Griechische Inseln - Ägäis Top Strände

Thérmes Kallithéas
Strände
Kallithea
Thérmes Kallithéas
Paralía Tsamadú
Strände
Kokkári
Kókkini Paralía (Red Beach)
Strände
Akrotíri
Paralia Megalo Seitani
Strände
Karlovasi
Magic Beach
Strände
Kéfalos
Paradise Beach
Strände
Kéfalos
Ágios Ioánnis Theológos
Strände
Kéfalos
Ágios Ioánnis Theológos
Bálos
Strände
Gramvoúsa
Vái
Strände
Vái
Vái
Paralía Lalária
Strände
Skiáthos
Banana Beach
Strände
Skiáthos
Paralía Agía Eléni
Strände
Skiáthos
Kukunáries Beach
Strände
Skiathos
Polémi Beach
Strände
Kéfalos
Baxédes Beach
Strände
Oia
Mikro Seitani Beach
Strände
Karlovasi
Paralia Tsopela
Strände
Pithagorio
Cavo Paradiso Beach
Strände
Kéfalos
Bubble Beach
Strände
Kéfalos
Tripití Diamond Beach
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Kefalos
Monólithos Beach
Strände
Monólithos
Balos Beach Marathokampos Samos
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Marathokampos
Kambia beach
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Thera
Paralía Vlýcha
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Líndos
Glystra Beach
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Kiotári
Afántou Beach
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Afántou
Camel Beach
Strände
Kéfalos
Káta
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Kéfalos
Langada Beach
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Kéfalos
Sunny Beach
Strände
Kéfalos

    Strände

    Strände


  • Thérmes Kallithéas

    Strände
    • Thérmes Kallithéas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Anders baden: kein Sand, dafür ein Minifjord mit niedrigen Felsufern, eine chillige Beachbar, Liegen unter Palmen. Fürs Auge die orientalisch anmutende Kuppel eines Brunnenhauses aus italienischer Zeit. Früh zu kommen lohnt sich, denn es wird hier trotz hoher Preise sehr voll.

    • Thérmes Kallithéas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Anders baden: kein Sand, dafür ein Minifjord mit niedrigen Felsufern, eine chillige Beachbar, Liegen unter Palmen. Fürs Auge die orientalisch anmutende Kuppel eines Brunnenhauses aus italienischer Zeit. Früh zu kommen lohnt sich, denn es wird hier trotz hoher Preise sehr voll.


  • Paralía Tsamadú

    Strände
    • © RAndrei, Shutterstock

    Der etwa 400 m lange Strand aus flachen Kieselsteinen ist von der Küstenstraße aus rasch, aber nur zu Fuß zu erreichen und deswegen angenehm ruhig. Unterhalb eines Steilküstenabschnitts wird auch nackt gebadet. Vier Tavernen stehen zwischen Straße und Strand am grünen Hang neben Ölbäumen und Zypressen, Kiefern, Feigenbäumen und Weinstöcken. Direkt an der Straße bietet sich von einem bewaldeten Kap aus ein schöner Blick auf den Lemonákia-Strand, Kokkári und die Bucht von Vathý. Oberhalb des westlichen Strandendes kannst du in dem modernen Hotel Armónia Bay einen ruhigen Urlaub in Strandnähe verbringen.

    • 831 00 Kokkári
    • © RAndrei, Shutterstock

    Der etwa 400 m lange Strand aus flachen Kieselsteinen ist von der Küstenstraße aus rasch, aber nur zu Fuß zu erreichen und deswegen angenehm ruhig. Unterhalb eines Steilküstenabschnitts wird auch nackt gebadet. Vier Tavernen stehen zwischen Straße und Strand am grünen Hang neben Ölbäumen und Zypressen, Kiefern, Feigenbäumen und Weinstöcken. Direkt an der Straße bietet sich von einem bewaldeten Kap aus ein schöner Blick auf den Lemonákia-Strand, Kokkári und die Bucht von Vathý. Oberhalb des westlichen Strandendes kannst du in dem modernen Hotel Armónia Bay einen ruhigen Urlaub in Strandnähe verbringen.

