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Reiseführer
Haifa

Haifa Sehenswertes & Restaurants

Baha'i Gardens
Botanische Gärten & Parks
Cheifa
Caesarea
Geographical
Caesarea
German Colony (Deutsche Kolonie)
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Dan Carmel Haifa Hotel
Restaurants
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Wadi Nisnas
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Castra Zentrum
Einkaufszentren und -Passagen
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Kabareet
Clubs
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En Hod
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En Hod
Shrine of the Báb
Touristenattraktionen
Haifa
Cave of Elijah
Touristenattraktionen
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Madatech - National Museum of Science
Museen
Haifa
Hecht Museum
Museen
Haifa
Karmelitenkloster Stella Maris
Architektonische Highlights
Haifa
Cantina Sociale
Weinlokale
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Flea Market Haifa
Märkte und Flohmärkte
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Talpiot Market
Märkte und Flohmärkte
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Yefe Nof Street
Touristenattraktionen
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Haifa Kinemathek
Kinos
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Carmel
Landschaftliche Highlights
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Dado Beach
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Ma'ayan Tzvi
Palachi Bar-Restaurant
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Haifa

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

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    Restaurants

    Einkaufszentren und -Passagen

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    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

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    Märkte und Flohmärkte

    Kinos

    Landschaftliche Highlights

    Strände


  • Baha'i Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha’ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, die seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe sind.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha’ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, die seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe sind.


  • Caesarea

    Geographical
    • © ImagineStock, Shutterstock

    Caesarea (Hefar Qesari), 45 km nördlich von Tel Aviv, ist eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Israels. Im antiken Caesarea, 25 bis 13 v. Chr. von Herodes erbaut, begann im Jahr 66 der legendäre jüdische Aufstand gegen die Römer, der 70 zur Zerstörung Jerusalems führte und sein blutiges Ende 73 auf dem Felsplateau von Massada fand. Die Ausgrabungen sind noch nicht abgeschlossen, doch die Ruinen des Forums, des Amphitheaters und des Hippodroms lassen die einstige Größe der Stadt bereits heute erahnen. Alle römischen Ruinen (außer dem Aquädukt) liegen im Caesarea National Park. Im antiken Hafen Caesareas entdeckten Taucher 2015 mehr als 100 Goldmünzen aus der Zeit der Fatimiden.

    • Caesarea
    • © ImagineStock, Shutterstock

    Caesarea (Hefar Qesari), 45 km nördlich von Tel Aviv, ist eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Israels. Im antiken Caesarea, 25 bis 13 v. Chr. von Herodes erbaut, begann im Jahr 66 der legendäre jüdische Aufstand gegen die Römer, der 70 zur Zerstörung Jerusalems führte und sein blutiges Ende 73 auf dem Felsplateau von Massada fand. Die Ausgrabungen sind noch nicht abgeschlossen, doch die Ruinen des Forums, des Amphitheaters und des Hippodroms lassen die einstige Größe der Stadt bereits heute erahnen. Alle römischen Ruinen (außer dem Aquädukt) liegen im Caesarea National Park. Im antiken Hafen Caesareas entdeckten Taucher 2015 mehr als 100 Goldmünzen aus der Zeit der Fatimiden.

    • Caesarea

  • German Colony (Deutsche Kolonie)

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Vor den Treppenstufen des Bahai-Schreins beginnt eine Welt, die so gar nichts mit den persischen Gartenanlagen gemeinsam haben will: Christliche Templer aus Baden-Württemberg haben hier 1869 eine deutsche Kolonie gegründet. Ihre Nachkommen bejubelten 1930 die Nazis und wurden deshalb von den Briten ausgewiesen. Die typisch deutschen Steinhäuser wirken seltsam fremd im Palmenhain. Die 30 m breite Hauptstraße der Siedlung ist heute der Ben Gurion Boulevard mit Cafés, Restaurants und Kunstgewerbe; er führt den ganze Weg vom Hafen hinauf zu den Bahai-Gärten. Besonderes Highlight: In der Weihnachtszeit funkeln hier unzählige Lichterketten und ein riesiger Tannenbaum, sie locken arabische Christen aus dem Umland zum Weihnachtsmarkt. Trinke einen Glühwein bei 20 Grad - eine Erfahrung!

