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Heidelberg - Östliche Altstadt Top Sehenswürdigkeiten
















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Völkerkundemuseum vPST
MuseenIn der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.
Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.
Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr
Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr
Privatführungen auf Anfrage
- Hauptstr. 235, 69117 Heidelberg
- http://www.vkm-vpst.de/
- +49 6221 22067
- mail@vkm-vpst.de
In der hinteren Altstadt befindet sich das Palais Weimar. Um 1710 erbaut, ist es eine der ältesten Stadtresidenzen Heidelbergs und heute Sitz des Völkerkundemuseums der Josefine und Eduard von Portheim-Stiftung für Wissenschaft und Kunst, sowie Sitz der Stiftung. Das barocke Palais blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Benannt nach seinem letzten Besitzer, dem Prinzen Wilhelm von Sachsen-Weimar-Eisenach, wurde es 1921 von dem Stiftungsgründer Victor Goldschmidt zur Unterbringung seiner vielseitigen Sammlungen erworben.
Die Sammlungen des heutigen Völkerkundemuseums sind äußerst vielseitung. Neben historischen Fotografien umfassen die umfangreichen Bestände erlesene Kunstwerke und ethnographische Objekte aus Asien, Afrika, Ozeanien und Altamerika, die in jährlich mehrfach wechselnden Ausstellungen präsentiert werden. Unterhalb des Gartens, in den Arkaden am Neckarmünzplatz, ist die stiftungseigene Sammlung außereuropäischer Boote untergebracht.
Öffnungszeiten: Mi – Sa: 14 – 18 Uhr, So und Feiertag: 11 – 18Uhr
Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen: jeden 1.und 3.Sonntag im Monat, 14.30 Uhr
Privatführungen auf Anfrage
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Untere Straße
TouristenattraktionenInsider-Tipp Einfach bummeln
Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Untere Straße, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg-marketing.de/
- +49 6221 5844444
- info@heidelberg-marketing.de
Insider-Tipp Einfach bummeln
Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Untere Straße, 69117 Heidelberg
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Marktplatz
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Beste Morgenlage
Wer ist der Schönste in der ganzen Stadt: der Marktplatz oder der Universitätsplatz? Ersterer punktet mit dem Rathaus und der Heiliggeistkirche sowie mit den prächtigen Fassaden des Ritters (Hauptstr. 178) und der barockzeitlichen Alten Hofapotheke (Hauptstr. 190). Besonders schön ist es hier am Vormittag: Bei einem Cappuccino in einem der Straßencafés am Herkulesbrunnen bist du mittendrin, wenn die Stadt zum Leben erwacht. Gegen Abend wird‘s romantisch: Rathaus und Heiliggeistkirche tauchen den Marktplatz bei spätem Sonnenschein in ein ganz besonders schönes Licht. Ihr roter Sandstein ist das Merkmal der großen Heidelberger Bauten. Einen Steinwurf entfernt erinnern das Palais Graimberg (Kornmarkt 5, heute städtische Behörde) und das Palais Boisserée (Hauptstr. 207–209, heute Germanistisches Seminar) an wichtige Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Graf Charles de Graimberg wird von den Lokalhistorikern als „Retter des Schlosses und eigentlicher Gründer des Kurpfälzischen Museums“ geehrt. Seine private Historiensammlung bildete den Grundstock des heute interessantesten Museums der Stadt.
- Marktplatz, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg.de/
- +49 6221 5810580
- info@heidelberg-marketing.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Beste Morgenlage
Wer ist der Schönste in der ganzen Stadt: der Marktplatz oder der Universitätsplatz? Ersterer punktet mit dem Rathaus und der Heiliggeistkirche sowie mit den prächtigen Fassaden des Ritters (Hauptstr. 178) und der barockzeitlichen Alten Hofapotheke (Hauptstr. 190). Besonders schön ist es hier am Vormittag: Bei einem Cappuccino in einem der Straßencafés am Herkulesbrunnen bist du mittendrin, wenn die Stadt zum Leben erwacht. Gegen Abend wird‘s romantisch: Rathaus und Heiliggeistkirche tauchen den Marktplatz bei spätem Sonnenschein in ein ganz besonders schönes Licht. Ihr roter Sandstein ist das Merkmal der großen Heidelberger Bauten. Einen Steinwurf entfernt erinnern das Palais Graimberg (Kornmarkt 5, heute städtische Behörde) und das Palais Boisserée (Hauptstr. 207–209, heute Germanistisches Seminar) an wichtige Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Graf Charles de Graimberg wird von den Lokalhistorikern als „Retter des Schlosses und eigentlicher Gründer des Kurpfälzischen Museums“ geehrt. Seine private Historiensammlung bildete den Grundstock des heute interessantesten Museums der Stadt.
- Marktplatz, 69117 Heidelberg
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Zum Ritter Sankt Georg
Architektonische Highlights © Sanga Park, Shutterstock
Mit seiner eleganten steinernen Renaissancefassade, den kannelierten Säulen und den kunstvoll gemeißelten Fensterblöcken ist der "Ritter" das nach dem Schloss meistfotografierte Gebäude in Heidelberg. Der Namensgeber heißt Sankt Georg und steht - als Nachbildung des 1870 abgestürzten Originals - ganz oben am Giebel. Im Jahr 1592 ließen der Tuchhändler Charles Belier und seine Ehefrau Francina das Haus erbauen, das heute ein Hotel beherbergt. Als das schönste und künstlerisch wertvollste historische Bürgerhaus der Stadt steht der "Ritter" unter Denkmalschutz.
- Hauptstraße 178, 69117 Heidelberg
- http://www.zum-ritter-heidelberg.de/
- +49 6221 3602730
- info@heidelberg-marketing.de
© Sanga Park, Shutterstock
Mit seiner eleganten steinernen Renaissancefassade, den kannelierten Säulen und den kunstvoll gemeißelten Fensterblöcken ist der "Ritter" das nach dem Schloss meistfotografierte Gebäude in Heidelberg. Der Namensgeber heißt Sankt Georg und steht - als Nachbildung des 1870 abgestürzten Originals - ganz oben am Giebel. Im Jahr 1592 ließen der Tuchhändler Charles Belier und seine Ehefrau Francina das Haus erbauen, das heute ein Hotel beherbergt. Als das schönste und künstlerisch wertvollste historische Bürgerhaus der Stadt steht der "Ritter" unter Denkmalschutz.
