Hamburg Must Sees

Elbphilharmonie Hamburg
Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
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Speicherstadt
Geographical
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Landungsbrücken
Touristenattraktionen
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Strandperle
Cafés
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Miniatur-Wunderland
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Kunsthalle
Museen
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Sankt Michaeliskirche
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Blankenese
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Landschaftliche Highlights
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Neuwerk
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Övelgönne
Geographical
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Golden Pudel Club
Clubs
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Nil
Restaurants
Hamburg
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Le Canard
Restaurants
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Le Canard Nouveau
Fischereihafen-Restaurant
Restaurants
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Fischereihafen-Restaurant
Jacobs Restaurant
Restaurants
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Freitag
Modegeschäfte
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Thalia-Theater
Theater
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Thalia-Theater
Globetrotter
Sportwaren
Hamburg
Cucinaria
Möbelhäuser und -geschäfte
Hamburg
Hummer Pedersen
Delikatessenladen
Hamburg
Hummer Pedersen
Isemarkt
Märkte und Flohmärkte
Hamburg
Isemarkt
Oberhafen-Kantine
Snackbar
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Oberhafen-Kantine
Ohlsdorfer Friedhof
Botanische Gärten & Parks
Hamburg
Ohlsdorfer Friedhof
Carls
Restaurants
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Bullerei
Restaurants
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Lühmanns Teestube
Cafés
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Lühmanns Teestube
Stilwerk
Möbelhäuser und -geschäfte
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Uebel & Gefährlich
Clubs
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Uebel & Gefährlich

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Märkte und Flohmärkte

    Snackbar

    Botanische Gärten & Parks


  • Elbphilharmonie Hamburg

    Touristenattraktionen
    • © Mirko Keiner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hamburgs coolste Klassiktruppe

    Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.

    • © Mirko Keiner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hamburgs coolste Klassiktruppe

    Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Eine Rathausführung ist zu empfehlen: Gold und Prunk, wohin das Auge blickt. So auch im großen Kaisersaal, der so heißt, weil Wilhelm II. am 19.Juni 1895 hier die Einweihung des Nord-Ostsee-Kanals feierte. Feierlich geben sich die Hamburger Honoratioren alle Jahre im Februar: Seit 1356 feiern sie dann mit "Vertretern der Hamburg freundlich gesinnten Mächte" das Matthiae-Mahl. Beim Großen Brand 1842 war das Alte Rathaus an der Trostbrücke gesprengt worden, in der Hoffnung, so das Feuer eindämmen und Schlimmeres verhindern zu können. Anschließend stritt man Jahrzehnte um einen Neubau. Erst dem Architekten Martin Haller gelang 1880 mit dem von ihm gegründeten "Rathausbaumeisterbund" der Durchbruch. Einfach war der Bau auch aus technischer Sicht nicht. 4000 Pfähle mussten in den morastigen Alstermarschboden gerammt werden. Sie tragen noch heute den 111 m breiten und 70 m tiefen Baukörper mit seinem 112 m hohen Mittelturm. Mit viel Glück hat das Rathaus im Zweiten Weltkrieg wenig gelitten und gilt heute als eines der wichtigsten deutschen Bauwerke des Historismus. Für Sprachkundige gibt es sogar Führungen auf Plattdeutsch! Parlament heißt das Restaurant in den Räumen des Rathauskellers.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Eine Rathausführung ist zu empfehlen: Gold und Prunk, wohin das Auge blickt. So auch im großen Kaisersaal, der so heißt, weil Wilhelm II. am 19.Juni 1895 hier die Einweihung des Nord-Ostsee-Kanals feierte. Feierlich geben sich die Hamburger Honoratioren alle Jahre im Februar: Seit 1356 feiern sie dann mit "Vertretern der Hamburg freundlich gesinnten Mächte" das Matthiae-Mahl. Beim Großen Brand 1842 war das Alte Rathaus an der Trostbrücke gesprengt worden, in der Hoffnung, so das Feuer eindämmen und Schlimmeres verhindern zu können. Anschließend stritt man Jahrzehnte um einen Neubau. Erst dem Architekten Martin Haller gelang 1880 mit dem von ihm gegründeten "Rathausbaumeisterbund" der Durchbruch. Einfach war der Bau auch aus technischer Sicht nicht. 4000 Pfähle mussten in den morastigen Alstermarschboden gerammt werden. Sie tragen noch heute den 111 m breiten und 70 m tiefen Baukörper mit seinem 112 m hohen Mittelturm. Mit viel Glück hat das Rathaus im Zweiten Weltkrieg wenig gelitten und gilt heute als eines der wichtigsten deutschen Bauwerke des Historismus. Für Sprachkundige gibt es sogar Führungen auf Plattdeutsch! Parlament heißt das Restaurant in den Räumen des Rathauskellers.