    • 831 00 Kokkári

  • Kókkini Paralía (Red Beach)

    Strände
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri
    • © Alla Laurent, Shutterstock
    • © Alla Laurent, Shutterstock

    Als Kókkini Paralía oder Red Beach bezeichnet man den Strand südlich des Ortes Akrotíri. Den Namen erhielt der idylisch gelegene Strand auf Grund des roten Vulkangesteins, dessen Felsen die Kulisse der sich davor befindenden Bucht bilden. Der Strand ist leider nur zu Fuß zu erreichen.

    • 84700 Akrotíri

  • Paralia Megalo Seitani

    Strände
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © mangojuicy, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Magic Beach

    Strände

    Teilstück des langen Oststrands, nur über eine schlechte Piste zu erreichen. Hier gibt es keine Taverne, aber eine Getränkebude und einen Sonnenschirmverleih. Gut für alle, die von hier zu Fuß den noch weiter östlich gelegenen, für FKK bestens geeigneten Strandteil ansteuern wollen, der gleich hinter der improvisierten, auf Palmstroh-Exotik getrimmten Beach Bar der Polémi Beach beginnt. Zufahrt von der etwa 1,3 km entfernten Hauptstraße aus beschildert

    • 853 01 Kéfalos

    Teilstück des langen Oststrands, nur über eine schlechte Piste zu erreichen. Hier gibt es keine Taverne, aber eine Getränkebude und einen Sonnenschirmverleih. Gut für alle, die von hier zu Fuß den noch weiter östlich gelegenen, für FKK bestens geeigneten Strandteil ansteuern wollen, der gleich hinter der improvisierten, auf Palmstroh-Exotik getrimmten Beach Bar der Polémi Beach beginnt. Zufahrt von der etwa 1,3 km entfernten Hauptstraße aus beschildert

    • 853 01 Kéfalos

  • Paradise Beach

    Strände
    • © porojnicu, Thinkstock

    Du pfeifst auf Einsamkeit? Dann ist das hier für dich vielleicht wirklich ein Paradies. Sonnenschirme und Liegestühle kräuseln sich in mehreren Reihen am Strand entlang, da fühlt man sich nicht allein. Eine gute Wassersportstation lädt zu neuen Erfahrungen ein, von Fallschirmsegeln, Jet- und Wasserski bis zu Crazy Sofa, SUP und Pedalo. Sandaufwehungen an der Felswand sorgen für die Illusion von Dünen.

    • © porojnicu, Thinkstock

    Du pfeifst auf Einsamkeit? Dann ist das hier für dich vielleicht wirklich ein Paradies. Sonnenschirme und Liegestühle kräuseln sich in mehreren Reihen am Strand entlang, da fühlt man sich nicht allein. Eine gute Wassersportstation lädt zu neuen Erfahrungen ein, von Fallschirmsegeln, Jet- und Wasserski bis zu Crazy Sofa, SUP und Pedalo. Sandaufwehungen an der Felswand sorgen für die Illusion von Dünen.


  • Ágios Ioánnis Theológos

    Strände
    • Ágios Ioánnis Theológos© Glow Images

    Wenig besuchte, nahezu naturbelassene Sandstrände säumen die mit Wacholder bestandenen Dünen. Hier stehen nur vereinzelt Liegestühle. Häufig herrscht starke Brandung, dann finden sich viele Starkwindsurfer mit eigenem Board ein. Die einzige Strandtaverne bietet sehr gute griechische Küche. Die kleine Kapelle am Ende der Schotterpiste, die an den Strand führt, ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Der Schlüssel hängt für jeden zugänglich über der Tür, der Innenraum ist nahezu schmucklos. Man erreicht die Kapelle über einen guten Feldweg, der von der 4 km entfernten Hauptstraße zum Kloster Ágios Ioánnis Pródromos aus beschildert ist. 7 km von Kéfalos entfernt

