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  • Römerberg

    Touristenattraktionen
    • Römerberg© MAIRDUMONT

    Zentraler Platz der Frankfurter Altstadt, die bis zu ihrer Zerstörung kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs mit ihren mehr als 2000 Gebäuden als die größte noch in mittelalterlichen Formen erhaltene in Deutschland galt - obgleich viele Häuser erst im 17.und 18.Jh. erbaut worden waren. Auf dem leicht abschüssigen Areal, früher auch Samstagsberg genannt, wurden seit dem 9.Jh. Märkte und Kundgebungen abgehalten, Turniere ausgefochten und Feste gefeiert. Besonders gestaltete Pflastersteine erinnern z.B. vor der Alten Nikolaikirche an die historische Ochsenküche, in der nach der Kaiserkrönung jeweils zwei Tage ein ganzer Ochse am Spieß gebraten wurde. Im 16.Jh. stand der Römerberg in dem Ruf, der schönste Platz im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu sein. Heute wird die "gudd Stubb" Frankfurts neben Römer und Nikolaikirche geprägt durch die 1986 nach historischen Plänen wiederaufgebauten Fachwerkhäuser der Ostzeile und des Schwarzen Sterns. Jedes dieser Gebäude ist ein typischer Vertreter mainischer Fachwerkbauweise. Sie heißen (von links): Großer Engel (hier wurde im 17.Jh. die erste Bank Frankfurts gegründet), Goldener Greif, Wilder Mann, Kleiner Dachsberg, Großer und Kleiner Lauberberg. Restaurants und ein Minicafé logieren in ihren Erdgeschossen. Schon früher florierte an dieser Stelle eine Apfelweinwirtschaft namens Heyland. Sie veranlasste die Einheimischen, auf die Frage nach dem höchsten Berg der Welt schelmisch zu antworten: "Der Römerberg - weil es von dort nur noch eine Stufe zum Heyland ist." In der Mitte des Römerbergs erhebt sich der Gerechtigkeitsbrunnen, der Justitia mit unverbundenen Augen, Waage und Schwert zeigt. Er sprudelt seit der Krönung von Kaiser Matthias im 16.Jh., damals floss aus ihm Wein. Wenige Schritte mainwärts erinnert eine Plakette im Kopfsteinpflaster an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nationalsozialisten auf dem Platz. Rechts Richtung Flussufer erhebt sich am Fahrtor das Haus Wertheym, das einzige vom Bombenhagel 1944 verschonte Fachwerkgebäude des Römerbergs. An der Südflanke des Areals für den Neubau des Historischen Museums liegen Turm und Kapelle des restaurierten Saalhofs, eines königlichen Burghofs aus der Stauferzeit, der als Ersatz für die Karolingerpfalz am Main entstand. In der Saalgasse konnten namhafte Architekten auf mittelalterlichen Parzellen die Formensprache der 1980er-Jahre realisieren. Zwischen Ostzeile, Dom und Braubachstraße entsteht die neue Altstadt mit dem Stadthaus am Markt über den römischen Ausgrabungen und der Rekonstruktion von 15 historischen Häusern - darunter der "Esslinger", einst Wohnhaus von Goethes "Tante Melber" - sowie mit rund 20 Neubauten. Im Zuge der baulichen Verdichtung des historischen Areals soll eine steinerne Pergola als architektonische Klammer fungieren als auch auf den Verlauf der mittelalterlichen via regia, des Krönungswegs zum Dom, verweisen.

    • Römerberg© MAIRDUMONT

    Zentraler Platz der Frankfurter Altstadt, die bis zu ihrer Zerstörung kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs mit ihren mehr als 2000 Gebäuden als die größte noch in mittelalterlichen Formen erhaltene in Deutschland galt - obgleich viele Häuser erst im 17.und 18.Jh. erbaut worden waren. Auf dem leicht abschüssigen Areal, früher auch Samstagsberg genannt, wurden seit dem 9.Jh. Märkte und Kundgebungen abgehalten, Turniere ausgefochten und Feste gefeiert. Besonders gestaltete Pflastersteine erinnern z.B. vor der Alten Nikolaikirche an die historische Ochsenküche, in der nach der Kaiserkrönung jeweils zwei Tage ein ganzer Ochse am Spieß gebraten wurde. Im 16.Jh. stand der Römerberg in dem Ruf, der schönste Platz im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu sein. Heute wird die "gudd Stubb" Frankfurts neben Römer und Nikolaikirche geprägt durch die 1986 nach historischen Plänen wiederaufgebauten Fachwerkhäuser der Ostzeile und des Schwarzen Sterns. Jedes dieser Gebäude ist ein typischer Vertreter mainischer Fachwerkbauweise. Sie heißen (von links): Großer Engel (hier wurde im 17.Jh. die erste Bank Frankfurts gegründet), Goldener Greif, Wilder Mann, Kleiner Dachsberg, Großer und Kleiner Lauberberg. Restaurants und ein Minicafé logieren in ihren Erdgeschossen. Schon früher florierte an dieser Stelle eine Apfelweinwirtschaft namens Heyland. Sie veranlasste die Einheimischen, auf die Frage nach dem höchsten Berg der Welt schelmisch zu antworten: "Der Römerberg - weil es von dort nur noch eine Stufe zum Heyland ist." In der Mitte des Römerbergs erhebt sich der Gerechtigkeitsbrunnen, der Justitia mit unverbundenen Augen, Waage und Schwert zeigt. Er sprudelt seit der Krönung von Kaiser Matthias im 16.Jh., damals floss aus ihm Wein. Wenige Schritte mainwärts erinnert eine Plakette im Kopfsteinpflaster an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nationalsozialisten auf dem Platz. Rechts Richtung Flussufer erhebt sich am Fahrtor das Haus Wertheym, das einzige vom Bombenhagel 1944 verschonte Fachwerkgebäude des Römerbergs. An der Südflanke des Areals für den Neubau des Historischen Museums liegen Turm und Kapelle des restaurierten Saalhofs, eines königlichen Burghofs aus der Stauferzeit, der als Ersatz für die Karolingerpfalz am Main entstand. In der Saalgasse konnten namhafte Architekten auf mittelalterlichen Parzellen die Formensprache der 1980er-Jahre realisieren. Zwischen Ostzeile, Dom und Braubachstraße entsteht die neue Altstadt mit dem Stadthaus am Markt über den römischen Ausgrabungen und der Rekonstruktion von 15 historischen Häusern - darunter der "Esslinger", einst Wohnhaus von Goethes "Tante Melber" - sowie mit rund 20 Neubauten. Im Zuge der baulichen Verdichtung des historischen Areals soll eine steinerne Pergola als architektonische Klammer fungieren als auch auf den Verlauf der mittelalterlichen via regia, des Krönungswegs zum Dom, verweisen.