  • Speicherstadt

    Geographical
    • © shishic, iStockphoto.com

    Schon einmal wurde hier mit gleicher Radikalität gebaut: Für den Bau der Speicherstadt Ende des 19.Jhs. mussten Tausende von Menschen ihre Häuser verlassen. Das großartige Backsteinensemble ist das Juwel der Hansestadt. Wichtigster Tipp für die Speicherstadt: die Innenhöfe am Holländischen Brook und am Alten Wandrahm. v.a. abends im Dunkeln sehen die Speicher fantastisch aus - ein spezielles Lichtkonzept des Hamburger Lichtkünstlers Michael Batz sorgt dafür.

    • © shishic, iStockphoto.com

    Schon einmal wurde hier mit gleicher Radikalität gebaut: Für den Bau der Speicherstadt Ende des 19.Jhs. mussten Tausende von Menschen ihre Häuser verlassen. Das großartige Backsteinensemble ist das Juwel der Hansestadt. Wichtigster Tipp für die Speicherstadt: die Innenhöfe am Holländischen Brook und am Alten Wandrahm. v.a. abends im Dunkeln sehen die Speicher fantastisch aus - ein spezielles Lichtkonzept des Hamburger Lichtkünstlers Michael Batz sorgt dafür.


  • Landungsbrücken

    Touristenattraktionen
    • Landungsbrücken© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kommt Fisch, kommt Rat!

    Auf dem Wasserbahnhof ist immer was los. 1904–10 wurde die Pontonanlage errichtet. Im Minutentakt legen Hafenfähren an und ab, dazwischen kommen der Helgoland-Katamaran oder andere Ausflugsschiffe. Wichtig für deine Orientierung ist, dass die Brücken Nummern haben. Die Hadagfähre Linie 62 z. B. findest du auf Brücke 3, ganz links, wenn man von oben kommt. Lass dich von der Hektik – werbende Hafenrundfahrtskapitäne, gehetzte Pendler, Ausflügler mit Fahrrädern – nicht verunsichern. Kauf dir ein Fischbrötchen, steig ein paar Stufen hoch, betrachte das Gewimmel von oben und freu dich, dass du jetzt kein Berufspendler bist. Spazier oben auf der großzügigen Promenade an den Museumsschiffen „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“ vorbei bis zur Hafencity – die Silhouette der Elbphilharmonie immer im Blick.

    • Landungsbrücken© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kommt Fisch, kommt Rat!

    Auf dem Wasserbahnhof ist immer was los. 1904–10 wurde die Pontonanlage errichtet. Im Minutentakt legen Hafenfähren an und ab, dazwischen kommen der Helgoland-Katamaran oder andere Ausflugsschiffe. Wichtig für deine Orientierung ist, dass die Brücken Nummern haben. Die Hadagfähre Linie 62 z. B. findest du auf Brücke 3, ganz links, wenn man von oben kommt. Lass dich von der Hektik – werbende Hafenrundfahrtskapitäne, gehetzte Pendler, Ausflügler mit Fahrrädern – nicht verunsichern. Kauf dir ein Fischbrötchen, steig ein paar Stufen hoch, betrachte das Gewimmel von oben und freu dich, dass du jetzt kein Berufspendler bist. Spazier oben auf der großzügigen Promenade an den Museumsschiffen „Rickmer Rickmers“ und „Cap San Diego“ vorbei bis zur Hafencity – die Silhouette der Elbphilharmonie immer im Blick.


  • Strandperle

    Cafés
    • Strandperle© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal

    Das Café ist Traditionstreffpunkt am Elbstrand: Füße im Sand, Glas in der Hand und Schiffe gucken.

    • Strandperle© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal

    Das Café ist Traditionstreffpunkt am Elbstrand: Füße im Sand, Glas in der Hand und Schiffe gucken.


