Hamburg - St. Pauli und die Landungsbrücken Top Sehenswürdigkeiten

Sankt Michaeliskirche
Architektonische Highlights
Hamburg
Sankt Michaeliskirche
Mahnmal St. Nikolai
Architektonische Highlights
Hamburg
Sankt Nikolaikirche
Reeperbahn
Touristenattraktionen
Hamburg
Reeperbahn
Park Fiction
Botanische Gärten & Parks
Hamburg
Park Fiction
Deichstraße
Touristenattraktionen
Hamburg
Deichstraße
Alter Elbtunnel
Touristenattraktionen
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Alter Elbtunnel
Bismarck Denkmal
Touristenattraktionen
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Bismarck-Denkmal
Museum für Hamburgische Geschichte
Museen
Hamburg
Hamburgmuseum
Panoptikum Hamburg
Museen
Hamburg
Panoptikum
Rickmer Rickmers
Museen
Hamburg
Rickmer Rickmers
U 434
Museen
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Kramer-Witwenwohnung
Museen
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Hafenrundfahrten
Touristenattraktionen
Hamburg
Hafenrundfahrten
Admiralitätstraße
Touristenattraktionen
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Fischereihafen
Touristenattraktionen
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Hafenbalkon
Touristenattraktionen
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Hafenstraße
Touristenattraktionen
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Erotic Art Museum
Museen
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Stintfang
Touristenattraktionen
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Herbertstraße
Touristenattraktionen
Hamburg
Panik City - Udo Lindenbergs Multimedia Erlebnis
Touristenattraktionen
Hamburg
Beatles-Platz
Touristenattraktionen
Hamburg
St. Nikolai Museum
Museen
Hamburg

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Sankt Michaeliskirche

    Architektonische Highlights
    • Sankt Michaeliskirche© (c)iStockphoto.com, Oliver Kohn, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Ein Turm in der Nacht

    Der Michel, pardon, die St.-Michaelis-Kirche, ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Keine andere Kirche genießt bei den Hamburgern ein derartiges Ansehen. Geht es dem Michel schlecht, dann kommen sie und spenden. Der jetzige prachtvolle Barockbau wurde von den Baumeistern Johann Leonard Prey und Ernst Georg Sonnin geplant und 1786 endgültig fertiggestellt. Als ein Feuer 1906 die Kirche komplett zerstörte, entschied sich der Senat ohne Zögern für einen Wiederaufbau. Ohne einen Besuch des Michels sollte man Hamburg nicht verlassen! Am schönsten dort sind die Konzerte, z. B. während der Bach-Wochen im Herbst; romantisch die Weihnachtskonzerte und Gottesdienste, wenn das weiße Holz der Balustrade mit seinen Goldverzierungen von Kerzen erleuchtet ist. Der Turm ist 132 m hoch, 452 Stufen führen nach oben (es gibt auch einen Fahrstuhl). Beim „Nachtmichel“ gibt es ein kleines, gewärmtes Turmzimmer, etwas zu trinken – und den großartigen Nachtblick! Besichtige auch die Krypta: Hamburgs ehemaliger Musikdirektor Carl Philipp Emanuel Bach (1714–88) ist hier begraben. Der zweite Sohn von Johann Sebastian Bach hatte die Stelle 1767 als Nachfolger von Georg Philipp Telemann angetreten. Der Platz rund um den Michel wird zzt. grundsaniert. Was bleibt: Die Turmbläser. Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich. Alles andere erfährst du im Besucherzentrum rechts vom Haupteingang.

    • Sankt Michaeliskirche© (c)iStockphoto.com, Oliver Kohn, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Ein Turm in der Nacht

