© givaga, Shutterstock

Reiseführer
Gouvernement Aswan

Gouvernement Aswan Sehenswertes & Restaurants

Abū Sinbal
Architektonische Highlights
Abū Sinbal
Abū Sinbal
Elephantine Island
Landschaftliche Highlights
Elephantine Island
Elephantine Island
Horus Temple
Architektonische Highlights
Idfū
Horus Temple
Philae
Touristenattraktionen
Aswan
Philae
El Dokka
Restaurants
Assuan
Agilkia
Landschaftliche Highlights
Agilkia
Aswan Moon
Restaurants
Aswan
Assuan Museum
Museen
Aswan
Aswan
Geographical
Aswan
1902
Restaurants
Aswan
Kom Ombo
Touristenattraktionen
Kom Ombo
Kom Ombo
Mathaf el-Nuba
Museen
Aswan
Kiosk of Trajan
Touristenattraktionen
Agilkia
Hadrian's Gate
Touristenattraktionen
Agilkia
Sadd Al-'Ali
Touristenattraktionen
Aswan
Hut-chenti
Touristenattraktionen
Agilkia
Der Unvollendete Obelisk
Touristenattraktionen
Assuan
Old Cataract
Restaurants
Assuan
El Masry
Restaurants
Assuan
Aswan Old Souks
Einkaufszentren und -Passagen
Assuan
Nassersee
Landschaftliche Highlights
Assuan
Kom Ombo
Geographical
Kom Ombo
Porto Sono
Restaurants
Assuan
Chief Khalil
Restaurants
Assuan
ad-Dakka
Touristenattraktionen
As Subu'
Wadi as-Subu'
Touristenattraktionen
As Subu'
Abu simbel Cafe
Cafés
Abu Simbel
Elmodhesh fish restaurant
Restaurants
Abu Simbel
Temple of Amada
Touristenattraktionen
Tunqala
Tempel von Derr
Architektonische Highlights
Tunqala

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Cafés


  • Abū Sinbal

    Architektonische Highlights
    • Abū Sinbal© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ganz tief im Inneren

    Hier ist alles ein bisschen größer. Du musst den riesigen Schlüssel gesehen haben, mit dem die Tempelwächter Abu Simbel öffnen und schließen! Kolossal sind die vier 20 m hohen Statuen von Ramses II., der den Tempel erbauen ließ. Sie thronen an einem künstlichen Felsen, angelegt 1964–68, als man die Anlage im Rahmen einer Unesco-Aktion vor den Fluten des Stausees rettete. Der Tempel ist so nach Osten hin ausgerichtet, dass zweimal im Jahr die Strahlen der aufgehenden Sonne auf drei der vier Götterfiguren in seinem Innern treffen. Der kleinere Tempel ist Hathor und Nefertari gewidmet. Wenn du die Möglichkeit hast, geh zum Schluss durch eine Seitentür in den imposanten Bauch des versetzten Bauwerks. Am Abend gibt es eine Sound and Light Show. Die Anreise für den Tagesausflug musst du vorab planen. Im Morgengrauen verlässt dein Taxi oder Bus Assuan (Konvois können vorgeschrieben sein, wenn die Sicherheitslage es erfordern sollte).

    • Abū Sinbal© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ganz tief im Inneren

    Hier ist alles ein bisschen größer. Du musst den riesigen Schlüssel gesehen haben, mit dem die Tempelwächter Abu Simbel öffnen und schließen! Kolossal sind die vier 20 m hohen Statuen von Ramses II., der den Tempel erbauen ließ. Sie thronen an einem künstlichen Felsen, angelegt 1964–68, als man die Anlage im Rahmen einer Unesco-Aktion vor den Fluten des Stausees rettete. Der Tempel ist so nach Osten hin ausgerichtet, dass zweimal im Jahr die Strahlen der aufgehenden Sonne auf drei der vier Götterfiguren in seinem Innern treffen. Der kleinere Tempel ist Hathor und Nefertari gewidmet. Wenn du die Möglichkeit hast, geh zum Schluss durch eine Seitentür in den imposanten Bauch des versetzten Bauwerks. Am Abend gibt es eine Sound and Light Show. Die Anreise für den Tagesausflug musst du vorab planen. Im Morgengrauen verlässt dein Taxi oder Bus Assuan (Konvois können vorgeschrieben sein, wenn die Sicherheitslage es erfordern sollte).


