Hanoi und der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Ha-Long
Landschaftliche Highlights
Ninh Binh
Ha-Long
Vịnh Hạ Long
Landschaftliche Highlights
Thành phố Hạ Long
Tây Phương
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Thầy
Architektonische Highlights
Sài Son
Huong-Tich-Höhle
Landschaftliche Highlights
Hoa Binh
Van Mieu-Quoc Tu Giam
Architektonische Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Landschaftliche Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Bach Long Glass Bridge (White Dragon)
Architektonische Highlights
Mường Sang
Cát Bà
Landschaftliche Highlights
Cát Bà
Bảo tàng Dân tộc học Việt Nam
Museen
Hà Nội
Hanoi Ancient House
Touristenattraktionen
Hanoi
Vuòn quóc gia Ba Be
Landschaftliche Highlights
Na Hang
Vịnh Bái Tử Long
Landschaftliche Highlights
Câm Phâ
Vườn quốc gia Cúc Phương
Landschaftliche Highlights
Doi Vau
Chùa Quán Sứ
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Một Cột
Architektonische Highlights
Hà Nội
Đền Ngọc Sơn
Architektonische Highlights
Hà Nội
Quan Lan
Landschaftliche Highlights
Quan Lạn
Den Quan Tran Vu
Architektonische Highlights
Hà Nội
Nha San Bac Ho
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Hà Nội
Hang Trong
Landschaftliche Highlights
Bãi Cháy
Hang Sung Sot
Landschaftliche Highlights
Bãi Cháy
Hang Đầu Gỗ
Landschaftliche Highlights
Bãi Cháy
Den Nghe
Architektonische Highlights
Hải Phòng
Phan Xi Păng
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Sa Pa
Endangered Primate Rescue Center
Botanische Gärten & Parks
Nho Quan
Vân Đồn
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Vân Đồn
Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh
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Bảo tàng Hồ Chí Minh
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Hoàng thành Thăng Long
Architektonische Highlights
Hà Nội

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Ha-Long

    Landschaftliche Highlights
    • Ha-Long© Maks08, Thinkstock

    Aus dem dunklen Grün der Umgebung ragen bewaldete Kegel, Felsspitzen und Bergrücken abrupt und scheinbar ohne Sockel empor: Kein Wunder, dass sich diese sagenhafte Turmkarstlandschaft schnell zu einer touristischen Attraktion entwickelte. Die im Lauf von Jahrmillionen entstandenen Kalksteinformationen nehmen es an Schönheit mit der Ha-Long-Bucht auf - mit dem Unterschied, dass das Wasser fehlt. Im Herzen der spektakulären Landschaft liegt die Provinzhauptstadt Ninh Binh. Früher glich sie trotz ihrer rund 50.000 Einwohner eher einem beschaulichen Dorf. Das hat sich geändert, seit vor allem Individualreisende die Gegend entdeckt haben. Sehr beliebt ist der kleine Ort Tam Coc, wo die Boote für Touren ablegen.

    • Đội 2 văn lâm, Ninh Binh
    • Ha-Long© Maks08, Thinkstock

    Aus dem dunklen Grün der Umgebung ragen bewaldete Kegel, Felsspitzen und Bergrücken abrupt und scheinbar ohne Sockel empor: Kein Wunder, dass sich diese sagenhafte Turmkarstlandschaft schnell zu einer touristischen Attraktion entwickelte. Die im Lauf von Jahrmillionen entstandenen Kalksteinformationen nehmen es an Schönheit mit der Ha-Long-Bucht auf - mit dem Unterschied, dass das Wasser fehlt. Im Herzen der spektakulären Landschaft liegt die Provinzhauptstadt Ninh Binh. Früher glich sie trotz ihrer rund 50.000 Einwohner eher einem beschaulichen Dorf. Das hat sich geändert, seit vor allem Individualreisende die Gegend entdeckt haben. Sehr beliebt ist der kleine Ort Tam Coc, wo die Boote für Touren ablegen.

    • Đội 2 văn lâm, Ninh Binh

  • Vịnh Hạ Long

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Die spektakuläre Ha-Long-Bucht ist Vietnams landschaftliches Juwel, 1994 wurde sie in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen. Rund 2000 Inseln ragen aus dem Wasser des Golfs von Tongking. Die Fläche der Bucht entspricht mit gut 1500 km2 knapp der doppelten Fläche von Berlin. Für die Entstehung gibt es zwei Erklärungen: zunächst eine wissenschaftliche, die besagt, dass die Felsen zur südwestchinesischen Kalktafel gehörten und nach der letzten Eiszeit vom Meer überspült wurden. Und eine Legende: Um mongolische Invasoren abzuwehren, soll einst ein Drache vom Himmel geflogen sein und die Landschaft mit seinem Schwanz zertrümmert haben, damit die Reiterheere ein Hindernis fänden. Dann tauchte der Drache ins Meer ab, damit das Wasser die Täler fluten konnte. Die beiden früher einmal idyllischen Fischerhäfen an der Bucht, Hon Gai und Bai Chay, heißen heute Ha Long City und sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Sie haben sich in einen trubeligen Vergnügungsort verwandelt - mit einer pausenlos wachsenden Skyline von Hotels, mit Nachtmarkt, Kasino, einem Wasserpuppentheater und einer gigantischen Zirkusarena auf der Tuan-Chau-Halbinsel. Zur Schönheit der Ha-Long-Bucht tragen v.a. die zahlreichen Tropfsteinhöhlen bei, die man bei einer Bootstour besichtigen kann.

