Gipuzkoa (Guipúzcoa) Must Sees

Playa de Zarautz
Strände
Zarautz
San Sebastián
Geographical
San Sebastián
San Sebastián
Jaizquíbel
Landschaftliche Highlights
Fuenterrabía
Bar Ganbara
Bars
San Sebastian
Loiola
Geographical
Loiola
La Cepa
Pubs
San Sebastián
Museo Chillida-Leku
Museen
Hernani
Playa de la Concha
Strände
San Sebastián
Hondarribia
Geographical
Hondarribia
Casa Vergara
Pubs
San Sebastián
La Viña
Pubs
San Sebastián
Casa Gandarias
Pubs
San Sebastián
Loiolako Santutegia
Architektonische Highlights
Azpeitia
Monte Igueldo
Landschaftliche Highlights
San Sebastián

    Strände

    Geographical

    Strände

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Bars

    Pubs

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Playa de Zarautz

    Strände
    • © FOTOADICTA, Shutterstock

    Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.

    • Calle Nafarroa, 20800 Zarautz
    • © FOTOADICTA, Shutterstock

    Besonders hübsch ist die Playa de Zarautz, der mit über 2 km längste baskische Strand, während der Saison, wenn hier die typischen, blau- oder grün-weiß gestreiften Sonnenzelte stehen. Die putzigen toldos sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strömungen hier eklig sind. Bleib also beim Schwimmen lieber in Ufernähe und überlasse die gefährlichen Wellen den Surfern.

    • Calle Nafarroa, 20800 Zarautz

  • San Sebastián

    Geographical
    • San Sebastián© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Die erlesensten Häppchen des Landes

    Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!

    • San Sebastián© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Die erlesensten Häppchen des Landes

    Die sichelförmig geschwungene Bahía de la Concha, die „Muschelbucht“, ist das Wahrzeichen von San Sebastián. Bereits Königin Isabella II. verbrachte Mitte des 19.Jhs. in dem Seebad die Sommerfrische. Den aristokratischen Charme der Belle Époque hat sich die 190 000-Ew.-Stadt erhalten. Noch immer ist das Flanieren in kaum einer anderen spanischen Stadt so schön wie hier. Kein Wunder, dass Europas Kulturhauptstadt von 2016 eine der teuersten Städte Spaniens ist; Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist gar nicht so leicht. Nicht versäumen darfst du die Strandpromenade, die von Eduardo Chillidas berühmter „Windkamm“-Skulptur Peine de Viento zum Monte Urgull führt. Sein ebenfalls in San Sebastián geborener Kollege Jorge Oteiza hat mit Construcción Vacía eines seiner Hauptwerke am Paseo Nuevo. Einmal im Jahr spielt die sonst eher geruhsame Stadt große Welt, wenn sich bei den Filmfestspielen die spanische und internationale Prominenz Küsschen gibt. Angeblich war für die Vergabe der Festspiele auch die Gastronomie ein Grund: Die in den Altstadtbars servierten pintxos, kleine, auf Weißbrot gespießte Köstlichkeiten, sind Weltklasse!


  • Jaizquíbel

    Landschaftliche Highlights
    • © changered, Thinkstock

    Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft. Pferdeweiden wechseln sich mit Farnen und Brombeerhecken ab, die Klippen sind überall zu erahnen. Erster lohnender Halt auf der traumhaften Strecke ist das Bergheiligtum von Guadalupe, ein regional bedeutendes Wallfahrtsziel mit einer schwarzen Madonna. Der schöne Platanenvorplatz dort erlaubt weite Blicke über Meer und Berge. Ein paar Straßenkilometer aufwärts ist der höchste Punkt erreicht, wo ein kurzer Abzweig auf einen Panoramaparkplatz führt.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía
    • © changered, Thinkstock

    Wiesen und Meer komponieren Bilder in den Farben Grün und Blau um dieses Bergmassiv, das sich westlich von Hondarribia (spanisch: Fuenterrabía) in ansehnliche Höhen von über 500 m aufwirft. Pferdeweiden wechseln sich mit Farnen und Brombeerhecken ab, die Klippen sind überall zu erahnen. Erster lohnender Halt auf der traumhaften Strecke ist das Bergheiligtum von Guadalupe, ein regional bedeutendes Wallfahrtsziel mit einer schwarzen Madonna. Der schöne Platanenvorplatz dort erlaubt weite Blicke über Meer und Berge. Ein paar Straßenkilometer aufwärts ist der höchste Punkt erreicht, wo ein kurzer Abzweig auf einen Panoramaparkplatz führt.

