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Reiseführer
Gouvernement al-Wadi al-dschadid (Neues Tal)

Gouvernement al-Wadi al-dschadid (Neues Tal) Sehenswertes & Restaurants

Wādī al-Mulūk
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Wādī al-Mulūk
Djeser-Djeseru
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Djeser-Djeseru
Ancient Village
Geographical
Al-Qasr ad-Dachla
Sahra Al-Beida
Landschaftliche Highlights
Al-Wahat al-Farafra
Sahra Al-Beida
Ahmed Hamdy's Restaurant
Restaurants
Mut
Abydos
Touristenattraktionen
El-'Araba el Madfuna
Farafra Art Museum
Museen
Al-Wahat al-Farafra
Al-Wahat al-Farafra
Geographical
Al-Wahat al-Farafra
Al-Wahat al-Kharga
Landschaftliche Highlights
El-Kharga
Deir Al-Haggar
Architektonische Highlights
Al-Wahat ad-Dakhla
Deir Al-Haggar
Al-Wahat al-Dakhla
Landschaftliche Highlights
Al-Wahat ad-Dakhla
Nekropole el-Bagawat
Touristenattraktionen
Al-Charga
Sahara el Beyda
Landschaftliche Highlights
Al-Wahat al-Farafra
Tomb of Ramose
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Tomb of Menna
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Hebet
Touristenattraktionen
Al-Kharga
Baschandi
Geographical
Baschandi
Tombs of the Nobles
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Bibān al-Ḥarīm
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Al-Barr al-Gharbī
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
New Valley Museum
Museen
al-Wāḥāt al-Ḫāriǧa
Ramesseum
Touristenattraktionen
Al-Uqsur
Ramesseum
ṣaḥrā' al-lībiya
Landschaftliche Highlights
Al-Farafra
Thebanische Nekropole
Touristenattraktionen
Luxor
Grab des Neferhotep
Touristenattraktionen
Luxor
Chapels
Touristenattraktionen
Al-Wahat al-Charidscha
Al Medina
Geographical
Luxor
مقهى بليه
Cafés
El Balyana

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Museen

    Architektonische Highlights

    Cafés


  • Wādī al-Mulūk

    Touristenattraktionen
    • Wādī al-Mulūk© Glow Images

    Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.

    • Wādī al-Mulūk© Glow Images

    Das Gräberfeld hinter dem Bergmassiv, dessen Gänge sich symbolisch tief ins Reich der Toten winden, ist für viele der Höhepunkt ihres Ausfluges nach West-Theben, andere sind enttäuscht. Die wirkliche Würde des Orts, in seiner weltfernen Abgeschiedenheit, erschließt sich allerdings nur, wenn der vormittägliche Touristenrummel vorbei ist und die Reisebusse wieder abgefahren sind. Die Wandmalereien der Gräber leiden unter den Ausdünstungen der Besucher, fast alle Grabbeigaben wurden über die Jahrhunderte geraubt. Sehenswert sind das Grab Ramses' IV. (Nr. 2), dessen hinterer Bereich mit Szenen aus dem Pfortenbuch geschmückt ist, das der Königin Tauseret und des Pharaos Sethnacht mit dem prunkvollen Granitsarkophag (Nr. 14) sowie das Grab Sethos' I. (Nr. 17), für viele die schönste aller zugänglichen Grabstellen. Zu den insgesamt 64 Königs- und Prinzengräbern gehört auch das von Tut-ench-Amun, dessen prachtvolle Beigaben im Nationalmuseum am Midan Al-Tahrir in Kairo bewundert werden können.


  • Djeser-Djeseru

    Touristenattraktionen
    • Djeser-Djeseru© MAIRDUMONT

    Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.

    • Djeser-Djeseru© MAIRDUMONT

    Elegant schmiegt sich die dreistöckige Terrassenanlage an den Berghang. Die Ebenen sind durch flache Rampen miteinander verbunden. Viele der farbigen Reliefs sind gut erhalten und zeigen Stationen aus dem Leben der Königin, u.a. ihre Geburt (mittlerer Hof rechts) und die Expedition, die sie 1470 v.Chr. nach Punt im Somaliland schickte (mittlerer Hof links). Vor dem Haupteingang zweigt rechts ein schmaler Weg ab, der über das Bergmassiv nach etwa 50 Min. zum Tal der Könige führt.


