Hanoi Top Sehenswürdigkeiten

Tây Phương
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Thầy
Architektonische Highlights
Sài Son
Huong-Tich-Höhle
Landschaftliche Highlights
Hoa Binh
Van Mieu-Quoc Tu Giam
Architektonische Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Landschaftliche Highlights
Hà Nội
Ho Hoan Kiem
Bảo tàng Dân tộc học Việt Nam
Museen
Hà Nội
Hanoi Ancient House
Touristenattraktionen
Hanoi
Chùa Quán Sứ
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Một Cột
Architektonische Highlights
Hà Nội
Đền Ngọc Sơn
Architektonische Highlights
Hà Nội
Den Quan Tran Vu
Architektonische Highlights
Hà Nội
Nha San Bac Ho
Museen
Hà Nội
Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh
Museen
Hà Nội
Bảo tàng Hồ Chí Minh
Museen
Hà Nội
Hoàng thành Thăng Long
Architektonische Highlights
Hà Nội
Thap Rua
Architektonische Highlights
Hà Nội
Chùa Hương
Architektonische Highlights
Hà Nội
Le Van Huu
Touristenattraktionen
Hà Nội
Quang truong Ba Dinh
Touristenattraktionen
Hà Nội
Hang Ca
Touristenattraktionen
Hà Nội
Hang Bo
Touristenattraktionen
Hà Nội
Hang Buom
Touristenattraktionen
Hà Nội
Hang Non
Touristenattraktionen
Hà Nội
Hang Hom
Touristenattraktionen
Hà Nội
Tong Duy Tan
Touristenattraktionen
Hà Nội
Cam Chi
Touristenattraktionen
Hà Nội
Victoria Express
Touristenattraktionen
Hanoi
Kathedrale Sankt Joseph
Architektonische Highlights
Hanoi
Museum der schönen Künste
Museen
Hanoi
Bảo tàng Phụ nữ Việt Nam
Museen
Hanoi

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Tây Phương

    Architektonische Highlights

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

  • Chùa Thầy

    Architektonische Highlights
    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.

    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.


  • Huong-Tich-Höhle

    Landschaftliche Highlights

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.


  • Van Mieu-Quoc Tu Giam

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.

    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.


  • Ho Hoan Kiem

    Landschaftliche Highlights
    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.

    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.


  • Bảo tàng Dân tộc học Việt Nam

    Museen
    • © Theerasak Namkampa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Praktischer Wegweiser zum Glück

    54 Völker auf einen Blick: Hier brauchst du nur einen Vor- oder Nachmittag, um sie alle kennenzulernen! Diese Ausstellung macht Spaß, ob man nun traditioneller Musik lauscht oder im riesigen Open-Air-Bereich ein Langhaus der Ede erklimmt. Die originalgroßen Modellbauten der Minderheitenvölker draußen, aber auch Trachten, Musikinstrumente und Kunsthandwerk veranschaulichen das bunte Völkergemisch im Land. Witzigoriginell ist beispielsweise der einem Fächer ähnliche, ausklappbare Mondkalender aus zwölf Bambusstäben, mit dem die Glück bringenden Daten für Ernte, Hausbau, Hochzeit oder Beerdigung gewählt werden. Wegen der zahlreichen Figuren und Puppen, Folkloretänze und handwerklichen Vorführungen sowie der begehbaren Modellhäuser ist dieses Museum auch für Kids spannend bis zum Ende der ethnischen Rundreise.

    • © Theerasak Namkampa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Praktischer Wegweiser zum Glück

    54 Völker auf einen Blick: Hier brauchst du nur einen Vor- oder Nachmittag, um sie alle kennenzulernen! Diese Ausstellung macht Spaß, ob man nun traditioneller Musik lauscht oder im riesigen Open-Air-Bereich ein Langhaus der Ede erklimmt. Die originalgroßen Modellbauten der Minderheitenvölker draußen, aber auch Trachten, Musikinstrumente und Kunsthandwerk veranschaulichen das bunte Völkergemisch im Land. Witzigoriginell ist beispielsweise der einem Fächer ähnliche, ausklappbare Mondkalender aus zwölf Bambusstäben, mit dem die Glück bringenden Daten für Ernte, Hausbau, Hochzeit oder Beerdigung gewählt werden. Wegen der zahlreichen Figuren und Puppen, Folkloretänze und handwerklichen Vorführungen sowie der begehbaren Modellhäuser ist dieses Museum auch für Kids spannend bis zum Ende der ethnischen Rundreise.