  • Bankenviertel

    Geographical
    • Bankenviertel© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Noch in den 50er Jahren war der Kaiserdom mit 96 m das höchste Gebäude der Stadt. Heute prägen fast 100 Hochhäuser die Frankfurter Skyline, einige ragen gut 300 m hoch in den Himmel. Bei den jüngsten zeigten die Architekten zwar wieder mehr Bescheidenheit, der Westhafentower etwa (in dem viele gern ein typisches, geripptes Apfelweinglas erkennen) misst nur 99 m, das Galileo-Haus der Dresdner Bank 136 m und der Skyper an der Taunusanlage 151 m. Das Gros der Frankfurter Wolkenkratzer konzentriert sich im Bankenviertel zwischen Alter Oper und Hauptbahnhof. Es sind meist Bürogebäude. Aus diesem Grund kann ihr Inneres auch nicht besichtigt werden. In einigen sind aber auch Wohnungen, Läden und Restaurants untergebracht, so z.B. im Messeturm, im Eurotower sowie in mehreren Gebäuden an der Taunusanlage.

    • Bankenviertel© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Noch in den 50er Jahren war der Kaiserdom mit 96 m das höchste Gebäude der Stadt. Heute prägen fast 100 Hochhäuser die Frankfurter Skyline, einige ragen gut 300 m hoch in den Himmel. Bei den jüngsten zeigten die Architekten zwar wieder mehr Bescheidenheit, der Westhafentower etwa (in dem viele gern ein typisches, geripptes Apfelweinglas erkennen) misst nur 99 m, das Galileo-Haus der Dresdner Bank 136 m und der Skyper an der Taunusanlage 151 m. Das Gros der Frankfurter Wolkenkratzer konzentriert sich im Bankenviertel zwischen Alter Oper und Hauptbahnhof. Es sind meist Bürogebäude. Aus diesem Grund kann ihr Inneres auch nicht besichtigt werden. In einigen sind aber auch Wohnungen, Läden und Restaurants untergebracht, so z.B. im Messeturm, im Eurotower sowie in mehreren Gebäuden an der Taunusanlage.


  • Paulskirche

    Architektonische Highlights
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Kein Gotteshaus, sondern ein politisches Denkmal: als Stätte der ersten Deutschen Nationalversammlung 1848.Fast 800 Parlamentarier kamen hier, an der Stelle des einstigen Barfüßerklosters zusammen (wo u. a. der berühmte Maler Adam Elsheimer getauft wurde), um Deutschland eine liberale Verfassung zu geben. Ein Monumentalfries (32 m) des Berliner Malers Johannes Grützke erinnert seit 1991 mit historischen, zeitgenössischen, allegorischen und anekdotischen Szenen an den Einzug der Volksvertreter in die 1833 geweihte Saalkirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg nicht originalgetreu rekonstruiert und Ende der 80er-Jahre erneut verändert, wird die Paulskirche heute v. a. für wichtige nationale Ehrungen genutzt: die Verleihung des Goethepreises z. B. oder des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Im nüchternen Plenarsaal hängen die Flaggen aller Bundesländer.

    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Kein Gotteshaus, sondern ein politisches Denkmal: als Stätte der ersten Deutschen Nationalversammlung 1848.Fast 800 Parlamentarier kamen hier, an der Stelle des einstigen Barfüßerklosters zusammen (wo u. a. der berühmte Maler Adam Elsheimer getauft wurde), um Deutschland eine liberale Verfassung zu geben. Ein Monumentalfries (32 m) des Berliner Malers Johannes Grützke erinnert seit 1991 mit historischen, zeitgenössischen, allegorischen und anekdotischen Szenen an den Einzug der Volksvertreter in die 1833 geweihte Saalkirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg nicht originalgetreu rekonstruiert und Ende der 80er-Jahre erneut verändert, wird die Paulskirche heute v. a. für wichtige nationale Ehrungen genutzt: die Verleihung des Goethepreises z. B. oder des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Im nüchternen Plenarsaal hängen die Flaggen aller Bundesländer.


