Hanoi und der Norden Must Sees

Sa Pa
Geographical
Sa Pa
Sa Pa
Khu phô cô Hà Nội
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Hà Nội
Ha-Long
Landschaftliche Highlights
Ninh Binh
Ha-Long
Vịnh Hạ Long
Landschaftliche Highlights
Thành phố Hạ Long
Tây Phương
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Thầy
Architektonische Highlights
Sài Son
Huong-Tich-Höhle
Landschaftliche Highlights
Hoa Binh
Van Mieu-Quoc Tu Giam
Architektonische Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Landschaftliche Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Le Hoi Choi Trau
Events
Đồ Sơn
Bach Long Glass Bridge (White Dragon)
Architektonische Highlights
Mường Sang

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Events


  • Sa Pa

    Geographical
    • Sa Pa© yimwow, Thinkstock

    Sa Pa wurde von den Franzosen um 1900 als Luftkurort mit Militärsanatorium ausgebaut. Hübsche Villen, burgähnliche Landhäuser und eine Kirche zeugen von der Kolonialepoche. Obwohl Sa Pa so abgelegen und der kälteste und nebligste Ort in Vietnam ist, hat es sich zu einem trubeligen und an Wochenenden regelrecht überlaufenen Touristenort entwickelt. Das Städtchen verteilt sich in hügeliger Lage auf einer Höhe von 1560 m zu Füßen des oft von Wolken verhüllten Bergs Fan Si Pan und der Alpenkulisse der Hoang-Lien-Son-Kette. Attraktionen sind vor allem die herrliche Berglandschaft und die Bergvölker mit ihren bunten Trachten. Nicht alle tragen heute noch ihre farbenprächtigen, bestickten Trachten und den schweren Silberschmuck - meist nur die Frauen, oft nur an Festtagen und auf dem Wochenendmarkt.

    • Sa Pa© yimwow, Thinkstock

    Sa Pa wurde von den Franzosen um 1900 als Luftkurort mit Militärsanatorium ausgebaut. Hübsche Villen, burgähnliche Landhäuser und eine Kirche zeugen von der Kolonialepoche. Obwohl Sa Pa so abgelegen und der kälteste und nebligste Ort in Vietnam ist, hat es sich zu einem trubeligen und an Wochenenden regelrecht überlaufenen Touristenort entwickelt. Das Städtchen verteilt sich in hügeliger Lage auf einer Höhe von 1560 m zu Füßen des oft von Wolken verhüllten Bergs Fan Si Pan und der Alpenkulisse der Hoang-Lien-Son-Kette. Attraktionen sind vor allem die herrliche Berglandschaft und die Bergvölker mit ihren bunten Trachten. Nicht alle tragen heute noch ihre farbenprächtigen, bestickten Trachten und den schweren Silberschmuck - meist nur die Frauen, oft nur an Festtagen und auf dem Wochenendmarkt.


  • Khu phô cô Hà Nội

    Geographical
    • © thehikinglawyer, Shutterstock

    Kein Hanoi-Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Hang Ca ist die Fischgasse, Hang Bo die Korbgasse, Hang Buom die Gasse der Segelmacher, Hang Non die der Hutmacher und Hang Hom die Sarggasse. Leider sind die Backsteinhäuser aus dem 19.Jh. vom Bauboom bedroht. Auch die Auslagen der Geschäfte haben sich den Bedürfnissen des Touristenstroms angepasst. Ab 15, spätestens 17 bis um 21 Uhr bricht in der Rushhour der Irrsinn auf zwei Rädern aus, stinkend und laut knatternd. Oft geht es nicht einmal mehr zu Fuß weiter, ob auf dem erbarmungslos vollgeparkten Minibürgersteig oder auf der Straße im Stau zwischen Hunderten von brummenden, dauerhupenden Mopeds. Wo noch Platz ist, wird kurzerhand auf dem Gehweg gefahren - im Affenzahn. Da hilft nur abwarten und Tee trinken oder ein bia hoi-Bier in einer der klimatisierten Kneipen oder in einem der schicken Cafés . . .