    Der Michel, pardon, die St.-Michaelis-Kirche, ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Keine andere Kirche genießt bei den Hamburgern ein derartiges Ansehen. Geht es dem Michel schlecht, dann kommen sie und spenden. Der jetzige prachtvolle Barockbau wurde von den Baumeistern Johann Leonard Prey und Ernst Georg Sonnin geplant und 1786 endgültig fertiggestellt. Als ein Feuer 1906 die Kirche komplett zerstörte, entschied sich der Senat ohne Zögern für einen Wiederaufbau. Ohne einen Besuch des Michels sollte man Hamburg nicht verlassen! Am schönsten dort sind die Konzerte, z. B. während der Bach-Wochen im Herbst; romantisch die Weihnachtskonzerte und Gottesdienste, wenn das weiße Holz der Balustrade mit seinen Goldverzierungen von Kerzen erleuchtet ist. Der Turm ist 132 m hoch, 452 Stufen führen nach oben (es gibt auch einen Fahrstuhl). Beim „Nachtmichel“ gibt es ein kleines, gewärmtes Turmzimmer, etwas zu trinken – und den großartigen Nachtblick! Besichtige auch die Krypta: Hamburgs ehemaliger Musikdirektor Carl Philipp Emanuel Bach (1714–88) ist hier begraben. Der zweite Sohn von Johann Sebastian Bach hatte die Stelle 1767 als Nachfolger von Georg Philipp Telemann angetreten. Der Platz rund um den Michel wird zzt. grundsaniert. Was bleibt: Die Turmbläser. Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich. Alles andere erfährst du im Besucherzentrum rechts vom Haupteingang.


  • Mahnmal St. Nikolai

    Architektonische Highlights
    • Sankt Nikolaikirche© Frank Siemers, DuMont Reisebildportal
    • Nikolaikirchturm© Frank Siemers, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gegen das Vergessen

    Nur der 147,50 m hohe Turm überlebte den Bombenhagel im Krieg, heute ist der Turm ein Mahnmal. Die frühere Hauptkirche war bei ihrer Zerstörung noch gar nicht so alt: Nach dem Großen Brand war sie als mittelalterlichgotische Kathedrale wiederauferstanden. Im Eintrittspreis für das Kriegsdokumentationszentrum ist die Fahrkarte für den gläsernen Fahrstuhl im Turm inbegriffen. Die Aussichtsplattform in 76 m Höhe bietet einen fantastischen Rundblick, der ergänzt wird durch beeindruckende Fotos vom zerstörten Hamburg.

    • Sankt Nikolaikirche© Frank Siemers, DuMont Reisebildportal
    • Nikolaikirchturm© Frank Siemers, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Gegen das Vergessen

    Nur der 147,50 m hohe Turm überlebte den Bombenhagel im Krieg, heute ist der Turm ein Mahnmal. Die frühere Hauptkirche war bei ihrer Zerstörung noch gar nicht so alt: Nach dem Großen Brand war sie als mittelalterlichgotische Kathedrale wiederauferstanden. Im Eintrittspreis für das Kriegsdokumentationszentrum ist die Fahrkarte für den gläsernen Fahrstuhl im Turm inbegriffen. Die Aussichtsplattform in 76 m Höhe bietet einen fantastischen Rundblick, der ergänzt wird durch beeindruckende Fotos vom zerstörten Hamburg.


  • Reeperbahn

    Touristenattraktionen
    • Reeperbahn© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bunte Heimat für alle – schon immer

    Nun gib es schon zu: Auf die Reeperbahn bist du neugierig. Wo auch sonst bekommt man so ungeniert Kontakt zum Rotlichtmilieu? Der käufliche Sex spielt hier immer noch eine Rolle; einige Hundert Prostituierte sind registriert, dazu kommt eine hohe Dunkelziffer. Tagsüber ist das eher traurig, abends, mit Lichtern und Leuchtreklamen, schön bunt. Kiezführungen gibt’s wie Sand am Meer, viele schrill und schräg und keine Geheimtipps mehr. Empfehlenswert sind die Führungen vom St. Pauli Office, z. B. die Queertour, auf der es auch um Spurensuche geht. Die LGBTQI+-Community fand nämlich schon immer eine Heimat auf St. Pauli. Mit Pause in der ältesten Schwulenbar Hamburgs. Gönn dir einen Drink im Clouds, der Bar der Tanzenden Türme, und gewinne den Überblick oder tanz dir die Füße wund im Mojo-Club. Dessen Eingang sieht man übrigens nur, wenn geöffnet und die Wand im Boden versenkt ist. Drumherum wird gebaut und gentrifiziert, was die Kräne hergeben, doch das heißt nicht, dass der ganze Kiez jugendfrei geworden ist. Rund um Davidstraße, Talstraße oder Hamburger Berg gibt‘s weiter Prostitution, Drogen, auch Kriminalität. Die schönste Gelegenheit, die immer noch tollen Seiten der Straße kennenzulernen, bietet das Reeperbahnfestival im Herbst: eine Karte für alle Clubs, durchtanzen bis zum Morgen! Wenn‘s geht, nicht Fr/Sa kommen: Wild gewordene Junggesellinnen-Abschiedstrupps und andere Horden nehmen einem jeden Spaß.

