Grand Est Top Sehenswürdigkeiten

Cathédrale Notre-Dame
Architektonische Highlights
Strasbourg
Cathédrale Notre-Dame
Château du Haut-Kœnigsbourg
Architektonische Highlights
Orschwiller
Château du Haut-Kœnigsbourg
Musée d'Unterlinden
Museen
Colmar
Musée d'Unterlinden
Basilique Sainte-Madeleine
Architektonische Highlights
Vézelay
Hôtel-Dieu
Museen
Beaune
Hôtel-Dieu
Musée National de l'Automobile
Museen
Mulhouse
Musée National de l'Automobile
Abbaye de Fontenay
Architektonische Highlights
Montbard
Abbaye de Fontenay
Château fort de Fleckenstein
Touristenattraktionen
Lembach
Burg Fleckenstein
Roche de Solutré
Landschaftliche Highlights
Solutré-Pouilly
Ecomusée d’Alsace
Museen
Ungersheim
Château du Clos de Vougeot
Architektonische Highlights
Vougeot
Châteauneuf-en-Auxois
Architektonische Highlights
Châteauneuf
Canal du Nivernais
Landschaftliche Highlights
Bourgogne-Franche-Comté
Mont Beuvray
Landschaftliche Highlights
Saint-Léger-sous-Beuvray
Bootsfahrt auf der Ill
Touristenattraktionen
Strasbourg
Fachwerkhäuser von Auxerre
Architektonische Highlights
Auxerre
Château de Cormatin
Architektonische Highlights
Cormatin
Château de Cormatin
Cathédrale Saint-Lazare d'Autun
Architektonische Highlights
Autun
Musée d’Art moderne et contemporain
Museen
Strasbourg
Place Stanislas
Touristenattraktionen
Nancy
Château de Saint-Fargeau
Architektonische Highlights
Saint-Fargeau
Château de Saint-Fargeau
Cirque de Baume
Landschaftliche Highlights
Baume-les-Messieurs
Château de Guédelon
Architektonische Highlights
Treigny
Château de Guédelon
Cathédrale Saint-Etienne
Architektonische Highlights
Metz
Cathédrale Saint-Etienne
Château de Bussy-Rabutin
Architektonische Highlights
Bussy-le-Grand
Bibliothèque Humaniste
Architektonische Highlights
Sélestat
Parc Zoologique et Botanique
Botanische Gärten & Parks
Mulhouse
Basilique du Sacré Coeur
Architektonische Highlights
Paray-le Monial
Sacré-Coeur
Mont Saint-Odile
Landschaftliche Highlights
Ottrott
Palais Rohan
Architektonische Highlights
Straßburg
Musees du Château des Rohan

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Cathédrale Notre-Dame

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Notre-Dame© MAIRDUMONT

    Straßburgs gotisches Münster gilt als eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Baukunst. Herausragend ist sein Skulpturenschmuck besonders an der Westfassade. Der überwältigende Innenraum ist geprägt durch das farbige Licht der prächtigen Glasfenster, die aus 500.000 Einzelteilen bestehen.

    • Cathédrale Notre-Dame© MAIRDUMONT

    Straßburgs gotisches Münster gilt als eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Baukunst. Herausragend ist sein Skulpturenschmuck besonders an der Westfassade. Der überwältigende Innenraum ist geprägt durch das farbige Licht der prächtigen Glasfenster, die aus 500.000 Einzelteilen bestehen.


  • Château du Haut-Kœnigsbourg

    Architektonische Highlights
    • Château du Haut-Kœnigsbourg© MAIRDUMONT

    Die mächtige Burg ließ Kaiser Wilhelm II. als Westpfeiler des Deutschen Reiches erbauen. Mit ihren Rittersälen, schönen Gemächern, der Kapelle und einer intakten Zugbrücke ist sie heute eine der beliebtesten elsässischen Ausflugsziele. Von ihren Türmen bieten sich herrliche Ausblicke auf die Gegend.