  • Elephantine Island

    Landschaftliche Highlights
    • Elephantine Island© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kleine Entdeckertour

    Kannten die alten Ägypter wirklich Bumerange? Im Süden dieser Insel buddeln fast immer Forscher nach solchen und anderen Entdeckungen. Denn hier liegen die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum. Daneben klafft ein tiefes, dunkles Loch, der Nilometer, ein Wasserstandsmesser. Hier betritt man die Ausstellung der grabenden Archäologen. Ach ja, die Bumerange: Die Wurfhölzer findet ihr bei den Jagdwaffen. Lust auf einen Spaziergang, bei dem du echtes Ägypten siehst? Geh vom Nilometer aus nach Norden über die dicht mit Palmen bewachsene Insel, immer der auf Holztafeln gekritzelten Beschilderung „Sunset Restaurant Ibiza“ nach. Verstreut liegen kleine nubische Ansiedlungen. Unterwegs grüßen Schulkinder freundlich, da und dort begegnest du Eseln und Ziegen. Es gibt in der kleinen Siedlung, die du schließlich erreichst, kleine Hotels mit einfachen Cafés. Nach einem Getränk im Ibiza-Café stehst du nach ein par Minuten vor dem Mövenpick Hotel mit seinem markanten Stelzenturm. Von dort aus kannst du mit der kostenlosen Hotelfähre wieder in die Stadt Assuan übersetzen.

    • Elephantine Island
    • Elephantine Island© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kleine Entdeckertour

    Kannten die alten Ägypter wirklich Bumerange? Im Süden dieser Insel buddeln fast immer Forscher nach solchen und anderen Entdeckungen. Denn hier liegen die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum. Daneben klafft ein tiefes, dunkles Loch, der Nilometer, ein Wasserstandsmesser. Hier betritt man die Ausstellung der grabenden Archäologen. Ach ja, die Bumerange: Die Wurfhölzer findet ihr bei den Jagdwaffen. Lust auf einen Spaziergang, bei dem du echtes Ägypten siehst? Geh vom Nilometer aus nach Norden über die dicht mit Palmen bewachsene Insel, immer der auf Holztafeln gekritzelten Beschilderung „Sunset Restaurant Ibiza“ nach. Verstreut liegen kleine nubische Ansiedlungen. Unterwegs grüßen Schulkinder freundlich, da und dort begegnest du Eseln und Ziegen. Es gibt in der kleinen Siedlung, die du schließlich erreichst, kleine Hotels mit einfachen Cafés. Nach einem Getränk im Ibiza-Café stehst du nach ein par Minuten vor dem Mövenpick Hotel mit seinem markanten Stelzenturm. Von dort aus kannst du mit der kostenlosen Hotelfähre wieder in die Stadt Assuan übersetzen.

    • Elephantine Island

  • Horus Temple

    Architektonische Highlights
    • Horus Temple© Glow Images

    Der Horus-Tempel in Edfu, 60 km südlich von Luxor, gilt als der besterhaltene des Landes: Erst 1860 wurde er freigelegt. Horus, der Gott in Falkengestalt und Sohn des Osiris, bewacht als Granitskulptur den Tempel im Eingangsbereich.

    • Horus Temple© Glow Images

    Der Horus-Tempel in Edfu, 60 km südlich von Luxor, gilt als der besterhaltene des Landes: Erst 1860 wurde er freigelegt. Horus, der Gott in Falkengestalt und Sohn des Osiris, bewacht als Granitskulptur den Tempel im Eingangsbereich.