- Hauptstraße 178, 69117 Heidelberg
- http://www.zum-ritter-heidelberg.de/
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Heidelberger Bergbahn
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Zum Glück gibt es die Bergbahn! Jetzt kannst du deine Füße schonen und trotzdem den Heidelberger Hausberg, den Königstuhl (568 m) erklimmen. Von oben hast du einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Die beiden historischen Wagen, die zwischen Molkenkur und Königstuhl verkehren, wurden vor einigen Jahren vollständig restauriert – so blieb ein wahres Kleinod Heidelbergs erhalten. Heute treffen hier zwei Superlative aufeinander: Die Bahnen im unteren Bereich zählen zu den modernsten Bergbahnen Deutschlands, die obere Strecke wird von der ältesten elektrisch betriebenen Standseilbahn befahren. Die Talstation befindet sich am Kornmarkt.
- Königstuhl 20, 69117 Heidelberg
- http://www.bergbahn-heidelberg.de/
- +49 6221 5132150
© MAIRDUMONT
Zum Glück gibt es die Bergbahn! Jetzt kannst du deine Füße schonen und trotzdem den Heidelberger Hausberg, den Königstuhl (568 m) erklimmen. Von oben hast du einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Die beiden historischen Wagen, die zwischen Molkenkur und Königstuhl verkehren, wurden vor einigen Jahren vollständig restauriert – so blieb ein wahres Kleinod Heidelbergs erhalten. Heute treffen hier zwei Superlative aufeinander: Die Bahnen im unteren Bereich zählen zu den modernsten Bergbahnen Deutschlands, die obere Strecke wird von der ältesten elektrisch betriebenen Standseilbahn befahren. Die Talstation befindet sich am Kornmarkt.
- Königstuhl 20, 69117 Heidelberg
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Schloss Heidelberg
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Gesamtanlage von Schloss und Schlossgarten erlebte eine wechselvolle Geschichte von Aufbau, Zerstörung und teilweiser Rekonstruktion. Man kann an dem unterschiedlich gestalteten Gemäuer noch heute ablesen, dass hier verschiedene Baumeister und Bauherren wirkten. Und auch heute wird - meist unbemerkt - gebaut. Der Aufbau von Wehr und Residenz begann um das Jahr 1400 und endete 1619 mit dem Beginn des Dreißigjährigen Kriegs. Berühmtheit erlangte das Schloss allerdings erst als Ruine. Dazu wurde es 1688/89 im Orléansschen Erbfolgekrieg gemacht. Dem Sonnenkönig Ludwig XIV. gefiel die Pfalz so gut, dass er sie Frankreich kurzerhand einverleiben wollte. Von ihm gehegte Erbansprüche, die sich mit der nach Frankreich verheirateten Liselotte von der Pfalz verbanden, versuchten französische Truppen militärisch durchzusetzen. Sie fielen unter der Führung des berüchtigten Feldherrn Mélac 1689 und 1693 in Heidelberg ein und machten es dabei dem Erdboden gleich. Das Schloss blieb beim Wiederaufbau der Stadt im 17.und 18.Jh. unberücksichtigt. Zwar machten die Kurfürsten zaghafte Versuche der Restaurierung, doch dann gerieten sie mit ihren Bürgern in heftigen Streit, ob die Stadt evangelisch oder katholisch werden sollte. Schließlich zogen sie beleidigt nach Mannheim und residierten fortan dort. Aus diesen doppelten Streitigkeiten zog Heidelberg letzten Endes großen Gewinn. Die Ruine des Schlosses, der rote Sandstein seiner zerborstenen und ausgebrannten Türme und Paläste, zog zu Beginn des 19.Jhs. die Romantiker aus aller Welt geradezu magisch an. Die Besucher des 21.Jhs., die für ein paar Stunden oder allenfalls zwei Tage in dieses einmalige, übrig gebliebene Juwel der Romantik einfallen, stehen vor einem Dilemma. Wie sollen sie in der Kürze der Zeit nachvollziehen, was doch nach Zeit und Muße verlangt? Vielleicht helfen da ein wenig die Beleuchtungen und Feuerwerke im Sommer, wenn das Schloss, die ehemalige Residenz der Pfälzer Kurfürsten, in glühendes Rot getaucht wird, als Erinnerung an die Zerstörungen und Brände, die das Gemäuer mehrmals in seiner Geschichte hinnehmen musste. Schon von der Stadt aus sticht die Fassade des 1601-04 errichteten Friedrichsbaus ins Auge, die einzige gestaltete Außenfassade des Schlosses, das seine Schönheit ansonsten nach innen kehrt. Eine schmale Brücke führt in den Innenhof. Im Osten des Hofs hat Kurfürst Otto Heinrich zwischen 1556 und 1559 den nach ihm benannten Ottheinrichsbau errichten lassen. Die formenreiche Innenhoffassade sollte fortan als mustergültiges Beispiel deutscher Renaissancebaukunst bestaunt werden. Im Nordanschluss steht der 1546 fertig gestellte Gläserne Saalbau, benannt nach dem Fest- und Spiegelsaal im ersten Geschoss. Gotische und Renaissance- Elemente teilen sich hier den Zuspruch der Betrachter.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
- +49 6221 658880
- info@schloss-heidelberg.de
© MAIRDUMONT
Die Gesamtanlage von Schloss und Schlossgarten erlebte eine wechselvolle Geschichte von Aufbau, Zerstörung und teilweiser Rekonstruktion. Man kann an dem unterschiedlich gestalteten Gemäuer noch heute ablesen, dass hier verschiedene Baumeister und Bauherren wirkten. Und auch heute wird - meist unbemerkt - gebaut. Der Aufbau von Wehr und Residenz begann um das Jahr 1400 und endete 1619 mit dem Beginn des Dreißigjährigen Kriegs. Berühmtheit erlangte das Schloss allerdings erst als Ruine. Dazu wurde es 1688/89 im Orléansschen Erbfolgekrieg gemacht. Dem Sonnenkönig Ludwig XIV. gefiel die Pfalz so gut, dass er sie Frankreich kurzerhand einverleiben wollte. Von ihm gehegte Erbansprüche, die sich mit der nach Frankreich verheirateten Liselotte von der Pfalz verbanden, versuchten französische Truppen militärisch durchzusetzen. Sie fielen unter der Führung des berüchtigten Feldherrn Mélac 1689 und 1693 in Heidelberg ein und machten es dabei dem Erdboden gleich. Das Schloss blieb beim Wiederaufbau der Stadt im 17.und 18.Jh. unberücksichtigt. Zwar machten die Kurfürsten zaghafte Versuche der Restaurierung, doch dann gerieten sie mit ihren Bürgern in heftigen Streit, ob die Stadt evangelisch oder katholisch werden sollte. Schließlich zogen sie