    • Château du Haut-Kœnigsbourg© MAIRDUMONT

    Die mächtige Burg ließ Kaiser Wilhelm II. als Westpfeiler des Deutschen Reiches erbauen. Mit ihren Rittersälen, schönen Gemächern, der Kapelle und einer intakten Zugbrücke ist sie heute eine der beliebtesten elsässischen Ausflugsziele. Von ihren Türmen bieten sich herrliche Ausblicke auf die Gegend.


  • Musée d'Unterlinden

    Museen
    • Musée d'Unterlinden© MAIRDUMONT

    Das weltbekannte Museum im Dominikanerinnenkloster birgt eine reiche Sammlung an Kunst aus der Romanik und Gotik, Funde aus der Vor- und Frühgeschichte, aber auch moderne Kunst von Picasso. Absoluter Höhepunkt ist jedoch Grünewalds Isenheimer Altar, der in der Klosterkapelle aufgestellt ist.

    • Musée d'Unterlinden© MAIRDUMONT

    Das weltbekannte Museum im Dominikanerinnenkloster birgt eine reiche Sammlung an Kunst aus der Romanik und Gotik, Funde aus der Vor- und Frühgeschichte, aber auch moderne Kunst von Picasso. Absoluter Höhepunkt ist jedoch Grünewalds Isenheimer Altar, der in der Klosterkapelle aufgestellt ist.


  • Basilique Sainte-Madeleine

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Das Dorf schlängelt sich die ansteigende Straße entlang, und ganz oben thront die wichtigste Sehenswürdigkeit und das Ziel der Pilger, die Basilique Sainte-Madeleine. Dort, am Grab der heiligen Magdalena, sollen im 11.Jh. Wunder geschehen sein, so überliefert es die Legende. Doch erwiesen sich die als Reliquien verehrten Gebeine der Heiligen später als falsch, deswegen verlor Vézelay nach vielen Jahrhunderten der Blüte seine Bedeutung. Gegen Ende des 19.Jhs. wurden dann „echte“ Reliquien eingesetzt, und seitdem ist alles wieder gut: Die Pilger reisen wieder nach Vézelay, das heute zum Weltkulturerbe zählt.

    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Das Dorf schlängelt sich die ansteigende Straße entlang, und ganz oben thront die wichtigste Sehenswürdigkeit und das Ziel der Pilger, die Basilique Sainte-Madeleine. Dort, am Grab der heiligen Magdalena, sollen im 11.Jh. Wunder geschehen sein, so überliefert es die Legende. Doch erwiesen sich die als Reliquien verehrten Gebeine der Heiligen später als falsch, deswegen verlor Vézelay nach vielen Jahrhunderten der Blüte seine Bedeutung. Gegen Ende des 19.Jhs. wurden dann „echte“ Reliquien eingesetzt, und seitdem ist alles wieder gut: Die Pilger reisen wieder nach Vézelay, das heute zum Weltkulturerbe zählt.


  • Hôtel-Dieu

    Museen
    • Hôtel-Dieu© Glow Images

    Das Hôtel-Dieu war einst ein Hospiz. Sein großer Saal ist 72 m lang und beeindruckt durch wunderschönes Gebälk. Die zweite Attraktion im Hôtel-Dieu ist der mehrteilige Flügelaltar "Das jüngste Gericht" von Rogier van der Weyden. Zusätzlich gibt es hier auch noch rund 2500 historische Möbel und ebenso viele Kunstschätze zu entdecken.

    • Hôtel-Dieu© Glow Images

    Das Hôtel-Dieu war einst ein Hospiz. Sein großer Saal ist 72 m lang und beeindruckt durch wunderschönes Gebälk. Die zweite Attraktion im Hôtel-Dieu ist der mehrteilige Flügelaltar "Das jüngste Gericht" von Rogier van der Weyden. Zusätzlich gibt es hier auch noch rund 2500 historische Möbel und ebenso viele Kunstschätze zu entdecken.