    • German Colony, Haifa
    • © eFesenko, Shutterstock

    Vor den Treppenstufen des Bahai-Schreins beginnt eine Welt, die so gar nichts mit den persischen Gartenanlagen gemeinsam haben will: Christliche Templer aus Baden-Württemberg haben hier 1869 eine deutsche Kolonie gegründet. Ihre Nachkommen bejubelten 1930 die Nazis und wurden deshalb von den Briten ausgewiesen. Die typisch deutschen Steinhäuser wirken seltsam fremd im Palmenhain. Die 30 m breite Hauptstraße der Siedlung ist heute der Ben Gurion Boulevard mit Cafés, Restaurants und Kunstgewerbe; er führt den ganze Weg vom Hafen hinauf zu den Bahai-Gärten. Besonderes Highlight: In der Weihnachtszeit funkeln hier unzählige Lichterketten und ein riesiger Tannenbaum, sie locken arabische Christen aus dem Umland zum Weihnachtsmarkt. Trinke einen Glühwein bei 20 Grad - eine Erfahrung!

    • German Colony, Haifa

  • Dan Carmel Haifa Hotel

    Restaurants
    • international

    Im Luxushotel Dan Carmel gibt’s beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schönem Blick vom Carmel auf die beleuchtete Stadt und den Hafen - ein Ensemble, das nur Genießen zulässt.

    Im Luxushotel Dan Carmel gibt’s beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schönem Blick vom Carmel auf die beleuchtete Stadt und den Hafen - ein Ensemble, das nur Genießen zulässt.


  • Wadi Nisnas

    Geographical
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    In Haifa funktioniert, was in vielen anderen Orten in Israel einfach nicht klappen will: Hier leben die verschiedenen Religionen in friedlicher Co-Existenz miteinander und untereinander. Besonders auffällig wird dies in den orientalischen Gassen des Viertels Wadi Nisnas, wo jüdische und arabische Israelis seit Jahrzehnten Tür an Tür wohnen. Die vielen kleinen Restaurants, das rege Treiben und die offenen Küchen werden Ihnen gefallen. Handeln nicht vergessen! Probier unbedingt ein Eis aus Halva. Besonders lohnend ist ein Besuch an den hohen Feiertagen. Denn im Wadi Nisnas muss man dauernd feiern - Hanukkah für die Juden, Weihnachten für die Christen und Ramadan für die Muslime. Khouri St. und Yochana Hakadosh St.

    • Haifa
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    In Haifa funktioniert, was in vielen anderen Orten in Israel einfach nicht klappen will: Hier leben die verschiedenen Religionen in friedlicher Co-Existenz miteinander und untereinander. Besonders auffällig wird dies in den orientalischen Gassen des Viertels Wadi Nisnas, wo jüdische und arabische Israelis seit Jahrzehnten Tür an Tür wohnen. Die vielen kleinen Restaurants, das rege Treiben und die offenen Küchen werden Ihnen gefallen. Handeln nicht vergessen! Probier unbedingt ein Eis aus Halva. Besonders lohnend ist ein Besuch an den hohen Feiertagen. Denn im Wadi Nisnas muss man dauernd feiern - Hanukkah für die Juden, Weihnachten für die Christen und Ramadan für die Muslime. Khouri St. und Yochana Hakadosh St.

    • Haifa

  • Castra Zentrum

    Einkaufszentren und -Passagen

    Castra - der Name steht für eine große Mall der Künste, zu der neben Ausstellungsräumen auch Kunsthandwerksläden gehören. Das Gebäude selbst ist ebenfalls ein Kunstwerk: An dessen Fassaden präsentiert der Künstler Arik Brauer zwanzig Szenen des Alten Testaments auf farbenprächtiger Majolica.

