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Gouvernement Gizeh

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  • Memphis

    Touristenattraktionen
    • Memphis© Glow Images

    Unter dem Namen Men-nefer-Pepi war Memphis, 15 km südlich der Pyramiden von Giza, jahrtausendelang die florierende Hauptstadt des vereinigten Ober- und Unterägyptens, eine der größten antiken Städte überhaupt. Wenig ist von ihr übrig, auf einem Teil des Geländes befindet sich heute das Dorf Mit Rahina mit seinen Feldern und Gärten. In einem Schutzbau wird der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt. 200 m westlich des Hauses steht der Alabastersphinx, der 1912 freigelegt wurde.

    • Mit Rahina
    • Memphis© Glow Images

    Unter dem Namen Men-nefer-Pepi war Memphis, 15 km südlich der Pyramiden von Giza, jahrtausendelang die florierende Hauptstadt des vereinigten Ober- und Unterägyptens, eine der größten antiken Städte überhaupt. Wenig ist von ihr übrig, auf einem Teil des Geländes befindet sich heute das Dorf Mit Rahina mit seinen Feldern und Gärten. In einem Schutzbau wird der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt. 200 m westlich des Hauses steht der Alabastersphinx, der 1912 freigelegt wurde.

    • Mit Rahina

  • Saqqara

    Touristenattraktionen
    • Saqqara© Glow Images
    Insider-Tipp
    Das Beste kommt zum Schluss

    Im Gegensatz zu Memphis bietet sich dir mit Saqqara, der dazugehörigen Totenstadt, ein großes Areal, das reich an Tempeln und Grabstellen ist (Eintritt 450 £E). Die Stufenpyramide Djosers, 2650 v. Chr. von Imhotep erbaut, gilt als erstes monumentales Steinbauwerk der Menschheit. Das ganze Gelände ist immer noch ein gefragtes Grabungsareal. Im Jahr 2019 wurden in einer Grabkammer erstmals mumifizierte Löwenbabys (7.Jh. v. Chr.) entdeckt, 2022 dann 250 Sarkophage und 150 Bronzestatuen, darunter eine des Imhotep. 2023 folgten weitere Gräber sowie die Mumie des 15-jährigen „Goldjungen“ Hekaschepes, 4300 Jahre alt, mit Blattgold bedeckt, vollständig erhalten. Der Sensationsfund soll im Ägyptischen Nationalmuseum ausgestellt werden. Auch das restaurierte Serapeum kannst du besichtigen, eine riesige unterirdische Grabanlage für die heiligen Apis-Stiere. In 20 Kammern, in denen die Stiermumien beigesetzt wurden, stehen Sarkophage aus schwarzem und rotem Granit oder Kalkstein, jeder aus einem einzigen Block geschnitten, jeder rund 65 t schwer. Fast alle wurden von Grabräubern aufgebrochen. Der schönste Sarkophag ist der ganz hinten rechts aus schwarzem, fein poliertem Granit, zu dem du über eine Treppe hinabsteigen kannst.

    • Saqqara© Glow Images
    Insider-Tipp
    Das Beste kommt zum Schluss

    Im Gegensatz zu Memphis bietet sich dir mit Saqqara, der dazugehörigen Totenstadt, ein großes Areal, das reich an Tempeln und Grabstellen ist (Eintritt 450 £E). Die Stufenpyramide Djosers, 2650 v. Chr. von Imhotep erbaut, gilt als erstes monumentales Steinbauwerk der Menschheit. Das ganze Gelände ist immer noch ein gefragtes Grabungsareal. Im Jahr 2019 wurden in einer Grabkammer erstmals mumifizierte Löwenbabys (7.Jh. v. Chr.) entdeckt, 2022 dann 250 Sarkophage und 150 Bronzestatuen, darunter eine des Imhotep. 2023 folgten weitere Gräber sowie die Mumie des 15-jährigen „Goldjungen“ Hekaschepes, 4300 Jahre alt, mit Blattgold bedeckt, vollständig erhalten. Der Sensationsfund soll im Ägyptischen Nationalmuseum ausgestellt werden. Auch das restaurierte Serapeum kannst du besichtigen, eine riesige unterirdische Grabanlage für die heiligen Apis-Stiere. In 20 Kammern, in denen die Stiermumien beigesetzt wurden, stehen Sarkophage aus schwarzem und rotem Granit oder Kalkstein, jeder aus einem einzigen Block geschnitten, jeder rund 65 t schwer. Fast alle wurden von Grabräubern aufgebrochen. Der schönste Sarkophag ist der ganz hinten rechts aus schwarzem, fein poliertem Granit, zu dem du über eine Treppe hinabsteigen kannst.