  • Miniatur-Wunderland

    Touristenattraktionen
    • Miniatur-Wunderland© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Staunen ohne Gedrängel

    Superlative über Superlative und diesmal zu Recht: Was die Gebrüder Braun in der Speicherstadt verwirklicht haben, lässt sich nur so beschreiben: ein Spitzenerlebnis für die ganze Familie! Die Zahlen sind beeindruckend: Hunderttausende von Figuren, kilometerlange Gleise, sogar auf einer Brücke über das Wasser eines Fleets hinweg usw., usw. Gesteuert wird diese größte Modellbahnanlage der Welt mit Dutzenden von Computern und viel Herzblut des Teams. Überall gibt es entzückende kleine Szenarien und Sensationen: brasilianische Sambatänzerinnen, Elche im verschneiten Schweden, den Grand Canyon oder „Knuffingen“, ein Flughafen mit startenden und landenden Maschinen. Neu seit 2024 und wirklich spektakulär ist auch das Autorennen in Monaco – unglaublich, was die Jungs da mal wieder geschaffen haben. Seit Jahren zählt das Wunderland zu den beliebtesten Attraktionen Deutschlands. Gönnt euch eine Führung hinter die Kulissen oder kommt zu speziellen Abendöffnungszeiten.

    • Miniatur-Wunderland© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Staunen ohne Gedrängel

    Superlative über Superlative und diesmal zu Recht: Was die Gebrüder Braun in der Speicherstadt verwirklicht haben, lässt sich nur so beschreiben: ein Spitzenerlebnis für die ganze Familie! Die Zahlen sind beeindruckend: Hunderttausende von Figuren, kilometerlange Gleise, sogar auf einer Brücke über das Wasser eines Fleets hinweg usw., usw. Gesteuert wird diese größte Modellbahnanlage der Welt mit Dutzenden von Computern und viel Herzblut des Teams. Überall gibt es entzückende kleine Szenarien und Sensationen: brasilianische Sambatänzerinnen, Elche im verschneiten Schweden, den Grand Canyon oder „Knuffingen“, ein Flughafen mit startenden und landenden Maschinen. Neu seit 2024 und wirklich spektakulär ist auch das Autorennen in Monaco – unglaublich, was die Jungs da mal wieder geschaffen haben. Seit Jahren zählt das Wunderland zu den beliebtesten Attraktionen Deutschlands. Gönnt euch eine Führung hinter die Kulissen oder kommt zu speziellen Abendöffnungszeiten.


  • Kunsthalle

    Museen
    • Kunsthalle© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kultur, die satt macht

    Das Verhältnis der Hamburger zur Kunst ist merkwürdig. Einerseits ist ihnen die Kultur ein „Staatsziel“, andererseits scheinen viele nicht zu wissen, dass die Kunsthalle eines der wichtigsten Kunstmuseen der Republik ist. In den letzten Jahren wurden über 20 Mio. in die Sanierung investiert, eine großzügige Spende der Mäzene Dorit und Alexander Otto machte es möglich. Toll ist der chronologische Rundgang im 1.Stock: Vom Wandelaltar des Meisters Bertram bis zur Nachkriegsmoderne geht es einmal rundherum. Wer mehr Zeit hat, nutzt den Kellergang, da geht‘s hinüber in die Galerie der Gegenwart. Das Spruchband von Jenny Holzer an der Decke des Durchgangs ist großartig, hochgucken! Den weißen Kubus für die Galerie der Gegenwart baute Oswald Mathias Ungers. Dort finden Sonderausstellungen statt, dazu in der Dauerausstellung Werke von u.a. Gerhard Richter, Jeff Koons und Georg Baselitz. Im Hubertus-Wald-Forum werden kleinere Sonderausstellungen gezeigt. Immer wieder neue Ideen hat man in den Restaurants: Cafe Liebermann im Altbau, The Cube in der Galerie der Gegenwart: So gibt es zu fast jeder großen Ausstellung ein speziell kreiertes Themenmenü und das ganze Jahr über jeweils Sa und So um die Mittagszeit „Art and Cube“: drei Gänge, zwei Führungen, ein Preis.

    • Kunsthalle© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kultur, die satt macht