    • 853 01 Kéfalos
    • Ágios Ioánnis Theológos© Glow Images

    Wenig besuchte, nahezu naturbelassene Sandstrände säumen die mit Wacholder bestandenen Dünen. Hier stehen nur vereinzelt Liegestühle. Häufig herrscht starke Brandung, dann finden sich viele Starkwindsurfer mit eigenem Board ein. Die einzige Strandtaverne bietet sehr gute griechische Küche. Die kleine Kapelle am Ende der Schotterpiste, die an den Strand führt, ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Der Schlüssel hängt für jeden zugänglich über der Tür, der Innenraum ist nahezu schmucklos. Man erreicht die Kapelle über einen guten Feldweg, der von der 4 km entfernten Hauptstraße zum Kloster Ágios Ioánnis Pródromos aus beschildert ist. 7 km von Kéfalos entfernt

    • 853 01 Kéfalos

  • Bálos

    Strände

    Der schöne Sandstrand lädt zu einem Bad ein.

    Der schöne Sandstrand lädt zu einem Bad ein.


  • Vái

    Strände
    • Vái© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Der Strand am Rand eines ausgedehnten, für Besucher aber gesperrten Palmenhains ist im Sommer zwar völlig überlaufen, lohnt aber der einzigartigen Landschaft wegen einen Besuch.

    • Vái© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Der Strand am Rand eines ausgedehnten, für Besucher aber gesperrten Palmenhains ist im Sommer zwar völlig überlaufen, lohnt aber der einzigartigen Landschaft wegen einen Besuch.


  • Paralía Lalária

    Strände
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Unter den vielen hervorragenden Stränden zeichnet sich dieser durch seine fotogene Lage und seine weißen Kieselsteine aus.

    • 370 02 Skiáthos
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Unter den vielen hervorragenden Stränden zeichnet sich dieser durch seine fotogene Lage und seine weißen Kieselsteine aus.

    • 370 02 Skiáthos

  • Banana Beach

    Strände
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Wer nackt baden will, sucht diesen Sandstrand auf. Auf Beachbars brauchst du auch nicht zu verzichten.

    • Skiáthos
    • © Mila Atkovska, Shutterstock

    Wer nackt baden will, sucht diesen Sandstrand auf. Auf Beachbars brauchst du auch nicht zu verzichten.

    • Skiáthos

  • Paralía Agía Eléni

    Strände
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    An diesem Strand treffen sich FKK-Anhänger.

    • 370 02 Skiáthos
    • © Sven Hansche, Shutterstock

    An diesem Strand treffen sich FKK-Anhänger.

    • 370 02 Skiáthos

  • Kukunáries Beach

    Strände
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock

    Goldgelb zieht sich der 700 m lange Feinsandstrand sichelförmig vor einem Pinienwald entlang. Landeinwärts schließt sich an ihn ein Brachwasser- Biotop an. Klar, dass hier immer viel Betrieb herrscht.

    • Koukounaries Beach, Skiathos
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock
    • © Grafik Komputerowy, Shutterstock

    Goldgelb zieht sich der 700 m lange Feinsandstrand sichelförmig vor einem Pinienwald entlang. Landeinwärts schließt sich an ihn ein Brachwasser- Biotop an. Klar, dass hier immer viel Betrieb herrscht.

    • Koukounaries Beach, Skiathos

  • Polémi Beach

    Strände
    Insider-Tipp
    Baden wie Adam und Eva

    Der sich östlich an den Magic Beach anschließende Polémi Beach hebt sich ein wenig von den anderen ab: Polémi Beach is exotic, behauptet denn auch der Schirmvermieter hier und freut sich, dass sich in seiner Nähe Adams und Evas besonders wohlfühlen.

    • 853 01 Kéfalos
    Insider-Tipp
    Baden wie Adam und Eva

    Der sich östlich an den Magic Beach anschließende Polémi Beach hebt sich ein wenig von den anderen ab: Polémi Beach is exotic, behauptet denn auch der Schirmvermieter hier und freut sich, dass sich in seiner Nähe Adams und Evas besonders wohlfühlen.

