Hagen und der Südosten Top Sehenswürdigkeiten

LWL-Freilichtmuseum Hagen Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Museen
Hagen
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Touristenattraktionen
Witten
LWL-Museum Henrichshütte
Museen
Hattingen
Henrichshütte Hattingen
Naherholungsgebiet Hohenstein
Landschaftliche Highlights
Witten
Kluterthöhle
Landschaftliche Highlights
Ennepetal
Museum für Ur- und Frühgeschichte
Museen
Hagen
Märkisches Museum der Stadt
Museen
Witten
Bethaus der Bergleute
Architektonische Highlights
Witten
Kunstquartier Hagen
Touristenattraktionen
Hagen
Die Jugendstil-Villa des Osthaus Museums Hagen
Architektonische Highlights
Hagen
Ackerbürgerhaus
Architektonische Highlights
Hattingen
Schauraum Wachszinshaus
Architektonische Highlights
Hattingen
Elfringhauser Schweiz
Landschaftliche Highlights
Hattingen
Stiepeler Dorfkirche
Architektonische Highlights
Bochum
Osthaus Museum
Museen
Hagen
Emil Schumacher Museum
Museen
Hagen
Bunkermuseum
Museen
Hagen
Villa Post
Architektonische Highlights
Hagen

    Museen

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • LWL-Freilichtmuseum Hagen Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik

    Museen
    • © OJ_Berlin, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit duftendem Ofenbrot

    Ein Spaziergang über das Gelände gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Um die 60 rekonstruierte Betriebe in Fachwerkhäusern kannst du besichtigen, knapp 20 Werkstätten sind jeden Tag am Werkeln. Hier darf die ganze Familie den Handwerkern über die Schulter schauen und auch selbst mal Hand anlegen, etwa beim Papierschöpfen, in der Bäckerei oder an der Messingstampfe. Der Magen knurrt? Im Laden gibts selbst gemachte Würstchen und traditionell gebackenes Brot – ideal für ein Picknick auf einem der schönen Plätze.

    • © OJ_Berlin, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit duftendem Ofenbrot

    Ein Spaziergang über das Gelände gleicht einer Reise in die Vergangenheit. Um die 60 rekonstruierte Betriebe in Fachwerkhäusern kannst du besichtigen, knapp 20 Werkstätten sind jeden Tag am Werkeln. Hier darf die ganze Familie den Handwerkern über die Schulter schauen und auch selbst mal Hand anlegen, etwa beim Papierschöpfen, in der Bäckerei oder an der Messingstampfe. Der Magen knurrt? Im Laden gibts selbst gemachte Würstchen und traditionell gebackenes Brot – ideal für ein Picknick auf einem der schönen Plätze.


  • LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

    Touristenattraktionen
    • © Dr. Norbert Lange, Shutterstock

    Das aus grobem Stein gemauerte Gebäude sieht aus wie ein Wohnhaus. Doch ein Blick ins Innere, wo eine der ältesten Dampffördermaschinen (1887) des Ruhrgebiets steht, zeigt: Hier geht es tatsächlich um Kohle, und es gibt nicht weniger zu bestaunen als die Wiege des Ruhrbergbaus. Die Kleinzeche wurde bereits 1714 erstmals erwähnt. Empfehlenswert: der Bergbaurundweg durchs Muttental. Beeindruckend: die Einfahrt in den 130 m langen Besucherstollen.

    • © Dr. Norbert Lange, Shutterstock

    Das aus grobem Stein gemauerte Gebäude sieht aus wie ein Wohnhaus. Doch ein Blick ins Innere, wo eine der ältesten Dampffördermaschinen (1887) des Ruhrgebiets steht, zeigt: Hier geht es tatsächlich um Kohle, und es gibt nicht weniger zu bestaunen als die Wiege des Ruhrbergbaus. Die Kleinzeche wurde bereits 1714 erstmals erwähnt. Empfehlenswert: der Bergbaurundweg durchs Muttental. Beeindruckend: die Einfahrt in den 130 m langen Besucherstollen.


  • LWL-Museum Henrichshütte

    Museen
    • Henrichshütte Hattingen© MAIRDUMONT

    Wo noch bis 1987 Eisen und Stahl erzeugt wurde, tummeln sich jetzt Ausflügler. Heute ist die Hütte ein Teil des Westfälischen Industriemuseums. Besucher können zwischen Hochofen und Gebläsehalle den "Weg des Eisens" verfolgen. Und manchmal glüht wieder das flüssige Eisen und lässt die Funken sprühen - die Schaugießerei, die es im Ruhrgebiet nur hier gibt, solltest du nicht verpassen.