  • Hanoi Ancient House

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Prächtiges Bett

    Filzpantoffeln überstreifen, losschlurfen und staunen: Ein Holzhaus aus dem 19.Jh. konnte sich gegen die Abrissbagger behaupten. Das Ngoi Nha Di San Heritage House wurde restauriert und gilt als typisches Beispiel für diese Art der schmalen, engen „Röhrenhäuser“, die 60 bis 80 m lang sein konnten. Dieses hier ist nur 28 m lang, aber voller antiker Kostbarkeiten. Hervorragend erhalten sind etwa die fein geschnitzten Flügeltüren und die Ziegelgravuren, die ein langes Leben verheißen. Nicht versäumen, noch in den oberen Stock zu gehen: Dort steht ein wunderschönes altes Holzbett mit Perlmuttverzierungen.

    • Phố Mã Mây 87, 100000 Hanoi
    Insider-Tipp
    Prächtiges Bett

    Filzpantoffeln überstreifen, losschlurfen und staunen: Ein Holzhaus aus dem 19.Jh. konnte sich gegen die Abrissbagger behaupten. Das Ngoi Nha Di San Heritage House wurde restauriert und gilt als typisches Beispiel für diese Art der schmalen, engen „Röhrenhäuser“, die 60 bis 80 m lang sein konnten. Dieses hier ist nur 28 m lang, aber voller antiker Kostbarkeiten. Hervorragend erhalten sind etwa die fein geschnitzten Flügeltüren und die Ziegelgravuren, die ein langes Leben verheißen. Nicht versäumen, noch in den oberen Stock zu gehen: Dort steht ein wunderschönes altes Holzbett mit Perlmuttverzierungen.

    • Phố Mã Mây 87, 100000 Hanoi

  • Chùa Quán Sứ

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    In der Botschafter-Pagode pulsiert das Leben. Hier befindet sich das buddhistische Zentrum der Stadt. Im 15.Jh. waren hier in einer Herberge buddhistische Gesandte aus anderen Nationen untergebracht.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    In der Botschafter-Pagode pulsiert das Leben. Hier befindet sich das buddhistische Zentrum der Stadt. Im 15.Jh. waren hier in einer Herberge buddhistische Gesandte aus anderen Nationen untergebracht.


  • Chùa Một Cột

    Architektonische Highlights
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Zur Pagode gibt es eine nette Legende: Dem alternden, kinderlosen Kaiser Ly Thai To erschien eines Nachts die Göttin Quan Am, die ihm einen kleinen Jungen zeigte. Schon bald gab es männlichen Nachwuchs im Kaiserhaus, und Ly Thai To ließ aus Dankbarkeit auf einer Steinsäule einen Gedenkschrein in Form einer Lotosblüte bauen. Nachdem die Säule 1954 von den Franzosen umgestürzt worden war, wurde sie in Beton nachgebildet. Noch heute wird hier Quan Am als Kinderbringerin verehrt.

    • Chua Mot Cot Street, Hà Nội
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Zur Pagode gibt es eine nette Legende: Dem alternden, kinderlosen Kaiser Ly Thai To erschien eines Nachts die Göttin Quan Am, die ihm einen kleinen Jungen zeigte. Schon bald gab es männlichen Nachwuchs im Kaiserhaus, und Ly Thai To ließ aus Dankbarkeit auf einer Steinsäule einen Gedenkschrein in Form einer Lotosblüte bauen. Nachdem die Säule 1954 von den Franzosen umgestürzt worden war, wurde sie in Beton nachgebildet. Noch heute wird hier Quan Am als Kinderbringerin verehrt.