  • Ancient Village

    Geographical
    • © Siempreverde22, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Alltäglich, aber nicht langweilig

    Im Gewirr der Gassen befinden sich Perlen wie das über 700 Jahre alte Minarett der Sheikh-Nasr-Ed-Din-Moschee, Türbalken mit arabischer Kalligrafie oder die Gerichtskate. Inoffizielle Führer haben Schlüssel zu allen Sehenswürdigkeiten, gib ihnen etwa 150 £E Trinkgeld. Unbedingt besuchen solltest du das Ethnographic Museum. Es zeigt historische Stücke aus dem Oasenalltag, Werkzeuge, Küchen- und Haushaltsgeräte, Trachten usw., in authentischem Ambiente.

    • Al-Qasr ad-Dachla
    • © Siempreverde22, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Alltäglich, aber nicht langweilig

    Im Gewirr der Gassen befinden sich Perlen wie das über 700 Jahre alte Minarett der Sheikh-Nasr-Ed-Din-Moschee, Türbalken mit arabischer Kalligrafie oder die Gerichtskate. Inoffizielle Führer haben Schlüssel zu allen Sehenswürdigkeiten, gib ihnen etwa 150 £E Trinkgeld. Unbedingt besuchen solltest du das Ethnographic Museum. Es zeigt historische Stücke aus dem Oasenalltag, Werkzeuge, Küchen- und Haushaltsgeräte, Trachten usw., in authentischem Ambiente.

    • Al-Qasr ad-Dachla

  • Sahra Al-Beida

    Landschaftliche Highlights
    • Sahra Al-Beida© Markus Kirchgessner
    • Sahra Al-Beida© Markus Kirchgessner
    Insider-Tipp
    Für Nachtwandler

    Das große Erlebnis einer Oasenrundreise ist eine Übernachtung in der Sahra Al-Beida, der Weißen Wüste, die 20 km nördlich von Farafra beginnt. Aus hellem Sandstein entstanden durch Winderosion magische Skulpturen, die mal wie gigantische Pilze, mal wie Gnome aussehen. Bei Vollmond wirkt die dann fast weiße Landschaft wie elektrisiert. Bei Sonnenaufgang scheint sie in Bewegung zu geraten und wechselt ständig die Farben. Hier gilt, wie übrigens in allen Oasen: Ausflüge nie ohne einen sachkundigen Begleiter unternehmen! Touren organisiert das Rahala Safari Hotel.

    • Al-Wahat al-Farafra
    • Sahra Al-Beida© Markus Kirchgessner
    • Sahra Al-Beida© Markus Kirchgessner
    Insider-Tipp
    Für Nachtwandler

    Das große Erlebnis einer Oasenrundreise ist eine Übernachtung in der Sahra Al-Beida, der Weißen Wüste, die 20 km nördlich von Farafra beginnt. Aus hellem Sandstein entstanden durch Winderosion magische Skulpturen, die mal wie gigantische Pilze, mal wie Gnome aussehen. Bei Vollmond wirkt die dann fast weiße Landschaft wie elektrisiert. Bei Sonnenaufgang scheint sie in Bewegung zu geraten und wechselt ständig die Farben. Hier gilt, wie übrigens in allen Oasen: Ausflüge nie ohne einen sachkundigen Begleiter unternehmen! Touren organisiert das Rahala Safari Hotel.

    • Al-Wahat al-Farafra

  • Ahmed Hamdy's Restaurant

    Restaurants
    • international

    Neben allerlei Fleisch- und Grillgerichten wird hier auch Bier serviert.

    • Sharia as-Sawra al-Khadra, Mut

    Neben allerlei Fleisch- und Grillgerichten wird hier auch Bier serviert.

    • Sharia as-Sawra al-Khadra, Mut

  • Abydos

    Touristenattraktionen
    • © akimov konstantin, Shutterstock

    Hier soll, so berichtet der Mythos, der Kopf des Osiris, des Herrschers über das Jenseits, begraben sein. In der ältesten Nekropole des Landes entdeckten Archäologen immer neue Herrscher, weshalb der 1.Dynastie noch eine nullte vorangestellt werden musste. Interessantestes Bauwerk ist der Tempel Sethos' I. aus der 19.Dynastie mit einem siebenschiffigen Säulensaal. In der Königsgalerie im südlichen Flügelbau befindet sich die Königsliste, auf der fast alle Herrscher verzeichnet sind.