    Das Verhältnis der Hamburger zur Kunst ist merkwürdig. Einerseits ist ihnen die Kultur ein „Staatsziel“, andererseits scheinen viele nicht zu wissen, dass die Kunsthalle eines der wichtigsten Kunstmuseen der Republik ist. In den letzten Jahren wurden über 20 Mio. in die Sanierung investiert, eine großzügige Spende der Mäzene Dorit und Alexander Otto machte es möglich. Toll ist der chronologische Rundgang im 1.Stock: Vom Wandelaltar des Meisters Bertram bis zur Nachkriegsmoderne geht es einmal rundherum. Wer mehr Zeit hat, nutzt den Kellergang, da geht‘s hinüber in die Galerie der Gegenwart. Das Spruchband von Jenny Holzer an der Decke des Durchgangs ist großartig, hochgucken! Den weißen Kubus für die Galerie der Gegenwart baute Oswald Mathias Ungers. Dort finden Sonderausstellungen statt, dazu in der Dauerausstellung Werke von u.a. Gerhard Richter, Jeff Koons und Georg Baselitz. Im Hubertus-Wald-Forum werden kleinere Sonderausstellungen gezeigt. Immer wieder neue Ideen hat man in den Restaurants: Cafe Liebermann im Altbau, The Cube in der Galerie der Gegenwart: So gibt es zu fast jeder großen Ausstellung ein speziell kreiertes Themenmenü und das ganze Jahr über jeweils Sa und So um die Mittagszeit „Art and Cube“: drei Gänge, zwei Führungen, ein Preis.


  • Sankt Michaeliskirche

    Architektonische Highlights
    • Sankt Michaeliskirche© (c)iStockphoto.com, Oliver Kohn, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Ein Turm in der Nacht

    Der Michel, pardon, die St.-Michaelis-Kirche, ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Keine andere Kirche genießt bei den Hamburgern ein derartiges Ansehen. Geht es dem Michel schlecht, dann kommen sie und spenden. Der jetzige prachtvolle Barockbau wurde von den Baumeistern Johann Leonard Prey und Ernst Georg Sonnin geplant und 1786 endgültig fertiggestellt. Als ein Feuer 1906 die Kirche komplett zerstörte, entschied sich der Senat ohne Zögern für einen Wiederaufbau. Ohne einen Besuch des Michels sollte man Hamburg nicht verlassen! Am schönsten dort sind die Konzerte, z. B. während der Bach-Wochen im Herbst; romantisch die Weihnachtskonzerte und Gottesdienste, wenn das weiße Holz der Balustrade mit seinen Goldverzierungen von Kerzen erleuchtet ist. Der Turm ist 132 m hoch, 452 Stufen führen nach oben (es gibt auch einen Fahrstuhl). Beim „Nachtmichel“ gibt es ein kleines, gewärmtes Turmzimmer, etwas zu trinken – und den großartigen Nachtblick! Besichtige auch die Krypta: Hamburgs ehemaliger Musikdirektor Carl Philipp Emanuel Bach (1714–88) ist hier begraben. Der zweite Sohn von Johann Sebastian Bach hatte die Stelle 1767 als Nachfolger von Georg Philipp Telemann angetreten. Der Platz rund um den Michel wird zzt. grundsaniert. Was bleibt: Die Turmbläser. Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich. Alles andere erfährst du im Besucherzentrum rechts vom Haupteingang.

    • Sankt Michaeliskirche© (c)iStockphoto.com, Oliver Kohn, iStockphoto.com
    Insider-Tipp
    Ein Turm in der Nacht

    Der Michel, pardon, die St.-Michaelis-Kirche, ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Keine andere Kirche genießt bei den Hamburgern ein derartiges Ansehen. Geht es dem Michel schlecht, dann kommen sie und spenden. Der jetzige prachtvolle Barockbau wurde von den Baumeistern Johann Leonard Prey und Ernst Georg Sonnin geplant und 1786 endgültig fertiggestellt. Als ein Feuer 1906 die Kirche komplett zerstörte, entschied sich der Senat ohne Zögern für einen Wiederaufbau. Ohne einen Besuch des Michels sollte man Hamburg nicht verlassen! Am schönsten dort sind die Konzerte, z. B. während der Bach-Wochen im Herbst; romantisch die Weihnachtskonzerte und Gottesdienste, wenn das weiße Holz der Balustrade mit seinen Goldverzierungen von Kerzen erleuchtet ist. Der Turm ist 132 m hoch, 452 Stufen führen nach oben (es gibt auch einen Fahrstuhl). Beim „Nachtmichel“ gibt es ein kleines, gewärmtes Turmzimmer, etwas zu trinken – und den großartigen Nachtblick! Besichtige auch die Krypta: Hamburgs ehemaliger Musikdirektor Carl Philipp Emanuel Bach (1714–88) ist hier begraben. Der zweite Sohn von Johann Sebastian Bach hatte die Stelle 1767 als Nachfolger von Georg Philipp Telemann angetreten. Der Platz rund um den Michel wird zzt. grundsaniert. Was bleibt: Die Turmbläser. Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich. Alles andere erfährst du im Besucherzentrum rechts vom Haupteingang.


