Heidelberg - Westliche Altstadt Top Sehenswürdigkeiten

Völkerkundemuseum vPST
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Wilhelm Hack Museum
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Ludwigshafen am Rhein
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VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
Hauptstraße
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Kurpfälzisches Museum
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Kurpfälzisches Museum
Deutsches Verpackungsmuseum
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Architektonische Highlights
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Marstall
Architektonische Highlights
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Providenzkirche
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Heidelberger Kunstverein
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Weisse Flotte Heidelberg GmbH + Co. KG
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    Museen

    Ausgehen & Kultur

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    Ausgehen & Kultur

    Sehenswertes

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Völkerkundemuseum vPST

    Museen

    In der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.

    Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.

    Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr

    Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr

    Privatführungen auf Anfrage

    

    In der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.

    Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.

    Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr

    Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr

    Privatführungen auf Anfrage

    


  • Wilhelm Hack Museum

    Ausgehen & Kultur

    Das Wilhelm-Hack-Museum ist eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Süddeutschland. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung mittelalterlicher, moderner und zeitgenössischer Kunst mit rund 10.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Multiples, Künstlerbüchern und -schallplatten. Die Sammlungsräume werden jährlich neu eingerichtet – stets mit wechselnden thematischen Schwerpunkten, um neue Blicke auf die Kunstwerke zu eröffnen. Wahrzeichen des Museums ist die Keramikfassade des katalanische Künstlers Joan Miró. Sowie seit 10 Jahren das Urban Gardening Projekt hackmuseum-gARTen neben dem Museumsgebäude.

    Das Museum hat zudem mit der Rudolf-Scharpf-Galerie eine Dependance für aktuelle, zeitgenössische künstlerische Positionen. Der Fokus der Ausstellungen in der Galerie liegt vor allem auf regionalen Künstlerinnen. Ein weiteres Highlight ist das Street Art-Projekt MURALU, mit mittlerweile mehr als 20 Wandgemälden nationaler und internationaler Künstlerinnen.

    Das Wilhelm-Hack-Museum ist eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Süddeutschland. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung mittelalterlicher, moderner und zeitgenössischer Kunst mit rund 10.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Multiples, Künstlerbüchern und -schallplatten. Die Sammlungsräume werden jährlich neu eingerichtet – stets mit wechselnden thematischen Schwerpunkten, um neue Blicke auf die Kunstwerke zu eröffnen. Wahrzeichen des Museums ist die Keramikfassade des katalanische Künstlers Joan Miró. Sowie seit 10 Jahren das Urban Gardening Projekt hackmuseum-gARTen neben dem Museumsgebäude.

    Das Museum hat zudem mit der Rudolf-Scharpf-Galerie eine Dependance für aktuelle, zeitgenössische künstlerische Positionen. Der Fokus der Ausstellungen in der Galerie liegt vor allem auf regionalen Künstlerinnen. Ein weiteres Highlight ist das Street Art-Projekt MURALU, mit mittlerweile mehr als 20 Wandgemälden nationaler und internationaler Künstlerinnen.


  • Tourist Information Mannheim

    Sehenswertes
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • House of Banksy, Dominik Gruss
    • Merian, Isabela Pacini
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • Stadtmarketing Mannheim GmbH, Michael Brand
    • Stadtmarketing Mannheim GmbH, Tommy Hetzel

    Von Barock bis Banksy: Kulturgenuss in Mannheim erleben

    Seit der Bundesgartenschau 2023 ist es kein Geheimnis mehr: Mannheim ist eine grüne Stadt zwischen Rhein und Neckar, die auf faszinierende Weise urbane Lebensqualität mit beeindruckender Natur verbindet. Als UNESCO City of Music begeistert sie mit klassischer Musik, Theater, Tanz und Kunst. Die schachbrettartig angelegte Innenstadt, das Barockschloss und der Wasserturm, eingebettet in eine eindrucksvolle Jugendstilanlage, machen Mannheim zu einem architektonischen Highlight – perfekt für einen unvergesslichen Städtetrip.

    Mit der Kunsthalle und den Reiss-Engelhorn-Museen bietet Mannheim bedeutende Orte für zeitgenössische und historische Kunst. Das Projekt STADT.WAND.KUNST verwandelt Hausfassaden in bunte Murals. Konzerte, Musicals und Shows erleben Besucherinnen und Besucher im Capitol, Rosengarten oder in Clubs wie Ella & Louis, während die Alte Feuerwache mit Literaturveranstaltungen und Poetry Slams das Kulturprogramm ergänzt. Weitere Bühnen bieten Kabarett, Musik und Ausstellungen und bereichern so die freie Kulturszene.