    • Henrichshütte Hattingen© MAIRDUMONT

    Wo noch bis 1987 Eisen und Stahl erzeugt wurde, tummeln sich jetzt Ausflügler. Heute ist die Hütte ein Teil des Westfälischen Industriemuseums. Besucher können zwischen Hochofen und Gebläsehalle den "Weg des Eisens" verfolgen. Und manchmal glüht wieder das flüssige Eisen und lässt die Funken sprühen - die Schaugießerei, die es im Ruhrgebiet nur hier gibt, solltest du nicht verpassen.


  • Naherholungsgebiet Hohenstein

    Landschaftliche Highlights

    Atemberaubender Ausblick gefällig? Dann auf zum Berger-Denkmal im Naherholungsgebiet Hohenstein. Dort oben wandert dein Blick weit entlang der Ruhr. Wer noch höher hinaus möchte, besteigt den Aussichtsturm. Bist du wirklich noch im Ruhrgebiet? Das grüne Ruhrtal bietet wohl einen der schönsten Ausblicke im Revier.

    • Hohenstein, 58453 Witten

    Atemberaubender Ausblick gefällig? Dann auf zum Berger-Denkmal im Naherholungsgebiet Hohenstein. Dort oben wandert dein Blick weit entlang der Ruhr. Wer noch höher hinaus möchte, besteigt den Aussichtsturm. Bist du wirklich noch im Ruhrgebiet? Das grüne Ruhrtal bietet wohl einen der schönsten Ausblicke im Revier.

    • Hohenstein, 58453 Witten

  • Kluterthöhle

    Landschaftliche Highlights

    Absolut reine Luft in diesem Irrgarten aus über 360 Gängen mit einer Gesamtlänge von 6 km, mit unterirdischen Seen, Bächen, Fossilien und mehr als hundert Tierarten, darunter natürlich Fledermäuse. Sie ist die größte Naturhöhle Deutschlands, gelegen in Ennepetal, 10 km südwestlich von Hagen. Und weil die Luft in der Millionen Jahre alten Höhle so gut ist, dient sie als Naturheilstätte bei Atemwegs- und Hautkrankheiten.

    Absolut reine Luft in diesem Irrgarten aus über 360 Gängen mit einer Gesamtlänge von 6 km, mit unterirdischen Seen, Bächen, Fossilien und mehr als hundert Tierarten, darunter natürlich Fledermäuse. Sie ist die größte Naturhöhle Deutschlands, gelegen in Ennepetal, 10 km südwestlich von Hagen. Und weil die Luft in der Millionen Jahre alten Höhle so gut ist, dient sie als Naturheilstätte bei Atemwegs- und Hautkrankheiten.


  • Museum für Ur- und Frühgeschichte

    Museen

    Neben den bisher ältesten gefundenen Überresten von Menschen aus Westfalen und dem Ruhrgebiet hat das Museum für Ur- und Frühgeschichte viele geologische und archäologische Funde aus 450 Mio. Jahren Geschichte zu bieten.

    Neben den bisher ältesten gefundenen Überresten von Menschen aus Westfalen und dem Ruhrgebiet hat das Museum für Ur- und Frühgeschichte viele geologische und archäologische Funde aus 450 Mio. Jahren Geschichte zu bieten.


  • Märkisches Museum der Stadt

    Museen

    Der erste Eindruck: massiv! Das aus Ruhrsandstein gestaltete Gebäude erinnert an eine dreischiffige Kirche. Innen aber feinste Kunst mit rund 4.500 Werken deutscher Malerei und Grafik des 20.Jahrhunderts.

    Der erste Eindruck: massiv! Das aus Ruhrsandstein gestaltete Gebäude erinnert an eine dreischiffige Kirche. Innen aber feinste Kunst mit rund 4.500 Werken deutscher Malerei und Grafik des 20.Jahrhunderts.


  • Bethaus der Bergleute

    Architektonische Highlights

    Der Eintritt in das Gebäude ist frei.

    Fr - So: 12:00 Uhr - 19:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Der Eintritt in das Gebäude ist frei.

    Fr - So: 12:00 Uhr - 19:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Kunstquartier Hagen

    Touristenattraktionen

    Das von einer durch Erdwärme temperierten kristallinen Glashülle umgebene Museumsgebäude verfügt über eine Ausstellungsfläche von 1200 m². Eröffnet wurde das Kunstquartier Hagen am 29.August 2009, dem 97.Geburtstag des 1999 verstorbenen Künstlers.

