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Haría

Haría Sehenswertes & Restaurants

Cueva de los Verdes
Touristenattraktionen
Punta de las Mujeres
Cueva de los Verdes
Jameos del Agua
Touristenattraktionen
Punta de las Mujeres
Jameos del Agua
Haría
Geographical
Haría
Haría
Mirador del Río
Touristenattraktionen
Haría
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Órzola
Geographical
Órzola
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Mirador de Guinate
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Mirador de Guinate
Taller Municipal de Artesanía
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Haría
Tabayesco
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Tabayesco
Os Gallegos
Restaurants
Órzola
Volcán de la Corona
Restaurants
Plaza León y Castillo
Touristenattraktionen
Haría
Cafeteria Ney-Ya
Cafés
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Playa de la Cantería
Strände
Órzola
Mercadillo
Märkte und Flohmärkte
Haría
Aloe Vera House
Drogerie & Parfümerie
Punta Mujeres
Museo Sacro Popular
Museen
Haría
El Aljibe
Museen
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Casa Museo César Manrique
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Puerta Verde
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Las Pardelas
Zoologische Gärten
Orzola
Arrieta Museum Interpretation Center - Aloe Plus Lanzarote
Museen
Arrieta, Haría
Caleton Blanco
Strände
Haría
Lanzaloe
Touristenattraktionen
Orzola
Centro Sociocultural La Tegala
Cafés
Haría
Klippen von Famara
Landschaftliche Highlights
Haría
Los Helechos
Restaurants
Haría
Don Quijote
Restaurants
Mala
Don Quijote
Zona de Despegue de Planeadores
Sporteinrichtungen
Lanzarote

    Touristenattraktionen

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    Geographical

    Restaurants

    Cafés

    Strände

    Märkte und Flohmärkte

    Drogerie & Parfümerie

    Museen

    Zoologische Gärten

    Landschaftliche Highlights

    Sporteinrichtungen


  • Cueva de los Verdes

    Touristenattraktionen
    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.

    • Cueva de los Verdes© Glow Images

    Die Cueva de los Verdes ist Teil eines 7,5 km langen Lavatunnels, des Túnel de la Atlántida. Die Höhle entstand beim Ausbruch des Monte Corona vor 5000 Jahren. Die Lavaströme, die damals ins Meer flossen, erkalteten an der Oberfläche schnell, während das Magma darunter weiterströmte. Als die Eruptionen aufhörten, flossen die Reste hinaus und hinterließen so auf verschiedenen Ebenen Gänge und Hohlräume, die zusammen 40 m Höhe erreichen und weit ins Meer hinausgehen. Zur Zeit der Piratenüberfälle diente die Cueva de los Verdes als Zufluchtstätte, da sie gut versteckt lag. Im Jahr 1618 entdeckten allerdings algerische Freibeuter die Höhle durch Verrat und verschleppten Hunderte Gefangene in die Sklaverei. 2 km und 45 Minuten lang ist die geführte Tour durch die bizarre Welt im Innern der Lava. Raffinierte Beleuchtung und esoterische Musik lassen die Wanderung wie einen Traum erscheinen. Auf halbem Weg wird in einem weiten Auditorium Rast gemacht. Ein Erlebnis sind die Konzerte im Auditorium der Höhle.


  • Jameos del Agua

    Touristenattraktionen
    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.

    • Jameos del Agua© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Wie die Cueva de los Verdes gehören die Jameos del Agua zum Tunnelsystem Atlántida. Durch zwei große Einbrüche (jameos) der Lavadecke warfen bis Ende der 1960er-Jahre die Bauern ihren Müll. Es ist César Manrique zu verdanken, dass die jameos gereinigt und gerettet wurden. Er formte aus dem Naturdenkmal ein bezauberndes Kunstwerk. Sie steigen hinab durch einen breiten Trichter, dessen Wände mit subtropischen Pflanzen bewachsen sind. Im See leben weiße Minikrebse: Da diese Art ausschließlich im Dunkeln existiert, haben sich die Augen vollständig zurückgebildet. Eine Hinweistafel warnt davor, Münzen ins Wasser zu werfen. Die blinden Krebse würden durch die entstehenden Metalloxide vergiftet. Hinter dem meditativ wirkenden See legte Manrique im gleißenden Sonnenlicht, das durch das zweite Loch in der Lavadecke hereinfällt, einen blendend weißen Pool mit türkis schimmerndem Wasser an. Ihm folgt in der nächsten Tunnelröhre ein Auditorium mit exquisiter Akustik. Hier finden Konzerte (z.T. mit Folkloreshow) statt.