  • Philae

    Touristenattraktionen
    • Philae© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Areal wird vom Isis-Tempel beherrscht, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging und auf der Agilkia-Insel originalgetreu wieder aufgebaut wurde. Die ältesten erhaltenen Gebäude wurden vor über 2300 Jahren von Nektanebos angelegt, von dessen Pavillon ein Säulengang zum ptolemäischen Isis-Tempel führt. Zum Übersetzen auf die Insel musst du eines der bereitliegenden Boote mieten.

    • Philae© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Areal wird vom Isis-Tempel beherrscht, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging und auf der Agilkia-Insel originalgetreu wieder aufgebaut wurde. Die ältesten erhaltenen Gebäude wurden vor über 2300 Jahren von Nektanebos angelegt, von dessen Pavillon ein Säulengang zum ptolemäischen Isis-Tempel führt. Zum Übersetzen auf die Insel musst du eines der bereitliegenden Boote mieten.


  • El Dokka

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Ein Käffchen muss sein

    Von der Corniche aus fährst du mit dem Motorboot kostenlos auf das Inselchen mit dem nubischen Restaurant, das auch bei Einheimischen und Reisegruppen sehr beliebt ist. Auf der Karte stehen Mezze, Fisch, Pizza, Grillgerichte. Vor dem Gehen nicht verpassen, die kleine Kaffeezeremonie zu genießen!

    • Assuan
    Insider-Tipp
    Ein Käffchen muss sein

    Von der Corniche aus fährst du mit dem Motorboot kostenlos auf das Inselchen mit dem nubischen Restaurant, das auch bei Einheimischen und Reisegruppen sehr beliebt ist. Auf der Karte stehen Mezze, Fisch, Pizza, Grillgerichte. Vor dem Gehen nicht verpassen, die kleine Kaffeezeremonie zu genießen!

    • Assuan

  • Agilkia

    Landschaftliche Highlights
    • © Tomasz Czajkowski, Shutterstock

    Der Isis-Tempel, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging, wurde 1979 zersägt und im Rahmen einer internationalen Rettungsaktion originalgetreu auf der Agilkia-Insel aufgebaut.

    • Agilkia
    • © Tomasz Czajkowski, Shutterstock

    Der Isis-Tempel, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging, wurde 1979 zersägt und im Rahmen einer internationalen Rettungsaktion originalgetreu auf der Agilkia-Insel aufgebaut.

    • Agilkia

  • Aswan Moon

    Restaurants
    • international

    Ein Nilrestaurant auf schwimmenden Pontons. Beliebt bei Touristen und Einheimischen, vor allem abends. Fisch, Pizza, Grill- sowie ägyptische Gerichte. Billiges Bier.

    • Corniche Al-Nil, Aswan

    Ein Nilrestaurant auf schwimmenden Pontons. Beliebt bei Touristen und Einheimischen, vor allem abends. Fisch, Pizza, Grill- sowie ägyptische Gerichte. Billiges Bier.

    • Corniche Al-Nil, Aswan

  • Assuan Museum

    Museen

    Im Süden der Insel sind die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen zu sehen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum.

    Im Süden der Insel sind die Reste der 5000 Jahre alten Siedlung Yebu und antike Tempelruinen zu sehen. Die Villa von Sir William Willcocks, dem Planer des ersten Assuan-Staudamms, beherbergt das kleine Assuan Museum.