  • Musée National de l'Automobile

    Museen
    • Musée National de l'Automobile© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Bugatti! Ferrari! Rolls-Royce! Weil sich der Mülhauser Textilunternehmer Fritz Schlumpf verzockte, kam 1976 der ganze Wahnsinn seiner Autosammelleidenschaft ans Tageslicht. Schlumpfs Boliden und Raritäten sind stilvoll ausgestellt, darunter auch Karossen aus dem 19.Jh. Auch eine Rennstrecke für Vorführungen gehört dazu.

    • Musée National de l'Automobile© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Bugatti! Ferrari! Rolls-Royce! Weil sich der Mülhauser Textilunternehmer Fritz Schlumpf verzockte, kam 1976 der ganze Wahnsinn seiner Autosammelleidenschaft ans Tageslicht. Schlumpfs Boliden und Raritäten sind stilvoll ausgestellt, darunter auch Karossen aus dem 19.Jh. Auch eine Rennstrecke für Vorführungen gehört dazu.


  • Abbaye de Fontenay

    Architektonische Highlights
    • Abbaye de Fontenay© MAIRDUMONT

    Das 1118 von Bernard de Clairvaux gegründete Kloster 85 km nordwestlich von Dijon gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Burgunds. Es überstand die Französische Revolution, da es nach der Säkularisierung als Papierfabrik genutzt wurde. Seit 1906 wird das Denkmal, inzwischen Welterbe, restauriert. Kernstücke sind der Kreuzgang und die 1149 geweihte Basilika.

    • Abbaye de Fontenay© MAIRDUMONT

    Das 1118 von Bernard de Clairvaux gegründete Kloster 85 km nordwestlich von Dijon gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Burgunds. Es überstand die Französische Revolution, da es nach der Säkularisierung als Papierfabrik genutzt wurde. Seit 1906 wird das Denkmal, inzwischen Welterbe, restauriert. Kernstücke sind der Kreuzgang und die 1149 geweihte Basilika.


  • Château fort de Fleckenstein

    Touristenattraktionen
    • Burg Fleckenstein© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Immer noch Ruine, aber seit der Renovierung in den Neunzigerjahren kindersicher. Schon von ihrer äußeren Gestalt ist die alte Stauferburg purer Abenteuerstoff. Ihre Mauern ragen spitz wie Nadeln in den Himmel, und sie sitzt wie von Riesenhand hingesetzt auf einem Felsblock. Weitere Angebote sind die Erlebnisausstellung P’tit Fleck zum spielerischen Erkunden der Themen Wald und Sandstein sowie eine rund dreistündige Rallye zum Thema Ritter und Mittelalter. Gleich nebenan findest du eine Picknickstelle und ein Restaurant mit Terrasse, wo es auch Bioapfelsaft aus der Region gibt.

    • Burg Fleckenstein© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Immer noch Ruine, aber seit der Renovierung in den Neunzigerjahren kindersicher. Schon von ihrer äußeren Gestalt ist die alte Stauferburg purer Abenteuerstoff. Ihre Mauern ragen spitz wie Nadeln in den Himmel, und sie sitzt wie von Riesenhand hingesetzt auf einem Felsblock. Weitere Angebote sind die Erlebnisausstellung P’tit Fleck zum spielerischen Erkunden der Themen Wald und Sandstein sowie eine rund dreistündige Rallye zum Thema Ritter und Mittelalter. Gleich nebenan findest du eine Picknickstelle und ein Restaurant mit Terrasse, wo es auch Bioapfelsaft aus der Region gibt.


  • Roche de Solutré

    Landschaftliche Highlights
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly

  • Ecomusée d’Alsace

    Museen
    • © Anneka, Shutterstock

    Das Freilichtmuseum gut 15 km nördlich bei Ungersheim gehört zu den Erfolgsgeschichten des Elsass. Über 80 Fachwerkhäuser aus dem ganzen Elsass sowie u. a. ein Turm, eine Mühle und eine Streuobstwiese mit 220 Apfelsorten wurden hierher ins Niemandsland verpflanzt. Der Dorfbach plätschert wie eh und je, Ausstellungen sowie Handwerks- und Kochvorführungen machen die Reise ins alte Elsass perfekt.