    • El-'Araba el Madfuna
    • © akimov konstantin, Shutterstock

    Hier soll, so berichtet der Mythos, der Kopf des Osiris, des Herrschers über das Jenseits, begraben sein. In der ältesten Nekropole des Landes entdeckten Archäologen immer neue Herrscher, weshalb der 1.Dynastie noch eine nullte vorangestellt werden musste. Interessantestes Bauwerk ist der Tempel Sethos' I. aus der 19.Dynastie mit einem siebenschiffigen Säulensaal. In der Königsgalerie im südlichen Flügelbau befindet sich die Königsliste, auf der fast alle Herrscher verzeichnet sind.

    • El-'Araba el Madfuna

  • Farafra Art Museum

    Museen

    Die gesamte Galerie ist das Werk des Oasenkünstlers Badr - einschließlich des Hauses, das er aus Lehmziegeln selbst gebaut hat.

    Die gesamte Galerie ist das Werk des Oasenkünstlers Badr - einschließlich des Hauses, das er aus Lehmziegeln selbst gebaut hat.


  • Al-Wahat al-Farafra

    Geographical
    • © maloff, Shutterstock

    Vor dem Bau der Asphaltstraße 1978 lebten etwa 1500 Menschen in Farafra, heute sind es fast 20.000, überwiegend Neuankömmlinge aus dem Niltal.

    • Al-Wahat al-Farafra
    • © maloff, Shutterstock

    Vor dem Bau der Asphaltstraße 1978 lebten etwa 1500 Menschen in Farafra, heute sind es fast 20.000, überwiegend Neuankömmlinge aus dem Niltal.

    • Al-Wahat al-Farafra

  • Al-Wahat al-Kharga

    Landschaftliche Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    El-Kharga, der Hauptort der Oase, ist eine moderne, wenig attraktive Stadt. Jahrhunderte lang führte der Darb Al-Arba'ain, der legendäre "Weg der 40 Tage" durch das Zentrum der Oase. Hier erreichten die Karawanen aus dem Sudan endlich das von Ägypten kontrollierte Gelände, und hier mussten sie, bevor sie nach Assiut weiterzogen, Zoll für ihre Waren zahlen, für Kamele sowie für Sklaven aus dem Südsudan und Schwarzafrika. Von Kharga aus erreicht man das Niltal mit dem Bus.

    • El-Kharga
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    El-Kharga, der Hauptort der Oase, ist eine moderne, wenig attraktive Stadt. Jahrhunderte lang führte der Darb Al-Arba'ain, der legendäre "Weg der 40 Tage" durch das Zentrum der Oase. Hier erreichten die Karawanen aus dem Sudan endlich das von Ägypten kontrollierte Gelände, und hier mussten sie, bevor sie nach Assiut weiterzogen, Zoll für ihre Waren zahlen, für Kamele sowie für Sklaven aus dem Südsudan und Schwarzafrika. Von Kharga aus erreicht man das Niltal mit dem Bus.

    • El-Kharga

  • Deir Al-Haggar

    Architektonische Highlights
    • Deir Al-Haggar© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der restaurierte römische Sandsteintempel stammt aus dem 1.Jh. n.Chr. und ist der thebanischen Götterdreifaltigkeit sowie Seth, dem Gott der Oase, gewidmet.

    • Deir Al-Haggar© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der restaurierte römische Sandsteintempel stammt aus dem 1.Jh. n.Chr. und ist der thebanischen Götterdreifaltigkeit sowie Seth, dem Gott der Oase, gewidmet.


  • Al-Wahat al-Dakhla

    Landschaftliche Highlights

    Dakhla ist eine Idylle: Kräftig hebt sich das Grün der Plantagen im Zwielicht der Dämmerung von dem rosa leuchtenden Steilhang ab, der die Senke begrenzt. Die Ew. leben über die gesamte Oase verteilt in 16 Siedlungen. Hauptort ist das eher moderne Mut. Berühmt ist die Oase für ihre Töpferwaren, deren Formenreichtum ihresgleichen sucht.

    • Al-Wahat ad-Dakhla

    Dakhla ist eine Idylle: Kräftig hebt sich das Grün der Plantagen im Zwielicht der Dämmerung von dem rosa leuchtenden Steilhang ab, der die Senke begrenzt. Die Ew. leben über die gesamte Oase verteilt in 16 Siedlungen. Hauptort ist das eher moderne Mut. Berühmt ist die Oase für ihre Töpferwaren, deren Formenreichtum ihresgleichen sucht.

