
Reiseführer Gouvernement al-Wadi al-dschadid (Neues Tal)
Gouvernement al-Wadi al-dschadid (Neues Tal) Sehenswertes & Restaurants

















Touristenattraktionen
Touristenattraktionen
Geographical
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Museen
Architektonische Highlights
Cafés
Wādī al-Mulūk
Touristenattraktionen © Glow Images
Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.
- Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
© Glow Images
Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.
- Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
Djeser-Djeseru
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.
- Al Qarna Desert, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
© MAIRDUMONT
Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.
- Al Qarna Desert, Al-Uqsur
- http://egymonuments.gov.eg/
Ancient Village
Geographical © Siempreverde22, Thinkstock
Insider-Tipp Alltäglich, aber nicht langweilig
Im Gewirr der Gassen befinden sich Perlen wie das über 700 Jahre alte Minarett der Sheikh-Nasr-Ed-Din-Moschee, Türbalken mit arabischer Kalligrafie oder die Gerichtskate. Inoffizielle Führer haben Schlüssel zu allen Sehenswürdigkeiten, gib ihnen etwa 150 £E Trinkgeld. Unbedingt besuchen solltest du das Ethnographic Museum. Es zeigt historische Stücke aus dem Oasenalltag, Werkzeuge, Küchen- und Haushaltsgeräte, Trachten usw., in authentischem Ambiente.
- Al-Qasr ad-Dachla
© Siempreverde22, Thinkstock
Insider-Tipp Alltäglich, aber nicht langweilig
Im Gewirr der Gassen befinden sich Perlen wie das über 700 Jahre alte Minarett der Sheikh-Nasr-Ed-Din-Moschee, Türbalken mit arabischer Kalligrafie oder die Gerichtskate. Inoffizielle Führer haben Schlüssel zu allen Sehenswürdigkeiten, gib ihnen etwa 150 £E Trinkgeld. Unbedingt besuchen solltest du das Ethnographic Museum. Es zeigt historische Stücke aus dem Oasenalltag, Werkzeuge, Küchen- und Haushaltsgeräte, Trachten usw., in authentischem Ambiente.
- Al-Qasr ad-Dachla
Sahra Al-Beida
Landschaftliche Highlights © Markus Kirchgessner
© Markus Kirchgessner
Insider-Tipp Für Nachtwandler
Das große Erlebnis einer Oasenrundreise ist eine Übernachtung in der Sahra Al-Beida, der Weißen Wüste, die 20 km nördlich von Farafra beginnt. Aus hellem Sandstein entstanden durch Winderosion magische Skulpturen, die mal wie gigantische Pilze, mal wie Gnome aussehen. Bei Vollmond wirkt die dann fast weiße Landschaft wie elektrisiert. Bei Sonnenaufgang scheint sie in Bewegung zu geraten und wechselt ständig die Farben. Hier gilt, wie übrigens in allen Oasen: Ausflüge nie ohne einen sachkundigen Begleiter unternehmen! Touren organisiert das Rahala Safari Hotel.
- Al-Wahat al-Farafra
© Markus Kirchgessner
© Markus Kirchgessner
Insider-Tipp Für Nachtwandler
Das große Erlebnis einer Oasenrundreise ist eine Übernachtung in der Sahra Al-Beida, der Weißen Wüste, die 20 km nördlich von Farafra beginnt. Aus hellem Sandstein entstanden durch Winderosion magische Skulpturen, die mal wie gigantische Pilze, mal wie Gnome aussehen. Bei Vollmond wirkt die dann fast weiße Landschaft wie elektrisiert. Bei Sonnenaufgang scheint sie in Bewegung zu geraten und wechselt ständig die Farben. Hier gilt, wie übrigens in allen Oasen: Ausflüge nie ohne einen sachkundigen Begleiter unternehmen! Touren organisiert das Rahala Safari Hotel.
- Al-Wahat al-Farafra
Ahmed Hamdy's Restaurant
Restaurants- international
Neben allerlei Fleisch- und Grillgerichten wird hier auch Bier serviert.