    • Reeperbahn© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bunte Heimat für alle – schon immer

    Nun gib es schon zu: Auf die Reeperbahn bist du neugierig. Wo auch sonst bekommt man so ungeniert Kontakt zum Rotlichtmilieu? Der käufliche Sex spielt hier immer noch eine Rolle; einige Hundert Prostituierte sind registriert, dazu kommt eine hohe Dunkelziffer. Tagsüber ist das eher traurig, abends, mit Lichtern und Leuchtreklamen, schön bunt. Kiezführungen gibt’s wie Sand am Meer, viele schrill und schräg und keine Geheimtipps mehr. Empfehlenswert sind die Führungen vom St. Pauli Office, z. B. die Queertour, auf der es auch um Spurensuche geht. Die LGBTQI+-Community fand nämlich schon immer eine Heimat auf St. Pauli. Mit Pause in der ältesten Schwulenbar Hamburgs. Gönn dir einen Drink im Clouds, der Bar der Tanzenden Türme, und gewinne den Überblick oder tanz dir die Füße wund im Mojo-Club. Dessen Eingang sieht man übrigens nur, wenn geöffnet und die Wand im Boden versenkt ist. Drumherum wird gebaut und gentrifiziert, was die Kräne hergeben, doch das heißt nicht, dass der ganze Kiez jugendfrei geworden ist. Rund um Davidstraße, Talstraße oder Hamburger Berg gibt‘s weiter Prostitution, Drogen, auch Kriminalität. Die schönste Gelegenheit, die immer noch tollen Seiten der Straße kennenzulernen, bietet das Reeperbahnfestival im Herbst: eine Karte für alle Clubs, durchtanzen bis zum Morgen! Wenn‘s geht, nicht Fr/Sa kommen: Wild gewordene Junggesellinnen-Abschiedstrupps und andere Horden nehmen einem jeden Spaß.


  • Park Fiction

    Botanische Gärten & Parks
    • Park Fiction© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schöner chillen

    Ein spannender Platz, dieser absolut schräge Minipark am Rande von St. Pauli, mit fantastischem Blick auf den Hafen gegenüber. Hier war ein Verein Ideengeber und setzte sich gegen Bürobaupläne durch: Unter künstlichen Palmen kannst du zwischen Punks, Werbefuzzis und Ball spielenden Kindern ein Bierchen oder einen Latte Macchiato schlürfen. Direkt nebenan liegt die einst umkämpfte Hafenstraße, unten am Fischmarkt Hamburgs Kultclub Golden Pudel und gegenüber siehst das Werftgelände und die Docks von Blohm+Voss. Das alles zusammen ergibt ein wirklich spezielles Ambiente.

    • Park Fiction© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schöner chillen

    Ein spannender Platz, dieser absolut schräge Minipark am Rande von St. Pauli, mit fantastischem Blick auf den Hafen gegenüber. Hier war ein Verein Ideengeber und setzte sich gegen Bürobaupläne durch: Unter künstlichen Palmen kannst du zwischen Punks, Werbefuzzis und Ball spielenden Kindern ein Bierchen oder einen Latte Macchiato schlürfen. Direkt nebenan liegt die einst umkämpfte Hafenstraße, unten am Fischmarkt Hamburgs Kultclub Golden Pudel und gegenüber siehst das Werftgelände und die Docks von Blohm+Voss. Das alles zusammen ergibt ein wirklich spezielles Ambiente.


  • Deichstraße

    Touristenattraktionen
    • Deichstraße© (c)iStockphoto.com, VFKA, iStockphoto.com

    "Fuer! Fuer in de Diekstraat", erscholl der Ruf des Nachtwächters am 5.Mai 1842 um 1 Uhr morgens. Die Ereignisse der nächsten drei Tage haben das Stadtbild Hamburgs mehr geprägt als die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Alt-Hamburg lag nach dem Großen Brand in Schutt und Asche, jeder Dritte war obdachlos. Unter Alexis de Chateauneuf erstand eine neue Stadt: das "Venedig des Nordens", mit den Alsterarkaden und dem Rathausmarkt. In der Deichstraße sieht es heute wieder (fast) so aus wie um 1842.Man kann durch Gänge zum Fleet spazieren und dort auf dem Anleger essen. Bei Niedrigwasser ist das Vergnügen eingeschränkt, der Schlamm mieft.