    • Thành phố Hạ Long
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Die spektakuläre Ha-Long-Bucht ist Vietnams landschaftliches Juwel, 1994 wurde sie in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen. Rund 2000 Inseln ragen aus dem Wasser des Golfs von Tongking. Die Fläche der Bucht entspricht mit gut 1500 km2 knapp der doppelten Fläche von Berlin. Für die Entstehung gibt es zwei Erklärungen: zunächst eine wissenschaftliche, die besagt, dass die Felsen zur südwestchinesischen Kalktafel gehörten und nach der letzten Eiszeit vom Meer überspült wurden. Und eine Legende: Um mongolische Invasoren abzuwehren, soll einst ein Drache vom Himmel geflogen sein und die Landschaft mit seinem Schwanz zertrümmert haben, damit die Reiterheere ein Hindernis fänden. Dann tauchte der Drache ins Meer ab, damit das Wasser die Täler fluten konnte. Die beiden früher einmal idyllischen Fischerhäfen an der Bucht, Hon Gai und Bai Chay, heißen heute Ha Long City und sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Sie haben sich in einen trubeligen Vergnügungsort verwandelt - mit einer pausenlos wachsenden Skyline von Hotels, mit Nachtmarkt, Kasino, einem Wasserpuppentheater und einer gigantischen Zirkusarena auf der Tuan-Chau-Halbinsel. Zur Schönheit der Ha-Long-Bucht tragen v.a. die zahlreichen Tropfsteinhöhlen bei, die man bei einer Bootstour besichtigen kann.

    • Thành phố Hạ Long

  • Tây Phương

    Architektonische Highlights

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

  • Chùa Thầy

    Architektonische Highlights
    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.

    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.


  • Huong-Tich-Höhle

    Landschaftliche Highlights

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.


  • Van Mieu-Quoc Tu Giam

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.

    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.


  • Ho Hoan Kiem

    Landschaftliche Highlights
    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.

    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.


  • Bach Long Glass Bridge (White Dragon)

    Architektonische Highlights

    Der „Weiße Drache“ lässt nicht nur Architektenherzen höherschlagen. Wer sich traut, mit maximal 449 anderen Wagemutigen auf der grazilen Hängebrücke aus Glas über das wilde Bergtal in der Son La Provinz bei Moc Chau zu wandeln, genießt in schwindelnder Höhe ein wahrlich spektakuläres Panorama samt Adrenalischub. Die laut „Guinness Buch der Rekorde“ mit 632 m aktuell längste Glasbrücke der Welt ist ein architektonisches Meisterwerk aus speziell gehärtetem Glas und Stahl.

    Der „Weiße Drache“ lässt nicht nur Architektenherzen höherschlagen. Wer sich traut, mit maximal 449 anderen Wagemutigen auf der grazilen Hängebrücke aus Glas über das wilde Bergtal in der Son La Provinz bei Moc Chau zu wandeln, genießt in schwindelnder Höhe ein wahrlich spektakuläres Panorama samt Adrenalischub. Die laut „Guinness Buch der Rekorde“ mit 632 m aktuell längste Glasbrücke der Welt ist ein architektonisches Meisterwerk aus speziell gehärtetem Glas und Stahl.


  • Cát Bà

    Landschaftliche Highlights
    • © soft_light, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass den Star in dir raus

    Reif für eine Insel? Cat Ba ist das größte Eiland der Ha-Long-Bucht und liegt nur einen Cat(zen)sprung von Ha Long City entfernt. Vor allem im Hauptort Cat Ba gibt es Dutzende Minihotels, und an den Wochenenden kommen zahllose Ausflügler, um sich in Karaokebars zu vergnügen. Doch ein großer Teil der Insel steht unter Naturschutz, und so sind der touristischen Entwicklung Grenzen gesetzt. Bewaldete, bis zu 300 m hohe Berge, tiefe Schluchten, Höhlen und Grotten sowie von Felsen umschlossene Badebuchten bilden ein kleines, südseeähnliches Areal, in dem viele Affen und Vogelarten leben. Die beste Jahreszeit zum Baden ist von Juni bis Oktober, sonst ist es oft kühl und neblig. Auf Touren in den Nationalpark kann man Höhlen besichtigen, in denen Steinwerkzeuge und Menschenknochen gefunden wurden, die bis zu 7000 Jahre alt sind. In der Sky Bar vom Sea Pearl Hotel genießt, wer will, neben dem Panoramablick aus dem elften Stock und eiskalten Drinks auch noch das kühle Nass des Dachpools. Oder du traust dich loszuträllern: Im schicken Lokal Marigold kannst du die Stimmbänder ölen, etwa mit Seafood nach Kilogramm, und dann geht‘s ab in die Marigold Karaokebar – ein Muss fürs authentische Vietnamfeeling!