  • Blankenese

    Geographical
    • Blankenese© MAIRDUMONT

    Blankenese ist Hamburgs berühmtester Elbvorort und präsentiert sich mit dem verwinkelten Treppenviertel von der besten Seite.

    • 20000 Hamburg
    • Blankenese© MAIRDUMONT

    Blankenese ist Hamburgs berühmtester Elbvorort und präsentiert sich mit dem verwinkelten Treppenviertel von der besten Seite.

    • 20000 Hamburg

  • Außenalster

    Landschaftliche Highlights
    • © katatonia82, Shutterstock

    Kein schönerer Platz an einem Sonnentag als das Ufer der Außenalster: Schwäne, Segelboote und prachtvolle Villen im Blick.

    • Schöne Aussicht, 20000 Hamburg
    • © katatonia82, Shutterstock

    Kein schönerer Platz an einem Sonnentag als das Ufer der Außenalster: Schwäne, Segelboote und prachtvolle Villen im Blick.

    • Schöne Aussicht, 20000 Hamburg

  • Neuwerk

    Geographical
    • © panoglobe, Shutterstock

    Der Weg selbst ist das größte Erlebnis: Man erreicht die zu Hamburg gehörende Insel entweder nach einer 10 km langen, geführten Wattwanderung, mit der Wattenkutsche von Duhnen und Sahlenburg oder per Schiff in 90-minütiger Fahrt ab Cuxhaven-Alte Liebe. Sie können die drei Reisearten auch kombinieren. Die nur 3 km2 große Insel in der Elbmündung ist Teil jenes niedersächsischen Marschenlands, das im frühen Mittelalter in einer Sturmflut unterging. 1299–1310 bauten die Hamburger darauf einen 45 m hohen Turm als Seezeichen, der heute der älteste erhaltene Leuchtturm der Welt ist. Über 138 Stufen kann man seine Aussichtsplattform besteigen; im 1.Stock liegt die gemütliche Turmschenke. Eine Sehenswürdigkeit ist auch der Friedhof der Namenlosen, auf dem angespülte Leichen jahrhundertelang beigesetzt wurden. Ein kleiner Badestrand liegt im Norden der Insel, die sich in einer Stunde bequem zu Fuß umrunden lässt.

    • Neuwerk
    • © panoglobe, Shutterstock

    Der Weg selbst ist das größte Erlebnis: Man erreicht die zu Hamburg gehörende Insel entweder nach einer 10 km langen, geführten Wattwanderung, mit der Wattenkutsche von Duhnen und Sahlenburg oder per Schiff in 90-minütiger Fahrt ab Cuxhaven-Alte Liebe. Sie können die drei Reisearten auch kombinieren. Die nur 3 km2 große Insel in der Elbmündung ist Teil jenes niedersächsischen Marschenlands, das im frühen Mittelalter in einer Sturmflut unterging. 1299–1310 bauten die Hamburger darauf einen 45 m hohen Turm als Seezeichen, der heute der älteste erhaltene Leuchtturm der Welt ist. Über 138 Stufen kann man seine Aussichtsplattform besteigen; im 1.Stock liegt die gemütliche Turmschenke. Eine Sehenswürdigkeit ist auch der Friedhof der Namenlosen, auf dem angespülte Leichen jahrhundertelang beigesetzt wurden. Ein kleiner Badestrand liegt im Norden der Insel, die sich in einer Stunde bequem zu Fuß umrunden lässt.

    • Neuwerk

  • Övelgönne

    Geographical
    • Övelgönne© MAIRDUMONT

    Neben Blankenese wohl das wichtigste Ziel aller sonnenhungrigen Hamburger am Wochenende. Nur wenige 100 m lang ist die pittoreske Häuserzeile am Elbufer mit ihren alten Kapitäns- und Lotsenhäuschen. Wer hier leben will, muss vermutlich einheiraten, man hält auf Tradition. Eben deshalb solltest auch du diskret sein und dir deine Nase nicht an den Fensterscheiben plattdrücken. Im Museumshafen Övelgönne findest du wunderbare alte "Pötte", ein alter Hadagdampfer wurde zum Café umgebaut. Wenn du dort Leute werkeln siehst, spreche sie ruhig an, man freut sich.