    • © Anneka, Shutterstock

    Das Freilichtmuseum gut 15 km nördlich bei Ungersheim gehört zu den Erfolgsgeschichten des Elsass. Über 80 Fachwerkhäuser aus dem ganzen Elsass sowie u. a. ein Turm, eine Mühle und eine Streuobstwiese mit 220 Apfelsorten wurden hierher ins Niemandsland verpflanzt. Der Dorfbach plätschert wie eh und je, Ausstellungen sowie Handwerks- und Kochvorführungen machen die Reise ins alte Elsass perfekt.


  • Château du Clos de Vougeot

    Architektonische Highlights

    Das Fest der Trois Glorieuses versammelt Prominenz aus ganz Europa im Clos de Vougeot, dem Sitz der Confrérie des Chevaliers du Tastevin. Das Renaissance Château mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 12.Jh. gehörte bis zur Französischen Revolution der Abtei von Cîteaux. Unter dem Schloss erstreckt sich ein gewaltiger Felskeller, der bis zu 2000 Fässer aufnimmt. Zu besichtigen sind zudem vier gewaltige Pressen sowie eine Sammlung von Tastevin-Schalen.

    Das Fest der Trois Glorieuses versammelt Prominenz aus ganz Europa im Clos de Vougeot, dem Sitz der Confrérie des Chevaliers du Tastevin. Das Renaissance Château mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 12.Jh. gehörte bis zur Französischen Revolution der Abtei von Cîteaux. Unter dem Schloss erstreckt sich ein gewaltiger Felskeller, der bis zu 2000 Fässer aufnimmt. Zu besichtigen sind zudem vier gewaltige Pressen sowie eine Sammlung von Tastevin-Schalen.


  • Châteauneuf-en-Auxois

    Architektonische Highlights
    • © LENS-68, Shutterstock

    Mit dem Canal de Bourgogne zu ihren Füßen und der Kirche in der Hügelflanke vereint sich die kolossale Burg zu einem der meistgeknipsten Fotomotive Burgunds. Der Ort (43 km westl. von Dijon) zählt kaum 80 Einwohner. Das Château aus dem 15.Jh. lässt sich auf Wanderwegen mit schönen Ausblicken umrunden, zu besichtigen sind der spätgotische Wohnbau, in dem Wandteppiche mit Szenen aus dem Leben Moses’ gezeigt werden, sowie die mit Wandmalereien ausgeschmückte Kapelle.

    • © LENS-68, Shutterstock

    Mit dem Canal de Bourgogne zu ihren Füßen und der Kirche in der Hügelflanke vereint sich die kolossale Burg zu einem der meistgeknipsten Fotomotive Burgunds. Der Ort (43 km westl. von Dijon) zählt kaum 80 Einwohner. Das Château aus dem 15.Jh. lässt sich auf Wanderwegen mit schönen Ausblicken umrunden, zu besichtigen sind der spätgotische Wohnbau, in dem Wandteppiche mit Szenen aus dem Leben Moses’ gezeigt werden, sowie die mit Wandmalereien ausgeschmückte Kapelle.


  • Canal du Nivernais

    Landschaftliche Highlights
    • © Gerrit Bunt, Shutterstock

    Der Kanal, der bei der Loire-Stadt Decize beginnt und in Auxerre in die Yonne mündet, ist mit Abstand Burgunds beliebteste Wasserstraße. Den nördlichen Abschnitt von Châtillon-en-Bazois bis Auxerre passieren an die 4000 Hausboote pro Jahr. Besonders im Hochsommer kann es an den Schleusen, die per Hand bedient werden müssen, zu Staus kommen. Nach knapp sechzigjähriger Bauzeit waren die Arbeiten 1843 abgeschlossen. Der Kanal konnte seine Funktion als Verbindungsstück zwischen Loire und Seine aufnehmen. Mit der Konkurrenz der Eisenbahn sank die Bedeutung für den Lastverkehr. In den 1970er-Jahren übernahmen Hobbykapitäne das Ruder. Eine Fortbewegungsalternative sind die Treidelpfade zu beiden Ufern, die zu Wander- und Radwegen umfunktioniert sind.

