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Hessen Top Sehenswürdigkeiten



















Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Museen
Palmengarten
Botanische Gärten & ParksDer Palmengarten: Zeitlos schön und immer wieder neu
Inzwischen über 150 Jahre alt und nach wie vor ein Publikumsmagnet: Der Palmengarten im Herzen der Stadt Frankfurt. Waren es in den Anfangsjahren des Gartens exotische Pflanzen – allen voran natürlich seine Namensgeber, die Palmen – die die Besucher:innen anlockten, ist es heute eine Vielzahl an Motiven: Die einen wollen das üppige Grün genießen, zwischen blühenden Beeten umherspazieren, die Seele baumeln lassen. Andere schätzen den Palmengarten wegen seines vielfältigen Kultur- und Veranstaltungsprogramms. Und wieder andere wollen bei Führungen, Vorträgen, bei speziellen Angeboten für Kinder und Jugendliche und mittels neuer digitaler Angebote mehr erfahren über Pflanzen, ihre Herkunft, ihre Geheimnisse, wollen sie kennenlernen und erforschen. Manche kommen auch in den Palmengarten, wenn sie das Fernweh packt. Denn hier kann man binnen eines Tages einmal um die ganze Welt reisen: Binnen kürzester Zeit gelangt man beim Spaziergang durch das Freiland und die Schauhäuser.
Der Palmengarten bietet seit Jahrzehnten ein beliebtes und überregional bekanntes Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Konzerte von Jazz über Oper bis zu Pop und Weltmusik, Fotoausstellungen, Kooperationen mit Künstlern, die Winterlichter – all das gehört zum Palmengarten wie Blumen- und Gewächshäuser. Er ist zudem eine Bildungsmarke, seit mehr als 30 Jahren erreichen seine pädagogischen Angebote Menschen jedes Alters und reichen von botanischen Schwerpunkten bis hin zu Themen der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
ÖFFNUNGSZEITEN
März bis Oktober 9–19 Uhr
November bis Februar 9–16 Uhr
Täglich geöffnet, außer am 24.12.und 31.12.
Facebook: https://www.facebook.com/Palmengarten/
Instagram: https://www.instagram.com/palmengarten/
Twitter: https://twitter.com/Palmengartenffm
- Siesmayerstraße 61, 60323 Frankfurt am Main
- http://www.palmengarten.de/
- +49 69 21233939
- info.palmengarten@stadt-frankfurt.de
Der Palmengarten: Zeitlos schön und immer wieder neu
Inzwischen über 150 Jahre alt und nach wie vor ein Publikumsmagnet: Der Palmengarten im Herzen der Stadt Frankfurt. Waren es in den Anfangsjahren des Gartens exotische Pflanzen – allen voran natürlich seine Namensgeber, die Palmen – die die Besucher:innen anlockten, ist es heute eine Vielzahl an Motiven: Die einen wollen das üppige Grün genießen, zwischen blühenden Beeten umherspazieren, die Seele baumeln lassen. Andere schätzen den Palmengarten wegen seines vielfältigen Kultur- und Veranstaltungsprogramms. Und wieder andere wollen bei Führungen, Vorträgen, bei speziellen Angeboten für Kinder und Jugendliche und mittels neuer digitaler Angebote mehr erfahren über Pflanzen, ihre Herkunft, ihre Geheimnisse, wollen sie kennenlernen und erforschen. Manche kommen auch in den Palmengarten, wenn sie das Fernweh packt. Denn hier kann man binnen eines Tages einmal um die ganze Welt reisen: Binnen kürzester Zeit gelangt man beim Spaziergang durch das Freiland und die Schauhäuser.
Der Palmengarten bietet seit Jahrzehnten ein beliebtes und überregional bekanntes Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Konzerte von Jazz über Oper bis zu Pop und Weltmusik, Fotoausstellungen, Kooperationen mit Künstlern, die Winterlichter – all das gehört zum Palmengarten wie Blumen- und Gewächshäuser. Er ist zudem eine Bildungsmarke, seit mehr als 30 Jahren erreichen seine pädagogischen Angebote Menschen jedes Alters und reichen von botanischen Schwerpunkten bis hin zu Themen der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
ÖFFNUNGSZEITEN
März bis Oktober 9–19 Uhr
November bis Februar 9–16 Uhr
Täglich geöffnet, außer am 24.12.und 31.12.
Facebook: https://www.facebook.com/Palmengarten/
Instagram: https://www.instagram.com/palmengarten/
Twitter: https://twitter.com/Palmengartenffm
- Siesmayerstraße 61, 60323 Frankfurt am Main
- http://www.palmengarten.de/
- +49 69 21233939
- info.palmengarten@stadt-frankfurt.de
Römerberg
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Zentraler Platz der Frankfurter Altstadt, die bis zu ihrer Zerstörung kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs mit ihren mehr als 2000 Gebäuden als die größte noch in mittelalterlichen Formen erhaltene in Deutschland galt - obgleich viele Häuser erst im 17.und 18.Jh. erbaut worden waren. Auf dem leicht abschüssigen Areal, früher auch Samstagsberg genannt, wurden seit dem 9.Jh. Märkte und Kundgebungen abgehalten, Turniere ausgefochten und Feste gefeiert. Besonders gestaltete Pflastersteine erinnern z.B. vor der Alten Nikolaikirche an die historische Ochsenküche, in der nach der Kaiserkrönung jeweils zwei Tage ein ganzer Ochse am Spieß gebraten wurde. Im 16.Jh. stand der Römerberg in dem Ruf, der schönste Platz im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu sein. Heute wird die "gudd Stubb" Frankfurts neben Römer und Nikolaikirche geprägt durch die 1986 nach historischen Plänen wiederaufgebauten Fachwerkhäuser der Ostzeile und des Schwarzen Sterns. Jedes dieser Gebäude ist ein typischer Vertreter mainischer Fachwerkbauweise. Sie heißen (von links): Großer Engel (hier wurde im 17.Jh. die erste Bank Frankfurts gegründet), Goldener Greif, Wilder Mann, Kleiner Dachsberg, Großer und Kleiner Lauberberg. Restaurants und ein Minicafé logieren in ihren Erdgeschossen. Schon früher florierte an dieser Stelle eine Apfelweinwirtschaft namens Heyland. Sie veranlasste die Einheimischen, auf die Frage nach dem höchsten Berg der Welt schelmisch zu antworten: "Der Römerberg - weil es von dort nur noch eine Stufe zum Heyland ist." In der Mitte des Römerbergs erhebt sich der Gerechtigkeitsbrunnen, der Justitia mit unverbundenen Augen, Waage und Schwert zeigt. Er sprudelt seit der Krönung von Kaiser Matthias im 16.Jh., damals floss aus ihm Wein. Wenige Schritte mainwärts erinnert eine Plakette im Kopfsteinpflaster an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nationalsozialisten auf dem Platz. Rechts Richtung Flussufer erhebt sich am Fahrtor das Haus Wertheym, das einzige vom Bombenhagel 1944 verschonte Fachwerkgebäude des Römerbergs. An der Südflanke des Areals für den Neubau des Historischen Museums liegen Turm und Kapelle des restaurierten Saalhofs, eines königlichen Burghofs aus der Stauferzeit, der als Ersatz für die Karolingerpfalz am Main entstand. In der Saalgasse konnten namhafte Architekten auf mittelalterlichen Parzellen die Formensprache der 1980er-Jahre realisieren. Zwischen Ostzeile, Dom und Braubachstraße entsteht die neue Altstadt mit dem Stadthaus am Markt über den römischen Ausgrabungen und der Rekonstruktion von 15 historischen Häusern - darunter der "Esslinger", einst Wohnhaus von Goethes "Tante Melber" - sowie mit rund 20 Neubauten. Im Zuge der baulichen Verdichtung des historischen Areals soll eine steinerne Pergola als architektonische Klammer fungieren als auch auf den Verlauf der mittelalterlichen via regia, des Krönungswegs zum Dom, verweisen.