  • Al-Ahrām al-Ǧīza

    Architektonische Highlights
    • Al-Ahrām al-Ǧīza© Glow Images

    Das letzte noch erhaltene Weltwunder der Antike befindet sich entgegen der Erwartung vieler Besucher nicht einsam in der Wüste, sondern am Stadtrand des Großraums Kairo/Giza. "40 Jahrhunderte blicken auf euch herab", soll Napoleon hier angeblich seinen Soldaten ergriffen zugerufen haben, und auch heute noch üben die drei Monumente eine magische Wirkung auf Besucher aus aller Welt aus. Die größte ist die Pyramide von Khufu, besser bekannt unter dem Namen Cheops, mit ursprünglich 146,72 m, heute gut 137 m Höhe und einer Seitenlänge von 230 m. Wichen die Neigungswinkel der Kanten nur um 2° voneinander ab, hätte das ein Auseinanderklaffen um 15 m an der Spitze bewirkt. 2,5 t wiegt ein Steinquader im Schnitt, etwa 2,3 Mio. Blöcke wurden verbaut. Schätzt man die Bauzeit großzügig auf 30 Jahre, hieße das, dass über den gesamten Zeitraum hinweg alle sieben Min. ein Block herangeschafft, hochtransportiert und eingefügt werden musste - eine unglaubliche logistische Leistung. Pyramiden waren der Ort, an dem der gottgleiche Herrscher nach dem Tod weiter seines Amtes waltete, die Residenz des verstorbenen Pharaos, genau auf der Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten, zwischen fruchtbarem Land und Wüste. Auf dem Plateau von Giza stehen die Pyramiden von Cheops, Chephren und Mykerinos, erbaut während der 4.Dynastie, vor über 4500 Jahren. Ihre für Laien nur wenig interessanten Grabkammern können besichtigt werden, in die Cheopspyramide werden allerdings täglich nur 150 Besucher vormittags und 150 am Nachmittag eingelassen. Unterhalb bewacht der 20 m hohe Sphinx das Reich der Toten. Die berühmte Statue mit dem Löwenkörper und dem Menschenkopf heißt auf Arabisch Abu Al-Hul, Vater des Schreckens. In einem Museum östlich der Cheopspyramide wird die vollständig erhaltene Sonnenbarke ausgestellt, zusammengesetzt aus über 1000 Einzelteilen, die 1954 neben der Pyramide gefunden wurden. Es ist streng verboten, die Pyramiden zu besteigen. Eine Anhöhe südwestlich des Geländes ermöglicht aber besonders in den Morgen- und Abendstunden einen wunderschönen Ausblick auf alle drei Baudenkmäler und das Niltal. Pferde- und Kamelführer bieten Ausritte dorthin an.