    • 853 01 Kéfalos

  • Baxédes Beach

    Strände
    • © Traveller76, Shutterstock

    Fast 3 km lang ist der Lavakies- und Grobsandstrand, der sich vor einer hellen Bimssteinwand an der Ägäis entlangzieht. Er reicht vom Kap Mavrópetra im Norden bis zum Kap Koloúmbos im Süden, ist noch weitgehend unverbaut und gewährt einen weiten Blick über die Ägäis. Nur an wenigen Stellen stehen Tavernen und ein paar Pensionen am Steilufer oder auf der Landseite der Uferstraße. Den mittleren Strandbereich bezeichnet man auch als Parádissos Beach, den östlichen als Koloúmbos Beach. Sonnenschirme und Liegestühle werden nirgends vermietet, Wassersportangebote gibt es nicht. Während der Hauptsaison verkehrt mehrmals täglich ein Bus zwischen Oía und dem Strand.

    • Oia
    • © Traveller76, Shutterstock

    Fast 3 km lang ist der Lavakies- und Grobsandstrand, der sich vor einer hellen Bimssteinwand an der Ägäis entlangzieht. Er reicht vom Kap Mavrópetra im Norden bis zum Kap Koloúmbos im Süden, ist noch weitgehend unverbaut und gewährt einen weiten Blick über die Ägäis. Nur an wenigen Stellen stehen Tavernen und ein paar Pensionen am Steilufer oder auf der Landseite der Uferstraße. Den mittleren Strandbereich bezeichnet man auch als Parádissos Beach, den östlichen als Koloúmbos Beach. Sonnenschirme und Liegestühle werden nirgends vermietet, Wassersportangebote gibt es nicht. Während der Hauptsaison verkehrt mehrmals täglich ein Bus zwischen Oía und dem Strand.

    • Oia

  • Mikro Seitani Beach

    Strände
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi
    • © Juergen Nowak, Shutterstock

    Nur zu Fuß oder per Boot ab Karlóvassi kommt man zu den beiden Buchten von Seitáni, zum kleinen Strand Mikró Seitáni (von Potámi etwa 40 Gehminuten) und zum langen Sandstrand Megálo Seitáni (etwa 75 Gehminuten ab Potámi). Sie sollten Wasser und Verpflegung mitnehmen, denn an den Stränden gibt es nichts zu kaufen.

    • 832 00 Karlovasi

  • Paralia Tsopela

    Strände

    Am Strand von Tsópela kann man vergessen, dass es noch etwas anderes gibt als diesen idyllischen Fleck. Kein Dorf und keine Straße sind in Sicht. Der Kiefernwald reicht bis ans Meer heran, selbst am Strand kannst du noch im Kiefernschatten liegen. Zwei kleine Buchten stehen zur Auswahl, eine mit Kies, die andere mit glatten Felsplatten. Am Kiesstrand haben die Töpfer Anna und Jánnis Stavrianoú ihren Verkaufsstand aufgeschlagen, bemalt Anna Teller, Vasen und andere Gefäße nach historischen Vorbildern. Die beiden leben von Mai bis Oktober in einem Zelt am Strand; im Winter brennen sie ihre Keramik im Bergdorf Pagóndas. Vögel zwitschern, Zikaden zirpen, draußen vor der Küste ist auf dem Inselchen Samiopoúla die Inselkirche zu erkennen. Zum Strand von Tsópela führt von der Inselrundstraße eine 6,8 km lange Piste, die nur ganz Verwegene auch mit dem PKW meistern. Von Pythagório aus gibt es auch täglich Bootsausflüge. Den amüsantesten bietet der bärtige Captain Jánnis, der am späten Nachmittag und abends stets vor seinem unübersehbaren Boot am Kai von Pythagório zu finden ist und dort Anmeldungen entgegen nimmt.