    • Al-Wahat ad-Dakhla

  • Nekropole el-Bagawat

    Touristenattraktionen
    • © PRILL, Shutterstock

    Der Friedhof mit seinen Hunderten von Lehmziegelmausoleen gilt als eine der ältesten und besterhaltenen christlichen Begräbnisstätten weltweit. Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh.

    • Al-Charga
    • © PRILL, Shutterstock

    Der Friedhof mit seinen Hunderten von Lehmziegelmausoleen gilt als eine der ältesten und besterhaltenen christlichen Begräbnisstätten weltweit. Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh.

    • Al-Charga

  • Sahara el Beyda

    Landschaftliche Highlights
    • © cornfield, Shutterstock

    Knapp 20 km außerhalb der Oase Farafra sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen.

    • Al-Wahat al-Farafra
    • © cornfield, Shutterstock

    Knapp 20 km außerhalb der Oase Farafra sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen.

    • Al-Wahat al-Farafra

  • Tomb of Ramose

    Touristenattraktionen
    • © viseua, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.

    • Al-Uqsur
    • © viseua, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV.

    • Al-Uqsur

  • Tomb of Menna

    Touristenattraktionen

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

  • Hebet

    Touristenattraktionen
    • © PRILL, Shutterstock

    Er war früher das Zentrum der alten Oasenhauptstadt Hibis. Die Perser stellten den Bau 522 v.Chr. fertig, die Römer vergrößerten ihn.

    • Al-Kharga
    • © PRILL, Shutterstock

    Er war früher das Zentrum der alten Oasenhauptstadt Hibis. Die Perser stellten den Bau 522 v.Chr. fertig, die Römer vergrößerten ihn.

    • Al-Kharga

  • Baschandi

    Geographical

    Der kleine, beschauliche Ort wurde zum größten Teil auf römischen Gräbern errichtet, von denen man einige besichtigen kann, z.B. das Grab des Kitinos sowie das Grab des Pasha Hindi, auf dessen Namen die Ortsbezeichnung zurückführt.

    • Baschandi

    Der kleine, beschauliche Ort wurde zum größten Teil auf römischen Gräbern errichtet, von denen man einige besichtigen kann, z.B. das Grab des Kitinos sowie das Grab des Pasha Hindi, auf dessen Namen die Ortsbezeichnung zurückführt.

    • Baschandi

  • Tombs of the Nobles

    Touristenattraktionen
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Gegenüber dem Ramesseum befindet sich ein Gräberfeld, das durch lebendige und farbintensive Alltagsdarstellungen beeindruckt, darunter Fest- und Ernteszenen, Opfer- und Begräbniszüge. Die Gräber gehören den Beamten, den Noblen des Reichs. Besonders sehenswert ist das Grab des Ramose, Großwesir unter Amenophis IV. (Nr. 55), sowie das Grab des Menna, eines Ackervorstehers aus der 18.Dynastie (Nr. 69).

    • Al-Uqsur

  • Bibān al-Ḥarīm

    Touristenattraktionen
    • © Sergey-73, Shutterstock

    1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    1255 v.Chr. ließ Ramses II. hier seine Gemahlin Nefertari beisetzen. Das prächtige Grab ist Besuchern zugänglich - allerdings werden nur 150 pro Tag eingelassen. Neben diesem beherbergt das Tal etwa 80 weitere Gräber. Sehenswert ist auch das des Prinzen Amenherchopschef, eines Sohns Ramses' III.


  • Al-Barr al-Gharbī

    Touristenattraktionen

    Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.

    Weitläufige Nekropole am Westufer des Nils, in der fast alle Könige des Neuen Reichs, aber auch Beamte und Handwerker begraben sind. Hier glaubten die Pharaonen, nach dem Tod auf ihrer Reise in die Ewigkeit sicher zu sein vor Grabräubern und vor dem profanen Trubel des weltlichen Alltags. 1922 geriet das Tal der Könige in die Schlagzeilen, als Howard Carter das prächtige, bis dahin unberührte Grab des Tut-ench-Amun entdeckte.


  • New Valley Museum

    Museen

    Die hier auf zwei Etagen gezeigten archäologischen Einzelstücke stammen allesamt aus der Westlichen Wüste. Sie sind pharaonischer, griechischer, römischer und islamischer Herkunft.