    • Al-Ahrām al-Ǧīza© Glow Images

    Das letzte noch erhaltene Weltwunder der Antike befindet sich entgegen der Erwartung vieler Besucher nicht einsam in der Wüste, sondern am Stadtrand des Großraums Kairo/Giza. "40 Jahrhunderte blicken auf euch herab", soll Napoleon hier angeblich seinen Soldaten ergriffen zugerufen haben, und auch heute noch üben die drei Monumente eine magische Wirkung auf Besucher aus aller Welt aus. Die größte ist die Pyramide von Khufu, besser bekannt unter dem Namen Cheops, mit ursprünglich 146,72 m, heute gut 137 m Höhe und einer Seitenlänge von 230 m. Wichen die Neigungswinkel der Kanten nur um 2° voneinander ab, hätte das ein Auseinanderklaffen um 15 m an der Spitze bewirkt. 2,5 t wiegt ein Steinquader im Schnitt, etwa 2,3 Mio. Blöcke wurden verbaut. Schätzt man die Bauzeit großzügig auf 30 Jahre, hieße das, dass über den gesamten Zeitraum hinweg alle sieben Min. ein Block herangeschafft, hochtransportiert und eingefügt werden musste - eine unglaubliche logistische Leistung. Pyramiden waren der Ort, an dem der gottgleiche Herrscher nach dem Tod weiter seines Amtes waltete, die Residenz des verstorbenen Pharaos, genau auf der Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten, zwischen fruchtbarem Land und Wüste. Auf dem Plateau von Giza stehen die Pyramiden von Cheops, Chephren und Mykerinos, erbaut während der 4.Dynastie, vor über 4500 Jahren. Ihre für Laien nur wenig interessanten Grabkammern können besichtigt werden, in die Cheopspyramide werden allerdings täglich nur 150 Besucher vormittags und 150 am Nachmittag eingelassen. Unterhalb bewacht der 20 m hohe Sphinx das Reich der Toten. Die berühmte Statue mit dem Löwenkörper und dem Menschenkopf heißt auf Arabisch Abu Al-Hul, Vater des Schreckens. In einem Museum östlich der Cheopspyramide wird die vollständig erhaltene Sonnenbarke ausgestellt, zusammengesetzt aus über 1000 Einzelteilen, die 1954 neben der Pyramide gefunden wurden. Es ist streng verboten, die Pyramiden zu besteigen. Eine Anhöhe südwestlich des Geländes ermöglicht aber besonders in den Morgen- und Abendstunden einen wunderschönen Ausblick auf alle drei Baudenkmäler und das Niltal. Pferde- und Kamelführer bieten Ausritte dorthin an.


  • Masr Al-Qadimah

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Griechen nannten die Siedlung Babylon, die Römer errichteten dort eine Festung und behielten den Namen bei. Heute heißt das Viertel Alt-Kairo oder auf Arabisch Masr Al-Qadimah. Es ist älter als der islamische Stadtkern und wird von orthodoxen Christen, den Kopten, bewohnt. Einige der schönsten und ältesten Kirchen Ägyptens stehen hier, teilweise tief in den Boden eingesunken.

    • Al-Qahira
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Griechen nannten die Siedlung Babylon, die Römer errichteten dort eine Festung und behielten den Namen bei. Heute heißt das Viertel Alt-Kairo oder auf Arabisch Masr Al-Qadimah. Es ist älter als der islamische Stadtkern und wird von orthodoxen Christen, den Kopten, bewohnt. Einige der schönsten und ältesten Kirchen Ägyptens stehen hier, teilweise tief in den Boden eingesunken.

    • Al-Qahira

  • Al-Wahat al-Bahariyya

    Landschaftliche Highlights
    • © PRILL, Shutterstock

    Valley of the Golden Mummies, Dinosaurierhimmel - das sind Namen, mit denen es Bahariyya vor einigen Jahren in die Weltpresse schaffte. 1996 blieb der Esel eines Wachmanns in einem Loch hängen, das den Blick in ein Grab mit vergoldeten Mumien freigab - eine sensationelle Entdeckung. Archäologen hoffen, dort bis zu 10.000 Mumien aus römischer Zeit zu finden. Paläontologen stießen 2001 auf die Überreste eines der größten Saurier, die die Erde jemals besiedelten. Beide Fundstellen sind jedoch nicht zugänglich.

    • Al-Wahat al-Bahariyya
    • © PRILL, Shutterstock

    Valley of the Golden Mummies, Dinosaurierhimmel - das sind Namen, mit denen es Bahariyya vor einigen Jahren in die Weltpresse schaffte. 1996 blieb der Esel eines Wachmanns in einem Loch hängen, das den Blick in ein Grab mit vergoldeten Mumien freigab - eine sensationelle Entdeckung. Archäologen hoffen, dort bis zu 10.000 Mumien aus römischer Zeit zu finden. Paläontologen stießen 2001 auf die Überreste eines der größten Saurier, die die Erde jemals besiedelten. Beide Fundstellen sind jedoch nicht zugänglich.