    • 22605 Hamburg
    • Övelgönne© MAIRDUMONT

    Neben Blankenese wohl das wichtigste Ziel aller sonnenhungrigen Hamburger am Wochenende. Nur wenige 100 m lang ist die pittoreske Häuserzeile am Elbufer mit ihren alten Kapitäns- und Lotsenhäuschen. Wer hier leben will, muss vermutlich einheiraten, man hält auf Tradition. Eben deshalb solltest auch du diskret sein und dir deine Nase nicht an den Fensterscheiben plattdrücken. Im Museumshafen Övelgönne findest du wunderbare alte "Pötte", ein alter Hadagdampfer wurde zum Café umgebaut. Wenn du dort Leute werkeln siehst, spreche sie ruhig an, man freut sich.

    • 22605 Hamburg

  • Golden Pudel Club

    Clubs
    • international

    Der Club des Multikünstlers Rocko Schamoni ist die Adresse für Musiker und Nachtvolk, die den Sonnenaufgang am Hafen sehen wollen. Oben gibt es tags Kaffee, wenn die Crew Lust hat, und Platz für Kleinkunst.

    Der Club des Multikünstlers Rocko Schamoni ist die Adresse für Musiker und Nachtvolk, die den Sonnenaufgang am Hafen sehen wollen. Oben gibt es tags Kaffee, wenn die Crew Lust hat, und Platz für Kleinkunst.


  • Nil

    Restaurants
    • international
    • Nil© MAIRDUMONT

    Was täten Hamburgs Feinschmecker ohne das Nil? Schon immer gab es hier tolle Küche im szenigen Ambiente eines alten Schuhladens. Und immer strotzt die Crew vor guten Ideen.

    • Nil© MAIRDUMONT

    Was täten Hamburgs Feinschmecker ohne das Nil? Schon immer gab es hier tolle Küche im szenigen Ambiente eines alten Schuhladens. Und immer strotzt die Crew vor guten Ideen.


  • Le Canard

    Restaurants
    • international
    • Le Canard Nouveau© MAIRDUMONT

    Ali Güngörmüs, der sympathische Hamburger aus Bayern mit türkischen Wurzeln, bleibt trotz hoher Promirate in seinem Haus bescheiden. Das schöne und ausgezeichnete Restaurant an der Elbchaussee wurde von Hamburgs Stararchitekt Meinhard von Gerkan erbaut.

    • Le Canard Nouveau© MAIRDUMONT

    Ali Güngörmüs, der sympathische Hamburger aus Bayern mit türkischen Wurzeln, bleibt trotz hoher Promirate in seinem Haus bescheiden. Das schöne und ausgezeichnete Restaurant an der Elbchaussee wurde von Hamburgs Stararchitekt Meinhard von Gerkan erbaut.


  • Fischereihafen-Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte
    • Fischereihafen-Restaurant© MAIRDUMONT

    Die Promis speisen in so schöner Regelmäßigkeit bei Familie Kowalke, dass Chef Rüdiger mittlerweile selbst zur VIP-Szene gehört. Doch viel wichtiger: Die Fischgerichte sind vorzüglich. Frage nach einem Fensterplatz.

    • Fischereihafen-Restaurant© MAIRDUMONT

    Die Promis speisen in so schöner Regelmäßigkeit bei Familie Kowalke, dass Chef Rüdiger mittlerweile selbst zur VIP-Szene gehört. Doch viel wichtiger: Die Fischgerichte sind vorzüglich. Frage nach einem Fensterplatz.


  • Jacobs Restaurant

    Restaurants
    • international

    Der beste Koch in der Stadt ist und bleibt Thomas Martin. Im prachtvollen Ambiente des Hotelrestaurants gibt man sich sehr gediegen hanseatisch. Im Sommer traumhafte Terrasse mit Elbblick. Lass Platz für die üppigen Petits Fours zum Kaffee.

    Der beste Koch in der Stadt ist und bleibt Thomas Martin. Im prachtvollen Ambiente des Hotelrestaurants gibt man sich sehr gediegen hanseatisch. Im Sommer traumhafte Terrasse mit Elbblick. Lass Platz für die üppigen Petits Fours zum Kaffee.


  • Freitag

    Modegeschäfte

    Store des Schweizer Kultlabels für Taschen aus alten LKW-Planen.

    Store des Schweizer Kultlabels für Taschen aus alten LKW-Planen.


  • Thalia-Theater

    Theater
    • Thalia-Theater© MAIRDUMONT

    Das erste Haus am Platz, mit einem festen Starensemble, einem rührigen Intendanten Joachim Lux und mehreren Spielstätten.

