Gross-Seenland Top Sehenswürdigkeiten

Tourist-Information Röbel/Müritz
Sehenswertes
Röbel/Müritz
Weisse Flotte Müritz GmbH
Sehenswertes
Waren (Müritz)
Müritz-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Kargow
Müritz-Nationalpark
Müritzeum - Haus der 1000 Seen
Botanische Gärten & Parks
Waren (Müritz)
Müritzeum - Haus der 1000 Seen
DDR-Museum
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Malchow
Scheune Bollewick
Architektonische Highlights
Bollewick
Hubbrücke und Elde-Schleuse
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Plau am See
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Müritz-Nationalpark-Information Federow
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Bärenwald Müritz
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Affenwald Malchow
Zoologische Gärten
Malchow
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Käflingsberg
Landschaftliche Highlights
Kargow
Wisentgehege Damerower Werder
Zoologische Gärten
Damerow
Wisentgehege Damerower Werder
Kiek in un wunner di
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Malchow
Schau-Imkerei
Touristenattraktionen
Plau am See
Sankt Georgen
Architektonische Highlights
Waren (Müritz)
Nikolaikirche
Architektonische Highlights
Röbel (Müritz)
Marienkirche
Architektonische Highlights
Waren (Müritz)
Marienkirche
Architektonische Highlights
Röbel (Müritz)
Marienkirche
Aussichtsturm Moorochse
Touristenattraktionen
Alt Schwerin
Gutsmuseum
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Ludorf
Burgmuseum Plau am See
Museen
Plau am See
Schloss Wrodow
Architektonische Highlights
Wrodow
Plauer See
Landschaftliche Highlights
Plau am See
Sommerlinde
Landschaftliche Highlights
Speck
Priesterbäker See
Landschaftliche Highlights
Kargow

    Sehenswertes

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten


  • Tourist-Information Röbel/Müritz

    Sehenswertes

    Röbel/Müritz - die bunte Stadt am kleinen Meer

    Der anerkannte Erholungsort Röbel/Müritz mit seinen zwei imposanten frühgotischen Kirchtürmen, die weit in alle Himmelsrichtungen grüßen, liegt wasserseitig an einem Ausläufer der Müritz und ist landseitig in eine leicht hügelige Landschaft eingebettet.

    Röbel/Müritz - die bunte Stadt am kleinen Meer

    Der anerkannte Erholungsort Röbel/Müritz mit seinen zwei imposanten frühgotischen Kirchtürmen, die weit in alle Himmelsrichtungen grüßen, liegt wasserseitig an einem Ausläufer der Müritz und ist landseitig in eine leicht hügelige Landschaft eingebettet.


  • Weisse Flotte Müritz GmbH

    Sehenswertes

    Seit 30 Jahren befährt die „Weisse Flotte Müritz“ Häfen zwischen der Müritz, dem Plauer See und Rheinsberg. Dazu bietet Sie mit ihren 8 Fahrgastschiffen einen gut ausgebauten Linienverkehr auf der Müritz, Rundfahrten, Tagesfahrten und Fahrten mit dem einzigen Dampfschiff in Mecklenburg-Vorpommern an.
    (Bei einer Fahrt mit der „DS Europa“ spüren Sie förmlich das Besondere, egal ob Sie ein Dampfschiffliebhaber oder ein Fan der 20er und 30er Jahre sind. Während der Fahrt genießen Sie nicht nur die wunderschöne Flora und Fauna der Mecklenburgischen Seenplatte, sondern können durch ein Panoramafenster in den Maschinenraum des Schiffes sehen, wo die alte Dampfmaschine ihre Arbeit erledigt. Der bordeigene Maschinist informiert Sie gerne über technische und geschichtliche Details.)
    Schifffahrtsromantik, Erholung, Genuss und Natur pur, wie z.B. auf der „MS Diana“.
    Das Nationalparkschiff „MS Diana“ ist mit einer Länge von 40 m das größte und zugleich das einzige barrierefreie Fahrgastschiff auf der Müritz. Mit der Gästekarte „Müritz rundum“ erhalten Sie auf die „einfache Fahrt“ 2,-€ Rabatt.