    • 831 03 Pithagorio

    Am Strand von Tsópela kann man vergessen, dass es noch etwas anderes gibt als diesen idyllischen Fleck. Kein Dorf und keine Straße sind in Sicht. Der Kiefernwald reicht bis ans Meer heran, selbst am Strand kannst du noch im Kiefernschatten liegen. Zwei kleine Buchten stehen zur Auswahl, eine mit Kies, die andere mit glatten Felsplatten. Am Kiesstrand haben die Töpfer Anna und Jánnis Stavrianoú ihren Verkaufsstand aufgeschlagen, bemalt Anna Teller, Vasen und andere Gefäße nach historischen Vorbildern. Die beiden leben von Mai bis Oktober in einem Zelt am Strand; im Winter brennen sie ihre Keramik im Bergdorf Pagóndas. Vögel zwitschern, Zikaden zirpen, draußen vor der Küste ist auf dem Inselchen Samiopoúla die Inselkirche zu erkennen. Zum Strand von Tsópela führt von der Inselrundstraße eine 6,8 km lange Piste, die nur ganz Verwegene auch mit dem PKW meistern. Von Pythagório aus gibt es auch täglich Bootsausflüge. Den amüsantesten bietet der bärtige Captain Jánnis, der am späten Nachmittag und abends stets vor seinem unübersehbaren Boot am Kai von Pythagório zu finden ist und dort Anmeldungen entgegen nimmt.

    • 831 03 Pithagorio

  • Cavo Paradiso Beach

    Strände
    • © George Papapostolou, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsamer geht nicht

    Für einen super Strand ist dir kein Weg zu weit und zu mühsam? Nur per Jeep, Motorrad oder zu Fuß kommt man vom Kloster Ágios Ioánnis Pródromos aus zum Kavo Paradiso Beach hinunter: viel feiner Sand, sehr wenig Leute, nur im Hochsommer ein paar Sonnenschirme und Liegen. Kein Haus weit und breit, nur Felskulisse. Bikini und Badehose braucht man da nicht.

    • © George Papapostolou, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsamer geht nicht

    Für einen super Strand ist dir kein Weg zu weit und zu mühsam? Nur per Jeep, Motorrad oder zu Fuß kommt man vom Kloster Ágios Ioánnis Pródromos aus zum Kavo Paradiso Beach hinunter: viel feiner Sand, sehr wenig Leute, nur im Hochsommer ein paar Sonnenschirme und Liegen. Kein Haus weit und breit, nur Felskulisse. Bikini und Badehose braucht man da nicht.


  • Bubble Beach

    Strände
    Insider-Tipp
    Schwimmblasen

    Im östlichen Bereich des Paradise Beach spielt am Bubble Beach sogar die Natur mit den Badegästen: Vom Meeresgrund steigen hier mal mehr, mal weniger viele Luftblasen auf, die im Sonnenlicht wie lauter Diamanten funkeln. Besonders romantisch ist das Bad hier bei Vollmond, wenn ein tanzender Schleier aus leuchtenden Blasen manchmal die Schwimmer umhüllt.

    Insider-Tipp
    Schwimmblasen

    Im östlichen Bereich des Paradise Beach spielt am Bubble Beach sogar die Natur mit den Badegästen: Vom Meeresgrund steigen hier mal mehr, mal weniger viele Luftblasen auf, die im Sonnenlicht wie lauter Diamanten funkeln. Besonders romantisch ist das Bad hier bei Vollmond, wenn ein tanzender Schleier aus leuchtenden Blasen manchmal die Schwimmer umhüllt.


  • Tripití Diamond Beach

    Strände
    Insider-Tipp
    Strand am Ende der Welt

    Folgst du hier den Hinweisen auf den Mülltonnen, stehst du nach 900 m vor einem der optisch schönsten Strände des Landes: dem Tripití Diamond Beach. Da stehen knapp fünfzig Palmstrohschirme auf einem kleinen Sandstrand zwischen Felsen. Neben einem wenig tierfreundlichen Miniaturstreichelzoo des Liegestuhlvermieters – mit Hühnern, Gänsen, Kaninchen, Schafen und Esel –, Getränkeverkauf und Notfalltoilette führen Stufen hinab an den Strand, an dem du nichts anderes vor Augen hast als das offene Meer.