    • Chua Mot Cot Street, Hà Nội

  • Đền Ngọc Sơn

    Architektonische Highlights
    • © Galina Savina, Shutterstock

    Der Jadeberg-Tempel, der auf einer Insel im nördlichen Hoan-Kiem-See steht, ist drei Persönlichkeiten gewidmet: General Tran Hung Dao, der im 13.Jh. die Mongolen besiegte, dem Gelehrten Van Xuong und dem Schutzheiligen der Ärzte, La Tho. Man erreicht den Tempel über die hübsche rote The-Huc-Brücke, die Brücke der aufgehenden Sonne.

    • © Galina Savina, Shutterstock

    Der Jadeberg-Tempel, der auf einer Insel im nördlichen Hoan-Kiem-See steht, ist drei Persönlichkeiten gewidmet: General Tran Hung Dao, der im 13.Jh. die Mongolen besiegte, dem Gelehrten Van Xuong und dem Schutzheiligen der Ärzte, La Tho. Man erreicht den Tempel über die hübsche rote The-Huc-Brücke, die Brücke der aufgehenden Sonne.


  • Den Quan Tran Vu

    Architektonische Highlights
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Der wichtigste daoistische Tempel Hà Nộis wurde im Jahr 1010 vor den Toren der Stadt errichtet. Er ist dem Dämon und Zauberer Huyen Thien Tran Vu gewidmet, dem man außerhalb des Stadtgebiets huldigte, damit die Stadt selbst von Unglück verschont bliebe. Die etwa 4 m hohe und 4 t schwere Bronzestatue des Tran Vu entstand 1677.

    • Thanh Niên, Hà Nội
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Der wichtigste daoistische Tempel Hà Nộis wurde im Jahr 1010 vor den Toren der Stadt errichtet. Er ist dem Dämon und Zauberer Huyen Thien Tran Vu gewidmet, dem man außerhalb des Stadtgebiets huldigte, damit die Stadt selbst von Unglück verschont bliebe. Die etwa 4 m hohe und 4 t schwere Bronzestatue des Tran Vu entstand 1677.

    • Thanh Niên, Hà Nội

  • Nha San Bac Ho

    Museen
    • © Joris Kaper, Shutterstock

    An dem hölzernen Wohnhaus, das Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tod 1969 bewohnte, stehen die Besucher meistens Schlange. So sind die Einblicke in das spartanisch eingerichtete Arbeitszimmer, das nicht minder sparsam ausgestattete Schlafzimmer und den kleinen Teich, an dem "Bac Ho" (Onkel Ho) oftmals sinnierte, zeitlich begrenzt.

    • Quang truòng Ba Đình, Hà Nội
    • +84 80 44287
    • vme18@vme.org.vn
    • © Joris Kaper, Shutterstock

    An dem hölzernen Wohnhaus, das Ho Chi Minh von 1958 bis zu seinem Tod 1969 bewohnte, stehen die Besucher meistens Schlange. So sind die Einblicke in das spartanisch eingerichtete Arbeitszimmer, das nicht minder sparsam ausgestattete Schlafzimmer und den kleinen Teich, an dem "Bac Ho" (Onkel Ho) oftmals sinnierte, zeitlich begrenzt.

    • Quang truòng Ba Đình, Hà Nội
    • +84 80 44287
    • vme18@vme.org.vn

  • Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh

    Museen
    • © Efired, Shutterstock

    Mächtig wirken die Quadersteine des Totenhauses von Ho Chi Minh, das 1973-75 aus schwarzem, rotem und grauem Marmor errichtet wurde. Schweigend und zumeist in einer langen Besucherschlange defiliert man vorbei am Glassarkophag mit den sterblichen Überresten des großen Revolutionärs. Auf dem Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wieder eingeholt.

    • © Efired, Shutterstock

    Mächtig wirken die Quadersteine des Totenhauses von Ho Chi Minh, das 1973-75 aus schwarzem, rotem und grauem Marmor errichtet wurde. Schweigend und zumeist in einer langen Besucherschlange defiliert man vorbei am Glassarkophag mit den sterblichen Überresten des großen Revolutionärs. Auf dem Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wieder eingeholt.