    • © soft_light, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass den Star in dir raus

    Reif für eine Insel? Cat Ba ist das größte Eiland der Ha-Long-Bucht und liegt nur einen Cat(zen)sprung von Ha Long City entfernt. Vor allem im Hauptort Cat Ba gibt es Dutzende Minihotels, und an den Wochenenden kommen zahllose Ausflügler, um sich in Karaokebars zu vergnügen. Doch ein großer Teil der Insel steht unter Naturschutz, und so sind der touristischen Entwicklung Grenzen gesetzt. Bewaldete, bis zu 300 m hohe Berge, tiefe Schluchten, Höhlen und Grotten sowie von Felsen umschlossene Badebuchten bilden ein kleines, südseeähnliches Areal, in dem viele Affen und Vogelarten leben. Die beste Jahreszeit zum Baden ist von Juni bis Oktober, sonst ist es oft kühl und neblig. Auf Touren in den Nationalpark kann man Höhlen besichtigen, in denen Steinwerkzeuge und Menschenknochen gefunden wurden, die bis zu 7000 Jahre alt sind. In der Sky Bar vom Sea Pearl Hotel genießt, wer will, neben dem Panoramablick aus dem elften Stock und eiskalten Drinks auch noch das kühle Nass des Dachpools. Oder du traust dich loszuträllern: Im schicken Lokal Marigold kannst du die Stimmbänder ölen, etwa mit Seafood nach Kilogramm, und dann geht‘s ab in die Marigold Karaokebar – ein Muss fürs authentische Vietnamfeeling!


  • Bảo tàng Dân tộc học Việt Nam

    Museen
    • © Theerasak Namkampa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Praktischer Wegweiser zum Glück

    54 Völker auf einen Blick: Hier brauchst du nur einen Vor- oder Nachmittag, um sie alle kennenzulernen! Diese Ausstellung macht Spaß, ob man nun traditioneller Musik lauscht oder im riesigen Open-Air-Bereich ein Langhaus der Ede erklimmt. Die originalgroßen Modellbauten der Minderheitenvölker draußen, aber auch Trachten, Musikinstrumente und Kunsthandwerk veranschaulichen das bunte Völkergemisch im Land. Witzigoriginell ist beispielsweise der einem Fächer ähnliche, ausklappbare Mondkalender aus zwölf Bambusstäben, mit dem die Glück bringenden Daten für Ernte, Hausbau, Hochzeit oder Beerdigung gewählt werden. Wegen der zahlreichen Figuren und Puppen, Folkloretänze und handwerklichen Vorführungen sowie der begehbaren Modellhäuser ist dieses Museum auch für Kids spannend bis zum Ende der ethnischen Rundreise.

    • © Theerasak Namkampa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Praktischer Wegweiser zum Glück

    54 Völker auf einen Blick: Hier brauchst du nur einen Vor- oder Nachmittag, um sie alle kennenzulernen! Diese Ausstellung macht Spaß, ob man nun traditioneller Musik lauscht oder im riesigen Open-Air-Bereich ein Langhaus der Ede erklimmt. Die originalgroßen Modellbauten der Minderheitenvölker draußen, aber auch Trachten, Musikinstrumente und Kunsthandwerk veranschaulichen das bunte Völkergemisch im Land. Witzigoriginell ist beispielsweise der einem Fächer ähnliche, ausklappbare Mondkalender aus zwölf Bambusstäben, mit dem die Glück bringenden Daten für Ernte, Hausbau, Hochzeit oder Beerdigung gewählt werden. Wegen der zahlreichen Figuren und Puppen, Folkloretänze und handwerklichen Vorführungen sowie der begehbaren Modellhäuser ist dieses Museum auch für Kids spannend bis zum Ende der ethnischen Rundreise.


  • Hanoi Ancient House

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Prächtiges Bett

    Filzpantoffeln überstreifen, losschlurfen und staunen: Ein Holzhaus aus dem 19.Jh. konnte sich gegen die Abrissbagger behaupten. Das Ngoi Nha Di San Heritage House wurde restauriert und gilt als typisches Beispiel für diese Art der schmalen, engen „Röhrenhäuser“, die 60 bis 80 m lang sein konnten. Dieses hier ist nur 28 m lang, aber voller antiker Kostbarkeiten. Hervorragend erhalten sind etwa die fein geschnitzten Flügeltüren und die Ziegelgravuren, die ein langes Leben verheißen. Nicht versäumen, noch in den oberen Stock zu gehen: Dort steht ein wunderschönes altes Holzbett mit Perlmuttverzierungen.