    • 89460 Bourgogne-Franche-Comté
    • © Gerrit Bunt, Shutterstock

    Der Kanal, der bei der Loire-Stadt Decize beginnt und in Auxerre in die Yonne mündet, ist mit Abstand Burgunds beliebteste Wasserstraße. Den nördlichen Abschnitt von Châtillon-en-Bazois bis Auxerre passieren an die 4000 Hausboote pro Jahr. Besonders im Hochsommer kann es an den Schleusen, die per Hand bedient werden müssen, zu Staus kommen. Nach knapp sechzigjähriger Bauzeit waren die Arbeiten 1843 abgeschlossen. Der Kanal konnte seine Funktion als Verbindungsstück zwischen Loire und Seine aufnehmen. Mit der Konkurrenz der Eisenbahn sank die Bedeutung für den Lastverkehr. In den 1970er-Jahren übernahmen Hobbykapitäne das Ruder. Eine Fortbewegungsalternative sind die Treidelpfade zu beiden Ufern, die zu Wander- und Radwegen umfunktioniert sind.

    • 89460 Bourgogne-Franche-Comté

  • Mont Beuvray

    Landschaftliche Highlights
    • © Svetlana Bondareva, Shutterstock

    Viel Wasser, Wald und Erz – mit solchem Reichtum wurde der 821 m hohe Berg zu einem antiken Zentrum der Schmiedekunst (29 km südwestl. von Autun). Hoch auf dem Gipfel hatten die gallischen Häduer ab 150 v. Chr. ihr Oppidum Bibracte errichtet. Es war Schauplatz einer Versammlung, bei der gallische Volksvertreter Vercingetorix zu ihrem Führer gegen Cäsar wählten. Nach Roms Sieg wuchs Gras über die Siedlung. Erst im späten 19.Jh. erfolgten Ausgrabungen, die ab 1985 fortgesetzt wurden. Ein 6,5 km langer Rundweg führt über das Grabungsfeld, das ein keltischer Ringwall umfasst. Jeden Sommer geht die Grabungskampagne weiter – man kann dem internationalen Archäologenteam quasi über die Schulter schauen.

    • 71990 Saint-Léger-sous-Beuvray
    • © Svetlana Bondareva, Shutterstock

    Viel Wasser, Wald und Erz – mit solchem Reichtum wurde der 821 m hohe Berg zu einem antiken Zentrum der Schmiedekunst (29 km südwestl. von Autun). Hoch auf dem Gipfel hatten die gallischen Häduer ab 150 v. Chr. ihr Oppidum Bibracte errichtet. Es war Schauplatz einer Versammlung, bei der gallische Volksvertreter Vercingetorix zu ihrem Führer gegen Cäsar wählten. Nach Roms Sieg wuchs Gras über die Siedlung. Erst im späten 19.Jh. erfolgten Ausgrabungen, die ab 1985 fortgesetzt wurden. Ein 6,5 km langer Rundweg führt über das Grabungsfeld, das ein keltischer Ringwall umfasst. Jeden Sommer geht die Grabungskampagne weiter – man kann dem internationalen Archäologenteam quasi über die Schulter schauen.

    • 71990 Saint-Léger-sous-Beuvray

  • Bootsfahrt auf der Ill

    Touristenattraktionen
    • © frantic00, Shutterstock

    Ob „pur“ oder mit Menü, Weinprobe oder als Diskothek, eine Fahrt mit dem Panoramaboot über Ill und Kanäle ist eine wunderbare Sache. Wer sich für Stadtarchitektur (Fachwerk, Gründerzeit, Europaviertel) interessiert, wird große Augen machen.

    • © frantic00, Shutterstock

    Ob „pur“ oder mit Menü, Weinprobe oder als Diskothek, eine Fahrt mit dem Panoramaboot über Ill und Kanäle ist eine wunderbare Sache. Wer sich für Stadtarchitektur (Fachwerk, Gründerzeit, Europaviertel) interessiert, wird große Augen machen.