    • Carretera Guadalupe, 20280 Fuenterrabía

  • Bar Ganbara

    Bars

    Es nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.

    Es nennt sich „txikiteo“: Von Bar zu Bar gehen und in jeder ein Glas Wein, einen txikito trinken. Ein kleines Bierchen, genannt zurrito, geht natürlich auch. Dazu gehört ein pintxo. In der Altstadt gibt es unzählige Adressen, hier ein paar der besten: Bar Ganbara: legendäre Pilzgerichte, Gandarias: herrliche chuletas, La Viña: bester aller Käsekuchen, Néstor: himmlischer Tomatensalat, Paco Bueno: saftige Gambas, Txepetxa: Meeresspinnen!.


  • Loiola

    Geographical
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Ort dreht sich alles um den berühmten Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola (baskisch: Ignazio Loiolakoa). Sein Schicksal nahm 1521 in Pamplona seinen Lauf, als er, in militärischen Diensten stehend, im Kampf gegen die Franzosen schwer verwundet und auf einer Tragbahre zurück in das Elternhaus gebracht wurde. Während seiner Genesungszeit griff er zu religiösen Büchern, die ihm einen ganz anderen Weg ins Leben öffneten. Er verwandelte sich in einen zutiefst gläubigen Menschen und legte für immer seine Waffen nieder. Die Spuren des Ignatius von Loyola bewahrt der Wohnturm der Familie, der heute als Heiliges Haus bekannt ist und als Museum fungiert. Hier wurde Ignatius 1491 als letztes von dreizehn Kindern geboren, hier betritt man sein Geburtszimmer. Gleich nebenan steht die Wallfahrtsbasilika in überbordendem Barock.


  • La Cepa

    Pubs
    • regional

    Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).

    Die Kneipe "La Cepa" liegt mitten in der Altstadt.

    Es gibt kleinere Gerichte (Küchenstil: regional).


  • Museo Chillida-Leku

    Museen
    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.

    Insider-Tipp
    Wenn Kunst und Natur verschmelzen

    Mit dem Kauf des großen Grundstücks rings um einen majestätischen Bauernhof aus dem 16.Jh. hat sich der berühmte baskische Bildhauer in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht. Nach einer langwierigen Restaurierung des früheren Wohn- und Arbeitsorts können Besucher jetzt wieder mitträumen und die monumentale, ursprüngliche Wucht seiner 40 im ganzen Park verteilten Cortenstahl- und Granitskulpturen erleben. Besonders beeindruckend ist der Besuch am Nachmittag, wenn die Sonne zwischen dem Grün der Bäume flirrt und die gewaltigen, rötlich braunen Stahlskulpturen in magisches Licht taucht. An den sonntäglichen Familienführungen haben auch Kinder ihren Spaß.


  • Playa de la Concha

    Strände
    • © ssl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandspaziergang wie ein Einheimischer

    Die Playa de la Concha, der muschelförmige Strand mit der vorgelagerten Isla Santa Clara und dem markanten Geländer entlang der eleganten Promenade, ist einer der schönsten Stadtstrände weltweit. Beim Strandspaziergang an der Concha immer an der Mauer bzw. am Felsen am jeweiligen Ende abklatschen – sonst outest du dich als Tourist!

    • De la Concha Ibilbidea, 20008 San Sebastián
    • © ssl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandspaziergang wie ein Einheimischer

    Die Playa de la Concha, der muschelförmige Strand mit der vorgelagerten Isla Santa Clara und dem markanten Geländer entlang der eleganten Promenade, ist einer der schönsten Stadtstrände weltweit. Beim Strandspaziergang an der Concha immer an der Mauer bzw. am Felsen am jeweiligen Ende abklatschen – sonst outest du dich als Tourist!

