Hall in Tirol Sehenswertes & Restaurants

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  • Schwazer Silberbergwerk Besucherführung

    Touristenattraktionen

    Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!

    GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!

    Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!

    GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!


  • Alpenregion Hall-Wattens

    Touristeninformation

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    


    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    



  • Altstadt

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Einzelhandels- und Handwerksläden in engen Kopfsteinstraßen charakterisieren die mittelalterliche Stadt.

    • 6060 Hall in Tirol
    • © trabantos, Shutterstock

    Einzelhandels- und Handwerksläden in engen Kopfsteinstraßen charakterisieren die mittelalterliche Stadt.

    • 6060 Hall in Tirol

  • Bar Centrale

    Restaurants
    • italienisch

    Gute Weine und italienisches Essen genießt man in diesem gemütlichen Lokal, mitten in der Altstadt. Abends unbedingt reservieren.

    Gute Weine und italienisches Essen genießt man in diesem gemütlichen Lokal, mitten in der Altstadt. Abends unbedingt reservieren.


  • Münze Hall

    Museen

    Die europäische Münzgeschichte wird hier chronologisch rückwärts erzählt - von der modernen 25-Euro-Sondermünze bis zum ersten Haller Guldiner.

    Die europäische Münzgeschichte wird hier chronologisch rückwärts erzählt - von der modernen 25-Euro-Sondermünze bis zum ersten Haller Guldiner.


  • Bergbaumuseum

    Museen

    Ein nachgebauter Stollen des 1967 stillgelegten Salzbergwerks lässt Besucher erahnen, wie die Schufterei im dunklen Erdinneren aussah.

    Ein nachgebauter Stollen des 1967 stillgelegten Salzbergwerks lässt Besucher erahnen, wie die Schufterei im dunklen Erdinneren aussah.


  • Münzerturm

    Architektonische Highlights
    • Münzerturm© MAIRDUMONT

    Vom Münzerturm genießt man einen herrlichen Blick über die Haller Altstadt.

    • Münzerturm© MAIRDUMONT

    Vom Münzerturm genießt man einen herrlichen Blick über die Haller Altstadt.


  • Hall in Tirol

    Geographical
    • Hall in Tirol© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Die ehemalige heimliche Hauptstadt des Landes ist heute wohl eine der schönsten mittelalterlichen Städte Österreichs. Wie alle Städte, die den alten keltischen Namen für Salz - Hal - in sich tragen, ist auch Hall bekannt für seine reichen Salzvorkommen. Seit dem 13.Jh. wurde im Halltal das weiße Gold abgebaut, die Stadt entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum, lange bevor Innsbruck an Bedeutung gewann. Die Habsburger ließen hier ab 1477 ihren berühmten Haller Taler prägen, der bis zu Beginn des 19.Jhs. in ganz Europa in Gebrauch war.

    • Hall in Tirol© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Die ehemalige heimliche Hauptstadt des Landes ist heute wohl eine der schönsten mittelalterlichen Städte Österreichs. Wie alle Städte, die den alten keltischen Namen für Salz - Hal - in sich tragen, ist auch Hall bekannt für seine reichen Salzvorkommen. Seit dem 13.Jh. wurde im Halltal das weiße Gold abgebaut, die Stadt entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum, lange bevor Innsbruck an Bedeutung gewann. Die Habsburger ließen hier ab 1477 ihren berühmten Haller Taler prägen, der bis zu Beginn des 19.Jhs. in ganz Europa in Gebrauch war.


  • Magdalenenkapelle

    Architektonische Highlights

    Hoch oben auf den Zinnen wacht der heilige Nikolaus, dem die spätgotische Hallenkirche (15.Jh.) geweiht ist. Das Innere der Kirche wurde im üppigen Barock gebaut. Die zweigeschossige Magdalenenkapelle hinter der Kirche stammt aus dem Jahr 1280.

    • Oberer Stadtplatz, 6060 Hall in Tirol

    Hoch oben auf den Zinnen wacht der heilige Nikolaus, dem die spätgotische Hallenkirche (15.Jh.) geweiht ist. Das Innere der Kirche wurde im üppigen Barock gebaut. Die zweigeschossige Magdalenenkapelle hinter der Kirche stammt aus dem Jahr 1280.

    • Oberer Stadtplatz, 6060 Hall in Tirol

  • Augustinerkeller

    Restaurants
    • regional

    Im denkmalgeschützten Keller gibt es neben Tiroler Schmankerln auch bayerische Spezialitäten.

    Im denkmalgeschützten Keller gibt es neben Tiroler Schmankerln auch bayerische Spezialitäten.


  • Haller Bauernmarkt

    Märkte und Flohmärkte

    Frisches Gemüse, Obst, Käse, Speck und selbstgemachtes Brot direkt vom (Bio-)Bauern kann man hier kosten und kaufen.

    Frisches Gemüse, Obst, Käse, Speck und selbstgemachtes Brot direkt vom (Bio-)Bauern kann man hier kosten und kaufen.


  • Pfarrkirche Sankt Nikolaus

    Architektonische Highlights

    Hoch droben auf den Zinnen wacht der hl. Nikolaus, dem die spätgotische Hallenkirche (15.Jh.) geweiht ist. Das Innere der Kirche wurde im üppigen Barock gebaut. Die zweigeschossige Magdalenenkapelle hinter der Kirche stammt aus dem Jahr 1280.

    Hoch droben auf den Zinnen wacht der hl. Nikolaus, dem die spätgotische Hallenkirche (15.Jh.) geweiht ist. Das Innere der Kirche wurde im üppigen Barock gebaut. Die zweigeschossige Magdalenenkapelle hinter der Kirche stammt aus dem Jahr 1280.


  • Weiler

    Cafés
    • international

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: international).

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: international).


  • Bahnhof Hall in Tirol

    Bahnhöfe

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.