  • Palmengarten

    Botanische Gärten & Parks

  • DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Rare Retrospektiven

    Film ab! Wie die Hollywoodstars aufs Zelluloid bzw. Chip und der Film auf die Leinwand kommt, erfährt man hier im Überblick. Ergänzt wird die ebenso umfangreiche wie spannend präsentierte Sammlung in der sanierten und ausgebauten Jahrhundertwendevilla regelmäßig durch thematische Sonderausstellungen. Im Filmmuseum kannst du nicht nur in Filmgeschichte eintauchen, sondern auch die zugehörigen Zelluloidstreifen anschauen – im hauseigenen Kino werden Retrospektiven zwischen Unterhaltung und Anspruch gezeigt, darunter echte Film-Raritäten, die hier noch analog statt digital auf die Leinwand projeziert werden.

    Insider-Tipp
    Rare Retrospektiven

    Film ab! Wie die Hollywoodstars aufs Zelluloid bzw. Chip und der Film auf die Leinwand kommt, erfährt man hier im Überblick. Ergänzt wird die ebenso umfangreiche wie spannend präsentierte Sammlung in der sanierten und ausgebauten Jahrhundertwendevilla regelmäßig durch thematische Sonderausstellungen. Im Filmmuseum kannst du nicht nur in Filmgeschichte eintauchen, sondern auch die zugehörigen Zelluloidstreifen anschauen – im hauseigenen Kino werden Retrospektiven zwischen Unterhaltung und Anspruch gezeigt, darunter echte Film-Raritäten, die hier noch analog statt digital auf die Leinwand projeziert werden.


  • Naturmuseum Senckenberg

    Museen

    Dinosaurierskelette, Fossilien aus der Grube Messel, afrikanische Vormenschenschädel – in mehr als 190 Jahren Sammlungsgeschichte kam fast eine halbe Million Exponate aus allen Epochen der Erdgeschichte zusammen. Das größte, bedeutendste und wohl schönste Museum seiner Art in Deutschland.

    Dinosaurierskelette, Fossilien aus der Grube Messel, afrikanische Vormenschenschädel – in mehr als 190 Jahren Sammlungsgeschichte kam fast eine halbe Million Exponate aus allen Epochen der Erdgeschichte zusammen. Das größte, bedeutendste und wohl schönste Museum seiner Art in Deutschland.


  • Städel Museum

    Museen
    • Städel-Museum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Digital geht‘s schneller

    Alte Meister und Werke der Moderne stehen im „Städel“ in einem spannenden Dialog. Berühmte Vertreter der Vergangenheit sind u. a. Jan van Eyck, Johann Heinrich Tischbein, Auguste Renoir und Edouard Manet; die frühe Moderne vertritt eindrucksvoll Max Beckmann, im Untergeschoss ist die Gegenwartskunst eingezogen. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die ständige Sammlung, deren historischer Kern der Stiftung des Frankfurter Kaufmanns und Kunsthändlers Johann Friedrich Städel zu verdanken ist. 2011 erhielt das Städel einen spektakulären Erweiterungsbau – unterirdisch, mit Lichtdomen im Rasen des Gartens. Am Wochenende wartet man schonmal eine Stunde oder mehr auf Einlass in der Warteschlange. Mit vorab gekauftem Onlineticket gibt’s direkten Einlass in die Ausstellungen, zu denen etliche Besucher von weither anreisen.

    • Städel-Museum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
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    Alte Meister und Werke der Moderne stehen im „Städel“ in einem spannenden Dialog. Berühmte Vertreter der Vergangenheit sind u. a. Jan van Eyck, Johann Heinrich Tischbein, Auguste Renoir und Edouard Manet; die frühe Moderne vertritt eindrucksvoll Max Beckmann, im Untergeschoss ist die Gegenwartskunst eingezogen. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die ständige Sammlung, deren historischer Kern der Stiftung des Frankfurter Kaufmanns und Kunsthändlers Johann Friedrich Städel zu verdanken ist. 2011 erhielt das Städel einen spektakulären Erweiterungsbau – unterirdisch, mit Lichtdomen im Rasen des Gartens. Am Wochenende wartet man schonmal eine Stunde oder mehr auf Einlass in der Warteschlange. Mit vorab gekauftem Onlineticket gibt’s direkten Einlass in die Ausstellungen, zu denen etliche Besucher von weither anreisen.


  • Tigerpalast

    Theater

    Johnny Klinke, einst Weggefährte von Joschka Fischer, hat sich seinen Traum erfüllt und Frankfurt wieder ein echtes Varietétheater beschert. Akrobaten und Künstler aus aller Welt bezaubern nun alle, die das nötige Kleingeld besitzen.

    Johnny Klinke, einst Weggefährte von Joschka Fischer, hat sich seinen Traum erfüllt und Frankfurt wieder ein echtes Varietétheater beschert. Akrobaten und Künstler aus aller Welt bezaubern nun alle, die das nötige Kleingeld besitzen.


  • Mühlenkopfschanze

    Touristenattraktionen

    Das Willinger Wahrzeichen ist die größte Großschanze der Welt. Im Winter kommen Zehntausende, um die internationalen Skisprungstars zu bejubeln. Die ganzjährig stattfindenden Führungen über die Anlage bringen Besucher per Seilbahn und Aufzug auf den Anlaufturm, von wo aus sich die Springer beim Weltcup zu Tal stürzen.