    • Deichstraße© (c)iStockphoto.com, VFKA, iStockphoto.com

    "Fuer! Fuer in de Diekstraat", erscholl der Ruf des Nachtwächters am 5.Mai 1842 um 1 Uhr morgens. Die Ereignisse der nächsten drei Tage haben das Stadtbild Hamburgs mehr geprägt als die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Alt-Hamburg lag nach dem Großen Brand in Schutt und Asche, jeder Dritte war obdachlos. Unter Alexis de Chateauneuf erstand eine neue Stadt: das "Venedig des Nordens", mit den Alsterarkaden und dem Rathausmarkt. In der Deichstraße sieht es heute wieder (fast) so aus wie um 1842.Man kann durch Gänge zum Fleet spazieren und dort auf dem Anleger essen. Bei Niedrigwasser ist das Vergnügen eingeschränkt, der Schlamm mieft.


  • Alter Elbtunnel

    Touristenattraktionen
    • Alter Elbtunnel© MAIRDUMONT

    Es ruckelt und rattert und ist ein echtes Abenteuer: eine Fahrt mit dem Autofahrstuhl bis unter die Elbe, fast 25 m tief. Als der Alte Elbtunnel 1911 gebaut wurde, galt er als Weltsensation: 426,5 m ist er lang und diente zunächst den Hafenarbeitern auf ihrem morgendlichen Weg zur Maloche. Der Kuppelbau an den Landungsbrücken hatte das Pantheon in Rom zum Vorbild. An den Wochenenden ist der Tunnel für Autos gesperrt.

    • Alter Elbtunnel© MAIRDUMONT

    Es ruckelt und rattert und ist ein echtes Abenteuer: eine Fahrt mit dem Autofahrstuhl bis unter die Elbe, fast 25 m tief. Als der Alte Elbtunnel 1911 gebaut wurde, galt er als Weltsensation: 426,5 m ist er lang und diente zunächst den Hafenarbeitern auf ihrem morgendlichen Weg zur Maloche. Der Kuppelbau an den Landungsbrücken hatte das Pantheon in Rom zum Vorbild. An den Wochenenden ist der Tunnel für Autos gesperrt.


  • Bismarck Denkmal

    Touristenattraktionen
    • Bismarck-Denkmal© (c)iStockphoto.com, Fitzer, iStockphoto.com

    Hamburgs größtes Denkmal, 15 m hoch ist allein die Figur. 1906 eingeweiht, wurde es nie geliebt: "Eine Scheußlichkeit sondergleichen", urteilte der ehemalige Opernintendant Rolf Liebermann. Auch heute trifft man hier nur wenige Hamburger, trotz des tollen Hafenblicks. Ähnlich wie der ungeliebten Kanzlerstatue erging es auch einem Standbild Kaiser Wilhelms I. Das Reiterdenkmal von 1889 war für den Rathausmarkt geplant, doch 1930 wurde es an die Wallanlagen gebracht. Dort steht es heute genauso unbeachtet wie der olle Reichskanzler. S-/U-Bahn Landungsbrücken

    • Bismarck-Denkmal© (c)iStockphoto.com, Fitzer, iStockphoto.com

    Hamburgs größtes Denkmal, 15 m hoch ist allein die Figur. 1906 eingeweiht, wurde es nie geliebt: "Eine Scheußlichkeit sondergleichen", urteilte der ehemalige Opernintendant Rolf Liebermann. Auch heute trifft man hier nur wenige Hamburger, trotz des tollen Hafenblicks. Ähnlich wie der ungeliebten Kanzlerstatue erging es auch einem Standbild Kaiser Wilhelms I. Das Reiterdenkmal von 1889 war für den Rathausmarkt geplant, doch 1930 wurde es an die Wallanlagen gebracht. Dort steht es heute genauso unbeachtet wie der olle Reichskanzler. S-/U-Bahn Landungsbrücken


  • Museum für Hamburgische Geschichte

    Museen
    • Hamburgmuseum© MAIRDUMONT

    Die Fassade ist die reinste Pracht, und auch innen besticht das von Fritz Schumacher geplante und 1922 eingeweihte Museum in den Wallanlagen durch prachtvolle Aufgänge und Räume. Man reist zurück ins Mittelalter oder zum Großen Brand von 1842.Sie können von der Brücke des Dampfers "Werner" auf den Hamburger Hafen um 1938 schauen, in originalen Kaufmannsdielen auf den Spuren der "Pfeffersäcke" wandeln oder ein Modellschiff in einem Wasserdock auf- und abschweben lassen. Kurz und gut: Was zur Hamburger Geschichte zu sagen ist, wird hier gesagt. Eine schöne Modelleisenbahn gibt es auch noch. Für Kulturmüde gibt es das Café Fees im glasüberdachten Innenhof.