    • De la Concha Ibilbidea, 20008 San Sebastián

  • Hondarribia

    Geographical
    • © carballo, Shutterstock

    Hondarribia? Ist das nicht das Kaff (17 000 Ew.) mit dem popeligen Flughafen? So kann man das natürlich auch sehen. Zwar atmet der kleine aeropuerto von Fuentarrabia, wie der Ort auf Spanisch heißt, tatsächlich nur einmal im Jahr internationales Flair, wenn die Stars aus Hollywood auf dem Weg zum Filmfestival im benachbarten San Sebastián mit dem Privatjet landen. Doch schließ nicht vom Flughafen auf den Ort. Das mittelalterliche Fischerdorf gilt als schönstes im Baskenland. Kein Wunder, dass die spanische High Society hier gern die Ferien verbringt. Mach es also wie die Hautevolee und flanier die endlosen Strand- und Flusspromenaden entlang. Kletter in die einem Ritterroman entsprungen scheinende Altstadt hoch (oder nimm den Lift) und wirf im Fischerviertel La Marina ein paar pintxos ein. Und wenn dir der spanische Trubel zu viel wird, nimmst du einfach ein Fährboot und tuckerst über den Fluss Bidasoa rüber nach Frankreich.

    • © carballo, Shutterstock

    Hondarribia? Ist das nicht das Kaff (17 000 Ew.) mit dem popeligen Flughafen? So kann man das natürlich auch sehen. Zwar atmet der kleine aeropuerto von Fuentarrabia, wie der Ort auf Spanisch heißt, tatsächlich nur einmal im Jahr internationales Flair, wenn die Stars aus Hollywood auf dem Weg zum Filmfestival im benachbarten San Sebastián mit dem Privatjet landen. Doch schließ nicht vom Flughafen auf den Ort. Das mittelalterliche Fischerdorf gilt als schönstes im Baskenland. Kein Wunder, dass die spanische High Society hier gern die Ferien verbringt. Mach es also wie die Hautevolee und flanier die endlosen Strand- und Flusspromenaden entlang. Kletter in die einem Ritterroman entsprungen scheinende Altstadt hoch (oder nimm den Lift) und wirf im Fischerviertel La Marina ein paar pintxos ein. Und wenn dir der spanische Trubel zu viel wird, nimmst du einfach ein Fährboot und tuckerst über den Fluss Bidasoa rüber nach Frankreich.


  • Casa Vergara

    Pubs

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.


  • La Viña

    Pubs

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.


  • Casa Gandarias

    Pubs

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.

    Hier wartet eine riesige Auswahl an "pintxos" (kleine, häufig von einem Holzspieß zusammengehaltene Häppchen) auf hungrige Genießer.


  • Loiolako Santutegia

    Architektonische Highlights
    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.

    • © Santi Rodriguez, Shutterstock

    Das weitläufige Jesuitenkolleg wurde zwischen 1689 und 1888 nach Plänen des Bernini-Schülers Carlo Fontana auf dem Stammsitz der Familie Loyola errichtet. Die Basilika mit ihrer 65 m hohen Kuppel ist überreich mit Marmor und Schmucksteinen ausgestattet.


  • Monte Igueldo

    Landschaftliche Highlights
    • © Sun_Shine, Shutterstock

    Der Monte Igueldo im Westen und der Urgull im Osten umfassen die schöne Bucht von San Sebastián und bieten Traumblicke über Stadt und Meer. Auf dem Gipfel des Igueldo liegt ein Vergnügungspark, zu dessen Füßen "Chillidas" (Windkamm-Skulpturen) entstanden sind.

    • © Sun_Shine, Shutterstock

    Der Monte Igueldo im Westen und der Urgull im Osten umfassen die schöne Bucht von San Sebastián und bieten Traumblicke über Stadt und Meer. Auf dem Gipfel des Igueldo liegt ein Vergnügungspark, zu dessen Füßen "Chillidas" (Windkamm-Skulpturen) entstanden sind.