- Römerberg, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.frankfurt-tourismus.de/
- +49 69 247455400
© MAIRDUMONT
Zentraler Platz der Frankfurter Altstadt, die bis zu ihrer Zerstörung kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs mit ihren mehr als 2000 Gebäuden als die größte noch in mittelalterlichen Formen erhaltene in Deutschland galt - obgleich viele Häuser erst im 17.und 18.Jh. erbaut worden waren. Auf dem leicht abschüssigen Areal, früher auch Samstagsberg genannt, wurden seit dem 9.Jh. Märkte und Kundgebungen abgehalten, Turniere ausgefochten und Feste gefeiert. Besonders gestaltete Pflastersteine erinnern z.B. vor der Alten Nikolaikirche an die historische Ochsenküche, in der nach der Kaiserkrönung jeweils zwei Tage ein ganzer Ochse am Spieß gebraten wurde. Im 16.Jh. stand der Römerberg in dem Ruf, der schönste Platz im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu sein. Heute wird die "gudd Stubb" Frankfurts neben Römer und Nikolaikirche geprägt durch die 1986 nach historischen Plänen wiederaufgebauten Fachwerkhäuser der Ostzeile und des Schwarzen Sterns. Jedes dieser Gebäude ist ein typischer Vertreter mainischer Fachwerkbauweise. Sie heißen (von links): Großer Engel (hier wurde im 17.Jh. die erste Bank Frankfurts gegründet), Goldener Greif, Wilder Mann, Kleiner Dachsberg, Großer und Kleiner Lauberberg. Restaurants und ein Minicafé logieren in ihren Erdgeschossen. Schon früher florierte an dieser Stelle eine Apfelweinwirtschaft namens Heyland. Sie veranlasste die Einheimischen, auf die Frage nach dem höchsten Berg der Welt schelmisch zu antworten: "Der Römerberg - weil es von dort nur noch eine Stufe zum Heyland ist." In der Mitte des Römerbergs erhebt sich der Gerechtigkeitsbrunnen, der Justitia mit unverbundenen Augen, Waage und Schwert zeigt. Er sprudelt seit der Krönung von Kaiser Matthias im 16.Jh., damals floss aus ihm Wein. Wenige Schritte mainwärts erinnert eine Plakette im Kopfsteinpflaster an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nationalsozialisten auf dem Platz. Rechts Richtung Flussufer erhebt sich am Fahrtor das Haus Wertheym, das einzige vom Bombenhagel 1944 verschonte Fachwerkgebäude des Römerbergs. An der Südflanke des Areals für den Neubau des Historischen Museums liegen Turm und Kapelle des restaurierten Saalhofs, eines königlichen Burghofs aus der Stauferzeit, der als Ersatz für die Karolingerpfalz am Main entstand. In der Saalgasse konnten namhafte Architekten auf mittelalterlichen Parzellen die Formensprache der 1980er-Jahre realisieren. Zwischen Ostzeile, Dom und Braubachstraße entsteht die neue Altstadt mit dem Stadthaus am Markt über den römischen Ausgrabungen und der Rekonstruktion von 15 historischen Häusern - darunter der "Esslinger", einst Wohnhaus von Goethes "Tante Melber" - sowie mit rund 20 Neubauten. Im Zuge der baulichen Verdichtung des historischen Areals soll eine steinerne Pergola als architektonische Klammer fungieren als auch auf den Verlauf der mittelalterlichen via regia, des Krönungswegs zum Dom, verweisen.
- Römerberg, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.frankfurt-tourismus.de/
- +49 69 247455400
Paulskirche
Architektonische Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Kein Gotteshaus, sondern ein politisches Denkmal: als Stätte der ersten Deutschen Nationalversammlung 1848.Fast 800 Parlamentarier kamen hier, an der Stelle des einstigen Barfüßerklosters zusammen (wo u. a. der berühmte Maler Adam Elsheimer getauft wurde), um Deutschland eine liberale Verfassung zu geben. Ein Monumentalfries (32 m) des Berliner Malers Johannes Grützke erinnert seit 1991 mit historischen, zeitgenössischen, allegorischen und anekdotischen Szenen an den Einzug der Volksvertreter in die 1833 geweihte Saalkirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg nicht originalgetreu rekonstruiert und Ende der 80er-Jahre erneut verändert, wird die Paulskirche heute v. a. für wichtige nationale Ehrungen genutzt: die Verleihung des Goethepreises z. B. oder des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Im nüchternen Plenarsaal hängen die Flaggen aller Bundesländer.
- Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt am Main
- http://paulskirche.de/
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Kein Gotteshaus, sondern ein politisches Denkmal: als Stätte der ersten Deutschen Nationalversammlung 1848.Fast 800 Parlamentarier kamen hier, an der Stelle des einstigen Barfüßerklosters zusammen (wo u. a. der berühmte Maler Adam Elsheimer getauft wurde), um Deutschland eine liberale Verfassung zu geben. Ein Monumentalfries (32 m) des Berliner Malers Johannes Grützke erinnert seit 1991 mit historischen, zeitgenössischen, allegorischen und anekdotischen Szenen an den Einzug der Volksvertreter in die 1833 geweihte Saalkirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg nicht originalgetreu rekonstruiert und Ende der 80er-Jahre erneut verändert, wird die Paulskirche heute v. a. für wichtige nationale Ehrungen genutzt: die Verleihung des Goethepreises z. B. oder des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Im nüchternen Plenarsaal hängen die Flaggen aller Bundesländer.
- Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt am Main
- http://paulskirche.de/
DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
MuseenInsider-Tipp Rare Retrospektiven
Film ab! Wie die Hollywoodstars aufs Zelluloid bzw. Chip und der Film auf die Leinwand kommt, erfährt man hier im Überblick. Ergänzt wird die ebenso umfangreiche wie spannend präsentierte Sammlung in der sanierten und ausgebauten Jahrhundertwendevilla regelmäßig durch thematische Sonderausstellungen. Im Filmmuseum kannst du nicht nur in Filmgeschichte eintauchen, sondern auch die zugehörigen Zelluloidstreifen anschauen – im hauseigenen Kino werden Retrospektiven zwischen Unterhaltung und Anspruch gezeigt, darunter echte Film-Raritäten, die hier noch analog statt digital auf die Leinwand projeziert werden.
- Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main
- http://www.dff.film/
- +49 69 961220220
- info@deutsches-filminstitut.de
Insider-Tipp Rare Retrospektiven
Film ab! Wie die Hollywoodstars aufs Zelluloid bzw. Chip und der Film auf die Leinwand kommt, erfährt man hier im Überblick. Ergänzt wird die ebenso umfangreiche wie spannend präsentierte Sammlung in der sanierten und ausgebauten Jahrhundertwendevilla regelmäßig durch thematische Sonderausstellungen. Im Filmmuseum kannst du nicht nur in Filmgeschichte eintauchen, sondern auch die zugehörigen Zelluloidstreifen anschauen – im hauseigenen Kino werden Retrospektiven zwischen Unterhaltung und Anspruch gezeigt, darunter echte Film-Raritäten, die hier noch analog statt digital auf die Leinwand projeziert werden.
- Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main
- http://www.dff.film/
- +49 69 961220220
- info@deutsches-filminstitut.de
Naturmuseum Senckenberg
MuseenDinosaurierskelette, Fossilien aus der Grube Messel, afrikanische Vormenschenschädel – in mehr als 190 Jahren Sammlungsgeschichte kam fast eine halbe Million Exponate aus allen Epochen der Erdgeschichte zusammen. Das größte, bedeutendste und wohl schönste Museum seiner Art in Deutschland.
- Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt am Main
- http://museumfrankfurt.senckenberg.de/
- +49 69 75420
- info@senckenberg.de
Dinosaurierskelette, Fossilien aus der Grube Messel, afrikanische Vormenschenschädel – in mehr als 190 Jahren Sammlungsgeschichte kam fast eine halbe Million Exponate aus allen Epochen der Erdgeschichte zusammen. Das größte, bedeutendste und wohl schönste Museum seiner Art in Deutschland.
- Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt am Main
- http://museumfrankfurt.senckenberg.de/
- +49 69 75420
- info@senckenberg.de
Städel Museum
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Digital geht‘s schneller
Alte Meister und Werke der Moderne stehen im „Städel“ in einem spannenden Dialog. Berühmte Vertreter der Vergangenheit sind u. a. Jan van Eyck, Johann Heinrich Tischbein, Auguste Renoir und Edouard Manet; die frühe Moderne vertritt eindrucksvoll Max Beckmann, im Untergeschoss ist die Gegenwartskunst eingezogen. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die ständige Sammlung, deren historischer Kern der Stiftung des Frankfurter Kaufmanns und Kunsthändlers Johann Friedrich Städel zu verdanken ist. 2011 erhielt das Städel einen spektakulären Erweiterungsbau – unterirdisch, mit Lichtdomen im Rasen des Gartens. Am Wochenende wartet man schonmal eine Stunde oder mehr auf Einlass in der Warteschlange. Mit vorab gekauftem Onlineticket gibt’s direkten Einlass in die Ausstellungen, zu denen etliche Besucher von weither anreisen.
- Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
- http://www.staedelmuseum.de/
- +49 69 605098200
- besucherdienst@staedelmuseum.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Digital geht‘s schneller
Alte Meister und Werke der Moderne stehen im „Städel“ in einem spannenden Dialog. Berühmte Vertreter der Vergangenheit sind u. a. Jan van Eyck, Johann Heinrich Tischbein, Auguste Renoir und Edouard Manet; die frühe Moderne vertritt eindrucksvoll Max Beckmann, im Untergeschoss ist die Gegenwartskunst eingezogen. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die ständige Sammlung, deren historischer Kern der Stiftung des Frankfurter Kaufmanns und Kunsthändlers Johann Friedrich Städel zu verdanken ist. 2011 erhielt das Städel einen spektakulären Erweiterungsbau – unterirdisch, mit Lichtdomen im Rasen des Gartens. Am Wochenende wartet man schonmal eine Stunde oder mehr auf Einlass in der Warteschlange. Mit vorab gekauftem Onlineticket gibt’s direkten Einlass in die Ausstellungen, zu denen etliche Besucher von weither anreisen.
- Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
- http://www.staedelmuseum.de/
- +49 69 605098200
- besucherdienst@staedelmuseum.de
Mühlenkopfschanze
TouristenattraktionenDas Willinger Wahrzeichen ist die größte Großschanze der Welt. Im Winter kommen Zehntausende, um die internationalen Skisprungstars zu bejubeln. Die ganzjährig stattfindenden Führungen über die Anlage bringen Besucher per Seilbahn und Aufzug auf den Anlaufturm, von wo aus sich die Springer beim Weltcup zu Tal stürzen.
- Zur Mühlenkopfschanze 1, 34508 Willingen
- http://www.weltcupschanze-willingen.de/
- +49 5632 9600
- info@weltcup-willingen.de
Das Willinger Wahrzeichen ist die größte Großschanze der Welt. Im Winter kommen Zehntausende, um die internationalen Skisprungstars zu bejubeln. Die ganzjährig stattfindenden Führungen über die Anlage bringen Besucher per Seilbahn und Aufzug auf den Anlaufturm, von wo aus sich die Springer beim Weltcup zu Tal stürzen.