  • Fachwerkhäuser von Auxerre

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Hinter der Schokoladenseite der Stadt verbirgt sich ein Gewirr lebhafter Gassen, geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser von Auxerre. Die schönsten und meisten Beispiele findest du im Plätzedreieck place des Cordeliers, place de l’Hôtel de Ville und place Charles Surugue.

    • Place des Cordeliers, Auxerre
    • © Borisb17, Shutterstock

    Hinter der Schokoladenseite der Stadt verbirgt sich ein Gewirr lebhafter Gassen, geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser von Auxerre. Die schönsten und meisten Beispiele findest du im Plätzedreieck place des Cordeliers, place de l’Hôtel de Ville und place Charles Surugue.

    • Place des Cordeliers, Auxerre

  • Château de Cormatin

    Architektonische Highlights
    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.

    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.


  • Cathédrale Saint-Lazare d'Autun

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).

    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).


  • Musée d’Art moderne et contemporain

    Museen

    Der avantgardistische Bau des Pariser Architekten Adrien Fainsilber beherbergt Werke weltbekannter Maler wie Pablo Picasso, Claude Monet, Max Liebermannoder auch des Videokünstlers Nam June Paik. Breiten Raum gibt er dem Dadaisten Jean Arp und dem Zeichner Gustave Doré, beide gebürtige Straßburger.

    Der avantgardistische Bau des Pariser Architekten Adrien Fainsilber beherbergt Werke weltbekannter Maler wie Pablo Picasso, Claude Monet, Max Liebermannoder auch des Videokünstlers Nam June Paik. Breiten Raum gibt er dem Dadaisten Jean Arp und dem Zeichner Gustave Doré, beide gebürtige Straßburger.


  • Place Stanislas

    Touristenattraktionen
    • © bbsferrari, Thinkstock

    Der glanzvolle barocke Platz verdankt seine Pracht dem Polen Stanislas Leszcynski, einem abgesetzten polnischen König, der von Ludwig XV. zum Herzog von Lothringen ernannt wurde. Stanislas nutzte seine Reichtümer, Nancy zu verschönern, und dieser Platz ist sein Meisterstück. Die Leichtigkeit und Eleganz der ihn umgebenden vergoldeten Eisengitter beeindruckt. Sie sollten Richtung Place Maginot und auch durch das Viertel westlich des großen Parc de la Pépinière bei Saint-Epvre schlendern. In Nancy befindet sich das geschlossenste Ensemble von Gebäuden aus dem 18. Jh. in Frankreich, als Unesco-Welterbe anerkannt.

    • © bbsferrari, Thinkstock

    Der glanzvolle barocke Platz verdankt seine Pracht dem Polen Stanislas Leszcynski, einem abgesetzten polnischen König, der von Ludwig XV. zum Herzog von Lothringen ernannt wurde. Stanislas nutzte seine Reichtümer, Nancy zu verschönern, und dieser Platz ist sein Meisterstück. Die Leichtigkeit und Eleganz der ihn umgebenden vergoldeten Eisengitter beeindruckt. Sie sollten Richtung Place Maginot und auch durch das Viertel westlich des großen Parc de la Pépinière bei Saint-Epvre schlendern. In Nancy befindet sich das geschlossenste Ensemble von Gebäuden aus dem 18. Jh. in Frankreich, als Unesco-Welterbe anerkannt.


  • Château de Saint-Fargeau

    Architektonische Highlights
    • Château de Saint-Fargeau© MAIRDUMONT

    Ludwig XIV. hatte seine Cousine Anne-Marie-Louise d’Orléans wegen Verrats 1652 nach Burgund verbannt. Während ihres fünfjährigen Exils ließ sie das Château im Ort St-Fargeau (1800 Ew.) zum standesgemäßen Schloss inklusive feudaler Salons umgestalten. Aus aller Welt stammen die Dampfloks, die im Park des Schlosses aufgestellt wurden und Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.