    • Kefalos
    Insider-Tipp
    Strand am Ende der Welt

    Folgst du hier den Hinweisen auf den Mülltonnen, stehst du nach 900 m vor einem der optisch schönsten Strände des Landes: dem Tripití Diamond Beach. Da stehen knapp fünfzig Palmstrohschirme auf einem kleinen Sandstrand zwischen Felsen. Neben einem wenig tierfreundlichen Miniaturstreichelzoo des Liegestuhlvermieters – mit Hühnern, Gänsen, Kaninchen, Schafen und Esel –, Getränkeverkauf und Notfalltoilette führen Stufen hinab an den Strand, an dem du nichts anderes vor Augen hast als das offene Meer.

    • Kefalos

  • Monólithos Beach

    Strände
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne große Welle

    Der bis zu 30 m breite, etwa 1400 m lange, dunkle Lavasand- und Kiesstrand fällt kinderfreundlich flach ab. Das macht ihn zum besten Beach für Kinder und unsichere Schwimmer auf der ganzen Insel. Teils spenden Tamarisken etwas natürlichen Schatten. An einigen Stellen gibt es einen Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih, im Strandzentrum einen Beachvolleyball- und einen großen, fantasievoll gestalteten Kinderspielplatz.

    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne große Welle

    Der bis zu 30 m breite, etwa 1400 m lange, dunkle Lavasand- und Kiesstrand fällt kinderfreundlich flach ab. Das macht ihn zum besten Beach für Kinder und unsichere Schwimmer auf der ganzen Insel. Teils spenden Tamarisken etwas natürlichen Schatten. An einigen Stellen gibt es einen Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih, im Strandzentrum einen Beachvolleyball- und einen großen, fantasievoll gestalteten Kinderspielplatz.


  • Balos Beach Marathokampos Samos

    Strände
    • © Jan Krcmar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jeden Umweg wert

    Bálos ist genau das Gegenteil von Pythagório. Hier findest du Ruhe abseits vom Schuss. Im Sommer kann es auch schon einmal ein wenig voller werden, aber keine Angst vor einem Sardinenbüchsen-Stranderlebnis. Beginnend im Ortszentrum, findest du auf einem Kilometer ein privates Fleckchen. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es auf Sámos keine Straßen. In dieser Zeit war Bálos unentbehrlich. Hier legten die Frachtboote an, die das Bergdorf Kouméika mit allem versorgten, was die Menschen nicht auf der Insel fanden. Heute ist davon nur noch der Hafen übrig. Am westlichen Strandende führt ein Pfad neben der Taverne Bálos zum etwa 70 m landeinwärts gelegenen Gartenrestaurant Stélla, wo anspruchsvolle Genießer auf ihre Kosten kommen. Kyriákos Antoníou überrascht mit Fine Dining mitten im Nirgendwo. À la carte-Gerichte gibt’s hier nicht, dafür ein Menü mit kreativen, mediterranen Gerichten, zubereitet aus regionalen Zutaten der Saison. Die romantische Location im Olivenhain verspricht allen, die es sich leisten wollen, einen exklusiven Abend – allerdings nur mit Reservierung. Wer tagsüber nach Bálos kommt, kann im Espéros Light am östlichen Strandende einkehren, wo auch Liegen und Sonnenschirme vermietet werden. Wenn du wissen willst, wie Olivenöl produziert wird, leg vor dem Strandbesuch in Bálos einen Halt bei der Ölmühle Márkou am südlichen Ortsrand von Kouméika ein. Dort kannst du an einstündigen Führungen mit Verkostung teilnehmen. Gar nicht so weit weg von Bálos (aber nicht direkt von dort zu erreichen) findest du in der Nachbarbucht Péfkos eine der am schönsten gelegenen Tavernen der Insel. Im Bella Vista hält der Name, was er verspricht! Die auf mehreren Ebenen in die Felsen gebaute Taverne liegt direkt über dem Meer. Die Aussicht ist grandios, der Empfang herzlich und die griechische Küche sensationell.