- Zur Mühlenkopfschanze 1, 34508 Willingen
- http://www.weltcupschanze-willingen.de/
- +49 5632 9600
- info@weltcup-willingen.de
Goethehaus und -museum
Museen © MAIRDUMONT
Eine der wichtigsten Dichtergedenkstätten Deutschlands. Am 28.April 1749 erblickte Johann Wolfgang von Goethe im Großen Hirschgraben 23 das Licht der Welt. Sein Elternhaus brannte allerdings im Zweiten Weltkrieg völlig aus. Das heutige Gebäude ist eine Rekonstruktion. Die Einrichtung spiegelt jedoch die typische bürgerliche Wohnkultur im Spätbarock. Schreibtisch und Arbeitspult im "Dichterzimmer" sind gerettete Originale. Das benachbarte Goethemuseum birgt zahlreiche Handschriften und Gemälde aus der Goethezeit.
- Großer Hirschgraben 23-25, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.goethehaus-frankfurt.de/
- +49 69 138800
- info@goethehaus-frankfurt.de
© MAIRDUMONT
Eine der wichtigsten Dichtergedenkstätten Deutschlands. Am 28.April 1749 erblickte Johann Wolfgang von Goethe im Großen Hirschgraben 23 das Licht der Welt. Sein Elternhaus brannte allerdings im Zweiten Weltkrieg völlig aus. Das heutige Gebäude ist eine Rekonstruktion. Die Einrichtung spiegelt jedoch die typische bürgerliche Wohnkultur im Spätbarock. Schreibtisch und Arbeitspult im "Dichterzimmer" sind gerettete Originale. Das benachbarte Goethemuseum birgt zahlreiche Handschriften und Gemälde aus der Goethezeit.
- Großer Hirschgraben 23-25, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.goethehaus-frankfurt.de/
- +49 69 138800
- info@goethehaus-frankfurt.de
St. Valentinus
Architektonische Highlights © mese.berg, Shutterstock
Die um 1300 auf den Fundamenten eines romanischen Gotteshauses entstandene Kirche ist benannt nach dem Schutzpatron der Epilepsiekranken, St. Valentin. Seine Reliquien befinden sich in der Kirche; sie lösten im Mittelalter rege Wallfahrten aus. Auffällig ist das prachtvoll gestaltete Westportal, am Mittelpfeiler erblickt man den hl. Valentin. Größte Kostbarkeit der gotischen Kirche ist ihre Orgel aus dem späten 15.Jh., deren Wert noch rechtzeitig von Kiedrichs Gönner Sir John Sutton erkannt wurde. Der kunstinteressierte britische Mäzen kam 1857 eigens wegen der Orgel nach Kiedrich und fand ein nahezu zerstörtes Instrument vor. Sutton ließ die Orgel zwei Jahre lang in Brügge restaurieren. Heute gilt sie als älteste spielbare Orgel Deutschlands. Etwa 960 Pfeifen, von denen mehr als zwei Drittel aus der Entstehungszeit stammen, sorgen für den einzigartigen Klang. Kunsthistorisches Kleinod ist die Kiedricher Madonna von 1330 mit Krone, Zepter und Weinlaub.
- Suttonstraße 1, 65399 Kiedrich
© mese.berg, Shutterstock
Die um 1300 auf den Fundamenten eines romanischen Gotteshauses entstandene Kirche ist benannt nach dem Schutzpatron der Epilepsiekranken, St. Valentin. Seine Reliquien befinden sich in der Kirche; sie lösten im Mittelalter rege Wallfahrten aus. Auffällig ist das prachtvoll gestaltete Westportal, am Mittelpfeiler erblickt man den hl. Valentin. Größte Kostbarkeit der gotischen Kirche ist ihre Orgel aus dem späten 15.Jh., deren Wert noch rechtzeitig von Kiedrichs Gönner Sir John Sutton erkannt wurde. Der kunstinteressierte britische Mäzen kam 1857 eigens wegen der Orgel nach Kiedrich und fand ein nahezu zerstörtes Instrument vor. Sutton ließ die Orgel zwei Jahre lang in Brügge restaurieren. Heute gilt sie als älteste spielbare Orgel Deutschlands. Etwa 960 Pfeifen, von denen mehr als zwei Drittel aus der Entstehungszeit stammen, sorgen für den einzigartigen Klang. Kunsthistorisches Kleinod ist die Kiedricher Madonna von 1330 mit Krone, Zepter und Weinlaub.
- Suttonstraße 1, 65399 Kiedrich
Kloster Eberbach
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.
- Kloster-Eberbach-Straße 1, 65346 Eltville am Rhein
- http://kloster-eberbach.de/
- +49 6723 9178100
- stiftung@kloster-eberbach.de
© MAIRDUMONT
Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.
- Kloster-Eberbach-Straße 1, 65346 Eltville am Rhein
- http://kloster-eberbach.de/
- +49 6723 9178100
- stiftung@kloster-eberbach.de
Schloss Johannisberg
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.
- Schlossallee, 65366 Geisenheim
- https://www.schloss-johannisberg.de/
- +49 6722 70090
- info@schloss-johannisberg.de
© MAIRDUMONT
Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.
- Schlossallee, 65366 Geisenheim
- https://www.schloss-johannisberg.de/
- +49 6722 70090
- info@schloss-johannisberg.de
Brentanohaus
Architektonische HighlightsDas lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.
- Am Lindenplatz 2, 65375 Oestrich-Winkel
- http://www.brentanohaus.de/
- +49 6723 8854070
Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.
- Am Lindenplatz 2, 65375 Oestrich-Winkel
- http://www.brentanohaus.de/
- +49 6723 8854070
Kabinenseilbahn
TouristenattraktionenGemächlich schweben die Gondeln über die Weinberge hinauf zum Niederwalddenkmal. Belohnt wird man mit einem herrlichen Blick auf die Rüdesheimer Altstadt und den Rhein. Ein Kombiticket verbindet die Fahrt von Rüdesheim zum Denkmal und die Rückfahrt von oben mit dem Sessellift nach Assmannshausen (oder umgekehrt). Mit dem Ringticket ist auch die Rückfahrt mit dem Schiff von Assmannshausen nach Rüdesheim inbegriffen. Zu bestimmten Terminen werden auch Nachtfahrten angeboten.