  • Bảo tàng Hồ Chí Minh

    Museen

    Hier haben russische und vietnamesische Künstler gemeinsam Ausstellungen konzipiert, die nicht nur die Person Ho Chi Minhs mit zahlreichen Fotos, Handschriften, Artikeln und Memorabilien in der Abteilung "Vergangenheit" würdigen. Im zweiten Stock ballen sich, unter dem Titel "Zukunft", Kitsch und Kunst. Das Museum wurde 1990 zum 100.Geburtstag Ho Chi Minhs eröffnet.

    Hier haben russische und vietnamesische Künstler gemeinsam Ausstellungen konzipiert, die nicht nur die Person Ho Chi Minhs mit zahlreichen Fotos, Handschriften, Artikeln und Memorabilien in der Abteilung "Vergangenheit" würdigen. Im zweiten Stock ballen sich, unter dem Titel "Zukunft", Kitsch und Kunst. Das Museum wurde 1990 zum 100.Geburtstag Ho Chi Minhs eröffnet.


  • Hoàng thành Thăng Long

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Gut 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, nun sind ihre ersten rekonstruierten Teile wieder für Besucher zugänglich: Kaiser Gia Long hatte diese Zitadelle, die seit 2010 Unesco-Weltkulturerbe ist, 1802-12 nach Plänen französischer Festungsbaumeister errichten lassen. So war es 1872 für die Franzosen nicht schwer, das Bollwerk zu erobern und großteils zu zerstören. Über das Zentraltor Doan Mon auf Höhe des Ho-Chi-Minh-Mausoleums gelangen Besucher ins Innere der Zitadelle.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Gut 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet, nun sind ihre ersten rekonstruierten Teile wieder für Besucher zugänglich: Kaiser Gia Long hatte diese Zitadelle, die seit 2010 Unesco-Weltkulturerbe ist, 1802-12 nach Plänen französischer Festungsbaumeister errichten lassen. So war es 1872 für die Franzosen nicht schwer, das Bollwerk zu erobern und großteils zu zerstören. Über das Zentraltor Doan Mon auf Höhe des Ho-Chi-Minh-Mausoleums gelangen Besucher ins Innere der Zitadelle.


  • Thap Rua

    Architektonische Highlights
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See.

    • Đinh Tiên Hoàng, Hà Nội
    • © Vietnam Stock Images, Shutterstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See.

    • Đinh Tiên Hoàng, Hà Nội

  • Chùa Hương

    Architektonische Highlights

    Die Parfümpagode (Chua Huong) ist eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten des Landes. Die Pagode, errichtet zu Ehren der Barmherzigkeitsgöttin Quan Am, ist auf einer Bootsfahrt zu erreichen. Die Tempel und Schreine ziehen vor allem zu Neujahrsfesten, im März und April sowie an Wochenenden Tausende Pilger an. Eine moderne Seilbahn bringt die Besucher zur Tempelgrotte auf dem Berg - die Alternative zu dem anstrengenden, etwa zweistündigen Aufstieg (mit festen Schuhen!).

    Die Parfümpagode (Chua Huong) ist eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten des Landes. Die Pagode, errichtet zu Ehren der Barmherzigkeitsgöttin Quan Am, ist auf einer Bootsfahrt zu erreichen. Die Tempel und Schreine ziehen vor allem zu Neujahrsfesten, im März und April sowie an Wochenenden Tausende Pilger an. Eine moderne Seilbahn bringt die Besucher zur Tempelgrotte auf dem Berg - die Alternative zu dem anstrengenden, etwa zweistündigen Aufstieg (mit festen Schuhen!).


  • Le Van Huu

    Touristenattraktionen

    In der Le Van Huu bieten viele Garküchen und Pho-Suppenstände ihre Speisen an.

    • Le Van Huu, Hà Nội

    In der Le Van Huu bieten viele Garküchen und Pho-Suppenstände ihre Speisen an.

    • Le Van Huu, Hà Nội

  • Quang truong Ba Dinh

    Touristenattraktionen

    Auf dem Ba-Dinh-Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wird sie wieder eingeholt. Im heutigen Turbokapitalismus ein fast melancholisch anmutender Ausflug ins "alte" still- und strammstehende Vietnam, ganz ohne Museumsticket!