  • Aswan

    Geographical
    • © Lu Yang, Shutterstock

    Hier vergisst man die nervöse Hektik Kairos, die Aufdringlichkeit der Souvenirverkäufer von Luxor, den westlich orientierten Trubel in den Badeorten des Roten Meers. Assuan ist auf angenehme Weise anders: Der Straßenverkehr fließt gemächlich, die Autos halten sogar bei Rot an der Ampel, die Menschen sind entspannt und lassen Touristen fast unbehelligt an der Uferpromenade spazieren, ohne ihnen alle paar Meter eine Felukkenfahrt oder Papyrus aufzuschwatzen. In Assuan herrscht einfach ein anderer Lebensrhythmus. Die Nähe zu Afrika, die Anwesenheit vieler Nubier, die nach dem Bau des Staudamms umgesiedelt werden mussten und in und um Assuan leben, aber v.a. die schon fast meditativ wirkende Landschaft haben geholfen, dem Ort eine ganz eigene Würde zu bewahren. Die Wüste reicht bis ans Westufer des Nils, ihre Farbe ändert sich im Lauf des Tages ununterbrochen. Üppig bewachsene Inseln liegen im Strom, der hier in einem Blau erstrahlt wie in ganz Ägypten nicht wieder. Jahrtausendelang war Assuan ein bedeutender Umschlagplatz für den Handel mit Zentralafrika. Heute wohnen eine halbe Mio. Menschen hier, die zu großen Teilen vom Tourismus leben, aber auch vom Hochdamm oder von in der Gegend angesiedelter Großindustrie. Das öffentliche Leben spielt sich überwiegend entlang der Uferstraße ab, der Sharia Abtal Al-Tahrir, an der sich auch viele der Hotels, Banken, Restaurants und Reisebüros befinden. Assuans berühmter Souq verläuft wenige Meter parallel zur Uferstraße.

    • Aswan
    • © Lu Yang, Shutterstock

    Hier vergisst man die nervöse Hektik Kairos, die Aufdringlichkeit der Souvenirverkäufer von Luxor, den westlich orientierten Trubel in den Badeorten des Roten Meers. Assuan ist auf angenehme Weise anders: Der Straßenverkehr fließt gemächlich, die Autos halten sogar bei Rot an der Ampel, die Menschen sind entspannt und lassen Touristen fast unbehelligt an der Uferpromenade spazieren, ohne ihnen alle paar Meter eine Felukkenfahrt oder Papyrus aufzuschwatzen. In Assuan herrscht einfach ein anderer Lebensrhythmus. Die Nähe zu Afrika, die Anwesenheit vieler Nubier, die nach dem Bau des Staudamms umgesiedelt werden mussten und in und um Assuan leben, aber v.a. die schon fast meditativ wirkende Landschaft haben geholfen, dem Ort eine ganz eigene Würde zu bewahren. Die Wüste reicht bis ans Westufer des Nils, ihre Farbe ändert sich im Lauf des Tages ununterbrochen. Üppig bewachsene Inseln liegen im Strom, der hier in einem Blau erstrahlt wie in ganz Ägypten nicht wieder. Jahrtausendelang war Assuan ein bedeutender Umschlagplatz für den Handel mit Zentralafrika. Heute wohnen eine halbe Mio. Menschen hier, die zu großen Teilen vom Tourismus leben, aber auch vom Hochdamm oder von in der Gegend angesiedelter Großindustrie. Das öffentliche Leben spielt sich überwiegend entlang der Uferstraße ab, der Sharia Abtal Al-Tahrir, an der sich auch viele der Hotels, Banken, Restaurants und Reisebüros befinden. Assuans berühmter Souq verläuft wenige Meter parallel zur Uferstraße.

    • Aswan

  • 1902

    Restaurants
    • französisch

    Es ist eines der beeindruckendsten Restaurants des Landes. Französische Küche im maurisch inspirierten Saal.

    Es ist eines der beeindruckendsten Restaurants des Landes. Französische Küche im maurisch inspirierten Saal.


  • Kom Ombo

    Touristenattraktionen
    • Kom Ombo© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Tempelanlage 170 km südlich von Luxor ist zwei Gottheiten gewidmet: dem Krokodilgott Sobek (südlicher Teil) und dem falkenköpfigen Horus (nördlicher Teil). Kom Ombo gehört, wie Esna und Edfu, zum Standardprogramm aller Nilkreuzfahrten zwischen Luxor und Assuan.