- Oberstrasse 37, 65385 Rüdesheim am Rhein
- http://www.seilbahn-ruedesheim.de/
- +49 6722 24020
Gemächlich schweben die Gondeln über die Weinberge hinauf zum Niederwalddenkmal. Belohnt wird man mit einem herrlichen Blick auf die Rüdesheimer Altstadt und den Rhein. Ein Kombiticket verbindet die Fahrt von Rüdesheim zum Denkmal und die Rückfahrt von oben mit dem Sessellift nach Assmannshausen (oder umgekehrt). Mit dem Ringticket ist auch die Rückfahrt mit dem Schiff von Assmannshausen nach Rüdesheim inbegriffen. Zu bestimmten Terminen werden auch Nachtfahrten angeboten.
- Oberstrasse 37, 65385 Rüdesheim am Rhein
- http://www.seilbahn-ruedesheim.de/
- +49 6722 24020
Schloss Reinhartshausen
Architektonische HighlightsIm Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.
- Hauptstrasse 43, 65346 Eltville am Rhein
- https://www.chateauform.com/de/haus/schloss-reinhartshausen/
- +49 2642 405250
Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.
- Hauptstrasse 43, 65346 Eltville am Rhein
- https://www.chateauform.com/de/haus/schloss-reinhartshausen/
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Franziskanerkloster Marienthal
Architektonische Highlights © Harald Lueder, Shutterstock
In Stille und Schönheit der Natur ruht das Franziskanerkloster Marienthal 4 km nördlich von Geisenheim umgeben von den Wäldern des Elsterbachtals. Nach einer wundersamen Heilung vor dem in Holz geschnitzten Marienbild (das noch heute den größten Schatz des Klosters darstellt) errichtete man eine Kirche, die 1330 geweiht wurde. Der bis ins 18.Jh. u.a. von Jesuiten geleitete Wallfahrtsort wurde von Franziskanern übernommen, die danach trachten, ihr Leben nach den Lehren des hl. Franz von Assisi auszurichten. Zu den täglichen Gottesdiensten in der Kapelle sowie sonntags in der Wallfahrtskirche sind Besucher gern gesehen. Im Gästehaus kann man nach telefonischer Anmeldung bei Pater Bernold Geyer auch übernachten: „Kloster zum Mitleben“ mit gemeinsamer Arbeit in der Küche nach dem Essen.
- Marienthaler Strasse 1, 65366 Geisenheim
- http://franziskaner-marienthal.de/
- +49 6722 99580
© Harald Lueder, Shutterstock
In Stille und Schönheit der Natur ruht das Franziskanerkloster Marienthal 4 km nördlich von Geisenheim umgeben von den Wäldern des Elsterbachtals. Nach einer wundersamen Heilung vor dem in Holz geschnitzten Marienbild (das noch heute den größten Schatz des Klosters darstellt) errichtete man eine Kirche, die 1330 geweiht wurde. Der bis ins 18.Jh. u.a. von Jesuiten geleitete Wallfahrtsort wurde von Franziskanern übernommen, die danach trachten, ihr Leben nach den Lehren des hl. Franz von Assisi auszurichten. Zu den täglichen Gottesdiensten in der Kapelle sowie sonntags in der Wallfahrtskirche sind Besucher gern gesehen. Im Gästehaus kann man nach telefonischer Anmeldung bei Pater Bernold Geyer auch übernachten: „Kloster zum Mitleben“ mit gemeinsamer Arbeit in der Küche nach dem Essen.
- Marienthaler Strasse 1, 65366 Geisenheim
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Niederwalddenkmal
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Weithin sichtbar thront über dem Südhang des Niederwalds das Nationaldenkmal der Germania, 1877–83 erbaut „zur Erinnerung an die einmütige siegreiche Erhebung des Deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches“ nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Die etwa 12m hohe und 32t schwere Germania trägt die Kaiserkrone in der rechten und das Reichsschwert in der linken Hand. Von der großen Terrasse am Sockel des Denkmals öffnet sich ein Panoramablick auf das Rheintal. Nicht wenige Besucher kommen mit der Seilbahn von Rüdesheim herauf. Einen Besuch lohnt die nahe Adlerwarte, in der du zahlreiche heimische Greifvögel zu Gesicht bekommst und Interessantes über Aufzucht und Jagdgewohnheiten der Tiere erfährst.
- 65385 Rüdesheim am Rhein
- http://www.niederwalddenkmal.de/
© MAIRDUMONT
Weithin sichtbar thront über dem Südhang des Niederwalds das Nationaldenkmal der Germania, 1877–83 erbaut „zur Erinnerung an die einmütige siegreiche Erhebung des Deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches“ nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Die etwa 12m hohe und 32t schwere Germania trägt die Kaiserkrone in der rechten und das Reichsschwert in der linken Hand. Von der großen Terrasse am Sockel des Denkmals öffnet sich ein Panoramablick auf das Rheintal. Nicht wenige Besucher kommen mit der Seilbahn von Rüdesheim herauf. Einen Besuch lohnt die nahe Adlerwarte, in der du zahlreiche heimische Greifvögel zu Gesicht bekommst und Interessantes über Aufzucht und Jagdgewohnheiten der Tiere erfährst.
- 65385 Rüdesheim am Rhein
- http://www.niederwalddenkmal.de/
Rheingauer Weinmuseum Brömserburg
MuseenUnmittelbar am Rhein wurde um das Jahr 1000 auf den Fundamenten eines römischen Forts die Brömserburg gebaut, Sitz des Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Im Gästebuch findest du Einträge u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, den Brüdern Grimm und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Heute befindet sich in der Burg die älteste Sammlung von Objekten zur Weinerzeugung und zum Weingenuss: historische Weinpressen, Weingläser aller bedeutsamen Stilepochen etc. – mehr als 2000 Exponate in zwölf Räumen.
- Rheinstraße 2, 65385 Rüdesheim am Rhein
- http://www.rheingauer-weinmuseum.de/
- +49 6722 2348
- info@rheingauer-weinmuseum.de
Unmittelbar am Rhein wurde um das Jahr 1000 auf den Fundamenten eines römischen Forts die Brömserburg gebaut, Sitz des Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Im Gästebuch findest du Einträge u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, den Brüdern Grimm und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Heute befindet sich in der Burg die älteste Sammlung von Objekten zur Weinerzeugung und zum Weingenuss: historische Weinpressen, Weingläser aller bedeutsamen Stilepochen etc. – mehr als 2000 Exponate in zwölf Räumen.