beleidigt nach Mannheim und residierten fortan dort. Aus diesen doppelten Streitigkeiten zog Heidelberg letzten Endes großen Gewinn. Die Ruine des Schlosses, der rote Sandstein seiner zerborstenen und ausgebrannten Türme und Paläste, zog zu Beginn des 19.Jhs. die Romantiker aus aller Welt geradezu magisch an. Die Besucher des 21.Jhs., die für ein paar Stunden oder allenfalls zwei Tage in dieses einmalige, übrig gebliebene Juwel der Romantik einfallen, stehen vor einem Dilemma. Wie sollen sie in der Kürze der Zeit nachvollziehen, was doch nach Zeit und Muße verlangt? Vielleicht helfen da ein wenig die Beleuchtungen und Feuerwerke im Sommer, wenn das Schloss, die ehemalige Residenz der Pfälzer Kurfürsten, in glühendes Rot getaucht wird, als Erinnerung an die Zerstörungen und Brände, die das Gemäuer mehrmals in seiner Geschichte hinnehmen musste. Schon von der Stadt aus sticht die Fassade des 1601-04 errichteten Friedrichsbaus ins Auge, die einzige gestaltete Außenfassade des Schlosses, das seine Schönheit ansonsten nach innen kehrt. Eine schmale Brücke führt in den Innenhof. Im Osten des Hofs hat Kurfürst Otto Heinrich zwischen 1556 und 1559 den nach ihm benannten Ottheinrichsbau errichten lassen. Die formenreiche Innenhoffassade sollte fortan als mustergültiges Beispiel deutscher Renaissancebaukunst bestaunt werden. Im Nordanschluss steht der 1546 fertig gestellte Gläserne Saalbau, benannt nach dem Fest- und Spiegelsaal im ersten Geschoss. Gotische und Renaissance- Elemente teilen sich hier den Zuspruch der Betrachter.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
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- info@schloss-heidelberg.de
Alte Brücke
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
"Die Brücke zeigt sich von hier aus in einer Schönheit wie vielleicht keine Brücke der Welt ...", mutmaßte Johann Wolfgang von Goethe 1797, als er sie zum ersten Mal sah. Und in der Tat hätte sie den Schmuck der drei Standbilder, die allesamt Kopien sind, gar nicht nötig, um ihre ureigene Schönheit zu zeigen. Das Ensemble von Brücke und dazugehörigem Tor, das zu einem kleinen Ankunftsplatz führt, war zu allen Zeiten ein beliebtes Motiv für Maler und Fotografen. Die Karl-Theodor-Brücke, wie sie offiziell heißt, wurde im Laufe ihrer Geschichte neunmal aufgebaut, zuletzt 1788.Von acht Pfeilern getragen, ist die heutige Version erstmals ganz aus Stein. Der Barockfürst Karl Theodor ließ sie errichten, wofür er ein Standbild auf der Brücke erhielt, das gute Nachbarschaft mit der Pallas-Athene-Statue pflegt. Im richtigen Leben allerdings war die Freundschaft des Kurfürsten mit der Göttin der Künste und der Wissenschaft weniger fruchtbar: Unter seiner Regentschaft (1742-99) büßte die Heidelberger Universität viel an Bedeutung ein. Durch den letzten Brückenbau musste das Standbild des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk auf den nördlichen Brückenkopf ausweichen. Das doppeltürmige Brückentor ist seit dem Spätmittelalter in seiner Grundform erhalten. Die Türme dienten ehemals als Kerker sowie als Wohnort des Brückenwächters.
- Alte Brücke, 69120 Heidelberg
- +49 6221 5844444
© MAIRDUMONT
"Die Brücke zeigt sich von hier aus in einer Schönheit wie vielleicht keine Brücke der Welt ...", mutmaßte Johann Wolfgang von Goethe 1797, als er sie zum ersten Mal sah. Und in der Tat hätte sie den Schmuck der drei Standbilder, die allesamt Kopien sind, gar nicht nötig, um ihre ureigene Schönheit zu zeigen. Das Ensemble von Brücke und dazugehörigem Tor, das zu einem kleinen Ankunftsplatz führt, war zu allen Zeiten ein beliebtes Motiv für Maler und Fotografen. Die Karl-Theodor-Brücke, wie sie offiziell heißt, wurde im Laufe ihrer Geschichte neunmal aufgebaut, zuletzt 1788.Von acht Pfeilern getragen, ist die heutige Version erstmals ganz aus Stein. Der Barockfürst Karl Theodor ließ sie errichten, wofür er ein Standbild auf der Brücke erhielt, das gute Nachbarschaft mit der Pallas-Athene-Statue pflegt. Im richtigen Leben allerdings war die Freundschaft des Kurfürsten mit der Göttin der Künste und der Wissenschaft weniger fruchtbar: Unter seiner Regentschaft (1742-99) büßte die Heidelberger Universität viel an Bedeutung ein. Durch den letzten Brückenbau musste das Standbild des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk auf den nördlichen Brückenkopf ausweichen. Das doppeltürmige Brückentor ist seit dem Spätmittelalter in seiner Grundform erhalten. Die Türme dienten ehemals als Kerker sowie als Wohnort des Brückenwächters.
- Alte Brücke, 69120 Heidelberg
- +49 6221 5844444
Universitätsbibliothek
Museen © TBE, Thinkstock
Erker, Giebel, Bekrönungen und Türme charakterisieren die Fassade des Bibliotheksgebäudes. Der eigenwillige Bau wurde 1905 von Josef Durm entworfen. Die Universitätsbibliothek Heidelberg zählt mit über 2,5 Mio. Bänden zu den berühmten Bibliotheken der Welt. Mit Platz eins im Bibliotheksindex belegt sie die Spitzenposition im Leistungsvergleich der großen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland. Sie bewahrt die deutschen Handschriften der Bibliotheca Palatina auf und besitzt Kopien der gesamten Handschriftenbestände dieser alten, heute im Vatikan befindlichen Bibliothek. Der Raub der Bibliotheca Palatina, im Mittelalter Europas bedeutendste Büchersammlung, war ein einschneidendes Ereignis: 1622/23 wurden aus allen möglichen Bibliotheken Heidelbergs 3600 Handschriften und fast 13 000 gedruckte Bücher requiriert und nach Rom geschafft. Nach dem Sturz Napoleons erhielt Heidelberg einen Teil der Bibliotheca Palatina mit 847 deutschen, 26 griechischen und 17 lateinischen Handschriften zurück. Mit der Manessischen Liederhandschrift, die 1888 wieder in den Besitz der Universität gelangte, verfügt die Bibliothek über das wertvollste Zeugnis der hochmittelalterlichen Buchkunst in Deutschland. Im Skriptorium wird die Herstellung von Pergament, Tinten und Farben im Mittelalter dokumentiert.