    Castra - der Name steht für eine große Mall der Künste, zu der neben Ausstellungsräumen auch Kunsthandwerksläden gehören. Das Gebäude selbst ist ebenfalls ein Kunstwerk: An dessen Fassaden präsentiert der Künstler Arik Brauer zwanzig Szenen des Alten Testaments auf farbenprächtiger Majolica.


  • Kabareet

    Clubs

    Einzigartige arabische Konzertlocation und Treff für den Underground der palästinensischen Musikszene. Der Club wurde von einem Kollektiv arabischer Israelis gegründet. Manchmal gibt’s Konzerte mit Bands aus Ramallah. Und sogar Größen wie Nicolas Jaar haben hier gespielt. Vorher am besten bei Facebook schauen, was auf dem Programm steht.

    • Ha-Zagag Street, Haifa

    Einzigartige arabische Konzertlocation und Treff für den Underground der palästinensischen Musikszene. Der Club wurde von einem Kollektiv arabischer Israelis gegründet. Manchmal gibt’s Konzerte mit Bands aus Ramallah. Und sogar Größen wie Nicolas Jaar haben hier gespielt. Vorher am besten bei Facebook schauen, was auf dem Programm steht.

    • Ha-Zagag Street, Haifa

  • En Hod

    Geographical

    Die Künstlerkolonie, 15 km südlich von Haifa, ist ein bisschen aus der Zeit gefallen: Rund 180 Familien bewohnen das Dörfchen im Gebirge und töpfern, malen, sticken, pflanzen, nähen. Es gibt recht kostspielige Souvenirs. Der Weg führt von einem versteckten Häuschen zum nächsten. Im Unabhängigkeitskrieg wurde das ehemals arabische Dorf fast völlig zerstört. Marcel Janco, ein bekannter Dadaist, konnte die Einebnung verhindern und das Dorf für israelische Künstler retten.

    • En Hod

    Die Künstlerkolonie, 15 km südlich von Haifa, ist ein bisschen aus der Zeit gefallen: Rund 180 Familien bewohnen das Dörfchen im Gebirge und töpfern, malen, sticken, pflanzen, nähen. Es gibt recht kostspielige Souvenirs. Der Weg führt von einem versteckten Häuschen zum nächsten. Im Unabhängigkeitskrieg wurde das ehemals arabische Dorf fast völlig zerstört. Marcel Janco, ein bekannter Dadaist, konnte die Einebnung verhindern und das Dorf für israelische Künstler retten.

    • En Hod

  • Shrine of the Báb

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Bahai Gardens mit Schrein sind Haifas Wahrzeichen, Highlight und eine Augenweide. Zypressen und Palmen führen in absoluter Symmetrie von der deutschen Kolonie zum strahlend weißen Gebäude mit seiner goldenen Kuppel. Absolut beeindruckend. Das 1953 vollendete Mausoleum, in dem der Vorfahre des Religionsstifters der Bahais ruht, liegt in dieser Parkanlage, die Unesco-Weltkulturerbe ist. Eine kostenlose Panoramatour führt vom Carmel hinab bis zum Schrein. Mit dem Bus Nummer 23 kannst du auch ganz zum Ausgangspunkt fahren.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Bahai Gardens mit Schrein sind Haifas Wahrzeichen, Highlight und eine Augenweide. Zypressen und Palmen führen in absoluter Symmetrie von der deutschen Kolonie zum strahlend weißen Gebäude mit seiner goldenen Kuppel. Absolut beeindruckend. Das 1953 vollendete Mausoleum, in dem der Vorfahre des Religionsstifters der Bahais ruht, liegt in dieser Parkanlage, die Unesco-Weltkulturerbe ist. Eine kostenlose Panoramatour führt vom Carmel hinab bis zum Schrein. Mit dem Bus Nummer 23 kannst du auch ganz zum Ausgangspunkt fahren.