    Das Willinger Wahrzeichen ist die größte Großschanze der Welt. Im Winter kommen Zehntausende, um die internationalen Skisprungstars zu bejubeln. Die ganzjährig stattfindenden Führungen über die Anlage bringen Besucher per Seilbahn und Aufzug auf den Anlaufturm, von wo aus sich die Springer beim Weltcup zu Tal stürzen.


  • Goethehaus und -museum

    Museen
    • Goethehaus© MAIRDUMONT

    Eine der wichtigsten Dichtergedenkstätten Deutschlands. Am 28.April 1749 erblickte Johann Wolfgang von Goethe im Großen Hirschgraben 23 das Licht der Welt. Sein Elternhaus brannte allerdings im Zweiten Weltkrieg völlig aus. Das heutige Gebäude ist eine Rekonstruktion. Die Einrichtung spiegelt jedoch die typische bürgerliche Wohnkultur im Spätbarock. Schreibtisch und Arbeitspult im "Dichterzimmer" sind gerettete Originale. Das benachbarte Goethemuseum birgt zahlreiche Handschriften und Gemälde aus der Goethezeit.

    • Goethehaus© MAIRDUMONT

    Eine der wichtigsten Dichtergedenkstätten Deutschlands. Am 28.April 1749 erblickte Johann Wolfgang von Goethe im Großen Hirschgraben 23 das Licht der Welt. Sein Elternhaus brannte allerdings im Zweiten Weltkrieg völlig aus. Das heutige Gebäude ist eine Rekonstruktion. Die Einrichtung spiegelt jedoch die typische bürgerliche Wohnkultur im Spätbarock. Schreibtisch und Arbeitspult im "Dichterzimmer" sind gerettete Originale. Das benachbarte Goethemuseum birgt zahlreiche Handschriften und Gemälde aus der Goethezeit.


  • St. Valentinus

    Architektonische Highlights
    • © mese.berg, Shutterstock

    Die um 1300 auf den Fundamenten eines romanischen Gotteshauses entstandene Kirche ist benannt nach dem Schutzpatron der Epilepsiekranken, St. Valentin. Seine Reliquien befinden sich in der Kirche; sie lösten im Mittelalter rege Wallfahrten aus. Auffällig ist das prachtvoll gestaltete Westportal, am Mittelpfeiler erblickt man den hl. Valentin. Größte Kostbarkeit der gotischen Kirche ist ihre Orgel aus dem späten 15.Jh., deren Wert noch rechtzeitig von Kiedrichs Gönner Sir John Sutton erkannt wurde. Der kunstinteressierte britische Mäzen kam 1857 eigens wegen der Orgel nach Kiedrich und fand ein nahezu zerstörtes Instrument vor. Sutton ließ die Orgel zwei Jahre lang in Brügge restaurieren. Heute gilt sie als älteste spielbare Orgel Deutschlands. Etwa 960 Pfeifen, von denen mehr als zwei Drittel aus der Entstehungszeit stammen, sorgen für den einzigartigen Klang. Kunsthistorisches Kleinod ist die Kiedricher Madonna von 1330 mit Krone, Zepter und Weinlaub.

    • Suttonstraße 1, 65399 Kiedrich
    • © mese.berg, Shutterstock

    Die um 1300 auf den Fundamenten eines romanischen Gotteshauses entstandene Kirche ist benannt nach dem Schutzpatron der Epilepsiekranken, St. Valentin. Seine Reliquien befinden sich in der Kirche; sie lösten im Mittelalter rege Wallfahrten aus. Auffällig ist das prachtvoll gestaltete Westportal, am Mittelpfeiler erblickt man den hl. Valentin. Größte Kostbarkeit der gotischen Kirche ist ihre Orgel aus dem späten 15.Jh., deren Wert noch rechtzeitig von Kiedrichs Gönner Sir John Sutton erkannt wurde. Der kunstinteressierte britische Mäzen kam 1857 eigens wegen der Orgel nach Kiedrich und fand ein nahezu zerstörtes Instrument vor. Sutton ließ die Orgel zwei Jahre lang in Brügge restaurieren. Heute gilt sie als älteste spielbare Orgel Deutschlands. Etwa 960 Pfeifen, von denen mehr als zwei Drittel aus der Entstehungszeit stammen, sorgen für den einzigartigen Klang. Kunsthistorisches Kleinod ist die Kiedricher Madonna von 1330 mit Krone, Zepter und Weinlaub.

    • Suttonstraße 1, 65399 Kiedrich

  • Kloster Eberbach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Eberbach© MAIRDUMONT

    Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.

