© Lubos K, Shutterstock

Reiseführer
Haraki

Haraki Sehenswertes & Restaurants

Árgo
Restaurants
Charáki
Féraklos
Architektonische Highlights
Charáki
Charáki
Geographical
Charáki
Ágii Apóstoli
Architektonische Highlights
Charáki
Ágia Agáthi
Architektonische Highlights
Charáki

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • Árgo

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Auf drei Seiten vom Meer umspült wird das Fischrestaurant Árgo mit lebenden Hummern in seinen Bassins.

    Auf drei Seiten vom Meer umspült wird das Fischrestaurant Árgo mit lebenden Hummern in seinen Bassins.


  • Féraklos

    Architektonische Highlights
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Nördlich von Charáki befinden sich auf einem Berg die Überreste der Johanniterfestung Féraklos. Vermutlich stand dort schon in der Antike eine Burg. Sicher ist, dass es eine byzantinische Festung gegeben hat, die 1306 von den Johannitern erobert wurde. 1470 ließ Großmeister Orsini sie restaurieren. Genutzt wurde die Burg v.a. als Gefängnis für die Kriegsgefangenen des Ordens und als Verbannungsort für Ritter, die sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen. Von der Nordseite aus haben Sie einen schönen Blick über das fruchtbare Land um Malónas und Mássari und auf die Badebucht mit Sandstrand am Fuß des Bergs. Im Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit: die in den Stein gehauene kleine Kirche Ágia Agáthi. Sie soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen. Die Agáthi-Bucht, die etwa 30 Gehminuten vom Badeort Charáki entfernt liegt, trumpft mit einem schönen, etwa 200 m langen Sandstrand auf, an dem meist nur wenig Betrieb herrscht. Drei Getränkebuden haben Tische in den Sand gestellt, nur eine Bauruine am Hang stört die Idylle etwas.

    • © Lev Levin, Shutterstock

    Nördlich von Charáki befinden sich auf einem Berg die Überreste der Johanniterfestung Féraklos. Vermutlich stand dort schon in der Antike eine Burg. Sicher ist, dass es eine byzantinische Festung gegeben hat, die 1306 von den Johannitern erobert wurde. 1470 ließ Großmeister Orsini sie restaurieren. Genutzt wurde die Burg v.a. als Gefängnis für die Kriegsgefangenen des Ordens und als Verbannungsort für Ritter, die sich etwas hatten zu Schulden kommen lassen. Von der Nordseite aus haben Sie einen schönen Blick über das fruchtbare Land um Malónas und Mássari und auf die Badebucht mit Sandstrand am Fuß des Bergs. Im Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit: die in den Stein gehauene kleine Kirche Ágia Agáthi. Sie soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen. Die Agáthi-Bucht, die etwa 30 Gehminuten vom Badeort Charáki entfernt liegt, trumpft mit einem schönen, etwa 200 m langen Sandstrand auf, an dem meist nur wenig Betrieb herrscht. Drei Getränkebuden haben Tische in den Sand gestellt, nur eine Bauruine am Hang stört die Idylle etwas.


  • Charáki

    Geographical
    • © ian woolcock, Shutterstock

    Noch vor ein paar Jahren standen an dem Kieselstrand nur ein paar Sommerhäuser. Viele gehörten Bauern aus den landeinwärts gelegenen Dörfern Malónas und Mássari, wo man nach wie vor vom Orangen- und Mandarinenanbau lebt. Inzwischen ist Charáki zu einem beliebten Badeort ganz ohne Hotelklötze avanciert, in dem man überwiegend in kleinen Pensionen und Apartmenthäusern wohnt. Eine autofreie Strandpromenade mit Cafés, Restaurants und Bars macht den Ort zusätzlich attraktiv.

    • 851 02 Charáki
    • © ian woolcock, Shutterstock

    Noch vor ein paar Jahren standen an dem Kieselstrand nur ein paar Sommerhäuser. Viele gehörten Bauern aus den landeinwärts gelegenen Dörfern Malónas und Mássari, wo man nach wie vor vom Orangen- und Mandarinenanbau lebt. Inzwischen ist Charáki zu einem beliebten Badeort ganz ohne Hotelklötze avanciert, in dem man überwiegend in kleinen Pensionen und Apartmenthäusern wohnt. Eine autofreie Strandpromenade mit Cafés, Restaurants und Bars macht den Ort zusätzlich attraktiv.

    • 851 02 Charáki

  • Ágii Apóstoli

    Architektonische Highlights

    Einen Blick lohnt die kleine Kapelle Ágii Apóstoli am Dorfplatz, die in den Jahren 1997 und 1998 von Malermönchen vom Berg Athos im traditionellen Stil ausgemalt wurde.

    • 851 02 Charáki

    Einen Blick lohnt die kleine Kapelle Ágii Apóstoli am Dorfplatz, die in den Jahren 1997 und 1998 von Malermönchen vom Berg Athos im traditionellen Stil ausgemalt wurde.

    • 851 02 Charáki

  • Ágia Agáthi

    Architektonische Highlights

    In dem Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit, das in den Stein gehauene Kirchlein Ágia Agáthi. Es soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen.

    • 851 02 Charáki

    In dem Felsen oberhalb der Bucht verbirgt sich eine kunstgeschichtliche Kostbarkeit, das in den Stein gehauene Kirchlein Ágia Agáthi. Es soll aus dem 12.oder 13.Jh. stammen.

    • 851 02 Charáki