  • Cave of Elijah

    Touristenattraktionen
    • © alefbet, Shutterstock

    Wer auf der Suche nach christlich spiritueller (Höhlen-)Erfahrung und niedrigen Decken ist, sollte sich in den Süden der Stadt begeben, wo Elias, der alttestamentarische Prophet, des Bergs Carmel in einem großen Stollen gelebt hat. Heute zählt die Höhle zu den bedeutendsten Pilgerstätten des heiligen Lands - auch, weil sie einer Legende nach Josef und Maria zeitweilig als Unterkunft diente.

    • © alefbet, Shutterstock

    Wer auf der Suche nach christlich spiritueller (Höhlen-)Erfahrung und niedrigen Decken ist, sollte sich in den Süden der Stadt begeben, wo Elias, der alttestamentarische Prophet, des Bergs Carmel in einem großen Stollen gelebt hat. Heute zählt die Höhle zu den bedeutendsten Pilgerstätten des heiligen Lands - auch, weil sie einer Legende nach Josef und Maria zeitweilig als Unterkunft diente.


  • Madatech - National Museum of Science

    Museen

    An heißen oder regnerischen Tagen und vor allem für Familien mit Kindern ist das technische Museum eine gute Wahl. Im historischen Gebäude findest du mehr als 600 Exponate zum Experimentieren und Anfassen. Spaß und Erkenntnisse garantiert.

    An heißen oder regnerischen Tagen und vor allem für Familien mit Kindern ist das technische Museum eine gute Wahl. Im historischen Gebäude findest du mehr als 600 Exponate zum Experimentieren und Anfassen. Spaß und Erkenntnisse garantiert.


  • Hecht Museum

    Museen

    Beim Ehepaar Hecht gibt es Archäologie und Kunst von höchster Qualität inkl. eines im Kibbuz Nasholim von Unterwasserarchäologen „ausgegrabenen“ antiken Frachtkahns. Hier siehst du auch viele Gemälde, z. B. von Claude Monet und Vincent van Gogh.

    Beim Ehepaar Hecht gibt es Archäologie und Kunst von höchster Qualität inkl. eines im Kibbuz Nasholim von Unterwasserarchäologen „ausgegrabenen“ antiken Frachtkahns. Hier siehst du auch viele Gemälde, z. B. von Claude Monet und Vincent van Gogh.


  • Karmelitenkloster Stella Maris

    Architektonische Highlights
    • © Nir Hoffman, Shutterstock

    Kein schlechter Ort, um zu Gott zu sprechen. Das Karmeliterkloster, „Der Stern des Meeres”, liegt in den Hängen des Carmel-Bergs mit 360°-Blick über das Mittelmeer. 1206 als Einsiedlerkolonie gegründet, konnte das Kloster trotz Verfall durch das Mittelalter gerettet werden. Napoleon benutzte es während der Belagerung von Akko 1799 als Lazarett. Das farbenfrohe Kirchenschiff, die Klosterbasilika und eine Sammlung von Antiquitäten wird dich begeistern.

    • © Nir Hoffman, Shutterstock

    Kein schlechter Ort, um zu Gott zu sprechen. Das Karmeliterkloster, „Der Stern des Meeres”, liegt in den Hängen des Carmel-Bergs mit 360°-Blick über das Mittelmeer. 1206 als Einsiedlerkolonie gegründet, konnte das Kloster trotz Verfall durch das Mittelalter gerettet werden. Napoleon benutzte es während der Belagerung von Akko 1799 als Lazarett. Das farbenfrohe Kirchenschiff, die Klosterbasilika und eine Sammlung von Antiquitäten wird dich begeistern.