  • Haría

    Geographical
    • Haría© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Alles Ziege!

    Afrikanisch mutet es an, wenn vor dir das Tal der 1000 Palmen am Fuß der Famara-Berge auftaucht: Unzählige Kanarische Palmen stehen zwischen weißen, flachen Häusern. Haría (5000 Ew.) ist der freundlichste Ort Lanzarotes, hier leben die Menschen wie einst. Kein Wunder, dass sich César Manrique im Alter nach Haría zurückzog und hier begraben liegt. Sein Haus, ein Anwesen im traditionellen Lanzarote-Stil, kann besichtigt werden: Die luxuriösen Wohnräume und das Atelier im Casa Museo César Manrique wirken, als habe Manrique sie gerade erst verlassen ... Wer sich durchs Dorf treiben lässt, entdeckt in verträumten Gassen alte Villen mit üppig begrünten Patios, kleine Geschäfte und Bars. Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche mit ihren Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen. Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt Heiligenskulpturen und -gemälde. Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución wird getöpfert, gewebt und gestickt. Verkauft wird die Ware auf dem Samstagsmarkt (mercadillo), wo sich viele weitere Kunsthandwerker einfinden. Auch Kulinarisches wird angeboten, z. B. Bioziegenkäse aus Haría, hergestellt von einer deutschen Familie. Die Stadtgalerie El Aljibe lohnt einen Blick: Der ehemalige Wasserspeicher unter der Plaza de la Constitución ist ein super Ort für Kunstausstellungen. Gut für einen Kaffee und Tapas ist La Sociedad Bar Tegala auf der Plaza. Feiner speist du etwas abseits im Puerta Verde: Pasta, Eis und Kuchen sind hausgemacht; gewürzt wird mit Kräutern aus dem Garten.

    • Haría
    • Haría© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Alles Ziege!

    Afrikanisch mutet es an, wenn vor dir das Tal der 1000 Palmen am Fuß der Famara-Berge auftaucht: Unzählige Kanarische Palmen stehen zwischen weißen, flachen Häusern. Haría (5000 Ew.) ist der freundlichste Ort Lanzarotes, hier leben die Menschen wie einst. Kein Wunder, dass sich César Manrique im Alter nach Haría zurückzog und hier begraben liegt. Sein Haus, ein Anwesen im traditionellen Lanzarote-Stil, kann besichtigt werden: Die luxuriösen Wohnräume und das Atelier im Casa Museo César Manrique wirken, als habe Manrique sie gerade erst verlassen ... Wer sich durchs Dorf treiben lässt, entdeckt in verträumten Gassen alte Villen mit üppig begrünten Patios, kleine Geschäfte und Bars. Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche mit ihren Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen. Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt Heiligenskulpturen und -gemälde. Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución wird getöpfert, gewebt und gestickt. Verkauft wird die Ware auf dem Samstagsmarkt (mercadillo), wo sich viele weitere Kunsthandwerker einfinden. Auch Kulinarisches wird angeboten, z. B. Bioziegenkäse aus Haría, hergestellt von einer deutschen Familie. Die Stadtgalerie El Aljibe lohnt einen Blick: Der ehemalige Wasserspeicher unter der Plaza de la Constitución ist ein super Ort für Kunstausstellungen. Gut für einen Kaffee und Tapas ist La Sociedad Bar Tegala auf der Plaza. Feiner speist du etwas abseits im Puerta Verde: Pasta, Eis und Kuchen sind hausgemacht; gewürzt wird mit Kräutern aus dem Garten.

    • Haría

  • Mirador del Río

    Touristenattraktionen
    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.