    • Château de Saint-Fargeau© MAIRDUMONT

    Ludwig XIV. hatte seine Cousine Anne-Marie-Louise d’Orléans wegen Verrats 1652 nach Burgund verbannt. Während ihres fünfjährigen Exils ließ sie das Château im Ort St-Fargeau (1800 Ew.) zum standesgemäßen Schloss inklusive feudaler Salons umgestalten. Aus aller Welt stammen die Dampfloks, die im Park des Schlosses aufgestellt wurden und Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.


  • Cirque de Baume

    Landschaftliche Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Der kleine Ort Baume-les-Messieurs liegt in einem spektakulären halbrunden Talausläufer des Jura mit hohen Felsen rundherum. Der Cirque de Baume, wie dieses Naturschauspiel heißt, eignet sich wunderbar für eine Wanderung.

    • 39120 Baume-les-Messieurs
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Der kleine Ort Baume-les-Messieurs liegt in einem spektakulären halbrunden Talausläufer des Jura mit hohen Felsen rundherum. Der Cirque de Baume, wie dieses Naturschauspiel heißt, eignet sich wunderbar für eine Wanderung.

    • 39120 Baume-les-Messieurs

  • Château de Guédelon

    Architektonische Highlights
    • Château de Guédelon© Glow Images

    Michel Guyot ist ein ungewöhnlicher Mann, denn er schuf dieses vielbeachtete Bauprojekt: 50 Mitarbeiter und viele freiwillige Helfer errichten seit 1997 unter mittelalterlichen Bedingungen ohne Strom, in zeittypischer Arbeitskleidung, eine Trutzburg nach Plänen aus dem 13.Jh. Das Abenteuer kann man besichtigen und unterstützen.

    • Château de Guédelon© Glow Images

    Michel Guyot ist ein ungewöhnlicher Mann, denn er schuf dieses vielbeachtete Bauprojekt: 50 Mitarbeiter und viele freiwillige Helfer errichten seit 1997 unter mittelalterlichen Bedingungen ohne Strom, in zeittypischer Arbeitskleidung, eine Trutzburg nach Plänen aus dem 13.Jh. Das Abenteuer kann man besichtigen und unterstützen.


  • Cathédrale Saint-Etienne

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Etienne© Glow Images

    Die alles überragende gotische Kathedrale mit ihrem fast 42 m hohen Innenraum trägt wegen ihrer monumentalen Glasfenster auf 6500 m2 den Beinamen Lanterne du Bon Dieu. Von weit her strömen Besucher, um die Chorfenster aus verschiedenen Epochen zu bewundern. An den von Marc Chagall entworfenen Fenstern (1963) geht niemand vorbei, ohne den Blick ins typische Bleu des Künstlers zu versenken.

    • Cathédrale Saint-Etienne© Glow Images

    Die alles überragende gotische Kathedrale mit ihrem fast 42 m hohen Innenraum trägt wegen ihrer monumentalen Glasfenster auf 6500 m2 den Beinamen Lanterne du Bon Dieu. Von weit her strömen Besucher, um die Chorfenster aus verschiedenen Epochen zu bewundern. An den von Marc Chagall entworfenen Fenstern (1963) geht niemand vorbei, ohne den Blick ins typische Bleu des Künstlers zu versenken.


  • Château de Bussy-Rabutin

    Architektonische Highlights
    • © Tristan333, Shutterstock

    Das prachtvolle Exil-Schloss des Grafen de Rabutin, dessen Schilderung der Sitten am Hof König Ludwigs XIV. ihm Verbannung einbrachte, hat eine sehr eigenwillige Innenausstattung: Man schlendert z.B. durch den "Saal der Sinnsprüche" oder die Galerie der "schönsten Frauen".

    • © Tristan333, Shutterstock

    Das prachtvolle Exil-Schloss des Grafen de Rabutin, dessen Schilderung der Sitten am Hof König Ludwigs XIV. ihm Verbannung einbrachte, hat eine sehr eigenwillige Innenausstattung: Man schlendert z.B. durch den "Saal der Sinnsprüche" oder die Galerie der "schönsten Frauen".