  • Cantina Sociale

    Weinlokale
    • euro-asiatisch

    Weingenuss auf hohem Niveau, eröffnet von zwei Sommeliers. Kleine Käsehappen, ein paar Oliven, dazu preisgekrönter Wein in europäisch anmutender Atmosphäre. Für feine Gaumen und Connaisseurs.

    • Mahanayim Street 4, 3448106 Haifa

    Weingenuss auf hohem Niveau, eröffnet von zwei Sommeliers. Kleine Käsehappen, ein paar Oliven, dazu preisgekrönter Wein in europäisch anmutender Atmosphäre. Für feine Gaumen und Connaisseurs.

    • Mahanayim Street 4, 3448106 Haifa

  • Flea Market Haifa

    Märkte und Flohmärkte
    • © LevT, Shutterstock

    Manchmal braucht man einfach Secondhandkleidung, oder warum nicht ein gebrauchtes Fahrrad, wenn du länger bleibst? Das findet man am Wochenende hier am Hafen. Guter Zeitvertreib an einem Shabbat, wenn alles geschlossen ist, keine Touristenfalle.

    • Kibuts Galuyot Street 8, Haifa
    • © LevT, Shutterstock

    Manchmal braucht man einfach Secondhandkleidung, oder warum nicht ein gebrauchtes Fahrrad, wenn du länger bleibst? Das findet man am Wochenende hier am Hafen. Guter Zeitvertreib an einem Shabbat, wenn alles geschlossen ist, keine Touristenfalle.

    • Kibuts Galuyot Street 8, Haifa

  • Talpiot Market

    Märkte und Flohmärkte

    Gemüse, Obst, Gewürze, Fleisch, Fisch, Nüsse, Milch - hier in Hadar Hacarmel gibt es alles, was man als Selbstversorger braucht. Teilweise überdacht, teilweise laut, definitiv authentisch und immer mit dieser entspannten Stimmung, die es nur in Haifa gibt.

    • Haifa

    Gemüse, Obst, Gewürze, Fleisch, Fisch, Nüsse, Milch - hier in Hadar Hacarmel gibt es alles, was man als Selbstversorger braucht. Teilweise überdacht, teilweise laut, definitiv authentisch und immer mit dieser entspannten Stimmung, die es nur in Haifa gibt.

    • Haifa

  • Yefe Nof Street

    Touristenattraktionen
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    Schritt für Schritt für Schritt für Schritt. In Haifa musst du Kondition zeigen. Und Treppen lieben. Den Schweiß ist es wert, versprochen: Die Treppenwege führen durch die Stadtgeschichte, vorbei an verlassenen Villen, Märkten und Aussichtspunkten mit Fotopotenzial. Das Haifa Tourist Board wählte vier farblich gekennzeichnete Routen mit entsprechender Beschilderung aus. Alle vier starten an der Bergstation der Carmelit-Bahn bzw. der Buslinie 22 in der Yefe Nof Street. Die „Historische Route“ (blau) beginnt im 18.Jh. der Stadtgeschichte und endet am Paris Square, die „Nostalgische Route“ (gelb) bringt dich in Haifas German Colony, die „Folklore Route“ endet im Wadi Nisnas und die „Klassische Route“ in der Altstadt.

    • Yefe Nof Street, Haifa
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    Schritt für Schritt für Schritt für Schritt. In Haifa musst du Kondition zeigen. Und Treppen lieben. Den Schweiß ist es wert, versprochen: Die Treppenwege führen durch die Stadtgeschichte, vorbei an verlassenen Villen, Märkten und Aussichtspunkten mit Fotopotenzial. Das Haifa Tourist Board wählte vier farblich gekennzeichnete Routen mit entsprechender Beschilderung aus. Alle vier starten an der Bergstation der Carmelit-Bahn bzw. der Buslinie 22 in der Yefe Nof Street. Die „Historische Route“ (blau) beginnt im 18.Jh. der Stadtgeschichte und endet am Paris Square, die „Nostalgische Route“ (gelb) bringt dich in Haifas German Colony, die „Folklore Route“ endet im Wadi Nisnas und die „Klassische Route“ in der Altstadt.