- Rheinstraße 2, 65385 Rüdesheim am Rhein
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Rheinpromenade
Architektonische Highlights © wiesdie, Shutterstock
Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.
- Eltville am Rhein
© wiesdie, Shutterstock
Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.
- Eltville am Rhein
Kaiserdom
Architektonische HighlightsHervorgegangen aus der karolingischen Salvator-Kapelle (852), war die Sankt-Bartholomäus-Kirche seit dem Mittelalter Wahlort der deutschen Könige. Von 1562 an wurden hier zehn deutsche Kaiser gekrönt. Das brachte ihr die Ehrenbezeichnung "Dom" ein - obwohl sie nie Bischofssitz war. 1867 brannte der gotische Hallenbau nieder, sämtliche Glocken schmolzen. Im Stil der Neugotik baute man ihn 1880 wieder auf. Erst damals wurde auch der 96 m hohe Turm vollendet, zu dessen Spitze 332 Stufen führen. Der Zweite Weltkrieg brachte erneut schwere Schäden am Dom. Erst 1953 war er wieder komplett aufgebaut. Die historischen Ausmalungen wichen dabei schlichtem Weiß. Seit der Restaurierung zur 1200-Jahr-Feier Frankfurts im Jahr 1994 bestimmt nun nach mittelalterlichem Vorbild kräftiges Ziegelrot die Wände und Pfeiler. Im Zuge dieser Restaurierung wurden im Dom auch archäologische Grabungen durchgeführt. Dabei entdeckten die Experten das Grab eines merowingischen Mädchens. Ihre Grabbeigaben sind im Dommuseum ausgestellt. Zu den Schätzen im Inneren der Kirche zählen der Bartholomäus-Fries (15.Jh.), das Chorgestühl (Mitte 14.Jh.), der Maria-Schlaf-Altar (1434) sowie die Kreuzigungsgruppe (1509).
- Domplatz 1, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.dom-frankfurt.de/
- +49 69 2970320
- pfarrbuero@dom-frankfurt.de
Hervorgegangen aus der karolingischen Salvator-Kapelle (852), war die Sankt-Bartholomäus-Kirche seit dem Mittelalter Wahlort der deutschen Könige. Von 1562 an wurden hier zehn deutsche Kaiser gekrönt. Das brachte ihr die Ehrenbezeichnung "Dom" ein - obwohl sie nie Bischofssitz war. 1867 brannte der gotische Hallenbau nieder, sämtliche Glocken schmolzen. Im Stil der Neugotik baute man ihn 1880 wieder auf. Erst damals wurde auch der 96 m hohe Turm vollendet, zu dessen Spitze 332 Stufen führen. Der Zweite Weltkrieg brachte erneut schwere Schäden am Dom. Erst 1953 war er wieder komplett aufgebaut. Die historischen Ausmalungen wichen dabei schlichtem Weiß. Seit der Restaurierung zur 1200-Jahr-Feier Frankfurts im Jahr 1994 bestimmt nun nach mittelalterlichem Vorbild kräftiges Ziegelrot die Wände und Pfeiler. Im Zuge dieser Restaurierung wurden im Dom auch archäologische Grabungen durchgeführt. Dabei entdeckten die Experten das Grab eines merowingischen Mädchens. Ihre Grabbeigaben sind im Dommuseum ausgestellt. Zu den Schätzen im Inneren der Kirche zählen der Bartholomäus-Fries (15.Jh.), das Chorgestühl (Mitte 14.Jh.), der Maria-Schlaf-Altar (1434) sowie die Kreuzigungsgruppe (1509).
- Domplatz 1, 60311 Frankfurt am Main
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Museum MMK für Moderne Kunst
Museen © MAIRDUMONT
„Tortenstück“ nennen die Frankfurter den dreieckigen Bau von Hans Hollein, der zur Heimat wurde für hochkarätige Werkgruppen amerikanischer und europäischer Kunst der 1960er-Jahre aus der Sammlung Ströher. Diese Werke (u. a. Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Joseph Beuys) wurden ergänzt durch eine Kollektion internationaler zeitgenössischer Kunst. Im gegenüberliegenden Alten Zollamt zeigt das MMK wechselnde Arbeiten aus der allerjüngsten Generation. Neueste Dependance ist seit 2014 eine Etage im Taunusturm, in der Ausstellungen zu aktuellen Themen gezeigt werden
- Domstraße 10, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.mmk.art/
- +49 69 21230447
- mmk@stadt-frankfurt.de
© MAIRDUMONT
„Tortenstück“ nennen die Frankfurter den dreieckigen Bau von Hans Hollein, der zur Heimat wurde für hochkarätige Werkgruppen amerikanischer und europäischer Kunst der 1960er-Jahre aus der Sammlung Ströher. Diese Werke (u. a. Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Joseph Beuys) wurden ergänzt durch eine Kollektion internationaler zeitgenössischer Kunst. Im gegenüberliegenden Alten Zollamt zeigt das MMK wechselnde Arbeiten aus der allerjüngsten Generation. Neueste Dependance ist seit 2014 eine Etage im Taunusturm, in der Ausstellungen zu aktuellen Themen gezeigt werden
- Domstraße 10, 60311 Frankfurt am Main
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Schirn Kunsthalle
Museen„Kegelbahn“ tauften die Einheimischen die lang gestreckte Ausstellungshalle. Ihre eigenen Schauen und die aus renommierten Häusern wie dem Musée d’Orsay, der Eremitage oder dem Guggenheim-Museum übernommenen Ausstellungen widmen sich vorwiegend der bildenden Kunst. Nicht so viel Zeit? In der Rotunde (Eintritt frei) gibt’s Kunst in Form von wechselnden Installationen. Interessant designt ist das Museumsrestaurant Badias, in dem du bei teils arabisch angehauchten Köstlichkeiten die vielen Eindrücke verdaust oder gleich zum Sonntagsbrunch kommen kannst.