    • © Jan Krcmar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jeden Umweg wert

    Bálos ist genau das Gegenteil von Pythagório. Hier findest du Ruhe abseits vom Schuss. Im Sommer kann es auch schon einmal ein wenig voller werden, aber keine Angst vor einem Sardinenbüchsen-Stranderlebnis. Beginnend im Ortszentrum, findest du auf einem Kilometer ein privates Fleckchen. Bis zum Zweiten Weltkrieg gab es auf Sámos keine Straßen. In dieser Zeit war Bálos unentbehrlich. Hier legten die Frachtboote an, die das Bergdorf Kouméika mit allem versorgten, was die Menschen nicht auf der Insel fanden. Heute ist davon nur noch der Hafen übrig. Am westlichen Strandende führt ein Pfad neben der Taverne Bálos zum etwa 70 m landeinwärts gelegenen Gartenrestaurant Stélla, wo anspruchsvolle Genießer auf ihre Kosten kommen. Kyriákos Antoníou überrascht mit Fine Dining mitten im Nirgendwo. À la carte-Gerichte gibt’s hier nicht, dafür ein Menü mit kreativen, mediterranen Gerichten, zubereitet aus regionalen Zutaten der Saison. Die romantische Location im Olivenhain verspricht allen, die es sich leisten wollen, einen exklusiven Abend – allerdings nur mit Reservierung. Wer tagsüber nach Bálos kommt, kann im Espéros Light am östlichen Strandende einkehren, wo auch Liegen und Sonnenschirme vermietet werden. Wenn du wissen willst, wie Olivenöl produziert wird, leg vor dem Strandbesuch in Bálos einen Halt bei der Ölmühle Márkou am südlichen Ortsrand von Kouméika ein. Dort kannst du an einstündigen Führungen mit Verkostung teilnehmen. Gar nicht so weit weg von Bálos (aber nicht direkt von dort zu erreichen) findest du in der Nachbarbucht Péfkos eine der am schönsten gelegenen Tavernen der Insel. Im Bella Vista hält der Name, was er verspricht! Die auf mehreren Ebenen in die Felsen gebaute Taverne liegt direkt über dem Meer. Die Aussicht ist grandios, der Empfang herzlich und die griechische Küche sensationell.


  • Kambia beach

    Strände
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera
    • © Claudio306, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einsam an der Küste

    Am steinigen Kámpia Beach stehen selbst im August nur etwa 40 Liegestühle unter 20 Sonnenschirmen. Das Ufer ist steinig, Badeschuhe sind angebracht. Maximal 25 Gäste passen auf die mit Spanischem Rohr gedeckte Terrasse der Taverne Teméteron. Auf der Karte stehen neben Meeresfrüchten ein paar griechische Klassiker sowie eine Handvoll Spezialitäten der Pontosgriechen, die vor dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei in der gleichnamigen Region an der Schwarzmeerküste lebten. Nur wenige Meter von der Tavernenterrasse entfernt ragt die „Lange Anna von Santorin“ aus dem Wasser: ein Lavabrocken, der an das Wahrzeichen von Helgoland erinnert. Von hier aus kann man auch in etwa 30 Minuten an der Küste entlang zum östlich gelegenen Red Beach wandern und begegnet dabei anders als auf dem Weg dorthin von Akrotíri aus kaum einem Menschen.

    • 847 00 Thera

  • Paralía Vlýcha

    Strände
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Etwas ruhiger geht es am kleinen Kiesstrand an der Paulus-Bucht zu. Wasserskifahren und Paragliding werden hier angeboten.

    • 851 07 Líndos
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Etwas ruhiger geht es am kleinen Kiesstrand an der Paulus-Bucht zu. Wasserskifahren und Paragliding werden hier angeboten.

    • 851 07 Líndos

  • Glystra Beach

    Strände
    • © Laszlo Szirtesi, Shutterstock

    Noch haben die Hotelanlagen von Kiotári die sichelförmige Sandstrandbucht nicht erreicht, ist vom Strand aus kein Haus zu sehen. Da der Glístra Beach zudem fast direkt unterhalb der Küstenstraße liegt, ist er zum beliebten Badestopp für Rhodos-Rundfahrer geworden. Nachmachen ist durchaus empfehlenswert!

    • © Laszlo Szirtesi, Shutterstock

    Noch haben die Hotelanlagen von Kiotári die sichelförmige Sandstrandbucht nicht erreicht, ist vom Strand aus kein Haus zu sehen. Da der Glístra Beach zudem fast direkt unterhalb der Küstenstraße liegt, ist er zum beliebten Badestopp für Rhodos-Rundfahrer geworden. Nachmachen ist durchaus empfehlenswert!