    • Kom Ombo© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Tempelanlage 170 km südlich von Luxor ist zwei Gottheiten gewidmet: dem Krokodilgott Sobek (südlicher Teil) und dem falkenköpfigen Horus (nördlicher Teil). Kom Ombo gehört, wie Esna und Edfu, zum Standardprogramm aller Nilkreuzfahrten zwischen Luxor und Assuan.


  • Mathaf el-Nuba

    Museen

    Das schönste Museum des Landes wurde u.a. mit UNESCO-Mitteln erbaut, 1998 eröffnet und widmet sich der Geschichte und der Kunst des im Nasser-Stausee versunkenen Nubien.

    Das schönste Museum des Landes wurde u.a. mit UNESCO-Mitteln erbaut, 1998 eröffnet und widmet sich der Geschichte und der Kunst des im Nasser-Stausee versunkenen Nubien.


  • Kiosk of Trajan

    Touristenattraktionen
    • © expatpostcards, Shutterstock

    Er wurde von den Römern erbaut.

    • © expatpostcards, Shutterstock

    Er wurde von den Römern erbaut.


  • Hadrian's Gate

    Touristenattraktionen

    Das Hadrianstor wurde von den Römern errichtet. Eine wirklich empfehlenswerte Sound-&-Light-Show findet abends statt, an bestimmten Tagen auch in Deutsch.

    • Agilkia

    Das Hadrianstor wurde von den Römern errichtet. Eine wirklich empfehlenswerte Sound-&-Light-Show findet abends statt, an bestimmten Tagen auch in Deutsch.

    • Agilkia

  • Sadd Al-'Ali

    Touristenattraktionen
    • © agsaz, Shutterstock

    Der erste Staudamm von Assuan war zur Zeit seiner Fertigstellung 1902 die größte Talsperre der Welt. Im Gegensatz zum Hochdamm, auf Arabisch Sadd Al-'Ali, ließ er den fruchtbaren Schlamm passieren und staute nur die Flut des Weißen Nils. Der Hochdamm jedoch, 1971 eingeweiht, greift erheblich in das empfindliche Ökosystem des Niltals ein. Der Damm ist 111 m hoch, 3,6 km lang und am Fundament 1 km breit.

    • © agsaz, Shutterstock

    Der erste Staudamm von Assuan war zur Zeit seiner Fertigstellung 1902 die größte Talsperre der Welt. Im Gegensatz zum Hochdamm, auf Arabisch Sadd Al-'Ali, ließ er den fruchtbaren Schlamm passieren und staute nur die Flut des Weißen Nils. Der Hochdamm jedoch, 1971 eingeweiht, greift erheblich in das empfindliche Ökosystem des Niltals ein. Der Damm ist 111 m hoch, 3,6 km lang und am Fundament 1 km breit.


  • Hut-chenti

    Touristenattraktionen

    Der Isis-Tempel, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging wurde 1979 zersägt und im Rahmen einer internationalen Rettungsaktion originalgetreu auf der Agilkia-Insel aufgebaut.

    • Agilkia

    Der Isis-Tempel, der sich ursprünglich auf einer Insel befand, die in den Fluten eines Assuan-Staudamm-Zwischenbeckens unterging wurde 1979 zersägt und im Rahmen einer internationalen Rettungsaktion originalgetreu auf der Agilkia-Insel aufgebaut.

    • Agilkia

  • Der Unvollendete Obelisk

    Touristenattraktionen
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Die Herkunft des Unvollendeten Obelisk von Assuan ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine Möglichkeit wäre, dass er aus der Zeit von Königin Hatschepsut stammt, also der Zeit von 1479 bis 1458 vor Christus. Die Größe des fertigen Obelisken hätte vermutlich etwa 41 Meter betragen, bei einem Gewicht von ca. 1168 Tonnen. Wäre es zur Fertigstellung gekommen, wäre dies der höchste Obelisk seiner Zeit gewesen. Der Obelisk ist Teil der Steinbrüche von Assuan, welche seit 1979 unter dem Schutz der UNESCO stehen.