    • Kloster Eberbach© MAIRDUMONT

    Ein Ort der Stille: Selbst an betriebsamen Wochenenden umgibt besinnliche Ruhe die Besucher, der Atmosphäre von Stille und Erhabenheit kann sich niemand entziehen. Das Kloster ist ein einzigartiges Architekturkunstwerk und gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Europas. 1136 zogen 24 Mönche und Laienbrüder des Zisterzienserordens in das bereits bestehende Kloster der Augustiner-Chorherren. Arbeit, Fasten und Schweigen – das Leben der Zisterzienser war strenger Kontemplation gewidmet. Die Hinwendung des Ordens zu Meditation und religiösem Ernst beeinflusste seine Bauvorschriften: Skulpturaler Schmuck wurde ebenso abgelehnt wie Bilder, stattdessen richtete sich die Architektur aus am Klang der Liturgie. Der um 1250 bis zur Mitte des 14.Jhs. erbaute Kreuzgang stellt das architektonische Zentrum des Klosters dar. Darum herum sind die bedeutendsten Wirtschaftsgebäude angeordnet. Noch heute erinnert man sich im Kloster an die Dreharbeiten zum Film „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco, dessen Innenaufnahmen 1985 mit Hauptdarsteller Sean Connery teilweise hier gedreht wurden. 1998 überführte man die Klosteranlage in eine gemeinnützige Stiftung öffentlichen Rechts. Ein besonderes Erlebnis sind die in historischen Räumen stattfindenden Weinproben. Die „Schlenderweinprobe“ z. B. ist ein Klosterrundgang mit Verkostung von sechs Rieslingweinen in sechs Räumen. Im Klosterladen gibt es neben Kunsthandwerk und hochwertigen Weinen und Rieslingsekt auch ein gut sortiertes Buchsortiment zu spirituellen, kunsthistorischen und regionalen Themen. Zum Kloster gehören außerdem ein Hotel und das Restaurant Klosterschänke Wunderschön im restaurierten Ambiente eines historischen Nebengebäudes tafelt man unter Kreuzgewölben und im Sommer im Garten unter Platanen. Ob hausgemachte Holunderlimonade, geräucherte Wisperforelle aus dem Taunus oder Wildgerichte und mit leichter Hand komponierte Salate: Alles schmeckt vorzüglich. Und an der Wildschweinsülze mit Bratkartoffeln und dunklem Klosterbier führt hier kein Weg vorbei. Das Selbstbedienungsrestaurant Pfortenhaus bietet täglich wechselnde Gerichte, offene Weine, Kaffee und Kuchen – und obendrein eine kleine, stilvolle Veranda.


  • Schloss Johannisberg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Johannisberg© MAIRDUMONT

    Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.

    • Schloss Johannisberg© MAIRDUMONT

    Das weitläufige, aus mehreren Trakten bestehende Bauwerk wurde 1106 von Benediktinern als Kloster gegründet, die hier viele Jahrhunderte lang Weinbau betrieben. Mit dem Erwerb des Klosters durch die Fuldaer Fürstabtei 1716 begann eine Phase des häufigen Besitzerwechsels. Beim Wiener Kongress fiel es an Österreich und Kaiser Franz I. Dieser vermachte das Anwesen 1816 seinem Staatskanzler Clemens Wenzel Lothar Fürst von Metternich-Winneburg und damit einer Familie, in deren Besitz sich Schloss Johannisberg noch heute befindet. Nach größeren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bauwerk ab 1954 in großen Teilen neu aufgebaut. Architektonisches Vorbild war weniger der Klassizismus, nach dessen Idealen noch zu Beginn des 19.Jhs. umgebaut wurde, sondern das ursprüngliche Aussehen des Klosters. Im Zentrum des Besuchs stehen die Vinothek und die Schlossschänke.


  • Zum Gemalten Haus

    Restaurants
    • regional
    • Zum Gemalten Haus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Dieses Lokal gilt als eine der schönsten Apfelweinstuben in ganz Frankfurt – vor allem dank der prächtigen Fassade mit buntem Fensterglas. Und dann stimmen auch noch die inneren Werte: Grüne Soße, Apfelwein und Co. schmecken hier ebenfalls richtig gut.

    • Zum Gemalten Haus© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Dieses Lokal gilt als eine der schönsten Apfelweinstuben in ganz Frankfurt – vor allem dank der prächtigen Fassade mit buntem Fensterglas. Und dann stimmen auch noch die inneren Werte: Grüne Soße, Apfelwein und Co. schmecken hier ebenfalls richtig gut.


  • Brentanohaus

    Architektonische Highlights

    Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.

    Das lang gestreckte Landgut mit dem zweistöckigen Mansardendach, zum Rhein hin von einem mauerbegrenzten Garten umgeben, wurde 1751 von einer Binger Familie erbaut und geriet 1806 in den Besitz der Frankfurter Familie Brentano. Clemens von Brentano, seine Schwester Bettina und ihr Mann Achim von Arnim verlebten hier ihre Sommer, umgeben von einem illustren Freundeskreis. Im August 1814 war Johann Wolfgang Goethe zu Gast, ein Jahr später nutzte er das Brentano-Haus als Ausgangspunkt einer Wanderung nach Schloss Johannisberg. Auch die Brüder Grimm, Friedrich Carl von Savigny und die Dichterin Karoline von Günderode (bestattet auf dem Winkeler Friedhof) zählten zu den Besuchern. Nahezu unverändert erhalten geblieben sind Stil und Einrichtung einiger Zimmer, die heute bei Führungen gezeigt werden. „Salonkultur im Brentano-Haus“ heißen die um Wein, Musik und Literatur kreisenden Veranstaltungen.


  • Kaiser-Friedrich-Therme

    Schwimmen

    Mosaiken, Malereien, Reliefs und Ornamente schmücken das denkmalgeschützte irisch-römische Bad. Saunagäste beginnen im Tepidarium (40–45 Grad), nach dem um 10 Grad wärmeren Sudatorium folgt die Abkühlung im historischen, von Bögen umgebenen Kaltwasserbecken. Das Thermalsitzbecken wird von der 66 Grad heißen Adlerquelle gespeist.

    Mosaiken, Malereien, Reliefs und Ornamente schmücken das denkmalgeschützte irisch-römische Bad. Saunagäste beginnen im Tepidarium (40–45 Grad), nach dem um 10 Grad wärmeren Sudatorium folgt die Abkühlung im historischen, von Bögen umgebenen Kaltwasserbecken. Das Thermalsitzbecken wird von der 66 Grad heißen Adlerquelle gespeist.