    • Al-Wahat al-Bahariyya

  • The Grand Egyptian Museum

    Museen
    • © ahmedfawzyelaraby, Shutterstock

    Das bei den Pyramiden neu gebaute Megamuseum mit Parks, Gärten, Restaurants feierte 2025 endlich Eröffnung. Hier bekam fast der gesamte Fund aus dem Pharaonengrab von Tutanch- Amun ein schickes Zuhause – über 5000 Exponate! So umfassend wurde der Grabschatz noch nie zuvor gezeigt. Im GEM ist auch die Sonnenbarke ausgestellt, zusammengesetzt aus über 1000 Einzelteilen, die 1954 neben der Cheopspyramide gefunden wurden.

    • © ahmedfawzyelaraby, Shutterstock

    Das bei den Pyramiden neu gebaute Megamuseum mit Parks, Gärten, Restaurants feierte 2025 endlich Eröffnung. Hier bekam fast der gesamte Fund aus dem Pharaonengrab von Tutanch- Amun ein schickes Zuhause – über 5000 Exponate! So umfassend wurde der Grabschatz noch nie zuvor gezeigt. Im GEM ist auch die Sonnenbarke ausgestellt, zusammengesetzt aus über 1000 Einzelteilen, die 1954 neben der Cheopspyramide gefunden wurden.


  • Tomb of Bannentiu

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Bestattet mit buntem Beistand

    Auf dem Hügel Qasr Selim in Bawiti liegen die Gräber des Zed-Amun-Efankh und seines Sohns Bannentiu, die Kaufleute waren und im 5.Jh. v. Chr. lebten. Das schön verzierte Bannentiu-Grab überrascht mit Darstellungen der Götter Anubis, Osiris und Toth in ungewöhnlich satten Farben.

    • Al-Bawiti
    Insider-Tipp
    Bestattet mit buntem Beistand

    Auf dem Hügel Qasr Selim in Bawiti liegen die Gräber des Zed-Amun-Efankh und seines Sohns Bannentiu, die Kaufleute waren und im 5.Jh. v. Chr. lebten. Das schön verzierte Bannentiu-Grab überrascht mit Darstellungen der Götter Anubis, Osiris und Toth in ungewöhnlich satten Farben.

    • Al-Bawiti

  • Pyramid of Djoser

    Touristenattraktionen
    • © WitR, Shutterstock

    Die Stufenpyramide Djosers, 2650 v.Chr. von Imhotep erbaut, gilt als erstes monumentales Steinbauwerk der Menschheit.

    • © WitR, Shutterstock

    Die Stufenpyramide Djosers, 2650 v.Chr. von Imhotep erbaut, gilt als erstes monumentales Steinbauwerk der Menschheit.


  • The Golden Mummies Hall

    Museen

    Hier sind einige Funde aus dem Valley of the Golden Mummies zu sehen, u.a. fünf golden verhüllte Mumien, deren Alter auf etwa 2000 Jahre geschätzt wird.

    • Al-Bawiti

    Hier sind einige Funde aus dem Valley of the Golden Mummies zu sehen, u.a. fünf golden verhüllte Mumien, deren Alter auf etwa 2000 Jahre geschätzt wird.

    • Al-Bawiti

  • Zamakmak

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Eines der besten Fischrestaurants mit lauschigem kleinem Garten. Kein Alkoholausschank.

    Eines der besten Fischrestaurants mit lauschigem kleinem Garten. Kein Alkoholausschank.


  • First Mall

    Einkaufszentren und -Passagen

    Die First Mall ist das exklusive Gegenstück zur Arkadia Mall: Designerläden auf drei Etagen sowie ein Gourmetcafé im Atrium.

    Die First Mall ist das exklusive Gegenstück zur Arkadia Mall: Designerläden auf drei Etagen sowie ein Gourmetcafé im Atrium.


  • Agricultural Museum

    Museen

    Im ältesten Landwirtschaftsmuseum der Welt auf dem westlichen Nilufer wird bäuerlicher Alltag von der Pharaonenzeit bis heute plastisch dargestellt.

    Im ältesten Landwirtschaftsmuseum der Welt auf dem westlichen Nilufer wird bäuerlicher Alltag von der Pharaonenzeit bis heute plastisch dargestellt.


  • Nile Peking

    Restaurants
    • chinesisch

    Es ist das beste Restaurant der Kairoer Peking-Kette. Romantisch, ohne lärmende Folklore und mit ausgezeichneter chinesischer Küche.

