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Reiseführer
Giglio Castello

Giglio Castello Sehenswertes & Restaurants

Giglio Campese
Geographical
Giglio Campese
Isola del Giglio
Geographical
Giglio
Römische Villa
Architektonische Highlights
Isola Giannutri
Relaxing Boat
Touristenattraktionen
Giglio Porto
La Vecchia Pergola
Restaurants
Giglio
Da Maria
Restaurants
Giglio Castello
Da Ruggero
Restaurants
Giglio Porto
Trattoria del golfo
Restaurants
Giglio Campese
Cala delle Cannelle
Strände
Isola del Giglio
Giannutri
Geographical
Isola Giannutri
Cala Maestra
Strände
Isola Giannutri
Giglio Porto
Geographical
Isola del Giglio
Giglio Porto
Campese Public Beach 4
Strände
Isola del Giglio

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände


  • Giglio Campese

    Geographical
    • © Travel Pattern Art, Shutterstock

    Der touristisch bedeutendste Ort auf der Westseite ist Giglio Campese mit dem größten Sandstrand der Insel.

    • Giglio Campese
    • © Travel Pattern Art, Shutterstock

    Der touristisch bedeutendste Ort auf der Westseite ist Giglio Campese mit dem größten Sandstrand der Insel.

    • Giglio Campese

  • Isola del Giglio

    Geographical
    • © Artyart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Giglio per Bike und zu Fuß

    Eine Bilderbuchinsel mit 1400 Einwohnern. Im kleinen Hafen liegen Fähre, Fischerboote und Yachten einträchtig nebeneinander. Im Sommer wimmelt die Insel von Römern, von denen viele hier ihre Ferienwohnungen haben. Unter den Bäumen der gepflasterten Promenade sitzen dann Touristen neben Einheimischen vor den Bars, unterhalten sich oder lassen einfach nur die Beschaulichkeit der Insel auf sich wirken. Giglio ist die zweitgrößte Insel des Toskanischen Archipels und nach Elba auch die touristisch am besten erschlossene. Der 22 km2 große Granitblock mit 28 km Küstenlänge erhebt sich 15 km vom Festland entfernt. Drei Ortschaften sind ständig bewohnt: Hauptort ist das von einer imposanten Stadtmauer umringte Giglio Castello auf dem Gipfel der Insel. Das Bergdorf wird dominiert von einer Festung und besitzt im Zentrum die Kirche San Pietro Apostolo aus dem 15.Jh. Der pittoreske Fähr- und Fischerhafen Giglio Porto (600 Ew.) mit seinen pastellfarbenen Häusern ist immer belebt, bietet aber abgesehen von der Torre del Saraceno (1596) am Südende des Hafens keine besonderen Attraktionen. Der touristisch bedeutendste Ort auf der Westseite ist Giglio Campese mit dem größten Sandstrand der Insel. Rundherum kannst du zum Baden kleine Buchten mit dem Boot anfahren. Die beliebtesten Tauchreviere liegen um die Südspitze. Schön sind auch Erkundungen des Landesinneren mit dem bis zu 498 m hohen Grat, der die ganze Insel durchzieht, denn Giglio besitzt ein gut gekennzeichnetes Netz von Trekking- und Mountainbikerouten.

    • Giglio
    • © Artyart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Giglio per Bike und zu Fuß

    Eine Bilderbuchinsel mit 1400 Einwohnern. Im kleinen Hafen liegen Fähre, Fischerboote und Yachten einträchtig nebeneinander. Im Sommer wimmelt die Insel von Römern, von denen viele hier ihre Ferienwohnungen haben. Unter den Bäumen der gepflasterten Promenade sitzen dann Touristen neben Einheimischen vor den Bars, unterhalten sich oder lassen einfach nur die Beschaulichkeit der Insel auf sich wirken. Giglio ist die zweitgrößte Insel des Toskanischen Archipels und nach Elba auch die touristisch am besten erschlossene. Der 22 km2 große Granitblock mit 28 km Küstenlänge erhebt sich 15 km vom Festland entfernt. Drei Ortschaften sind ständig bewohnt: Hauptort ist das von einer imposanten Stadtmauer umringte Giglio Castello auf dem Gipfel der Insel. Das Bergdorf wird dominiert von einer Festung und besitzt im Zentrum die Kirche San Pietro Apostolo aus dem 15.Jh. Der pittoreske Fähr- und Fischerhafen Giglio Porto (600 Ew.) mit seinen pastellfarbenen Häusern ist immer belebt, bietet aber abgesehen von der Torre del Saraceno (1596) am Südende des Hafens keine besonderen Attraktionen. Der touristisch bedeutendste Ort auf der Westseite ist Giglio Campese mit dem größten Sandstrand der Insel. Rundherum kannst du zum Baden kleine Buchten mit dem Boot anfahren. Die beliebtesten Tauchreviere liegen um die Südspitze. Schön sind auch Erkundungen des Landesinneren mit dem bis zu 498 m hohen Grat, der die ganze Insel durchzieht, denn Giglio besitzt ein gut gekennzeichnetes Netz von Trekking- und Mountainbikerouten.