    Auf dem Ba-Dinh-Platz vor dem Mausoleum hatte Ho Chi Minh am 2.September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärt. Morgens um 6 Uhr wird mit militärischem Pomp die Fahne gehisst, abends um 21 Uhr wird sie wieder eingeholt. Im heutigen Turbokapitalismus ein fast melancholisch anmutender Ausflug ins "alte" still- und strammstehende Vietnam, ganz ohne Museumsticket!


  • Hang Ca

    Touristenattraktionen

    Kein Hanoi­Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier v

    • Hang Ca, Hà Nội

    Kein Hanoi­Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier v

    • Hang Ca, Hà Nội

  • Hang Bo

    Touristenattraktionen

    Hang Bo, die Korbgasse, ist eine der "36 Gassen", in denen sich einst jeweils eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte. So sind die Gassen auch heute noch nach den Waren benannt, die früher hier verkauft wurden.

    • Phố Hang Bo, Hà Nội

    Hang Bo, die Korbgasse, ist eine der "36 Gassen", in denen sich einst jeweils eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte. So sind die Gassen auch heute noch nach den Waren benannt, die früher hier verkauft wurden.

    • Phố Hang Bo, Hà Nội

  • Hang Buom

    Touristenattraktionen

    Von einem Ring von 36 Dörfern, die sich im 11.Jh. um den Kaiserpalast gebildet hatten, und in denen es jeweils ein anderes Handwerk oder Gewerbe gab, blieben die "36 Gassen" übrig: Jede nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden. Hang Buom ist die Gasse der Segelmacher.

    • Hang Buom, Hà Nội

    Von einem Ring von 36 Dörfern, die sich im 11.Jh. um den Kaiserpalast gebildet hatten, und in denen es jeweils ein anderes Handwerk oder Gewerbe gab, blieben die "36 Gassen" übrig: Jede nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden. Hang Buom ist die Gasse der Segelmacher.

    • Hang Buom, Hà Nội

  • Hang Non

    Touristenattraktionen

    Eine weitere der "36 Gassen" ist die Gasse der Hutmacher, Hang Non. Benannt nach der Zunft, die sich einstmals hier niedergelassen hatte, durften hier im Mittelalter nur eben diese Waren verkauft werden. Die "36 Gassen" sind Überbleibsel eines Rings aus 36 Dörfern, die der Kaiser Ly Thai To im 11.Jh. um seinen Palast anlegen ließ. In jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe, was zur Entstehung von Zünfte, Innungen und Gilden führte.

    • Hang Non, Hà Nội

    Eine weitere der "36 Gassen" ist die Gasse der Hutmacher, Hang Non. Benannt nach der Zunft, die sich einstmals hier niedergelassen hatte, durften hier im Mittelalter nur eben diese Waren verkauft werden. Die "36 Gassen" sind Überbleibsel eines Rings aus 36 Dörfern, die der Kaiser Ly Thai To im 11.Jh. um seinen Palast anlegen ließ. In jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe, was zur Entstehung von Zünfte, Innungen und Gilden führte.

    • Hang Non, Hà Nội

  • Hang Hom

    Touristenattraktionen

    Das Handwerkerviertel formte sich um den Kaiserpalast im 11.Jh. Ursprünglich noch 36 Dörfer, in denen jeweils ein anderes Gewerbe beheimatet war, blieben schließlich die "36 Gassen" übrig. Jede Gasse ist nach dem Gewerbe benannt, das einstmals in ihr beheimatet war. Hang Hom ist die Gasse der Sargmacher.

    • Hang Hom, Hà Nội

    Das Handwerkerviertel formte sich um den Kaiserpalast im 11.Jh. Ursprünglich noch 36 Dörfer, in denen jeweils ein anderes Gewerbe beheimatet war, blieben schließlich die "36 Gassen" übrig. Jede Gasse ist nach dem Gewerbe benannt, das einstmals in ihr beheimatet war. Hang Hom ist die Gasse der Sargmacher.

    • Hang Hom, Hà Nội

  • Tong Duy Tan

    Touristenattraktionen

    Tong Duy Tan ist eine Gasse am Westrand der Altstadt Hanois, in der es gute Garküchen gibt.