    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Die Herkunft des Unvollendeten Obelisk von Assuan ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine Möglichkeit wäre, dass er aus der Zeit von Königin Hatschepsut stammt, also der Zeit von 1479 bis 1458 vor Christus. Die Größe des fertigen Obelisken hätte vermutlich etwa 41 Meter betragen, bei einem Gewicht von ca. 1168 Tonnen. Wäre es zur Fertigstellung gekommen, wäre dies der höchste Obelisk seiner Zeit gewesen. Der Obelisk ist Teil der Steinbrüche von Assuan, welche seit 1979 unter dem Schutz der UNESCO stehen.


  • Old Cataract

    Restaurants
    • regional

    Wahrlich eine Legende. In dem 1899 gegründeten, nostalgischen Hotel im viktorianischen Stil wohnte schon Agatha Christie. Für den Sundowner auf der berühmten Terrasse müssen Nicht-Hotelgäste reservieren. Das Restaurant 1902 trumpft mit exzellenter Küche auf.

    Wahrlich eine Legende. In dem 1899 gegründeten, nostalgischen Hotel im viktorianischen Stil wohnte schon Agatha Christie. Für den Sundowner auf der berühmten Terrasse müssen Nicht-Hotelgäste reservieren. Das Restaurant 1902 trumpft mit exzellenter Küche auf.


  • El Masry

    Restaurants
    • regional

    Hausmannskost, wie sie die Einheimischen lieben. Die Speisekarte umfasst neben Huhn, Kebab und Kofta auch gegrillte Täubchen.

    Hausmannskost, wie sie die Einheimischen lieben. Die Speisekarte umfasst neben Huhn, Kebab und Kofta auch gegrillte Täubchen.


  • Aswan Old Souks

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Curioso, Shutterstock

    Ein Bummel durch die wohl schönste Basargasse Ägyptens ist besonders schön am Abend, wenn die Auslagen in den schönsten Farben leuchten: Gewürze, Kunsthandwerk, Schmuck und Textilien. Im Unterschied zu Luxor wird man hier eher selten angesprochen. Ein Erlebnis kann es werden, einen der großen Gewürzshops näher anzuschauen.

    • Assuan
    • © Curioso, Shutterstock

    Ein Bummel durch die wohl schönste Basargasse Ägyptens ist besonders schön am Abend, wenn die Auslagen in den schönsten Farben leuchten: Gewürze, Kunsthandwerk, Schmuck und Textilien. Im Unterschied zu Luxor wird man hier eher selten angesprochen. Ein Erlebnis kann es werden, einen der großen Gewürzshops näher anzuschauen.

    • Assuan

  • Nassersee

    Landschaftliche Highlights

    Der Nassersee ist ein Stausee, der durch den Assuan Staudamm im Norden des Sees aufgestaut wird. Der See gehört noch heute zu den größten Stauseen der Erde. Er dient zur besseren Überbrückung von Dürrezeiten und zur besseren Regulierung der Wasserversorgung während des ganzen Jahres. Er hat eine Gesamtlänge von etwa 500 Kilometern und eine Breite zwischen fünf und 35 Kilometern. Der See fasst ca. 165 km³ Wasser. Die Bezeichnung des Sees teilt sich in den etwa 350 Kilometer langen Nassersee (Ägypten) und den etwa 150 Kilometer langen Nubiasee (Sudan).

    • Assuan

    Der Nassersee ist ein Stausee, der durch den Assuan Staudamm im Norden des Sees aufgestaut wird. Der See gehört noch heute zu den größten Stauseen der Erde. Er dient zur besseren Überbrückung von Dürrezeiten und zur besseren Regulierung der Wasserversorgung während des ganzen Jahres. Er hat eine Gesamtlänge von etwa 500 Kilometern und eine Breite zwischen fünf und 35 Kilometern. Der See fasst ca. 165 km³ Wasser. Die Bezeichnung des Sees teilt sich in den etwa 350 Kilometer langen Nassersee (Ägypten) und den etwa 150 Kilometer langen Nubiasee (Sudan).