    Die Fahrradmitnahme ist auf allen Linienfahrten möglich.
    Kommen Sie an Bord und verbringen Sie mit Ihren Familienangehörigen oder Freunden einen tollen Tag auf Deutschlands größten Binnensee.

    Seit 30 Jahren befährt die „Weisse Flotte Müritz“ Häfen zwischen der Müritz, dem Plauer See und Rheinsberg. Dazu bietet Sie mit ihren 8 Fahrgastschiffen einen gut ausgebauten Linienverkehr auf der Müritz, Rundfahrten, Tagesfahrten und Fahrten mit dem einzigen Dampfschiff in Mecklenburg-Vorpommern an.
    (Bei einer Fahrt mit der „DS Europa“ spüren Sie förmlich das Besondere, egal ob Sie ein Dampfschiffliebhaber oder ein Fan der 20er und 30er Jahre sind. Während der Fahrt genießen Sie nicht nur die wunderschöne Flora und Fauna der Mecklenburgischen Seenplatte, sondern können durch ein Panoramafenster in den Maschinenraum des Schiffes sehen, wo die alte Dampfmaschine ihre Arbeit erledigt. Der bordeigene Maschinist informiert Sie gerne über technische und geschichtliche Details.)
    Schifffahrtsromantik, Erholung, Genuss und Natur pur, wie z.B. auf der „MS Diana“.
    Das Nationalparkschiff „MS Diana“ ist mit einer Länge von 40 m das größte und zugleich das einzige barrierefreie Fahrgastschiff auf der Müritz. Mit der Gästekarte „Müritz rundum“ erhalten Sie auf die „einfache Fahrt“ 2,-€ Rabatt.

    Die Fahrradmitnahme ist auf allen Linienfahrten möglich.
    Kommen Sie an Bord und verbringen Sie mit Ihren Familienangehörigen oder Freunden einen tollen Tag auf Deutschlands größten Binnensee.


  • Müritz-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • Müritz-Nationalpark© Glow Images

    Seeadler, Fischadler, Schwarzstörche und viele andere seltene Vögel lassen sich im Müritz-Nationalpark beobachten. Wer dem insgesamt 322 km2 großen Areal mit Wäldern, Seen und Mooren einen Besuch abstattet, sollte deshalb nicht vergessen, ein Fernglas mitzunehmen. In der zweiten Oktoberhälfte rasten neben Grau- und Blässgänsen mehrere Tausend Kraniche in diesem Gebiet. Die markierten Wanderrouten haben eine Gesamtlänge von rund 450 km, das ausgeschilderte Radwegenetz ist rund 230 km lang. Ein Erlebnis sind Wanderungen mit Nationalpark-Rangern, die das Nationalparkamt kostenlos anbietet.

    • Müritz-Nationalpark© Glow Images

    Seeadler, Fischadler, Schwarzstörche und viele andere seltene Vögel lassen sich im Müritz-Nationalpark beobachten. Wer dem insgesamt 322 km2 großen Areal mit Wäldern, Seen und Mooren einen Besuch abstattet, sollte deshalb nicht vergessen, ein Fernglas mitzunehmen. In der zweiten Oktoberhälfte rasten neben Grau- und Blässgänsen mehrere Tausend Kraniche in diesem Gebiet. Die markierten Wanderrouten haben eine Gesamtlänge von rund 450 km, das ausgeschilderte Radwegenetz ist rund 230 km lang. Ein Erlebnis sind Wanderungen mit Nationalpark-Rangern, die das Nationalparkamt kostenlos anbietet.


  • Müritzeum - Haus der 1000 Seen

    Botanische Gärten & Parks
    • Müritzeum - Haus der 1000 Seen© MAIRDUMONT

    In dem futuristisch anmutenden, mit verkohltem Lärchenholz verkleideten Gebäude tummelt sich im größten Süßwasseraquarium Deutschlands ein Schwarm von rund 600 Maränen. Besondere Erlebnisse: gemeinsam mit Vögeln von oben auf die Landschaft schauen, mit Kranichen in der Müritz fischen, mit einer Taschenlampe durch den dunklen Wald gehen und die Bilderschau "Die Jahreszeiten an der Müritz". Im alten Backsteinbau wird die Ausstellung "Natur im Sammlungsschrank" gezeigt.