    • Phố Mã Mây 87, 100000 Hanoi
    Insider-Tipp
    Prächtiges Bett

    Filzpantoffeln überstreifen, losschlurfen und staunen: Ein Holzhaus aus dem 19.Jh. konnte sich gegen die Abrissbagger behaupten. Das Ngoi Nha Di San Heritage House wurde restauriert und gilt als typisches Beispiel für diese Art der schmalen, engen „Röhrenhäuser“, die 60 bis 80 m lang sein konnten. Dieses hier ist nur 28 m lang, aber voller antiker Kostbarkeiten. Hervorragend erhalten sind etwa die fein geschnitzten Flügeltüren und die Ziegelgravuren, die ein langes Leben verheißen. Nicht versäumen, noch in den oberen Stock zu gehen: Dort steht ein wunderschönes altes Holzbett mit Perlmuttverzierungen.

    • Phố Mã Mây 87, 100000 Hanoi

  • Vuòn quóc gia Ba Be

    Landschaftliche Highlights
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abenteuer im Paket

    Jetzt wird’s verwunschen – und vor allem ruhig und einsam: Im größten See des Landes ragen die Kalksteinriesen fast senkrecht aus dem Wasser. Kein Wunder, dass die Gegend auch „Ha-Long-Bucht der Berge“ genannt wird. Das Seengebiet erstreckt sich über insgesamt 8 km, dazwischen liegen viele Inseln und Täler mit grün leuchtenden Reisfeldern. Die bis zu 1500 m hohen Berggipfel rundherum machen das Landschaftsgemälde perfekt. Im umliegenden tropischen Regenwald tummeln sich rund 300 Tierarten, darunter so bedrohte wie die Schwarzlanguren. Eindrucksvoll ist eine Bootsfahrt durch die knapp 30 m hohe, rund 300 m lange Puong-Höhle: Dort leben Fledermäuse, und die Felsen und Tropfsteine wirken im Schein der Taschenlampen unheimlich. Dreitägige Touren kosten ab Hanoi rund 250 Euro pro Person (bei zwei Personen), z. B. bei Asiatica Travel oder beim umtriebigen Mr. Linh von Ha Giang Trails, der auch gleich einen Homestay in Coc Toc und Dschungeltrekkings anbietet.

    • © Galyna Andrushko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abenteuer im Paket

    Jetzt wird’s verwunschen – und vor allem ruhig und einsam: Im größten See des Landes ragen die Kalksteinriesen fast senkrecht aus dem Wasser. Kein Wunder, dass die Gegend auch „Ha-Long-Bucht der Berge“ genannt wird. Das Seengebiet erstreckt sich über insgesamt 8 km, dazwischen liegen viele Inseln und Täler mit grün leuchtenden Reisfeldern. Die bis zu 1500 m hohen Berggipfel rundherum machen das Landschaftsgemälde perfekt. Im umliegenden tropischen Regenwald tummeln sich rund 300 Tierarten, darunter so bedrohte wie die Schwarzlanguren. Eindrucksvoll ist eine Bootsfahrt durch die knapp 30 m hohe, rund 300 m lange Puong-Höhle: Dort leben Fledermäuse, und die Felsen und Tropfsteine wirken im Schein der Taschenlampen unheimlich. Dreitägige Touren kosten ab Hanoi rund 250 Euro pro Person (bei zwei Personen), z. B. bei Asiatica Travel oder beim umtriebigen Mr. Linh von Ha Giang Trails, der auch gleich einen Homestay in Coc Toc und Dschungeltrekkings anbietet.


  • Vịnh Bái Tử Long

    Landschaftliche Highlights
    • © Xavier Hoenner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    BBQ am Strand

    Abseits der Bootskarawanen: Die nördlich gelegene Bucht ist viel ruhiger als die Ha-Long-Bucht. Es gibt hier nicht so viele spektakuläre Höhlen, aber dafür mehrere größere Strände, wie auf den Inseln Quan Lan, Van Don und Ngoc Vung, einem idyllischen Radfahrereiland. Auf Quan Lan werden Riesengarnelen und Fische gezüchtet; noch heute sind hier uralte Traditionen lebendig wie das Bootsrennen zum Dorffest im Sommer. Aber schon wird entlang der Straßen und im Hauptort fleißig gehämmert und gehobelt: Den ersten Bungalows an beiden Inselstränden werden weitere folgen. Fähren von Cam Pha/ Cai Rong auf dem Festland fahren mehrmals täglich nach Quan Lan, ebenso von Hon Gai (Ha Long City). Die nördlich gelegene Insel Van Don ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Hierher gelangt man zweimal täglich mit der Fähre von Quan Lan oder mit dem Hydrofoil-Tragflächenboot ab Ha Long City. Am Bai-Dai-Strand am östlichen Ende wirkt Van Don noch immer ländlich, doch auch hier ist die eifrige Bautätigkeit entlang der Küste nicht zu übersehen. Vor der schönen Kulisse aus Felseninseln verkehrt ein endloser Strom von Frachtern, Booten und Fähren – immerhin war Van Don schon vor rund 1000 Jahren ein Fischereihafen. Auf die Co To Islands dürfen nun auch die Langnasen, es gelten keine Reisebeschränkungen für Ausländer mehr. Auf den Spuren der vietnamesischen Jugendlichen und Flitterwöchner zieht es Globetrotter nun von Van Don aus auf die Hauptinsel Co To mit ihren tollen Stränden und fotogenen Steilfelsen. Sie ist genau richtig für alle, die ein authentisches Stück Vietnam erleben und Spaß haben wollen, mit Sonne und frischem Seafood direkt am Strand gegrillt und Schlafen in Homestays. Die Insel kann je nach Saison und Jahreszeit ihr Gesicht verändern: Trubelig mit Karaoke ist sie in den vietnamesischen Ferien und an Feiertagen (vor allem von April bis Juli und im Dezember), oder man entdeckt eine schlafende Schönheit mit menschenleeren Stränden.