    Das von einer durch Erdwärme temperierten kristallinen Glashülle umgebene Museumsgebäude verfügt über eine Ausstellungsfläche von 1200 m². Eröffnet wurde das Kunstquartier Hagen am 29.August 2009, dem 97.Geburtstag des 1999 verstorbenen Künstlers.


  • Die Jugendstil-Villa des Osthaus Museums Hagen

    Architektonische Highlights

    Auf den ersten Blick wirkt das Haus so, als hätte sich der Architekt nicht richtig entscheiden können zwischen Schlösschen, Villa und Wohnhaus: Den Hohenhof gestaltete Henry van de Velde. Das Gebäude ist Höhepunkt einer Reihe von Bauten zwischen Jugendstil und Bauhaus, die zwischen 1900 und 1920 in Hagen entstanden. Darunter die Villa Cuno, die Arbeitersiedlung Walddorf und die Künstlerkolonie Stirnband. Als Ausgangspunkt für eine Besichtigung empfiehlt sich der Hohenhof, in dem auch die Ausstellung „Hagener Impuls” zu sehen ist.

    Auf den ersten Blick wirkt das Haus so, als hätte sich der Architekt nicht richtig entscheiden können zwischen Schlösschen, Villa und Wohnhaus: Den Hohenhof gestaltete Henry van de Velde. Das Gebäude ist Höhepunkt einer Reihe von Bauten zwischen Jugendstil und Bauhaus, die zwischen 1900 und 1920 in Hagen entstanden. Darunter die Villa Cuno, die Arbeitersiedlung Walddorf und die Künstlerkolonie Stirnband. Als Ausgangspunkt für eine Besichtigung empfiehlt sich der Hohenhof, in dem auch die Ausstellung „Hagener Impuls” zu sehen ist.


  • Ackerbürgerhaus

    Architektonische Highlights

    Im Mittelalter wohnten nicht nur Handwerker und Kaufleute in Hattingen, sondern auch Bauern, die Felder vor der Stadt besaßen, ihr Haus aber im Schutz der Stadtmauern hatten. Das Haus ist ein typischer Ackerbürgerhof (erbaut 1729) und als einziges seiner Art erhalten.

    Im Mittelalter wohnten nicht nur Handwerker und Kaufleute in Hattingen, sondern auch Bauern, die Felder vor der Stadt besaßen, ihr Haus aber im Schutz der Stadtmauern hatten. Das Haus ist ein typischer Ackerbürgerhof (erbaut 1729) und als einziges seiner Art erhalten.


  • Schauraum Wachszinshaus

    Architektonische Highlights

    Die Fachwerkhäuser, die direkt um die St.-Georgs-Kirche einen geschlossenen Ring bilden, stehen auf einstmals kirchlichem Besitz. Als Grundsteuer mussten die Besitzer nicht Geld oder Getreide entrichten, sondern Bienenwachs zur Herstellung von Kirchenkerzen.

    Die Fachwerkhäuser, die direkt um die St.-Georgs-Kirche einen geschlossenen Ring bilden, stehen auf einstmals kirchlichem Besitz. Als Grundsteuer mussten die Besitzer nicht Geld oder Getreide entrichten, sondern Bienenwachs zur Herstellung von Kirchenkerzen.


  • Elfringhauser Schweiz

    Landschaftliche Highlights

    An Wochenenden, bei schönem Wetter, ist der Andrang enorm. Aber nur ausdauernden Ausflüglern eröffnet sich hier ein ausgedehntes Wandergebiet. Denn: Die Elfringhauser Schweiz trägt ihren Namen aufgrund der zum Teil recht steilen Hügellandschaft nicht ganz zu Unrecht, und ein wenig Puste gehört schon dazu, zumindest ein gutes Stück der über 30 km langen Wanderwege zu bezwingen. Erholung findest du in mehreren Gasthäusern am Wegesrand.

    • Berger Weg 8, 45527 Hattingen

    An Wochenenden, bei schönem Wetter, ist der Andrang enorm. Aber nur ausdauernden Ausflüglern eröffnet sich hier ein ausgedehntes Wandergebiet. Denn: Die Elfringhauser Schweiz trägt ihren Namen aufgrund der zum Teil recht steilen Hügellandschaft nicht ganz zu Unrecht, und ein wenig Puste gehört schon dazu, zumindest ein gutes Stück der über 30 km langen Wanderwege zu bezwingen. Erholung findest du in mehreren Gasthäusern am Wegesrand.