    • Yefe Nof Street, Haifa

  • Haifa Kinemathek

    Kinos

    Dieser Ort ist Kino, Kneipe und Künstler-Treff in einem. Ach ja: Essen gibt’s hier auch. Wer Arthouse mag, sollte im Voraus auch das Filmprogramm prüfen. Es lohnt sich.

    Dieser Ort ist Kino, Kneipe und Künstler-Treff in einem. Ach ja: Essen gibt’s hier auch. Wer Arthouse mag, sollte im Voraus auch das Filmprogramm prüfen. Es lohnt sich.


  • Carmel

    Landschaftliche Highlights
    • © MOR BEN ZION, Shutterstock

    Den Berg Carmel (Karmel), ein sich 30 km hinstreckendes Mittelgebirge südöstlich von Haifa, wird in der Bibel als „Weinberg Gottes“ bezeichnet. Auch Baron Edmond de Rothschild hat hier angebaut, heute beliefern seine Carmel Winery und die benachbarte Tishbi Estate Winery alle Welt mit koscherem Wein. Das Gebirge ist neben den Golan-Höhen auch Hauptsiedlungsgebiet für die drusische Bevölkerung Israels. Daliyat El Carmel (Daliyat el Karmil) und Isfiya, 16 km südöstlich von Haifa, sind mit 16 000 Ew. der größte Wohnort dieser arabischen Minderheit. Im Druze Heritage House lernst du mehr und in Nurah’s Kitchen Soania kannst du dich danach mit drusischen Leckereien aufpäppeln.

    • Karmel, Haifa
    • © MOR BEN ZION, Shutterstock

    Den Berg Carmel (Karmel), ein sich 30 km hinstreckendes Mittelgebirge südöstlich von Haifa, wird in der Bibel als „Weinberg Gottes“ bezeichnet. Auch Baron Edmond de Rothschild hat hier angebaut, heute beliefern seine Carmel Winery und die benachbarte Tishbi Estate Winery alle Welt mit koscherem Wein. Das Gebirge ist neben den Golan-Höhen auch Hauptsiedlungsgebiet für die drusische Bevölkerung Israels. Daliyat El Carmel (Daliyat el Karmil) und Isfiya, 16 km südöstlich von Haifa, sind mit 16 000 Ew. der größte Wohnort dieser arabischen Minderheit. Im Druze Heritage House lernst du mehr und in Nurah’s Kitchen Soania kannst du dich danach mit drusischen Leckereien aufpäppeln.

    • Karmel, Haifa

  • Haifa

    Geographical
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Israels größte Hafenstadt Haifa liegt an einer schönen halbrunden Bucht, direkt dort, wo der Berg Carmel das Meer trifft. Wer durch Haifa spaziert, darf Treppen nicht scheuen – bedingt durch die Hanglage zieht sich die Stadt auf drei Ebenen den Berg hinauf. Altstadt und Hafen liegen auf Meereshöhe, das heutige Zentrum (Hadar Hacarmel) mit Einkaufsmöglichkeiten befindet sich in 100 m Höhe und hoch oben über dem Meeresspiegel thronen die Villen und teuren Hotels. Hier kann man über die gesamte Bucht blicken. Bei Tag im tiefen Blau, bei Nacht mit rot blinkenden Frachtschiffen. Oder wie es der Werbeslogan der Stadt formuliert: „Strahlend schön bei Tage und funkelnd in der Nacht, das Kleinod am Mittelmeer“.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Israels größte Hafenstadt Haifa liegt an einer schönen halbrunden Bucht, direkt dort, wo der Berg Carmel das Meer trifft. Wer durch Haifa spaziert, darf Treppen nicht scheuen – bedingt durch die Hanglage zieht sich die Stadt auf drei Ebenen den Berg hinauf. Altstadt und Hafen liegen auf Meereshöhe, das heutige Zentrum (Hadar Hacarmel) mit Einkaufsmöglichkeiten befindet sich in 100 m Höhe und hoch oben über dem Meeresspiegel thronen die Villen und teuren Hotels. Hier kann man über die gesamte Bucht blicken. Bei Tag im tiefen Blau, bei Nacht mit rot blinkenden Frachtschiffen. Oder wie es der Werbeslogan der Stadt formuliert: „Strahlend schön bei Tage und funkelnd in der Nacht, das Kleinod am Mittelmeer“.