    • Corniche Al-Nil, Al-Qahira
    • info@peking-restaurants.com

    Es ist das beste Restaurant der Kairoer Peking-Kette. Romantisch, ohne lärmende Folklore und mit ausgezeichneter chinesischer Küche.

    • Corniche Al-Nil, Al-Qahira
    • info@peking-restaurants.com

  • Pharaonic Village

    Museen

    Über 100 kostümierte Statisten stellen das Leben im alten Ägypten dar. Man fährt auf einem Boot durch den "mythologischen Kanal" zwischen Papyrusplantagen hindurch und lässt Pharaonen, Handwerker und Bauern an sich vorbeiziehen. Kinder sind begeistert von diesem lebenden Museum. Dazu gibt es Ausstellungen, Tempel- und Bauernhausnachbildungen und Cafés.

    Über 100 kostümierte Statisten stellen das Leben im alten Ägypten dar. Man fährt auf einem Boot durch den "mythologischen Kanal" zwischen Papyrusplantagen hindurch und lässt Pharaonen, Handwerker und Bauern an sich vorbeiziehen. Kinder sind begeistert von diesem lebenden Museum. Dazu gibt es Ausstellungen, Tempel- und Bauernhausnachbildungen und Cafés.


  • Umm Kulthum Museum

    Museen

    Das Haus, 2002 eröffnet, präsentiert Musik, Videos und Devotionalien aus dem Leben der 1974 gestorbenen Gesangsdiva Umm Kulthum.

    Das Haus, 2002 eröffnet, präsentiert Musik, Videos und Devotionalien aus dem Leben der 1974 gestorbenen Gesangsdiva Umm Kulthum.


  • Dreampark

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Ahmedelyamany, Shutterstock

    Der große Vergnügungspark vor den Toren der Hauptstadt lockt mit vielen Fahrgeschäften und täglichen Veranstaltungen im "Rosa Amphitheater".

    • © Ahmedelyamany, Shutterstock

    Der große Vergnügungspark vor den Toren der Hauptstadt lockt mit vielen Fahrgeschäften und täglichen Veranstaltungen im "Rosa Amphitheater".


  • As-Sahra as-sauda

    Landschaftliche Highlights
    • As-Sahra as-sauda© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gewissermaßen das Pendant zur weltberühmten Weißen Wüste nahe der Oase Farafra. Schwarzgraue Zeugenberge und Basaltgestein vulkanischen Ursprungs verwandeln die Landschaft in eine dunkle Geröllwüste, die von fast anthrazitfarbenem Sand überzogen ist.

    • Al-Bawiti
    • As-Sahra as-sauda© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Gewissermaßen das Pendant zur weltberühmten Weißen Wüste nahe der Oase Farafra. Schwarzgraue Zeugenberge und Basaltgestein vulkanischen Ursprungs verwandeln die Landschaft in eine dunkle Geröllwüste, die von fast anthrazitfarbenem Sand überzogen ist.

    • Al-Bawiti

  • Ben Ezra

    Architektonische Highlights
    • © savas_bozkaya, Shutterstock

    Hier soll sich die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten versteckt haben.

    • Al-Qahira
    • © savas_bozkaya, Shutterstock

    Hier soll sich die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten versteckt haben.

    • Al-Qahira

  • Bashayer

    Kunstgalerien

    Hier gehen Einheimische hin, wenn sie erstklassiges ägyptisches Kunsthandwerk suchen.

    Hier gehen Einheimische hin, wenn sie erstklassiges ägyptisches Kunsthandwerk suchen.


  • Abu Serga

    Architektonische Highlights

    In der Krypta der frühchristlichen Basilika soll sich die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten versteckt haben.

    In der Krypta der frühchristlichen Basilika soll sich die Heilige Familie auf der Flucht nach Ägypten versteckt haben.


  • Alabaster Sphinx

    Touristenattraktionen
    • © WitR, Shutterstock

    Der Sphinx wurde 1912 freigelegt und steht in Mit Rahina, 200 m westlich des Schutzbaus, in dem der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt ist.

    • © WitR, Shutterstock

    Der Sphinx wurde 1912 freigelegt und steht in Mit Rahina, 200 m westlich des Schutzbaus, in dem der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt ist.