    • Câm Phâ
    • © Xavier Hoenner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    BBQ am Strand

    Abseits der Bootskarawanen: Die nördlich gelegene Bucht ist viel ruhiger als die Ha-Long-Bucht. Es gibt hier nicht so viele spektakuläre Höhlen, aber dafür mehrere größere Strände, wie auf den Inseln Quan Lan, Van Don und Ngoc Vung, einem idyllischen Radfahrereiland. Auf Quan Lan werden Riesengarnelen und Fische gezüchtet; noch heute sind hier uralte Traditionen lebendig wie das Bootsrennen zum Dorffest im Sommer. Aber schon wird entlang der Straßen und im Hauptort fleißig gehämmert und gehobelt: Den ersten Bungalows an beiden Inselstränden werden weitere folgen. Fähren von Cam Pha/ Cai Rong auf dem Festland fahren mehrmals täglich nach Quan Lan, ebenso von Hon Gai (Ha Long City). Die nördlich gelegene Insel Van Don ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Hierher gelangt man zweimal täglich mit der Fähre von Quan Lan oder mit dem Hydrofoil-Tragflächenboot ab Ha Long City. Am Bai-Dai-Strand am östlichen Ende wirkt Van Don noch immer ländlich, doch auch hier ist die eifrige Bautätigkeit entlang der Küste nicht zu übersehen. Vor der schönen Kulisse aus Felseninseln verkehrt ein endloser Strom von Frachtern, Booten und Fähren – immerhin war Van Don schon vor rund 1000 Jahren ein Fischereihafen. Auf die Co To Islands dürfen nun auch die Langnasen, es gelten keine Reisebeschränkungen für Ausländer mehr. Auf den Spuren der vietnamesischen Jugendlichen und Flitterwöchner zieht es Globetrotter nun von Van Don aus auf die Hauptinsel Co To mit ihren tollen Stränden und fotogenen Steilfelsen. Sie ist genau richtig für alle, die ein authentisches Stück Vietnam erleben und Spaß haben wollen, mit Sonne und frischem Seafood direkt am Strand gegrillt und Schlafen in Homestays. Die Insel kann je nach Saison und Jahreszeit ihr Gesicht verändern: Trubelig mit Karaoke ist sie in den vietnamesischen Ferien und an Feiertagen (vor allem von April bis Juli und im Dezember), oder man entdeckt eine schlafende Schönheit mit menschenleeren Stränden.

    • Câm Phâ

  • Vườn quốc gia Cúc Phương

    Landschaftliche Highlights
    • © Ender BAYINDIR, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit dem Affen auf Du und Du

    Der größte Dschungelpark Vietnams! Hier leben 1000 Jahre alte Baumriesen, Eichhörnchen, Hunderte von Vogelarten und zahllose Schmetterlinge. Bis zu 600 m hoch ragen die Felsen empor. Zehn Trekkingrouten führen durch dieses einzigartige Urwaldgebiet. Hier wurde der für ausgestorben gehaltene Delacour-Schwarzlangur wiederentdeckt, der jetzt in einem kleinen Affenzentrum gezüchtet wird. Volontäre sind willkommen und können helfen, die Zukunft der Primaten zu sichern. Im Park findest du Hotels, Bungalows, einen Campingplatz und Restaurants (an Wochenenden voll!). Beste Zeiten für einen Besuch sind Okt.–Dez. und März/ April.

    • © Ender BAYINDIR, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit dem Affen auf Du und Du

    Der größte Dschungelpark Vietnams! Hier leben 1000 Jahre alte Baumriesen, Eichhörnchen, Hunderte von Vogelarten und zahllose Schmetterlinge. Bis zu 600 m hoch ragen die Felsen empor. Zehn Trekkingrouten führen durch dieses einzigartige Urwaldgebiet. Hier wurde der für ausgestorben gehaltene Delacour-Schwarzlangur wiederentdeckt, der jetzt in einem kleinen Affenzentrum gezüchtet wird. Volontäre sind willkommen und können helfen, die Zukunft der Primaten zu sichern. Im Park findest du Hotels, Bungalows, einen Campingplatz und Restaurants (an Wochenenden voll!). Beste Zeiten für einen Besuch sind Okt.–Dez. und März/ April.


