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  • Thermes d'Antonin

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichtete Thermenanlage zählte zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Die aufgerichtete Säule des Frigidariums demonstriert mit stolzen 15 m Höhe, wie monumental diese Anlage einst gewesen sein muss.

    • Impasse des Thermes d'Antonin, 2016 Carthage
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichtete Thermenanlage zählte zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Die aufgerichtete Säule des Frigidariums demonstriert mit stolzen 15 m Höhe, wie monumental diese Anlage einst gewesen sein muss.

    • Impasse des Thermes d'Antonin, 2016 Carthage

  • Musée National de Carthage

    Museen
    • Musée National de Carthage© Glow Images

    Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt Karthago. Auf seiner Kuppe lüftet dieses Museum die Geheimnisse der punischen Kultur. Dass sie im Gegensatz zu den in Rom kursierenden Gerüchten über finstere Riten eine lebensfrohe und höchst verfeinerte war, bezeugen elegantes Geschirr, Skulpturen und Schmuck.

    • Musée National de Carthage© Glow Images

    Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt Karthago. Auf seiner Kuppe lüftet dieses Museum die Geheimnisse der punischen Kultur. Dass sie im Gegensatz zu den in Rom kursierenden Gerüchten über finstere Riten eine lebensfrohe und höchst verfeinerte war, bezeugen elegantes Geschirr, Skulpturen und Schmuck.


  • Carthage

    Geographical
    • © Michal Hlavica, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Geschichte erfahren

    Karthago ist von allen der geschichtsträchtigste Vorort: 814 v. Chr. von Phöniziern gegründet, war Quart Haddash Hauptstadt des punischen Reichs und Beherrscherin der Handelsrouten zwischen Sizilien und der Straße von Gibraltar, bis sie von den Römern im Jahr 146 v. Chr. zerstört wurde. Die Stadt wurde unter Cäsar und Augustus wiederaufgebaut und glänzte als Königin der römischen Kolonien in Nordafrika. Nach Roms Niedergang, der Plünderung durch Vandalen und Byzantiner und der Eroberung durch die Araber dienten ihre Tempel als Steinbruch für die Moscheen und Paläste von Tunis. Die Archäologen blättern nun Schicht für Schicht Karthagos Geschichte neu auf. Stellenweise liegen die Ruinen einfach am Straßenrand und sind nicht abgezäunt. Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gibt es ein Sammelticket, das aber nur einen Tag lang gültig ist – also am besten vorher auswählen. Die historischen Stätten lassen sich auch super mit dem Fahrrad abfahren. Räder mieten – und auf Anfrage auch einen Guide – kannst du beim Start-up Le Lemon Tour. Beginne deine Tour am Tophet, dem von Gustave Flaubert in seinem Karthago-Roman „Salammbô“ grausig geschilderten Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Bis in 4 m Tiefe fanden Archäologen am Opferplatz Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern. Nicht übersehen solltest du den nahe gelegenen Punischen Hafen, in dem heute noch die Fischerboote der Tunesier liegen. Dort befindet sich auch das Ozeanographische Museum, wo neben einem riesigen Walskelett alle möglichen Unterwassertiere des Mittelmeers schwimmen, etwa Tintenfische. Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt. Das Musée National de Carthage hier zeigt einige Ausgrabungsstücke der punischen Kultur. Beeindruckender ist allerdings der Blick von der Terrasse auf die Vororte. Die angrenzende frühere Kathedrale, die weithin sichtbar oben auf dem Hügel thront, ist oft zu Veranstaltungen geschlossen. Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichteten Thermes d‘Antonin ein Stück weiter nördlich zwischen Hauptstraße und Meer zählten zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Denk bei den Ausmaßen daran: Du gehst die meiste Zeit nur durch die Katakomben! Die wieder aufgerichtete Säule zeigt mit ihren 15 m Höhe, wie riesig die Thermen einmal waren. Oben auf dem Hügel steht übrigens der tunesische Präsidentenpalast. Nicht weit entfernt zeigen die Villes Romaines, mehrere römische Villen, in welchem Luxus wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch das ebenfalls im 2.Jh. erbaute Amphitheater, Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage. Ein wenig den Hügel hinauf Richtung La Marsa geht es vorbei an der schon von außen beeindruckenden Moschee, die der frühere Präsident Ben Ali errichten ließ. Zwischen den umliegenden Weizenfeldern ist der amerikanische Soldatenfriedhof ein Ort der Ruhe. 2841 Menschen sind hier begraben, die weißen Kreuze symmetrisch angeordnet. In einer kleinen Nebenhalle zeigen riesige Wandmosaiken die Geschichte vom „Krieg gegen Deutschland“. Tunesien war ein kurzer, aber wichtiger Schauplatz im Zweiten Weltkrieg.