    • Thalia-Theater© MAIRDUMONT

    Das erste Haus am Platz, mit einem festen Starensemble, einem rührigen Intendanten Joachim Lux und mehreren Spielstätten.


  • Globetrotter

    Sportwaren

    Je verrückter Reiseziel und Reiseart, desto engagierter die Beratung. Der Pilgertreff für alle Outdoorfreunde im knallroten Kubus am Bahnhof Barmbek ist schon für sich einen Ausflug wert. Aufregend: Es gibt eine Regen- und Kältekammer.

    Je verrückter Reiseziel und Reiseart, desto engagierter die Beratung. Der Pilgertreff für alle Outdoorfreunde im knallroten Kubus am Bahnhof Barmbek ist schon für sich einen Ausflug wert. Aufregend: Es gibt eine Regen- und Kältekammer.


  • Cucinaria

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Kochen ist Lebensart! Im Eppendorfer Spezialitätentempel bekommst du mehr als 6000 Artikel rund um die Küche. Hausgemachte italienische Spezialitäten in der Cucibar.

    Kochen ist Lebensart! Im Eppendorfer Spezialitätentempel bekommst du mehr als 6000 Artikel rund um die Küche. Hausgemachte italienische Spezialitäten in der Cucibar.


  • Hummer Pedersen

    Delikatessenladen
    • Hummer Pedersen© MAIRDUMONT

    Der Betreiber dieses Geschäfts ist ein begeisterter Fischexperte, und begeistert verkauft er auch Hummer und Fisch, ob im Laden oder im schicken Bistro. Kommt man vor 14 Uhr, kann man die tagesfrischen Fische auf Paletten und in Vitrinen bewundern.

    • Hummer Pedersen© MAIRDUMONT

    Der Betreiber dieses Geschäfts ist ein begeisterter Fischexperte, und begeistert verkauft er auch Hummer und Fisch, ob im Laden oder im schicken Bistro. Kommt man vor 14 Uhr, kann man die tagesfrischen Fische auf Paletten und in Vitrinen bewundern.


  • Isemarkt

    Märkte und Flohmärkte
    • Isemarkt© MAIRDUMONT

    Vielleicht der schönste, unbestritten aber der längste Wochenmarkt der Republik ist der Isemarkt: Unter der U-Bahn-Brücke zwischen Hoheluftbrücke und Eppendorfer Baum reihen sich Obst- und Gemüsehändler oder Käseverkäufer.

    • Isemarkt© MAIRDUMONT

    Vielleicht der schönste, unbestritten aber der längste Wochenmarkt der Republik ist der Isemarkt: Unter der U-Bahn-Brücke zwischen Hoheluftbrücke und Eppendorfer Baum reihen sich Obst- und Gemüsehändler oder Käseverkäufer.


  • Oberhafen-Kantine

    Snackbar
    • regional
    • Oberhafen-Kantine© MAIRDUMONT

    Der Ziegelbau unter der Brücke neigt sich bedenklich zur Seite. Doch keine Sorge, die Architektur von 1925 hält. Die einstige "Kaffeeklappe" (Bezeichnung für einfaches Lokal ohne Alkoholausschank) steht unter Denkmalschutz und lockt z.B. mit "Hamburger Weißwürsten mit Hering".

    • Oberhafen-Kantine© MAIRDUMONT

    Der Ziegelbau unter der Brücke neigt sich bedenklich zur Seite. Doch keine Sorge, die Architektur von 1925 hält. Die einstige "Kaffeeklappe" (Bezeichnung für einfaches Lokal ohne Alkoholausschank) steht unter Denkmalschutz und lockt z.B. mit "Hamburger Weißwürsten mit Hering".


  • Ohlsdorfer Friedhof

    Botanische Gärten & Parks
    • Ohlsdorfer Friedhof© MAIRDUMONT

    Der größte Parkfriedhof der Welt ist viel mehr als nur eine Ruhestätte für Verstorbene - er ist auch ein Ausflugsziel. Auf den Bänken unter den großen Bäumen lässt sich trefflich über den Sinn des irdischen Daseins sinnieren. Architektonisch herausragend ist das 1930-32 von Fritz Schumacher erbaute Krematorium. Ein Jahr später wurde Hamburgs Oberbaudirektor von den Nazis geschasst. Etliche Prominente fanden hier ihre letzte Ruhestätte, u.a. Hans Albers, Alfred Lichtwark, Gustav Gründgens, Ida Ehre, Heinz Erhardt. Bei über 200.000 Gräbern auf einer Gesamtfläche von 400 ha gibt es viel zu sehen. Es gibt ein Infocenter und ein kleines Museum.