  • Chùa Quán Sứ

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    In der Botschafter-Pagode pulsiert das Leben. Hier befindet sich das buddhistische Zentrum der Stadt. Im 15.Jh. waren hier in einer Herberge buddhistische Gesandte aus anderen Nationen untergebracht.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    In der Botschafter-Pagode pulsiert das Leben. Hier befindet sich das buddhistische Zentrum der Stadt. Im 15.Jh. waren hier in einer Herberge buddhistische Gesandte aus anderen Nationen untergebracht.


  • Chùa Một Cột

    Architektonische Highlights
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Zur Pagode gibt es eine nette Legende: Dem alternden, kinderlosen Kaiser Ly Thai To erschien eines Nachts die Göttin Quan Am, die ihm einen kleinen Jungen zeigte. Schon bald gab es männlichen Nachwuchs im Kaiserhaus, und Ly Thai To ließ aus Dankbarkeit auf einer Steinsäule einen Gedenkschrein in Form einer Lotosblüte bauen. Nachdem die Säule 1954 von den Franzosen umgestürzt worden war, wurde sie in Beton nachgebildet. Noch heute wird hier Quan Am als Kinderbringerin verehrt.

    • Chua Mot Cot Street, Hà Nội
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Zur Pagode gibt es eine nette Legende: Dem alternden, kinderlosen Kaiser Ly Thai To erschien eines Nachts die Göttin Quan Am, die ihm einen kleinen Jungen zeigte. Schon bald gab es männlichen Nachwuchs im Kaiserhaus, und Ly Thai To ließ aus Dankbarkeit auf einer Steinsäule einen Gedenkschrein in Form einer Lotosblüte bauen. Nachdem die Säule 1954 von den Franzosen umgestürzt worden war, wurde sie in Beton nachgebildet. Noch heute wird hier Quan Am als Kinderbringerin verehrt.

    • Chua Mot Cot Street, Hà Nội

  • Đền Ngọc Sơn

    Architektonische Highlights
    • © Galina Savina, Shutterstock

    Der Jadeberg-Tempel, der auf einer Insel im nördlichen Hoan-Kiem-See steht, ist drei Persönlichkeiten gewidmet: General Tran Hung Dao, der im 13.Jh. die Mongolen besiegte, dem Gelehrten Van Xuong und dem Schutzheiligen der Ärzte, La Tho. Man erreicht den Tempel über die hübsche rote The-Huc-Brücke, die Brücke der aufgehenden Sonne.

    • © Galina Savina, Shutterstock

    Der Jadeberg-Tempel, der auf einer Insel im nördlichen Hoan-Kiem-See steht, ist drei Persönlichkeiten gewidmet: General Tran Hung Dao, der im 13.Jh. die Mongolen besiegte, dem Gelehrten Van Xuong und dem Schutzheiligen der Ärzte, La Tho. Man erreicht den Tempel über die hübsche rote The-Huc-Brücke, die Brücke der aufgehenden Sonne.


  • Quan Lan

    Landschaftliche Highlights
    • © Corentin Lbc, Shutterstock

    Auf dieser Insel werden Riesengarnelen und Fische gezüchtet, und noch heute findet man hier uralte Traditionen wie das Bootsrennen zum Dorffest im Sommer. Aber der Tourismus hält Einzug und den ersten Bungalows an beiden Inselstränden werden weitere folgen. Die Fähren vom Festland verkehren mehrmals täglich und auf der Insel gibt es mehrere Unterkünfte.

    • Quan Lạn
    • © Corentin Lbc, Shutterstock

    Auf dieser Insel werden Riesengarnelen und Fische gezüchtet, und noch heute findet man hier uralte Traditionen wie das Bootsrennen zum Dorffest im Sommer. Aber der Tourismus hält Einzug und den ersten Bungalows an beiden Inselstränden werden weitere folgen. Die Fähren vom Festland verkehren mehrmals täglich und auf der Insel gibt es mehrere Unterkünfte.

    • Quan Lạn

  • Den Quan Tran Vu

    Architektonische Highlights
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Der wichtigste daoistische Tempel Hà Nộis wurde im Jahr 1010 vor den Toren der Stadt errichtet. Er ist dem Dämon und Zauberer Huyen Thien Tran Vu gewidmet, dem man außerhalb des Stadtgebiets huldigte, damit die Stadt selbst von Unglück verschont bliebe. Die etwa 4 m hohe und 4 t schwere Bronzestatue des Tran Vu entstand 1677.

    • Thanh Niên, Hà Nội
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Der wichtigste daoistische Tempel Hà Nộis wurde im Jahr 1010 vor den Toren der Stadt errichtet. Er ist dem Dämon und Zauberer Huyen Thien Tran Vu gewidmet, dem man außerhalb des Stadtgebiets huldigte, damit die Stadt selbst von Unglück verschont bliebe. Die etwa 4 m hohe und 4 t schwere Bronzestatue des Tran Vu entstand 1677.