    • Giglio

  • Römische Villa

    Architektonische Highlights

    Bemerkenswert an der Cala Maestra sind nicht nur der hübsche, kleine Badestrand, sondern vor allem auch Ausgrabungen einer Römischen Villa (1.–2.Jh.n.Chr.). Teile der Mauern, Baderäume, Mosaiken und Säulen ziehen vor allem archäologisch Interessierte und Romantiker hierher, die die Villa im Rahmen einer Führung besichtigen.

    • Isola Giannutri

    Bemerkenswert an der Cala Maestra sind nicht nur der hübsche, kleine Badestrand, sondern vor allem auch Ausgrabungen einer Römischen Villa (1.–2.Jh.n.Chr.). Teile der Mauern, Baderäume, Mosaiken und Säulen ziehen vor allem archäologisch Interessierte und Romantiker hierher, die die Villa im Rahmen einer Führung besichtigen.

    • Isola Giannutri

  • Relaxing Boat

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Geheime Buchten entdecken

    Lorenzo, ein echter „Ureinwohner“ Giglios, vermietet Motorboote, die auch ohne Bootsführerschein gesteuert werden dürfen. Die ideale Gelegenheit, Giglio vom Wasser aus zu erkunden: Klar, dass dir Lorenzo die besten Bade- und Schnorchelbuchten für deinen Bootsausflug empfiehlt.

    Insider-Tipp
    Geheime Buchten entdecken

    Lorenzo, ein echter „Ureinwohner“ Giglios, vermietet Motorboote, die auch ohne Bootsführerschein gesteuert werden dürfen. Die ideale Gelegenheit, Giglio vom Wasser aus zu erkunden: Klar, dass dir Lorenzo die besten Bade- und Schnorchelbuchten für deinen Bootsausflug empfiehlt.


  • La Vecchia Pergola

    Restaurants
    • international

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 27.00 und EUR 41.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Mo, Di, Do - So: geöffnet

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 27.00 und EUR 41.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Mo, Di, Do - So: geöffnet


  • Da Maria

    Restaurants
    • international

    Im hoch gelegenen Giglio Castello mit Blick auf den Golf von Campese wird vor allem regionale Küche serviert. Mit hausgemachter Pasta und großer Weinauswahl.

    Im hoch gelegenen Giglio Castello mit Blick auf den Golf von Campese wird vor allem regionale Küche serviert. Mit hausgemachter Pasta und großer Weinauswahl.


  • Da Ruggero

    Restaurants
    • international

    Von einer Glasveranda aus kannst du ganz entspannt den Hafenbetrieb verfolgen – und dabei die Köstlichkeiten der Insel probieren.

    Von einer Glasveranda aus kannst du ganz entspannt den Hafenbetrieb verfolgen – und dabei die Köstlichkeiten der Insel probieren.


  • Trattoria del golfo

    Restaurants
    • international

    Die Top-Adresse auf Giglio für Gerichte mit Meeresfrüchten. Sehr lecker sind u.a. die Spaghetti mit Venusmuscheln und Pistazien.

    Die Top-Adresse auf Giglio für Gerichte mit Meeresfrüchten. Sehr lecker sind u.a. die Spaghetti mit Venusmuscheln und Pistazien.