    • Hamburgmuseum© MAIRDUMONT

    Die Fassade ist die reinste Pracht, und auch innen besticht das von Fritz Schumacher geplante und 1922 eingeweihte Museum in den Wallanlagen durch prachtvolle Aufgänge und Räume. Man reist zurück ins Mittelalter oder zum Großen Brand von 1842.Sie können von der Brücke des Dampfers "Werner" auf den Hamburger Hafen um 1938 schauen, in originalen Kaufmannsdielen auf den Spuren der "Pfeffersäcke" wandeln oder ein Modellschiff in einem Wasserdock auf- und abschweben lassen. Kurz und gut: Was zur Hamburger Geschichte zu sagen ist, wird hier gesagt. Eine schöne Modelleisenbahn gibt es auch noch. Für Kulturmüde gibt es das Café Fees im glasüberdachten Innenhof.


  • Panoptikum Hamburg

    Museen
    • Panoptikum© Hans Jürgen Darlison, Panoptikum

    Das Panoptikum in Hamburg ist das älteste Wachsfigurenkabinett in Deutschland und hat eine sehr lange Tradition. Es besteht seit 1879 in Hamburg - St. Pauli am Spielbudenplatz. Also schon über 130 Jahre! Nach wie vor führt das Familienunternehmen die Tradition des Hauses mit Hingabe und Sorgfalt fort. Denn noch immer gilt: Ähnlichkeit ist kein Zufall. Sondern Kunst. Auf über 700 m² erlebst du eine faszinierende Welt aus Wachs, in der Wirklichkeit und Fantasie miteinander verschmelzen. Besucher treffen im Panoptikum über 120 Personen aus Geschichte, Kunst und Politik, Promis und Megastars. Alle lebensecht und hautnah als Wachsfiguren nachgebildet. Ob Michael Schumacher, Otto Waalkes, Robbie Williams oder Angela Merkel - mit jedem ist ein Erinnerungsfoto möglich. Außerdem gibt es die Riesin Mariedl mit ihrer Körpergröße von 2,27 Meter zu entdecken, einen Mann mit drei Augen und weitere merkwürdige Personen. Eine Gruselecke sowie ein medizinisch-anatomisches Kabinett vervollständigen die Ausstellung.

    • Panoptikum© Hans Jürgen Darlison, Panoptikum

    Das Panoptikum in Hamburg ist das älteste Wachsfigurenkabinett in Deutschland und hat eine sehr lange Tradition. Es besteht seit 1879 in Hamburg - St. Pauli am Spielbudenplatz. Also schon über 130 Jahre! Nach wie vor führt das Familienunternehmen die Tradition des Hauses mit Hingabe und Sorgfalt fort. Denn noch immer gilt: Ähnlichkeit ist kein Zufall. Sondern Kunst. Auf über 700 m² erlebst du eine faszinierende Welt aus Wachs, in der Wirklichkeit und Fantasie miteinander verschmelzen. Besucher treffen im Panoptikum über 120 Personen aus Geschichte, Kunst und Politik, Promis und Megastars. Alle lebensecht und hautnah als Wachsfiguren nachgebildet. Ob Michael Schumacher, Otto Waalkes, Robbie Williams oder Angela Merkel - mit jedem ist ein Erinnerungsfoto möglich. Außerdem gibt es die Riesin Mariedl mit ihrer Körpergröße von 2,27 Meter zu entdecken, einen Mann mit drei Augen und weitere merkwürdige Personen. Eine Gruselecke sowie ein medizinisch-anatomisches Kabinett vervollständigen die Ausstellung.