    • Thanh Niên, Hà Nội

  • Nha San Bac Ho

    Museen
    • © Joris Kaper, Shutterstock

    An dem hölzernen Wohnhaus, das Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tod 1969 bewohnte, stehen die Besucher meistens Schlange. So sind die Einblicke in das spartanisch eingerichtete Arbeitszimmer, das nicht minder sparsam ausgestattete Schlafzimmer und den kleinen Teich, an dem "Bac Ho" (Onkel Ho) oftmals sinnierte, zeitlich begrenzt.

    • Quang truòng Ba Đình, Hà Nội
    • +84 80 44287
    • vme18@vme.org.vn
    • © Joris Kaper, Shutterstock

    An dem hölzernen Wohnhaus, das Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tod 1969 bewohnte, stehen die Besucher meistens Schlange. So sind die Einblicke in das spartanisch eingerichtete Arbeitszimmer, das nicht minder sparsam ausgestattete Schlafzimmer und den kleinen Teich, an dem "Bac Ho" (Onkel Ho) oftmals sinnierte, zeitlich begrenzt.

    • Quang truòng Ba Đình, Hà Nội
    • +84 80 44287
    • vme18@vme.org.vn

  • Hang Trong

    Landschaftliche Highlights

    Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch dieser Tropfsteinhöhle, der Trommelgrotte: Wind und Wetter verursachen an den Stalagmiten und Stalaktiten eigenartige Geräusche.

    • Bãi Cháy

    Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch dieser Tropfsteinhöhle, der Trommelgrotte: Wind und Wetter verursachen an den Stalagmiten und Stalaktiten eigenartige Geräusche.

    • Bãi Cháy

  • Hang Sung Sot

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Diese schöne Tropfsteinhöhle ist die effektvoll beleuchtet. In dem weiten Gewölbe verteilen sich die Besuchergruppen auf die drei Säle und können so den Rundweg mit geradezu mystischen Ausblicken in Ruhe genießen.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Diese schöne Tropfsteinhöhle ist die effektvoll beleuchtet. In dem weiten Gewölbe verteilen sich die Besuchergruppen auf die drei Säle und können so den Rundweg mit geradezu mystischen Ausblicken in Ruhe genießen.


  • Hang Đầu Gỗ

    Landschaftliche Highlights
    • © Nadezda Murmakova, Shutterstock

    In dieser Tropfsteinhöhle sollen hölzerne Waffen versteckt gewesen sein, mit denen im 13.Jh. Die Nordvietnamesen 500.000 Mongolen unter Kublai Khan vorübergehend in die Flucht schlagen konnten. Man erreicht die Höhle über rund 90 Stufen.

    • © Nadezda Murmakova, Shutterstock

    In dieser Tropfsteinhöhle sollen hölzerne Waffen versteckt gewesen sein, mit denen im 13.Jh. Die Nordvietnamesen 500.000 Mongolen unter Kublai Khan vorübergehend in die Flucht schlagen konnten. Man erreicht die Höhle über rund 90 Stufen.


  • Den Nghe

    Architektonische Highlights

    Der hübsche, im 18.Jh. entstandene Tempel wird von einem reich verzierten Steinaltar beherrscht und die vergoldeten Sänften stammen wie die gesamte Einrichtung aus dem 19.Jh.

    Der hübsche, im 18.Jh. entstandene Tempel wird von einem reich verzierten Steinaltar beherrscht und die vergoldeten Sänften stammen wie die gesamte Einrichtung aus dem 19.Jh.


  • Phan Xi Păng

    Landschaftliche Highlights
    • © Supermop, Shutterstock

    Der mit 3143 m höchste Berg in Vietnam gilt als das "Dach Indochinas". Er liegt im Norden eines Naturreservats, das vor allem für seinen Vogelreichtum bekannt ist. Trekkingurlauber können den Gipfel auf drei- bis fünftägigen Touren erobern, was jedoch wegen der teils überwucherten Wege über morsche Bambusbrücken und des feuchtkalten Klimas nur erfahrenen Bergsteigern, nur mit Träger und Zeltausrüstung zu empfehlen ist. Die besten Zeiten für den Aufstieg auf dem rund 14 km langen und stellenweise sehr steilen Pfad sind Mitte Oktober bis Mitte November und Ende Februar/März bis April, wenn Orchideen und Rhododendren blühen.

    • © Supermop, Shutterstock

    Der mit 3143 m höchste Berg in Vietnam gilt als das "Dach Indochinas". Er liegt im Norden eines Naturreservats, das vor allem für seinen Vogelreichtum bekannt ist. Trekkingurlauber können den Gipfel auf drei- bis fünftägigen Touren erobern, was jedoch wegen der teils überwucherten Wege über morsche Bambusbrücken und des feuchtkalten Klimas nur erfahrenen Bergsteigern, nur mit Träger und Zeltausrüstung zu empfehlen ist. Die besten Zeiten für den Aufstieg auf dem rund 14 km langen und stellenweise sehr steilen Pfad sind Mitte Oktober bis Mitte November und Ende Februar/März bis April, wenn Orchideen und Rhododendren blühen.