  • Cala delle Cannelle

    Strände
    • © 3DF mediaStudio, Shutterstock

    Von Giglio Porto erreicht man zu Fuß den südlich vom Hafen gelegenen Strand Cala delle Cannelle, perfekt mit feinstem Sand, klarstem Wasser sowie Schirmverleih.

    • Isola del Giglio
    • © 3DF mediaStudio, Shutterstock

    Von Giglio Porto erreicht man zu Fuß den südlich vom Hafen gelegenen Strand Cala delle Cannelle, perfekt mit feinstem Sand, klarstem Wasser sowie Schirmverleih.

    • Isola del Giglio

  • Giannutri

    Geographical

    Im Sommer dümpeln Segel- und Tauchboote in der Cala dello Spalmatoio, manchmal liegt vielleicht eine Yacht weiter draußen, ansonsten herrscht Stille. Die sichelförmige, nur etwa 500 m breite und 3 km lange Insel ist in Privatbesitz. Es gibt weder größere Hotels noch Campingplätze, und freies Zelten ist verboten. Frei zugänglich ist die Insel nur außerhalb der Saison. Vom 26.Mai bis 12.Oktober darf das Naturschutzgebiet nur mit Guide besucht werden – ausgenommen von einem einzigen ohne Guide begehbaren Weg, der die beiden Buchten Cala Spalmatoio und Cala Maestra verbindet. Bemerkenswert an der Cala Maestra sind nicht nur der hübsche, kleine Badestrand, sondern vor allem auch Ausgrabungen einer Römischen Villa (1.–2.Jh.n.Chr.). Teile der Mauern, Baderäume, Mosaiken und Säulen ziehen vor allem archäologisch Interessierte und Romantiker hierher, die die Villa im Rahmen einer Führung besichtigen. Ebenfalls in Begleitung eines Guides kannst du eine kleine Wanderung zum Leuchtturm (faro) und zu den Klippen, den grottoni, unternehmen. Rund um die Insel werden übrigens immer wieder Wracks geortet, die die Abenteuerlust jedes Tauchers wecken. Die sehr strengen Beschränkungen beim Tauchen im Naturschutzgebiet sind unbedingt zu beachten. Sehr gute spaghetti alle vongole und Goldbrasse tischt Giuseppe Morbidelli auf. Seine ganzjährig geöffnete Taverna del Gran Duca ist das einzige Inselrestaurant. Ansonsten findest du auf der Piazzetta von Giannutri noch ein Caffè und ein Lebensmittelgeschäft. Tagesausflüge auf die Insel Giannutri organisiert ab Porto Santo Stefano und der Insel Giglio die Fährgesellschaft Maregiglio. Die Überfahrt dauert rund eine Stunde. Von Giglio aus fahren auch kleine Boote von La Perla Nera. Wer mit dem eigenen Boot anfahren möchte, muss ankern (Cala dello Spalmatoio oder Cala Maestra). Um an der Mole anzulegen, braucht man eine Sondergenehmigung (nicht für Touristen).

    • Isola Giannutri

    Im Sommer dümpeln Segel- und Tauchboote in der Cala dello Spalmatoio, manchmal liegt vielleicht eine Yacht weiter draußen, ansonsten herrscht Stille. Die sichelförmige, nur etwa 500 m breite und 3 km lange Insel ist in Privatbesitz. Es gibt weder größere Hotels noch Campingplätze, und freies Zelten ist verboten. Frei zugänglich ist die Insel nur außerhalb der Saison. Vom 26.Mai bis 12.Oktober darf das Naturschutzgebiet nur mit Guide besucht werden – ausgenommen von einem einzigen ohne Guide begehbaren Weg, der die beiden Buchten Cala Spalmatoio und Cala Maestra verbindet. Bemerkenswert an der Cala Maestra sind nicht nur der hübsche, kleine Badestrand, sondern vor allem auch Ausgrabungen einer Römischen Villa (1.–2.Jh.n.Chr.). Teile der Mauern, Baderäume, Mosaiken und Säulen ziehen vor allem archäologisch Interessierte und Romantiker hierher, die die Villa im Rahmen einer Führung besichtigen. Ebenfalls in Begleitung eines Guides kannst du eine kleine Wanderung zum Leuchtturm (faro) und zu den Klippen, den grottoni, unternehmen. Rund um die Insel werden übrigens immer wieder Wracks geortet, die die Abenteuerlust jedes Tauchers wecken. Die sehr strengen Beschränkungen beim Tauchen im Naturschutzgebiet sind unbedingt zu beachten. Sehr gute spaghetti alle vongole und Goldbrasse tischt Giuseppe Morbidelli auf. Seine ganzjährig geöffnete Taverna del Gran Duca ist das einzige Inselrestaurant. Ansonsten findest du auf der Piazzetta von Giannutri noch ein Caffè und ein Lebensmittelgeschäft. Tagesausflüge auf die Insel Giannutri organisiert ab Porto Santo Stefano und der Insel Giglio die Fährgesellschaft Maregiglio. Die Überfahrt dauert rund eine Stunde. Von Giglio aus fahren auch kleine Boote von La Perla Nera. Wer mit dem eigenen Boot anfahren möchte, muss ankern (Cala dello Spalmatoio oder Cala Maestra). Um an der Mole anzulegen, braucht man eine Sondergenehmigung (nicht für Touristen).