- Plöck 107-109, 69117 Heidelberg
- http://www.ub.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 542380
- Effinger@ub.uni-heidelberg.de
© TBE, Thinkstock
Erker, Giebel, Bekrönungen und Türme charakterisieren die Fassade des Bibliotheksgebäudes. Der eigenwillige Bau wurde 1905 von Josef Durm entworfen. Die Universitätsbibliothek Heidelberg zählt mit über 2,5 Mio. Bänden zu den berühmten Bibliotheken der Welt. Mit Platz eins im Bibliotheksindex belegt sie die Spitzenposition im Leistungsvergleich der großen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland. Sie bewahrt die deutschen Handschriften der Bibliotheca Palatina auf und besitzt Kopien der gesamten Handschriftenbestände dieser alten, heute im Vatikan befindlichen Bibliothek. Der Raub der Bibliotheca Palatina, im Mittelalter Europas bedeutendste Büchersammlung, war ein einschneidendes Ereignis: 1622/23 wurden aus allen möglichen Bibliotheken Heidelbergs 3600 Handschriften und fast 13 000 gedruckte Bücher requiriert und nach Rom geschafft. Nach dem Sturz Napoleons erhielt Heidelberg einen Teil der Bibliotheca Palatina mit 847 deutschen, 26 griechischen und 17 lateinischen Handschriften zurück. Mit der Manessischen Liederhandschrift, die 1888 wieder in den Besitz der Universität gelangte, verfügt die Bibliothek über das wertvollste Zeugnis der hochmittelalterlichen Buchkunst in Deutschland. Im Skriptorium wird die Herstellung von Pergament, Tinten und Farben im Mittelalter dokumentiert.
- Plöck 107-109, 69117 Heidelberg
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Universitätsplatz
Touristenattraktionen © Neurobite, Thinkstock
Auf den Terrassenstühlen, wo früher ein großes Tor den Eingang in die Stadt markierte, herrscht im Sommer Hochbetrieb. Kein Wunder, von hier aus gibt es viel zu entdecken. Vor allem beim Eintreten in die Alte Aula in der ersten Etage des Barockgebäudes der Alten Universität bleibt Ihnen die Spucke weg. Ein Gänsehautmoment! Hier weht Ihnen noch immer der akademische Geist entgegen. Überall siehst du Bildnisse und Büsten von Gründern und Förderern der Universität und ihren wichtigsten Gelehrten. Wie das ganze Gebäude diente die Aula einst der Lehre. Heute ist sie der Hauptrepräsentationsraum der Universität. Ebenfalls interessante Sehenswürdigkeiten sind das einbezogene Universitätsmuseum und das östliche angebaute Pedellenhaus mit dem Studentenkarzer. An der Südseite des Platzes thront die Neue Universität – ein sachlicher Bau, der ab 1931 dank einer millionenschweren Spende von Amerikanern die benötigten Hörsaalkapazitäten schuf. Malerisch präsentiert sich der kleine Innenhof, der die Neue Universität mit dem Hexenturm Teil der alten Stadtmauer) verbindet. Am Ausgang steht an der Seminarstr. 2 das Collegium Academicum, für viele das schönste Barockgebäude der Stadt. Die dreiflügelige Anlage entstand 1750 als Jesuitenkonvikt. Im 19. Jh. diente es nacheinander als Irrenanstalt, Klinik und Kaserne. Und nach dem Zweiten Weltkrieg sollte es als selbst verwaltetes Studentenwohnheim zur „demokratischen Umerziehung der deutschen Jugend“ beitragen. Das bunte Leben im „C. A.“ mit Theaterbühne, Musikkeller und linkspolitischen Diskussions zirkeln missfiel der Universitätsleitung seinerzeit schon lange, weshalb das Gebäude 1978 für die Universitätsverwaltung frei gemacht wurde. An der Ecke zur Grabengasse steht schließlich die Universitätsbibliothek als prunkvoller roter Sandsteinbau.
- Universitätsplatz 14, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5419012
© Neurobite, Thinkstock
Auf den Terrassenstühlen, wo früher ein großes Tor den Eingang in die Stadt markierte, herrscht im Sommer Hochbetrieb. Kein Wunder, von hier aus gibt es viel zu entdecken. Vor allem beim Eintreten in die Alte Aula in der ersten Etage des Barockgebäudes der Alten Universität bleibt Ihnen die Spucke weg. Ein Gänsehautmoment! Hier weht Ihnen noch immer der akademische Geist entgegen. Überall siehst du Bildnisse und Büsten von Gründern und Förderern der Universität und ihren wichtigsten Gelehrten. Wie das ganze Gebäude diente die Aula einst der Lehre. Heute ist sie der Hauptrepräsentationsraum der Universität. Ebenfalls interessante Sehenswürdigkeiten sind das einbezogene Universitätsmuseum und das östliche angebaute Pedellenhaus mit dem Studentenkarzer. An der Südseite des Platzes thront die Neue Universität – ein sachlicher Bau, der ab 1931 dank einer millionenschweren Spende von Amerikanern die benötigten Hörsaalkapazitäten schuf. Malerisch präsentiert sich der kleine Innenhof, der die Neue Universität mit dem Hexenturm Teil der alten Stadtmauer) verbindet. Am Ausgang steht an der Seminarstr. 2 das Collegium Academicum, für viele das schönste Barockgebäude der Stadt. Die dreiflügelige Anlage entstand 1750 als Jesuitenkonvikt. Im 19. Jh. diente es nacheinander als Irrenanstalt, Klinik und Kaserne. Und nach dem Zweiten Weltkrieg sollte es als selbst verwaltetes Studentenwohnheim zur „demokratischen Umerziehung der deutschen Jugend“ beitragen. Das bunte Leben im „C. A.“ mit Theaterbühne, Musikkeller und linkspolitischen Diskussions zirkeln missfiel der Universitätsleitung seinerzeit schon lange, weshalb das Gebäude 1978 für die Universitätsverwaltung frei gemacht wurde. An der Ecke zur Grabengasse steht schließlich die Universitätsbibliothek als prunkvoller roter Sandsteinbau.
- Universitätsplatz 14, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
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Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
MuseenIm Geburtshaus des ehemaligen Reichspräsidenten geben Originalmobiliar und Dokumente einen eindrucksvollen Rückblick auf das Leben und die politischen Ereignisse um 1900.
- Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg
- http://www.ebert-gedenkstaette.de/
- +49 6221 91070
- friedrich@ebert-gedenkstaette.de
Im Geburtshaus des ehemaligen Reichspräsidenten geben Originalmobiliar und Dokumente einen eindrucksvollen Rückblick auf das Leben und die politischen Ereignisse um 1900.
- Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg
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- +49 6221 91070
- friedrich@ebert-gedenkstaette.de
Studentenkarzer
MuseenWenn Heidelberger Studenten bis Anfang des 20.Jhs. vorgaben, im „Sanssouci“, „Palais Royal“ oder gar im „Grand Hotel“ zu übernachten, dann handelte es sich unzweifelhaft um eine Zelle im Studentenkarzer, einem Studentengefängnis. Nach blutigen Raufereien, Einbrüchen in Gärten und Weinbergen drohte bis 1914 ein Arrest zwischen drei Tagen und vier Wochen – allerdings durften die Studenten ihre Vorlesungen besuchen.
- Augustinergasse 2, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5412815
Wenn Heidelberger Studenten bis Anfang des 20.Jhs. vorgaben, im „Sanssouci“, „Palais Royal“ oder gar im „Grand Hotel“ zu übernachten, dann handelte es sich unzweifelhaft um eine Zelle im Studentenkarzer, einem Studentengefängnis. Nach blutigen Raufereien, Einbrüchen in Gärten und Weinbergen drohte bis 1914 ein Arrest zwischen drei Tagen und vier Wochen – allerdings durften die Studenten ihre Vorlesungen besuchen.
- Augustinergasse 2, 69117 Heidelberg
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Jesuitenkirche
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Nicht bei jedem beliebt ...
In der Innenstadt fast abseits und deshalb in angenehmer Stille liegt die Jesuitenkirche, das größte katholische Gotteshaus der Stadt, umgeben von anderen großen Jesuitenbauten wie dem ehemaligen Collegium Carolinum und dem ehemaligen Jesuitengymnasium. Die Baugeschichte der Kirche seit der Grundsteinlegung 1711 ist von Veränderungen geprägt. Als der Turm 1872 vollendet war, erlitt das barocke Kirchenschiff eine pompöse Neugestaltung, die in späteren Restaurierungen nicht nur zurückgenommen, sondern ins Gegenteil verkehrt wurde. Heute macht genau dieser Kontrast den Reiz der Kirche aus: In dem barocken Bau verbirgt sich ein heller, luftiger und moderner Ort. Highlight von Dezember bis Anfang Februar: Die realistische Weihnachtskrippe, die mit kunstvoll und teils schrill gestalteten Puppen auf aktuelle Missstände aufmerksam macht – und dabei auch die katholische Kirche nicht verschont.
- Schulgasse 4, 69117 Heidelberg
- http://www.stadtkirche-heidelberg.de/
- +49 6221 4352400
Insider-Tipp Nicht bei jedem beliebt ...
In der Innenstadt fast abseits und deshalb in angenehmer Stille liegt die Jesuitenkirche, das größte katholische Gotteshaus der Stadt, umgeben von anderen großen Jesuitenbauten wie dem ehemaligen Collegium Carolinum und dem ehemaligen Jesuitengymnasium. Die Baugeschichte der Kirche seit der Grundsteinlegung 1711 ist von Veränderungen geprägt. Als der Turm 1872 vollendet war, erlitt das barocke Kirchenschiff eine pompöse Neugestaltung, die in späteren Restaurierungen nicht nur zurückgenommen, sondern ins Gegenteil verkehrt wurde. Heute macht genau dieser Kontrast den Reiz der Kirche aus: In dem barocken Bau verbirgt sich ein heller, luftiger und moderner Ort. Highlight von Dezember bis Anfang Februar: Die realistische Weihnachtskrippe, die mit kunstvoll und teils schrill gestalteten Puppen auf aktuelle Missstände aufmerksam macht – und dabei auch die katholische Kirche nicht verschont.
- Schulgasse 4, 69117 Heidelberg
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Heiliggeistkirche
Architektonische Highlights © Tobias Arhelger, Shutterstock
Insider-Tipp Keine Tricksereien!
Außer dem Hotel Zum Ritter ist der gotische Kirchenbau am Marktplatz das einzige Gebäude der Stadt, das von den Zerstörungen während des Pfälzischen Erbfolgekriegs verschont blieb. In der ersten Hälfte des 15.Jhs. erbaut, erfüllte das Gotteshaus religiöse und weltliche Funktionen: Grablege der Kurfürsten, katholische, dann evangelische Pfarrkirche, Festsaal der Universität und Aufbewahrungsort der einstmals bedeutendsten europäischen Büchersammlung, der Bibliotheca Palatina. Der Bücherschatz wurde auf den Emporen aufbewahrt, was die eigentümliche Breite der beiden Seitenschiffe und die enge Form des Kirchenschiffs erklärt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Bibliothek Beute der katholischen Liga und ging 1623 als Geschenk an den Papst. Wie heftig Heidelberg in Spätmittelalter und beginnender Neuzeit in den Bann von Religionsstreitigkeiten gezogen wurde, zeigte bis 1936 eine Trennmauer, die die Kirche in eine katholische und eine evangelische Hälfte teilte. Der anstrengende Aufstieg auf den Kirchturm wird mit einer besonderen Perspektive auf die Altstadt belohnt. Einen spannenden Einblick in den Alltag im Mittelalter bietet die Außenmauer der Kirche: Neben den Verkaufsnischen sind Brezeln verschiedener Größe in den Stein graviert. Mit ihrer Hilfe konnten Käufer prüfen, ob ihre Brezel dem gültigen Mindestmaß entsprach. Die Brezelsuche funktioniert am besten bei geschlossenen Verkaufsständen!
- Marktplatz, 69117 Heidelberg
- http://heiliggeist-heidelberg.de/
- +49 6221 21117
© Tobias Arhelger, Shutterstock
Insider-Tipp Keine Tricksereien!