- Sharia as-Sawra al-Khadra, Mut
Neben allerlei Fleisch- und Grillgerichten wird hier auch Bier serviert.
- Sharia as-Sawra al-Khadra, Mut
Abydos
Touristenattraktionen © akimov konstantin, Shutterstock
Hier soll, so berichtet der Mythos, der Kopf des Osiris, des Herrschers über das Jenseits, begraben sein. In der ältesten Nekropole des Landes entdeckten Archäologen immer neue Herrscher, weshalb der 1.Dynastie noch eine nullte vorangestellt werden musste. Interessantestes Bauwerk ist der Tempel Sethos' I. aus der 19.Dynastie mit einem siebenschiffigen Säulensaal. In der Königsgalerie im südlichen Flügelbau befindet sich die Königsliste, auf der fast alle Herrscher verzeichnet sind.
- El-'Araba el Madfuna
© akimov konstantin, Shutterstock
Hier soll, so berichtet der Mythos, der Kopf des Osiris, des Herrschers über das Jenseits, begraben sein. In der ältesten Nekropole des Landes entdeckten Archäologen immer neue Herrscher, weshalb der 1.Dynastie noch eine nullte vorangestellt werden musste. Interessantestes Bauwerk ist der Tempel Sethos' I. aus der 19.Dynastie mit einem siebenschiffigen Säulensaal. In der Königsgalerie im südlichen Flügelbau befindet sich die Königsliste, auf der fast alle Herrscher verzeichnet sind.
- El-'Araba el Madfuna
Farafra Art Museum
MuseenDie gesamte Galerie ist das Werk des Oasenkünstlers Badr - einschließlich des Hauses, das er aus Lehmziegeln selbst gebaut hat.
- Al-Wahat al-Farafra
- http://www.etltravel.com/
Die gesamte Galerie ist das Werk des Oasenkünstlers Badr - einschließlich des Hauses, das er aus Lehmziegeln selbst gebaut hat.
- Al-Wahat al-Farafra
- http://www.etltravel.com/
Al-Wahat al-Farafra
Geographical © maloff, Shutterstock
Vor dem Bau der Asphaltstraße 1978 lebten etwa 1500 Menschen in Farafra, heute sind es fast 20.000, überwiegend Neuankömmlinge aus dem Niltal.
- Al-Wahat al-Farafra
© maloff, Shutterstock
Vor dem Bau der Asphaltstraße 1978 lebten etwa 1500 Menschen in Farafra, heute sind es fast 20.000, überwiegend Neuankömmlinge aus dem Niltal.
- Al-Wahat al-Farafra
Al-Wahat al-Kharga
Landschaftliche Highlights © Anton_Ivanov, Shutterstock
El-Kharga, der Hauptort der Oase, ist eine moderne, wenig attraktive Stadt. Jahrhunderte lang führte der Darb Al-Arba'ain, der legendäre "Weg der 40 Tage" durch das Zentrum der Oase. Hier erreichten die Karawanen aus dem Sudan endlich das von Ägypten kontrollierte Gelände, und hier mussten sie, bevor sie nach Assiut weiterzogen, Zoll für ihre Waren zahlen, für Kamele sowie für Sklaven aus dem Südsudan und Schwarzafrika. Von Kharga aus erreicht man das Niltal mit dem Bus.
- El-Kharga
© Anton_Ivanov, Shutterstock
El-Kharga, der Hauptort der Oase, ist eine moderne, wenig attraktive Stadt. Jahrhunderte lang führte der Darb Al-Arba'ain, der legendäre "Weg der 40 Tage" durch das Zentrum der Oase. Hier erreichten die Karawanen aus dem Sudan endlich das von Ägypten kontrollierte Gelände, und hier mussten sie, bevor sie nach Assiut weiterzogen, Zoll für ihre Waren zahlen, für Kamele sowie für Sklaven aus dem Südsudan und Schwarzafrika. Von Kharga aus erreicht man das Niltal mit dem Bus.