    Ein Kunstereignis der besonderen Art: „The House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“

    Ab dem 19.September 2025 wird eine Industriekulisse in Mannheim zur Bühne für über 150 Werke des legendären Street-Art-Künstlers Banksy. Zu sehen sind ikonische Graffitis, multimediale Installationen und Einblicke in seine subversive Bildsprache – ein faszinierendes Erlebnis für Kunst- und Gesellschaftsinteressierte gleichermaßen.


    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • House of Banksy, Dominik Gruss
    • Merian, Isabela Pacini
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • VTM Mannheim GmbH, Michael Brand
    • Stadtmarketing Mannheim GmbH, Michael Brand
    • Stadtmarketing Mannheim GmbH, Tommy Hetzel

    Von Barock bis Banksy: Kulturgenuss in Mannheim erleben

    Seit der Bundesgartenschau 2023 ist es kein Geheimnis mehr: Mannheim ist eine grüne Stadt zwischen Rhein und Neckar, die auf faszinierende Weise urbane Lebensqualität mit beeindruckender Natur verbindet. Als UNESCO City of Music begeistert sie mit klassischer Musik, Theater, Tanz und Kunst. Die schachbrettartig angelegte Innenstadt, das Barockschloss und der Wasserturm, eingebettet in eine eindrucksvolle Jugendstilanlage, machen Mannheim zu einem architektonischen Highlight – perfekt für einen unvergesslichen Städtetrip.

    Mit der Kunsthalle und den Reiss-Engelhorn-Museen bietet Mannheim bedeutende Orte für zeitgenössische und historische Kunst. Das Projekt STADT.WAND.KUNST verwandelt Hausfassaden in bunte Murals. Konzerte, Musicals und Shows erleben Besucherinnen und Besucher im Capitol, Rosengarten oder in Clubs wie Ella & Louis, während die Alte Feuerwache mit Literaturveranstaltungen und Poetry Slams das Kulturprogramm ergänzt. Weitere Bühnen bieten Kabarett, Musik und Ausstellungen und bereichern so die freie Kulturszene.

    Ein Kunstereignis der besonderen Art: „The House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“

    Ab dem 19.September 2025 wird eine Industriekulisse in Mannheim zur Bühne für über 150 Werke des legendären Street-Art-Künstlers Banksy. Zu sehen sind ikonische Graffitis, multimediale Installationen und Einblicke in seine subversive Bildsprache – ein faszinierendes Erlebnis für Kunst- und Gesellschaftsinteressierte gleichermaßen.



  • Hauptstraße

    Touristenattraktionen
    • Hauptstraße© MAIRDUMONT

    Heidelberg kann sich rühmen, eine der längsten Fußgängerzonen Europas zu besitzen. Sie ist 1,6 km lang und erstreckt sich vom Bismarckplatz bis zum Rathaus, heißt schlicht Hauptstraße und ist es auch. Historisch muss die Hauptstraße dieses Prädikat allerdings mit der Unteren Straße teilen. Die Shopping meile wartet auf mit Kaufhäusern, Barockbauten und Renaissancefassaden, Boutiquen und schönen Cafés. Die Alte Universität und der Universitätsplatz teilen diesen Straßenzug für Einheimische in die „untere Hauptstraße“ (vom Bismarckplatz bis zum Universitätsplatz) und die „obere Hauptstraße“ (vom Universitätsplatz bis zum Karlstor). Im oberen Teil liegen unter anderem der Marktplatz mit der Heiliggeistkirche und dem Haus Zum Ritter St. Georg sowie der benachbarte Kornmarkt. Zu den Glanzlichtern im unteren Teil gehören das Kurpfälzische Museum und der Heidelberger Kunstverein (beide Nr. 97), das Café Schafheutle (Nr. 94) und das Theater der Stadt Heidelberg (Ecke Hauptstraße/Theaterstraße).

    • Hauptstraße© MAIRDUMONT

    Heidelberg kann sich rühmen, eine der längsten Fußgängerzonen Europas zu besitzen. Sie ist 1,6 km lang und erstreckt sich vom Bismarckplatz bis zum Rathaus, heißt schlicht Hauptstraße und ist es auch. Historisch muss die Hauptstraße dieses Prädikat allerdings mit der Unteren Straße teilen. Die Shopping meile wartet auf mit Kaufhäusern, Barockbauten und Renaissancefassaden, Boutiquen und schönen Cafés. Die Alte Universität und der Universitätsplatz teilen diesen Straßenzug für Einheimische in die „untere Hauptstraße“ (vom Bismarckplatz bis zum Universitätsplatz) und die „obere Hauptstraße“ (vom Universitätsplatz bis zum Karlstor). Im oberen Teil liegen unter anderem der Marktplatz mit der Heiliggeistkirche und dem Haus Zum Ritter St. Georg sowie der benachbarte Kornmarkt. Zu den Glanzlichtern im unteren Teil gehören das Kurpfälzische Museum und der Heidelberger Kunstverein (beide Nr. 97), das Café Schafheutle (Nr. 94) und das Theater der Stadt Heidelberg (Ecke Hauptstraße/Theaterstraße).