  • The Pharaos

    Restaurants
    • international

    Die beiden Schiffe von The Pharaos sind ein buntes, altägyptisches Disneyland mit reichem Büfett und Bauchtanz für alle.

    • Sharia Al-Nil 138, Al-Ǧīza

    Die beiden Schiffe von The Pharaos sind ein buntes, altägyptisches Disneyland mit reichem Büfett und Bauchtanz für alle.

    • Sharia Al-Nil 138, Al-Ǧīza

  • Rashid

    Restaurants
    • regional

    Solide Auswahl an guten Fleisch-, Hähnchen- und Grillgerichten sowie süßem Gebäck und zum Tee danach eine Wasserpfeife.

    • Al-Bawiti

    Solide Auswahl an guten Fleisch-, Hähnchen- und Grillgerichten sowie süßem Gebäck und zum Tee danach eine Wasserpfeife.

    • Al-Bawiti

  • Al-Muallaqah

    Architektonische Highlights
    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Eine über 1000 Jahre alte hängende Kirche mit barock wirkenden Türmen.

    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Eine über 1000 Jahre alte hängende Kirche mit barock wirkenden Türmen.


  • Al-Matḥaf al-qubṭī

    Museen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Bestaune frühchristliche Kunst aus der Zeit zwischen dem 4.und 11.Jh. Das Museum ist eine hervorragende Ergänzung zum Nationalmuseum und zum Islamischen Museum.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Bestaune frühchristliche Kunst aus der Zeit zwischen dem 4.und 11.Jh. Das Museum ist eine hervorragende Ergänzung zum Nationalmuseum und zum Islamischen Museum.


  • Mohammed Ali Club

    Sporteinrichtungen

    Auch Gäste, die nicht im Hotel untergebracht sind, können sich gegen Gebühr im Pool des Hotels Abkühlung verschaffen.

    Auch Gäste, die nicht im Hotel untergebracht sind, können sich gegen Gebühr im Pool des Hotels Abkühlung verschaffen.


  • Mit Rahina

    Touristenattraktionen

    Das Dorf befindet sich mit seinen Feldern und Gärten auf einem Teil des Geländes, auf dem unter dem Namen Men-nefer-Pepi (Memphis) jahrtausendelang die florierende Hauptstadt des vereinigten Ober- und Unterägyptens lag, eine der größten antiken Städte überhaupt. In einem Schutzbau wird der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt. 200 m westlich des Hauses steht der Alabastersphinx, der 1912 freigelegt wurde.

    Das Dorf befindet sich mit seinen Feldern und Gärten auf einem Teil des Geländes, auf dem unter dem Namen Men-nefer-Pepi (Memphis) jahrtausendelang die florierende Hauptstadt des vereinigten Ober- und Unterägyptens lag, eine der größten antiken Städte überhaupt. In einem Schutzbau wird der riesige Torso einer Statue Ramses' II. aufgebahrt. 200 m westlich des Hauses steht der Alabastersphinx, der 1912 freigelegt wurde.


  • Netjeri Menkaure

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Sie steht auf dem Plateau von Giza und wurde während der 4.Dynastie, vor über 4500 Jahren, erbaut. Ihre für Laien nur wenig interessante Grabkammer kann besichtigt werden.

    • Al Ahram, Al-Giza
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Sie steht auf dem Plateau von Giza und wurde während der 4.Dynastie, vor über 4500 Jahren, erbaut. Ihre für Laien nur wenig interessante Grabkammer kann besichtigt werden.

    • Al Ahram, Al-Giza

  • Abu Al-Hul

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Unterhalb der Pyramiden von Giza bewacht der 20 m hohe Sphinx das Reich der Toten. Die berühmte Statue mit dem Löwenkörper und dem Menschenkopf heißt auf Arabisch Abu Al-Hul, Vater des Schreckens.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Unterhalb der Pyramiden von Giza bewacht der 20 m hohe Sphinx das Reich der Toten. Die berühmte Statue mit dem Löwenkörper und dem Menschenkopf heißt auf Arabisch Abu Al-Hul, Vater des Schreckens.


  • FB Stables

    Reiten

    Für einen Ausritt wendest du dich besser an autorisierte Ställe FB Stables.

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