- Römerberg 6, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.schirn.de/
- +49 69 2998820
- WELCOME@SCHIRN.DE
„Kegelbahn“ tauften die Einheimischen die lang gestreckte Ausstellungshalle. Ihre eigenen Schauen und die aus renommierten Häusern wie dem Musée d’Orsay, der Eremitage oder dem Guggenheim-Museum übernommenen Ausstellungen widmen sich vorwiegend der bildenden Kunst. Nicht so viel Zeit? In der Rotunde (Eintritt frei) gibt’s Kunst in Form von wechselnden Installationen. Interessant designt ist das Museumsrestaurant Badias, in dem du bei teils arabisch angehauchten Köstlichkeiten die vielen Eindrücke verdaust oder gleich zum Sonntagsbrunch kommen kannst.
- Römerberg 6, 60311 Frankfurt am Main
- http://www.schirn.de/
- +49 69 2998820
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Schloss Vollrads
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Von der einstigen Wasserburg aus dem frühen 14.Jh. ist nur noch der eindrucksvolle, über eine Brücke zu erreichende Wohnturm erhalten. Die Orangerie und das Kavaliershaus stammen aus dem 17.und 18.Jh. Sie beherbergen heute einen Gutsausschank, ein Gutsrestaurant und eine Vinothek.
- Vollradser Allee, 65375 Oestrich-Winkel
- http://www.schlossvollrads.com/
- +49 6723 660
- info@schlossvollrads.com
© MAIRDUMONT
Von der einstigen Wasserburg aus dem frühen 14.Jh. ist nur noch der eindrucksvolle, über eine Brücke zu erreichende Wohnturm erhalten. Die Orangerie und das Kavaliershaus stammen aus dem 17.und 18.Jh. Sie beherbergen heute einen Gutsausschank, ein Gutsrestaurant und eine Vinothek.
- Vollradser Allee, 65375 Oestrich-Winkel
- http://www.schlossvollrads.com/
- +49 6723 660
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Börse
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
"Kapitalistendom" heißt der 1879 vollendete Kuppelbau im Volksmund. Das Auf (Hausse) und Ab (Baisse) der Finanzwelt symbolisieren vor seinem Portal zwei Tierskulpturen: der Bulle und der Bär. Frankfurt gilt als weltweit drittgrößter Wertpapierumschlagplatz. Der erste Börsenbau (1585) stand nahe der heutigen Paulskirche.
- Börsenplatz, 60485 Frankfurt am Main
- http://www.deutsche-boerse.com/
- +49 69 2110
- info@deutsche-boerse.com
© MAIRDUMONT
"Kapitalistendom" heißt der 1879 vollendete Kuppelbau im Volksmund. Das Auf (Hausse) und Ab (Baisse) der Finanzwelt symbolisieren vor seinem Portal zwei Tierskulpturen: der Bulle und der Bär. Frankfurt gilt als weltweit drittgrößter Wertpapierumschlagplatz. Der erste Börsenbau (1585) stand nahe der heutigen Paulskirche.
- Börsenplatz, 60485 Frankfurt am Main
- http://www.deutsche-boerse.com/
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Nerobergbahn
Touristenattraktionen © Branko Srot, Shutterstock
Etwa vier Minuten dauert die Fahrt auf Wiesbadens Hausberg: Die Nerobergbahn ist Europas einzige Drahtseil-Zahnstangen- Bahn, die mittels Wasserballast angetrieben wird. 438 m liegen zwischen Tal- und Bergstation mit einem Höhenunterschied von 83 m. Ein über 100 m langer Viadukt erstreckt sich in fünf Gewölben über das Nerotal. Ein gewaltiger Wassertank an der Bergstation fasst 370 000 l; je nach Anzahl der zu befördernden Personen wird der Wagen an der Bergstation mit Wasser betankt. Während er nach unten fährt, zieht er den anderen Wagen nach oben. An der Talstation angelangt, wird das Wasser abgelassen und wieder auf den Neroberg gepumpt. Eine kleine Wanderung (2,7 km) durch den Waldabhang führt zurück zur Talstation.
- Wilhelminenstraße 51, 65193 Wiesbaden
© Branko Srot, Shutterstock
Etwa vier Minuten dauert die Fahrt auf Wiesbadens Hausberg: Die Nerobergbahn ist Europas einzige Drahtseil-Zahnstangen- Bahn, die mittels Wasserballast angetrieben wird. 438 m liegen zwischen Tal- und Bergstation mit einem Höhenunterschied von 83 m. Ein über 100 m langer Viadukt erstreckt sich in fünf Gewölben über das Nerotal. Ein gewaltiger Wassertank an der Bergstation fasst 370 000 l; je nach Anzahl der zu befördernden Personen wird der Wagen an der Bergstation mit Wasser betankt. Während er nach unten fährt, zieht er den anderen Wagen nach oben. An der Talstation angelangt, wird das Wasser abgelassen und wieder auf den Neroberg gepumpt. Eine kleine Wanderung (2,7 km) durch den Waldabhang führt zurück zur Talstation.
- Wilhelminenstraße 51, 65193 Wiesbaden
Russisch-Orthodoxe Kirche
Architektonische Highlights © marcociannarel, Shutterstock
An prominenter Stelle hoch über der Stadt ließ Herzog Adolph für seine Gattin Elisabeth Michailovna diese Kapelle errichten: Die Tochter eines russischen Großfürsten war bei der Geburt ihres ersten Kindes mit nur 19 Jahren gestorben. Weithin sichtbar leuchten die fünf goldenen Kuppeln der Grabeskirche über dem Neroberg. Fast sechs Jahre (1849– 1855) dauerte die Errichtung der Kapelle im russisch-byzantinischen Stil. Im Kircheninneren ist die reiche Marmorverkleidung auffällig.
- Christian-Spielmann-Weg 1, 65193 Wiesbaden
- http://www.roc-wiesbaden.de/
© marcociannarel, Shutterstock
An prominenter Stelle hoch über der Stadt ließ Herzog Adolph für seine Gattin Elisabeth Michailovna diese Kapelle errichten: Die Tochter eines russischen Großfürsten war bei der Geburt ihres ersten Kindes mit nur 19 Jahren gestorben. Weithin sichtbar leuchten die fünf goldenen Kuppeln der Grabeskirche über dem Neroberg. Fast sechs Jahre (1849– 1855) dauerte die Errichtung der Kapelle im russisch-byzantinischen Stil. Im Kircheninneren ist die reiche Marmorverkleidung auffällig.