    • 2016 Carthage
    • © Michal Hlavica, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Geschichte erfahren

    Karthago ist von allen der geschichtsträchtigste Vorort: 814 v. Chr. von Phöniziern gegründet, war Quart Haddash Hauptstadt des punischen Reichs und Beherrscherin der Handelsrouten zwischen Sizilien und der Straße von Gibraltar, bis sie von den Römern im Jahr 146 v. Chr. zerstört wurde. Die Stadt wurde unter Cäsar und Augustus wiederaufgebaut und glänzte als Königin der römischen Kolonien in Nordafrika. Nach Roms Niedergang, der Plünderung durch Vandalen und Byzantiner und der Eroberung durch die Araber dienten ihre Tempel als Steinbruch für die Moscheen und Paläste von Tunis. Die Archäologen blättern nun Schicht für Schicht Karthagos Geschichte neu auf. Stellenweise liegen die Ruinen einfach am Straßenrand und sind nicht abgezäunt. Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gibt es ein Sammelticket, das aber nur einen Tag lang gültig ist – also am besten vorher auswählen. Die historischen Stätten lassen sich auch super mit dem Fahrrad abfahren. Räder mieten – und auf Anfrage auch einen Guide – kannst du beim Start-up Le Lemon Tour. Beginne deine Tour am Tophet, dem von Gustave Flaubert in seinem Karthago-Roman „Salammbô“ grausig geschilderten Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Bis in 4 m Tiefe fanden Archäologen am Opferplatz Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern. Nicht übersehen solltest du den nahe gelegenen Punischen Hafen, in dem heute noch die Fischerboote der Tunesier liegen. Dort befindet sich auch das Ozeanographische Museum, wo neben einem riesigen Walskelett alle möglichen Unterwassertiere des Mittelmeers schwimmen, etwa Tintenfische. Der Byrsahügel war wahrscheinlich das Herz der punischen Stadt. Das Musée National de Carthage hier zeigt einige Ausgrabungsstücke der punischen Kultur. Beeindruckender ist allerdings der Blick von der Terrasse auf die Vororte. Die angrenzende frühere Kathedrale, die weithin sichtbar oben auf dem Hügel thront, ist oft zu Veranstaltungen geschlossen. Die im 2.Jh. von Kaiser Antoninus Pius errichteten Thermes d‘Antonin ein Stück weiter nördlich zwischen Hauptstraße und Meer zählten zu den größten und luxuriösesten Badetempeln der römischen Welt. Denk bei den Ausmaßen daran: Du gehst die meiste Zeit nur durch die Katakomben! Die wieder aufgerichtete Säule zeigt mit ihren 15 m Höhe, wie riesig die Thermen einmal waren. Oben auf dem Hügel steht übrigens der tunesische Präsidentenpalast. Nicht weit entfernt zeigen die Villes Romaines, mehrere römische Villen, in welchem Luxus wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch das ebenfalls im 2.Jh. erbaute Amphitheater, Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage. Ein wenig den Hügel hinauf Richtung La Marsa geht es vorbei an der schon von außen beeindruckenden Moschee, die der frühere Präsident Ben Ali errichten ließ. Zwischen den umliegenden Weizenfeldern ist der amerikanische Soldatenfriedhof ein Ort der Ruhe. 2841 Menschen sind hier begraben, die weißen Kreuze symmetrisch angeordnet. In einer kleinen Nebenhalle zeigen riesige Wandmosaiken die Geschichte vom „Krieg gegen Deutschland“. Tunesien war ein kurzer, aber wichtiger Schauplatz im Zweiten Weltkrieg.

    • 2016 Carthage

  • Parc Archéologique des Villes Romaines

    Touristenattraktionen
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock

    Dieser archäologische Park zeigt am Beispiel mehrerer römischer Villen und der teilrekonstruierten Maison de la Volière (der Name stammt von einem Mosaik), in welchem Luxus, umgeben von Mosaiken und einem im Patio sprudelnden Springbrunnen, wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch ein im 2.Jh. erbautes Theater.

    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock
    • © Bas van den Heuvel, Shutterstock

    Dieser archäologische Park zeigt am Beispiel mehrerer römischer Villen und der teilrekonstruierten Maison de la Volière (der Name stammt von einem Mosaik), in welchem Luxus, umgeben von Mosaiken und einem im Patio sprudelnden Springbrunnen, wohlhabende Römer damals wohnten. Hier befindet sich auch ein im 2.Jh. erbautes Theater.


  • Tophet

    Touristenattraktionen
    • © WitR, Shutterstock

    Gustave Flaubert beschreibt in seinem Karthagoroman "Salammbô" diesen Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Ob hier tatsächlich Menschenopfer stattfanden ist umstritten, jedoch fanden Archäologen hier bis in 4 m Tiefe Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern.