- El-Kharga
Deir Al-Haggar
Architektonische Highlights © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der restaurierte römische Sandsteintempel stammt aus dem 1.Jh. n.Chr. und ist der thebanischen Götterdreifaltigkeit sowie Seth, dem Gott der Oase, gewidmet.
- Al-Wahat ad-Dakhla
- http://dakhlehoasisproject.com/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Der restaurierte römische Sandsteintempel stammt aus dem 1.Jh. n.Chr. und ist der thebanischen Götterdreifaltigkeit sowie Seth, dem Gott der Oase, gewidmet.
- Al-Wahat ad-Dakhla
- http://dakhlehoasisproject.com/
Al-Wahat al-Dakhla
Landschaftliche HighlightsDakhla ist eine Idylle: Kräftig hebt sich das Grün der Plantagen im Zwielicht der Dämmerung von dem rosa leuchtenden Steilhang ab, der die Senke begrenzt. Die Ew. leben über die gesamte Oase verteilt in 16 Siedlungen. Hauptort ist das eher moderne Mut. Berühmt ist die Oase für ihre Töpferwaren, deren Formenreichtum ihresgleichen sucht.
- Al-Wahat ad-Dakhla
Dakhla ist eine Idylle: Kräftig hebt sich das Grün der Plantagen im Zwielicht der Dämmerung von dem rosa leuchtenden Steilhang ab, der die Senke begrenzt. Die Ew. leben über die gesamte Oase verteilt in 16 Siedlungen. Hauptort ist das eher moderne Mut. Berühmt ist die Oase für ihre Töpferwaren, deren Formenreichtum ihresgleichen sucht.
- Al-Wahat ad-Dakhla
Nekropole el-Bagawat
Touristenattraktionen © PRILL, Shutterstock
Der Friedhof mit seinen Hunderten von Lehmziegelmausoleen gilt als eine der ältesten und besterhaltenen christlichen Begräbnisstätten weltweit. Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh.
- Al-Charga
© PRILL, Shutterstock
Der Friedhof mit seinen Hunderten von Lehmziegelmausoleen gilt als eine der ältesten und besterhaltenen christlichen Begräbnisstätten weltweit. Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh.
- Al-Charga
Sahara el Beyda
Landschaftliche Highlights © cornfield, Shutterstock
Knapp 20 km außerhalb der Oase Farafra sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen.
- Al-Wahat al-Farafra
© cornfield, Shutterstock
Knapp 20 km außerhalb der Oase Farafra sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen.
- Al-Wahat al-Farafra
Tomb of Ramose
Touristenattraktionen © viseua, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.
- Al-Uqsur
© viseua, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.
- Al-Uqsur
Tomb of Menna
TouristenattraktionenGegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
Hebet
Touristenattraktionen © PRILL, Shutterstock
Er war früher das Zentrum der alten Oasenhauptstadt Hibis. Die Perser stellten den Bau 522 v.Chr. fertig, die Römer vergrößerten ihn.
- Al-Kharga
© PRILL, Shutterstock
Er war früher das Zentrum der alten Oasenhauptstadt Hibis. Die Perser stellten den Bau 522 v.Chr. fertig, die Römer vergrößerten ihn.
- Al-Kharga
Baschandi
GeographicalDer kleine, beschauliche Ort wurde zum größten Teil auf römischen Gräbern errichtet, von denen man einige besichtigen kann, z.B. das Grab des Kitinos sowie das Grab des Pasha Hindi, auf dessen Namen die Ortsbezeichnung zurückführt.
- Baschandi
Der kleine, beschauliche Ort wurde zum größten Teil auf römischen Gräbern errichtet, von denen man einige besichtigen kann, z.B. das Grab des Kitinos sowie das Grab des Pasha Hindi, auf dessen Namen die Ortsbezeichnung zurückführt.
- Baschandi
Tombs of the Nobles
Touristenattraktionen © Diego Fiore, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
© Diego Fiore, Shutterstock
Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).