  • Kurpfälzisches Museum

    Museen
    • Kurpfälzisches Museum© MAIRDUMONT

    Das Palais Morass, heute Sitz des Kurpfälzischen Museums, zählt zu den herausragenden Barockbauten der Stadt. Die Dokumente zur Geschichte und Kultur der Kurpfalz vermitteln ein anschauliches Bild vom bürgerlichen und höfischen Leben in der Kurpfalz im 16.bis 19.Jh. Historische Wohnräume, Porträts pfälzischer Kurfürsten, eine bedeutende Münzkollektion sowie die berühmte Sammlung des Frankenthaler Porzellans bilden die Schwerpunkte. Die umfangreiche Gemälde- und Skulpturensammlung enthält als ein Hauptwerk des späten Mittelalters den Windsheimer Zwölfbotenaltar von Tilman Riemenschneider. Eine weitere Besonderheit sind die Werke der Heidelberger Romantiker, sehenswert v.a. die Bilder von Carl Philipp Fohr, Ernst Fries und Carl Rottmann. Überdies ist eine Ansicht des Heidelberger Schlosses ausgestellt, die dem Umkreis von William Turner zugeschrieben wird. In der Kostümpassage ist die Kleidung von Heidelberger Familien aus dem 18.und 19.Jh. ausgestellt. Nicht versäumen sollte man außerdem den Besuch des Kupferstichkabinetts (Voranmeldung!) und der Abteilung zur Stadtgeschichte. Die archäologische Abteilung enthält neben vor- und frühgeschichtlichen Funden aus dem Rhein-Neckar-Raum eine Kopie des berühmten Unterkiefers des "Homo heidelbergensis". Viel Sehenswertes ist obendrein aus der Kelten- und der Römerzeit vorhanden.

    • Kurpfälzisches Museum© MAIRDUMONT

    Das Palais Morass, heute Sitz des Kurpfälzischen Museums, zählt zu den herausragenden Barockbauten der Stadt. Die Dokumente zur Geschichte und Kultur der Kurpfalz vermitteln ein anschauliches Bild vom bürgerlichen und höfischen Leben in der Kurpfalz im 16.bis 19.Jh. Historische Wohnräume, Porträts pfälzischer Kurfürsten, eine bedeutende Münzkollektion sowie die berühmte Sammlung des Frankenthaler Porzellans bilden die Schwerpunkte. Die umfangreiche Gemälde- und Skulpturensammlung enthält als ein Hauptwerk des späten Mittelalters den Windsheimer Zwölfbotenaltar von Tilman Riemenschneider. Eine weitere Besonderheit sind die Werke der Heidelberger Romantiker, sehenswert v.a. die Bilder von Carl Philipp Fohr, Ernst Fries und Carl Rottmann. Überdies ist eine Ansicht des Heidelberger Schlosses ausgestellt, die dem Umkreis von William Turner zugeschrieben wird. In der Kostümpassage ist die Kleidung von Heidelberger Familien aus dem 18.und 19.Jh. ausgestellt. Nicht versäumen sollte man außerdem den Besuch des Kupferstichkabinetts (Voranmeldung!) und der Abteilung zur Stadtgeschichte. Die archäologische Abteilung enthält neben vor- und frühgeschichtlichen Funden aus dem Rhein-Neckar-Raum eine Kopie des berühmten Unterkiefers des "Homo heidelbergensis". Viel Sehenswertes ist obendrein aus der Kelten- und der Römerzeit vorhanden.


  • Deutsches Verpackungsmuseum

    Museen
    Insider-Tipp
    Die Kirche, die keiner kennt!

    Das Museum ist ein Mysterium: Die meisten Heidelberger haben davon gehört, aber nur die wenigsten waren dort. Dabei läuft man ständig daran vorbei! Der Eingang befindet sich direkt an der Hauptstraße. Durch einen Innenhof erreichst du die ehemalige Notkirche, in der das kleine Museum untergebracht ist. Zu sehen gibt es Verpackungsklassiker bekannter Marken – Nivea, Coca-Cola, Persil, Milka usw. Wusstest du, dass die Odol-Flasche fast genauso aussieht wie vor 120 Jahren? Spannende Zeitreise für Designinteressierte!