    • Berger Weg 8, 45527 Hattingen

  • Stiepeler Dorfkirche

    Architektonische Highlights

    Der romanische Teil der Dorfkirche entstand 1150.Im 15.Jh. wurde sie im gotischen Stil ausgebaut. Von herausragender Bedeutung sind ihre Fresken. Die Szene über dem Triumphbogen - Christus mit Kain und Abel - entstand bereits im 12.Jh., das große Fresko an der Nordwand stammt aus dem 15.Jh.

    Der romanische Teil der Dorfkirche entstand 1150.Im 15.Jh. wurde sie im gotischen Stil ausgebaut. Von herausragender Bedeutung sind ihre Fresken. Die Szene über dem Triumphbogen - Christus mit Kain und Abel - entstand bereits im 12.Jh., das große Fresko an der Nordwand stammt aus dem 15.Jh.


  • Osthaus Museum

    Museen

    Das seit 1902 existierende Museum wurde im Verlauf seines Bestehens immer wieder umbenannt und neu konzipiert. Heute sind hier viele kunstvolle Exponate der Klassischen Moderne und der Zeitgenössischen Kunst zu sehen. Im Jahresverlauf gibt es zudem immer wieder verschiedene Sonderausstellungen zu namhaften Künstlern. Auch über den Gründer des Museums, Karl Ernst Osthaus, können Besucher Interessantes erfahren.

    Das seit 1902 existierende Museum wurde im Verlauf seines Bestehens immer wieder umbenannt und neu konzipiert. Heute sind hier viele kunstvolle Exponate der Klassischen Moderne und der Zeitgenössischen Kunst zu sehen. Im Jahresverlauf gibt es zudem immer wieder verschiedene Sonderausstellungen zu namhaften Künstlern. Auch über den Gründer des Museums, Karl Ernst Osthaus, können Besucher Interessantes erfahren.


  • Emil Schumacher Museum

    Museen

    Das Museum ist eine ideale Anlaufstelle für Liebhaber moderner Kunst. Hier können Besucher über 500 Werke des Künstlers Emil Schumacher bewundern, darunter zahlreiche Ölgemälde, Grafiken und Zeichnungen, aber auch Malereien auf Keramik oder Schiefer. Immer wieder werden in dem Museum auch musikalische Veranstaltungen abgehalten.

    Das Museum ist eine ideale Anlaufstelle für Liebhaber moderner Kunst. Hier können Besucher über 500 Werke des Künstlers Emil Schumacher bewundern, darunter zahlreiche Ölgemälde, Grafiken und Zeichnungen, aber auch Malereien auf Keramik oder Schiefer. Immer wieder werden in dem Museum auch musikalische Veranstaltungen abgehalten.


  • Bunkermuseum

    Museen

    Das Museum ist in einem ehemaligen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg beheimatet. Die 21 Räume sind im Originalzustand belassen und vermitteln so einen authentischen, bedrückenden Einblick. Zu den Exponaten gehören unter anderem eine entschärfte 250 kg schwere Fliegerbombe, ein Notstromaggregat und verschiedene Installationen.

    Das Museum ist in einem ehemaligen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg beheimatet. Die 21 Räume sind im Originalzustand belassen und vermitteln so einen authentischen, bedrückenden Einblick. Zu den Exponaten gehören unter anderem eine entschärfte 250 kg schwere Fliegerbombe, ein Notstromaggregat und verschiedene Installationen.


  • Villa Post

    Architektonische Highlights

    Das Gebäude wurde im Jahr 1892 für den Unternehmer Wilhelm Post erbaut und entspricht in seinem renaissanceähnlichen Stil dem Zeitgeschmack des Spätklassizismus. Umgeben ist die Villa von einem weitläufigen Park mit altem Baumbestand. Seit den 90er Jahren hat hier die Volkshochschule ihre Heimat gefunden.

    • Wehringhauser Straße 38, 58089 Hagen

    Das Gebäude wurde im Jahr 1892 für den Unternehmer Wilhelm Post erbaut und entspricht in seinem renaissanceähnlichen Stil dem Zeitgeschmack des Spätklassizismus. Umgeben ist die Villa von einem weitläufigen Park mit altem Baumbestand. Seit den 90er Jahren hat hier die Volkshochschule ihre Heimat gefunden.

    • Wehringhauser Straße 38, 58089 Hagen