    • Rue Hannibal, 2016 Carthage
    • © WitR, Shutterstock

    Gustave Flaubert beschreibt in seinem Karthagoroman "Salammbô" diesen Ort, an dem Tausende Kinder dem blutgierigen Gott Baal Hammon geopfert worden sein sollen. Ob hier tatsächlich Menschenopfer stattfanden ist umstritten, jedoch fanden Archäologen hier bis in 4 m Tiefe Urnen und Grabstelen, darunter viele von Kindern.

    • Rue Hannibal, 2016 Carthage

  • Salon de Thé Le Yam's

    Cafés

    Hier sollte man sich den typischen Tee mit frischen Minzblättern nicht entgehen lassen.

    • Avenue Habib Bourguiba 52, 2016 Carthage

    Hier sollte man sich den typischen Tee mit frischen Minzblättern nicht entgehen lassen.

    • Avenue Habib Bourguiba 52, 2016 Carthage

  • Musée Océanographique

    Museen

    Die Unterwasserfauna des Mittelmeers und die traditionellen Fischfangtechniken stellt das Museum anhand von Schautafeln, Exponaten und Aquarien vor. Am Eingang begrüßt ein mächtiges Walskelett die Besucher. Kinder erfreut v.a. der zutrauliche Oktopus, der richtig mit seinen Zuschauern kommuniziert und sich vom Tierpfleger kraulen lässt. Kostenlos zugänglich und für größere Kinder interessant ist die Halbinsel im kreisrunden einstigen Kriegshafen des punischen Karthago, auf der einige Fundamente ausgegraben und rekonstruiert wurden, darunter auch die Rampe, auf der man die Schiffe an Land zog.

    Die Unterwasserfauna des Mittelmeers und die traditionellen Fischfangtechniken stellt das Museum anhand von Schautafeln, Exponaten und Aquarien vor. Am Eingang begrüßt ein mächtiges Walskelett die Besucher. Kinder erfreut v.a. der zutrauliche Oktopus, der richtig mit seinen Zuschauern kommuniziert und sich vom Tierpfleger kraulen lässt. Kostenlos zugänglich und für größere Kinder interessant ist die Halbinsel im kreisrunden einstigen Kriegshafen des punischen Karthago, auf der einige Fundamente ausgegraben und rekonstruiert wurden, darunter auch die Rampe, auf der man die Schiffe an Land zog.


  • Valentino

    Cafés

    Dieses schicke Restaurant ist perfekt für eine Pause.

    Dieses schicke Restaurant ist perfekt für eine Pause.


  • Amphithéâtre de Carthage

    Touristenattraktionen
    • © Marcella Miriello, Shutterstock

    Das im 2.Jh. erbaute Amphitheater ist Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage.

    • © Marcella Miriello, Shutterstock

    Das im 2.Jh. erbaute Amphitheater ist Veranstaltungsort des renommierten Festival de Carthage.


  • Les Ports Punique de Carthage

    Touristenattraktionen

    Die Seemacht des punischen Reichs war in der Antike gefürchtet. In Karthago lag die Flotte im Kriegshafen vor Anker, der als kreisrundes Becken mit einer Insel für die Kapitanerie angelegt war. Einige Fundamente der Ports Punique in Carthage sind rekonstruiert und gratis zu besichtigen.

    • Rue Strabon, Carthage

    Die Seemacht des punischen Reichs war in der Antike gefürchtet. In Karthago lag die Flotte im Kriegshafen vor Anker, der als kreisrundes Becken mit einer Insel für die Kapitanerie angelegt war. Einige Fundamente der Ports Punique in Carthage sind rekonstruiert und gratis zu besichtigen.

    • Rue Strabon, Carthage

  • La Spigola

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die besten Fischrestaurants gibt es im Stadtteil La Goulette direkt am Meer. Das Spigola ist der Klassiker bei den Tunesiern und immer rappelvoll. Hier kommt der Kellner mit den Fängen des Tages auf dem Tablett an den Tisch.

    Die besten Fischrestaurants gibt es im Stadtteil La Goulette direkt am Meer. Das Spigola ist der Klassiker bei den Tunesiern und immer rappelvoll. Hier kommt der Kellner mit den Fängen des Tages auf dem Tablett an den Tisch.


  • Light Bar

    Lounges

    Im Hotel Villa Didon befindet sich diese elegante angesagte Bar, für die man im Voraus einen Tisch reservieren sollte. Das schöne Ambiente der Außenterrassen, Gourmet-Appetizer und die vielfältige Cocktail- und Weinkarte machen einen Besuch lohnenswert. Ein DJ legt Ambiance- und Loungemusik auf.

    Im Hotel Villa Didon befindet sich diese elegante angesagte Bar, für die man im Voraus einen Tisch reservieren sollte. Das schöne Ambiente der Außenterrassen, Gourmet-Appetizer und die vielfältige Cocktail- und Weinkarte machen einen Besuch lohnenswert. Ein DJ legt Ambiance- und Loungemusik auf.