    • Assuan

  • Kom Ombo

    Geographical

    Erste archäologische Funde aus der heutigen Stadt Kom Ombo stammen aus der Ersten Zwischenzeit (also ca. 2216-2137 vor Chr.). Hier befindet sich ein Doppeltempel, der erst im Jahre 1893 von Forschern freigelegt wurde. Zuvor lagen große Teile unter Sand verschüttet. Der arabische Name Kom Ombo bedeutet auf Deutsch soviel wie "kleiner Berg". Die heutige Stadt Kom Ombo lebt vor allem vom Tourismus und der Landwirtschaft. Vornehmlich wird hier Zuckerrohr angebaut. Etwa 75.000 Menschen leben heute der Stadt. Ein großer Teil davon sind ehemalige Bewohner der Dörfer, die durch den Staudammbau von Assuan umgesiedelt werden mussten.

    • Kom Ombo

    Erste archäologische Funde aus der heutigen Stadt Kom Ombo stammen aus der Ersten Zwischenzeit (also ca. 2216-2137 vor Chr.). Hier befindet sich ein Doppeltempel, der erst im Jahre 1893 von Forschern freigelegt wurde. Zuvor lagen große Teile unter Sand verschüttet. Der arabische Name Kom Ombo bedeutet auf Deutsch soviel wie "kleiner Berg". Die heutige Stadt Kom Ombo lebt vor allem vom Tourismus und der Landwirtschaft. Vornehmlich wird hier Zuckerrohr angebaut. Etwa 75.000 Menschen leben heute der Stadt. Ein großer Teil davon sind ehemalige Bewohner der Dörfer, die durch den Staudammbau von Assuan umgesiedelt werden mussten.

    • Kom Ombo

  • Porto Sono

    Restaurants
    • italienisch

    Das Restaurant Porto Sono bietet verschiedene ägyptische und italienische Gerichte, wie Hähnchen, Hummus und Reis. Durch die Fenster des Restaurants hat man während des Essens einen Panoramablick auf den Nil.

    • Assuan

    Das Restaurant Porto Sono bietet verschiedene ägyptische und italienische Gerichte, wie Hähnchen, Hummus und Reis. Durch die Fenster des Restaurants hat man während des Essens einen Panoramablick auf den Nil.

    • Assuan

  • Chief Khalil

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant Chief Khalil bietet verschiedene regionale Speisen. Der Schwerpunkt der Speisekarte liegt bei Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten. Das Restaurant verfügt auch über einige Plätze unter freiem Himmel, die sich beispielsweise wunderbar eignen, um einen Tee zu trinken.

    Das Restaurant Chief Khalil bietet verschiedene regionale Speisen. Der Schwerpunkt der Speisekarte liegt bei Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten. Das Restaurant verfügt auch über einige Plätze unter freiem Himmel, die sich beispielsweise wunderbar eignen, um einen Tee zu trinken.


  • ad-Dakka

    Touristenattraktionen

    Die um 200 v. Chr. unter dem meroitischen König Arqamani errichtete Kapelle wurde später durch die ägyptischen Könige Ptolemaios IV. und Ptolemaios VIII erweitert. Die römischen Kaiser Augustus und Tiberius bauten die Anlage zu einem Tempel aus.

    • As Subu'

    Die um 200 v. Chr. unter dem meroitischen König Arqamani errichtete Kapelle wurde später durch die ägyptischen Könige Ptolemaios IV. und Ptolemaios VIII erweitert. Die römischen Kaiser Augustus und Tiberius bauten die Anlage zu einem Tempel aus.