    • Mirador del Río© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Sagenhaft ist der Blick von der ehemaligen Festungsanlage Batería del Río im äußersten Norden Lanzarotes. In 479 m Höhe balanciert der Bau auf der Steilküste, der Blick geht zu den Inseln La Graciosa und Alegranza. Die Anlage von 1974 war eines der ersten Werke Manriques. Sie passt sich, wie beim großen Bewahrer der lanzarotenischen Natur und Kultur nicht anders zu erwarten, perfekt in die Umgebung ein.


  • Órzola

    Geographical
    • © Michael Thaler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    önende Taverne

    Den kleinen Fischerhafen im äußersten Inselnorden solltest du schon deshalb besuchen, weil dort die Atlantikbrandung oft mit ungeheurer Kraft spektakulär gegen die Felsen donnert. Im Ort finden sich einige rustikale Fischrestaurants. Fangfrisches gibt es im Restaurant Os Gallegos mit der besten Lage. Toni serviert flink, was seine Frau Begonia zubereitet hat: zarten Pulpo auf Galizisch (d. h. in Scheiben geschnitten), Muscheln, Garnelen, üppige Fischplatten. Lass Platz für die köstlichen Desserts! An so manchem Freitag heizt eine Folk-Band mit Herz-Schmerz-Songs ein! Doch nicht nur zum Essen kommt man nach Órzola: Vom Hafen starten fast stündlich kleine Fähren zur Nachbarinsel La Graciosa. In der Nähe des Dorfs liegen einige schöne Strände. Die Playa de la Cantería unterhalb des steil aufragenden Famara-Massivs lässt sich im Rahmen einer kurzen Wanderung (hin und zurück 4 km über die Calle de Canteria) erreichen – Achtung: starke Strömung! Südöstlich von Órzola kannst du nur wenige Schritte abseits der LZ 1 ebenfalls herrliche playas entdecken: die Sandstrände rund um Caletón Blanco. Pittoresk ist dort der Kontrast zwischen den schwarzen Lavafelsen und dem beinahe weißen Sand. Wegen der flachen, geschützten Buchten ist das Wasser mehrere Grad wärmer als anderswo. Verlass den Ort auf der LZ 204 Richtung Yé, dann erreichst du nach wenigen Kilometern die Aloe-vera-Plantage Lanzaloe. Hier wird vorgeführt, wie Anbau und Verarbeitung der „Wunderpflanze“ ohne Einsatz von Chemie auskommen – und du darfst gratis Aloe-vera-Kulinaria sowie -Kosmetika probieren.

    • Órzola
    • © Michael Thaler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    önende Taverne

    Den kleinen Fischerhafen im äußersten Inselnorden solltest du schon deshalb besuchen, weil dort die Atlantikbrandung oft mit ungeheurer Kraft spektakulär gegen die Felsen donnert. Im Ort finden sich einige rustikale Fischrestaurants. Fangfrisches gibt es im Restaurant Os Gallegos mit der besten Lage. Toni serviert flink, was seine Frau Begonia zubereitet hat: zarten Pulpo auf Galizisch (d. h. in Scheiben geschnitten), Muscheln, Garnelen, üppige Fischplatten. Lass Platz für die köstlichen Desserts! An so manchem Freitag heizt eine Folk-Band mit Herz-Schmerz-Songs ein! Doch nicht nur zum Essen kommt man nach Órzola: Vom Hafen starten fast stündlich kleine Fähren zur Nachbarinsel La Graciosa. In der Nähe des Dorfs liegen einige schöne Strände. Die Playa de la Cantería unterhalb des steil aufragenden Famara-Massivs lässt sich im Rahmen einer kurzen Wanderung (hin und zurück 4 km über die Calle de Canteria) erreichen – Achtung: starke Strömung! Südöstlich von Órzola kannst du nur wenige Schritte abseits der LZ 1 ebenfalls herrliche playas entdecken: die Sandstrände rund um Caletón Blanco. Pittoresk ist dort der Kontrast zwischen den schwarzen Lavafelsen und dem beinahe weißen Sand. Wegen der flachen, geschützten Buchten ist das Wasser mehrere Grad wärmer als anderswo. Verlass den Ort auf der LZ 204 Richtung Yé, dann erreichst du nach wenigen Kilometern die Aloe-vera-Plantage Lanzaloe. Hier wird vorgeführt, wie Anbau und Verarbeitung der „Wunderpflanze“ ohne Einsatz von Chemie auskommen – und du darfst gratis Aloe-vera-Kulinaria sowie -Kosmetika probieren.