- Christian-Spielmann-Weg 1, 65193 Wiesbaden
- http://www.roc-wiesbaden.de/
Marktplatz
TouristenattraktionenWeinranken und -reben, Blattornamente in vielfacher Ausprägung: Die Gefachbemalungen der Fachwerkhäuser sind einzigartig im Rheingau, da diese künstlerische Ausdrucksform in der Region keine Tradition hat. Zum Ensemble der Häuser in der Hauptstraße und im Burggraben gehört das älteste Fachwerkhaus des Stadtteils: Der Giebelbau in der Hauptstr. 36 ist fast 500 Jahre alt.
- 65347 Eltville am Rhein
Weinranken und -reben, Blattornamente in vielfacher Ausprägung: Die Gefachbemalungen der Fachwerkhäuser sind einzigartig im Rheingau, da diese künstlerische Ausdrucksform in der Region keine Tradition hat. Zum Ensemble der Häuser in der Hauptstraße und im Burggraben gehört das älteste Fachwerkhaus des Stadtteils: Der Giebelbau in der Hauptstr. 36 ist fast 500 Jahre alt.
- 65347 Eltville am Rhein
Kurhaus
Architektonische Highlights © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Einem italienischen Palazzo ähnelt das zwischen 1873 und 1879 vom Wiesbadener Architekten Philipp Hoffmann im Stil der Renaissance errichtete Bauwerk. Im prunkvollen Rahmen des mit Stuck und Marmor gestalteten Großen Saals und seiner angrenzenden Räume finden heute kulturelle Veranstaltungen statt.
- Am Kurpark 3, 65307 Bad Schwalbach
- http://www.bad-schwalbach.de/
- +49 6124 5000
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Einem italienischen Palazzo ähnelt das zwischen 1873 und 1879 vom Wiesbadener Architekten Philipp Hoffmann im Stil der Renaissance errichtete Bauwerk. Im prunkvollen Rahmen des mit Stuck und Marmor gestalteten Großen Saals und seiner angrenzenden Räume finden heute kulturelle Veranstaltungen statt.
- Am Kurpark 3, 65307 Bad Schwalbach
- http://www.bad-schwalbach.de/
- +49 6124 5000
Am Kurpark
Botanische Gärten & Parks © Moskwa, Shutterstock
Im Frühling leuchten Osterglocken und Narzissen, im Sommer erfreut das dichte Blätterdach der alten Bäume, im Herbst die farbenfrohe Laubfärbung und die vielen zahmen Eichhörnchen. Wenn es kalt wird, taucht Raureif alles in einen Wintertraum. Der Kurpark ist das ganze Jahr über bezaubernd. Am Eingang des Parks liegt das Stahlbadehaus, ein Bauwerk im klassizistischen Stil. Hier nimmt man die gesundheitsfördernden Kohlensäurebäder. Das Wasser stammt vom Stahlbrunnen (im Landschaftspark gelegen), dessen Wasser – wie der Name bereits andeutet – eine überaus hohe Eisenkonzentration aufweist. Die gepflegten Parkanlagen finden ihre Ergänzung im angrenzenden Landschaftspark.
- 65307 Bad Schwalbach
- https://www.bad-schwalbach.de/
© Moskwa, Shutterstock
Im Frühling leuchten Osterglocken und Narzissen, im Sommer erfreut das dichte Blätterdach der alten Bäume, im Herbst die farbenfrohe Laubfärbung und die vielen zahmen Eichhörnchen. Wenn es kalt wird, taucht Raureif alles in einen Wintertraum. Der Kurpark ist das ganze Jahr über bezaubernd. Am Eingang des Parks liegt das Stahlbadehaus, ein Bauwerk im klassizistischen Stil. Hier nimmt man die gesundheitsfördernden Kohlensäurebäder. Das Wasser stammt vom Stahlbrunnen (im Landschaftspark gelegen), dessen Wasser – wie der Name bereits andeutet – eine überaus hohe Eisenkonzentration aufweist. Die gepflegten Parkanlagen finden ihre Ergänzung im angrenzenden Landschaftspark.
- 65307 Bad Schwalbach
- https://www.bad-schwalbach.de/
Rotenburger Schlösschen
Architektonische HighlightsDie große Fachwerkanlage umgibt einen wunderschönen Renaissanceinnenhof, von dem aus die Gestaltung der Wände besonders gut zu sehen ist. 1602–1604 erbaut, diente die Residenz den Landgrafen von Hessen-Rotenburg als Amts- und Sommersitz.
- Am Kuhrpark 12, Bad Schwalbach
Die große Fachwerkanlage umgibt einen wunderschönen Renaissanceinnenhof, von dem aus die Gestaltung der Wände besonders gut zu sehen ist. 1602–1604 erbaut, diente die Residenz den Landgrafen von Hessen-Rotenburg als Amts- und Sommersitz.
- Am Kuhrpark 12, Bad Schwalbach
Dreikönigskirche
Architektonische Highlights © Valerian Alecsa, Shutterstock
Insider-Tipp Große Konzerte für kleines Geld
Der neugotische Hallenbau entstand 1880 auf den Fundamenten der mittelalterlichen Kapelle des Hospitals der Deutschordensritter. Sein 81 m hoher Turm war damals zweithöchstes Gebäude in Frankfurt nach jenem des Doms, dessen Formensprache er zitiert. Fenstermotive, Geläut und Orgel stammen aus den 1950er-Jahren. Für ihre Musiktradition berühmt, finden hier regelmäßig Kantatengottesdienste, Abendmusiken und Orgelkonzerte für meist kleines Eintrittsgeld statt.
- Dreikönigsstraße 32, 60594 Frankfurt am Main
- http://www.dreikoenigsgemeinde.de/
- +49 69 681771
© Valerian Alecsa, Shutterstock
Insider-Tipp Große Konzerte für kleines Geld
Der neugotische Hallenbau entstand 1880 auf den Fundamenten der mittelalterlichen Kapelle des Hospitals der Deutschordensritter. Sein 81 m hoher Turm war damals zweithöchstes Gebäude in Frankfurt nach jenem des Doms, dessen Formensprache er zitiert. Fenstermotive, Geläut und Orgel stammen aus den 1950er-Jahren. Für ihre Musiktradition berühmt, finden hier regelmäßig Kantatengottesdienste, Abendmusiken und Orgelkonzerte für meist kleines Eintrittsgeld statt.
- Dreikönigsstraße 32, 60594 Frankfurt am Main
- http://www.dreikoenigsgemeinde.de/
- +49 69 681771