    • Müritzeum - Haus der 1000 Seen© MAIRDUMONT

    In dem futuristisch anmutenden, mit verkohltem Lärchenholz verkleideten Gebäude tummelt sich im größten Süßwasseraquarium Deutschlands ein Schwarm von rund 600 Maränen. Besondere Erlebnisse: gemeinsam mit Vögeln von oben auf die Landschaft schauen, mit Kranichen in der Müritz fischen, mit einer Taschenlampe durch den dunklen Wald gehen und die Bilderschau "Die Jahreszeiten an der Müritz". Im alten Backsteinbau wird die Ausstellung "Natur im Sammlungsschrank" gezeigt.


  • DDR-Museum

    Museen

    Hier gibt es wissenswerte Informationen über die Alltagsgeschichte des untergegangenen "Arbeiter-und-Bauern-Staats".

    Hier gibt es wissenswerte Informationen über die Alltagsgeschichte des untergegangenen "Arbeiter-und-Bauern-Staats".


  • Scheune Bollewick

    Architektonische Highlights

    In der mit 125 mal 34 m größten Feldsteinscheune Norddeutschlands standen zu DDR-Zeiten 650 Rinder, heute ist das ca. 3 km südlich von Röbel gelegene Bauwerk mit 10.000 m2 Fläche auf zwei Etagen touristisches Dienstleistungs- und Veranstaltungszentrum. Unter dem Scheunendach befinden sich traditionelle Handwerker-Schauwerkstätten, Dorfschänke und Café. Im Bauernladen gibt es Mecklenburger Produkte. Im gemütlichen Landhotel kann man vor Ort schlafen.

    In der mit 125 mal 34 m größten Feldsteinscheune Norddeutschlands standen zu DDR-Zeiten 650 Rinder, heute ist das ca. 3 km südlich von Röbel gelegene Bauwerk mit 10.000 m2 Fläche auf zwei Etagen touristisches Dienstleistungs- und Veranstaltungszentrum. Unter dem Scheunendach befinden sich traditionelle Handwerker-Schauwerkstätten, Dorfschänke und Café. Im Bauernladen gibt es Mecklenburger Produkte. Im gemütlichen Landhotel kann man vor Ort schlafen.


  • Hubbrücke und Elde-Schleuse

    Touristenattraktionen

    Die Plauer Hubbrücke ist das Wahrzeichen der Stadt. Denn Plau kommt vom slawischen Plawe und bedeutet „Flößerort“. Und das konnte man hier gut, liegt die Stadt doch am Ausgang der Müritz-Elde- Wasserstraße. Die Elde, Mecklenburg- Vorpommerns längster Fluss, verbindet die Müritz mit der Elbe. Die 13 m lange, stählerne Hubbrücke wurde 1916 gebaut, vorher gab es nur eine simple Zugbrücke aus Holz. Die Durchfahrtshöhe für Schiffe ist vom Wasserstand abhängig, die Brücke kann bis zu 1,86 m hochgefahren werden. Zu sehen gibt’s im Sommer jede Menge Paddler, Yachten und Fischerboote, die die Brücke passieren.

    • Dammstraße 1, 19395 Plau am See

    Die Plauer Hubbrücke ist das Wahrzeichen der Stadt. Denn Plau kommt vom slawischen Plawe und bedeutet „Flößerort“. Und das konnte man hier gut, liegt die Stadt doch am Ausgang der Müritz-Elde- Wasserstraße. Die Elde, Mecklenburg- Vorpommerns längster Fluss, verbindet die Müritz mit der Elbe. Die 13 m lange, stählerne Hubbrücke wurde 1916 gebaut, vorher gab es nur eine simple Zugbrücke aus Holz. Die Durchfahrtshöhe für Schiffe ist vom Wasserstand abhängig, die Brücke kann bis zu 1,86 m hochgefahren werden. Zu sehen gibt’s im Sommer jede Menge Paddler, Yachten und Fischerboote, die die Brücke passieren.

    • Dammstraße 1, 19395 Plau am See

  • Mecklenburgisches Orgelmuseum

    Museen

    Wertvollstes Stück der originellen Ausstellung sind die Reste eines Orgelgehäuses aus der Zeit um 1630.Die Klosterkirche direkt am Malchower See, die ihr heutiges neogotisches Aussehen nach einem Brand 1888 erhielt, ist Heimstatt für das kleine Museum. Wer möchte, darf sich hier sogar als Organist betätigen. Im Juli und August erklingt die Friedrich-Friese-Orgel (1890) bei den "Sommerkonzerten".