    • Órzola

  • Geographical
    • © Simon Dux Media, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie wär‘s mit knallrotem Hochprozentigem?

    Unter dem monumentalen Panorama des verwitterten Monte Corona klebt das Dörfchen Yé gut 400 m hoch am Berghang. Treff ist das Restaurant Volcán de la Corona nahe dem Abzweig zum Mirador del Río. Bei der Weiterfahrt Richtung Órzola/ Arrieta passierst du die Zufahrt zu einem urigen Weingut, das ebenfalls nach dem Vulkan benannt ist. In der Bodega Monte Corona alias Almacenes kann außer Wein auch gratis Kaktuslikör gekostet werden – er leuchtet purpurrot und schmeckt leicht herb.

    • © Simon Dux Media, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie wär‘s mit knallrotem Hochprozentigem?

    Unter dem monumentalen Panorama des verwitterten Monte Corona klebt das Dörfchen Yé gut 400 m hoch am Berghang. Treff ist das Restaurant Volcán de la Corona nahe dem Abzweig zum Mirador del Río. Bei der Weiterfahrt Richtung Órzola/ Arrieta passierst du die Zufahrt zu einem urigen Weingut, das ebenfalls nach dem Vulkan benannt ist. In der Bodega Monte Corona alias Almacenes kann außer Wein auch gratis Kaktuslikör gekostet werden – er leuchtet purpurrot und schmeckt leicht herb.


  • Mirador de Guinate

    Touristenattraktionen
    • © Uta Scholl, Shutterstock

    Kaum weniger spektakulär als am Mirador del Río - aber gratis! - ist der Blick vom Mirador de Guinate in der Nähe des gleichnamigen Dorfs. Auf dem Weg passierst du den Parque Tropical, der nicht nur Kindern Spaß macht.

    • Mirador de Guinate
    • © Uta Scholl, Shutterstock

    Kaum weniger spektakulär als am Mirador del Río - aber gratis! - ist der Blick vom Mirador de Guinate in der Nähe des gleichnamigen Dorfs. Auf dem Weg passierst du den Parque Tropical, der nicht nur Kindern Spaß macht.

    • Mirador de Guinate

  • Taller Municipal de Artesanía

    Touristenattraktionen

    Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución stellen Frauen nach alter Tradition Stickereien und Umhänge her.

    • Haría
    • tallerartesania@ayuntamientodeharia.com

    Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución stellen Frauen nach alter Tradition Stickereien und Umhänge her.

    • Haría
    • tallerartesania@ayuntamientodeharia.com

  • Tabayesco

    Geographical
    • © Peter de Kievith, Shutterstock

    In der Mündung des fruchtbaren Valle de Temisa liegt der Ort inmitten steil ansteigender Terrassenfelder mit Gemüseanbau. Die Dörfler pflanzen Avocados und Mandelbäume, ernten Orangen und die auf Lanzarote sehr seltenen Bananen. Eine kurvenreiche Straße führt hinauf ins Famara-Gebirge.

    • Tabayesco
    • © Peter de Kievith, Shutterstock

    In der Mündung des fruchtbaren Valle de Temisa liegt der Ort inmitten steil ansteigender Terrassenfelder mit Gemüseanbau. Die Dörfler pflanzen Avocados und Mandelbäume, ernten Orangen und die auf Lanzarote sehr seltenen Bananen. Eine kurvenreiche Straße führt hinauf ins Famara-Gebirge.

    • Tabayesco

  • Os Gallegos

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier werden großzügige Fischplatten serviert. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Essen hierher und eine lokale Band spielt kanarische und kubanische Folk-Balladen.

    Hier werden großzügige Fischplatten serviert. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Essen hierher und eine lokale Band spielt kanarische und kubanische Folk-Balladen.


  • Volcán de la Corona

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant bietet frische Gerichte vom Holzkohlengrill.