  • Kabinenseilbahn

    Touristenattraktionen

    Gemächlich schweben die Gondeln über die Weinberge hinauf zum Niederwalddenkmal. Belohnt wird man mit einem herrlichen Blick auf die Rüdesheimer Altstadt und den Rhein. Ein Kombiticket verbindet die Fahrt von Rüdesheim zum Denkmal und die Rückfahrt von oben mit dem Sessellift nach Assmannshausen (oder umgekehrt). Mit dem Ringticket ist auch die Rückfahrt mit dem Schiff von Assmannshausen nach Rüdesheim inbegriffen. Zu bestimmten Terminen werden auch Nachtfahrten angeboten.

    Gemächlich schweben die Gondeln über die Weinberge hinauf zum Niederwalddenkmal. Belohnt wird man mit einem herrlichen Blick auf die Rüdesheimer Altstadt und den Rhein. Ein Kombiticket verbindet die Fahrt von Rüdesheim zum Denkmal und die Rückfahrt von oben mit dem Sessellift nach Assmannshausen (oder umgekehrt). Mit dem Ringticket ist auch die Rückfahrt mit dem Schiff von Assmannshausen nach Rüdesheim inbegriffen. Zu bestimmten Terminen werden auch Nachtfahrten angeboten.


  • Schloss Reinhartshausen

    Architektonische Highlights

    Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.

    Im Schloss Reinhartshausen Kempinski empfangen kunstvoll arrangierte Blumengestecke, vertäfelte Nischen und dichte Teppiche die Besucher. Reinhartshausen war einst im Besitz von Marianne von Preußen, der Tochter des niederländischen Königs Wilhelm I. Vom historischen Schlosssaal blickt man über den Park zur mitten im Rhein liegenden Mariannenaue, einer zum Hotel gehörenden Rheininsel mit 24 ha urwüchsiger Parklandschaft und Auenwäldchen. In der kalten Jahreszeit zelebriert man sonntags den Afternoon Tea. In der Schloss- Schänke bietet Mario Reuter in historischem Rahmen eine thematisch orientierte Küche.


  • Franziskanerkloster Marienthal

    Architektonische Highlights
    • © Harald Lueder, Shutterstock

    In Stille und Schönheit der Natur ruht das Franziskanerkloster Marienthal 4 km nördlich von Geisenheim umgeben von den Wäldern des Elsterbachtals. Nach einer wundersamen Heilung vor dem in Holz geschnitzten Marienbild (das noch heute den größten Schatz des Klosters darstellt) errichtete man eine Kirche, die 1330 geweiht wurde. Der bis ins 18.Jh. u.a. von Jesuiten geleitete Wallfahrtsort wurde von Franziskanern übernommen, die danach trachten, ihr Leben nach den Lehren des hl. Franz von Assisi auszurichten. Zu den täglichen Gottesdiensten in der Kapelle sowie sonntags in der Wallfahrtskirche sind Besucher gern gesehen. Im Gästehaus kann man nach telefonischer Anmeldung bei Pater Bernold Geyer auch übernachten: „Kloster zum Mitleben“ mit gemeinsamer Arbeit in der Küche nach dem Essen.

    • © Harald Lueder, Shutterstock

    In Stille und Schönheit der Natur ruht das Franziskanerkloster Marienthal 4 km nördlich von Geisenheim umgeben von den Wäldern des Elsterbachtals. Nach einer wundersamen Heilung vor dem in Holz geschnitzten Marienbild (das noch heute den größten Schatz des Klosters darstellt) errichtete man eine Kirche, die 1330 geweiht wurde. Der bis ins 18.Jh. u.a. von Jesuiten geleitete Wallfahrtsort wurde von Franziskanern übernommen, die danach trachten, ihr Leben nach den Lehren des hl. Franz von Assisi auszurichten. Zu den täglichen Gottesdiensten in der Kapelle sowie sonntags in der Wallfahrtskirche sind Besucher gern gesehen. Im Gästehaus kann man nach telefonischer Anmeldung bei Pater Bernold Geyer auch übernachten: „Kloster zum Mitleben“ mit gemeinsamer Arbeit in der Küche nach dem Essen.


  • Niederwalddenkmal

    Touristenattraktionen
    • Niederwalddenkmal© MAIRDUMONT

    Weithin sichtbar thront über dem Südhang des Niederwalds das Nationaldenkmal der Germania, 1877–83 erbaut „zur Erinnerung an die einmütige siegreiche Erhebung des Deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches“ nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Die etwa 12m hohe und 32t schwere Germania trägt die Kaiserkrone in der rechten und das Reichsschwert in der linken Hand. Von der großen Terrasse am Sockel des Denkmals öffnet sich ein Panoramablick auf das Rheintal. Nicht wenige Besucher kommen mit der Seilbahn von Rüdesheim herauf. Einen Besuch lohnt die nahe Adlerwarte, in der du zahlreiche heimische Greifvögel zu Gesicht bekommst und Interessantes über Aufzucht und Jagdgewohnheiten der Tiere erfährst.