    Wertvollstes Stück der originellen Ausstellung sind die Reste eines Orgelgehäuses aus der Zeit um 1630.Die Klosterkirche direkt am Malchower See, die ihr heutiges neogotisches Aussehen nach einem Brand 1888 erhielt, ist Heimstatt für das kleine Museum. Wer möchte, darf sich hier sogar als Organist betätigen. Im Juli und August erklingt die Friedrich-Friese-Orgel (1890) bei den "Sommerkonzerten".


  • Müritz-Nationalpark-Information Federow

    Touristenattraktionen

    Im Müritz-Nationalpark und in seiner Umgebung brüten jährlich etwa 50 Fischadlerpaare. Neben dem Nest eines Paares ist eine Kamera installiert, deren Bilder drahtlos auf den Bildschirm in die Federower Nationalpark-Information übertragen werden. Der Blick in die Fischadler-Kinderstube ist täglich möglich. Das Weibchen zieht Ende August als Erste ins Winterquartier, das Männchen folgt, wenn die Jungen sich selbst ernähren können. Sie verlassen den Horst Ende September.

    Im Müritz-Nationalpark und in seiner Umgebung brüten jährlich etwa 50 Fischadlerpaare. Neben dem Nest eines Paares ist eine Kamera installiert, deren Bilder drahtlos auf den Bildschirm in die Federower Nationalpark-Information übertragen werden. Der Blick in die Fischadler-Kinderstube ist täglich möglich. Das Weibchen zieht Ende August als Erste ins Winterquartier, das Männchen folgt, wenn die Jungen sich selbst ernähren können. Sie verlassen den Horst Ende September.


  • Schliemann-Museum

    Museen
    • Schliemann-Museum© Peter Frischmuth, DuMont Reisebildportal

    Von 1823 bis 1831 verbrachte der weltberühmte Altertumsforscher Heinrich Schliemann als Pfarrerssohn seine Kindheit in Ankershagen. An diese Zeit, aber vor allem auch an seine Reisen und Grabungen, die zur Entdeckung Trojas führten, erinnert das in seinem ehemaligen Wohnhaus eingerichtete Museum.

    • Schliemann-Museum© Peter Frischmuth, DuMont Reisebildportal

    Von 1823 bis 1831 verbrachte der weltberühmte Altertumsforscher Heinrich Schliemann als Pfarrerssohn seine Kindheit in Ankershagen. An diese Zeit, aber vor allem auch an seine Reisen und Grabungen, die zur Entdeckung Trojas führten, erinnert das in seinem ehemaligen Wohnhaus eingerichtete Museum.


  • Agroneum

    Museen

    Das Agrarhistorische Museum informiert über die Geschichte von Landwirtschaft und Landleben in Mecklenburg. Neben alten Traktoren und Flugzeugen, historischen Bauernkaten oder der Windmühle kann hier auch die originale Wohnung eines LPG-Bauern um 1960 bewundert werden.

    Das Agrarhistorische Museum informiert über die Geschichte von Landwirtschaft und Landleben in Mecklenburg. Neben alten Traktoren und Flugzeugen, historischen Bauernkaten oder der Windmühle kann hier auch die originale Wohnung eines LPG-Bauern um 1960 bewundert werden.


  • Luftfahrttechnisches Museum

    Museen

    Das Luftfahrttechnische Museum dokumentiert die militärische Geschichte des Ortes bis 1993.

    Das Luftfahrttechnische Museum dokumentiert die militärische Geschichte des Ortes bis 1993.


  • Stadtmuseum

    Museen

    Der Bergfried am Markt beherbergt das Stadtmuseum mit stadtgeschichtlichen Exponaten und gesammelten Kuriositäten.

    Der Bergfried am Markt beherbergt das Stadtmuseum mit stadtgeschichtlichen Exponaten und gesammelten Kuriositäten.