    • Tong Duy Tan, Hà Nội

    Tong Duy Tan ist eine Gasse am Westrand der Altstadt Hanois, in der es gute Garküchen gibt.

    • Tong Duy Tan, Hà Nội

  • Cam Chi

    Touristenattraktionen

    Gute Garküchen gibt es in dieser Gasse am Westrand der Altstadt Hanois.

    • Cam Chi, Hà Nội

    Gute Garküchen gibt es in dieser Gasse am Westrand der Altstadt Hanois.

    • Cam Chi, Hà Nội

  • Victoria Express

    Touristenattraktionen

    Der elegante Victoria Express verkehrt z.B. nach Lao Cai.

    Der elegante Victoria Express verkehrt z.B. nach Lao Cai.


  • Kathedrale Sankt Joseph

    Architektonische Highlights

    Nha Tho Lon ist der vietnamesische Name der großen Kathedrale von Hanoi. Sie erinnert an die Pariser Notre-Dame. Die Altäre in rot und gold, die Glasfenster, die natürliches Licht in den großen Innenraum lassen und die Gesänge während der Messen sorgen für eine mystische Atmosphäre in dem pompösen Bau. Von einem erhöhten Chor aus kann man das Mittelschiff im Inneren der Kathedrale bestaunen. Der Platz vor dem Gebäude wird von Shops, Restaurants und Cafés gesäumt, sodass am Abend ein romantisches Flair entsteht.

    Nha Tho Lon ist der vietnamesische Name der großen Kathedrale von Hanoi. Sie erinnert an die Pariser Notre-Dame. Die Altäre in rot und gold, die Glasfenster, die natürliches Licht in den großen Innenraum lassen und die Gesänge während der Messen sorgen für eine mystische Atmosphäre in dem pompösen Bau. Von einem erhöhten Chor aus kann man das Mittelschiff im Inneren der Kathedrale bestaunen. Der Platz vor dem Gebäude wird von Shops, Restaurants und Cafés gesäumt, sodass am Abend ein romantisches Flair entsteht.


  • Museum der schönen Künste

    Museen

    Das Fine Arts Museum in Hanoi zeigt eine große Sammlung vietnamesischer Kunst. Besucher können sich hier gut informieren: Die Ausstellung ist nach Epochen gegliedert und es gibt englische Führer. Beeindruckend ist v.a. die Kunstperiode 20.Jahrhunderts. Skulpturen und Malereien geben einen Eindruck der vietnamesischen Kultur im Laufe der Zeit. Dazu werden weitere Exponate wie Kleidung, Geschirr oder Deko ausgestellt. Ebenso ansprechend ist die koloniale Bauweise von außen.

    Das Fine Arts Museum in Hanoi zeigt eine große Sammlung vietnamesischer Kunst. Besucher können sich hier gut informieren: Die Ausstellung ist nach Epochen gegliedert und es gibt englische Führer. Beeindruckend ist v.a. die Kunstperiode 20.Jahrhunderts. Skulpturen und Malereien geben einen Eindruck der vietnamesischen Kultur im Laufe der Zeit. Dazu werden weitere Exponate wie Kleidung, Geschirr oder Deko ausgestellt. Ebenso ansprechend ist die koloniale Bauweise von außen.


  • Bảo tàng Phụ nữ Việt Nam

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    Dieses Museum ist allein den Frauen der vietnamesischen Kultur gewidmet. Es existiert bereits seit 1987 und zeigt den Beitrag der Frauen zur Entwicklung, Kultur und Gesellschaft des Landes. Es gibt einige feste und wechselnde Ausstellungen sowie unterrichtende Aktivitäten. Die tragende Rolle des "schwachen" Geschlechts im Krieg und den Geschäften beeindruckt jährlich viele Besucher.

    Dieses Museum ist allein den Frauen der vietnamesischen Kultur gewidmet. Es existiert bereits seit 1987 und zeigt den Beitrag der Frauen zur Entwicklung, Kultur und Gesellschaft des Landes. Es gibt einige feste und wechselnde Ausstellungen sowie unterrichtende Aktivitäten. Die tragende Rolle des "schwachen" Geschlechts im Krieg und den Geschäften beeindruckt jährlich viele Besucher.