    • Calle del Mal País, Yé

    Das Restaurant bietet frische Gerichte vom Holzkohlengrill.

    • Calle del Mal País, Yé

  • Plaza León y Castillo

    Touristenattraktionen

    Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche Harías mit ihren schattigen Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen.

    • Haría

    Die Plaza León y Castillo vor der Ortskirche Harías mit ihren schattigen Birkenfeigenbäumen ist ideal zum Entspannen.

    • Haría

  • Cafeteria Ney-Ya

    Cafés

    In der Cafeteria geht es fröhlich-laut zu.

    In der Cafeteria geht es fröhlich-laut zu.


  • Playa de la Cantería

    Strände
    • © Naeblys, Shutterstock

    Die spektakuläre Playa de la Cantería unterhalb des steil aufragenden Famara-Massivs lässt sich auf einer Wanderung erreichen.

    • Órzola
    • © Naeblys, Shutterstock

    Die spektakuläre Playa de la Cantería unterhalb des steil aufragenden Famara-Massivs lässt sich auf einer Wanderung erreichen.

    • Órzola

  • Mercadillo

    Märkte und Flohmärkte

    Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución stellen Frauen nach alter Tradition Stickereien und Umhänge her. Verkauft wird die arbeitsintensive Ware auf dem Mercadillo, wo sich viele weitere Kunsthandwerker einfinden. Auch Kulinarisches wird angeboten, wie z.B. Bio-Ziegenkäse.

    • Haría

    Im Handwerkszentrum Taller Municipal de Artesanía nahe der Plaza de la Constitución stellen Frauen nach alter Tradition Stickereien und Umhänge her. Verkauft wird die arbeitsintensive Ware auf dem Mercadillo, wo sich viele weitere Kunsthandwerker einfinden. Auch Kulinarisches wird angeboten, wie z.B. Bio-Ziegenkäse.

    • Haría

  • Aloe Vera House

    Drogerie & Parfümerie

    Produkte mit Cochenille, z.B. Seifen, Badeessenzen und Peelingmasken, kann man in Punta Mujeres im Aloe Vera House erwerben.

    Produkte mit Cochenille, z.B. Seifen, Badeessenzen und Peelingmasken, kann man in Punta Mujeres im Aloe Vera House erwerben.


  • Museo Sacro Popular

    Museen

    Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt in einem schönen alten Haus Heiligenskulpturen und -gemälde.

    Das kleine Museo Sacro Popular am Platz neben der Kirche zeigt in einem schönen alten Haus Heiligenskulpturen und -gemälde.


  • El Aljibe

    Museen

    In der Stadtgalerie, dem ehemaligen Wasserspeicher unter der Plaza, werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.

    In der Stadtgalerie, dem ehemaligen Wasserspeicher unter der Plaza, werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.


  • Casa Museo César Manrique

    Museen

    Die Wohnräume und das Atelier wirken so, als habe sie César Manrique soeben verlassen.

    Die Wohnräume und das Atelier wirken so, als habe sie César Manrique soeben verlassen.


  • Puerta Verde

    Restaurants
    • international

    Wer die Tür dieses Restaurants passiert, genießt tollen Salat und mit frischen Kräutern gewürztes Fisch- und Fleischfilet. Hinterher gibt es hausgemachtes Eis aus Aloe Vera und Kaktusfeigen.

    Wer die Tür dieses Restaurants passiert, genießt tollen Salat und mit frischen Kräutern gewürztes Fisch- und Fleischfilet. Hinterher gibt es hausgemachtes Eis aus Aloe Vera und Kaktusfeigen.


  • Las Pardelas

    Zoologische Gärten

    Kleiner Streichelzoo mit Ziegen, Hasen, Pferde und Eseln. Auf Letzteren kann geritten werden. Kinder können ihre Eindrücke töpfernd verarbeiten.

    Kleiner Streichelzoo mit Ziegen, Hasen, Pferde und Eseln. Auf Letzteren kann geritten werden. Kinder können ihre Eindrücke töpfernd verarbeiten.


  • Arrieta Museum Interpretation Center - Aloe Plus Lanzarote

    Museen

    Keine Sehenswürdigkeit im engen Wortsinn, auch wenn es sich Museum nennt, ist das Museo de Aloe am Ortseingang: Schautafeln rund um die „Wunderpflanze“ führen in einen Verkaufsraum.