  • Dado Beach

    Strände
    • © Luciano Santandreu, Shutterstock

    Die Strände südlich von Haifa musst du besuchen. Dado Zamir liegt direkt in Stadtnähe, hat eine Promenade, Parkplätze und sogar WLAN. Der Student Beach etwas weiter südlicher ist weniger besucht, liegt dafür aber auch nah am Highway 2 – mit direktem Zugang.

    • Haifa
    • © Luciano Santandreu, Shutterstock

    Die Strände südlich von Haifa musst du besuchen. Dado Zamir liegt direkt in Stadtnähe, hat eine Promenade, Parkplätze und sogar WLAN. Der Student Beach etwas weiter südlicher ist weniger besucht, liegt dafür aber auch nah am Highway 2 – mit direktem Zugang.

    • Haifa

  • Dor Beach

    Strände
    • © Yosefer, Shutterstock

    Wer von Haifa die Küste hinunterfährt, wird mit Sand satt belohnt. Ein Strand reiht sich hier an den nächsten, und je weiter man vom Industriehafen Haifas entfernt ist, desto besser wird auch die Wasserqualität. Der Dor Beach ist einer der südlichsten Abschnitte des Strips – ein langer, leerer, weißer Strand, der schließlich zum nicht minder schönen Strand Hof Maayan Zvi wird. Vor allem Surfer lieben es hier – die Wellen sind höher als in Tel Aviv oder Haifa; von Felsen ist weit und breit keine Spur. Gerade an den Feiertagen – vor allem an Sukkot – kommen an diesem Strand Familien und Teenager zusammen. Es wird gezeltet, gesurft, geschnorchelt und mit Lagerfeuern gefeiert. Man sollte bereits bei Zikhon Yaakov abfahren, eine direkte Abfahrt nach Nasholin (der Ort direkt beim Dor Beach) gibt es von der Autobahn aus nicht.

    • Ma'ayan Tzvi
    • © Yosefer, Shutterstock

    Wer von Haifa die Küste hinunterfährt, wird mit Sand satt belohnt. Ein Strand reiht sich hier an den nächsten, und je weiter man vom Industriehafen Haifas entfernt ist, desto besser wird auch die Wasserqualität. Der Dor Beach ist einer der südlichsten Abschnitte des Strips – ein langer, leerer, weißer Strand, der schließlich zum nicht minder schönen Strand Hof Maayan Zvi wird. Vor allem Surfer lieben es hier – die Wellen sind höher als in Tel Aviv oder Haifa; von Felsen ist weit und breit keine Spur. Gerade an den Feiertagen – vor allem an Sukkot – kommen an diesem Strand Familien und Teenager zusammen. Es wird gezeltet, gesurft, geschnorchelt und mit Lagerfeuern gefeiert. Man sollte bereits bei Zikhon Yaakov abfahren, eine direkte Abfahrt nach Nasholin (der Ort direkt beim Dor Beach) gibt es von der Autobahn aus nicht.

    • Ma'ayan Tzvi

  • Palachi Bar-Restaurant

    Restaurants
    • international

    Im Luxushotel Dan Carmel gibt’s beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schönem Blick vom Carmel auf die Stadt und den Hafen.

    Im Luxushotel Dan Carmel gibt’s beste internationale Küche mit Produkten der Region und einmalig schönem Blick vom Carmel auf die Stadt und den Hafen.