  • Bärenwald Müritz

    Zoologische Gärten

    Sie heißen Susi und Maya, Lothar und Otto: Auf rund 8 ha leben über ein Dutzend Braunbären, die vorher nicht artgerecht gehalten wurden, und lernen, wieder Bär zu sein. Auf einer Wanderung durch den Wald beobachten die Besucher die Tiere und erfahren an verschiedenen Stationen mehr über diese beeindruckenden Wildtiere.

    Sie heißen Susi und Maya, Lothar und Otto: Auf rund 8 ha leben über ein Dutzend Braunbären, die vorher nicht artgerecht gehalten wurden, und lernen, wieder Bär zu sein. Auf einer Wanderung durch den Wald beobachten die Besucher die Tiere und erfahren an verschiedenen Stationen mehr über diese beeindruckenden Wildtiere.


  • Affenwald Malchow

    Zoologische Gärten
    • Affenwald Malchow© Glow Images

    Keine Scheu zeigen die Berberaffen, die im Familienverband in dem 1,8 ha großen Waldgehege leben. Während man durch den Wald spaziert, erlebt man die Tiere ganz nah. Aber Achtung! Man muss auf seine Sachen aufpassen, schon manche Kamera oder Brille ist der Neugier der Affen zum Opfer gefallen.

    • Affenwald Malchow© Glow Images

    Keine Scheu zeigen die Berberaffen, die im Familienverband in dem 1,8 ha großen Waldgehege leben. Während man durch den Wald spaziert, erlebt man die Tiere ganz nah. Aber Achtung! Man muss auf seine Sachen aufpassen, schon manche Kamera oder Brille ist der Neugier der Affen zum Opfer gefallen.


  • Käflingsberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Wolfgang Cibura, Shutterstock

    Der Telekommunikationsturm auf dem Käflingsberg erhielt in 31 m Höhe eine Besucherplattform. Wer die 169 Stufen bewältigt hat, dem eröffnet sich die wildromantische Landschaft. Der Blick geht über die drei "Specker Seen" bis zur Müritz. Und mit etwas Glück sieht man über den Wipfeln der Bäume See- und Fischadler kreisen, im Herbst hört man das Trompeten der Kraniche. Zu Tausenden fliegen die Königsvögel aus den nördlichen Brutgebieten ein, um nach ausgiebiger Rast in ihre südlichen Winterquartiere weiterzureisen.

    • 17192 Kargow
    • © Wolfgang Cibura, Shutterstock

    Der Telekommunikationsturm auf dem Käflingsberg erhielt in 31 m Höhe eine Besucherplattform. Wer die 169 Stufen bewältigt hat, dem eröffnet sich die wildromantische Landschaft. Der Blick geht über die drei "Specker Seen" bis zur Müritz. Und mit etwas Glück sieht man über den Wipfeln der Bäume See- und Fischadler kreisen, im Herbst hört man das Trompeten der Kraniche. Zu Tausenden fliegen die Königsvögel aus den nördlichen Brutgebieten ein, um nach ausgiebiger Rast in ihre südlichen Winterquartiere weiterzureisen.

    • 17192 Kargow

  • Wisentgehege Damerower Werder

    Zoologische Gärten
    • Wisentgehege Damerower Werder© Peter Frischmuth, DuMont Reisebildportal

    Etwa 30 Wisente leben auf der Halbinsel "Damerower Werder" zwischen dem Jabelschen See und dem Kölpinsee, ca. 9 km von Waren entfernt. In einem der Schaugatter kann man stets einen Teil der Herde von einer Tribüne aus beobachten. Zudem haben Besucher die Möglichkeit, auf einem Walderlebnispfad die Natur zu erkunden.

    • Wisentgehege Damerower Werder© Peter Frischmuth, DuMont Reisebildportal

    Etwa 30 Wisente leben auf der Halbinsel "Damerower Werder" zwischen dem Jabelschen See und dem Kölpinsee, ca. 9 km von Waren entfernt. In einem der Schaugatter kann man stets einen Teil der Herde von einer Tribüne aus beobachten. Zudem haben Besucher die Möglichkeit, auf einem Walderlebnispfad die Natur zu erkunden.


  • Kiek in un wunner di

    Museen

    In diesem Museum sind Kurioses und Raritäten zu sehen, u.a. eine komplette Schusterwerkstatt,Fahrräder von anno dazumal, eine Zahnarztpraxis und viele technische Geräte aus Großmutters Zeiten. Zu den Kuriositäten gehört eine Toilette mit Sandspülung. Anfassen ist erlaubt, so darf man auf einer Schiefertafel schreiben und in alten Schulbüchern blättern.