  • Endangered Primate Rescue Center

    Botanische Gärten & Parks

    Im einzigartigen Urwaldgebiet des Nationalparks Cuc Phuong wurde 1987 der für ausgestorben gehaltene Delacour-Langur wiederentdeckt, der jetzt in diesem kleinen Affenzentrum gezüchtet wird.

    Im einzigartigen Urwaldgebiet des Nationalparks Cuc Phuong wurde 1987 der für ausgestorben gehaltene Delacour-Langur wiederentdeckt, der jetzt in diesem kleinen Affenzentrum gezüchtet wird.


  • Vân Đồn

    Landschaftliche Highlights
    • © Huy Thoai, Shutterstock

    Die Insel Van Don ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Hierher gelangt man zweimal täglich mit der Fähre von der Insel Quan Lan oder mit dem Hydrofoil-Tragflächenboot ab Ha Long City. Am Bai-Dai-Strand am östlichen Ende wirkt Van Don noch immer ländlich, doch auch hier ist die eifrige Bautätigkeit entlang der Küste nicht zu übersehen. Vor der schönen Kulisse aus Felseninseln verkehrt ein endloser Strom von Frachtern, Booten und Fähren - immerhin war Van Don schon vor rund 1000 Jahren der erste kommerzielle Fischereihafen der Ly-Dynastie.

    • Vân Đồn
    • © Huy Thoai, Shutterstock

    Die Insel Van Don ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Hierher gelangt man zweimal täglich mit der Fähre von der Insel Quan Lan oder mit dem Hydrofoil-Tragflächenboot ab Ha Long City. Am Bai-Dai-Strand am östlichen Ende wirkt Van Don noch immer ländlich, doch auch hier ist die eifrige Bautätigkeit entlang der Küste nicht zu übersehen. Vor der schönen Kulisse aus Felseninseln verkehrt ein endloser Strom von Frachtern, Booten und Fähren - immerhin war Van Don schon vor rund 1000 Jahren der erste kommerzielle Fischereihafen der Ly-Dynastie.

    • Vân Đồn

  • Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh

    Museen
    • © Efired, Shutterstock

    Mächtig wirken die Quadersteine des Totenhauses von Ho Chi Minh, das 1973-75 aus schwarzem, rotem und grauem Marmor errichtet wurde. Schweigend und zumeist in einer langen Besucherschlange defiliert man vorbei am Glassarkophag mit den sterblichen Überresten des großen Revolutionärs. Auf dem Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wieder eingeholt.

    • © Efired, Shutterstock

    Mächtig wirken die Quadersteine des Totenhauses von Ho Chi Minh, das 1973-75 aus schwarzem, rotem und grauem Marmor errichtet wurde. Schweigend und zumeist in einer langen Besucherschlange defiliert man vorbei am Glassarkophag mit den sterblichen Überresten des großen Revolutionärs. Auf dem Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wieder eingeholt.


  • Bảo tàng Hồ Chí Minh

    Museen

    Hier haben russische und vietnamesische Künstler gemeinsam Ausstellungen konzipiert, die nicht nur die Person Ho Chi Minhs mit zahlreichen Fotos, Handschriften, Artikeln und Memorabilien in der Abteilung "Vergangenheit" würdigen. Im zweiten Stock ballen sich, unter dem Titel "Zukunft", Kitsch und Kunst. Das Museum wurde 1990 zum 100.Geburtstag Ho Chi Minhs eröffnet.

    Hier haben russische und vietnamesische Künstler gemeinsam Ausstellungen konzipiert, die nicht nur die Person Ho Chi Minhs mit zahlreichen Fotos, Handschriften, Artikeln und Memorabilien in der Abteilung "Vergangenheit" würdigen. Im zweiten Stock ballen sich, unter dem Titel "Zukunft", Kitsch und Kunst. Das Museum wurde 1990 zum 100.Geburtstag Ho Chi Minhs eröffnet.


  • Hoàng thành Thăng Long

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Gut 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, nun sind ihre ersten rekonstruierten Teile wieder für Besucher zugänglich: Kaiser Gia Long hatte diese Zitadelle, die seit 2010 Unesco-Weltkulturerbe ist, 1802-12 nach Plänen französischer Festungsbaumeister errichten lassen. So war es 1872 für die Franzosen nicht schwer, das Bollwerk zu erobern und großteils zu zerstören. Über das Zentraltor Doan Mon auf Höhe des Ho-Chi-Minh-Mausoleums gelangen Besucher ins Innere der Zitadelle.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Gut 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, nun sind ihre ersten rekonstruierten Teile wieder für Besucher zugänglich: Kaiser Gia Long hatte diese Zitadelle, die seit 2010 Unesco-Weltkulturerbe ist, 1802-12 nach Plänen französischer Festungsbaumeister errichten lassen. So war es 1872 für die Franzosen nicht schwer, das Bollwerk zu erobern und großteils zu zerstören. Über das Zentraltor Doan Mon auf Höhe des Ho-Chi-Minh-Mausoleums gelangen Besucher ins Innere der Zitadelle.