  • Afántou Beach

    Strände
    • © Yiorgos GR, Shutterstock

    Der Kiesstrand Afántou Beach ist zwar kilometerlang, landschaftlich aber eher unattraktiv und außerdem völlig schattenlos. Ein Minizug auf Rädern fährt tagsüber einmal in der Stunde vom Dorf zum Strand.

    • 851 03 Afántou
    • © Yiorgos GR, Shutterstock

    Der Kiesstrand Afántou Beach ist zwar kilometerlang, landschaftlich aber eher unattraktiv und außerdem völlig schattenlos. Ein Minizug auf Rädern fährt tagsüber einmal in der Stunde vom Dorf zum Strand.

    • 851 03 Afántou

  • Camel Beach

    Strände
    • © Francesca Pianzola, Shutterstock

    Zur kleinen, abgeschiedenen Bucht zwischen den beiden kilometerlangen Stränden bei Kéfalos führt eine steile, nichtasphaltierte Straße hinunter. Der Strand ist nur ca. 100 m lang, über Felsen kletternd erreicht man weitere winzige Sandflecken, an denen auch FKK möglich ist. Von allen Stränden um Kéfalos ist dieser für Schnorchler der attraktivste. Eine einfache Taverne sorgt für Speis und Trank. Die Zufahrt ist von der 600 m entfernten Hauptstraße aus beschildert.

    • 853 01 Kéfalos
    • © Francesca Pianzola, Shutterstock

    Zur kleinen, abgeschiedenen Bucht zwischen den beiden kilometerlangen Stränden bei Kéfalos führt eine steile, nichtasphaltierte Straße hinunter. Der Strand ist nur ca. 100 m lang, über Felsen kletternd erreicht man weitere winzige Sandflecken, an denen auch FKK möglich ist. Von allen Stränden um Kéfalos ist dieser für Schnorchler der attraktivste. Eine einfache Taverne sorgt für Speis und Trank. Die Zufahrt ist von der 600 m entfernten Hauptstraße aus beschildert.

    • 853 01 Kéfalos

  • Káta

    Strände
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Ein etwa 300 m langer, völlig schattenloser Sandstrand an der Westküste, sehr wenig besucht und über einen Feldweg zu erreichen. 7 km von Kéfalos entfernt

    • 853 01 Kéfalos
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Ein etwa 300 m langer, völlig schattenloser Sandstrand an der Westküste, sehr wenig besucht und über einen Feldweg zu erreichen. 7 km von Kéfalos entfernt

    • 853 01 Kéfalos

  • Langada Beach

    Strände

    Abschnitt des Oststrands von Kéfalos mit kleinem Getränkeverkauf und Sonnenschirmverleih. Zufahrt ist von der ca. 500 m entfernten Hauptstraße aus beschildert

    Abschnitt des Oststrands von Kéfalos mit kleinem Getränkeverkauf und Sonnenschirmverleih. Zufahrt ist von der ca. 500 m entfernten Hauptstraße aus beschildert


  • Sunny Beach

    Strände

    Eine asphaltierte Straße führt zu diesem Abschnitt des Oststrands von Kéfalos hinunter, an dem Liegestühle und Sonnenschirme vermietet werden. Ein kleines Stück oberhalb des Strands findest du eine Taverne mit zwei schattigen, mit Bambus und Palmstroh überdeckten Terrassen. Die Zufahrt zum Strand ist von der 700 m entfernten Hauptstraße aus beschildert.

    • 853 01 Kéfalos

    Eine asphaltierte Straße führt zu diesem Abschnitt des Oststrands von Kéfalos hinunter, an dem Liegestühle und Sonnenschirme vermietet werden. Ein kleines Stück oberhalb des Strands findest du eine Taverne mit zwei schattigen, mit Bambus und Palmstroh überdeckten Terrassen. Die Zufahrt zum Strand ist von der 700 m entfernten Hauptstraße aus beschildert.

    • 853 01 Kéfalos