    In diesem Museum sind Kurioses und Raritäten zu sehen, u.a. eine komplette Schusterwerkstatt,Fahrräder von anno dazumal, eine Zahnarztpraxis und viele technische Geräte aus Großmutters Zeiten. Zu den Kuriositäten gehört eine Toilette mit Sandspülung. Anfassen ist erlaubt, so darf man auf einer Schiefertafel schreiben und in alten Schulbüchern blättern.


  • Schau-Imkerei

    Touristenattraktionen

    Das Land mit seinen weiten, blühenden Wiesen und Feldern ist für Bienen das Paradies. Allein die ca. 300 Bienenvölker der Schau-Imkerei tragen so viel Nektar zusammen, dass daraus jährlich bis zu 12 t Honig entstehen. Im Bienenmuseum erfährt man Wissenswertes über das Leben der fleißigen Insekten. Im Hofladen steht man nach dem Museumsbesuch vor der Frage: Rapshonig, Akazienhonig, Blütenhonig? Vielleicht auch Honigkuchen oder eine Wachskerze?

    Das Land mit seinen weiten, blühenden Wiesen und Feldern ist für Bienen das Paradies. Allein die ca. 300 Bienenvölker der Schau-Imkerei tragen so viel Nektar zusammen, dass daraus jährlich bis zu 12 t Honig entstehen. Im Bienenmuseum erfährt man Wissenswertes über das Leben der fleißigen Insekten. Im Hofladen steht man nach dem Museumsbesuch vor der Frage: Rapshonig, Akazienhonig, Blütenhonig? Vielleicht auch Honigkuchen oder eine Wachskerze?


  • Sankt Georgen

    Architektonische Highlights
    • © ebenart, Shutterstock

    Das Ende des Zweiten Weltkriegs weitgehend zerstörte Gotteshaus, einer der großartigsten Backsteinbauten Nord- und Ostdeutschlands, war zu DDR-Zeiten zur Ruine verkommen. Seine Wiedergeburt erlebte es als größtes Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz seit 1990.

    • © ebenart, Shutterstock

    Das Ende des Zweiten Weltkriegs weitgehend zerstörte Gotteshaus, einer der großartigsten Backsteinbauten Nord- und Ostdeutschlands, war zu DDR-Zeiten zur Ruine verkommen. Seine Wiedergeburt erlebte es als größtes Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz seit 1990.


  • Nikolaikirche

    Architektonische Highlights
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    In der Nikolaikirche am Markt lohnt es sich, einen Blick in die neogotische Ausstattung zu werfen.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    In der Nikolaikirche am Markt lohnt es sich, einen Blick in die neogotische Ausstattung zu werfen.


  • Marienkirche

    Architektonische Highlights
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Marienkirche in der Großen Burgstraße ist wegen des barocken Helms auf dem 54 m hohen Turm, der - nach 176 Stufen Aufstieg - weite Blicke ins Land gestattet, unübersehbar.

    • © ArTono, Shutterstock

    Die Marienkirche in der Großen Burgstraße ist wegen des barocken Helms auf dem 54 m hohen Turm, der - nach 176 Stufen Aufstieg - weite Blicke ins Land gestattet, unübersehbar.


  • Marienkirche

    Architektonische Highlights
    • Marienkirche© Peter Frischmuth, DuMont Reisebildportal

    Vom 58 m hohen Turm der Marienkirche aus lassen sich Röbel und die Müritz aus der Vogelperspektive überblicken - fantastisch.

    • Marienkirche© Peter Frischmuth, DuMont Reisebildportal

    Vom 58 m hohen Turm der Marienkirche aus lassen sich Röbel und die Müritz aus der Vogelperspektive überblicken - fantastisch.


  • Aussichtsturm Moorochse

    Touristenattraktionen

    Eisvögel, Kormorane, Seeadler, Fischotter sind von dem Turm am Nordufer des Plauer Sees zu sehen, vielleicht kreist sogar ein Seeadler über dem Wasser. Wer sich überwindet, bereits kurz nach Sonnenaufgang auf den Turm zu steigen, hat die besten Naturerlebnisse. Südlich der Straße von Alt Schwerin nach Karow.