    Insider-Tipp
    Die Kirche, die keiner kennt!

    Das Museum ist ein Mysterium: Die meisten Heidelberger haben davon gehört, aber nur die wenigsten waren dort. Dabei läuft man ständig daran vorbei! Der Eingang befindet sich direkt an der Hauptstraße. Durch einen Innenhof erreichst du die ehemalige Notkirche, in der das kleine Museum untergebracht ist. Zu sehen gibt es Verpackungsklassiker bekannter Marken – Nivea, Coca-Cola, Persil, Milka usw. Wusstest du, dass die Odol-Flasche fast genauso aussieht wie vor 120 Jahren? Spannende Zeitreise für Designinteressierte!


  • Plöck

    Touristenattraktionen

    Die Plöck hat sich in den 1980er-Jahren von einer eher benachteiligten Stiefschwester der parallel verlaufenden vorderen Hauptstraße zu einer hübschen Bummelstraße entwickelt.

    • Plöck, 69117 Heidelberg

    Die Plöck hat sich in den 1980er-Jahren von einer eher benachteiligten Stiefschwester der parallel verlaufenden vorderen Hauptstraße zu einer hübschen Bummelstraße entwickelt.

    • Plöck, 69117 Heidelberg

  • Stadthalle

    Architektonische Highlights
    • © mapman, Shutterstock

    Unauffällig ist sie wirklich nicht, so in prachtvolle Gründerzeit­ und Jugendstil­architektur gekleidet. Aber zur Feier des 500.Geburtstags der Universität 1886 wollte sich die Stadt nicht lumpen lassen und eine Festhalle bauen, die mit Re­naissanceanklängen und rotem Sand­stein perfekt zu Schloss und Universitäts­bibliothek passt. Auch heute ist die Stadthalle ein Kongress­ und Veranstal­tungszentrum. Das ganze Jahr über stei­gen hier kulturelle Veranstaltungen und Events. Um den großen Saal gruppieren sich auf drei Etagen ein Ballsaal, ein Kammermusiksaal, ein Restaurant und Nebenräume – natürlich alles vom Feins­ten.

    • © mapman, Shutterstock

    Unauffällig ist sie wirklich nicht, so in prachtvolle Gründerzeit­ und Jugendstil­architektur gekleidet. Aber zur Feier des 500.Geburtstags der Universität 1886 wollte sich die Stadt nicht lumpen lassen und eine Festhalle bauen, die mit Re­naissanceanklängen und rotem Sand­stein perfekt zu Schloss und Universitäts­bibliothek passt. Auch heute ist die Stadthalle ein Kongress­ und Veranstal­tungszentrum. Das ganze Jahr über stei­gen hier kulturelle Veranstaltungen und Events. Um den großen Saal gruppieren sich auf drei Etagen ein Ballsaal, ein Kammermusiksaal, ein Restaurant und Nebenräume – natürlich alles vom Feins­ten.


  • Marstall

    Architektonische Highlights
    • Marstall© MAIRDUMONT

    Früher diente der Marstall dem Kurfürs­ten als Versorgungslager, heute futtern hier in der Mensa die Studenten. Der mächtige Quadratbau mit seinen Wehr­türmen ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse des Spätmittelalters. Die me­terdicken Sandsteinmauern sind bis heu­te erhalten geblieben. Im kathedralen­ähnlichen, lichtdurchfluteten Innenraum funkelt dagegen alles neu. Abends stei­gen hier Partys und andere Veranstal­tungen. Im Sommer ist es draußen am schönsten. Bediene dich am Buffet (du zahlst nach Gewicht des Tellers, als Gast etwas mehr als die Studenten) und setze dich unter die Laubbäume auf eine der Bierbänke. Am gegenüberliegenden Ausgang des Marstallhofs liegen die Heuscheuer und der Alte Synagogenplatz. Auf dem Platz, wo heute ein Findling an die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnert, stand bis zu ihrer Zerstörung 1938 eine Syna­goge. In der Heuscheuer, die ebenfalls als städtisches Lager diente, werden seit 1965 Vorlesungen gehalten. Das Bruch­steingemäuer besteht aus Trümmern der im 17.Jh zerstörten Stadt und des Schlosses.