    • Ohlsdorfer Friedhof© MAIRDUMONT

    Der größte Parkfriedhof der Welt ist viel mehr als nur eine Ruhestätte für Verstorbene - er ist auch ein Ausflugsziel. Auf den Bänken unter den großen Bäumen lässt sich trefflich über den Sinn des irdischen Daseins sinnieren. Architektonisch herausragend ist das 1930-32 von Fritz Schumacher erbaute Krematorium. Ein Jahr später wurde Hamburgs Oberbaudirektor von den Nazis geschasst. Etliche Prominente fanden hier ihre letzte Ruhestätte, u.a. Hans Albers, Alfred Lichtwark, Gustav Gründgens, Ida Ehre, Heinz Erhardt. Bei über 200.000 Gräbern auf einer Gesamtfläche von 400 ha gibt es viel zu sehen. Es gibt ein Infocenter und ein kleines Museum.


  • Carls

    Restaurants
    • international

    Im Bistro vorne gibt es kleine Snacks mit Blick auf die Elbphilharmonie, im schicken Restaurant hinten teure Speisen mit Blick auf die Elbe.

    Im Bistro vorne gibt es kleine Snacks mit Blick auf die Elbphilharmonie, im schicken Restaurant hinten teure Speisen mit Blick auf die Elbe.


  • Bullerei

    Restaurants
    • international
    • Bullerei© MAIRDUMONT

    Koch Tim Mälzer hat Gespür für Szenelocations. Sein jüngstes Etablissement in den backsteinernen Hallen des alten Schanzen-Schlachthofs trifft den Geschmack des trendigen Publikums. Tipp: Im günstigen Deli im vorderen Bereich findet sich trotz Andrangs immer ein Platz. Die Gerichte sind deftig und oberlecker.

    • Bullerei© MAIRDUMONT

    Koch Tim Mälzer hat Gespür für Szenelocations. Sein jüngstes Etablissement in den backsteinernen Hallen des alten Schanzen-Schlachthofs trifft den Geschmack des trendigen Publikums. Tipp: Im günstigen Deli im vorderen Bereich findet sich trotz Andrangs immer ein Platz. Die Gerichte sind deftig und oberlecker.


  • Lühmanns Teestube

    Cafés
    • Lühmanns Teestube© Lühmanns Teestube, Lühmanns Teestube

    Monika Lühmann ist Blankenese, und ganz Blankenese liebt ihre Torten. Viele Speisen aus Ökoprodukten.

    • Lühmanns Teestube© Lühmanns Teestube, Lühmanns Teestube

    Monika Lühmann ist Blankenese, und ganz Blankenese liebt ihre Torten. Viele Speisen aus Ökoprodukten.


  • Stilwerk

    Möbelhäuser und -geschäfte
    • Stilwerk© MAIRDUMONT

    In der restaurierten Malzfabrik am Fischmarkt sind über sieben Stockwerke diverse Designerläden untergebracht. Genau das Richtige, um bei schlechtem Wetter eine Kaffeekanne von Alessi oder eine Leuchte des Hamburger Designers Tobias Grau zu kaufen.

    • Stilwerk© MAIRDUMONT

    In der restaurierten Malzfabrik am Fischmarkt sind über sieben Stockwerke diverse Designerläden untergebracht. Genau das Richtige, um bei schlechtem Wetter eine Kaffeekanne von Alessi oder eine Leuchte des Hamburger Designers Tobias Grau zu kaufen.


  • Uebel & Gefährlich

    Clubs
    • Uebel & Gefährlich© MAIRDUMONT

    Subkultur und Mainstream - der Musikclub im Weltkriegsbunker macht sich einen Namen mit Livemusik und Partys, die schwer angesagt sind. Ausländische Musikbands sind von der Location - der 4.Stock eines Bunkers - hingerissen. Bei Veranstaltungen fährt sogar ein Liftboy im Fahrstuhl mit.

    • Uebel & Gefährlich© MAIRDUMONT

    Subkultur und Mainstream - der Musikclub im Weltkriegsbunker macht sich einen Namen mit Livemusik und Partys, die schwer angesagt sind. Ausländische Musikbands sind von der Location - der 4.Stock eines Bunkers - hingerissen. Bei Veranstaltungen fährt sogar ein Liftboy im Fahrstuhl mit.