    • 17214 Alt Schwerin

    Eisvögel, Kormorane, Seeadler, Fischotter sind von dem Turm am Nordufer des Plauer Sees zu sehen, vielleicht kreist sogar ein Seeadler über dem Wasser. Wer sich überwindet, bereits kurz nach Sonnenaufgang auf den Turm zu steigen, hat die besten Naturerlebnisse. Südlich der Straße von Alt Schwerin nach Karow.

    • 17214 Alt Schwerin

  • Gutsmuseum

    Museen

    Das kleine Museum auf dem Gutsgelände informiert über das frühere Landleben.

    Das kleine Museum auf dem Gutsgelände informiert über das frühere Landleben.


  • Burgmuseum Plau am See

    Museen

    Wie lebte es sich in und um Plau im 19.Jh.? Welche Berufe gab es, und wie wurde gearbeitet? Das Museum in der Burg Plau, die nach und nach saniert wird, lässt die Besucher fühlen, wie das Leben als Schuster, Schiffer, Fischer oder Drucker früher war. Es wird offensichtlich, wie sehr sich die Welt seitdem verändert hat und wie viel einfacher, zumindest aus technologischer Sicht, die Lebensumstände heute sind. Mit einer intakten Turmuhr aus dem Jahr 1581 und einem 11 m tiefen Verlies macht auch der Burgturm von 1449 noch ordentlich was her.

    Wie lebte es sich in und um Plau im 19.Jh.? Welche Berufe gab es, und wie wurde gearbeitet? Das Museum in der Burg Plau, die nach und nach saniert wird, lässt die Besucher fühlen, wie das Leben als Schuster, Schiffer, Fischer oder Drucker früher war. Es wird offensichtlich, wie sehr sich die Welt seitdem verändert hat und wie viel einfacher, zumindest aus technologischer Sicht, die Lebensumstände heute sind. Mit einer intakten Turmuhr aus dem Jahr 1581 und einem 11 m tiefen Verlies macht auch der Burgturm von 1449 noch ordentlich was her.


  • Schloss Wrodow

    Architektonische Highlights

    Sonntagnachmittags finden sich Einwohner aus Wrodow und Umgebung vor dem Schloss Wrodow ein, um beim Boule ein paar gesellige Stunden zu verbringen.

    Sonntagnachmittags finden sich Einwohner aus Wrodow und Umgebung vor dem Schloss Wrodow ein, um beim Boule ein paar gesellige Stunden zu verbringen.


  • Plauer See

    Landschaftliche Highlights
    • © Ina Meer Sommer, Shutterstock

    Der Plauer See ist Mecklenburgs drittgrößtes Gewässer. Zahlreiche Badestellen entlang des langezogenen Sees laden zum Schwimmen und Planschen ein, die Wasserqualität ist gut.

    • 19395 Plau am See
    • © Ina Meer Sommer, Shutterstock

    Der Plauer See ist Mecklenburgs drittgrößtes Gewässer. Zahlreiche Badestellen entlang des langezogenen Sees laden zum Schwimmen und Planschen ein, die Wasserqualität ist gut.

    • 19395 Plau am See

  • Sommerlinde

    Landschaftliche Highlights

    Die rund 15 m hohe Sommerlinde mit dem beachtlichen Stammumfang von etwa 9,20 m soll 800 Jahre alt sein.

    Die rund 15 m hohe Sommerlinde mit dem beachtlichen Stammumfang von etwa 9,20 m soll 800 Jahre alt sein.


  • Priesterbäker See

    Landschaftliche Highlights

    Ein etwa 300 m langer Holzsteg führt durch morastigen Erlenwald direkt an das sonst unzugängliche Seeufer. So lässt sich die einzigartige Moorvegetation trockenen Fußes erkunden und erleidet keinen Schaden.

    • Speck, 17192 Kargow

    Ein etwa 300 m langer Holzsteg führt durch morastigen Erlenwald direkt an das sonst unzugängliche Seeufer. So lässt sich die einzigartige Moorvegetation trockenen Fußes erkunden und erleidet keinen Schaden.

    • Speck, 17192 Kargow