  • Rickmer Rickmers

    Museen
    • Rickmer Rickmers© MAIRDUMONT

    Ganz schön eng, so ein Matrosenbett, und der Koch in der Kombüse musste balancieren können. Auf Hamburgs erstem Museumsschiff wird das harte Seemannsleben lebendig. Seit 1987 liegt der schnittige, grüne Windschoner (Segelfläche 3500 m²) an der Brücke 1 der Landungsbrücken - dank der Aktivitäten des Vereins "Windjammer für Hamburg". Das Schiff ist offizielle Schiffspoststelle, sodass man von dort Postkarten verschicken kann.

    • Rickmer Rickmers© MAIRDUMONT

    Ganz schön eng, so ein Matrosenbett, und der Koch in der Kombüse musste balancieren können. Auf Hamburgs erstem Museumsschiff wird das harte Seemannsleben lebendig. Seit 1987 liegt der schnittige, grüne Windschoner (Segelfläche 3500 m²) an der Brücke 1 der Landungsbrücken - dank der Aktivitäten des Vereins "Windjammer für Hamburg". Das Schiff ist offizielle Schiffspoststelle, sodass man von dort Postkarten verschicken kann.


  • U 434

    Museen
    • © Ahmed Gamea, Shutterstock

    Etwas unheimlich, aber real: 92 m lang ist das original erhaltene russische U-Boot U-434, das 1976 in Nischnij-Nowgorod vom Stapel lief und als Spionage-U-Boot auf den Weltmeeren im Einsatz war. Jetzt ist es an einen prominenten Liegeplatz direkt am Fischmarkt umgezogen.

    • © Ahmed Gamea, Shutterstock

    Etwas unheimlich, aber real: 92 m lang ist das original erhaltene russische U-Boot U-434, das 1976 in Nischnij-Nowgorod vom Stapel lief und als Spionage-U-Boot auf den Weltmeeren im Einsatz war. Jetzt ist es an einen prominenten Liegeplatz direkt am Fischmarkt umgezogen.


  • Kramer-Witwenwohnung

    Museen

    Hamburgs letzte erhaltene Wohnhofanlage aus dem 17.Jh. Eine der alten Wohnungen ist in ihrem Urzustand erhalten und kann besichtigt werden.

    Hamburgs letzte erhaltene Wohnhofanlage aus dem 17.Jh. Eine der alten Wohnungen ist in ihrem Urzustand erhalten und kann besichtigt werden.


  • Hafenrundfahrten

    Touristenattraktionen
    • Hafenrundfahrten© MAIRDUMONT

    Eine Hafenrundfahrt kannst du mit den Hafenfähren des HVV, mit den Dampfern der HADAG, mit einer privaten Barkasse oder einem der neuen großen Privatschiffe unternehmen. Information: HADAG, tgl. 8-18 Uhr, Tel. 311 70 70.

    • Hafenrundfahrten© MAIRDUMONT

    Eine Hafenrundfahrt kannst du mit den Hafenfähren des HVV, mit den Dampfern der HADAG, mit einer privaten Barkasse oder einem der neuen großen Privatschiffe unternehmen. Information: HADAG, tgl. 8-18 Uhr, Tel. 311 70 70.


  • Admiralitätstraße

    Touristenattraktionen

    Für Kunstbeflissene. Hier gibt's einige Galerien.

    • Admiralitätsstraße, 20459 Hamburg

    Für Kunstbeflissene. Hier gibt's einige Galerien.

    • Admiralitätsstraße, 20459 Hamburg

  • Fischereihafen

    Touristenattraktionen

    Elbabwärts schließt sich hinter dem Fischmarkt der Fischereihafen an. Obwohl inzwischen mehr Fisch durch Lastwagen und Flugzeuge als durch Schiffe befördert wird, ist dies immer noch Deutschlands bedeutendster Umschlagplatz für Seefische.

    Elbabwärts schließt sich hinter dem Fischmarkt der Fischereihafen an. Obwohl inzwischen mehr Fisch durch Lastwagen und Flugzeuge als durch Schiffe befördert wird, ist dies immer noch Deutschlands bedeutendster Umschlagplatz für Seefische.


  • Hafenbalkon

    Touristenattraktionen

    Empfehlenswert für einen ersten Überblick. Von der U- und S-Bahnstation Landungsbrücken führen ein paar Stufen hoch zum Stintfang und zur Jugendherberge. Von dort aus geht der Blick geradeaus über die 400 m breite Norderelbe, Kräne und Werftanlagen.