    • Sharia Gamal Abd Al-Nasser, al-Wāḥāt al-Ḫāriǧa

    Die hier auf zwei Etagen gezeigten archäologischen Einzelstücke stammen allesamt aus der Westlichen Wüste. Sie sind pharaonischer, griechischer, römischer und islamischer Herkunft.

    • Sharia Gamal Abd Al-Nasser, al-Wāḥāt al-Ḫāriǧa

  • Ramesseum

    Touristenattraktionen
    • Ramesseum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.

    • Ramesseum© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die imposante Ruine 400 m nördlich der Kolosse von Memnon ist nur zur Hälfte erhalten. Im ersten Hof sind die Überreste einer riesigen Statue Ramses' II. zu sehen, deren Höhe einst knapp 18 m betragen hat.


  • ṣaḥrā' al-lībiya

    Landschaftliche Highlights
    • © hecke61, Shutterstock

    Knapp 20 km außerhalb sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen. Von keinem Ort in Ägypten erreichst du das Große Sandmeer besser. Reisen an die libysche Grenze, etwa zum Gilf el Kebir, waren zuletzt aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

    • Al-Farafra
    • © hecke61, Shutterstock

    Knapp 20 km außerhalb sieht die Libysche Wüste so aus, wie man sie aus Filmen kennt: Dünen bis zum Horizont, die faszinierende Muster in die Landschaft zeichnen. Von keinem Ort in Ägypten erreichst du das Große Sandmeer besser. Reisen an die libysche Grenze, etwa zum Gilf el Kebir, waren zuletzt aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

    • Al-Farafra

  • Thebanische Nekropole

    Touristenattraktionen
    • © WitR, Shutterstock

    Wer sich in Theben-West bestatten ließ, der wollte seine Ruhe haben, für immer und ewig – und genau genommen auch vor Leuten wie uns.

    • Luxor
    • © WitR, Shutterstock

    Wer sich in Theben-West bestatten ließ, der wollte seine Ruhe haben, für immer und ewig – und genau genommen auch vor Leuten wie uns.

    • Luxor

  • Grab des Neferhotep

    Touristenattraktionen

    Neferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.

    • TT 49, Luxor

    Neferhotep war Erster Schreiber des Pharaos Amun (18.Dynastie). Seine Ruhestätte (Nr. TT 49) zwischen Tal der Könige und Tal der Königinnen wurde ein Vierteljahrhundert lang restauriert. Mit Lasertechnik legte man wunderschöne Reliefs und Wandbilder frei, u. a. historische Szenen.

    • TT 49, Luxor

  • Chapels

    Touristenattraktionen

    Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh. Ihre basilikaähnlichen Grundrisse, die zahlreichen Nischen und Kammern, Halbsäulen und Rundbögen geben einen guten Eindruck von der frühkoptischen Architektur.

    • Al-Wahat al-Charidscha

    Die Kapellen stammen aus dem 4.-7.Jh. Ihre basilikaähnlichen Grundrisse, die zahlreichen Nischen und Kammern, Halbsäulen und Rundbögen geben einen guten Eindruck von der frühkoptischen Architektur.

    • Al-Wahat al-Charidscha

  • Al Medina

    Geographical

    Al Medina ist eine ehemalige Arbeiter- und Künstlersiedlung. Die Entdeckung der Anlage war ein Segen für die Archäologen: In einer Abfallgrube wurden Scherben gefunden. Diese dienten als Notizblöcke für Aufzeichnungen jeder Art. Die Forscher konnten dank des Fundes sehr genau das Alltagsleben der Arbeiter rekonstruieren. In al Medina lebten im Durchschnitt etwa 40 - 60 Menschen.

    Al Medina ist eine ehemalige Arbeiter- und Künstlersiedlung. Die Entdeckung der Anlage war ein Segen für die Archäologen: In einer Abfallgrube wurden Scherben gefunden. Diese dienten als Notizblöcke für Aufzeichnungen jeder Art. Die Forscher konnten dank des Fundes sehr genau das Alltagsleben der Arbeiter rekonstruieren. In al Medina lebten im Durchschnitt etwa 40 - 60 Menschen.


  • مقهى بليه

    Cafés

    Das Café "مقهى بليه" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten. Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Das Café ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Mo - So: geöffnet

    • 82825 El Balyana

    Das Café "مقهى بليه" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten. Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Das Café ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Mo - So: geöffnet

    • 82825 El Balyana