- Al-Uqsur
Bibān al-Ḥarīm
Touristenattraktionen © Sergey-73, Shutterstock
1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
© Sergey-73, Shutterstock
1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
Al-Barr al-Gharbī
TouristenattraktionenWeitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
New Valley Museum
MuseenDie hier auf zwei Etagen gezeigten archäologischen Einzelstücke stammen allesamt aus der Westlichen Wüste. Sie sind pharaonischer, griechischer, römischer und islamischer Herkunft.
- Sharia Gamal Abd Al-Nasser, al-Wāḥāt al-Ḫāriǧa
Die hier auf zwei Etagen gezeigten archäologischen Einzelstücke stammen allesamt aus der Westlichen Wüste. Sie sind pharaonischer, griechischer, römischer und islamischer Herkunft.
- Sharia Gamal Abd Al-Nasser, al-Wāḥāt al-Ḫāriǧa
Ramesseum
Touristenattraktionen © Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.
- Al-Uqsur
- http://www.sca-egypt.org/
ṣaḥrā' al-lībiya
Landschaftliche Highlights © hecke61, Shutterstock
Knapp 20 km außerhalb sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen. Von keinem Ort in Ägypten erreichst du das Große Sandmeer besser. Reisen an die libysche Grenze, etwa zum Gilf el Kebir, waren zuletzt aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
- Al-Farafra
© hecke61, Shutterstock
Knapp 20 km außerhalb sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen. Von keinem Ort in Ägypten erreichst du das Große Sandmeer besser. Reisen an die libysche Grenze, etwa zum Gilf el Kebir, waren zuletzt aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
- Al-Farafra
Thebanische Nekropole
Touristenattraktionen © WitR, Shutterstock
Wer sich in Theben-West bestatten ließ, der wollte seine Ruhe haben, für immer und ewig – und genau genommen auch vor Leuten wie uns.
- Luxor
© WitR, Shutterstock
Wer sich in Theben-West bestatten ließ, der wollte seine Ruhe haben, für immer und ewig – und genau genommen auch vor Leuten wie uns.
- Luxor
Grab des Neferhotep
TouristenattraktionenNeferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.
- TT 49, Luxor
Neferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.
- TT 49, Luxor
Chapels
TouristenattraktionenDie Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh. Ihre basilikaähnlichen Grundrisse, die zahlreichen Nischen und Kammern, Halbsäulen und Rundbögen geben einen guten Eindruck von der frühkoptischen Architektur.
- Al-Wahat al-Charidscha
Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh. Ihre basilikaähnlichen Grundrisse, die zahlreichen Nischen und Kammern, Halbsäulen und Rundbögen geben einen guten Eindruck von der frühkoptischen Architektur.
- Al-Wahat al-Charidscha
Al Medina
GeographicalAl Medina ist eine ehemalige Arbeiter- und Künstlersiedlung. Die Entdeckung der Anlage war ein Segen für die Archäologen: In einer Abfallgrube wurden Scherben gefunden. Diese dienten als Notizblöcke für Aufzeichnungen jeder Art. Die Forscher konnten dank des Fundes sehr genau das Alltagsleben der Arbeiter rekonstruieren. In al Medina lebten im Durchschnitt etwa 40 - 60 Menschen.
Al Medina ist eine ehemalige Arbeiter- und Künstlersiedlung. Die Entdeckung der Anlage war ein Segen für die Archäologen: In einer Abfallgrube wurden Scherben gefunden. Diese dienten als Notizblöcke für Aufzeichnungen jeder Art. Die Forscher konnten dank des Fundes sehr genau das Alltagsleben der Arbeiter rekonstruieren. In al Medina lebten im Durchschnitt etwa 40 - 60 Menschen.
مقهى بليه
CafésDas Café "مقهى بليه" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten. Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.
Das Café ist gemütlich.
Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.
Mo - So: geöffnet
- 82825 El Balyana
Das Café "مقهى بليه" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten. Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.
Das Café ist gemütlich.
Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.
Mo - So: geöffnet
- 82825 El Balyana