    • As Subu'

  • Wadi as-Subu'

    Touristenattraktionen
    • © Shootdiem, Shutterstock

    Das "Tal der Löwen" war bereits seit dem Mittleren Reich (2137 bis 1781 v. Chr.) besiedelt und aufgrund seiner unmittelbaren Lage am Nil und an einer Karawanenroute von strategischer Bedeutung. Pharao Ramses II. (1279-1213 v. Chr.) steigerte mit dem Bau eines Amun-Tempels auch die religiöse Anziehungskraft von Wadi as-Subu'. Der Bau wurde als sogenanntes Hemispeos konzipiert. D.h. ein Teil, das Sanktuarium, wurde in den Fels gehauen während die vordere Hälfte aus freistehenden Tempelbauten bestand. Besonders sehenswert sind die drei Sphingen mit Löwenkörpern sowie der Osiris-Pfeilerhof. Eine Treppe führt hinauf zum Felsentempel. Durch einen weiteren Pfeilerhof gelangt man in drei Kapellen. Wie auch andere altägyptische Anlagen musste auch Wadi as-Subu' wegen des Assuan-Stausees ein paar Kilometer weiter landeinwärts neu errichtet werden.

    • As Subu'
    • © Shootdiem, Shutterstock

    Das "Tal der Löwen" war bereits seit dem Mittleren Reich (2137 bis 1781 v. Chr.) besiedelt und aufgrund seiner unmittelbaren Lage am Nil und an einer Karawanenroute von strategischer Bedeutung. Pharao Ramses II. (1279-1213 v. Chr.) steigerte mit dem Bau eines Amun-Tempels auch die religiöse Anziehungskraft von Wadi as-Subu'. Der Bau wurde als sogenanntes Hemispeos konzipiert. D.h. ein Teil, das Sanktuarium, wurde in den Fels gehauen während die vordere Hälfte aus freistehenden Tempelbauten bestand. Besonders sehenswert sind die drei Sphingen mit Löwenkörpern sowie der Osiris-Pfeilerhof. Eine Treppe führt hinauf zum Felsentempel. Durch einen weiteren Pfeilerhof gelangt man in drei Kapellen. Wie auch andere altägyptische Anlagen musste auch Wadi as-Subu' wegen des Assuan-Stausees ein paar Kilometer weiter landeinwärts neu errichtet werden.

    • As Subu'

  • Abu simbel Cafe

    Cafés
    • international

    Das Café ist schlicht.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: international).

    • Abu Simbel

    Das Café ist schlicht.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: international).

    • Abu Simbel

  • Elmodhesh fish restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Restaurant "Elmodhesh fish restaurant" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von Fischgerichten.

    Mo - So: geöffnet

    Das Restaurant "Elmodhesh fish restaurant" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von Fischgerichten.

    Mo - So: geöffnet


  • Temple of Amada

    Touristenattraktionen
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Der Tempel, der während des Neues Reiches unter Thutmosis III. errichtet wurde diente in christlicher Zeit als Kirche. Im Inneren lassen sich noch Wandmalereien bestaunen. Das Gebäude wurde 1964/65 aufgrund des Nasser-Stauseeprojektes aufwändig 2,6 Kilometer landeinwärts versetzt.

    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Der Tempel, der während des Neues Reiches unter Thutmosis III. errichtet wurde diente in christlicher Zeit als Kirche. Im Inneren lassen sich noch Wandmalereien bestaunen. Das Gebäude wurde 1964/65 aufgrund des Nasser-Stauseeprojektes aufwändig 2,6 Kilometer landeinwärts versetzt.


  • Tempel von Derr

    Architektonische Highlights

    Der Tempel von Derr wurde im 13.Jahrhundert v. Chr. vollständig in den Fels der Nubischen Wüste gehauen. Mit einer Länge von 37 Metern zählt er zu den größeren Hemispeos Ägyptens.

    Der Tempel von Derr wurde im 13.Jahrhundert v. Chr. vollständig in den Fels der Nubischen Wüste gehauen. Mit einer Länge von 37 Metern zählt er zu den größeren Hemispeos Ägyptens.