    Keine Sehenswürdigkeit im engen Wortsinn, auch wenn es sich Museum nennt, ist das Museo de Aloe am Ortseingang: Schautafeln rund um die „Wunderpflanze“ führen in einen Verkaufsraum.


  • Caleton Blanco

    Strände
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Südöstlich von Órzola kannst du nur wenige Schritte abseits der LZ-1 ebenfalls herrliche playas entdecken: die Sandstrände rund um Caletón Blanco. Pittoresk ist dort der Kontrast zwischen den schwarzen Lavafelsen und dem beinahe weißen Sand.

    • 35541 Haría
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Südöstlich von Órzola kannst du nur wenige Schritte abseits der LZ-1 ebenfalls herrliche playas entdecken: die Sandstrände rund um Caletón Blanco. Pittoresk ist dort der Kontrast zwischen den schwarzen Lavafelsen und dem beinahe weißen Sand.

    • 35541 Haría

  • Lanzaloe

    Touristenattraktionen

    Ein Stück weiter lohnt ein weiterer Stopp: Auf der Aloe-vera-Plantage l Lanzaloe erfolgen sowohl Anbau als auch Verarbeitung der Pflanze ohne Einsatz von Chemie – und du darfst gratis Aloe-vera-Kulinaria sowie -Kosmetika probieren.

    Ein Stück weiter lohnt ein weiterer Stopp: Auf der Aloe-vera-Plantage l Lanzaloe erfolgen sowohl Anbau als auch Verarbeitung der Pflanze ohne Einsatz von Chemie – und du darfst gratis Aloe-vera-Kulinaria sowie -Kosmetika probieren.


  • Centro Sociocultural La Tegala

    Cafés

    Gut für einen Kaffee und traditionelle Tapas ist La Sociedad Bar Tegala auf der schattigen Plaza.

    • Plaza León y Castillo 5A, 35520 Haría

    Gut für einen Kaffee und traditionelle Tapas ist La Sociedad Bar Tegala auf der schattigen Plaza.

    • Plaza León y Castillo 5A, 35520 Haría

  • Klippen von Famara

    Landschaftliche Highlights
    • © Iryna Shpulak, Shutterstock

    Fast senkrecht fallen die Klippen spektakulär 600 m ins Meer.

    • 35520 Haría
    • © Iryna Shpulak, Shutterstock

    Fast senkrecht fallen die Klippen spektakulär 600 m ins Meer.

    • 35520 Haría

  • Los Helechos

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 34.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 34.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Don Quijote

    Restaurants
    • regional
    • Don Quijote© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Das Restaurant bietet einen günstigen Mittagstisch und Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 21:00 Uhr geöffnet.

    • Don Quijote© Olaf Lumma, DuMont Reisebildportal

    Das Restaurant bietet einen günstigen Mittagstisch und Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Die Küche ist bis 21:00 Uhr geöffnet.


  • Zona de Despegue de Planeadores

    Sporteinrichtungen

    Die flachen Bergkuppen machen Lanzarote zu einer guten Adresse für Drachen- und Gleitschirmflieger. Windgeschwindigkeiten von oft bis zu 60 km/h und wechselnde Windverhältnisse sollten dabei jedoch nicht unterschätzt werden. Verschiedene Veranstalter bieten Doppelflüge mit einem Fluglehrer an. Ein beliebtes Fluggebiet für Anfänger ist die Umgebung um Male, wo man bei guten Wetterbedingungen auch die Chance auf eine Strandlandung hat.

    Die flachen Bergkuppen machen Lanzarote zu einer guten Adresse für Drachen- und Gleitschirmflieger. Windgeschwindigkeiten von oft bis zu 60 km/h und wechselnde Windverhältnisse sollten dabei jedoch nicht unterschätzt werden. Verschiedene Veranstalter bieten Doppelflüge mit einem Fluglehrer an. Ein beliebtes Fluggebiet für Anfänger ist die Umgebung um Male, wo man bei guten Wetterbedingungen auch die Chance auf eine Strandlandung hat.