    • Niederwalddenkmal© MAIRDUMONT

    Weithin sichtbar thront über dem Südhang des Niederwalds das Nationaldenkmal der Germania, 1877–83 erbaut „zur Erinnerung an die einmütige siegreiche Erhebung des Deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches“ nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.Die etwa 12m hohe und 32t schwere Germania trägt die Kaiserkrone in der rechten und das Reichsschwert in der linken Hand. Von der großen Terrasse am Sockel des Denkmals öffnet sich ein Panoramablick auf das Rheintal. Nicht wenige Besucher kommen mit der Seilbahn von Rüdesheim herauf. Einen Besuch lohnt die nahe Adlerwarte, in der du zahlreiche heimische Greifvögel zu Gesicht bekommst und Interessantes über Aufzucht und Jagdgewohnheiten der Tiere erfährst.


  • Rheingauer Weinmuseum Brömserburg

    Museen

    Unmittelbar am Rhein wurde um das Jahr 1000 auf den Fundamenten eines römischen Forts die Brömserburg gebaut, Sitz des Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Im Gästebuch findest du Einträge u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, den Brüdern Grimm und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Heute befindet sich in der Burg die älteste Sammlung von Objekten zur Weinerzeugung und zum Weingenuss: historische Weinpressen, Weingläser aller bedeutsamen Stilepochen etc. – mehr als 2000 Exponate in zwölf Räumen.

    Unmittelbar am Rhein wurde um das Jahr 1000 auf den Fundamenten eines römischen Forts die Brömserburg gebaut, Sitz des Rüdesheimer Geschlechts der Brömser. Im Gästebuch findest du Einträge u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, den Brüdern Grimm und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Heute befindet sich in der Burg die älteste Sammlung von Objekten zur Weinerzeugung und zum Weingenuss: historische Weinpressen, Weingläser aller bedeutsamen Stilepochen etc. – mehr als 2000 Exponate in zwölf Räumen.


  • Rheinpromenade

    Architektonische Highlights
    • © wiesdie, Shutterstock

    Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.

    • Eltville am Rhein
    • © wiesdie, Shutterstock

    Von besonderer Schönheit ist die Rheinfront in Eltville: von Platanen beschattete Kieswege und Bänke, Adelshöfe und Überreste der alten Stadtmauer.

    • Eltville am Rhein

  • Kaiserdom

    Architektonische Highlights

    Hervorgegangen aus der karolingischen Salvator-Kapelle (852), war die Sankt-Bartholomäus-Kirche seit dem Mittelalter Wahlort der deutschen Könige. Von 1562 an wurden hier zehn deutsche Kaiser gekrönt. Das brachte ihr die Ehrenbezeichnung "Dom" ein - obwohl sie nie Bischofssitz war. 1867 brannte der gotische Hallenbau nieder, sämtliche Glocken schmolzen. Im Stil der Neugotik baute man ihn 1880 wieder auf. Erst damals wurde auch der 96 m hohe Turm vollendet, zu dessen Spitze 332 Stufen führen. Der Zweite Weltkrieg brachte erneut schwere Schäden am Dom. Erst 1953 war er wieder komplett aufgebaut. Die historischen Ausmalungen wichen dabei schlichtem Weiß. Seit der Restaurierung zur 1200-Jahr-Feier Frankfurts im Jahr 1994 bestimmt nun nach mittelalterlichem Vorbild kräftiges Ziegelrot die Wände und Pfeiler. Im Zuge dieser Restaurierung wurden im Dom auch archäologische Grabungen durchgeführt. Dabei entdeckten die Experten das Grab eines merowingischen Mädchens. Ihre Grabbeigaben sind im Dommuseum ausgestellt. Zu den Schätzen im Inneren der Kirche zählen der Bartholomäus-Fries (15.Jh.), das Chorgestühl (Mitte 14.Jh.), der Maria-Schlaf-Altar (1434) sowie die Kreuzigungsgruppe (1509).

    Hervorgegangen aus der karolingischen Salvator-Kapelle (852), war die Sankt-Bartholomäus-Kirche seit dem Mittelalter Wahlort der deutschen Könige. Von 1562 an wurden hier zehn deutsche Kaiser gekrönt. Das brachte ihr die Ehrenbezeichnung "Dom" ein - obwohl sie nie Bischofssitz war. 1867 brannte der gotische Hallenbau nieder, sämtliche Glocken schmolzen. Im Stil der Neugotik baute man ihn 1880 wieder auf. Erst damals wurde auch der 96 m hohe Turm vollendet, zu dessen Spitze 332 Stufen führen. Der Zweite Weltkrieg brachte erneut schwere Schäden am Dom. Erst 1953 war er wieder komplett aufgebaut. Die historischen Ausmalungen wichen dabei schlichtem Weiß. Seit der Restaurierung zur 1200-Jahr-Feier Frankfurts im Jahr 1994 bestimmt nun nach mittelalterlichem Vorbild kräftiges Ziegelrot die Wände und Pfeiler. Im Zuge dieser Restaurierung wurden im Dom auch archäologische Grabungen durchgeführt. Dabei entdeckten die Experten das Grab eines merowingischen Mädchens. Ihre Grabbeigaben sind im Dommuseum ausgestellt. Zu den Schätzen im Inneren der Kirche zählen der Bartholomäus-Fries (15.Jh.), das Chorgestühl (Mitte 14.Jh.), der Maria-Schlaf-Altar (1434) sowie die Kreuzigungsgruppe (1509).


  • Iimori

    Cafés

    Japan trifft Frankreich: Fast wie eine Puppenstube wirkt Azko Iimoris schmales Patisserie-Café mit Blumensofas und Minitischchen. An der Theke wird bestellt: Grüner-Tee-Kuchen, Milchbrötchen, Reistee.