Außer dem Hotel Zum Ritter ist der gotische Kirchenbau am Marktplatz das einzige Gebäude der Stadt, das von den Zerstörungen während des Pfälzischen Erbfolgekriegs verschont blieb. In der ersten Hälfte des 15.Jhs. erbaut, erfüllte das Gotteshaus religiöse und weltliche Funktionen: Grablege der Kurfürsten, katholische, dann evangelische Pfarrkirche, Festsaal der Universität und Aufbewahrungsort der einstmals bedeutendsten europäischen Büchersammlung, der Bibliotheca Palatina. Der Bücherschatz wurde auf den Emporen aufbewahrt, was die eigentümliche Breite der beiden Seitenschiffe und die enge Form des Kirchenschiffs erklärt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Bibliothek Beute der katholischen Liga und ging 1623 als Geschenk an den Papst. Wie heftig Heidelberg in Spätmittelalter und beginnender Neuzeit in den Bann von Religionsstreitigkeiten gezogen wurde, zeigte bis 1936 eine Trennmauer, die die Kirche in eine katholische und eine evangelische Hälfte teilte. Der anstrengende Aufstieg auf den Kirchturm wird mit einer besonderen Perspektive auf die Altstadt belohnt. Einen spannenden Einblick in den Alltag im Mittelalter bietet die Außenmauer der Kirche: Neben den Verkaufsnischen sind Brezeln verschiedener Größe in den Stein graviert. Mit ihrer Hilfe konnten Käufer prüfen, ob ihre Brezel dem gültigen Mindestmaß entsprach. Die Brezelsuche funktioniert am besten bei geschlossenen Verkaufsständen!
- Marktplatz, 69117 Heidelberg
- http://heiliggeist-heidelberg.de/
- +49 6221 21117
Grünanlage Klingenteich
Landschaftliche Highlights © Nina Zorina, Shutterstock
Insider-Tipp Zeit für eine Pause
Ein verborgenes Idyll: die einzige Heidelberger Grünanlage mit einem Wasserfall. Die Anlage, die schon Ende des 19.Jhs. bestand, lädt mit verschiedenen Sitzgelegenheiten und einer Aussichtsterrasse zum Luftholen und Entspannen ein. Besonders im Sommer findest du hier ein schönes Plätzchen für ein Picknick.
- Klingenteichstraße, 69117 Heidelberg
© Nina Zorina, Shutterstock
Insider-Tipp Zeit für eine Pause
Ein verborgenes Idyll: die einzige Heidelberger Grünanlage mit einem Wasserfall. Die Anlage, die schon Ende des 19.Jhs. bestand, lädt mit verschiedenen Sitzgelegenheiten und einer Aussichtsterrasse zum Luftholen und Entspannen ein. Besonders im Sommer findest du hier ein schönes Plätzchen für ein Picknick.
- Klingenteichstraße, 69117 Heidelberg
Neue Universität
Architektonische Highlights © g215, Shutterstock
Der Name Neue Universität als Sammelbegriff für die Bebauung des zentralen Universitätsplatzes trifft nur auf das Vorlesungsgebäude zu, das 1930/31 am Universitätsplatz errichtet wurde. Ansonsten besteht der ganze Komplex rund um den Universitätsplatz aus historischer Bausubstanz. Eine Besichtigung lohnen besonders die Alte Universität und der angebaute Studentenkarzer, der Hexenturm als Teil der ehemaligen Stadtmauer, das Barockgebäude Collegium Academicum (Seminarstr. 2) und die Universitätsbibliothek.
- Universitäts-Platz 1, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 540
© g215, Shutterstock
Der Name Neue Universität als Sammelbegriff für die Bebauung des zentralen Universitätsplatzes trifft nur auf das Vorlesungsgebäude zu, das 1930/31 am Universitätsplatz errichtet wurde. Ansonsten besteht der ganze Komplex rund um den Universitätsplatz aus historischer Bausubstanz. Eine Besichtigung lohnen besonders die Alte Universität und der angebaute Studentenkarzer, der Hexenturm als Teil der ehemaligen Stadtmauer, das Barockgebäude Collegium Academicum (Seminarstr. 2) und die Universitätsbibliothek.
- Universitäts-Platz 1, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 540
Ingrimstraße
TouristenattraktionenDie Ingrimstraße durchkreuzt ein Stück der Altstadt. Dieses Viertel zwischen Hauptstraße und Zwingerstraße zeugt mit Namen wie Oberbadgasse und Mittelbadgasse von der mittelalterlichen Badekultur in Heidelberg. Zu den Bewohnern von Floringasse und Ingrimstraße gehört Klaus Staeck, der freche Plakatmaler und langjährige Präsident der Akademie der Künste, mit Staeck’s Galerie (Floringasse 10). Bekannt wurde Staeck durch seine politisch-satirischen Werke. Seine Arbeiten, für die er mit dem August-Bebel-Preis ausgezeichnet wurde, umfassen ca. 300 Plakate und zahlreiche Fotos. Ein paar kleine Antiquariate und der Jazzkeller Cave 54 passen hier gut ins Bild
- Ingrimstraße, 69117 Heidelberg
Die Ingrimstraße durchkreuzt ein Stück der Altstadt. Dieses Viertel zwischen Hauptstraße und Zwingerstraße zeugt mit Namen wie Oberbadgasse und Mittelbadgasse von der mittelalterlichen Badekultur in Heidelberg. Zu den Bewohnern von Floringasse und Ingrimstraße gehört Klaus Staeck, der freche Plakatmaler und langjährige Präsident der Akademie der Künste, mit Staeck’s Galerie (Floringasse 10). Bekannt wurde Staeck durch seine politisch-satirischen Werke. Seine Arbeiten, für die er mit dem August-Bebel-Preis ausgezeichnet wurde, umfassen ca. 300 Plakate und zahlreiche Fotos. Ein paar kleine Antiquariate und der Jazzkeller Cave 54 passen hier gut ins Bild
- Ingrimstraße, 69117 Heidelberg
Karlstor
TouristenattraktionenDas Karlstor wurde 1775–81 als Huldigung der Stadtväter an Kurfürst Karl Theodor nach dem Vorbild eines römischen Ehrentors errichtet. Zu Bauzeiten war dieser Triumphbogen der Heidelberger Bürgerschaft ein Dorn im Auge, denn sie bezahlte damit die Ehrung eines Kurfürsten, der in Mannheim – später in München – residierte und so die Bedeutung Heidelbergs erheblich schmälerte. Im benachbarten Karlstorbahnhof stehen die Signale seit 1996 immer auf Abfahrt. Es sind allerdings keine Züge, denen diese Weisung gilt – hier fahren die Gäste des Kulturzentrums abends auf Musik, Theater und Film ab. Neben dem Tor liegt das Stauwehr mit Schleuse und Wehrsteg über den Neckar. Am Eingang zur Hauptstraße befindet sich das Areal der Herrenmühle, die 1962 nach 600-jähriger Geschichte stillgelegt wurde.