  • Bibliothèque Humaniste

    Architektonische Highlights

    Ein herausragendes Kulturgut ist die in der Alten Kornhalle untergebrachte Humanistische Bibliothek. Sie ist 1452 aus den Bibliotheken des Beatus Rhenanus und der Lateinschule hervorgegangen und umfasst 450 Handschriften, 530 Inkunabeln sowie 2000 Drucke aus dem 16.Jh.

    Ein herausragendes Kulturgut ist die in der Alten Kornhalle untergebrachte Humanistische Bibliothek. Sie ist 1452 aus den Bibliotheken des Beatus Rhenanus und der Lateinschule hervorgegangen und umfasst 450 Handschriften, 530 Inkunabeln sowie 2000 Drucke aus dem 16.Jh.


  • Parc Zoologique et Botanique

    Botanische Gärten & Parks
    • © Quoc Dat, Shutterstock

    1200 Tiere, 190 Arten – dieser Zoo ist groß! Neben Exoten wie Löwen und sibirischen Tigern gibt es auch einen Streichelzoo und Parks fürs Picknick. Seit 2014 sind die beiden Eisbären Vicks und Sesi die Attraktion.

    • © Quoc Dat, Shutterstock

    1200 Tiere, 190 Arten – dieser Zoo ist groß! Neben Exoten wie Löwen und sibirischen Tigern gibt es auch einen Streichelzoo und Parks fürs Picknick. Seit 2014 sind die beiden Eisbären Vicks und Sesi die Attraktion.


  • Basilique du Sacré Coeur

    Architektonische Highlights
    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.

    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.


  • Mont Saint-Odile

    Landschaftliche Highlights
    • © HUANG Zheng, Shutterstock

    Der Legende nach wurde das Kloster auf dem 35 km nördlich gelegenen, 764 m hohen Odiliënberg durch die blinde Tochter eines Merowingerkönigs gegründet. Sehenswert sind die Kreuzgänge. Etwas unterhalb sprudelt die Odiliënquelle mit ihren angeblichen Heilkräften für die Augen.

    • © HUANG Zheng, Shutterstock

    Der Legende nach wurde das Kloster auf dem 35 km nördlich gelegenen, 764 m hohen Odiliënberg durch die blinde Tochter eines Merowingerkönigs gegründet. Sehenswert sind die Kreuzgänge. Etwas unterhalb sprudelt die Odiliënquelle mit ihren angeblichen Heilkräften für die Augen.


  • Palais Rohan

    Architektonische Highlights
    • Musees du Château des Rohan© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Fast quadratisch liegt der Barockbau aus dem 18.Jh. zwischen Ill und Münster. Gleich drei Museen sowie eine Galerie haben Platz in der ehemaligen Residenz des Straßburger Fürstbischofs. Während das Museum für schöne Künste (Musée des Beaux­Arts) im zweiten Stock den alten Meistern (Rubens, Goya, van Dyck) gehört, führt das Archäologische Museum (Musée Archéologique) im Untergeschoss in die Steinzeit und zu den Merowingern. Das Kunstgewerbemuseum (Mu­sée des Arts Décoratifs) im Erdgeschoss stellt den Luxus (Gobelins, Chinoiserien, Stuck ...) aus, wie ihn Frankreichs Könige und Bischöfe so sehr liebten.

    • Musees du Château des Rohan© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Fast quadratisch liegt der Barockbau aus dem 18.Jh. zwischen Ill und Münster. Gleich drei Museen sowie eine Galerie haben Platz in der ehemaligen Residenz des Straßburger Fürstbischofs. Während das Museum für schöne Künste (Musée des Beaux­Arts) im zweiten Stock den alten Meistern (Rubens, Goya, van Dyck) gehört, führt das Archäologische Museum (Musée Archéologique) im Untergeschoss in die Steinzeit und zu den Merowingern. Das Kunstgewerbemuseum (Mu­sée des Arts Décoratifs) im Erdgeschoss stellt den Luxus (Gobelins, Chinoiserien, Stuck ...) aus, wie ihn Frankreichs Könige und Bischöfe so sehr liebten.