    • © thehikinglawyer, Shutterstock

    Kein Hanoi-Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Hang Ca ist die Fischgasse, Hang Bo die Korbgasse, Hang Buom die Gasse der Segelmacher, Hang Non die der Hutmacher und Hang Hom die Sarggasse. Leider sind die Backsteinhäuser aus dem 19.Jh. vom Bauboom bedroht. Auch die Auslagen der Geschäfte haben sich den Bedürfnissen des Touristenstroms angepasst. Ab 15, spätestens 17 bis um 21 Uhr bricht in der Rushhour der Irrsinn auf zwei Rädern aus, stinkend und laut knatternd. Oft geht es nicht einmal mehr zu Fuß weiter, ob auf dem erbarmungslos vollgeparkten Minibürgersteig oder auf der Straße im Stau zwischen Hunderten von brummenden, dauerhupenden Mopeds. Wo noch Platz ist, wird kurzerhand auf dem Gehweg gefahren - im Affenzahn. Da hilft nur abwarten und Tee trinken oder ein bia hoi-Bier in einer der klimatisierten Kneipen oder in einem der schicken Cafés . . .


  • Ha-Long

    Landschaftliche Highlights
    • Ha-Long© Maks08, Thinkstock

    Aus dem dunklen Grün der Umgebung ragen bewaldete Kegel, Felsspitzen und Bergrücken abrupt und scheinbar ohne Sockel empor: Kein Wunder, dass sich diese sagenhafte Turmkarstlandschaft schnell zu einer touristischen Attraktion entwickelte. Die im Lauf von Jahrmillionen entstandenen Kalksteinformationen nehmen es an Schönheit mit der Ha-Long-Bucht auf - mit dem Unterschied, dass das Wasser fehlt. Im Herzen der spektakulären Landschaft liegt die Provinzhauptstadt Ninh Binh. Früher glich sie trotz ihrer rund 50.000 Einwohner eher einem beschaulichen Dorf. Das hat sich geändert, seit vor allem Individualreisende die Gegend entdeckt haben. Sehr beliebt ist der kleine Ort Tam Coc, wo die Boote für Touren ablegen.

    • Đội 2 văn lâm, Ninh Binh
    • Ha-Long© Maks08, Thinkstock

    Aus dem dunklen Grün der Umgebung ragen bewaldete Kegel, Felsspitzen und Bergrücken abrupt und scheinbar ohne Sockel empor: Kein Wunder, dass sich diese sagenhafte Turmkarstlandschaft schnell zu einer touristischen Attraktion entwickelte. Die im Lauf von Jahrmillionen entstandenen Kalksteinformationen nehmen es an Schönheit mit der Ha-Long-Bucht auf - mit dem Unterschied, dass das Wasser fehlt. Im Herzen der spektakulären Landschaft liegt die Provinzhauptstadt Ninh Binh. Früher glich sie trotz ihrer rund 50.000 Einwohner eher einem beschaulichen Dorf. Das hat sich geändert, seit vor allem Individualreisende die Gegend entdeckt haben. Sehr beliebt ist der kleine Ort Tam Coc, wo die Boote für Touren ablegen.

    • Đội 2 văn lâm, Ninh Binh

  • Vịnh Hạ Long

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Die spektakuläre Ha-Long-Bucht ist Vietnams landschaftliches Juwel, 1994 wurde sie in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen. Rund 2000 Inseln ragen aus dem Wasser des Golfs von Tongking. Die Fläche der Bucht entspricht mit gut 1500 km2 knapp der doppelten Fläche von Berlin. Für die Entstehung gibt es zwei Erklärungen: zunächst eine wissenschaftliche, die besagt, dass die Felsen zur südwestchinesischen Kalktafel gehörten und nach der letzten Eiszeit vom Meer überspült wurden. Und eine Legende: Um mongolische Invasoren abzuwehren, soll einst ein Drache vom Himmel geflogen sein und die Landschaft mit seinem Schwanz zertrümmert haben, damit die Reiterheere ein Hindernis fänden. Dann tauchte der Drache ins Meer ab, damit das Wasser die Täler fluten konnte. Die beiden früher einmal idyllischen Fischerhäfen an der Bucht, Hon Gai und Bai Chay, heißen heute Ha Long City und sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Sie haben sich in einen trubeligen Vergnügungsort verwandelt - mit einer pausenlos wachsenden Skyline von Hotels, mit Nachtmarkt, Kasino, einem Wasserpuppentheater und einer gigantischen Zirkusarena auf der Tuan-Chau-Halbinsel. Zur Schönheit der Ha-Long-Bucht tragen v.a. die zahlreichen Tropfsteinhöhlen bei, die man bei einer Bootstour besichtigen kann.