    • Isola Giannutri

  • Cala Maestra

    Strände

    Bemerkenswert an der Cala Maestra sind nicht nur der hübsche, kleine Badestrand, sondern vor allem auch Ausgrabungen einer Römischen Villa (1.–2.Jh.n.Chr.). Teile der Mauern, Baderäume, Mosaiken und Säulen ziehen vor allem archäologisch Interessierte und Romantiker hierher, die die Villa im Rahmen einer Führung besichtigen.

    • Isola Giannutri

    Bemerkenswert an der Cala Maestra sind nicht nur der hübsche, kleine Badestrand, sondern vor allem auch Ausgrabungen einer Römischen Villa (1.–2.Jh.n.Chr.). Teile der Mauern, Baderäume, Mosaiken und Säulen ziehen vor allem archäologisch Interessierte und Romantiker hierher, die die Villa im Rahmen einer Führung besichtigen.

    • Isola Giannutri

  • Giglio Porto

    Geographical
    • Giglio Porto© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Giglio Porto befindet sich im östlichen Teil der Insel Giglio und wurde in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach von seinen Einwohnern verlassen und wieder besiedelt. Farbenfrohe Häuser und enge Gassen prägen das heutige Bild der Küstenstadt, das sich erst im 18.Jh. n.Chr. entwickelte. Zwei Leuchttürme und ein antiker Turm runden das Stadtbild ab.

    • Giglio Porto© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Giglio Porto befindet sich im östlichen Teil der Insel Giglio und wurde in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach von seinen Einwohnern verlassen und wieder besiedelt. Farbenfrohe Häuser und enge Gassen prägen das heutige Bild der Küstenstadt, das sich erst im 18.Jh. n.Chr. entwickelte. Zwei Leuchttürme und ein antiker Turm runden das Stadtbild ab.


  • Campese Public Beach 4

    Strände
    • © praiadotofo8400, Shutterstock

    Der breite Sandstrand des Urlaubsortes Campese gilt als einer der schönsten der Insel Giglio. Hier sonnt man sich mit Blick auf den Wehrturm aus dem 17.Jahrhundert, der zum Schutz vor Piraten gebaut wurde. Da der Strand flach abfällt und die Bucht keinen hohen Wellengang hat, ist sie perfekt für Familien. Außerdem können Sonnenschirme und Liegestühle gemietet werden und die Uferpromenade ist gesäumt von Restaurants und Snackständen. Übrigens: Durch die westliche Lage genießt man hier die schönsten Sonnenuntergänge der Insel.

    • 58012 Isola del Giglio
    • © praiadotofo8400, Shutterstock

    Der breite Sandstrand des Urlaubsortes Campese gilt als einer der schönsten der Insel Giglio. Hier sonnt man sich mit Blick auf den Wehrturm aus dem 17.Jahrhundert, der zum Schutz vor Piraten gebaut wurde. Da der Strand flach abfällt und die Bucht keinen hohen Wellengang hat, ist sie perfekt für Familien. Außerdem können Sonnenschirme und Liegestühle gemietet werden und die Uferpromenade ist gesäumt von Restaurants und Snackständen. Übrigens: Durch die westliche Lage genießt man hier die schönsten Sonnenuntergänge der Insel.

    • 58012 Isola del Giglio