- Am Karlstor, 69117 Heidelberg
- +49 6221 5844444
Das Karlstor wurde 1775–81 als Huldigung der Stadtväter an Kurfürst Karl Theodor nach dem Vorbild eines römischen Ehrentors errichtet. Zu Bauzeiten war dieser Triumphbogen der Heidelberger Bürgerschaft ein Dorn im Auge, denn sie bezahlte damit die Ehrung eines Kurfürsten, der in Mannheim – später in München – residierte und so die Bedeutung Heidelbergs erheblich schmälerte. Im benachbarten Karlstorbahnhof stehen die Signale seit 1996 immer auf Abfahrt. Es sind allerdings keine Züge, denen diese Weisung gilt – hier fahren die Gäste des Kulturzentrums abends auf Musik, Theater und Film ab. Neben dem Tor liegt das Stauwehr mit Schleuse und Wehrsteg über den Neckar. Am Eingang zur Hauptstraße befindet sich das Areal der Herrenmühle, die 1962 nach 600-jähriger Geschichte stillgelegt wurde.
- Am Karlstor, 69117 Heidelberg
- +49 6221 5844444
Peterskirche
Architektonische Highlights © mapman, Shutterstock
Die Pfarrkirche der Heidelberger Altstadt ist sogar älter als Heidelberg selbst – sie ist noch vor der Stadtgründung 1220 gebaut worden. Damals lag sie außen an der Stadtmauer (Grabengasse). Der mittelalterliche kleine Kirchhof und die um 1490 neugotisch erneuerte Kirche selbst galten bis ins 19.Jh. als vornehme Begräbnisstätten. Noch heute erinnern an den Innen- und Außenwänden der Kircheinsgesamt rund 150 Grabdenkmäler an Universitätsprofessoren und kurfürstliche Hofleute. Eine Ehrentafel ist der Humanistin Olympia Fulvia Morata gewidmet. Die italienische Wissenschaftlerin galt als eine der hochgebildeten Frauen ihrer Zeit; sie starb 1555.
- Plöck 70, 69117 Heidelberg
- http://www.peterskirche-heidelberg.de/
- +49 6221 163230
- kontakt@esg-heidelberg.de
© mapman, Shutterstock
Die Pfarrkirche der Heidelberger Altstadt ist sogar älter als Heidelberg selbst – sie ist noch vor der Stadtgründung 1220 gebaut worden. Damals lag sie außen an der Stadtmauer (Grabengasse). Der mittelalterliche kleine Kirchhof und die um 1490 neugotisch erneuerte Kirche selbst galten bis ins 19.Jh. als vornehme Begräbnisstätten. Noch heute erinnern an den Innen- und Außenwänden der Kircheinsgesamt rund 150 Grabdenkmäler an Universitätsprofessoren und kurfürstliche Hofleute. Eine Ehrentafel ist der Humanistin Olympia Fulvia Morata gewidmet. Die italienische Wissenschaftlerin galt als eine der hochgebildeten Frauen ihrer Zeit; sie starb 1555.
- Plöck 70, 69117 Heidelberg
- http://www.peterskirche-heidelberg.de/
- +49 6221 163230
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Molkenkur
TouristenattraktionenAuf den Überresten einer Burg baute ein findiger Porzellanmaler 1853 die Molkenkuranstalt, deren Name sich von der damals in Mode gekommenen Heilanwendung von Milchprodukten ableitet. Heute wird das Haus als Hotelrestaurant betrieben und steht unter Denkmalschutz. Seit 1890 bringt die Bergbahn ihre Passagiere zur Molkenkur und von dort weiter auf den Gipfel des Königstuhls. Wer den Abstieg zu Fuß nimmt, sieht mit der einzigen Villa am Molkenkurweg 1 den Ort, an dem Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sisi“) einst Ferien machte.
- Molkenkurweg, 69117 Heidelberg
- http://www.molkenkur.de/
- +49 6221 654080
Auf den Überresten einer Burg baute ein findiger Porzellanmaler 1853 die Molkenkuranstalt, deren Name sich von der damals in Mode gekommenen Heilanwendung von Milchprodukten ableitet. Heute wird das Haus als Hotelrestaurant betrieben und steht unter Denkmalschutz. Seit 1890 bringt die Bergbahn ihre Passagiere zur Molkenkur und von dort weiter auf den Gipfel des Königstuhls. Wer den Abstieg zu Fuß nimmt, sieht mit der einzigen Villa am Molkenkurweg 1 den Ort, an dem Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sisi“) einst Ferien machte.
- Molkenkurweg, 69117 Heidelberg
- http://www.molkenkur.de/
- +49 6221 654080
Universitätsmuseum
MuseenSeit 1996 befindet sich das Universitätsmuseum in den drei Erdgeschossräumen des zweiflügeligen Gebäudes der Alten Universität. In chronologischer Abfolge werden hier 600 Jahre Universitätsgeschichte nachvollziehbar.
- Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 540
- meissner@zuv.uni-heidelberg.de
Seit 1996 befindet sich das Universitätsmuseum in den drei Erdgeschossräumen des zweiflügeligen Gebäudes der Alten Universität. In chronologischer Abfolge werden hier 600 Jahre Universitätsgeschichte nachvollziehbar.
- Grabengasse 1, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 540
- meissner@zuv.uni-heidelberg.de
Deutsches Apotheken-Museum
MuseenSeit 1957 hat das Deutsche Apothekenmuseum im Heidelberger Schloss sein Domizil. In der ehemaligen Schlossküche sind heute neben der alten Arzneimittelsammlung "Materia medica" Apothekengefäße und Geräte aus alter Zeit ausgestellt.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.deutsches-apotheken-museum.de/
- +49 6221 25880
- info@deutsches-apotheken-museum.de
Seit 1957 hat das Deutsche Apothekenmuseum im Heidelberger Schloss sein Domizil. In der ehemaligen Schlossküche sind heute neben der alten Arzneimittelsammlung "Materia medica" Apothekengefäße und Geräte aus alter Zeit ausgestellt.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.deutsches-apotheken-museum.de/
- +49 6221 25880
- info@deutsches-apotheken-museum.de
Schlossgarten Heidelberg
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Von Friedrich V. als "Hortus Palatinus" angelegt, war dem "Garten der Pfalz" durch den Dreißigjährigen Krieg seine geplante Entfaltung nicht gegönnt. Seit 2007 setzt sich eine Stiftung für eine Wiederherstellung des ehemaligen Renaissancegartens ein.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
- +49 6221 658880
© MAIRDUMONT
Von Friedrich V. als "Hortus Palatinus" angelegt, war dem "Garten der Pfalz" durch den Dreißigjährigen Krieg seine geplante Entfaltung nicht gegönnt. Seit 2007 setzt sich eine Stiftung für eine Wiederherstellung des ehemaligen Renaissancegartens ein.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
- +49 6221 658880
Schlosshof Heidelberg
Touristenattraktionen © Shujaa_777, Shutterstock
Der Hof des Schlosses zeigt die Vorlieben der Hausherren deutlich auf. Ob Friedrichsbau oder Ruprechtsbau, immer wieder wurde ein Stück zur Vollendung beigetragen. Bemerkenswert ist die formenreiche Fassade im Renaissancestil.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
- +49 6221 538472
- info@schloss-heidelberg.de
© Shujaa_777, Shutterstock
Der Hof des Schlosses zeigt die Vorlieben der Hausherren deutlich auf. Ob Friedrichsbau oder Ruprechtsbau, immer wieder wurde ein Stück zur Vollendung beigetragen. Bemerkenswert ist die formenreiche Fassade im Renaissancestil.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
- +49 6221 538472
- info@schloss-heidelberg.de
Palais Boisserée
Architektonische Highlights © clearlens, Shutterstock
Das Palais wurde in den Jahren 1703 bis 1705 erbaut. Im formschönen Bau befand sich früher eine Sammlung von mittelalterlichen Tafelgemälden, heute beherbergt es das Institut für Germanistik.