    Japan trifft Frankreich: Fast wie eine Puppenstube wirkt Azko Iimoris schmales Patisserie-Café mit Blumensofas und Minitischchen. An der Theke wird bestellt: Grüner-Tee-Kuchen, Milchbrötchen, Reistee.


  • Museum MMK für Moderne Kunst

    Museen
    • Museum für Moderne Kunst© MAIRDUMONT

    „Tortenstück“ nennen die Frankfurter den dreieckigen Bau von Hans Hollein, der zur Heimat wurde für hochkarätige Werkgruppen amerikanischer und europäischer Kunst der 1960er-Jahre aus der Sammlung Ströher. Diese Werke (u. a. Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Joseph Beuys) wurden ergänzt durch eine Kollektion internationaler zeitgenössischer Kunst. Im gegenüberliegenden Alten Zollamt zeigt das MMK wechselnde Arbeiten aus der allerjüngsten Generation. Neueste Dependance ist seit 2014 eine Etage im Taunusturm, in der Ausstellungen zu aktuellen Themen gezeigt werden

    • Museum für Moderne Kunst© MAIRDUMONT

    „Tortenstück“ nennen die Frankfurter den dreieckigen Bau von Hans Hollein, der zur Heimat wurde für hochkarätige Werkgruppen amerikanischer und europäischer Kunst der 1960er-Jahre aus der Sammlung Ströher. Diese Werke (u. a. Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg, Joseph Beuys) wurden ergänzt durch eine Kollektion internationaler zeitgenössischer Kunst. Im gegenüberliegenden Alten Zollamt zeigt das MMK wechselnde Arbeiten aus der allerjüngsten Generation. Neueste Dependance ist seit 2014 eine Etage im Taunusturm, in der Ausstellungen zu aktuellen Themen gezeigt werden


  • Oper Frankfurt

    Theater
    • Oper Frankfurt© Jennifer Barrow, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Solo zum Drink

    Wer altmodische Vorstellungen von verstaubten Opernarien mit sich umherträgt, kann sich in der Oper Frankfurt eines Besseren belehren lassen. Zum Beispiel bei der „Oper to go“ – einstündigen After-Work-Angeboten mit Solisten und einem Drink sowie 30-minütigen Lunchkonzerten.

    • Oper Frankfurt© Jennifer Barrow, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Solo zum Drink

    Wer altmodische Vorstellungen von verstaubten Opernarien mit sich umherträgt, kann sich in der Oper Frankfurt eines Besseren belehren lassen. Zum Beispiel bei der „Oper to go“ – einstündigen After-Work-Angeboten mit Solisten und einem Drink sowie 30-minütigen Lunchkonzerten.


  • Töpferei Maurer

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Bembel in allen Größen und Varianten, mit allen denkbaren Sinnsprüchen, auf Wunsch auch individuell verziert.

    Bembel in allen Größen und Varianten, mit allen denkbaren Sinnsprüchen, auf Wunsch auch individuell verziert.


  • Weingut der Stadt Frankfurt

    Delikatessenladen

    Hier gibt es nicht nur Tropfen von den Hochheimer Hängen, sondern auch den Riesling "Lohrberger Hang" direkt aus Frankfurts einzigem Weinberg innerhalb der Stadtgrenze.

    • Limpurger Gasse 2, 60311 Frankfurt am Main
    • +49 69 21233680
    • weingut-der-stadt-frankfurt@web.de

    Hier gibt es nicht nur Tropfen von den Hochheimer Hängen, sondern auch den Riesling "Lohrberger Hang" direkt aus Frankfurts einzigem Weinberg innerhalb der Stadtgrenze.

    • Limpurger Gasse 2, 60311 Frankfurt am Main
    • +49 69 21233680
    • weingut-der-stadt-frankfurt@web.de

  • Kleinmarkthalle

    Märkte und Flohmärkte

    Ob Handkäs' oder Halwa, persische Pistazien oder Oberräder Kartoffeln - hier ist alles versammelt, was ein echter Genießer zum Leben braucht. Im ersten Stock gibt es Edles vom Italiener und Franzosen - im Erdgeschoss werden neben Worscht, Weck und Viktualien auch Blumen verkauft. Der Keller ist das Reich der lebenden Forellen, Zander und Saiblinge.

    Ob Handkäs' oder Halwa, persische Pistazien oder Oberräder Kartoffeln - hier ist alles versammelt, was ein echter Genießer zum Leben braucht. Im ersten Stock gibt es Edles vom Italiener und Franzosen - im Erdgeschoss werden neben Worscht, Weck und Viktualien auch Blumen verkauft. Der Keller ist das Reich der lebenden Forellen, Zander und Saiblinge.


  • MyZeil

    Einkaufszentren und -Passagen
    • MyZeil© gianliguori, Thinkstock

    Das eindrucksvoll mit Glastrichtern gestaltete Shopping-Center lockt mit außer gewöhnlicher Architektur, über 50 Läden und Food-Adressen und ganz nebenbei auch noch mit einer der längsten innen liegenden Rolltreppen Europas, die vom Erdgeschoss bis nach ganz oben führt. Nur für Schwindelfreie!

    • MyZeil© gianliguori, Thinkstock

    Das eindrucksvoll mit Glastrichtern gestaltete Shopping-Center lockt mit außer gewöhnlicher Architektur, über 50 Läden und Food-Adressen und ganz nebenbei auch noch mit einer der längsten innen liegenden Rolltreppen Europas, die vom Erdgeschoss bis nach ganz oben führt. Nur für Schwindelfreie!