    • Thành phố Hạ Long
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Die spektakuläre Ha-Long-Bucht ist Vietnams landschaftliches Juwel, 1994 wurde sie in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen. Rund 2000 Inseln ragen aus dem Wasser des Golfs von Tongking. Die Fläche der Bucht entspricht mit gut 1500 km2 knapp der doppelten Fläche von Berlin. Für die Entstehung gibt es zwei Erklärungen: zunächst eine wissenschaftliche, die besagt, dass die Felsen zur südwestchinesischen Kalktafel gehörten und nach der letzten Eiszeit vom Meer überspült wurden. Und eine Legende: Um mongolische Invasoren abzuwehren, soll einst ein Drache vom Himmel geflogen sein und die Landschaft mit seinem Schwanz zertrümmert haben, damit die Reiterheere ein Hindernis fänden. Dann tauchte der Drache ins Meer ab, damit das Wasser die Täler fluten konnte. Die beiden früher einmal idyllischen Fischerhäfen an der Bucht, Hon Gai und Bai Chay, heißen heute Ha Long City und sind durch eine Brücke miteinander verbunden. Sie haben sich in einen trubeligen Vergnügungsort verwandelt - mit einer pausenlos wachsenden Skyline von Hotels, mit Nachtmarkt, Kasino, einem Wasserpuppentheater und einer gigantischen Zirkusarena auf der Tuan-Chau-Halbinsel. Zur Schönheit der Ha-Long-Bucht tragen v.a. die zahlreichen Tropfsteinhöhlen bei, die man bei einer Bootstour besichtigen kann.

    • Thành phố Hạ Long

  • Tây Phương

    Architektonische Highlights

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

  • Chùa Thầy

    Architektonische Highlights
    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.

    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.


  • Huong-Tich-Höhle

    Landschaftliche Highlights

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.


  • Van Mieu-Quoc Tu Giam

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.

    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.


  • Ho Hoan Kiem

    Landschaftliche Highlights
    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.

    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.


  • Le Hoi Choi Trau

    Events

    Le Hoi Choi Trau ist das prächtige Dorffest in Do Son: Nach dem Auftakt mit Musik und Tanz kämpfen jeweils zwei Wasserbüffel so lange gegeneinander, bis einer aufgibt. Der Besitzer des siegreichen Büffels bekommt eine Geldprämie, das Tier wird dem Erntegott geopfert.

    • Đồ Sơn

    Le Hoi Choi Trau ist das prächtige Dorffest in Do Son: Nach dem Auftakt mit Musik und Tanz kämpfen jeweils zwei Wasserbüffel so lange gegeneinander, bis einer aufgibt. Der Besitzer des siegreichen Büffels bekommt eine Geldprämie, das Tier wird dem Erntegott geopfert.

    • Đồ Sơn

  • Bach Long Glass Bridge (White Dragon)

    Architektonische Highlights

    Der „Weiße Drache“ lässt nicht nur Architektenherzen höherschlagen. Wer sich traut, mit maximal 449 anderen Wagemutigen auf der grazilen Hängebrücke aus Glas über das wilde Bergtal in der Son La Provinz bei Moc Chau zu wandeln, genießt in schwindelnder Höhe ein wahrlich spektakuläres Panorama samt Adrenalischub. Die laut „Guinness Buch der Rekorde“ mit 632 m aktuell längste Glasbrücke der Welt ist ein architektonisches Meisterwerk aus speziell gehärtetem Glas und Stahl.

    Der „Weiße Drache“ lässt nicht nur Architektenherzen höherschlagen. Wer sich traut, mit maximal 449 anderen Wagemutigen auf der grazilen Hängebrücke aus Glas über das wilde Bergtal in der Son La Provinz bei Moc Chau zu wandeln, genießt in schwindelnder Höhe ein wahrlich spektakuläres Panorama samt Adrenalischub. Die laut „Guinness Buch der Rekorde“ mit 632 m aktuell längste Glasbrücke der Welt ist ein architektonisches Meisterwerk aus speziell gehärtetem Glas und Stahl.