Hamburg - St. Pauli und die Landungsbrücken Must Sees

Sankt Michaeliskirche
Architektonische Highlights
Hamburg
Sankt Michaeliskirche
Golden Pudel Club
Clubs
Hamburg
Skyline Bar 20up
Bars
Hamburg
Schmidts Tivoli
Theater
Hamburg
Schmidt-Theater
Strandpauli
Bars
Hamburg
Mojo Club
Clubs
Hamburg
Yakshi's Bar
Bars
Hamburg

    Architektonische Highlights

    Clubs

    Bars

    Architektonische Highlights

    Clubs

    Bars

    Theater


  • Sankt Michaeliskirche

    Architektonische Highlights
    • Sankt Michaeliskirche© (c)iStockphoto.com, Oliver Kohn, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Ein Turm in der Nacht

    Der Michel, pardon, die St.-Michaelis-Kirche, ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Keine andere Kirche genießt bei den Hamburgern ein derartiges Ansehen. Geht es dem Michel schlecht, dann kommen sie und spenden. Der jetzige prachtvolle Barockbau wurde von den Baumeistern Johann Leonard Prey und Ernst Georg Sonnin geplant und 1786 endgültig fertiggestellt. Als ein Feuer 1906 die Kirche komplett zerstörte, entschied sich der Senat ohne Zögern für einen Wiederaufbau. Ohne einen Besuch des Michels sollte man Hamburg nicht verlassen! Am schönsten dort sind die Konzerte, z. B. während der Bach-Wochen im Herbst; romantisch die Weihnachtskonzerte und Gottesdienste, wenn das weiße Holz der Balustrade mit seinen Goldverzierungen von Kerzen erleuchtet ist. Der Turm ist 132 m hoch, 452 Stufen führen nach oben (es gibt auch einen Fahrstuhl). Beim „Nachtmichel“ gibt es ein kleines, gewärmtes Turmzimmer, etwas zu trinken – und den großartigen Nachtblick! Besichtige auch die Krypta: Hamburgs ehemaliger Musikdirektor Carl Philipp Emanuel Bach (1714–88) ist hier begraben. Der zweite Sohn von Johann Sebastian Bach hatte die Stelle 1767 als Nachfolger von Georg Philipp Telemann angetreten. Der Platz rund um den Michel wird zzt. grundsaniert. Was bleibt: Die Turmbläser. Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich. Alles andere erfährst du im Besucherzentrum rechts vom Haupteingang.

    • Sankt Michaeliskirche© (c)iStockphoto.com, Oliver Kohn, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Ein Turm in der Nacht

    Der Michel, pardon, die St.-Michaelis-Kirche, ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Keine andere Kirche genießt bei den Hamburgern ein derartiges Ansehen. Geht es dem Michel schlecht, dann kommen sie und spenden. Der jetzige prachtvolle Barockbau wurde von den Baumeistern Johann Leonard Prey und Ernst Georg Sonnin geplant und 1786 endgültig fertiggestellt. Als ein Feuer 1906 die Kirche komplett zerstörte, entschied sich der Senat ohne Zögern für einen Wiederaufbau. Ohne einen Besuch des Michels sollte man Hamburg nicht verlassen! Am schönsten dort sind die Konzerte, z. B. während der Bach-Wochen im Herbst; romantisch die Weihnachtskonzerte und Gottesdienste, wenn das weiße Holz der Balustrade mit seinen Goldverzierungen von Kerzen erleuchtet ist. Der Turm ist 132 m hoch, 452 Stufen führen nach oben (es gibt auch einen Fahrstuhl). Beim „Nachtmichel“ gibt es ein kleines, gewärmtes Turmzimmer, etwas zu trinken – und den großartigen Nachtblick! Besichtige auch die Krypta: Hamburgs ehemaliger Musikdirektor Carl Philipp Emanuel Bach (1714–88) ist hier begraben. Der zweite Sohn von Johann Sebastian Bach hatte die Stelle 1767 als Nachfolger von Georg Philipp Telemann angetreten. Der Platz rund um den Michel wird zzt. grundsaniert. Was bleibt: Die Turmbläser. Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich. Alles andere erfährst du im Besucherzentrum rechts vom Haupteingang.


  • Golden Pudel Club

    Clubs
    • international

    Der Club des Multikünstlers Rocko Schamoni ist die Adresse für Musiker und Nachtvolk, die den Sonnenaufgang am Hafen sehen wollen. Oben gibt es tags Kaffee, wenn die Crew Lust hat, und Platz für Kleinkunst.

    Der Club des Multikünstlers Rocko Schamoni ist die Adresse für Musiker und Nachtvolk, die den Sonnenaufgang am Hafen sehen wollen. Oben gibt es tags Kaffee, wenn die Crew Lust hat, und Platz für Kleinkunst.


  • Skyline Bar 20up

    Bars

    Diese Bar ist nicht zu toppen: 90 m über Hamburg, im 20.Stock des Empire-Riverside-Hotels liegt das 20up. Die Dämmerung kommt bei Cocktails besonders schön. Die Bar präsentiert sich gediegen in der Farbe Schwarz und mit dezenter Musik.

    Diese Bar ist nicht zu toppen: 90 m über Hamburg, im 20.Stock des Empire-Riverside-Hotels liegt das 20up. Die Dämmerung kommt bei Cocktails besonders schön. Die Bar präsentiert sich gediegen in der Farbe Schwarz und mit dezenter Musik.


  • Schmidts Tivoli

    Theater
    • Schmidt-Theater© MAIRDUMONT

    Ex-FC-Sankt-Pauli-Präsident Corny Littmann ist der Impresario der Reeperbahn, seine Häuser, darunter das Schmidts Tivoli, sind Kult und überzeugen mit witzigen Programmen und Dauerbrennern wie Caveman.

    • Schmidt-Theater© MAIRDUMONT

    Ex-FC-Sankt-Pauli-Präsident Corny Littmann ist der Impresario der Reeperbahn, seine Häuser, darunter das Schmidts Tivoli, sind Kult und überzeugen mit witzigen Programmen und Dauerbrennern wie Caveman.


  • Strandpauli

    Bars

    Beachclubs gibt es ein paar in Hamburg, aber dies ist der schönste und v.a.: Er hat einen festen Platz neben den Landungsbrücken. Genial sind die Tanzabende auf der Terrasse.

    Beachclubs gibt es ein paar in Hamburg, aber dies ist der schönste und v.a.: Er hat einen festen Platz neben den Landungsbrücken. Genial sind die Tanzabende auf der Terrasse.


  • Mojo Club

    Clubs

    Die neue Location unter den "Tanzenden Türmen" ist cool. Die Musik ist einfach großartig. Mehrere Livekonzerte pro Woche.

    Die neue Location unter den "Tanzenden Türmen" ist cool. Die Musik ist einfach großartig. Mehrere Livekonzerte pro Woche.


  • Yakshi's Bar

    Bars
    • euro-asiatisch

    Allein das Design ist einen Besuch wert: gewundene Säulen, hohe Decken, diverse Lounges und im Untergeschoss das Nobelrestaurant "East". Architekt Jordan Mozer hat sich in der ehemaligen Eisengießerei im East-Hotel selbst ein Denkmal gesetzt.

    Allein das Design ist einen Besuch wert: gewundene Säulen, hohe Decken, diverse Lounges und im Untergeschoss das Nobelrestaurant "East". Architekt Jordan Mozer hat sich in der ehemaligen Eisengießerei im East-Hotel selbst ein Denkmal gesetzt.