    Empfehlenswert für einen ersten Überblick. Von der U- und S-Bahnstation Landungsbrücken führen ein paar Stufen hoch zum Stintfang und zur Jugendherberge. Von dort aus geht der Blick geradeaus über die 400 m breite Norderelbe, Kräne und Werftanlagen.


  • Hafenstraße

    Touristenattraktionen
    • © mahc, Shutterstock

    Sehr, sehr kurz. Inzwischen sind die besetzten Häuser von Neubauten eingekreist und eigentlich kein Thema mehr. Aber noch immer gehören Erläuterungen für Ortsfremde zum Standardrepertoire der Hafenkapitäne.

    • © mahc, Shutterstock

    Sehr, sehr kurz. Inzwischen sind die besetzten Häuser von Neubauten eingekreist und eigentlich kein Thema mehr. Aber noch immer gehören Erläuterungen für Ortsfremde zum Standardrepertoire der Hafenkapitäne.


  • Erotic Art Museum

    Museen

    Die Kunst der Horizontalen: pikant, peinlich und (fast) immer erotisch. Die Räumlichkeiten sind zumindest bemerkenswert, die Buchhandlung im Haus ist eine Fundgrube.

    Die Kunst der Horizontalen: pikant, peinlich und (fast) immer erotisch. Die Räumlichkeiten sind zumindest bemerkenswert, die Buchhandlung im Haus ist eine Fundgrube.


  • Stintfang

    Touristenattraktionen

    Hamburg hat keine Berge? Auf dem Stintfang an den Landungsbrücken gibt es sogar einen Weinstock, so hoch und sonnig ist es hier.

    Hamburg hat keine Berge? Auf dem Stintfang an den Landungsbrücken gibt es sogar einen Weinstock, so hoch und sonnig ist es hier.


  • Herbertstraße

    Touristenattraktionen

    Die traditionelle Bordellstraße, hinreichend kurz und überschaubar Die Straßeneingänge sind mit Sichtblenden verbaut, die Damen präsentieren sich in Schaufenstern - geschlossene Gesellschaft für Herren, die eine Not verspüren.

    Die traditionelle Bordellstraße, hinreichend kurz und überschaubar Die Straßeneingänge sind mit Sichtblenden verbaut, die Damen präsentieren sich in Schaufenstern - geschlossene Gesellschaft für Herren, die eine Not verspüren.


  • Panik City - Udo Lindenbergs Multimedia Erlebnis

    Touristenattraktionen

    Anstelle eines Museum bekam Musiker Udo Lindenberg, Dauergast im Hotel Atlantic, sein „Udoversum“ auf dem Kiez – samt viel Multimedia-Spielerei: Als Gast malst du ein Likörelle- Bild auf einem Touchtable, singst „Ich mach mein Ding“, wirst von Udo dirigiert und erlebst den Sänger live dank Virtual-Reality-Brille. Auch, wenn es zuweilen angestrengt wirkt, wirst du nach der 90-minütigen Tour denken: Irgendwie irre nett, dieser Typ.

    Anstelle eines Museum bekam Musiker Udo Lindenberg, Dauergast im Hotel Atlantic, sein „Udoversum“ auf dem Kiez – samt viel Multimedia-Spielerei: Als Gast malst du ein Likörelle- Bild auf einem Touchtable, singst „Ich mach mein Ding“, wirst von Udo dirigiert und erlebst den Sänger live dank Virtual-Reality-Brille. Auch, wenn es zuweilen angestrengt wirkt, wirst du nach der 90-minütigen Tour denken: Irgendwie irre nett, dieser Typ.


  • Beatles-Platz

    Touristenattraktionen
    • © Oleg Kozlov, Shutterstock

    Der Platz liegt auf der Reeperbahn in Hamburg und wurde nach der gleichnamigen Britischen Band benannt.

    • © Oleg Kozlov, Shutterstock

    Der Platz liegt auf der Reeperbahn in Hamburg und wurde nach der gleichnamigen Britischen Band benannt.


  • St. Nikolai Museum

    Museen

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt und bietet eine fantastische Aussicht.

    Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg
    • +49 40 371125
    • info@mahnmal-st-nikolai.de

    Das Museum liegt mitten in der Altstadt und bietet eine fantastische Aussicht.

    Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg
    • +49 40 371125
    • info@mahnmal-st-nikolai.de