    • Marstall© MAIRDUMONT

    Früher diente der Marstall dem Kurfürs­ten als Versorgungslager, heute futtern hier in der Mensa die Studenten. Der mächtige Quadratbau mit seinen Wehr­türmen ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse des Spätmittelalters. Die me­terdicken Sandsteinmauern sind bis heu­te erhalten geblieben. Im kathedralen­ähnlichen, lichtdurchfluteten Innenraum funkelt dagegen alles neu. Abends stei­gen hier Partys und andere Veranstal­tungen. Im Sommer ist es draußen am schönsten. Bediene dich am Buffet (du zahlst nach Gewicht des Tellers, als Gast etwas mehr als die Studenten) und setze dich unter die Laubbäume auf eine der Bierbänke. Am gegenüberliegenden Ausgang des Marstallhofs liegen die Heuscheuer und der Alte Synagogenplatz. Auf dem Platz, wo heute ein Findling an die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnert, stand bis zu ihrer Zerstörung 1938 eine Syna­goge. In der Heuscheuer, die ebenfalls als städtisches Lager diente, werden seit 1965 Vorlesungen gehalten. Das Bruch­steingemäuer besteht aus Trümmern der im 17.Jh zerstörten Stadt und des Schlosses.


  • Providenzkirche

    Architektonische Highlights
    • © Firn, Shutterstock

    An Wochenenden verwandelt sich die einschiffige Saalkirche in ein Dorado der Kirchenmusik: Bei Motetten, Kam­mermusik und Gospels oder Konzerten auf Heidelbergs ältester Orgel bleibt Ihnen die Luft weg. Tags­über findest du in dem Neorenais­sancebau direkt an der Fußgängerzone einen Ort zum Durchatmen.

    • Hauptstraße 90a, 69117 Heidelberg
    • +49 6221 7249928
    • Altstadtgemeinde.Heidelberg@kbz.ekiba.de
    • © Firn, Shutterstock

    An Wochenenden verwandelt sich die einschiffige Saalkirche in ein Dorado der Kirchenmusik: Bei Motetten, Kam­mermusik und Gospels oder Konzerten auf Heidelbergs ältester Orgel bleibt Ihnen die Luft weg. Tags­über findest du in dem Neorenais­sancebau direkt an der Fußgängerzone einen Ort zum Durchatmen.

    • Hauptstraße 90a, 69117 Heidelberg
    • +49 6221 7249928
    • Altstadtgemeinde.Heidelberg@kbz.ekiba.de

  • Heidelberger Kunstverein

    Museen

    Moderne Kunst im Rahmen einer überzeugenden Architektur. Der lebendige und aktive Verein zählt zu den größten Deutschlands.

    Moderne Kunst im Rahmen einer überzeugenden Architektur. Der lebendige und aktive Verein zählt zu den größten Deutschlands.


  • Adenauerplatz

    Touristenattraktionen

    Als Verkehrsinsel ist der in den 1980er-Jahren neu gestaltete Platz mehr Orientierung als Ziel. Das kleine Grün hat schon bessere Tage erlebt: Turnierplatz im 15.Jh., dann Landschafts- und Volksgarten, schließlich Bahnhofsvorplatz bis 1955.

    • Adenauerplatz, 69115 Heidelberg

    Als Verkehrsinsel ist der in den 1980er-Jahren neu gestaltete Platz mehr Orientierung als Ziel. Das kleine Grün hat schon bessere Tage erlebt: Turnierplatz im 15.Jh., dann Landschafts- und Volksgarten, schließlich Bahnhofsvorplatz bis 1955.

    • Adenauerplatz, 69115 Heidelberg

  • Weisse Flotte Heidelberg GmbH + Co. KG

    Touristenattraktionen

    Von Mai bis Oktober feuert das neue Flaggschiff der Weißen Flotte, die Königin Silvia, regelmäßig wöchentlich ein buntes Unterhaltungsprogramm ab: Musicals, Comedy, After-Work- oder Ü 30-Partys und Zaubervorführungen werden unter anderem im Rahmen einer drei- bis vierstündigen Neckarflussfahrt geboten. Mit begleitendem mehrgängigem Menü. Abfahrtstelle: Schiffsanleger Stadthalle. Die Weisse Flotte bietet außerdem zahlreiche Rund- und Linienfahrten auf dem Neckar und Rhein an.

    Von Mai bis Oktober feuert das neue Flaggschiff der Weißen Flotte, die Königin Silvia, regelmäßig wöchentlich ein buntes Unterhaltungsprogramm ab: Musicals, Comedy, After-Work- oder Ü 30-Partys und Zaubervorführungen werden unter anderem im Rahmen einer drei- bis vierstündigen Neckarflussfahrt geboten. Mit begleitendem mehrgängigem Menü. Abfahrtstelle: Schiffsanleger Stadthalle. Die Weisse Flotte bietet außerdem zahlreiche Rund- und Linienfahrten auf dem Neckar und Rhein an.