen konnten die Fenster offen bleiben.

    Der kuppelgekrönte Bau entstand von 1899 bis 1910 als oberster Gerichtshof. Zwischenzeitlich anders genutzt, ist er seit 2015 tatsächlich wieder Sitz des obersten Berufungsgerichts. Es ist das letzte Gebäude im Zentrum in typisch viktorianischem Kolonialstil. Vor der Erfindung der Klimaanlage hielten die zweigeschossigen Säulenumgänge das Innere kühl, und auch bei Regen konnten die Fenster offen bleiben.


  • Western Market

    Architektonische Highlights
    • © Serjio74, Shutterstock

    Die Backsteinhalle von 1906 beherbergte einst einen Lebensmittelmarkt. Nachdem der 1988 in ein größeres und moderneres Gebäude umgezogen war, wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt. Tuch- und Andenkenhändler zogen ein. Außerdem gibt es ein deutsches Caférestaurant.

    • Western Market, 323 Des Voeux Rd Central, Sheung Wan, Hong Kong
    • © Serjio74, Shutterstock

    Die Backsteinhalle von 1906 beherbergte einst einen Lebensmittelmarkt. Nachdem der 1988 in ein größeres und moderneres Gebäude umgezogen war, wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt. Tuch- und Andenkenhändler zogen ein. Außerdem gibt es ein deutsches Caférestaurant.

    • Western Market, 323 Des Voeux Rd Central, Sheung Wan, Hong Kong

  • Hong Kong Zoological And Botanical Gardens

    Zoologische Gärten
    • © Ksenija Toyechkina, Shutterstock

    Der Garten ist zwar nicht groß, doch sehenswert, besonders wegen der scharlachroten Ibisse, der Flamingos und seltenen Pfauenarten. Auch bei den Orang-Utans und den Gibbons drängen sich die Besucher. Im Schatten der alten Bäume – die Anlage wurde 1864 gegründet – lässt sich gut rasten. Frühmorgens kommen die Leute zum Schattenboxen hierher.

    • © Ksenija Toyechkina, Shutterstock

    Der Garten ist zwar nicht groß, doch sehenswert, besonders wegen der scharlachroten Ibisse, der Flamingos und seltenen Pfauenarten. Auch bei den Orang-Utans und den Gibbons drängen sich die Besucher. Im Schatten der alten Bäume – die Anlage wurde 1864 gegründet – lässt sich gut rasten. Frühmorgens kommen die Leute zum Schattenboxen hierher.


  • Zhonghuan Zidong Futi

    Touristenattraktionen

    Hinter dem Marktgebäude des Central Market nimmt der 1993 eröffnete Central Escalator seinen Anfang. 20 hintereinander gestaffelte Rolltreppen und drei Förderbänder führen hinauf in die noblen Wohnviertel der Mid Levels und bilden mit rund 800 m die längste Rolltreppe der Welt. Die Treppe gilt den Wohlhabenden, die es in der gnadenlosen Hierarchie Hongkongs ans obere Ende der Mittelschicht geschafft haben.

    • Zhonghuan Zidong Futi, Xianggang

    Hinter dem Marktgebäude des Central Market nimmt der 1993 eröffnete Central Escalator seinen Anfang. 20 hintereinander gestaffelte Rolltreppen und drei Förderbänder führen hinauf in die noblen Wohnviertel der Mid Levels und bilden mit rund 800 m die längste Rolltreppe der Welt. Die Treppe gilt den Wohlhabenden, die es in der gnadenlosen Hierarchie Hongkongs ans obere Ende der Mittelschicht geschafft haben.

    • Zhonghuan Zidong Futi, Xianggang

  • Li Bao Zhongxin

    Architektonische Highlights

    Dieser vom Architekten Paul M. Rudolph geschaffene, spiegelnde, bläuliche Bürokoloss besteht aus zwei je achteckigen Blöcken, 44 und 48 Stockwerke hoch, die wiederum in drei Abschnitte gegliedert sind. Gläserne, wie Klammern gestaltete riesige Erker scheinen diese drei Abschnitte zusammenzuhalten und geben dem Bauwerk sein untersetzt wirkendes Aussehen. Die beiden Wolkenkratzer werden übrigens die Koala-Türme genannt, da sie den Anschein erwecken, als würden Koalas Bäume hochklettern.

    Dieser vom Architekten Paul M. Rudolph geschaffene, spiegelnde, bläuliche Bürokoloss besteht aus zwei je achteckigen Blöcken, 44 und 48 Stockwerke hoch, die wiederum in drei Abschnitte gegliedert sind. Gläserne, wie Klammern gestaltete riesige Erker scheinen diese drei Abschnitte zusammenzuhalten und geben dem Bauwerk sein untersetzt wirkendes Aussehen. Die beiden Wolkenkratzer werden übrigens die Koala-Türme genannt, da sie den Anschein erwecken, als würden Koalas Bäume hochklettern.