- Hauptstraße 209, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5419012
© clearlens, Shutterstock
Das Palais wurde in den Jahren 1703 bis 1705 erbaut. Im formschönen Bau befand sich früher eine Sammlung von mittelalterlichen Tafelgemälden, heute beherbergt es das Institut für Germanistik.
- Hauptstraße 209, 69117 Heidelberg
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Palais Graimberg
Architektonische HighlightsDas Palais Graimberg befindet sich an der Ecke des Kornmarkts und wurde im 18.Jh. erbaut. 1839 wurde das Gebäude von Graf Charles de Graimberg umgebaut und als Privatwohnsitz sowie zur Ausstellung diverser Requisiten aus dem Heidelberger Schloss genutzt.
- Kornmarkt, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg.de/
- +49 6221 5823000
Das Palais Graimberg befindet sich an der Ecke des Kornmarkts und wurde im 18.Jh. erbaut. 1839 wurde das Gebäude von Graf Charles de Graimberg umgebaut und als Privatwohnsitz sowie zur Ausstellung diverser Requisiten aus dem Heidelberger Schloss genutzt.
- Kornmarkt, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg.de/
- +49 6221 5823000
Hexenturm
Architektonische Highlights © clearlens, Shutterstock
Der Hexenturm war bis 1392 Teil der westlichen Stadtbefestigung und ist gleichzeitig deren einziger Überrest. Im 20.Jh. wurde der Turm in das Gebäude der Neuen Universität integriert.
- Seminarstraße, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5419012
© clearlens, Shutterstock
Der Hexenturm war bis 1392 Teil der westlichen Stadtbefestigung und ist gleichzeitig deren einziger Überrest. Im 20.Jh. wurde der Turm in das Gebäude der Neuen Universität integriert.
- Seminarstraße, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5419012
Heuscheuer
Architektonische HighlightsIn der Heuscheuer, wo seit 1965 Vorlesungen gehalten werden, mussten die Bürger der Stadt seit Mitte des 18.Jhs. ihren Zehnt abgeben. Für das sichtbare Bruchsteingemäuer verwendeten die Erbauer Trümmer aus dem 1693 zerstörten Heidelberg.
- Grosse Mantelgasse 2, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5419012
- presse@rektorat.uni-heidelberg.de
In der Heuscheuer, wo seit 1965 Vorlesungen gehalten werden, mussten die Bürger der Stadt seit Mitte des 18.Jhs. ihren Zehnt abgeben. Für das sichtbare Bruchsteingemäuer verwendeten die Erbauer Trümmer aus dem 1693 zerstörten Heidelberg.
- Grosse Mantelgasse 2, 69117 Heidelberg
- http://www.uni-heidelberg.de/
- +49 6221 5419012
- presse@rektorat.uni-heidelberg.de
Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma
MuseenDie in Europa einzigartige Einrichtung dokumentiert in mehreren Ausstellungen die über 600-jährige Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland. Zentrale Themen sind die Verfolgung und Ermordung in der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch die kulturellen Beiträge der Sinti und Roma, wie beispielsweise der Geigenbau. Umfangreiches Veranstaltungsprogramm (Vorträge, Filmvorführungen, Konzerte, Exkursionen).
- Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg
- http://dokuzentrum.sintiundroma.de/
- +49 6221 981102
- info@sintiundroma.de
Die in Europa einzigartige Einrichtung dokumentiert in mehreren Ausstellungen die über 600-jährige Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland. Zentrale Themen sind die Verfolgung und Ermordung in der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch die kulturellen Beiträge der Sinti und Roma, wie beispielsweise der Geigenbau. Umfangreiches Veranstaltungsprogramm (Vorträge, Filmvorführungen, Konzerte, Exkursionen).
- Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg
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- +49 6221 981102
- info@sintiundroma.de
Museum Haus Cajeth
MuseenDie Heidelberger Sammlung "Primitive Malerei im 20.Jh." des Museums Haus Cajeth in dem schönen Barockhaus, das 1735 für den kurpfälzischen Münzwart Anton Cajeth erbaut wurde, zeigt eine Auswahl von Bildern herausragender Primitiver Maler.
- Haspelgasse 12, 69117 Heidelberg
- http://www.cajeth.de/
- +49 6221 24466
- museum-haus-cajeth@online.de
Die Heidelberger Sammlung "Primitive Malerei im 20.Jh." des Museums Haus Cajeth in dem schönen Barockhaus, das 1735 für den kurpfälzischen Münzwart Anton Cajeth erbaut wurde, zeigt eine Auswahl von Bildern herausragender Primitiver Maler.
- Haspelgasse 12, 69117 Heidelberg
- http://www.cajeth.de/
- +49 6221 24466
- museum-haus-cajeth@online.de
Friedrichsbau
MuseenIm Friedrichsbau des Schlosses hat eine dauerhafte Präsentation von Tafelsilber Einzug gehalten. Es sind wertvolle Stücke, die zu den Geschenken zur goldenen Hochzeit des Großherzogs Friedrich und seiner Gemahlin Luise 1906 gehörten.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
- http://www.schloss-heidelberg.de/
- +49 6221 658880
- info@schloss-heidelberg.de
Im Friedrichsbau des Schlosses hat eine dauerhafte Präsentation von Tafelsilber Einzug gehalten. Es sind wertvolle Stücke, die zu den Geschenken zur goldenen Hochzeit des Großherzogs Friedrich und seiner Gemahlin Luise 1906 gehörten.
- Schlosshof 1, 69117 Heidelberg
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- info@schloss-heidelberg.de







